Panzer Tactics DS
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 12.01.2008
Authentischer Weltkrieg
Kaum ein Thema wurde in Videospielen so oft aufgegriffen wie der Zweite Weltkrieg. Dieser stellt nicht nur das Szenario für unzählige Ego-Shooter dar, sondern auch für ähnlich viele Strategiespiele. So bedient sich auch „Panzer Tactics DS“ dieser Thematik und ernennt Nintendo DS-Besitzer zu Befehlshabern der Deutschen Wehrmacht, der Sowjetarmee oder der Westalliierten. An der Tagesordnung stehen dabei historische Schlachten, bei denen eine gute Strategie mindestens genauso wichtig ist, wie starke Truppen.
Die drei Parteien kämpfen in der Kampagne in jeweils zwölf Missionen um den Sieg. Der Ausgang des Krieges sollte zwar jedem Spieler von Anfang an bekannt sein, das vermag glücklicher Weise aber nicht die Spannung aus den Gefechten zu nehmen. Im Gegensatz zu Nintendos „Advance Wars“-Serie, die auf dem Nintendo DS den Genre-Thron besetzt, legt „Panzer Tactics DS“ sehr großen Wert auf Authentizität. Zum einen lehnen sich alle Missionen an historische Schlachten an und zum anderen wurden auch 150 authentische Einheiten in das Spiel integriert.
Mit so einer großen Auswahl an Truppen und ganzen 36 Missionen bietet dieses Spiel also einen sehr großen Umfang. Viele Stunden werden vergehen, bis Ihr die Kampagne zu Ende geführt habt. Leider bezieht sich dieser riesige Umfang aber nicht auf die Modiauswahl. Abseits der Kampagne warten auf Solo-Spieler nämlich nur noch ein Szenario, bei dem die bereits absolvierten Missionen einzeln wiederholt werden dürfen, und ein Tutorial. Andere Genre-Vertreter können da mit einem weitaus volleren Hauptmenü aufwarten.
Vielseitige Kriegsführung
Die wenigen vorhandenen Modi können allerdings allesamt durch ihren großen Umfang punkten. So gestaltet sich auch das Tutorial sehr ausführlich. Hier werden schließlich auch alle wichtigen Möglichkeiten verständlich erklärt. Grundlegend solltet Ihr natürlich wissen, wie das Spielfeld aufgebaut ist. Auf dem unteren Bildschirm werden Hexmeter angezeigt, die das Schlachtfeld darstellen, über das die Einheiten rundenbasiert geschickt werden. Berührt Ihr hier eine Einheit oder ein Gelände, werden alle wichtigen Informationen dazu auf dem oberen Screen eingeblendet. Diese Informationen sind grundlegend, um später im Kampf eine Chance zu haben.
Es hängt im Spiel vieles davon ab, die richtige Einheit gegen einen bestimmten Feind einzusetzen. Ihr solltet somit immer eine Vielzahl von Faktoren im Blick behalten. Dazu gehören die Sichtweite, die Bewegungspunkte und der Munitionsvorrat einer Einheit. Bei Fahrzeugen sollte außerdem auch auf die Treibstoffanzeige geachtet werden. Abgesehen davon müsst Ihr aber auch wissen, wie viel Schaden die jeweilige Einheit bei Boden-, Luft- oder Wassereinheiten anrichten. Und dann wäre da natürlich auch noch das Gelände, das Einfluss auf die Bewegungsfreiheit nimmt und bestimmten Einheiten Vor- oder Nachteile beschert.
Allein diese Faktoren eröffnen Euch eine Vielzahl von taktischen Möglichkeiten, die viel Denkarbeit verlangen. Damit ist der Tiefgang dieses Spiels aber noch lange nicht erschöpft. Wettereinflüsse wollen genauso beachtet werden, wie Berichte vom Geheimdienst. Außerdem stehen auch noch Kommando Einheiten zur Verfügung, denen viele Aufgaben zugeteilt werden dürfen. So lässt sich durch Propaganda die Moral des Feindes und somit seine Kraft schwächen, während Ihr ihm mit Sabotage Munition und Treibstoff abnehmt. Es gibt eben viele Arten einen Krieg zu führen und „Panzer Tactics DS“ ermöglicht sie fast alle.
Eine gute Strategie hilft aber natürlich recht wenig, wenn nicht genügend Einheiten zur Verfügung stehen, um sie in die Tat umzusetzen. Daher solltet Ihr auch immer darauf achten, verdiente Ruhmespunkte zu investieren, um neue Truppen zu rekrutieren. Als besonders wichtig, erweisen sich dabei Offiziere, die Einheiten zugeteilt werden können. Ein Offizier verbessert sowohl die Moral, als auch die Kampfkraft aller Truppen, die sich in seinem Einflussbereich befinden und spielt damit eine besonders wichtige Rolle. Interessanter Weise ist es Euch auch möglich, Attentate auf feindliche Offiziere zu verüben, um den Gegner insgesamt zu schwächen.
Somit bietet „Panzer Tactics DS“ wirklich komplexe und vielseitige Möglichkeiten, bei denen selbst erprobte Strategen das eine oder andere Mal ins Schwitzen geraten werden. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr gut ausbalanciert und fordert, ohne dass es zu unfairen Ereignissen kommt. Dabei steigt er natürlich auch langsam an, um die stetig dazulernenden Spieler dauerhaft und völlig frustfrei zu fordern.
Die Schattenseiten des Spiels
Die Steuerung des Spiels ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite lassen sich die Einheiten nämlich leicht mit dem Stylus auswählen und über das Schlachtfeld schicken. Auf der anderen Seite, gestaltet sich die Bedienung aber auch etwas zu zäh. So ist nicht nur das Auswählen mancher Befehle etwas umständlich, auch das Scrollen über die Karte gestaltet sich als lästig. Das funktioniert nämlich nur sehr langsam, sodass die Schlachten dadurch leider unnötig in die Länge gezogen werden. So ist „Panzer Tactics DS“ allein von den taktischen Möglichkeiten den meisten anderen NDS-Strategiespielen sicherlich überlegen, hängt ihnen in Sachen Spielfluss allerdings etwas hinterher.
In technischer Hinsicht kann dieser Titel der Konkurrenz leider ebenfalls nicht das Wasser reichen. Die Darstellung auf der Karte ist nämlich sehr simpel ausgefallen. Eine etwas detailliertere Grafik wäre sicherlich möglich gewesen, ohne dass die Übersichtlichkeit darunter hätte leiden müssen. Bei Feuergefechten wechselt das Geschehen dann aber in eine Nahansicht, die zwar immer noch recht einfach gehalten ist, aber schon wesentlich mehr überzeugen kann. Der Sound bleibt dagegen auf konstant niedrigem Niveau. Weder die Geräusche, noch die musikalische Untermalung können überzeugen. Auf eine Sprachausgabe wurde ganz verzichtet. Schade, somit wird die Atmosphäre der authentischen Szenarien nämlich etwas getrübt.
Insgesamt werden aber weder die zähe Steuerung noch die schwache Grafik Solo-Spielern den hohen Spielspaß verderben können und stellen somit nur kleine Übel dar. Schlechter bestellt ist es da schon um Freunde von Mehrspieler-Duellen. Hier liegt nämlich der Schwachpunkt des Spiels. Dabei versprechen ein lokaler Mehrspierspieler-Modus, eine Hot Seat Variante und die Unterstützung der Wi-Fi Connection eigentlich recht viel. Der Hot Seat Modus, bei der ein Nintendo DS herumgereicht wird, gestaltet sich allerdings schnell als viel zu zäh, um Spaß zu machen. Der lokale Mehrspieler-Modus macht es Euch dafür aber schwer Gegner zu finden, da hier jeder der maximal vier Spieler eine eigene Cartridge benötigt.
Der Online-Modus ist in diesen Punkten, den anderen beiden Möglichkeiten zwar überlegen, teilt mit ihnen aber dennoch einen entscheidenden Kritikpunkt. Gerade einmal zehn Karten stehen für die Mehrspieler-Kriege zur Verfügung, die nicht besonders lange beschäftigen können. Warum die Anzahl der Mehrspieler-Karten so gering ausgefallen ist, ist fast so rätselhaft, wie die Abwesenheit eines Karten-Editors. Die Mehrspieler-Modi können somit allesamt nur wenig überzeugen. Sehr interessant ist dagegen aber eine Online-Rangliste, dank der Ihr eure Ergebnisse der Mehrspieler-Duelle mit Spielern aus aller Welt vergleichen könnt. Natürlich werden die eigentlichen Multiplayer-Modi dadurch aber auch nicht unterhaltsamer. Die Stärken dieses Spiels liegen somit einfach im Einzelspieler-Bereich.
Kaum ein Thema wurde in Videospielen so oft aufgegriffen wie der Zweite Weltkrieg. Dieser stellt nicht nur das Szenario für unzählige Ego-Shooter dar, sondern auch für ähnlich viele Strategiespiele. So bedient sich auch „Panzer Tactics DS“ dieser Thematik und ernennt Nintendo DS-Besitzer zu Befehlshabern der Deutschen Wehrmacht, der Sowjetarmee oder der Westalliierten. An der Tagesordnung stehen dabei historische Schlachten, bei denen eine gute Strategie mindestens genauso wichtig ist, wie starke Truppen.
