The Conduit
Artikel verfasst von Aljoscha Reuther am 31.07.2009
Das lange Warten hat ein Ende, die Coregamer sehen endlich wieder Licht am Ende des Tunnels - The Conduit ist endlich fertig und bereit der Welt zu zeigen, dass die Wii weitaus mehr bietet als Minispielsammlungen und Sportsimulationen. Dabei hat es der Ego-Shooter aus dem Hause High Voltage nicht leicht, denn die Meldungen um eine bisher unerreichte Grafik und einen grandiosen Multiplayer haben um das Spiel einen wahren Hype entstehen lassen, und wie das so mit besagten Hypes ist, hat das Spiel es schwer, den Erwartungen gerecht zu werden... Sehen wir mal, wie sich das Spiel rund um Michael Ford, Aliens und einen seltsamen Geheimbund schlägt.
Von Menschen und Monstern
Es beginnt als "normaler" Anti-Terror Einsatz, doch schon bald findet sich unser Held, Michael Ford, in einer Geschichte voller Verschwörungen und gefährlicher Aliens wieder - und er weiß nicht, wem er überhaupt trauen kann. Seine Aufgabe: nichts weniger als die Welt davor zu retten, von fiesen Außerirdischen, den Faktoren, überrannt zu werden.The Conduit (zu Deutsch etwa "der Kanal" bzw. "die Leitung") wurde mit Spannung erwartet, hatte Entwickler High Voltage doch nichts weniger versprochen, als die beste Grafikengine auf die Wii zu bringen. Dazu versprach man noch einen Multiplayer, der auf der Wii seinesgleichen sucht.
Zumindest letzteres ist nicht weiter schwer, denn wenn man nach vernünftigen Ego-Shootern auf der Wii sucht, kommt man vielleicht an einigen Spielen wie Metroid Prime 3 oder Red Steel vorbei, doch selbst diese beiden Titel bringen uns keinen online fähigen Multiplayer.
Aber sehen wir uns das Spiel erst einmal an, bevor wir es mit anderen vergleichen. Was hat uns Sega hier geliefert, nachdem der Publisher mit MadWorld bereits einen deutlichen Schritt in die Richtung der Erwachsenenunterhaltung getan hat? Erstmal zur Story. Worum geht es? Kurz zusammengefasst klingt das ganze wie eine Mischung aus Dan Brown (Illuminati, Sakrileg) und Stephen King (Es, Der Nebel). Ein Geheimbund kontrolliert die Geschicke der USA schon seit langer Zeit, und sie sind auf der Höhe ihrer Macht angelangt. Alles, was noch zur völligen Machtübernahme fehlt, ist ein Krieg, um die bisherigen Machthaber auszuschalten und deren Plätze einzunehmen. Und da treten die "Faktoren" auf den Plan, eine Alienrasse, die durch Portale ("Conduits" im Spiel) auf die Erde kommen und diese Verwüsten.
Alles beginnt wie schon gesagt mit einem Anti-Terror Einsatz, der von einem mysteriösen Mann namens Adams geleitet wird. Schon bald kennen wir den Feind, eine Gestalt, die sich hinter dem Namen Prometheus verbirgt. Ein Terrorist, der die Aliens auf die Erde geholt hat. Zudem will Prometheus eine Flüssigkeit in die Kanalisation leiten, die alle Menschen zu gefügigen Sklaven werden lässt, es ist mehr oder weniger klar, dass wir ihn aufhalten müssen. Zusätzlich sollen wir noch eine mächtige Waffe stehlen, das ASA (das „alles sehende Auge“), die den Terroristen in die Finger gefallen ist.
Doch nachdem wir das ASA aus den Händen der Terroristen zurück geholt haben, Finden wir uns in einer Falle wieder. Ein letzter Funkspruch von Adams erreicht uns, er bittet uns, das ASA auszuhändigen und widerstandslos zu sterben, und schon strömen Aliens und Soldaten auf uns zu. Im verzweifelten Kampf um unser Leben hören wir schon bald eine andere Stimme in unserem Funkgerät: Prometheus...Soviel dazu, um einmal einen kleinen Vorgeschmack auf die Story zu geben. Sicher, ein Geheimbund ist nichts neues, dass dieser böse ist schon gar nicht und dass unser erster Auftraggeber in Wahrheit unser Feind ist ist auch bereits mehrfach in den Geschichten von anderen Spielen aufgetaucht. Doch trotz dieser Baukastenvorlage ist die Story hinter The Conduit nicht schlecht, wenn sie auch etwas vorhersehbar ist. Wer allerdings auf ein actionreiches und abschließendes Ende hofft, wird von The Conduit enttäuscht sein, denn das Spiel endet gerade dann, wenn es richtig spannend wird und lässt den Spieler mit allen unbeantworteten Fragen und einer nichtssagenden Schlusssequenz zurück.
Der Inhalt der Geschichte selbst ist recht aufschlussreich und wie schon erwähnt absolute Standardkost. Die interessanten Details der Geschichte, die während des Spielens erzählt werden, bleiben, zumindest den deutschen Spielern, verwehrt. Das Spiel scheitert gerade an einer seiner Stärken, der grandiosen englischen Synchronisation. Der rote Faden der Geschichte, der durch Missionsbriefings erzählt wird während das Spiel geladen wird, ist komplett untertitelt und kann somit auch von Spielern verfolgt werden, die des englischen nicht ganz so mächtig sind. Allerdings hilft selbst die beste Sprachkenntnis nichts, wenn eine total verzerrte und von den Umgebungsgeräuschen übertönte Stimme im Hintergrund wichtige Details über die Story und deren Charaktere berichtet. Untertitel gibt es während des normalen Gameplays nämlich keine.
Das "alles sehende Auge"
Aber bleiben wir einmal beim spielen selbst. Das Gameplay ist, trotz diverser kleiner Schwächen, recht ordentlich ausgefallen. Zwar ist das Spiel insgesamt wenig innovativ (viele Elemente kennt man bereits aus anderen Spielen), setzt dafür aber alles in gekonntem Maße ein. Wir dürfen nur 2 Waffen mit uns herumtragen, was angesichts der recht üppigen Auswahl an Wummen im Spiel schon öfters zum Nachdenken anregt. Behalten wir unsere Schrotflinte und setzen auf Nahkampf, oder nehmen wir uns das Maschinengewehr mit Zielfernrohr? Oder greifen wir vielleicht sogar auf die (leider wesentlich stärkeren) Alienwaffen zurück, oder auf die experimentellen Waffen des Geheimbundes? Wie man merkt, hat jede "Fraktion" im Spiel ihre eigenen Waffen. Die Menschen setzen auf ihre alten Waffensysteme, wie Maschinengewehr, Pistole und Schrotflinte, die Waffen des Geheimbundes wirken eher futuristischer und arbeiten mit Plasma und anderen Energieträgern und die Waffen der "Faktoren" ziehen eine Biomasse vor, die (so erklärt das Spiel) beliebig Modifiziert werden kann, um den gewünschten Effekt zu erzielen.Und dann gibt es da natürlich noch das ASA, die Waffe, die im Spiel wohl die meiste Bedeutung hat. Leider ist es den Entwicklern nicht gelungen, die Wichtigkeit der hoch technologisierten Kugel klar darzustellen, was das Gerät mehr als "nützliches, aber unwichtiges Gadget" wirken lässt. Am besten klären wir aber erstmal, was das ASA überhaupt ist.
Es handelt sich um eine Art Scanner, der unbegrenzt Energie auf ein Objekt übertragen kann, Informationen Speichert und Computer hacken kann. Im Spiel selbst nutzen wir das ASA unter anderem dazu, fliegende, unsichtbare Bomben zu entschärfen, geheime Räume zu finden (in denen wir meistens bessere Waffen bekommen) und, wie schon erwähnt, uns in verschiedene Systeme einzuhacken (wobei besagtes "hacken" meist nur eine weitere Tür öffnet). Wenn wir die Möglichkeit Haben, es einzusetzen, sagt uns das ASA mittels eines Alarms Bescheid, je nach dem wie weit wir vom potenziellen Einsatzort entfernt sind, wird der Ton schneller oder langsamer.
Leider mutiert der Einsatz des ASA im Laufe des Spieles zu einer wahren Geduldsprobe. Zwischendurch ist es ganz interessant, sich durch ein Bombenfeld zu tasten, besagte Sprengkörper unschädlich zu machen und geheime Alientürschlösser zu suchen. Nur leider wiederholen sich diese Aufgaben nahezu pausenlos während der Kampagne, und das leider ohne jegliche Abwechslung. Wenn wir den Alarm einer Bombe in der Nähe hören, können wir uns darauf gefasst machen, mindestens 5 Minuten lang nichts anderes zu tun, als Bomben zu entschärfen. Oder Türschlösser zu suchen. Oder Computer zu hacken.Wo wir bei den Waffen sind: unser Kanonenfutter entspringt, zumindest auf Seite der Aliens, entweder aus Nestern, die irgendwo an der Wand hängen, oder aus den Conduits, den Toren im Spiel. Beide schleudern (solange es nicht anders vorgesehen ist) so lange Gegner auf uns zu, bis wir sie mit einfacher Waffengewalt zerstören. Leider scheitern wir des öfteren an dieser Aufgabe, da meistens so viele Gegner auf uns ein stürmen, dass wir kaum Zeit haben, ihre Brutstätten effektiv zu zerstören. Gerade die schwächeren Viecher aus den Nestern wirken besonders im mittleren Teil des Spieles nur als Zeitschinder, um die sehr kurze Kampagne vielleicht noch etwas mehr in die Länge zu ziehen. 5 Nester mit dauernd wiederkehrenden Gegnern gehen in Ordnung, keine Frage. Anders sieht es da ganz klar mit 20-30 Nestern aus, die wir alle mühsam und eins nach dem anderen Zerstören, und zwischendurch immer wieder allerhand kleines Viehzeug abwimmeln müssen.
Kommen wir noch zur KI, welche im Vorfeld stark bemängelt wurde. Hier hat sich seit unserem Preview etwas getan, denn unsere Gegner suchen nun hinter Mauern und Objekten Schutz und Stürmen nicht, wie in vielen anderen Spielen, wahllos auf uns ein, bis wir sie (oder sie uns) kaltgemacht haben. Allerdings sind von der KI auch keine Höhenflüge zu erwarten, aber zumindest sind die Gegner nicht an mir vorbei gelaufen, ohne mich überhaupt zu bemerken. Allerdings reagieren alle Gegner im Spiel sehr langsam, wir können stellenweise problemlos nachladen ohne dass unser mordlüsterner Gegenüber auch nur eine Kugel auf uns feuert.
Multiplayergüte
Um das Spiel nicht schlechter zu machen als es ist, belassen wir den Singleplayer einmal da, wo er ist. Insgesamt dient dieser Teil gut zur Einführung in die Steuerung und die generelle Bedienung des Spieles. Etwas mehr Umfang und ein bisschen mehr Abwechslung wären da aber sicherlich drin gewesen.Anders sieht es mit dem Multiplayer aus, bei dem deutlich mehr auf eine gelungene Präsentation geachtet wurde. Mit bis zu 12 Spielern können wir uns Online gegenseitig den Gar aus machen. Dabei stehen uns drei Spielmodi zur Verfügung: Jeder-Gegen-Jeden, Teamspiel und TeamZiel, eine Art Capture The Flag. Jeder Modus hat noch einmal verschiedene Spielvarianten, für Abwechslung ist hier also durchaus gesorgt. Zudem unterstützt das Spiel den Voicechat via WiiSpeak.
Bei unseren Testspielen haben wir zwar nicht einmal die 12 Spieler voll bekommen, die in einem Match möglich wären, andererseits ging es auch mit weniger Spielern auf den Karten hoch her. Leider setzt auch The Conduit auf das oft kritisierte Freundschaftscodesystem der Wii, eine echte Online-Lobby wäre hier sicherlich noch das Sahnehäubchen oben drauf gewesen.
Nun, vielmehr gibt es zum Mehrspielermodus des Titels auch gar nicht zu sagen. Einzigartig auf der Wii, auf jeden Fall, denn so etwas gab es bisher bei keinem anderen Spiel, und das muss High Voltage Software hoch angerechnet werden. Was im Singleplayer nicht passt, wird im Multiplayer größtenteils wieder gut gemacht, man sollte sich allerdings die Zeit nehmen und sich etwas in das Spiel einarbeiten, bevor man sich in die Onlinewelt stürzt.
Kommen wir nun zum wohl interessantesten Teil im Test des Shooters, der Technik, um die bereits im Vorfeld großer Wirbel gemacht wurde.
Besonders Grafisch wurde uns von High Voltage eine echte Revolution versprochen. Nun... prinzipiell stimmt das auch, allerdings darf man nicht erwarten, nun einen echten Grafikknaller auf dem Bildschirm zu haben.
Was die Engine aus der Wii herausholt ist natürlich schon beachtlich. Unschärfe- und Partikeleffekte, Licht- und Schattenspielereien sowie eine nahezu konstant flüssige Framerate machen The Conduit garantiert zu einem der grafisch besten Titel auf der Wii. Leider hat diese Optik allerdings auch Schattenseiten, denn starkes Kantenflimmern und oftmals starke Grafikfehler sind im Spiel an der Tagesordnung. Nicht zuletzt der nette Beleuchtungseffekt des ASA lässt immer wieder Texturen unschön auf flimmern, und die Kollisionsabfrage bekommen andere Titel weitaus besser hin (Gegner verschwinden zur Hälfte im Boden oder in Wänden/Türen).
Auch das Leveldesign ist stellenweise recht unschön ausgefallen, zumal jeder der Level absolut statisch ist. Kaum etwas im Spiel ist Zerstörbar, selbst die Glasvase auf dem Tisch hält einem Dauerbeschuss aus der Schrotflinte stand. Nur einige, sehr spärlich verteilte Kisten und Fenster lassen sich zerschießen, der Rest der Spielwelt ist "unverwundbar", bis auf Objekte wie die Conduits oder Nester natürlich. Viele Levelabschnitte wiederholen sich zudem sehr oft, bereits im ersten Kapitel (dem Flughafen) laufen wir mindestens 4 Mal durch ein und den selben Aufbau. Richtig hässlich wird es dann in der Forschungseinrichtung, in der ein ganzer Laborkomplex gleich 3 mal wieder verwertet wird.
Soundtechnisch gibt es da etwas weniger zu meckern. Die Sprecher sind toll, und die Hintergrundmusik ist stimmig und passt sich der Situation (Kampf/Ruhe) an. Das Problem mit den Untertiteln, die ein genaues Verständnis der Story verhindern, habe ich bereits weiter oben geschildert. Ein kleiner, lustiger Bug im Spiel bewirkt zudem, dass normale Menschensoldaten auf einmal die Sprachsamples der Aliens benutzen, das ganze fällt aber nicht so drastisch auf.
Bei der Steuerung gibt es hingegen nichts zu meckern. Warum? Nun, weil uns die Entwickler bei der Belegung völlig freie Hand lassen. Die Voreingestellten Steuerungsprofile lassen sich zwar recht gut benutzen, wer aber auf den Nunchukschwung zum Werfen einer Granate verzichten will, braucht diese Funktion in den Optionen nur umstellen. Im Multiplayer ist sogar die Aufteilung des HUD nach eigenen Wünschen möglich. Sowas hätte ich gerne öfter!
Insgesamt kann man von The Conduit von einem recht gelungenen Spiel reden. Aber nur weil es einer der wenigen Erwachsenentitel ist, braucht man ihn nicht zu schonen. Fakt ist: The Conduit lebt von seiner Konkurrenzlosigkeit. Auf dem PC oder anderen Konsolen hätte dieser Titel mit Sicherheit, selbst bei vergangenen Generationen, eine deutlich schlechtere Bewertung verdient, gerade wegen des doch recht mies ausgefallenen Einzelspielermodus. Da das Spiel auf der Wii aber einzigartig ist, holt es genau dort seine Stärken raus, wo man im bisherigen Katalog der Wii-Spiele nur schwer einen Vergleich finden kann.
Aljoscha Reuther meint...
Einem Hype gerecht zu werden, das ist noch keinem Spiel gelungen. Und gerade deshalb werden viele Spieler von The Conduit enttäuscht sein. Die Grafik ist auf den ersten Blick nicht besser als die von anderen Spielen, und die Kampagne wirkt stark wie "gewollt und nicht gekonnt". Da kann eine Story noch so tiefgründig sein, eine Handlung noch so verstrickt, bei 6 Stunden Spielzeit gibt es nicht viel herauszuholen, und wenn das Ende, auf das man sich schon richtig gefreut hat, einfach ausgelassen wird, sitzt der Frust tief. Anders ist der Multiplayer, der einen Platz in der Hall of Fame der Wiispiele verdient hat, so etwas gab es bisher noch nie - und war doch so bitter nötig.
Insgesamt kann man von The Conduit nur eines sagen: ein tolles Spiel und ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings hätten es Michael Ford und seine Spielkameraden verdammt schwer, wenn es Konkurrenzspiele auf der Wii geben würde.
Einem Hype gerecht zu werden, das ist noch keinem Spiel gelungen. Und gerade deshalb werden viele Spieler von The Conduit enttäuscht sein. Die Grafik ist auf den ersten Blick nicht besser als die von anderen Spielen, und die Kampagne wirkt stark wie "gewollt und nicht gekonnt". Da kann eine Story noch so tiefgründig sein, eine Handlung noch so verstrickt, bei 6 Stunden Spielzeit gibt es nicht viel herauszuholen, und wenn das Ende, auf das man sich schon richtig gefreut hat, einfach ausgelassen wird, sitzt der Frust tief. Anders ist der Multiplayer, der einen Platz in der Hall of Fame der Wiispiele verdient hat, so etwas gab es bisher noch nie - und war doch so bitter nötig.
Insgesamt kann man von The Conduit nur eines sagen: ein tolles Spiel und ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings hätten es Michael Ford und seine Spielkameraden verdammt schwer, wenn es Konkurrenzspiele auf der Wii geben würde.

GRAFIK
Das Spiel hält was es verspricht und serviert eine stabile Framerate bei einer tollen Optik. Leider gibt es aber starkes Kantenflimmern und viele Grafikfehler
Das Spiel hält was es verspricht und serviert eine stabile Framerate bei einer tollen Optik. Leider gibt es aber starkes Kantenflimmern und viele Grafikfehler

SOUND
tolle englische Sprecher, wobei die Stimmen teilweise zu verzerrt sind, um sie überhaupt zu verstehen
tolle englische Sprecher, wobei die Stimmen teilweise zu verzerrt sind, um sie überhaupt zu verstehen

BEDIENUNG
anpassbare und tolle Wii-Steuerung
anpassbare und tolle Wii-Steuerung

UMFANG
Der Singleplayer ist kurz und einfallslos, die Stärken des Titels liegen klar im Multiplayer
Der Singleplayer ist kurz und einfallslos, die Stärken des Titels liegen klar im Multiplayer
SPIELSPASS
Ein erster Schritt in die richtige Richtung!
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Ein erster Schritt in die richtige Richtung!
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel