Resident Evil: The Umbrella Chronicles
Artikel verfasst von Heiko Ellinger am 26.01.2008
Umbrellas Untergang
Als wir das Herrenhaus betreten, fühlen wir uns schon wie beim Besuch bei alten Bekannten. Die vertraute Eingangshalle. Die pompöse Treppe in den ersten Stock. Der große Speisesaal mit Uhr, Gemälde und umgestoßener Statue. Und schließlich auch das allseits bekannte Stöhnen und Ächzen. Schon fast zu oft schlüpften wir hier in die Haut von Chris Redfield und Jill Valentine, unsere Freunde im Stich lassen werden wir dieses Mal aber trotzdem nicht. Wir befinden uns mitten im zweiten Szenario von „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ und erleben die Schrecken und Alpträume der Vergangenheit erneut.
Nachdem wir uns schon ausgiebig auf dem GameCube mit allerlei Monstern und Zombies auseinander setzen durften, schickt Capcom die Spieler exklusiv auf Wii durch diverse Szenarien aus der Welt des ersten Survival-Horror-Abenteuers. Wir folgen dabei der Geschichte chronologisch, was im Einzelnen bedeutet: Wir beginnen mit den Geschehnissen im Zug aus „Resident Evil Zero“ und arbeiten uns hier mit Rebecca Chambers und Billy Coen vor. Anschließend besuchen wir erneut das Herrenhaus. In der Haut von Chris Redfield und Jill Valentine bekommen wir es mit dem Tyrant zu tun (Resident Evil). Jill ist es auch, die sich in den Episoden zu „Resident Evil 3: Nemesis“ durch die Straßen von Raccoon City kämpft, den namensgebenden Nemesis im Rücken, Carlos Oliveira an ihrer Seite.
Schließlich erleben wir in einem völlig neuen Szenario die letzten Züge des Umbrella-Konzerns, dessen Untergang bereits mit „Resident Evil 4“ verraten, bisher aber nicht aufgeklärt wurde. Bis wir dem millionenschweren Unternehmen allerdings endgültig das Handwerk legen, müssen zunächst einige Köpfe rollen und das sollten nicht unsere sein.
Untote als Zielscheiben
„Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ ist weder ein Action-Adventure mit hakeliger Steuerung wie die alten Episoden noch ein Action-Adventure mit moderner Steuerung wie „Resident Evil 4“. Stattdessen nutzen wir die Pointer-Funktion der Wii-Fernbedienung und erleben mit oder ohne Wii Zapper einen waschechten Lightgun-Shooter. Damit können wir uns zwar nicht selber bewegen, der Action tut dies aber keinen Abbruch. Diverse Erfahrungen konnte Capcom in diesem Gebiet zwar bereits sammeln, doch gerade innerhalb der Zombie-Franchise konnten die vorigen Lightgun-Titel weniger überzeugen. Zu gut, dass dies mit „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ endlich gelungen ist.
Die Szenarien sind dabei in mehrere Kapitel aufgeteilt und beleuchten so Auszüge der einzelnen Abenteuer aus einer actionreichen Perspektive. Zwischensequenzen führen die Story weiter und fassen so ordentlich die Geschehnisse zusammen. Als Überblick über die Geschichte sicherlich geeignet, wer sich aber tiefgreifender mit einer Episode beschäftigen möchte, sollte den jeweiligen Titel natürlich im Original spielen.
Zusätzlich zu den bekannten Erlebnissen, gibt es in Bonusmissionen allerdings auch noch weitere Eindrücke. So werfen wir einen Blick auf das Herrenhaus durch die Augen der jungen Rebecca Chambers oder schlüpfen in die Haut des Super-Bösewichts Albert Wesker. Die Missionen bringen nicht nur Abwechslung ins Spiel, sondern liefern selbst Veteranen der Reihe neue Erkenntnisse und Einsichten in die schrecklichen Ereignisse, die Umbrella zu verantworten hat. Größter Kaufgrund für Interessenten der Story ist dann aber natürlich das letzte Szenario, das sich endlich mit den letzten Zügen Umbrellas beschäftigt.
Begrenzt beweglich
In „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ seid Ihr an bestimmte Vorgaben eines Lightgun-Titels gebunden. Freies Umsehen und Herumlaufen funktioniert hier nicht. Stattdessen folgt das Spiel vorgegebenen Pfaden. An wenigen Stellen im Spiel könnt Ihr Euch für eine Richtung entscheiden und so den Verlauf ein wenig beeinflussen. Mit dem Control-Stick könnt Ihr Euch außerdem jederzeit in begrenztem Rahmen umsehen, um versteckte Gegenstände entdecken oder Gegner besser aufs Korn nehmen zu können.
Verstecke und Geheimnisse bestimmen das Spielgeschehen im Übrigen maßgeblich. Zahlreiche Gegenstände in einem Abschnitt lassen sich zerstören, nicht selten finden sich hier hilfreiche Items für Euer Inventar. Bekannte Items der Reihe tauchen erneut wieder auf. Offensiv nutzen Euch Handgranaten, um große Gegnerhorden zu besiegen, defensiv liefert Euch das grüne Kraut einen Teil der Energie zurück, während das Erste-Hilfe-Spray den drohenden Tod verhindert. Seid Ihr im Besitz dieses wertvollen Gegenstands und werdet von einem Gegner hingerafft, könnt Ihr das Spiel an dieser Stelle fortsetzen.
Wer sich an „Resident Evil“ erinnert, denkt zweifellos auch an eine gewisse Munitionsknappheit, die sich bei unbedachter Vorgehensweise einstellen konnte. Als Lightgun-Titel profitiert die Reihe natürlich von ununterbrochener Action, weshalb auch das Thema Munition anders angegangen werden musste. Die normale Pistole hat jederzeit unendlich Schuss, wenn sie auch nicht über die größte Feuerkraft verfügt. Für die Verteidigung im Nahkampf steht Euch außerdem ein Messer zur Verfügung. Dazu gesellen sich im Spielverlauf stärkere Waffen, die wir ebenfalls bereits aus der Reihe kennen. Die große Streuweite des Gewehrs rettet Euch vor mehreren Gegnern gleichzeitig, der Raketenwerfer lässt dagegen selbst den größten Gegnern keine Chance.
Während wir also größtenteils altbekannte Elemente wieder entdecken, ließ es sich Capcom auch nicht nehmen, neue Features aus dem vierten Teil der Reihe zu übernehmen. So feiern die Quick Time Events ein Comeback, welche die Zwischensequenzen der vierten Episode damals zu einem echten Erlebnis machten. An bestimmten Stellen müsst Ihr die richtigen Tasten drücken, da Ihr ansonsten stark verletzt oder gar getötet werdet. Die etwas ungenaue Handhabung bei diesem Feature macht es aber ab und an zur Glückssache, die Tasten im richtigen Moment zu drücken. Button-Smashing ist also eher angebracht, ein Ableben auf Grund der fair gesetzten Speicherpunkte aber auch kein Problem.
Alleine war gestern
Bestach der Erstling der Reihe damals noch durch größtenteils leere Gänge und eher seltene, aber dafür intensive Aufeinandertreffen mit einzelnen Gegnern, bekommt Ihr es in „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ mit wahren Gegnermassen zu tun. Lediglich die Bossgegner, deren Riege das „Who-is-Who“ der Fieslingstruppe der Reihe darstellt, treten Euch alleine gegenüber. Trotz allem läuft das Spiel durchgehend flüssig und zwingt die Wii sicher nicht ans Limit. Die Grafik ist dabei ordentlich bis gut, sieht man einmal von teils sehr groben Texturen ab. Gepaart mit den atmosphärischen Zwischensequenzen bietet sich ein optisch insgesamt rundes Bild.
Typisch gruselige Musik gesellt sich dazu, um auch die Ohren in das Spielgeschehen zu ziehen. Die Sprachausgabe wurde traditionell englisch belassen. Hervorragende Sprecher unterstützen den Geschichts-Charakter des Titels. In den Zwischensequenzen sind lediglich die teilweise auftretenden Tippfehler zu bemängeln, die zwar das Verständnis nicht beeinträchtigen, aber trotzdem nicht in ein sehr gutes Spiel gehören.
Das Spiel bietet mit drei Schwierigkeitsgraden und verschiedenen Steuerungsschemata die optimale Möglichkeit zur Anpassung an die eigenen Fähigkeiten. Um alle Kapitel einmal durchgespielt zu haben, benötigt man zwar weniger als zehn Stunden, allerdings werden Eure Leistungen zu jedem Kapitelende beurteilt. Nur durch hohe Rankings können schlussendlich alle Zusatzmissionen freigespielt werden. Die verschiedenen Kriterien wie Gegnertreffer oder benötigte Zeit ergeben hier eine faire Gesamtnote. Bis man allerdings alle Schwierigkeitsgrade gemeistert und auch überall hohe Resultate erzielt hat, vergehen noch viele weitere Stunden.
Zusätzlich lässt sich der Titel auch mit einem zweiten Spieler im Coop-Modus spielen, was aber an den grundsätzlichen Eigenschaften nichts ändert. Viel interessanter sind da schon die Archiv-Files, die Ihr überall im Spiel versteckt findet und die Euch alle Hintergrund-Infos zu der Geschichte und den Charakteren liefern.
Als wir das Herrenhaus betreten, fühlen wir uns schon wie beim Besuch bei alten Bekannten. Die vertraute Eingangshalle. Die pompöse Treppe in den ersten Stock. Der große Speisesaal mit Uhr, Gemälde und umgestoßener Statue. Und schließlich auch das allseits bekannte Stöhnen und Ächzen. Schon fast zu oft schlüpften wir hier in die Haut von Chris Redfield und Jill Valentine, unsere Freunde im Stich lassen werden wir dieses Mal aber trotzdem nicht. Wir befinden uns mitten im zweiten Szenario von „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ und erleben die Schrecken und Alpträume der Vergangenheit erneut.
Nachdem wir uns schon ausgiebig auf dem GameCube mit allerlei Monstern und Zombies auseinander setzen durften, schickt Capcom die Spieler exklusiv auf Wii durch diverse Szenarien aus der Welt des ersten Survival-Horror-Abenteuers. Wir folgen dabei der Geschichte chronologisch, was im Einzelnen bedeutet: Wir beginnen mit den Geschehnissen im Zug aus „Resident Evil Zero“ und arbeiten uns hier mit Rebecca Chambers und Billy Coen vor. Anschließend besuchen wir erneut das Herrenhaus. In der Haut von Chris Redfield und Jill Valentine bekommen wir es mit dem Tyrant zu tun (Resident Evil). Jill ist es auch, die sich in den Episoden zu „Resident Evil 3: Nemesis“ durch die Straßen von Raccoon City kämpft, den namensgebenden Nemesis im Rücken, Carlos Oliveira an ihrer Seite. Schließlich erleben wir in einem völlig neuen Szenario die letzten Züge des Umbrella-Konzerns, dessen Untergang bereits mit „Resident Evil 4“ verraten, bisher aber nicht aufgeklärt wurde. Bis wir dem millionenschweren Unternehmen allerdings endgültig das Handwerk legen, müssen zunächst einige Köpfe rollen und das sollten nicht unsere sein.
Untote als Zielscheiben
„Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ ist weder ein Action-Adventure mit hakeliger Steuerung wie die alten Episoden noch ein Action-Adventure mit moderner Steuerung wie „Resident Evil 4“. Stattdessen nutzen wir die Pointer-Funktion der Wii-Fernbedienung und erleben mit oder ohne Wii Zapper einen waschechten Lightgun-Shooter. Damit können wir uns zwar nicht selber bewegen, der Action tut dies aber keinen Abbruch. Diverse Erfahrungen konnte Capcom in diesem Gebiet zwar bereits sammeln, doch gerade innerhalb der Zombie-Franchise konnten die vorigen Lightgun-Titel weniger überzeugen. Zu gut, dass dies mit „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ endlich gelungen ist. Die Szenarien sind dabei in mehrere Kapitel aufgeteilt und beleuchten so Auszüge der einzelnen Abenteuer aus einer actionreichen Perspektive. Zwischensequenzen führen die Story weiter und fassen so ordentlich die Geschehnisse zusammen. Als Überblick über die Geschichte sicherlich geeignet, wer sich aber tiefgreifender mit einer Episode beschäftigen möchte, sollte den jeweiligen Titel natürlich im Original spielen.
