Robots
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 25.11.2006
Trouble in Robot City
Seit dem 17. März läuft der Film „Robots“ in den deutschen Kinos und hat bereits viele große und kleine Fans gewonnen. Zu einem erfolgreichen Kinofilm darf natürlich auch ein Lizenzspiel nicht fehlen und neben den Heimkonsolen bekam auch der Dual Screen eine Fassung spendiert, die sogar schon passend zu seinem Launch in den Regalen stand.
Bei der Story hat man sich dabei sehr streng an die Filmvorlage gehalten, die eine Welt nur mit Robotern und zeigt, die sich allerdings absolut menschlich geben. Im Vordergrund steht der junge Rodney Copperbottom, der von einem besseren Leben träumt. Er kommt nämlich aus einer ärmlichen Familie, die sich nur knapp über Wasser halten kann. Um seinen Traum zu erfüllen macht sich die menschliche Blechbüchse zu einer Stadt mit dem kreativen Namen „Robot City“ auf, um bei dem berühmten Erfinder „Big Weld“ in die Lehre zu gehen und selbst den Beruf des Erfinders ausführen zu können.
In „Robot City“ angekommen entwickelt sich alles aber typischer Weise ganz anders, wie es eigentlich geplant war. „Big Weld“ ist spurlos verschwunden und stattdessen hat nun sein finsterer Nachfolger Ratchet das Sagen. Dieser will keine Ersatzteile mehr ausliefern, die eine wichtige „Lebensgrundlage“ für jeden Roboter bilden. Stattdessen plant er die Ausrottung aller alten Modelle, zu denen auch Rodney zählt, und die komplette Aufrüstung dieser durch seine Firma. Doch Rodney zeigt, dass man kein Herz haben muss, um ein Held zu sein und somit macht er sich unverzüglich auf sein Idol „Big Weld“ zu finden. Von seiner Hilfe verspricht er sich, Rachet in seine Schranken verweisen und die gesamte Bevölkerung an Robotern retten zu können. Unterstützt wird der dabei von seinem eigenen erfundenem Roboter, den er Wunderbot getauft hat und der ihm jeder Zeit folgt und ihm dabei, wie es einst schon die Fee Navi im Zelda-Teil Ocarina of Time gemacht hat, um dem Kopf schwirrt.
Einfache Monotonie
Bei der Genre-Wahl haben sich die Entwickler auf ein Jump&Run festgelegt und so hüpft ihr mit Rodney durch die Strassen von „Robot City“ von Plattform zu Plattform. Doch schon von Anfang an wird deutlich, dass sich die Entwickler auf alt bewährtes gestützt haben und so wird man nicht viel zu Gesicht bekommen, was man nicht auch schon in anderen Spiele ein Dutzend mal hätte entdecken können. Die Hüpferei von Plattform zu Plattform zieht sich monoton durch das gesamte Spiel ohne mit besonderen Herausforderungen aufzuwarten. Höhepunkte stellen schon bewegende Objekte dar, auf die es zu springen gilt. Um eine besondere Herausforderung handelt es sich hierbei aber auch nicht und so beginnt die Abwechslung sehr schnell darunter zu leiden.
Allerdings hat man bei der Entwicklung sich doch noch Mühe gegeben, das Spielprinzip etwas aufzupeppen. Wichtig hierfür ist der Wunderbot, der einige spezielle Aktionen ermöglicht. So könnt ihr von Anfang an fernsteuern um mit ihm Stellen zu erkunden die ihr selber nicht erreichen könnt. Nette Idee, oder? Leider wird deren Potential nicht ansatzweise genutzt. Stattdessen nutzt ihr diese Funktion ständig um den Hebel einer Plattform zu bedienen, wenn ihr gerade selber auf der dieser draufsteht.
