GT Pro Series
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 20.12.2006
Fernöstliche Fahrzeuge auf dem Vormarsch
Seit über einer Woche erfreut sich der Nintendo Wii auch hierzulande großer Beliebtheit und kann sich mit zahlreichen Titeln sehen lassen. Auch Rennspielfans dürfe aufatmen, denn dank Electronic Arts' Need for Speed Carbon und Ubisofts GT Pro Series darf passend zum Launch gefahren und getunt werden. Dass man dabei auf lizenzierte Fahrzeuge setzt, ist selbstverständlich. Während Need for Speed Carbon mit westlichen Fahrzeugen, die uns bekannt sind, strahlt, präsentiert GT Pro Series fernöstliche Fahrzeuge, darunter Marken wie Toyota, Daihatsu, Mazda und Nissan. Need for Speed Carbon konnte sich schon, siehe Testbericht, sehr gut schlagen und belegt zurecht einen guten Platz auf dem Rennspielpodest. Doch kann sich auch GT Pro Series behaupten? Erwartet uns womöglich der neue Genrekönig?
Das Auffällige an GT Pro Series ist ohne Zweifel die dicke Verpackung. Diese beinhaltet neben dem Spiel auch drei Plastikteile, die zusammengebaut ein Lenkrad ergeben. Auf den ersten Blick eine nette Dreingabe, doch wie man anschließend im Spiel sehen wird, handelt es sich um einen wirklich grandiosen Zusatz. Wie man schon Monate vor Launch anhand von Screenshots erkennen konnte, protzt GT Pro Series nicht mit einer phänomenalen Grafik, sondern präsentiert sich im eher nüchternem Cel Shading – Gewand. Das Hauptaugenmerk liegt schließlich auf die innovative Steuerung, sowie auf die zahlreichen lizenzierten Fahrzeuge. Ob diese Komponenten schon ausreichen, um aus einem Rennspiel einen Hit zu machen, verraten die folgenden Zeilen.
Modi olé – Grafik adé
In GT Pro Series habt Ihr diverse Spielmodi zur Verfügung. Zum einen könnt Ihr den obligatorischen Meisterschafts-Modus bestreiten. Für eine Runde zwischendurch eignet sich der Quick Race – Modus ausgezeichnet. Um stets seine Zeit auf einer Strecke zu verbessern, sollte man den Zeitrennen-Modus ins Visier nehmen. Wer Herausforderungen sucht, fährt im Drift Combo- oder Multiplayer-Modus. Der Multiplayermodus lässt sich übrigens in bekannter Splitscreen-Manier mit bis zu vier Spielern bestreiten. Das Spiel lässt sich wahlweise mit dem mitgelieferten Lenkrad spielen oder lediglich mit der Wiimote. Die Navigation im Menü erfolgt ausschließlich bei waagerechter Haltung der Wii-Fernbedienung. Die Steuerung an sich ist auch nach wenigen Minuten sofort verinnerlicht. Mit dem 2-Knopf gebt Ihr Gas, während der daneben stehende 1-Knopf zum Bremsen verwendet wird. Dank des A-Knopfes dürft Ihr auch hupen, falls einige Fahrer sich im Schneckentempo fortbewegen. Auf der Rückseite der Wii-Fernbedienung könnt Ihr per B-Knopf den Rückspiegel einsehen, wobei dieser mit einer kleinen Verzögerung erst reagiert. Der Minus-Knopf erlaubt euch die Kameraperspektive zu ändern. Zu guter Letzt könnt Ihr den Home-Button nutzen, um ins Pause-Menü zu gelangen.
Das Menü an sich ist recht ordentlich aufgebaut. Das, was euch sofort auffallen wird, sind sicherlich die englischen Bezeichnungen. In der Tat kommt das Spiel komplett in englischer Sprache daher. Dass eine deutsche Synchronisation sehr aufwendig ist, möchte ich an dieser Stelle nicht verleugnen. Aber schließlich lebt ein Rennspiel nicht von einer Synchronisation und zur heutigen Zeit darf man ruhig eine lokalisierte Fassung erwarten. Andernfalls kann man gleich zum Import einer Software greifen. Nichtsdestotrotz, die Begriffe erklären sich auch ohne große Englischkenntnisse von selbst und stellen keine wirkliche Sprachhürde dar.
Früh' übt sich, wer Champion werden will
Das Hauptaugenmerk von GT Pro Series liegt ohne Zweifel auf den Meisterschafts-Modus. Dieser hat im Vergleich zu verwandten Karriere-Modi eine Neuerung verpasst bekommen: Ihr werdet nicht mit Geld belohnt, sondern mit Tuningteile. Demnach entfällt das Erwerben von Tuning-Accessoires völlig. Auch sind die Tuningoptionen recht eingeschränkt und erlauben euch keine richtige Anpassung an euren Wünschen. Der Tuningpart beschränkt sich nämlich lediglich auf Tuningteile auswählen, an das Fahrzeug anbringen und gegebenfalls noch die Lackfarbe zu ändern. Eine Option, ähnlich wie EAs Autosculpt-Feature ist nicht vorhanden.
Der Meisterschafts-Modus unterteilt sich in fünf Klassen. Zu Beginn startet Ihr in der Beginner's Class mit mäßigen Fahrzeugen, später dürft Ihr bessere Autos fahren und im besten Fall in der Professional Class mitmischen. Je mehr Klassen Ihr bestreitet, desto mehr müsst Ihr fahren. Ziel im Meisterschafts-Modus ist es, die GT-Goldabzeichen in den Rennen zu ergattern. Jede Meisterschaft unterteilt sich in drei Rennen, die es natürlich gilt zu gewinnen. Des Öfteren kann es auch vorkommen, dass Ihr in der jeweiligen Meisterschaft nicht zugelassen werdet, weil Ihr nicht das passende Auto fahrt. In diesem Fall müsst Ihr lediglich in eure Garage hinein und das erforderte Auto nehmen. Fortan steht euch die jeweilige Meisterschaft zur Verfügung. In jeder Klasse erhöht sich die Rundenzahl um eine Runde, d.h., in der Beginner's Class fahrt Ihr pro Rennen eine Runde. In der folgenden Klasse, der Intermediate Class, dürft Ihr pro Rennen zwei Runden fahren. In der nächsten Klasse demnach drei Runden und in der Professional Class dürft Ihr sogar vier Mal eure Runden drehen. Es wird sowohl bei Tag, bei Abend als auch in der Nacht gefahren.
Ich fahre ein „richtiges“ Auto
Die Steuerung bei GT Pro Series ist erfreulicherweise äußerst gut gelungen. Dank des Lenkradzubehörs macht das Fahren noch mehr Spaß, als lediglich die Wii-Fernbedienung waagerecht zu halten. Euer Lenken wird originalgetreu im Spiel umgesetzt, jedoch mit einer kleinen Verzögerung. Wer demnach wie ein Rambo fährt, darf des Öfteren Gras oder Sand schlucken. Behutsame Rennfahrer kriegen schon nach wenigen Runden eine gewisse Sensibilität für das Auto und können es demnach auch besser beherrschen. Um eine Kurve optimal hinzukriegen, solltet Ihr euch Tipps, beispielsweise aus der Formel 1 abgucken. Im Optimalfall wäre es eine Annäherung von der Außenseite, die Kurve nach innen nehmen und sich dann auf die andere Außenseite hinaustragen zu lassen. Damit aber auch die Rambos unter den Rennfahrern eine Chance haben, lässt es sich auch in den Kurven driften. Leider muss man anmerken, dass die Beherrschung der Drifts wirklich schwer ist. Ihr werdet euch dabei sicherlich des Öfteren selbst beobachten, wie Ihr wild das Lenkrad nach links und rechts schwenkt, bis das Auto erneut die Ideallinie fährt. Nichtsdestotrotz macht die neue Rennspielsteuerung ungemein viel Spaß und funktioniert erstaunlicherweise einwandfrei.
Weniger erfreulich ist leider die Grafik gelungen. Wie weiter oben schon erwähnt, kommt diese in Cel Shading – Optik daher. An dieser Stelle zu behaupten, dass Cel Shading schlecht sei, wäre falsch, siehe die Paradebeispiele „XIII“ oder „The Legend of Zelda: The Wind Waker“. Doch im Falle von GT Pro Series muss man wahrlich gestehen, dass die Optik äußerst schlecht ist und sich auf PSone-Niveau einpendelt. Auch die Musikuntermalung gehört nicht zum Besten, was das Genre anzubieten hat. Nach einer gewissen Zeit wird man dermaßen frustriert sein, dass man womöglich die Soundeinstellungen ändert oder gar das Spiel beiseite legt. Das Streckendesign weiß nämlich auch auf Dauer nicht zu gefallen, da sie die Strecken sehr oft wiederholen. Last but not least sei gesagt, dass Rennspielfans derzeit eindeutig mit Need for Speed Carbon besser bedient sind.
Seit über einer Woche erfreut sich der Nintendo Wii auch hierzulande großer Beliebtheit und kann sich mit zahlreichen Titeln sehen lassen. Auch Rennspielfans dürfe aufatmen, denn dank Electronic Arts' Need for Speed Carbon und Ubisofts GT Pro Series darf passend zum Launch gefahren und getunt werden. Dass man dabei auf lizenzierte Fahrzeuge setzt, ist selbstverständlich. Während Need for Speed Carbon mit westlichen Fahrzeugen, die uns bekannt sind, strahlt, präsentiert GT Pro Series fernöstliche Fahrzeuge, darunter Marken wie Toyota, Daihatsu, Mazda und Nissan. Need for Speed Carbon konnte sich schon, siehe Testbericht, sehr gut schlagen und belegt zurecht einen guten Platz auf dem Rennspielpodest. Doch kann sich auch GT Pro Series behaupten? Erwartet uns womöglich der neue Genrekönig?Das Auffällige an GT Pro Series ist ohne Zweifel die dicke Verpackung. Diese beinhaltet neben dem Spiel auch drei Plastikteile, die zusammengebaut ein Lenkrad ergeben. Auf den ersten Blick eine nette Dreingabe, doch wie man anschließend im Spiel sehen wird, handelt es sich um einen wirklich grandiosen Zusatz. Wie man schon Monate vor Launch anhand von Screenshots erkennen konnte, protzt GT Pro Series nicht mit einer phänomenalen Grafik, sondern präsentiert sich im eher nüchternem Cel Shading – Gewand. Das Hauptaugenmerk liegt schließlich auf die innovative Steuerung, sowie auf die zahlreichen lizenzierten Fahrzeuge. Ob diese Komponenten schon ausreichen, um aus einem Rennspiel einen Hit zu machen, verraten die folgenden Zeilen.
Modi olé – Grafik adé
In GT Pro Series habt Ihr diverse Spielmodi zur Verfügung. Zum einen könnt Ihr den obligatorischen Meisterschafts-Modus bestreiten. Für eine Runde zwischendurch eignet sich der Quick Race – Modus ausgezeichnet. Um stets seine Zeit auf einer Strecke zu verbessern, sollte man den Zeitrennen-Modus ins Visier nehmen. Wer Herausforderungen sucht, fährt im Drift Combo- oder Multiplayer-Modus. Der Multiplayermodus lässt sich übrigens in bekannter Splitscreen-Manier mit bis zu vier Spielern bestreiten. Das Spiel lässt sich wahlweise mit dem mitgelieferten Lenkrad spielen oder lediglich mit der Wiimote. Die Navigation im Menü erfolgt ausschließlich bei waagerechter Haltung der Wii-Fernbedienung. Die Steuerung an sich ist auch nach wenigen Minuten sofort verinnerlicht. Mit dem 2-Knopf gebt Ihr Gas, während der daneben stehende 1-Knopf zum Bremsen verwendet wird. Dank des A-Knopfes dürft Ihr auch hupen, falls einige Fahrer sich im Schneckentempo fortbewegen. Auf der Rückseite der Wii-Fernbedienung könnt Ihr per B-Knopf den Rückspiegel einsehen, wobei dieser mit einer kleinen Verzögerung erst reagiert. Der Minus-Knopf erlaubt euch die Kameraperspektive zu ändern. Zu guter Letzt könnt Ihr den Home-Button nutzen, um ins Pause-Menü zu gelangen.Das Menü an sich ist recht ordentlich aufgebaut. Das, was euch sofort auffallen wird, sind sicherlich die englischen Bezeichnungen. In der Tat kommt das Spiel komplett in englischer Sprache daher. Dass eine deutsche Synchronisation sehr aufwendig ist, möchte ich an dieser Stelle nicht verleugnen. Aber schließlich lebt ein Rennspiel nicht von einer Synchronisation und zur heutigen Zeit darf man ruhig eine lokalisierte Fassung erwarten. Andernfalls kann man gleich zum Import einer Software greifen. Nichtsdestotrotz, die Begriffe erklären sich auch ohne große Englischkenntnisse von selbst und stellen keine wirkliche Sprachhürde dar.
Früh' übt sich, wer Champion werden will
Das Hauptaugenmerk von GT Pro Series liegt ohne Zweifel auf den Meisterschafts-Modus. Dieser hat im Vergleich zu verwandten Karriere-Modi eine Neuerung verpasst bekommen: Ihr werdet nicht mit Geld belohnt, sondern mit Tuningteile. Demnach entfällt das Erwerben von Tuning-Accessoires völlig. Auch sind die Tuningoptionen recht eingeschränkt und erlauben euch keine richtige Anpassung an euren Wünschen. Der Tuningpart beschränkt sich nämlich lediglich auf Tuningteile auswählen, an das Fahrzeug anbringen und gegebenfalls noch die Lackfarbe zu ändern. Eine Option, ähnlich wie EAs Autosculpt-Feature ist nicht vorhanden.Der Meisterschafts-Modus unterteilt sich in fünf Klassen. Zu Beginn startet Ihr in der Beginner's Class mit mäßigen Fahrzeugen, später dürft Ihr bessere Autos fahren und im besten Fall in der Professional Class mitmischen. Je mehr Klassen Ihr bestreitet, desto mehr müsst Ihr fahren. Ziel im Meisterschafts-Modus ist es, die GT-Goldabzeichen in den Rennen zu ergattern. Jede Meisterschaft unterteilt sich in drei Rennen, die es natürlich gilt zu gewinnen. Des Öfteren kann es auch vorkommen, dass Ihr in der jeweiligen Meisterschaft nicht zugelassen werdet, weil Ihr nicht das passende Auto fahrt. In diesem Fall müsst Ihr lediglich in eure Garage hinein und das erforderte Auto nehmen. Fortan steht euch die jeweilige Meisterschaft zur Verfügung. In jeder Klasse erhöht sich die Rundenzahl um eine Runde, d.h., in der Beginner's Class fahrt Ihr pro Rennen eine Runde. In der folgenden Klasse, der Intermediate Class, dürft Ihr pro Rennen zwei Runden fahren. In der nächsten Klasse demnach drei Runden und in der Professional Class dürft Ihr sogar vier Mal eure Runden drehen. Es wird sowohl bei Tag, bei Abend als auch in der Nacht gefahren.
Ich fahre ein „richtiges“ Auto
Die Steuerung bei GT Pro Series ist erfreulicherweise äußerst gut gelungen. Dank des Lenkradzubehörs macht das Fahren noch mehr Spaß, als lediglich die Wii-Fernbedienung waagerecht zu halten. Euer Lenken wird originalgetreu im Spiel umgesetzt, jedoch mit einer kleinen Verzögerung. Wer demnach wie ein Rambo fährt, darf des Öfteren Gras oder Sand schlucken. Behutsame Rennfahrer kriegen schon nach wenigen Runden eine gewisse Sensibilität für das Auto und können es demnach auch besser beherrschen. Um eine Kurve optimal hinzukriegen, solltet Ihr euch Tipps, beispielsweise aus der Formel 1 abgucken. Im Optimalfall wäre es eine Annäherung von der Außenseite, die Kurve nach innen nehmen und sich dann auf die andere Außenseite hinaustragen zu lassen. Damit aber auch die Rambos unter den Rennfahrern eine Chance haben, lässt es sich auch in den Kurven driften. Leider muss man anmerken, dass die Beherrschung der Drifts wirklich schwer ist. Ihr werdet euch dabei sicherlich des Öfteren selbst beobachten, wie Ihr wild das Lenkrad nach links und rechts schwenkt, bis das Auto erneut die Ideallinie fährt. Nichtsdestotrotz macht die neue Rennspielsteuerung ungemein viel Spaß und funktioniert erstaunlicherweise einwandfrei.Weniger erfreulich ist leider die Grafik gelungen. Wie weiter oben schon erwähnt, kommt diese in Cel Shading – Optik daher. An dieser Stelle zu behaupten, dass Cel Shading schlecht sei, wäre falsch, siehe die Paradebeispiele „XIII“ oder „The Legend of Zelda: The Wind Waker“. Doch im Falle von GT Pro Series muss man wahrlich gestehen, dass die Optik äußerst schlecht ist und sich auf PSone-Niveau einpendelt. Auch die Musikuntermalung gehört nicht zum Besten, was das Genre anzubieten hat. Nach einer gewissen Zeit wird man dermaßen frustriert sein, dass man womöglich die Soundeinstellungen ändert oder gar das Spiel beiseite legt. Das Streckendesign weiß nämlich auch auf Dauer nicht zu gefallen, da sie die Strecken sehr oft wiederholen. Last but not least sei gesagt, dass Rennspielfans derzeit eindeutig mit Need for Speed Carbon besser bedient sind.
Gennaro Grippo meint...
GT Pro Series hat mir durchaus Spaß gemacht, zumindest die erste Stunde. Danach wiederholten sich die Strecken, der Sound fing an zu nerven, Tuningoptionenen waren eingeschränkt und zu guter Letzt hatte ich auch von der Grafik genug. Einzig die Steuerung hat mich wahrlich fasziniert, denn es hat wahrlich ein komplett neues Spielgefühl inne. Zu Schluss muss ich leider sagen, dass GT Pro Series keinesfalls empfehlenswert ist. Rennspielfans haben mit EAs Rennspiel deutlich die besseren Karten!
GT Pro Series hat mir durchaus Spaß gemacht, zumindest die erste Stunde. Danach wiederholten sich die Strecken, der Sound fing an zu nerven, Tuningoptionenen waren eingeschränkt und zu guter Letzt hatte ich auch von der Grafik genug. Einzig die Steuerung hat mich wahrlich fasziniert, denn es hat wahrlich ein komplett neues Spielgefühl inne. Zu Schluss muss ich leider sagen, dass GT Pro Series keinesfalls empfehlenswert ist. Rennspielfans haben mit EAs Rennspiel deutlich die besseren Karten!

GRAFIK
Grafisch die mit Abstand größte Enttäuschung zum Launch der Wii, wäre sogar auf Nintendo 64 möglich gewesen - sogar mit schärferen Texturen!
Grafisch die mit Abstand größte Enttäuschung zum Launch der Wii, wäre sogar auf Nintendo 64 möglich gewesen - sogar mit schärferen Texturen!

SOUND
Nerviges Gedudel und die Melodien wiederholen sich viel zu schnell, zum Glück in den Optionen ausstellbar
Nerviges Gedudel und die Melodien wiederholen sich viel zu schnell, zum Glück in den Optionen ausstellbar

BEDIENUNG
Kinderleichte Handhabung durch vertikalen Einsatz der Wii-Remote, beigelegter Lenkrad-Aufsatz sorgt für besonderen Renn-Flair
Kinderleichte Handhabung durch vertikalen Einsatz der Wii-Remote, beigelegter Lenkrad-Aufsatz sorgt für besonderen Renn-Flair

UMFANG
Überwiegend fernöstliche Rennboliden, gerade einmal eine handvoll Cups und ein langweiliger Mehrspieler-Modus - einen Online-Modus sucht man vergebens
Überwiegend fernöstliche Rennboliden, gerade einmal eine handvoll Cups und ein langweiliger Mehrspieler-Modus - einen Online-Modus sucht man vergebens
SPIELSPASS
Ein Spiel aus der Kategorie "Was die Nintendo Wii nicht braucht", und dazu trägt nicht nur die katastrophale technische Umsetzung bei
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Ein Spiel aus der Kategorie "Was die Nintendo Wii nicht braucht", und dazu trägt nicht nur die katastrophale technische Umsetzung bei
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel
Genre
Rennspiel
Entwickler
MTO
Publisher
Ubisoft
Releasedatum
08.12.2006
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Rennspiel
Entwickler
MTO
Publisher
Ubisoft
Releasedatum
08.12.2006
USK-Freigabe

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