Die drei Parteien kämpfen in der Kampagne in jeweils zwölf Missionen um den Sieg. Der Ausgang des Krieges sollte zwar jedem Spieler von Anfang an bekannt sein, das vermag glücklicher Weise aber nicht die Spannung aus den Gefechten zu nehmen. Im Gegensatz zu Nintendos „Advance Wars“-Serie, die auf dem Nintendo DS den Genre-Thron besetzt, legt „Panzer Tactics DS“ sehr großen Wert auf Authentizität. Zum einen lehnen sich alle Missionen an historische Schlachten an und zum anderen wurden auch 150 authentische Einheiten in das Spiel integriert.
Mit so einer großen Auswahl an Truppen und ganzen 36 Missionen bietet dieses Spiel also einen sehr großen Umfang. Viele Stunden werden vergehen, bis Ihr die Kampagne zu Ende geführt habt. Leider bezieht sich dieser riesige Umfang aber nicht auf die Modiauswahl. Abseits der Kampagne warten auf Solo-Spieler nämlich nur noch ein Szenario, bei dem die bereits absolvierten Missionen einzeln wiederholt werden dürfen, und ein Tutorial. Andere Genre-Vertreter können da mit einem weitaus volleren Hauptmenü aufwarten.
Vielseitige Kriegsführung
Die wenigen vorhandenen Modi können allerdings allesamt durch ihren großen Umfang punkten. So gestaltet sich auch das Tutorial sehr ausführlich. Hier werden schließlich auch alle wichtigen Möglichkeiten verständlich erklärt. Grundlegend solltet Ihr natürlich wissen, wie das Spielfeld aufgebaut ist. Auf dem unteren Bildschirm werden Hexmeter angezeigt, die das Schlachtfeld darstellen, über das die Einheiten rundenbasiert geschickt werden. Berührt Ihr hier eine Einheit oder ein Gelände, werden alle wichtigen Informationen dazu auf dem oberen Screen eingeblendet. Diese Informationen sind grundlegend, um später im Kampf eine Chance zu haben.
Es hängt im Spiel vieles davon ab, die richtige Einheit gegen einen bestimmten Feind einzusetzen. Ihr solltet somit immer eine Vielzahl von Faktoren im Blick behalten. Dazu gehören die Sichtweite, die Bewegungspunkte und der Munitionsvorrat einer Einheit. Bei Fahrzeugen sollte außerdem auch auf die Treibstoffanzeige geachtet werden. Abgesehen davon müsst Ihr aber auch wissen, wie viel Schaden die jeweilige Einheit bei Boden-, Luft- oder Wassereinheiten anrichten. Und dann wäre da natürlich auch noch das Gelände, das Einfluss auf die Bewegungsfreiheit nimmt und bestimmten Einheiten Vor- oder Nachteile beschert.
Allein diese Faktoren eröffnen Euch eine Vielzahl von taktischen Möglichkeiten, die viel Denkarbeit verlangen. Damit ist der Tiefgang dieses Spiels aber noch lange nicht erschöpft. Wettereinflüsse wollen genauso beachtet werden, wie Berichte vom Geheimdienst. Außerdem stehen auch noch Kommando Einheiten zur Verfügung, denen viele Aufgaben zugeteilt werden dürfen. So lässt sich durch Propaganda die Moral des Feindes und somit seine Kraft schwächen, während Ihr ihm mit Sabotage Munition und Treibstoff abnehmt. Es gibt eben viele Arten einen Krieg zu führen und „Panzer Tactics DS“ ermöglicht sie fast alle.
Eine gute Strategie hilft aber natürlich recht wenig, wenn nicht genügend Einheiten zur Verfügung stehen, um sie in die Tat umzusetzen. Daher solltet Ihr auch immer darauf achten, verdiente Ruhmespunkte zu investieren, um neue Truppen zu rekrutieren. Als besonders wichtig, erweisen sich dabei Offiziere, die Einheiten zugeteilt werden können. Ein Offizier verbessert sowohl die Moral, als auch die Kampfkraft aller Truppen, die sich in seinem Einflussbereich befinden und spielt damit eine besonders wichtige Rolle. Interessanter Weise ist es Euch auch möglich, Attentate auf feindliche Offiziere zu verüben, um den Gegner insgesamt zu schwächen.
Somit bietet „Panzer Tactics DS“ wirklich komplexe und vielseitige Möglichkeiten, bei denen selbst erprobte Strategen das eine oder andere Mal ins Schwitzen geraten werden. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr gut ausbalanciert und fordert, ohne dass es zu unfairen Ereignissen kommt. Dabei steigt er natürlich auch langsam an, um die stetig dazulernenden Spieler dauerhaft und völlig frustfrei zu fordern.
Die Schattenseiten des Spiels
Die Steuerung des Spiels ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite lassen sich die Einheiten nämlich leicht mit dem Stylus auswählen und über das Schlachtfeld schicken. Auf der anderen Seite, gestaltet sich die Bedienung aber auch etwas zu zäh. So ist nicht nur das Auswählen mancher Befehle etwas umständlich, auch das Scrollen über die Karte gestaltet sich als lästig. Das funktioniert nämlich nur sehr langsam, sodass die Schlachten dadurch leider unnötig in die Länge gezogen werden. So ist „Panzer Tactics DS“ allein von den taktischen Möglichkeiten den meisten anderen NDS-Strategiespielen sicherlich überlegen, hängt ihnen in Sachen Spielfluss allerdings etwas hinterher.
In technischer Hinsicht kann dieser Titel der Konkurrenz leider ebenfalls nicht das Wasser reichen. Die Darstellung auf der Karte ist nämlich sehr simpel ausgefallen. Eine etwas detailliertere Grafik wäre sicherlich möglich gewesen, ohne dass die Übersichtlichkeit darunter hätte leiden müssen. Bei Feuergefechten wechselt das Geschehen dann aber in eine Nahansicht, die zwar immer noch recht einfach gehalten ist, aber schon wesentlich mehr überzeugen kann. Der Sound bleibt dagegen auf konstant niedrigem Niveau. Weder die Geräusche, noch die musikalische Untermalung können überzeugen. Auf eine Sprachausgabe wurde ganz verzichtet. Schade, somit wird die Atmosphäre der authentischen Szenarien nämlich etwas getrübt.
Insgesamt werden aber weder die zähe Steuerung noch die schwache Grafik Solo-Spielern den hohen Spielspaß verderben können und stellen somit nur kleine Übel dar. Schlechter bestellt ist es da schon um Freunde von Mehrspieler-Duellen. Hier liegt nämlich der Schwachpunkt des Spiels. Dabei versprechen ein lokaler Mehrspierspieler-Modus, eine Hot Seat Variante und die Unterstützung der Wi-Fi Connection eigentlich recht viel. Der Hot Seat Modus, bei der ein Nintendo DS herumgereicht wird, gestaltet sich allerdings schnell als viel zu zäh, um Spaß zu machen. Der lokale Mehrspieler-Modus macht es Euch dafür aber schwer Gegner zu finden, da hier jeder der maximal vier Spieler eine eigene Cartridge benötigt.
Der Online-Modus ist in diesen Punkten, den anderen beiden Möglichkeiten zwar überlegen, teilt mit ihnen aber dennoch einen entscheidenden Kritikpunkt. Gerade einmal zehn Karten stehen für die Mehrspieler-Kriege zur Verfügung, die nicht besonders lange beschäftigen können. Warum die Anzahl der Mehrspieler-Karten so gering ausgefallen ist, ist fast so rätselhaft, wie die Abwesenheit eines Karten-Editors. Die Mehrspieler-Modi können somit allesamt nur wenig überzeugen. Sehr interessant ist dagegen aber eine Online-Rangliste, dank der Ihr eure Ergebnisse der Mehrspieler-Duelle mit Spielern aus aller Welt vergleichen könnt. Natürlich werden die eigentlichen Multiplayer-Modi dadurch aber auch nicht unterhaltsamer. Die Stärken dieses Spiels liegen somit einfach im Einzelspieler-Bereich.
Sascha Geldermann meint...
„Panzer Tactics DS“ bietet ein tiefgängiges Strategie-Gameplay mit einer komplexen Bandbreite an taktischen Möglichkeiten. Zusätzlich vermag der Titel auch noch durch seine Authentizität und einen riesigen Umfang zu punkten. Solo-Strategen kommen daher voll auf ihre Kosten, während die Mehrspieler- und Online-Modi leider weniger überzeugen können.
„Panzer Tactics DS“ bietet ein tiefgängiges Strategie-Gameplay mit einer komplexen Bandbreite an taktischen Möglichkeiten. Zusätzlich vermag der Titel auch noch durch seine Authentizität und einen riesigen Umfang zu punkten. Solo-Strategen kommen daher voll auf ihre Kosten, während die Mehrspieler- und Online-Modi leider weniger überzeugen können.

GRAFIK
Die Entwickler haben wert auf ein hohes Maß an Authentizität gelegt. Insgesamt ist die Grafik aber einfach gehalten.
Die Entwickler haben wert auf ein hohes Maß an Authentizität gelegt. Insgesamt ist die Grafik aber einfach gehalten.

SOUND
Die Musik und die Effekte sind altbacken.
Die Musik und die Effekte sind altbacken.

BEDIENUNG
An der Bedienung gibt es nichts auszusetzen.
An der Bedienung gibt es nichts auszusetzen.

UMFANG
Es gibt sehr viele Missionen, aber eine magere Modi-Auswahl.
Es gibt sehr viele Missionen, aber eine magere Modi-Auswahl.
SPIELSPASS
In diesen Krieg zieht ihr gerne.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
In diesen Krieg zieht ihr gerne.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel