Mario Strikers Charged Football
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 01.01.1970
Fußball erobert den Wii
Vor fast einem Jahr debütierten Mario und seine Kollegen in Mario Smash Football für den GameCube und krempelten die Fußballregeln um. Fortan waren Blutgrätschen en masse möglich, mal nebenbei Eine in die Fresse schlagen erlaubt und sogar Gegner an elektrisierten Wänden zu schubsen wurde toleriert. Mit dem Nachfolger Mario Strikers Charged für Nintendos Next-Gen Konsole werden die Regeln nicht geändert, dafür aber die Steuerung. Denn dank Wii-Remote macht das Fußballspielen noch mehr Spaß. Außerdem lässt die Europameisterschaft noch auf sich warten – genug Zeit sich im virtuellen Fußball auszutoben!
Auf der diesjährigen Games Convention in Leipzig erlaubte Nintendo, hinter verschlossenen Vorhängen, die aktuellsten Wii-Titel anzuspielen. Eines dieser viel versprechenden Titel war Mario Strikers Charged, welches in einer Demoversion der Presse zur Verfügung stand und zudem eine Weltpremiere war. Auf zwei Arenen durfte man wahlweise mit Marios, Peachs, Luigis oder Donkeys Mannschaft das Runde ins Eckige befördern. Im finalen Spiel werden sich insgesamt zwölf Kapitäne mit ihren Mannschaften messen. Am Spielprinzip wurde nichts geändert und so darf man erneut in den Genuss der witzigen und etwas anderen Fußballpartien kommen.
Wii-Remote als Ball
Die auffälligste Neuerung ist ohne Zweifel die Handhabung der Akteure. Während sich Viele den Kopf darüber zerbrechen, wie man mit der Wii-Remote sinnvoll ein Fußball-Spiel zocken kann, demonstriert Nintendo schon längst die Realität. In der Tat geht die Steuerung bei Mario Strikers Charged schnell von der Hand, auch die Eingewöhnungsphase beträgt wenige Minuten. Die Spieler werden mit dem Analog-Stick der Nunchuk-Erweiterung über das Feld gesteuert. Weitere Tasten am Nunchuk wurden derweil noch nicht belegt. Als weiteres Steuerungselement kommt die Wii-Remote zum Einsatz: Mit dem A-Knopf passt Ihr den Ball in euren Reihen, während der auf der Rückseite angebrachte B-Knopf für das Schießen benötigt wird. Dabei gilt: Je länger man die B-Taste hält, desto stärker wird der Schuss. Letztlich füllt sich dadurch bei den Kapitänen die Schussleiste für einen Spezialschuss. Dank einer anschließenden, nett anzuschauenden Animation vollführt der Akteur den Powerschuss. Um dem Gegner den Ball zu stehlen, kommt nun eine interessante Aktion zum Einsatz: Befindet sich euer Spieler in unmittelbarer Nähe eines Gegners, kann man durch rütteln der Wii-Remote einen Bodycheck ausführen und erneut in den Ballbesitz kommen. Sollte sich der gegnerische Spieler nahe der Arenawand befinden, kann man durch die Bewegung der Wii-Remote Richtung Wand den Gegner im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand klatschen.
In optischer Hinsicht erkennt man auf den ersten Blick keine großen Unterschiede zum Vorgänger. Würde das Spiel nicht die Wii-Remote unterstützen, sowie den Namen Mario Strikers Charged besitzen, könnte man auch behaupten, dass man es mit Mario Smash Football zu tun hat. Wenn man sich jedoch die Spezial-Schussanimationen der Kapitäne anschaut, erkennt man die Unterschiede, wenn auch nur gering. Die spektakulären Licht –und Schatteneffekte dabei scheinen verbessert worden zu sein. Zudem haben die Akteure mehr Polygone verpasst bekommen und sehen im Ganzen weniger kantig aus. Alles in allem kann man jedoch nur von minimalen Verbesserungen sprechen.
Vor fast einem Jahr debütierten Mario und seine Kollegen in Mario Smash Football für den GameCube und krempelten die Fußballregeln um. Fortan waren Blutgrätschen en masse möglich, mal nebenbei Eine in die Fresse schlagen erlaubt und sogar Gegner an elektrisierten Wänden zu schubsen wurde toleriert. Mit dem Nachfolger Mario Strikers Charged für Nintendos Next-Gen Konsole werden die Regeln nicht geändert, dafür aber die Steuerung. Denn dank Wii-Remote macht das Fußballspielen noch mehr Spaß. Außerdem lässt die Europameisterschaft noch auf sich warten – genug Zeit sich im virtuellen Fußball auszutoben!Auf der diesjährigen Games Convention in Leipzig erlaubte Nintendo, hinter verschlossenen Vorhängen, die aktuellsten Wii-Titel anzuspielen. Eines dieser viel versprechenden Titel war Mario Strikers Charged, welches in einer Demoversion der Presse zur Verfügung stand und zudem eine Weltpremiere war. Auf zwei Arenen durfte man wahlweise mit Marios, Peachs, Luigis oder Donkeys Mannschaft das Runde ins Eckige befördern. Im finalen Spiel werden sich insgesamt zwölf Kapitäne mit ihren Mannschaften messen. Am Spielprinzip wurde nichts geändert und so darf man erneut in den Genuss der witzigen und etwas anderen Fußballpartien kommen.
Wii-Remote als Ball
Die auffälligste Neuerung ist ohne Zweifel die Handhabung der Akteure. Während sich Viele den Kopf darüber zerbrechen, wie man mit der Wii-Remote sinnvoll ein Fußball-Spiel zocken kann, demonstriert Nintendo schon längst die Realität. In der Tat geht die Steuerung bei Mario Strikers Charged schnell von der Hand, auch die Eingewöhnungsphase beträgt wenige Minuten. Die Spieler werden mit dem Analog-Stick der Nunchuk-Erweiterung über das Feld gesteuert. Weitere Tasten am Nunchuk wurden derweil noch nicht belegt. Als weiteres Steuerungselement kommt die Wii-Remote zum Einsatz: Mit dem A-Knopf passt Ihr den Ball in euren Reihen, während der auf der Rückseite angebrachte B-Knopf für das Schießen benötigt wird. Dabei gilt: Je länger man die B-Taste hält, desto stärker wird der Schuss. Letztlich füllt sich dadurch bei den Kapitänen die Schussleiste für einen Spezialschuss. Dank einer anschließenden, nett anzuschauenden Animation vollführt der Akteur den Powerschuss. Um dem Gegner den Ball zu stehlen, kommt nun eine interessante Aktion zum Einsatz: Befindet sich euer Spieler in unmittelbarer Nähe eines Gegners, kann man durch rütteln der Wii-Remote einen Bodycheck ausführen und erneut in den Ballbesitz kommen. Sollte sich der gegnerische Spieler nahe der Arenawand befinden, kann man durch die Bewegung der Wii-Remote Richtung Wand den Gegner im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand klatschen.In optischer Hinsicht erkennt man auf den ersten Blick keine großen Unterschiede zum Vorgänger. Würde das Spiel nicht die Wii-Remote unterstützen, sowie den Namen Mario Strikers Charged besitzen, könnte man auch behaupten, dass man es mit Mario Smash Football zu tun hat. Wenn man sich jedoch die Spezial-Schussanimationen der Kapitäne anschaut, erkennt man die Unterschiede, wenn auch nur gering. Die spektakulären Licht –und Schatteneffekte dabei scheinen verbessert worden zu sein. Zudem haben die Akteure mehr Polygone verpasst bekommen und sehen im Ganzen weniger kantig aus. Alles in allem kann man jedoch nur von minimalen Verbesserungen sprechen.
Gennaro Grippo meint...
Mario Strikers Charged wird ein einzigartiges Erlebnis auf dem Nintendo Wii. Dank der innovativen und sinnvollen Steuerung wird das Fußballspektakel eine wahre Bereicherung für das Software-Portfolio des Wii, wenn auch technisch gesehen nicht direkt Next-Gen-reif. Zudem darf man erstmalig mit Gegnern rund um den Globus spielen – die Wi-Fi Connection verspricht Fußballspaß ohne Grenzen. Wer Marios Philosophie kennt, weiß: Hier kann so gut wie nichts mehr schief gehen – ein eindeutiger Sieg!
Mario Strikers Charged wird ein einzigartiges Erlebnis auf dem Nintendo Wii. Dank der innovativen und sinnvollen Steuerung wird das Fußballspektakel eine wahre Bereicherung für das Software-Portfolio des Wii, wenn auch technisch gesehen nicht direkt Next-Gen-reif. Zudem darf man erstmalig mit Gegnern rund um den Globus spielen – die Wi-Fi Connection verspricht Fußballspaß ohne Grenzen. Wer Marios Philosophie kennt, weiß: Hier kann so gut wie nichts mehr schief gehen – ein eindeutiger Sieg!
Informationen zum Spiel