Zum Glück bleibt es ja nicht bei dieser einen Funktion, denn im Laufe des Spiels könnt ihr euren Wunderbot nach und nach aufwerten. Allerdings waren die Entwickler wohl auch hierbei etwas zu faul, um sich was Sinnvolles auszudenken. Mit dem ersten Upgrade könnt ihr nämlich weiter springen und mit dem zweiten höher. Das revolutioniert das gesamte Spielprinzip in so fern, dass die Abgründe zwischen den Plattformen nun größer sind und das trägt natürlich nicht unbedingt zur Auflockerung des Spielprinzips bei. Zwar könnt ihr nun Stellen erreichen die vorher unerreichbar waren, da euer Weg allerdings ziemlich linear verläuft, werden euch damit auch keine neue Wege in schon durchstreiften Abschnitten der Stadt zugänglich. Mit den anderen zwei Erweiterungen könnt ihr euch einmal an Seilen entlang gleiten, die euch an neue Orte bringen, und euch den Weg frei bohren, was euch erneut an neue Orte bringen. Insgesamt sind die Geschicklichkeitseinlagen einfach nur uninspiriert, monoton und so anspruchsvoll, wie das Schmieren eines Butterbrotes.
Doch zum Glück bietet „Robots“ noch mehr als bloß Geschicklichkeitseinlagen. Auf der Verpackung werden spannende Rätsel, die eigentlich ausschließlich aus dem Betätigen von Schaltern bestehen und tolle Action angepriesen. Ob diese Action nun wirklich so toll ist, sei mal so hingestellt. Schließlich besteht sie daraus, mit einem Schraubenschlüssel oder einer von drei Schusswaffen, sich ständig wiederholende Gegner aus dem Weg zu räumen, die nichts anderes machen, als hin und her zu laufen und entweder zu schlagen, zu schießen oder zu beißen. Allerdings gibt es am Ende jedes Abschnittes Bossgegner, die man alle ziemlich einfach besiegen kann, da sie jeweils eine sehr kleine Auswahl an Attacken entgegenbringen zu haben, die schnell zu durchschauen sind. Immerhin bringen die Kämpfe, welche mindestens genauso uninspiriert und monoton sind wie die Geschicklichkeitseinlagen, eine geringfügige Auflockerung in das Spiel.
Touchscreen-Spielereien
Wenigstens ist es den Entwicklern doch noch gelungen einige Kleinigkeiten in das Spiel zu integrieren die durchaus zu gefallen wissen. Bei der ersten handelt es sich um eine Spielerei mit dem Touchscreen. Man trifft immer wieder auf Roboter, die auf der Suche nach Ersatzteilen sind. Diese findet ihr meistens nach einigen Minuten und könnt sie den betreffenden Robotern überreichen, die euch zum Dank neue Teile für Waffen spendieren. Diese müsst ihr dann auf dem Touchscreen zusammenbauen, indem ihr sie dreht und wendet bis sie passen. Das ganze gestaltet sich relativ einfach, da der Schatten des erwünschten Endproduktes zu sehen ist, aber nett ist das ganze schon.
Bei den anderen Features handelt es sich um drei Minispiele. Bei einem müsst ihr als Kugel durch ein Transportsystem rasen und neue Bestzeiten aufstellen, beim zweiten bedient ihr Kunden, die Öl wollen,und müsst dabei aufpassen das alle ihr Öl bekommen und beim letzten gleitet ihr an Seilen entlang, müsst in voller Fahrt über Abgründe springen und Gegner aus dem Weg räumen. Hat man diese Spiele erst einmal freigeschaltet, kann man jeder Zeit Gebrauch von ihnen machen und auch wenn sie eher nette Dreingaben darstellen, so können sie schon für eine gewisse Zeit beschäftigen.
Anscheinend ist dieser Titel unter hohem Zeitdruck entwickelt worden. Das merkt man zum einem dem Gameplay an und zum anderen spiegelt sich dieses auch bei der technischen Umsetzung wieder. Die Grafik bietet zwar einige 3D-Objekte, doch man wird das Gefühl nicht los, dass man die zu sehende Optik nicht auch auf dem guten alten Game Boy Advance hätte umsetzen können. Die Charaktere wirken einfach kantig und die eh schon linearen Abschnitte geizen ordentlich mit Details. Von einer liebevollen Umsetzung kann man hier wirklich nicht sprechen und die Präsentation hat nichts mehr mit der genialen Filmvorlage zu tun. Der Sound ist ein durchschnittliches Gedudel, welches sich zum Glück sehr im Hintergrund hält, da es ansonsten sicherlich die Nerven des jeweiligen Zockers angreifen würde. Die Steuerung kann man auch nicht als Meisterleitung bezeichnen. Für ein Jump&Run ist sie viel zu ungenau, so dass nur die Anspruchslosigkeit der Geschicklichkeitseinlagen Frust verhindern.
Seit dem 17. März läuft der Film „Robots“ in den deutschen Kinos und hat bereits viele große und kleine Fans gewonnen. Zu einem erfolgreichen Kinofilm darf natürlich auch ein Lizenzspiel nicht fehlen und neben den Heimkonsolen bekam auch der Dual Screen eine Fassung spendiert, die sogar schon passend zu seinem Launch in den Regalen stand.
Bei der Story hat man sich dabei sehr streng an die Filmvorlage gehalten, die eine Welt nur mit Robotern und zeigt, die sich allerdings absolut menschlich geben. Im Vordergrund steht der junge Rodney Copperbottom, der von einem besseren Leben träumt. Er kommt nämlich aus einer ärmlichen Familie, die sich nur knapp über Wasser halten kann. Um seinen Traum zu erfüllen macht sich die menschliche Blechbüchse zu einer Stadt mit dem kreativen Namen „Robot City“ auf, um bei dem berühmten Erfinder „Big Weld“ in die Lehre zu gehen und selbst den Beruf des Erfinders ausführen zu können.
In „Robot City“ angekommen entwickelt sich alles aber typischer Weise ganz anders, wie es eigentlich geplant war. „Big Weld“ ist spurlos verschwunden und stattdessen hat nun sein finsterer Nachfolger Ratchet das Sagen. Dieser will keine Ersatzteile mehr ausliefern, die eine wichtige „Lebensgrundlage“ für jeden Roboter bilden. Stattdessen plant er die Ausrottung aller alten Modelle, zu denen auch Rodney zählt, und die komplette Aufrüstung dieser durch seine Firma. Doch Rodney zeigt, dass man kein Herz haben muss, um ein Held zu sein und somit macht er sich unverzüglich auf sein Idol „Big Weld“ zu finden. Von seiner Hilfe verspricht er sich, Rachet in seine Schranken verweisen und die gesamte Bevölkerung an Robotern retten zu können. Unterstützt wird der dabei von seinem eigenen erfundenem Roboter, den er Wunderbot getauft hat und der ihm jeder Zeit folgt und ihm dabei, wie es einst schon die Fee Navi im Zelda-Teil Ocarina of Time gemacht hat, um dem Kopf schwirrt.
Einfache Monotonie
Bei der Genre-Wahl haben sich die Entwickler auf ein Jump&Run festgelegt und so hüpft ihr mit Rodney durch die Strassen von „Robot City“ von Plattform zu Plattform. Doch schon von Anfang an wird deutlich, dass sich die Entwickler auf alt bewährtes gestützt haben und so wird man nicht viel zu Gesicht bekommen, was man nicht auch schon in anderen Spiele ein Dutzend mal hätte entdecken können. Die Hüpferei von Plattform zu Plattform zieht sich monoton durch das gesamte Spiel ohne mit besonderen Herausforderungen aufzuwarten. Höhepunkte stellen schon bewegende Objekte dar, auf die es zu springen gilt. Um eine besondere Herausforderung handelt es sich hierbei aber auch nicht und so beginnt die Abwechslung sehr schnell darunter zu leiden.
Allerdings hat man bei der Entwicklung sich doch noch Mühe gegeben, das Spielprinzip etwas aufzupeppen. Wichtig hierfür ist der Wunderbot, der einige spezielle Aktionen ermöglicht. So könnt ihr von Anfang an fernsteuern um mit ihm Stellen zu erkunden die ihr selber nicht erreichen könnt. Nette Idee, oder? Leider wird deren Potential nicht ansatzweise genutzt. Stattdessen nutzt ihr diese Funktion ständig um den Hebel einer Plattform zu bedienen, wenn ihr gerade selber auf der dieser draufsteht.
Zum Glück bleibt es ja nicht bei dieser einen Funktion, denn im Laufe des Spiels könnt ihr euren Wunderbot nach und nach aufwerten. Allerdings waren die Entwickler wohl auch hierbei etwas zu faul, um sich was Sinnvolles auszudenken. Mit dem ersten Upgrade könnt ihr nämlich weiter springen und mit dem zweiten höher. Das revolutioniert das gesamte Spielprinzip in so fern, dass die Abgründe zwischen den Plattformen nun größer sind und das trägt natürlich nicht unbedingt zur Auflockerung des Spielprinzips bei. Zwar könnt ihr nun Stellen erreichen die vorher unerreichbar waren, da euer Weg allerdings ziemlich linear verläuft, werden euch damit auch keine neue Wege in schon durchstreiften Abschnitten der Stadt zugänglich. Mit den anderen zwei Erweiterungen könnt ihr euch einmal an Seilen entlang gleiten, die euch an neue Orte bringen, und euch den Weg frei bohren, was euch erneut an neue Orte bringen. Insgesamt sind die Geschicklichkeitseinlagen einfach nur uninspiriert, monoton und so anspruchsvoll, wie das Schmieren eines Butterbrotes.
Doch zum Glück bietet „Robots“ noch mehr als bloß Geschicklichkeitseinlagen. Auf der Verpackung werden spannende Rätsel, die eigentlich ausschließlich aus dem Betätigen von Schaltern bestehen und tolle Action angepriesen. Ob diese Action nun wirklich so toll ist, sei mal so hingestellt. Schließlich besteht sie daraus, mit einem Schraubenschlüssel oder einer von drei Schusswaffen, sich ständig wiederholende Gegner aus dem Weg zu räumen, die nichts anderes machen, als hin und her zu laufen und entweder zu schlagen, zu schießen oder zu beißen. Allerdings gibt es am Ende jedes Abschnittes Bossgegner, die man alle ziemlich einfach besiegen kann, da sie jeweils eine sehr kleine Auswahl an Attacken entgegenbringen zu haben, die schnell zu durchschauen sind. Immerhin bringen die Kämpfe, welche mindestens genauso uninspiriert und monoton sind wie die Geschicklichkeitseinlagen, eine geringfügige Auflockerung in das Spiel.
Touchscreen-Spielereien
Wenigstens ist es den Entwicklern doch noch gelungen einige Kleinigkeiten in das Spiel zu integrieren die durchaus zu gefallen wissen. Bei der ersten handelt es sich um eine Spielerei mit dem Touchscreen. Man trifft immer wieder auf Roboter, die auf der Suche nach Ersatzteilen sind. Diese findet ihr meistens nach einigen Minuten und könnt sie den betreffenden Robotern überreichen, die euch zum Dank neue Teile für Waffen spendieren. Diese müsst ihr dann auf dem Touchscreen zusammenbauen, indem ihr sie dreht und wendet bis sie passen. Das ganze gestaltet sich relativ einfach, da der Schatten des erwünschten Endproduktes zu sehen ist, aber nett ist das ganze schon.
Bei den anderen Features handelt es sich um drei Minispiele. Bei einem müsst ihr als Kugel durch ein Transportsystem rasen und neue Bestzeiten aufstellen, beim zweiten bedient ihr Kunden, die Öl wollen,und müsst dabei aufpassen das alle ihr Öl bekommen und beim letzten gleitet ihr an Seilen entlang, müsst in voller Fahrt über Abgründe springen und Gegner aus dem Weg räumen. Hat man diese Spiele erst einmal freigeschaltet, kann man jeder Zeit Gebrauch von ihnen machen und auch wenn sie eher nette Dreingaben darstellen, so können sie schon für eine gewisse Zeit beschäftigen.
Anscheinend ist dieser Titel unter hohem Zeitdruck entwickelt worden. Das merkt man zum einem dem Gameplay an und zum anderen spiegelt sich dieses auch bei der technischen Umsetzung wieder. Die Grafik bietet zwar einige 3D-Objekte, doch man wird das Gefühl nicht los, dass man die zu sehende Optik nicht auch auf dem guten alten Game Boy Advance hätte umsetzen können. Die Charaktere wirken einfach kantig und die eh schon linearen Abschnitte geizen ordentlich mit Details. Von einer liebevollen Umsetzung kann man hier wirklich nicht sprechen und die Präsentation hat nichts mehr mit der genialen Filmvorlage zu tun. Der Sound ist ein durchschnittliches Gedudel, welches sich zum Glück sehr im Hintergrund hält, da es ansonsten sicherlich die Nerven des jeweiligen Zockers angreifen würde. Die Steuerung kann man auch nicht als Meisterleitung bezeichnen. Für ein Jump&Run ist sie viel zu ungenau, so dass nur die Anspruchslosigkeit der Geschicklichkeitseinlagen Frust verhindern.
Sascha Geldermann meint...
Es ist schon fast Ironie, aber das Spiel „Robots“ kann man durchaus als Schrott bezeichnen. Das gesamte Siel wirkt einfach nur uninspiriert und durch das völlig monotone Gameplay kommt sehr schnell Langeweile auf. Die Präsentation verstärkt diesen Eindruck nur, da die Entwickler technisch eher ein Spiel auf Basis des Game Boy Advance entworfen haben. Nette Ideen lassen sich durchaus finden und die Minispiele sorgen zwischenzeitig auch für Spaß, aber das reicht nicht, um das Gesamtbild großartig aufzuwerten. Wie so oft haben sich die Entwickler auch bei diesem Lizenzspiel leider nur auf den großen Namen verlassen und mit Standart-Elementen dieses Genres ein einfallsloses Spiel zusammengebastelt. Abschließend bleibt nur zu sagen, dass man lieber in den Film gehen sollte- der ist im Gegensatz zu dem Spiel nämlich sein Geld wert.
Es ist schon fast Ironie, aber das Spiel „Robots“ kann man durchaus als Schrott bezeichnen. Das gesamte Siel wirkt einfach nur uninspiriert und durch das völlig monotone Gameplay kommt sehr schnell Langeweile auf. Die Präsentation verstärkt diesen Eindruck nur, da die Entwickler technisch eher ein Spiel auf Basis des Game Boy Advance entworfen haben. Nette Ideen lassen sich durchaus finden und die Minispiele sorgen zwischenzeitig auch für Spaß, aber das reicht nicht, um das Gesamtbild großartig aufzuwerten. Wie so oft haben sich die Entwickler auch bei diesem Lizenzspiel leider nur auf den großen Namen verlassen und mit Standart-Elementen dieses Genres ein einfallsloses Spiel zusammengebastelt. Abschließend bleibt nur zu sagen, dass man lieber in den Film gehen sollte- der ist im Gegensatz zu dem Spiel nämlich sein Geld wert.

GRAFIK
Die Optik ist eine Mischung aus GBA-Grafik und netten 3D-Effekten.
Die Optik ist eine Mischung aus GBA-Grafik und netten 3D-Effekten.

SOUND
Die Musik dudelt im Hintergrund vor sich hin.
Die Musik dudelt im Hintergrund vor sich hin.

BEDIENUNG
Die Steuerung ist teilweise ungenau.
Die Steuerung ist teilweise ungenau.

UMFANG
Ihr begleitet den Blechhelden nur durch ein kurzes Abenteuer.
Ihr begleitet den Blechhelden nur durch ein kurzes Abenteuer.
SPIELSPASS
Einfallslose Film-Umsetzung.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Einfallslose Film-Umsetzung.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel