Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen
Artikel verfasst von Heiko Ellinger am 01.01.1970
Es gibt Gesetze in dieser Welt, die einfach immer Bestand haben, obwohl sie von keinem Menschen bestimmt wurden. Englische Nationalmannschaften gewinnen nie im Elfmeterschießen, Handhelds von Nintendo werden von keinem Konkurrenzsystem besiegt und die Maskottchen Mario und Sonic werden niemals in einem gemeinsamen Spiel auftreten. Zumindest letzteres Gesetzt ist nun bald aber auch hinfällig, denn mit „Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen“ erleben wir den ersten gemeinsamen Auftritt der Charaktere, die viele von uns durch die Jugend begleitet haben.
Was vor vielen Jahren noch Utopie war, nahm seinen Anfang mit dem Ende der Sega-Konsolen. Als reiner Software-Publisher war für Sega der Weg frei, auf den Konsolen der Konkurrenz Spiele zu veröffentlichen. Vor allem zu Nintendo entstand so eine besondere Beziehung. Auf der Konsole des ehemaligen japanischen Konkurrenten erzielte Sega die höchsten Verkäufe und zugleich durfte Segas Entwicklungsstudio Amusement Vision eine hauseigene Nintendo-Reihe mit F-Zero GX fortführen.
Mit dem neuen Titel von Sega wird allerdings eine Schallmauer durchbrochen, Mario und Sonic in einem Spiel – und dabei geht es auch noch höchst sportlich zu. Als offiziell lizenziertes Spiel zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking warten zahlreiche Disziplinen auf Euch, die vor allem auf Wii ganzen Körpereinsatz der Spieler erfordern. Außerdem erscheint der Titel auch für Nintendo DS.
Einige Disziplinen konnten wir uns auf der Games Convention bereits ansehen und auch selbst unseren sportlichen Ehrgeiz zeigen. Aus diversen Charakteren kann vor dem Spielstart ausgewählt werden, allesamt mit verschiedenen Charaktereigenschaften. Mario ist beispielsweise mal wieder ein Allrounder, während Sonic vor allem durch seine Schnelligkeit überzeugen kann. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass die Höchstgeschwindigkeit des blauen Igels doch deutlich gedrosselt wurde, um eine Wettbewerbsverzerrung zu vermeiden.
Einhundert Meter zum Ziel sind es lediglich in einer der anstrengendsten Disziplinen. Im Sprint müssen wir zunächst auf einen guten Start achten, bevor wir dann schnell und vor allem im Rhythmus Wii-Fernbedienung und Nunchuck abwechselnd auf und ab bewegen. In der Wiederholung sehen wir später, dass es manchmal auf Kleinigkeiten ankommt und Zentimeter über Sieg oder Niederlage entscheiden können. Beim Hammerwerfen dagegen kommt es weit weniger auf Schnelligkeit an. Dagegen ist hier vor allem ein gutes Timing gefragt, um dem Hammer die gewünschte Richtung zu geben. Derzeit sind insgesamt zwölf Disziplinen für die Vollversion des Titels angedacht. Darunter wird sich auch der Dreisprung befinden.
Der Titel ist sehr einsteigerfreundlich und daher auch gut für lockere Mehrspieler-Abende geeignet. Bis zu vier Spieler beharken sich in Turnieren und suchen den sportlichsten Mitspieler in ihren Reihen. Die Steuerung einer Disziplin wird gut verständlich und unterstützt von Bildern in mehreren Schritten erklärt, um so auch Einsteigern eine Chance zu ermöglichen.
Die realistische Vorlage der Olympischen Disziplinen wird dabei von einer gewohnt bunten Atmosphäre unterstützt. Technisch ist der Titel bereits in diesem Stadium der Vorschau-Version sehr sauber, Framerate-Einbrüche gab es keine. Die Steuerung funktioniert ebenfalls tadellos. Der Titel ist geradezu prädestiniert für die Benutzung der Wii-Fernbedienung. Bedeuteten derlei Leichtathletik-Disziplinen vor langer Zeit noch wilde Button-Smasherei, sorgen die Bewegungssensoren der Fernbedienung für agile Stunden vor dem Fernseher.
Was vor vielen Jahren noch Utopie war, nahm seinen Anfang mit dem Ende der Sega-Konsolen. Als reiner Software-Publisher war für Sega der Weg frei, auf den Konsolen der Konkurrenz Spiele zu veröffentlichen. Vor allem zu Nintendo entstand so eine besondere Beziehung. Auf der Konsole des ehemaligen japanischen Konkurrenten erzielte Sega die höchsten Verkäufe und zugleich durfte Segas Entwicklungsstudio Amusement Vision eine hauseigene Nintendo-Reihe mit F-Zero GX fortführen. Mit dem neuen Titel von Sega wird allerdings eine Schallmauer durchbrochen, Mario und Sonic in einem Spiel – und dabei geht es auch noch höchst sportlich zu. Als offiziell lizenziertes Spiel zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking warten zahlreiche Disziplinen auf Euch, die vor allem auf Wii ganzen Körpereinsatz der Spieler erfordern. Außerdem erscheint der Titel auch für Nintendo DS.
Einige Disziplinen konnten wir uns auf der Games Convention bereits ansehen und auch selbst unseren sportlichen Ehrgeiz zeigen. Aus diversen Charakteren kann vor dem Spielstart ausgewählt werden, allesamt mit verschiedenen Charaktereigenschaften. Mario ist beispielsweise mal wieder ein Allrounder, während Sonic vor allem durch seine Schnelligkeit überzeugen kann. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass die Höchstgeschwindigkeit des blauen Igels doch deutlich gedrosselt wurde, um eine Wettbewerbsverzerrung zu vermeiden.
Einhundert Meter zum Ziel sind es lediglich in einer der anstrengendsten Disziplinen. Im Sprint müssen wir zunächst auf einen guten Start achten, bevor wir dann schnell und vor allem im Rhythmus Wii-Fernbedienung und Nunchuck abwechselnd auf und ab bewegen. In der Wiederholung sehen wir später, dass es manchmal auf Kleinigkeiten ankommt und Zentimeter über Sieg oder Niederlage entscheiden können. Beim Hammerwerfen dagegen kommt es weit weniger auf Schnelligkeit an. Dagegen ist hier vor allem ein gutes Timing gefragt, um dem Hammer die gewünschte Richtung zu geben. Derzeit sind insgesamt zwölf Disziplinen für die Vollversion des Titels angedacht. Darunter wird sich auch der Dreisprung befinden. Der Titel ist sehr einsteigerfreundlich und daher auch gut für lockere Mehrspieler-Abende geeignet. Bis zu vier Spieler beharken sich in Turnieren und suchen den sportlichsten Mitspieler in ihren Reihen. Die Steuerung einer Disziplin wird gut verständlich und unterstützt von Bildern in mehreren Schritten erklärt, um so auch Einsteigern eine Chance zu ermöglichen.
Die realistische Vorlage der Olympischen Disziplinen wird dabei von einer gewohnt bunten Atmosphäre unterstützt. Technisch ist der Titel bereits in diesem Stadium der Vorschau-Version sehr sauber, Framerate-Einbrüche gab es keine. Die Steuerung funktioniert ebenfalls tadellos. Der Titel ist geradezu prädestiniert für die Benutzung der Wii-Fernbedienung. Bedeuteten derlei Leichtathletik-Disziplinen vor langer Zeit noch wilde Button-Smasherei, sorgen die Bewegungssensoren der Fernbedienung für agile Stunden vor dem Fernseher.
Heiko Ellinger meint...
Der Wettbewerbs-Charakter wird trotz des bunten Settings sehr gut transportiert. Dank der Mehrspieler-Funktionen und der abwechslungsreichen Disziplinen wird der Titel auch auf Zockerabenden Einzug erhalten. Besonderen Anreiz liefern die Charaktere, denn mit „Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen“ können wir erstmals entscheiden, ob nun Sonic oder Mario die Nase vorne hat.
Der Wettbewerbs-Charakter wird trotz des bunten Settings sehr gut transportiert. Dank der Mehrspieler-Funktionen und der abwechslungsreichen Disziplinen wird der Titel auch auf Zockerabenden Einzug erhalten. Besonderen Anreiz liefern die Charaktere, denn mit „Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen“ können wir erstmals entscheiden, ob nun Sonic oder Mario die Nase vorne hat.
Informationen zum Spiel