Zusätzlich zu den bekannten Erlebnissen, gibt es in Bonusmissionen allerdings auch noch weitere Eindrücke. So werfen wir einen Blick auf das Herrenhaus durch die Augen der jungen Rebecca Chambers oder schlüpfen in die Haut des Super-Bösewichts Albert Wesker. Die Missionen bringen nicht nur Abwechslung ins Spiel, sondern liefern selbst Veteranen der Reihe neue Erkenntnisse und Einsichten in die schrecklichen Ereignisse, die Umbrella zu verantworten hat. Größter Kaufgrund für Interessenten der Story ist dann aber natürlich das letzte Szenario, das sich endlich mit den letzten Zügen Umbrellas beschäftigt.
Begrenzt beweglich
In „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ seid Ihr an bestimmte Vorgaben eines Lightgun-Titels gebunden. Freies Umsehen und Herumlaufen funktioniert hier nicht. Stattdessen folgt das Spiel vorgegebenen Pfaden. An wenigen Stellen im Spiel könnt Ihr Euch für eine Richtung entscheiden und so den Verlauf ein wenig beeinflussen. Mit dem Control-Stick könnt Ihr Euch außerdem jederzeit in begrenztem Rahmen umsehen, um versteckte Gegenstände entdecken oder Gegner besser aufs Korn nehmen zu können.
Verstecke und Geheimnisse bestimmen das Spielgeschehen im Übrigen maßgeblich. Zahlreiche Gegenstände in einem Abschnitt lassen sich zerstören, nicht selten finden sich hier hilfreiche Items für Euer Inventar. Bekannte Items der Reihe tauchen erneut wieder auf. Offensiv nutzen Euch Handgranaten, um große Gegnerhorden zu besiegen, defensiv liefert Euch das grüne Kraut einen Teil der Energie zurück, während das Erste-Hilfe-Spray den drohenden Tod verhindert. Seid Ihr im Besitz dieses wertvollen Gegenstands und werdet von einem Gegner hingerafft, könnt Ihr das Spiel an dieser Stelle fortsetzen. Wer sich an „Resident Evil“ erinnert, denkt zweifellos auch an eine gewisse Munitionsknappheit, die sich bei unbedachter Vorgehensweise einstellen konnte. Als Lightgun-Titel profitiert die Reihe natürlich von ununterbrochener Action, weshalb auch das Thema Munition anders angegangen werden musste. Die normale Pistole hat jederzeit unendlich Schuss, wenn sie auch nicht über die größte Feuerkraft verfügt. Für die Verteidigung im Nahkampf steht Euch außerdem ein Messer zur Verfügung. Dazu gesellen sich im Spielverlauf stärkere Waffen, die wir ebenfalls bereits aus der Reihe kennen. Die große Streuweite des Gewehrs rettet Euch vor mehreren Gegnern gleichzeitig, der Raketenwerfer lässt dagegen selbst den größten Gegnern keine Chance.
Während wir also größtenteils altbekannte Elemente wieder entdecken, ließ es sich Capcom auch nicht nehmen, neue Features aus dem vierten Teil der Reihe zu übernehmen. So feiern die Quick Time Events ein Comeback, welche die Zwischensequenzen der vierten Episode damals zu einem echten Erlebnis machten. An bestimmten Stellen müsst Ihr die richtigen Tasten drücken, da Ihr ansonsten stark verletzt oder gar getötet werdet. Die etwas ungenaue Handhabung bei diesem Feature macht es aber ab und an zur Glückssache, die Tasten im richtigen Moment zu drücken. Button-Smashing ist also eher angebracht, ein Ableben auf Grund der fair gesetzten Speicherpunkte aber auch kein Problem.
Alleine war gestern
Bestach der Erstling der Reihe damals noch durch größtenteils leere Gänge und eher seltene, aber dafür intensive Aufeinandertreffen mit einzelnen Gegnern, bekommt Ihr es in „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ mit wahren Gegnermassen zu tun. Lediglich die Bossgegner, deren Riege das „Who-is-Who“ der Fieslingstruppe der Reihe darstellt, treten Euch alleine gegenüber. Trotz allem läuft das Spiel durchgehend flüssig und zwingt die Wii sicher nicht ans Limit. Die Grafik ist dabei ordentlich bis gut, sieht man einmal von teils sehr groben Texturen ab. Gepaart mit den atmosphärischen Zwischensequenzen bietet sich ein optisch insgesamt rundes Bild.
Typisch gruselige Musik gesellt sich dazu, um auch die Ohren in das Spielgeschehen zu ziehen. Die Sprachausgabe wurde traditionell englisch belassen. Hervorragende Sprecher unterstützen den Geschichts-Charakter des Titels. In den Zwischensequenzen sind lediglich die teilweise auftretenden Tippfehler zu bemängeln, die zwar das Verständnis nicht beeinträchtigen, aber trotzdem nicht in ein sehr gutes Spiel gehören. Das Spiel bietet mit drei Schwierigkeitsgraden und verschiedenen Steuerungsschemata die optimale Möglichkeit zur Anpassung an die eigenen Fähigkeiten. Um alle Kapitel einmal durchgespielt zu haben, benötigt man zwar weniger als zehn Stunden, allerdings werden Eure Leistungen zu jedem Kapitelende beurteilt. Nur durch hohe Rankings können schlussendlich alle Zusatzmissionen freigespielt werden. Die verschiedenen Kriterien wie Gegnertreffer oder benötigte Zeit ergeben hier eine faire Gesamtnote. Bis man allerdings alle Schwierigkeitsgrade gemeistert und auch überall hohe Resultate erzielt hat, vergehen noch viele weitere Stunden.
Zusätzlich lässt sich der Titel auch mit einem zweiten Spieler im Coop-Modus spielen, was aber an den grundsätzlichen Eigenschaften nichts ändert. Viel interessanter sind da schon die Archiv-Files, die Ihr überall im Spiel versteckt findet und die Euch alle Hintergrund-Infos zu der Geschichte und den Charakteren liefern.
Heiko Ellinger meint...
Mit „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ ist Capcom ein guter Titel gelungen, der den Kreis um den Horror-Konzern Umbrella endgültig schließt. Dem dünnen Gameplay stehen eine ordentliche Präsentation und zahlreiche Hintergrundinfos gegenüber. Für Fans der Reihe ein Pflichtkauf.
Mit „Resident Evil: The Umbrella Chronicles“ ist Capcom ein guter Titel gelungen, der den Kreis um den Horror-Konzern Umbrella endgültig schließt. Dem dünnen Gameplay stehen eine ordentliche Präsentation und zahlreiche Hintergrundinfos gegenüber. Für Fans der Reihe ein Pflichtkauf.

GRAFIK
hübsche Zwischensequenzen, aber leider matschige Texturen
hübsche Zwischensequenzen, aber leider matschige Texturen

SOUND
typische Resident Evil Untermalung
typische Resident Evil Untermalung

BEDIENUNG
leichtes Zielen möglich, die Quick Time Events sind teilweise dafür etwas ungenau
leichtes Zielen möglich, die Quick Time Events sind teilweise dafür etwas ungenau

UMFANG
viele Geheimnisse freischaltbar
viele Geheimnisse freischaltbar
SPIELSPASS
Gameplay solide - Pflicht für Fans.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Gameplay solide - Pflicht für Fans.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel