Tony Hawk´s Downhill Jam
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 22.12.2006
Verrückte Downhill-Elite
Tony Hawk hat schon an über hundert großen Skate-Wettbewerben teilgenommen, unzählige Preise gewonnen und so ziemlich jeden denkbaren Trick gestanden. Auf seiner ewig anhaltenden Suche nach neuen Herausforderungen löst er sich nun von alten Konventionen und lädt zu einem gigantischen Downhill-Rennen ein. Wenn Ihr die Startrampe herunter rast und sich vor Euch das extremste Gelände der Welt erstreckt gibt es kein Zurück mehr.
Tony Hawk hat sich bei der Auswahl der Teilnehmer sehr große Mühe gegeben und die besten Hobby-Skater der Welt zusammen getrommelt. Im Gegensatz zu anderen Teilen der Serie, ist Tony damit der einzige Profi-Skater, der es in das Spiel geschafft hat. Alle anderen Charaktere sind fiktiver Natur, verfügen aber allesamt über starke Charakterzüge. In kurzen und lustigen Interviews vor jedem Rennen wird darüber hinaus deutlich, dass an den Rennen die wohl verrückteste Gruppe teilnimmt, die jemals zusammengestellt wurde. Angefangen mit dem masochistisch veranlagten Crash, über die harte Punkerin MacKenzie bis zu dem Gothic-Mädchen Jynx, dem nachgesagt wird Unglück zu bringen, wird jeder Spieler seinen Liebling finden. Wer sich mit der humorvollen Truppe überhaupt nicht identifizieren kann, hat aber auch die Möglichkeit sich einen eigenen Skater zu erstellen.
Im Einzelspieler-Modus stehen über 100 Herausforderungen zur Verfügung, die allesamt in acht verschiedenen Umgebungen angesiedelt sind. Ihr könnt die Burgen vom schottischen Edinburgh genauso unsicher machen, wie ein großes Einkaufcenter in San Fransicso. Die Events führen Euch um den ganzen Globus, so dass Ihr in einem Rennen zitternd durch die Alpen rast und im nächsten den hohen Temperaturen von Rio ausgesetzt seid. Damit bieten die Umgebungen allesamt sehr viel Abwechslung und verfügen über spezielle Eigenarten, so dass sich eine Strecke besonders gut zum Grinden eignet, während bei der anderen viele Sprünge angesagt sind. Nur die wenigsten Strecken führen Euch durch ein komplettes Gebiet. Die meisten beschränken sich auf kleine Abschnitte, womit viele Rennen leider schon nach nicht einmal zwei Minuten vorbei sind. Damit sind die Strecken leider viel zu kurz ausgefallen.
Einfache Steuerung – Einfaches Spiel
Im Laufe des Spiels werdet Ihr immer wieder die gleichen Strecken zu Gesicht bekommen. Allerdings muss auf keiner Strecke zweimal das gleiche Event absolviert werden. Neben den ganz normalen Rennen, bei denen es gilt als erster Fahrer die Ziellinie zu überqueren, haben die Entwickler nämlich noch andere Herausforderungen in das Spiel integriert, was für eine große Portion Abwechslung sorgt. Bei Trick-Herausforderungen müsst Ihr durch Grinds, Flips und andere Manöver möglichst viele Punkte erreichen. Beim Slalom läuft die Zeit gnadenlos gegen Euch. Durch das Durchfahren von blauen Toren könnt Ihr Euch allerdings Zeitboni sichern und es so doch bis zum Ende der Strecke schaffen. Besonders viel Spaß versprechen so genannte Special-Events. Die können daraus bestehen möglichst viele Passanten auf den Strecken umzufahren oder mit dem Board einen hohen Sachschaden anzurichten, was bei Jugendschützern zwar zu Herzinfarkte führen kann, aber sehr unterhaltsam ist. Diese Aktionen werden auch absolut harmlos dargestellt, so dass in dem ganzen Spiel kein einziger Tropfen Blut fließt.
Egal ob bei den normalen Rennen oder den Special-Events- dank einer gelungenen Steuerung habt Ihr euren Skater voll unter Kontrolle. Eine kurze Eingewöhnungszeit ist zwar schon von Nöten, in deren Verlauf Ihr die Bekanntschaft mit der ein oder anderen Wand machen werdet, nach dem zweiten oder dritten Event geht die Steuerung aber intuitiv und präzise von der Hand. Durch das Neigen der waagerecht zu haltenden Wii-Remote lenkt Ihr in die entsprechende Richtung. Durch das Halten des 2-Knopfes duckt Ihr Euch und gewinnt so an Geschwindigkeit. Lasst Ihr den Knopf wieder los führt Ihr einen Sprung aus. Mit den Knöpfen könnt Ihr in Verbindung mit dem Steuerkreuz verschiedene Tricks ausführen, wobei Ihr Euch durch das Neigen der Wii-Remote dreht. Viele Punkte bekommt Ihr durch die Kombination von verschiedenen Tricks. Auch Wallrides und Grins sind möglich, wobei die Wii-Remote zum Halten der Balance dient und einmal mehr sinnvoll zum Einsatz kommt. Durch die Tricks füllt Ihr zum einen eine Spezialanzeige die spektakuläre Spezialtricks ermöglicht und zum anderen eine Boost-Anzeige. Ist diese gefüllt erlangt Ihr durch das Schütteln des Controllers einen Geschwindigkeitsschub. Einen kleinen Schub bekommt Ihr auch, wenn Ihr besonders enge Kurven mit einem Powerslide bewältigt. Diese Geschwindigkeitsboni sind nicht zu verachten, denn oft können wenige Sekunden über eure Platzierung entscheiden.
An jedem Event nehmen, Euch mit eingerechnet, fünf Skater teil. Ihr müsst einen der ersten drei Plätze belegen, um eine Bronze-, Silber- oder Gold-Medaille zu ergattern. Diese bringen Euch nämlich Fortschrittspunkte ein, die wiederum neue Events eröffnen. Der Schwierigkeitsgrad ist bei diesem Spiel sehr gering ausgefallen. Es ist schwer, bei einem Event mal keine Medaille abzustauben und nicht selten nehmt Ihr gleich beim ersten Versuch Gold mit nach Hause. Im Verlauf des Spiels steigt der Schwierigkeitsgrad auch nur geringfügig an. Damit bleibt Euch zwar Frust erspart, doch mit einem höheren Anspruch wären die Rennen noch interessanter gewesen. Dann hätten die zahlreichen Abkürzungen der Strecken auch noch mehr Sinn erfüllt. Die Strecken mögen zwar kurz sein, doch ihr Design ist perfekt gelungen. Verwinkelte Wege, geheime Gänge und Abkürzungen, die gelegentlich durch ganze Häuser führen, sind in einer so großen Zahl vorhanden, dass es auch beim zwanzigsten Absolvieren einer Strecke noch neue Geheimnisse zu entdecken gibt.
Gemeinsame Abfahrten
Für Motivation wird vor allem durch zahlreiche Boni gesorgt. Mit erspielbaren Konzeptgrafiken geben die Entwickler Einblicke in die Entstehung der Strecken. Außerdem werden Schritt für Schritt neue Boards verfügbar, die immer bessere Attribute, wie Höchstgeschwindigkeit, Balance oder Drehung, aufweisen. Auch die zehn vorgefertigten Skater stehen noch nicht von Anfang an alle zur Verfügung. Die meisten können erst nach dem Absolvieren besonderer Herausforderungen ausgewählt werden. Ein sehr interessantes Extra ist auch die Möglichkeit, nach jedem Rennen einen Geist speichern zu können, wodurch Ihr Euch bei Belieben eure früheren Routen auf einer Strecke vor Augen führen könnt. Außerdem haben die Entwickler auch vorgefertigte Geister in das Spiel integriert, die sich mit Euch messen möchten. Dank ausführlichern Highscore-Listen habt Ihr jeder Zeit einen Überblick über eure Leistungen und Fortschritte.
Was alleine schon Spaß macht, läuft erst in der Gruppe zu Höchstformen auf. Die Serie ist bekannt für gelungene Mehrspieler-Modi und das ändert sich auch bei Downhill Jam nicht. Bis zu vier Spieler können sich auf allen Strecken des Spiels messen. Dabei sind Einzelevents genauso möglich, wie ganze Serien von Herausforderungen. Wie im Hauptspiel stehen neben den einfachen Rennen auch Events wie Slalom oder Trick-Wettbewerbe zur Verfügung. Interessant sind auch die Elimirennen, bei denen der letztplatzierte Spieler während eines Rennens nach Ablauf einer bestimmten Zeit disqualifiziert wird. Bei „Klau den Kopf“ geht es dagegen darum, welcher Spieler bei einem Rennen insgesamt länger in Führung war. Die Möglichkeiten sind vielfältig und abwechslungsreich, weswegen sich dieses Spiel hervorragend für lange Mehrspieler-Sessions eignet.
Alle Rennen werden von rockiger Musik begleitet, die sehr gut zu dem schnellen Geschehen passt und eine ausgezeichnete Untermalung bildet. Auch die Geräusche der Skater und der Umgebung sind gelungen. Besonders überzeugen kann auch die Sprachausgabe, bei der die Sprecher gute Arbeit leisten und den verrückten Charakter der Figuren hervorragend unterstreichen. Vor allem die hämischen oder enttäuschten Kommentare der Skater während der Rennen begeistern mit einer großen Portion Humor. Weniger Begeisterung löst dagegen die Grafik aus. Diese hätte auch vom guten alten GameCube dargestellt werden können. Trotz überragendem Level-Design und vielen Details wirken die Umgebungen dank unschöner Texturen oft nicht besonders hübsch und auch die Charaktermodelle wirken etwas grob. Zumindest sorgt eine stabile Framerate dafür, dass das Geschehen stets flüssig abläuft, was bei einem Rennspiel kein uninteressanter Faktor ist.
Tony Hawk hat schon an über hundert großen Skate-Wettbewerben teilgenommen, unzählige Preise gewonnen und so ziemlich jeden denkbaren Trick gestanden. Auf seiner ewig anhaltenden Suche nach neuen Herausforderungen löst er sich nun von alten Konventionen und lädt zu einem gigantischen Downhill-Rennen ein. Wenn Ihr die Startrampe herunter rast und sich vor Euch das extremste Gelände der Welt erstreckt gibt es kein Zurück mehr.
Tony Hawk hat sich bei der Auswahl der Teilnehmer sehr große Mühe gegeben und die besten Hobby-Skater der Welt zusammen getrommelt. Im Gegensatz zu anderen Teilen der Serie, ist Tony damit der einzige Profi-Skater, der es in das Spiel geschafft hat. Alle anderen Charaktere sind fiktiver Natur, verfügen aber allesamt über starke Charakterzüge. In kurzen und lustigen Interviews vor jedem Rennen wird darüber hinaus deutlich, dass an den Rennen die wohl verrückteste Gruppe teilnimmt, die jemals zusammengestellt wurde. Angefangen mit dem masochistisch veranlagten Crash, über die harte Punkerin MacKenzie bis zu dem Gothic-Mädchen Jynx, dem nachgesagt wird Unglück zu bringen, wird jeder Spieler seinen Liebling finden. Wer sich mit der humorvollen Truppe überhaupt nicht identifizieren kann, hat aber auch die Möglichkeit sich einen eigenen Skater zu erstellen.
Im Einzelspieler-Modus stehen über 100 Herausforderungen zur Verfügung, die allesamt in acht verschiedenen Umgebungen angesiedelt sind. Ihr könnt die Burgen vom schottischen Edinburgh genauso unsicher machen, wie ein großes Einkaufcenter in San Fransicso. Die Events führen Euch um den ganzen Globus, so dass Ihr in einem Rennen zitternd durch die Alpen rast und im nächsten den hohen Temperaturen von Rio ausgesetzt seid. Damit bieten die Umgebungen allesamt sehr viel Abwechslung und verfügen über spezielle Eigenarten, so dass sich eine Strecke besonders gut zum Grinden eignet, während bei der anderen viele Sprünge angesagt sind. Nur die wenigsten Strecken führen Euch durch ein komplettes Gebiet. Die meisten beschränken sich auf kleine Abschnitte, womit viele Rennen leider schon nach nicht einmal zwei Minuten vorbei sind. Damit sind die Strecken leider viel zu kurz ausgefallen.
Einfache Steuerung – Einfaches Spiel
Im Laufe des Spiels werdet Ihr immer wieder die gleichen Strecken zu Gesicht bekommen. Allerdings muss auf keiner Strecke zweimal das gleiche Event absolviert werden. Neben den ganz normalen Rennen, bei denen es gilt als erster Fahrer die Ziellinie zu überqueren, haben die Entwickler nämlich noch andere Herausforderungen in das Spiel integriert, was für eine große Portion Abwechslung sorgt. Bei Trick-Herausforderungen müsst Ihr durch Grinds, Flips und andere Manöver möglichst viele Punkte erreichen. Beim Slalom läuft die Zeit gnadenlos gegen Euch. Durch das Durchfahren von blauen Toren könnt Ihr Euch allerdings Zeitboni sichern und es so doch bis zum Ende der Strecke schaffen. Besonders viel Spaß versprechen so genannte Special-Events. Die können daraus bestehen möglichst viele Passanten auf den Strecken umzufahren oder mit dem Board einen hohen Sachschaden anzurichten, was bei Jugendschützern zwar zu Herzinfarkte führen kann, aber sehr unterhaltsam ist. Diese Aktionen werden auch absolut harmlos dargestellt, so dass in dem ganzen Spiel kein einziger Tropfen Blut fließt.
Egal ob bei den normalen Rennen oder den Special-Events- dank einer gelungenen Steuerung habt Ihr euren Skater voll unter Kontrolle. Eine kurze Eingewöhnungszeit ist zwar schon von Nöten, in deren Verlauf Ihr die Bekanntschaft mit der ein oder anderen Wand machen werdet, nach dem zweiten oder dritten Event geht die Steuerung aber intuitiv und präzise von der Hand. Durch das Neigen der waagerecht zu haltenden Wii-Remote lenkt Ihr in die entsprechende Richtung. Durch das Halten des 2-Knopfes duckt Ihr Euch und gewinnt so an Geschwindigkeit. Lasst Ihr den Knopf wieder los führt Ihr einen Sprung aus. Mit den Knöpfen könnt Ihr in Verbindung mit dem Steuerkreuz verschiedene Tricks ausführen, wobei Ihr Euch durch das Neigen der Wii-Remote dreht. Viele Punkte bekommt Ihr durch die Kombination von verschiedenen Tricks. Auch Wallrides und Grins sind möglich, wobei die Wii-Remote zum Halten der Balance dient und einmal mehr sinnvoll zum Einsatz kommt. Durch die Tricks füllt Ihr zum einen eine Spezialanzeige die spektakuläre Spezialtricks ermöglicht und zum anderen eine Boost-Anzeige. Ist diese gefüllt erlangt Ihr durch das Schütteln des Controllers einen Geschwindigkeitsschub. Einen kleinen Schub bekommt Ihr auch, wenn Ihr besonders enge Kurven mit einem Powerslide bewältigt. Diese Geschwindigkeitsboni sind nicht zu verachten, denn oft können wenige Sekunden über eure Platzierung entscheiden.
An jedem Event nehmen, Euch mit eingerechnet, fünf Skater teil. Ihr müsst einen der ersten drei Plätze belegen, um eine Bronze-, Silber- oder Gold-Medaille zu ergattern. Diese bringen Euch nämlich Fortschrittspunkte ein, die wiederum neue Events eröffnen. Der Schwierigkeitsgrad ist bei diesem Spiel sehr gering ausgefallen. Es ist schwer, bei einem Event mal keine Medaille abzustauben und nicht selten nehmt Ihr gleich beim ersten Versuch Gold mit nach Hause. Im Verlauf des Spiels steigt der Schwierigkeitsgrad auch nur geringfügig an. Damit bleibt Euch zwar Frust erspart, doch mit einem höheren Anspruch wären die Rennen noch interessanter gewesen. Dann hätten die zahlreichen Abkürzungen der Strecken auch noch mehr Sinn erfüllt. Die Strecken mögen zwar kurz sein, doch ihr Design ist perfekt gelungen. Verwinkelte Wege, geheime Gänge und Abkürzungen, die gelegentlich durch ganze Häuser führen, sind in einer so großen Zahl vorhanden, dass es auch beim zwanzigsten Absolvieren einer Strecke noch neue Geheimnisse zu entdecken gibt.
Gemeinsame Abfahrten
Für Motivation wird vor allem durch zahlreiche Boni gesorgt. Mit erspielbaren Konzeptgrafiken geben die Entwickler Einblicke in die Entstehung der Strecken. Außerdem werden Schritt für Schritt neue Boards verfügbar, die immer bessere Attribute, wie Höchstgeschwindigkeit, Balance oder Drehung, aufweisen. Auch die zehn vorgefertigten Skater stehen noch nicht von Anfang an alle zur Verfügung. Die meisten können erst nach dem Absolvieren besonderer Herausforderungen ausgewählt werden. Ein sehr interessantes Extra ist auch die Möglichkeit, nach jedem Rennen einen Geist speichern zu können, wodurch Ihr Euch bei Belieben eure früheren Routen auf einer Strecke vor Augen führen könnt. Außerdem haben die Entwickler auch vorgefertigte Geister in das Spiel integriert, die sich mit Euch messen möchten. Dank ausführlichern Highscore-Listen habt Ihr jeder Zeit einen Überblick über eure Leistungen und Fortschritte.
Was alleine schon Spaß macht, läuft erst in der Gruppe zu Höchstformen auf. Die Serie ist bekannt für gelungene Mehrspieler-Modi und das ändert sich auch bei Downhill Jam nicht. Bis zu vier Spieler können sich auf allen Strecken des Spiels messen. Dabei sind Einzelevents genauso möglich, wie ganze Serien von Herausforderungen. Wie im Hauptspiel stehen neben den einfachen Rennen auch Events wie Slalom oder Trick-Wettbewerbe zur Verfügung. Interessant sind auch die Elimirennen, bei denen der letztplatzierte Spieler während eines Rennens nach Ablauf einer bestimmten Zeit disqualifiziert wird. Bei „Klau den Kopf“ geht es dagegen darum, welcher Spieler bei einem Rennen insgesamt länger in Führung war. Die Möglichkeiten sind vielfältig und abwechslungsreich, weswegen sich dieses Spiel hervorragend für lange Mehrspieler-Sessions eignet.
Alle Rennen werden von rockiger Musik begleitet, die sehr gut zu dem schnellen Geschehen passt und eine ausgezeichnete Untermalung bildet. Auch die Geräusche der Skater und der Umgebung sind gelungen. Besonders überzeugen kann auch die Sprachausgabe, bei der die Sprecher gute Arbeit leisten und den verrückten Charakter der Figuren hervorragend unterstreichen. Vor allem die hämischen oder enttäuschten Kommentare der Skater während der Rennen begeistern mit einer großen Portion Humor. Weniger Begeisterung löst dagegen die Grafik aus. Diese hätte auch vom guten alten GameCube dargestellt werden können. Trotz überragendem Level-Design und vielen Details wirken die Umgebungen dank unschöner Texturen oft nicht besonders hübsch und auch die Charaktermodelle wirken etwas grob. Zumindest sorgt eine stabile Framerate dafür, dass das Geschehen stets flüssig abläuft, was bei einem Rennspiel kein uninteressanter Faktor ist.
Sascha Geldermann meint...
Verrückte Charaktere, abwechslungsreiche Events, viele Boni und gelungene Mehrspieler-Modi sorgen bei diesem Spiel für lang anhaltenden Spielspaß. Dank einer einfachen und präzisen Steuerung kann jeder Spieler sofort in die rasanten Downhill-Rennen einsteigen und die durchdachten Gebiete auf dem Skateboard unsicher machen. Dennoch kommt Downhill Jam nicht ganz an seine indirekten Vorgänger heran, was neben der schwachen Grafik vor allem an den kurzen Strecken und dem niedrigen Schwierigkeitsgrad liegt. Trotzdem wird dieses Spiel nicht nur Tony Hawk-Fans begeistern.
Verrückte Charaktere, abwechslungsreiche Events, viele Boni und gelungene Mehrspieler-Modi sorgen bei diesem Spiel für lang anhaltenden Spielspaß. Dank einer einfachen und präzisen Steuerung kann jeder Spieler sofort in die rasanten Downhill-Rennen einsteigen und die durchdachten Gebiete auf dem Skateboard unsicher machen. Dennoch kommt Downhill Jam nicht ganz an seine indirekten Vorgänger heran, was neben der schwachen Grafik vor allem an den kurzen Strecken und dem niedrigen Schwierigkeitsgrad liegt. Trotzdem wird dieses Spiel nicht nur Tony Hawk-Fans begeistern.

GRAFIK
Viele Details und eine stabile Framerate stehen groben Texturen und schwachen charaktermodellen gegenüber.
Viele Details und eine stabile Framerate stehen groben Texturen und schwachen charaktermodellen gegenüber.

SOUND
Musik und Sprachausgabe sind klasse.
Musik und Sprachausgabe sind klasse.

BEDIENUNG
Die intuitive Steuerung bietet volle Kontrolle.
Die intuitive Steuerung bietet volle Kontrolle.

UMFANG
Es gibt viele Boni und unterhaltsame Mehrspieler-Modi. Die Strecken könnten aber länger sein.
Es gibt viele Boni und unterhaltsame Mehrspieler-Modi. Die Strecken könnten aber länger sein.
SPIELSPASS
Tony legt ein überzeugendes Wii-Debüt hin.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Tony legt ein überzeugendes Wii-Debüt hin.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel