Need for Speed: Nitro
Artikel verfasst von Aljoscha Reuther am 14.11.2009
Die Need For Speed Serie hatte in den letzten Jahren eher schlechte als rechte Ableger hervorgebracht. Nach dem überragenden Underground-Duo fiel die Qualitätskurve stetig und erreichte schließlich mit "Undercover" den Nullpunkt, was Electronic Arts damals dazu bewegte, das bisherige Entwicklerstudio zu schließen, die Serie, wie sie bisher bekannt war, zu beenden und das Konzept neu zu gestalten: Die Next-Gen Konsolen und der PC werden nach wie vor mit grafischen Krachern und randvollen Tuningboxen beliefert, und die Nintendokonsolen bekommen ihre eigenen Spiele, die zurück zu den Wurzeln der Serie gehen. Wir haben uns den ersten Sprössling dieses neuen Kurses angesehen - lest selbst, ob EA es geschafft hat, der tot geglaubten Serie neues Leben einzuhauchen...
Mit Vollgas zurück zu den Wurzeln
Serien für alle Konsolen und den PC haben einen Nachteil: Nintendos Heimkonsole kommt bei diesen Spielen meistens, aufgrund fehlender Leistung und Ausstattung, zu kurz. Die Folge: lieblose, grafisch schlechte Abwandlungen der "großen Brüder", die auch im Umfang meist nicht gerade zu überzeugen wissen. So ging es leider auch mit vielen Ablegern der Need For Speed Reihe, wobei die Wii Version des letzten Teils (Undercover) noch gut gegenüber ihrer Next-Gen Geschwister abschnitt. Und doch musste sich die Wii immer hinter der grafischen Power der Playstation 3, dem PC und der XBox 360 verstecken.Mit Nitro geht EA jetzt neue Wege und verlässt den Pfad der großen Serien für alle Konsolen. Stattdessen, wie schon gesagt, wird die Wii exklusiv mit eigenen Ablegern der Serie beliefert, der nicht mehr auf Tuning und Story setzt, sondern die Serie zurück zu ihren Arcade-Wurzeln bewegt. Doch was ist genau drin im Nitro-Tank, der uns auf der Wii-Disc erwartet?
Wie schon erwähnt, ist Need For Speed Nitro ein reinrassiger Arcade-Racer. Was das bedeutet? Nun, Arcade ist das Gegenstück zur Simulation, das heißt, dass es das Spiel mit den "realen Gegebenheiten" nicht so genau nimmt und rein auf "Fun" ausgelegt ist. Und dieser Beschreibung macht Nitro alle ehre. Wie man schon aus dem Titel heraus erkennen kann, dreht sich nämlich alles um die Lachgaseinspritzung, die spätestens seit den "Fast and Furious" Filmen Kultstatus erreicht hat. Durch das Gas werden die Wagen auf überragende Geschwindigkeiten gebracht.
Darum geht es auch hauptsächlich im Spiel. Denn anders als in der bisherigen, neueren Serie, wurden die mittlerweile bis zur Unspielbarkeit getriebenen Tuning-Teile komplett entfernt. Wir kaufen zwar nach wie vor einen Wagen, der sozusagen frisch aus der Fabrik kommt, allerdings ist jeder Wagen mit Nitro ausgerüstet - und mehr brauchen wir auch nicht, denn das einzige, was wir in Nitro tunen können, ist die Optik der Fahrzeuge. Doch dazu später mehr. Über 30 Autos verschiedener Preisklassen erwarten uns im Spiel. Diese können wir dann in 3 Cups (Bronze, Silber und Gold) über die Pisten von 5 Städten jagen. In der Karriere hat jede Stadt dann noch einmal 8 eigene Rennen.
Die verschiedenen Rennarten sind dabei aus anderen Teilen der Serie bekannt: Rundkurs, Eliminator, Drag, Drift und Radarfallen. Im Arcade-Modus können wir zudem auch noch das sog. Teamracing fahren. In diesem Modus werden die Fahrer in Teams aufgeteilt und ein normales Rundkursrennen gefahren. Je nach Platzierung gibt es dann Punkte, diese werden pro Team zusammengezählt, und das Team mit den höchsten Punkten gewinnt.
Paint your City
Die Rennmodi sind also nichts neues, vor allem nicht in der NFS-Serie. Doch warum sollte man nicht etwas nehmen, was sich in der Vergangenheit bewährt hat?Das Streckendesign ist dabei etwas eintöniger ausgefallen. Zwar haben wir satte 5 Metropolen zu befahren, um genauer zu sein Madrid, Dubai, Kairo, Singapur und Rio De Janeiro, jedoch unterscheiden sich die Städte nur selten voneinander, und die Strecken werden immer für mehrere Rennen genutzt. In jeder Stadt gibt es einen "Champion", der uns vorher in einer Videosequenz ausführlich vorgestellt wird. Allerdings... nun, im Spiel selbst gibt es keine Duelle gegen diese Personen, sie fahren einfach mit, sonst aber nichts. Warum dann die Vorstellung?
Mehr Abwechslung versprechen da die 30 Fahrzeuge, die in 3 Klassen eingeteilt sind: Stadtwagen, Sportwagen und Supercars. Natürlich hat EA wieder massenhaft originale Modelle ins Spiel mit einfließen lassen. Zur Auswahl stehen dabei unter anderem der klassische VW-Bus "V2", aber auch Sportwagen wie der Tesla Roadster oder ein Audi TT. Dabei ist auch ein halbwegs lustiger Logikfehler zu finden, denn wie sollte ein Elektroauto (Tesla Roadster) mit Nitro funktionieren?
Innerhalb der Karriere können wir unseren Wagen dann, zumindest optisch, etwas aufwerten. Professionelle Tuningkits wie in den Vorgängern gibt es zwar nicht mehr, aber einige wenige Modifikationen sind durchaus möglich. Dabei stehen aber nur 5 Arten von Teilen zur Verfügung: ein generelles Bodykit, bei denen die Schürzen des Fahrzeuges erweitert werden (rund herum), ein Dachspoiler, ein Heckspoiler, Felgen und Motorraumhaube. Die einzelnen Teile schalten wir nach und nach in der Karriere frei, sie am Fahrzeug anzubringen kostet allerdings kein Geld. Wie gesagt, das Tuning der Maschine selbst entfällt bei Nitro komplett. Der wesentlich interessantere Part die farbliche Gestaltung der Fahrzeuge. Dort hat uns EA ein sehr nettes Feature spendiert, dass uns erlaubt, die Gestaltung des Wagens mit allerhand Farben und Decals bekleben und besprühen. Kurz: das Aussehen unseres Wagens ist komplett in unserer Hand. Netterweise können wir, wenn wir zum Beispiel Decals mit unserer Wii-Fernbedienung platzieren, das ganze auf die andere Seite des Wagens Spiegeln.
Farben, noch ein guter Punkt. Denn die Farbe unseres Wagens können wir leider nicht ganz so frei festlegen, wie man jetzt vermuten könnte. Bevor wir anfangen können zu lackieren, müssen wir erst einmal ein Farbset auswählen. Abhängig von diesem Farbset, das aus zwei Farben besteht (zum Beispiel Rot/Blau) können wir dann diverse Lackfarben auswählen. Das Farbset bestimmt zudem die Farbe unserer Graffiti.
Graffiti? Wofür? Nun, ganz einfach. Um der Wii noch einen netten Leckerbissen oben drauf zu setzen, malen wir beim Rasen, zumindest solange wir auf dem ersten Platz sind, die ganze Stadt in unseren Farben bzw. mit unserem Muster an. Wenn jemand anderes auf der Pole Position fährt, wird natürlich sein Muster auf die umliegenden Häuser, Brücken, Mauern und andere Dinge gesprüht.
Natürlich sieht die Polizei solche Rasereien nicht gerne, und deshalb werden wir, wie in vielen Teilen vorher, auch öfters einmal von der "Rennleitung" gestört. Anders als bei anderen Teilen der Serie nimmt die Polizei in diesem Spiel allerdings eher die Rolle eines nervigen Dränglers an. Gibt es eine gute Chance, drängen uns die Polizeifahrzeuge ab, lassen uns so in Mauern rasen oder uns auf der Strecke drehen, was uns durchaus einmal die Führung in einem Rennen versauen kann. Allerdings kleben die Fahrzeuge meistens nur stupide an uns dran, und erreichen dabei Geschwindigkeiten, die mit den jeweiligen Autos garantiert nicht zu erreichen wären. Kurz: die Bullen cheaten. Und das fällt leider auch negativ ins Gewicht, denn die Rennen wären, stellenweise, ohne Polizeieinsatz noch besser gewesen.
Um wieder an die Spitze der Leiter zu gelangen, brauchen wir nicht zuletzt Nitro. Und davon haben wir im Spiel genug, denn es wird Praktisch permanent nachgefüllt. Fahren wir "sehr schnell" gibt es das begehrte Gas, legen wir einen Drift hin oder setzen uns hinter einen anderen Fahrer in den Windschatten gibt es sogar noch mehr davon. Kurz: über Nachschub brauchen wir uns während der Rennen keine sorgen machen.
Mit Style und Speed zum Sieg
Natürlich gibt es im Spiel noch weitaus mehr Ziele als der bloße Sieg bei einem Rennen. Strecken, Ränge und Autos werden mit Sternen freigeschaltet, und die bekommen wir durch drei Bewertungen: Gewinnen wir ein Rennen, gibt es schon einmal automatisch 3 Sterne (beim zweiten Platz 2 und beim dritten einen). Schaffen wir es, eine Festgesetzte Rundenzeit zu unterbieten, gibt es noch einen Stern dazu und Überschreiten wir eine bestimmte Grenze bei den Style-Punkten, die wir zum Beispiel durch Drifts, Nitro oder Windschatten ergattern, gibt es noch einen Stern. Bei den Drag- und Drift-Rennen und den Radarfallen entfallen allerdings die Style- und Rundenzeitpunkte, hier kommen maximal 3 Sterne zustande.Zudem gibt es natürlich noch Geld für gewonnene Rennen, das dann in neue Wagen investiert werden kann - aber das ist ja auch nichts neues.
Das Fahrgefühl besagter Wagen ist sehr gut gelungen. Zwar verhalten sich die Autos nicht gerade realistisch, was alleine schon die Geschwindigkeiten von mitunter 300 Km/h und mehr in einer Innenstadt vermuten lassen, aber die Mischung aus Driften, Nitro und hohen Geschwindigkeiten ist einfach in sich stimmig. Zudem steigt der Schwierigkeitsgrad sehr angenehm und stetig von Rennen zu Rennen an und sollte weder Anfänger überfordern, noch alte Hasen langweilen. Nicht zu vergessen ist das Schadensmodell der Wagen. Wogegen sich die NFS-Serie recht lange gewehrt hat, wird nun in Nitro umgesetzt und unsere Autos erhalten ein Basis-Schadensmodell. Nicht dass jetzt an eingebeulte Motorhauben nach einem Crash gedacht wird - die "Schadensstufen" sind vorprogrammiert. Bei der ersten Stufe sehen wir ein leicht lädiertes Auto und unser zweiter Nitro-Tank ist beschädigt und wird, nachdem der erste voll ist, nicht mehr automatisch aufgefüllt. Zudem fährt unser Wagen etwas langsamer. Die zweite Schadensstufe setzt, natürlich, auch den ersten Tank außer Gefecht und wir haben, wenn beide Tanks einmal leer sind, keine Möglichkeit mehr, sie aufzufüllen - bis die Wagen repariert sind.
Und das geht relativ einfach, denn bis auf die Drag-, Drift- und Radarfallenrennen sind auf den Strecken Items platziert, die entweder unseren Wagen (bei Bedarf) komplett reparieren, oder uns die Möglichkeit geben, die Polizei auf einen der anderen Fahrer zu hetzen. Letzteres bringt aber, aufgrund der nervig agierenden Polizeiwagen, mehr Frust als Spaß, denn nach kurzer Zeit kleben sie wieder an unserer Stoßstange. Zudem hetzen wir die Polizei, wenn wir auf dem ersten Platz sind und besagtes Item einsetzen, auf uns selbst - was irgendwie Sinnlos ist, oder?
Einen Negativpunkt muss ich allerdings noch einbringen: der Stadtverkehr. Die Autos in der Stadt sind zu wenige, um Leben in die toten Szenerien zu bringen, und zu viele, um das Spielgeschehen nicht negativ zu beeinflussen. Denn praktisch 3/4 der Strecke sehen wir keine Privatkarossen, und dann, wenn man sie überhaupt nicht gebrauchen kann, tuckern sie gerade über die Straße und versauen uns wohlmöglich noch die Rundenzeit - oder den Sieg. Zudem ist eine Kollision immer mit dem totalen Stillstand verbunden, während ein leichter Crash mit unseren Mitfahrern höchstens eine Verringerung der Geschwindigkeit zu Folge hat. Das hätte nicht sein müssen.
Bunt, Bunter, Nitro
Über das Pro und Contra könnte ich bestimmt noch 4 Seiten weiter schreiben, aber das ist das generelle vom Spiel, das man wissen sollte. Kommen wir nun einmal zur technischen Seite des Titels. Grafisch gesehen ist Nitro wohl der erste Teil der NFS-Serie, der auf der Wii wirklich punkten kann. Zwar ist das Spiel in einem knallbunten Comic-Look gehalten, doch das schadet der Optik in keinem einzigen Punkt. Denn die Entwickler haben ihr Versprechen von einer stabilen Framerate absolut eingehalten - NFS Nitro ist selbst bei mehreren Effekten gleichzeitig nicht in die Knie zu zwingen und beschert uns ein flottes, ruckelfreies Spielvergnügen. Zudem kann sich die Grafik im generellen Sehen lassen, auch wenn ein oder zwei verwaschene Texturen garantiert zu finden sind. Gerade der Graffiti-Effekt ist sehr ansehnlich und fügt sich perfekt in das Spielgeschehen ein.
Die Autos sind gut Modelliert, solange sie am Rennen teilnehmen. Der störende Stadtverkehr ist leider auch noch Potthässlich und sicherlich wäre dort mehr drin gewesen, als nur klobige Kisten ohne großartige Texturierung.
Die Städte und das sonstige Umfeld der Rennstrecken wirken etwas zu steril, geradezu tot. Ich dachte immer, in Metropolen wäre mehr los. Wünschenswert wäre zudem eine Art Nachtfahrmodus gewesen, auch wenn die Lichteffekte am Tag durchaus zu überzeugen wissen - bis auf die Dämmerung, die blendet definitiv zu viel.
Der Sound lässt wenig Wünsche offen. Wie für die NFS-Serie typisch, hat EA einen dicken Soundtrack ins Spiel eingebaut, voll mit bekannten und weniger bekannten Künstlern. Die Soundqualität ist gut, könnte an einigen Stellen allerdings etwas besser angepasst sein. Denn beim Standardlevel, bei dem Musik und Geräusche auf dem Selben Niveau stehen, übertönen die Renngeräusche die musikalische Untermalung quasi komplett.
Je nach Auto haben wir natürlich auch noch unterschiedliche Sounds, da kann man nicht viel falsch machen, um ehrlich zu sein.
Bei der Steuerung hat EA sich ordentlich ins Zeug gelegt. Neben der Unterstützung des Gamecube- und Classic-Controllers können wir sowohl die Nunchuk-Methode wählen, oder die Wii-Fernbedienung einfach waagerecht halten. Auch das Wii-Wheel, bekannt aus Mario-Kart, fand seine Unterstützung, wobei, warum muss man ein Stück Plastik, in das ein Controller eingelegt wird, unterstützen?
Die Knopfbelegung ist recht Standard. A: Gas. B: Bremse/Handbremse. Nunchuk-Stick: Lenken. Oder eben bei der waagerechten Variante: einfach nach links und rechts neigen. Leider kommt auch dieser Titel nicht ohne nerviges Geschüttel aus, denn das Nitro wird durch einen Schlag mit der Wii-Fernbedienung ausgelöst. Ein zweiter Schlag aktiviert den zweiten Tank, der, wenn er gefüllt ist, noch einen zusätzlichen Boost ermöglicht. Zumindest gibt es keine weiteren Schütteleinlagen im Spiel. Zum Glück.
Multiplayermäßig ist das Spiel absolute Standardkost. Per Splitscreen ziehen wir mit bis zu vier Spielern das ganz normale Rennen durch, alle Varianten. Einen wünschenswerten Onlinemodus gibt es nicht.
Aljoscha Reuther meint...
Nach "Undercover" musste etwas passieren, denn das Spiel war eine kleine Katastrophe. EA hat reagiert, das Studio geschlossen und die Serie aufgesplittet. Ob es so extrem hätte sein müssen ist natürlich fraglich, doch: Need For Speed Nitro hat die alte Serie wieder auf ihre Beine gebracht und zeigt, dass eine Wii-Version nichts schlechtes sein muss. Der Comic-Look, das Arcadelastige Gameplay, die Stabile Framerate und die gut angepasste Steuerung ergeben einen super Funracer für Wii, der zwar viel Potenzial für mehr gehabt hätte, aber doch eine gute, solide Basis für die weiteren Spiele der Reihe schafft. Kleine Mankos wie Stadtverkehr, Polizei und diverse Logikfehler im Spiel sollten für das nächste Kapitel zwar verbessert werden, doch Nitro macht einen wahnsinns Spaß und ist ein mehr als gelungener Neuanfang auf der Wii. Hoffen wir, dass die DS Version auch so gut abschneidet. Mein persönlicher Favorit dieses Jahr, was Rennspiele angeht!
Nach "Undercover" musste etwas passieren, denn das Spiel war eine kleine Katastrophe. EA hat reagiert, das Studio geschlossen und die Serie aufgesplittet. Ob es so extrem hätte sein müssen ist natürlich fraglich, doch: Need For Speed Nitro hat die alte Serie wieder auf ihre Beine gebracht und zeigt, dass eine Wii-Version nichts schlechtes sein muss. Der Comic-Look, das Arcadelastige Gameplay, die Stabile Framerate und die gut angepasste Steuerung ergeben einen super Funracer für Wii, der zwar viel Potenzial für mehr gehabt hätte, aber doch eine gute, solide Basis für die weiteren Spiele der Reihe schafft. Kleine Mankos wie Stadtverkehr, Polizei und diverse Logikfehler im Spiel sollten für das nächste Kapitel zwar verbessert werden, doch Nitro macht einen wahnsinns Spaß und ist ein mehr als gelungener Neuanfang auf der Wii. Hoffen wir, dass die DS Version auch so gut abschneidet. Mein persönlicher Favorit dieses Jahr, was Rennspiele angeht!

GRAFIK
Nette Optik, stabile Framerate und Graffiti, die Stadt an sich wirkt allerdings zu steril.
Nette Optik, stabile Framerate und Graffiti, die Stadt an sich wirkt allerdings zu steril.

SOUND
Toller Soundtrack, aber nichts außergewöhnliches.
Toller Soundtrack, aber nichts außergewöhnliches.

BEDIENUNG
Funktioniert einfach
Funktioniert einfach

UMFANG
5 Städte, 30 Wagen, 3 Cups - allerdings wiederholt sich vieles.
5 Städte, 30 Wagen, 3 Cups - allerdings wiederholt sich vieles.
SPIELSPASS
Guter Anfang für die neue Serie!
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Guter Anfang für die neue Serie!
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel