Call of Duty 3
Artikel verfasst von Alischan Akhtar am 04.02.2007
Die Ehre ruft
Mit Call of Duty 3 bringt Activision die wohl beliebteste Weltkriegsshooter Reihe auf Nintendos Wii und das schon zum Launch. Genauer gesagt, kam Call of Duty schon eine Woche vor dem Launch in die Läden und ist somit eins der ersten Spiele in Europa, die es für Wii überhaupt gab. Kenner der Serie wird es wenig überraschen, dass auch dieser Call of Duty Teil wieder einmal im zweiten Weltkrieg angesiedelt ist. In den 14 unterschiedlichen Missionen spielt man verschiedene Soldaten. Es wird zwischen vier Nationalitäten gewechselt, sodass man den Krieg aus der Sicht eines Amerikaners, eines Britten, eines Kanadiers sowie eines Polen spielen darf. Das Spielt bietet darüber hinaus drei Schwierigkeitsgrade.
Das Abenteuer beginnt im Jahr 1944 mit der allseits bekannten Landung in der Normandie. Ein bekanntes Szenario, aber dieses mal aus einer Sicht einer anderen Truppe. Ihr seid zunächst ein amerikanischer Soldat. Zu Beginn werdet ihr mit der Steuerung bekannt gemacht. Dank der Wiimote spielt sich Call of Duty 3 wie kein anderer Ego-Shooter den es gibt. Die Steuerung erinnert sehr stark an die Steuerung am PC. Die Wiimote dient hier als Maus und das Nunchuk demnach, im beschränkten Sinne, als die Tastatur. Mit der Wiimote bewegt ihr dass Fadenkreuz über den Bildschirm. Der B-Button dient selbstverständlich zum Feuern. Auf dem Steuerkreuz liegen die Granaten. Steuerkreuz nach links aktiviert die Handgranate, Steuerkreuz nach rechts eine Rauchgranate. Optional kann man die Granate auch durch eine Bewegung des Nunchuks werfen, jedoch bestimmt die Kraft der Bewegung leider nicht die Weite des Wurfes. Gesprungen wird mittels C- Knopf und ducken kann man mit dem Z-Knopf. Hält man selbigen gedrückt, kann man sich hinlegen, um sich in Sicherheit zu bringen. Das Nachladen erledigt man durch ein simples nach vorne bewegen der Wiimote, optional geht dies auch mit der Minus Taste. Um die Waffe zu wechseln, muss man die Wiimote nach links bewegen. Ihr könnt maximal zwei Waffen mit euch tragen. Habt ihr einen gegnerischen Soldaten erledigt und eurer Waffe geht die Munition aus, könnt ihr dann auch die herumliegenden Waffen der Soldaten aufheben. Dies wird durch Halten des Minus Knopfs getätigt, wenn ihr unmittelbar vor der Waffe steht.
Es gibt auch Missionen, wo man mal nicht nur mit dem Gewehr in der Hand ins Schlachtfeld zieht. In einigen Missionen müsst ihr Sprengsätze an Waffen oder ähnlichem anbringen. Dazu wird per Knopfdruck eine Sprengladung angebracht. Ihr müsst diese dann noch Scharfstellen. Dies macht ihr mit dem Nunchuk, in dem ihr ihn wie einen Kolben dreht und dann, wenn es auf dem Bildschirm angezeigt wird, nach hinten zieht. Wenige Sekunden später könnt ihr euch dann an der Explosion erfreuen.
Die neuen Wege des Krieges
Die Wii-Steuerung findet ihre Verwendung auch in den Fahrmissionen. Um einen Jeep steuern zu können, muss man die Wiimote in einer 3 Uhr Stellung halten und das Nunchuk in einer 9 Uhr Stellung, so das beide Parallel voneinander sind. Drückt man nun den B-Knopf gibt man Gas, per Z-Knopf tritt man auf die Bremse. Zum Lenken muss man nun einfach, wie bei einem richtigen Lenkrad, die Wiimote sowie das Nunchuk nach links bzw. rechts drehen. Diese Art der Steuerung ist leider sehr gewöhnungsbedürftig und geht teilweise auch eher ungenau von der Hand.
Neben dem Lenkrad eines Jeeps muss man auch mal mit einem Paddel in der Hand auf einem Ruderboot fahren. Um zu paddeln nimmt man dann Wiimote und Nunchuk in einer solchen Stellung, als würde man ein echtes Paddel halten. Dann führt man eine Ruderbewegung aus, um sich fortzubewegen. Eine weitere Verwendung der neuen Steuerung finden wir bei Duellen mit den deutschen Widersachern. So kommt es manchmal vor, dass ein Wehrmachts-Soldat versucht, uns unser Gewehr abzunehmen und uns dann mit selbigen zu eliminieren. Um dies zu verhindern, nimmt man das Nunchuk sowie die Wiimote in eine Wagerechte Position. Jetzt muss man beide abwechselnd nach vorne und hinten bewegen und wenn es auf dem Bildschirm angezeigt wird, mit dem Gewehr dann zuschlagen. Dies endet leider oft in einem wilden und unkontrolliertem Gefuchtel.
Eine Lebens- bzw. Energieanzeige gibt es bei Call of Duty 3 genauso wenig wie herumliegende Medizin Kits. Wenn ihr zuviel Schaden erleidet, erscheint auf dem Bildschirm eine Warnung, dass man in Sicherheit gehen sollte. Sobald man in Sicherheit ist, dauert es nur wenige Sekunden und man ist wieder aufgefrischt beziehungsweise geheilt. Solltet Ihr es nicht mehr rechtzeitig schaffen, müsst Ihr beim letzten Speicherpunkt weitermachen. Da die Missionen in Teilaufgaben unterteilt sind, gibt es sehr viele Speicherpunkte, wo das Spiel automatisch speichert. So muss man nicht immer gleich den ganzen Level von vorne beginnen.
Je weiter man im Spiel voranschreitet, desto mehr Bonusmaterial kann man freispielen. Von Charakterprofilen über Artworks bis hin zu Beschreibungen oder Waffen sowie Fahrzeugen findet man hier allerlei. Zudem kann man sich auch noch mal alle Zwischensequenzen anschauen.
Das Gesicht des Krieges
Grafisch ist Call of Duty 3 auf gehobenem GameCube Niveau. Die Explosionen und Raucheffekte wissen zu überzeugen. Manche Texturen hingegen sehen einfach sehr unschön und undetailliert aus. Die Soldaten sind recht gut gestaltet. Die Zwischensequenzen sind in Ingamegrafik gehalten und vermitteln eine tolle und dichte Atmosphäre. Leider kann man die Sequenzen nicht abbrechen. Wenn man zum Beispiel mitten in einer Mission nach einem Speicherpunkt das Spiel beendet und dann später weiter spielen möchte, muss man sich leider wieder die Anfangssequenz der Mission ansehen. Gut gelungen sind die vorherbestimmten Ereignisse, die immer mal wieder auftreten, wie zum Beispiel der Kampf um das Gewehr mit einem Wehrmachts-Soldaten oder eine der vielen Explosionen auf dem Schlachtfeld. Der Sound tut sein Übriges dazu.
Gewehrschüsse in der Ferne, Schreie der Soldaten oder Kampflieger, die über einem hinweg sausen, all dies rundet den Sound zu einer tollen Erfahrung ab. Die Sprachausgabe weiß auch zu überzeugen. Verschiedene Akzente sind herauszuhören, wie zum Beispiel bei den Franzosen. Leider ist es nicht möglich die Sprache auf Englisch umzustellen. Zum einem würde dies der Atmosphäre noch ein wenig mehr zu Gute kommen und es könnte auch Verwechslungen vorbeugen, da es schon mal vorkommen kann, dass man das Gerede eines Deutschen im Schützengraben mit dem eines Amerikaners im Eifer des Gefechtes verwechselt.
Was das Spiel neben der Grafik und Steuerung noch von den Ablegern für die anderen Konsolen unterscheidet, ist der Multiplayer Modus. Es wurde unverständlicherweise komplett auf einen Multiplayer verzichtet. Leider ist gerade der Online Modus von Call of Duty einer der Hauptgründe für Spieler gewesen, sich einen Teil der Serie zuzulegen. Das es keinen Onlinemodus gibt ist jedoch nachvollziehbar da die Unterstützung dies bezüglich seitens Nintendo zum Launch noch nicht gab. Jedoch auf einen Multiplayer per Splittscreen hätte nicht verzichtet werden müssen. So verliert das Spiel leider etwas an Wiederspielwert.
Mit Call of Duty 3 bringt Activision die wohl beliebteste Weltkriegsshooter Reihe auf Nintendos Wii und das schon zum Launch. Genauer gesagt, kam Call of Duty schon eine Woche vor dem Launch in die Läden und ist somit eins der ersten Spiele in Europa, die es für Wii überhaupt gab. Kenner der Serie wird es wenig überraschen, dass auch dieser Call of Duty Teil wieder einmal im zweiten Weltkrieg angesiedelt ist. In den 14 unterschiedlichen Missionen spielt man verschiedene Soldaten. Es wird zwischen vier Nationalitäten gewechselt, sodass man den Krieg aus der Sicht eines Amerikaners, eines Britten, eines Kanadiers sowie eines Polen spielen darf. Das Spielt bietet darüber hinaus drei Schwierigkeitsgrade. Das Abenteuer beginnt im Jahr 1944 mit der allseits bekannten Landung in der Normandie. Ein bekanntes Szenario, aber dieses mal aus einer Sicht einer anderen Truppe. Ihr seid zunächst ein amerikanischer Soldat. Zu Beginn werdet ihr mit der Steuerung bekannt gemacht. Dank der Wiimote spielt sich Call of Duty 3 wie kein anderer Ego-Shooter den es gibt. Die Steuerung erinnert sehr stark an die Steuerung am PC. Die Wiimote dient hier als Maus und das Nunchuk demnach, im beschränkten Sinne, als die Tastatur. Mit der Wiimote bewegt ihr dass Fadenkreuz über den Bildschirm. Der B-Button dient selbstverständlich zum Feuern. Auf dem Steuerkreuz liegen die Granaten. Steuerkreuz nach links aktiviert die Handgranate, Steuerkreuz nach rechts eine Rauchgranate. Optional kann man die Granate auch durch eine Bewegung des Nunchuks werfen, jedoch bestimmt die Kraft der Bewegung leider nicht die Weite des Wurfes. Gesprungen wird mittels C- Knopf und ducken kann man mit dem Z-Knopf. Hält man selbigen gedrückt, kann man sich hinlegen, um sich in Sicherheit zu bringen. Das Nachladen erledigt man durch ein simples nach vorne bewegen der Wiimote, optional geht dies auch mit der Minus Taste. Um die Waffe zu wechseln, muss man die Wiimote nach links bewegen. Ihr könnt maximal zwei Waffen mit euch tragen. Habt ihr einen gegnerischen Soldaten erledigt und eurer Waffe geht die Munition aus, könnt ihr dann auch die herumliegenden Waffen der Soldaten aufheben. Dies wird durch Halten des Minus Knopfs getätigt, wenn ihr unmittelbar vor der Waffe steht.
Es gibt auch Missionen, wo man mal nicht nur mit dem Gewehr in der Hand ins Schlachtfeld zieht. In einigen Missionen müsst ihr Sprengsätze an Waffen oder ähnlichem anbringen. Dazu wird per Knopfdruck eine Sprengladung angebracht. Ihr müsst diese dann noch Scharfstellen. Dies macht ihr mit dem Nunchuk, in dem ihr ihn wie einen Kolben dreht und dann, wenn es auf dem Bildschirm angezeigt wird, nach hinten zieht. Wenige Sekunden später könnt ihr euch dann an der Explosion erfreuen.
Die neuen Wege des Krieges
Die Wii-Steuerung findet ihre Verwendung auch in den Fahrmissionen. Um einen Jeep steuern zu können, muss man die Wiimote in einer 3 Uhr Stellung halten und das Nunchuk in einer 9 Uhr Stellung, so das beide Parallel voneinander sind. Drückt man nun den B-Knopf gibt man Gas, per Z-Knopf tritt man auf die Bremse. Zum Lenken muss man nun einfach, wie bei einem richtigen Lenkrad, die Wiimote sowie das Nunchuk nach links bzw. rechts drehen. Diese Art der Steuerung ist leider sehr gewöhnungsbedürftig und geht teilweise auch eher ungenau von der Hand.
Neben dem Lenkrad eines Jeeps muss man auch mal mit einem Paddel in der Hand auf einem Ruderboot fahren. Um zu paddeln nimmt man dann Wiimote und Nunchuk in einer solchen Stellung, als würde man ein echtes Paddel halten. Dann führt man eine Ruderbewegung aus, um sich fortzubewegen. Eine weitere Verwendung der neuen Steuerung finden wir bei Duellen mit den deutschen Widersachern. So kommt es manchmal vor, dass ein Wehrmachts-Soldat versucht, uns unser Gewehr abzunehmen und uns dann mit selbigen zu eliminieren. Um dies zu verhindern, nimmt man das Nunchuk sowie die Wiimote in eine Wagerechte Position. Jetzt muss man beide abwechselnd nach vorne und hinten bewegen und wenn es auf dem Bildschirm angezeigt wird, mit dem Gewehr dann zuschlagen. Dies endet leider oft in einem wilden und unkontrolliertem Gefuchtel. Eine Lebens- bzw. Energieanzeige gibt es bei Call of Duty 3 genauso wenig wie herumliegende Medizin Kits. Wenn ihr zuviel Schaden erleidet, erscheint auf dem Bildschirm eine Warnung, dass man in Sicherheit gehen sollte. Sobald man in Sicherheit ist, dauert es nur wenige Sekunden und man ist wieder aufgefrischt beziehungsweise geheilt. Solltet Ihr es nicht mehr rechtzeitig schaffen, müsst Ihr beim letzten Speicherpunkt weitermachen. Da die Missionen in Teilaufgaben unterteilt sind, gibt es sehr viele Speicherpunkte, wo das Spiel automatisch speichert. So muss man nicht immer gleich den ganzen Level von vorne beginnen.
Je weiter man im Spiel voranschreitet, desto mehr Bonusmaterial kann man freispielen. Von Charakterprofilen über Artworks bis hin zu Beschreibungen oder Waffen sowie Fahrzeugen findet man hier allerlei. Zudem kann man sich auch noch mal alle Zwischensequenzen anschauen.
Das Gesicht des Krieges
Grafisch ist Call of Duty 3 auf gehobenem GameCube Niveau. Die Explosionen und Raucheffekte wissen zu überzeugen. Manche Texturen hingegen sehen einfach sehr unschön und undetailliert aus. Die Soldaten sind recht gut gestaltet. Die Zwischensequenzen sind in Ingamegrafik gehalten und vermitteln eine tolle und dichte Atmosphäre. Leider kann man die Sequenzen nicht abbrechen. Wenn man zum Beispiel mitten in einer Mission nach einem Speicherpunkt das Spiel beendet und dann später weiter spielen möchte, muss man sich leider wieder die Anfangssequenz der Mission ansehen. Gut gelungen sind die vorherbestimmten Ereignisse, die immer mal wieder auftreten, wie zum Beispiel der Kampf um das Gewehr mit einem Wehrmachts-Soldaten oder eine der vielen Explosionen auf dem Schlachtfeld. Der Sound tut sein Übriges dazu.
Gewehrschüsse in der Ferne, Schreie der Soldaten oder Kampflieger, die über einem hinweg sausen, all dies rundet den Sound zu einer tollen Erfahrung ab. Die Sprachausgabe weiß auch zu überzeugen. Verschiedene Akzente sind herauszuhören, wie zum Beispiel bei den Franzosen. Leider ist es nicht möglich die Sprache auf Englisch umzustellen. Zum einem würde dies der Atmosphäre noch ein wenig mehr zu Gute kommen und es könnte auch Verwechslungen vorbeugen, da es schon mal vorkommen kann, dass man das Gerede eines Deutschen im Schützengraben mit dem eines Amerikaners im Eifer des Gefechtes verwechselt. Was das Spiel neben der Grafik und Steuerung noch von den Ablegern für die anderen Konsolen unterscheidet, ist der Multiplayer Modus. Es wurde unverständlicherweise komplett auf einen Multiplayer verzichtet. Leider ist gerade der Online Modus von Call of Duty einer der Hauptgründe für Spieler gewesen, sich einen Teil der Serie zuzulegen. Das es keinen Onlinemodus gibt ist jedoch nachvollziehbar da die Unterstützung dies bezüglich seitens Nintendo zum Launch noch nicht gab. Jedoch auf einen Multiplayer per Splittscreen hätte nicht verzichtet werden müssen. So verliert das Spiel leider etwas an Wiederspielwert.
Alischan Akhtar meint...
Call of Duty 3 gehört definitiv zu den besseren Titeln, die es zum Launch gab. Das Spiel bietet eine sehr dichte Atmosphäre, wie man es sonst von Hollywoodfilmen gewohnt ist. Die Wii Steuerung ist recht gut umgesetzt. Jedoch mangelt es bei einigen Steuerelementen an Präzision, wie zum Beispiel beim Werfen von Handgranaten. Das größte Manko an Call of Duty 3 ist jedoch das Fehlen eines Multiplayer Modus. Bieten die anderen Versionen von Call of Duty 3 einen Online Modus, gibt es bei der Wii Version nicht einmal einen Multiplayer Modus per Splittscreen. Somit verliert Call of Duty 3 auf der Wii leider einen großen Wiederspielfaktor. Hoffen wir, dass uns dies im nächsten möglichen Teil nicht verwehrt bleibt.
Call of Duty 3 gehört definitiv zu den besseren Titeln, die es zum Launch gab. Das Spiel bietet eine sehr dichte Atmosphäre, wie man es sonst von Hollywoodfilmen gewohnt ist. Die Wii Steuerung ist recht gut umgesetzt. Jedoch mangelt es bei einigen Steuerelementen an Präzision, wie zum Beispiel beim Werfen von Handgranaten. Das größte Manko an Call of Duty 3 ist jedoch das Fehlen eines Multiplayer Modus. Bieten die anderen Versionen von Call of Duty 3 einen Online Modus, gibt es bei der Wii Version nicht einmal einen Multiplayer Modus per Splittscreen. Somit verliert Call of Duty 3 auf der Wii leider einen großen Wiederspielfaktor. Hoffen wir, dass uns dies im nächsten möglichen Teil nicht verwehrt bleibt.

GRAFIK
Gut gestalltete Modelle, Hintergründe und Texturen teilweise schlecht
Gut gestalltete Modelle, Hintergründe und Texturen teilweise schlecht

SOUND
Tolle Atmosphäre, realistische Umgebungsgeräusche und gute Sprachausgabe
Tolle Atmosphäre, realistische Umgebungsgeräusche und gute Sprachausgabe

BEDIENUNG
Präzise Steuerung mittels Wii-Remote. Das werfen von Granaten ist jedoch umständlich.
Präzise Steuerung mittels Wii-Remote. Das werfen von Granaten ist jedoch umständlich.

UMFANG
Der Story-Modus bietet ungefähr 10 Stunden Spielzeit, auf einen Multiplayer wurde komplett verzichtet.
Der Story-Modus bietet ungefähr 10 Stunden Spielzeit, auf einen Multiplayer wurde komplett verzichtet.
SPIELSPASS
Gelungenes Debüt der Call of Duty-Serie
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Gelungenes Debüt der Call of Duty-Serie
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Ego-Shooter
Entwickler
Treyarch Invention
Publisher
Activision
Releasedatum
08.12.2006
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Ego-Shooter
Entwickler
Treyarch Invention
Publisher
Activision
Releasedatum
08.12.2006
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel