Pokémon Battle Revolution
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 03.01.2008
Die Battle Revolution
Die Zeiten wo die kleinen Monster auf dem Handheld gegeneinander kämpfen mussten sind längst vorbei. Seit „Pokémon Stadium“ duellieren sich die Pokémon und ihre Trainer auch vor dem heimischen Fernseher. Mit „Pokémon Battle Revolution“ bringt Nintendo die Gefechte nun auch auf die Nintendo Wii und ermöglicht erstmals Online-Duelle via Nintendo Wi-Fi Connection.
In Pokétopia zählt in erster Linie der direkte Kampf, daher wird man keinen Story-Modus in „Pokémon Battle Revolution“ vorfinden. In den zahlreichen, grafisch opulenten Arenen schickt Ihr in altbekannter Manier ein Pokémon Eurer Wahl ins Rennen. Doch bevor Ihr Euch mit anderen Trainern duellieren könnt, müsst Ihr selbstverständlich ein Profil erstellen. Wer eine komplexe Charaktererstellung erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Ihr habt vorerst die Wahl zwischen Junge oder Mädchen und das war es auch erst einmal. Erst im späteren Verlauf könnt Ihr Euch im Shop neue Outfits besorgen und so Euren Pokémon-Trainer individualisieren. Ein weiterer Knackpunkt sind die so genannten Pässe in Pokétopia. Sie enthalten Infos über Euren Trainer und Eure Pokémon. Solltet Ihr lediglich „Pokémon Battle Revolution“ besitzen, wird Euch ein Leihpass zur Verfügung gestellt, die freie Wahl der Pokémon habt Ihr jedoch nicht. Einmal in der Arena angekommen, bombardieren beide Trainer ihre Pokémon mit Befehlen, die die kleinen Monster daraufhin rundenbasiert ausführen. Die Animationen und Effekte können sich sehen lassen und bieten dem Auge schöne Momente. Den Kampf braucht Ihr erfreulicherweise nicht anhand von Texteinblendungen verfolgen, ein Kommentator spuckt zu wirklich jeder Aktion etwas heraus und unterhält Trainer wie Zuschauer gleichermaßen. Ist das gegnerische Pokémon mit der Zeit besiegt, winken Geld und Coupons, die Ihr dann im Shop investieren könnt.
„Pokémon Battle Revolution“ scheint gute Karten zu haben, ein großer Titel zu werden und eine weitere Bereicherung für das Pokémon-Sortiment zu sein, vor allem hinsichtlich des Multiplayer-Parts. Doch nutzt „Pokémon Battle Revolution“ sein Potenzial aus oder bleibt es auf der Strecke liegen? In den folgenden Zeilen verraten wir, ob Pikachu an „Pokémon Battle Revolution“ seinen Spaß hätte.
Wo sind meine Pokémon?
Als Pokémon-Trainer hat man es wirklich nicht einfach. Erst einmal auf Pokémon-Suche gehen, dann welche fangen und anschließend noch trainieren. Zum Glück steht in „Pokémon Battle Revolution“ nur der Kampf im Vordergrund. Doch würdet Ihr nicht liebend gern mit Eurem Lieblingsteam kämpfen? In „Pokémon Battle Revolution“ erhaltet Ihr zu Beginn einen Leihpass, der Euch per Zufall sechs Pokémon zuweist. Mit der Zeit, je mehr Pässe Ihr ergattert, könnt Ihr Euer Team nach Euren Wünschen aufstellen. Wer es etwas schneller und einfacher haben möchte, schnappt sich seine „Pokémon Diamant/Perl – Edition“ und überträgt sein Team direkt auf dem Fernseher. Die Kompatibilität zwischen Nintendo Wii und Nintendo DS funktioniert einwandfrei und binnen kürzester Zeit befinden sich Eure kleinen Monster im Lager von „Pokémon Battle Revolution“. Nun könnt Ihr nach Belieben Euren Trainerpass bearbeiten. Äußerst löblich ist außerdem die Tatsache, dass auch diejenigen, die ihre „Pokémon Diamant/Perl – Version“ damals aus den USA importiert haben, ihre Pokémon in „Pokémon Battle Revolution“ laden können. Dafür muss lediglich die Sprache in „Pokémon Battle Revolution“ die der Nintendo DS – Edition angepasst werden, sprich Englisch.
Ein nettes Feature ist die Tatsache, dass Ihr Euren Kampfpass auf die Wii-Fernbedienung speichern und gegebenfalls zu einem Freund mitnehmen könnt. Doch spätestens in den Arenen spielen Pässe keine Rolle mehr, hier zählt ausschließlich der Sieg. Je nach zu spielenden Modus schickt Ihr ein oder zwei Pokémon in den Kampf. In den rundenbasierten Kämpfen erteilen beide Trainer Befehle, die daraufhin in Form einer Attacke vom Pokémon ausgeführt wird. In den Duellen ist jedoch nicht nur die Attacke selbst entscheidend, man sollte stets ein Auge auf Statusveränderungen, Spezialeigenschaften und Wettereffekte behalten. Nicht zu unterschätzen ist außerdem die Wahl des Pokémon-Typ. Wie es bereits in den Handheld-Versionen der Fall war, wird auch in „Pokémon Battle Revolution“ ein Wasser-Pokémon klare Vorteile gegen ein Feuer-Pokémon haben. Die Animationen sind dabei äußerst gut gelungen und machen Einiges her. Generell sind die Arenen schön in Szene gesetzt worden und lassen kaum Wünsche offen.
Kämpfen bis der Arzt kommt
Abgesehen von den Kämpfen braucht man wirklich nicht viel von „Pokémon Battle Revolution“ erwarten. Vor allem der Singleplayer-Modus, wo man von einer Arena zur anderen reist und zig Kämpfe bestreitet, wird auf Dauer eintönig und daher langweilig. Spaßig wird es hingegen in den Multiplayer-Modi. Im DS-Kampf Modus dürfen zwei bis vier Spieler sich mit ihren Nintendo DS – Editionen in „Pokémon Battle Revolution“ duellieren. In anderen Worten, dasselbe was man auch bei „Pokémon Diamant/Perl“ machen kann und da es Spaß macht, macht es logischerweise auch auf dem Fernseher Laune. In Höchstform läuft „Pokémon Battle Revolution“ jedoch erst im Online-Modus so richtig auf. Hier könnt Ihr wahlweise mit einem Freund, den Ihr zuvor in die Freundesliste eingetragen habt, spielen oder gegen Pokémon-Trainer aus aller Welt kämpfen. Damit es in den Online-Duellen fair zur Sache geht, gibt es Regeln wie beispielsweise eine Limitierung auf Lv.50. Dies soll verhindern, dass fanatische Pokémon-Trainer, die ihre Pokémon bis Lv.100 trainieren, nicht immer siegen sollen und auch Anfänger sich das ein oder andere Mal über einen Sieg freuen dürfen. Leider entfaltet der Online-Modus aufgrund der Freundescode-Geschichte, wie bei manch anderem Titel, nicht sein ganzes Potenzial; Turniere, Ranking oder weitere Online-Optionen kann man genauso vergessen.
Mehr hat „Pokémon Battle Revolution“ leider nicht zu bieten. Es fehlen Minispiele, die zu „Pokémon Stadium – Zeiten“ recht unterhaltsam waren und auch ein Story-Modus sucht man vergebens. Der Fokus auf die Kämpfe tut „Pokémon Battle Revolution“ sicherlich nicht schlecht, doch es ausschließlich dabei zu belassen ist auch nicht der richtige Weg. Wer sein Lieblingsteam aus „Pokémon Diamant/Perl“ jedoch schon immer auf dem Fernseher bestaunen wollte, kommt zweifellos nicht an „Pokémon Battle Revolution“ vorbei und wird definitiv seinen Spaß damit haben. Alle anderen, die mit der „Pokémon-Reihe“ sowieso nichts anfangen können, werden auch von „Pokémon Battle Revolution“ nicht angetan sein. In technischer Hinsicht kann das Spiel durchaus punkten, doch haben wir es dennoch bei weitem nicht mit einem Meilenstein zu tun. In erster Linie mangelt es der Musikuntermalung an Abwechslung. Die Melodien wiederholen sich recht oft in den Arenen und der Kommentator geht einem schneller auf den Keks als sein Kollege in der „FIFA-Reihe“. Um es kurz und schmerzlos zusammenzufassen: „Pokémon Battle Revolution“ mangelt es an Abwechslung und Umfang.
Die Zeiten wo die kleinen Monster auf dem Handheld gegeneinander kämpfen mussten sind längst vorbei. Seit „Pokémon Stadium“ duellieren sich die Pokémon und ihre Trainer auch vor dem heimischen Fernseher. Mit „Pokémon Battle Revolution“ bringt Nintendo die Gefechte nun auch auf die Nintendo Wii und ermöglicht erstmals Online-Duelle via Nintendo Wi-Fi Connection.
In Pokétopia zählt in erster Linie der direkte Kampf, daher wird man keinen Story-Modus in „Pokémon Battle Revolution“ vorfinden. In den zahlreichen, grafisch opulenten Arenen schickt Ihr in altbekannter Manier ein Pokémon Eurer Wahl ins Rennen. Doch bevor Ihr Euch mit anderen Trainern duellieren könnt, müsst Ihr selbstverständlich ein Profil erstellen. Wer eine komplexe Charaktererstellung erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Ihr habt vorerst die Wahl zwischen Junge oder Mädchen und das war es auch erst einmal. Erst im späteren Verlauf könnt Ihr Euch im Shop neue Outfits besorgen und so Euren Pokémon-Trainer individualisieren. Ein weiterer Knackpunkt sind die so genannten Pässe in Pokétopia. Sie enthalten Infos über Euren Trainer und Eure Pokémon. Solltet Ihr lediglich „Pokémon Battle Revolution“ besitzen, wird Euch ein Leihpass zur Verfügung gestellt, die freie Wahl der Pokémon habt Ihr jedoch nicht. Einmal in der Arena angekommen, bombardieren beide Trainer ihre Pokémon mit Befehlen, die die kleinen Monster daraufhin rundenbasiert ausführen. Die Animationen und Effekte können sich sehen lassen und bieten dem Auge schöne Momente. Den Kampf braucht Ihr erfreulicherweise nicht anhand von Texteinblendungen verfolgen, ein Kommentator spuckt zu wirklich jeder Aktion etwas heraus und unterhält Trainer wie Zuschauer gleichermaßen. Ist das gegnerische Pokémon mit der Zeit besiegt, winken Geld und Coupons, die Ihr dann im Shop investieren könnt. „Pokémon Battle Revolution“ scheint gute Karten zu haben, ein großer Titel zu werden und eine weitere Bereicherung für das Pokémon-Sortiment zu sein, vor allem hinsichtlich des Multiplayer-Parts. Doch nutzt „Pokémon Battle Revolution“ sein Potenzial aus oder bleibt es auf der Strecke liegen? In den folgenden Zeilen verraten wir, ob Pikachu an „Pokémon Battle Revolution“ seinen Spaß hätte.
Wo sind meine Pokémon?
Als Pokémon-Trainer hat man es wirklich nicht einfach. Erst einmal auf Pokémon-Suche gehen, dann welche fangen und anschließend noch trainieren. Zum Glück steht in „Pokémon Battle Revolution“ nur der Kampf im Vordergrund. Doch würdet Ihr nicht liebend gern mit Eurem Lieblingsteam kämpfen? In „Pokémon Battle Revolution“ erhaltet Ihr zu Beginn einen Leihpass, der Euch per Zufall sechs Pokémon zuweist. Mit der Zeit, je mehr Pässe Ihr ergattert, könnt Ihr Euer Team nach Euren Wünschen aufstellen. Wer es etwas schneller und einfacher haben möchte, schnappt sich seine „Pokémon Diamant/Perl – Edition“ und überträgt sein Team direkt auf dem Fernseher. Die Kompatibilität zwischen Nintendo Wii und Nintendo DS funktioniert einwandfrei und binnen kürzester Zeit befinden sich Eure kleinen Monster im Lager von „Pokémon Battle Revolution“. Nun könnt Ihr nach Belieben Euren Trainerpass bearbeiten. Äußerst löblich ist außerdem die Tatsache, dass auch diejenigen, die ihre „Pokémon Diamant/Perl – Version“ damals aus den USA importiert haben, ihre Pokémon in „Pokémon Battle Revolution“ laden können. Dafür muss lediglich die Sprache in „Pokémon Battle Revolution“ die der Nintendo DS – Edition angepasst werden, sprich Englisch. Ein nettes Feature ist die Tatsache, dass Ihr Euren Kampfpass auf die Wii-Fernbedienung speichern und gegebenfalls zu einem Freund mitnehmen könnt. Doch spätestens in den Arenen spielen Pässe keine Rolle mehr, hier zählt ausschließlich der Sieg. Je nach zu spielenden Modus schickt Ihr ein oder zwei Pokémon in den Kampf. In den rundenbasierten Kämpfen erteilen beide Trainer Befehle, die daraufhin in Form einer Attacke vom Pokémon ausgeführt wird. In den Duellen ist jedoch nicht nur die Attacke selbst entscheidend, man sollte stets ein Auge auf Statusveränderungen, Spezialeigenschaften und Wettereffekte behalten. Nicht zu unterschätzen ist außerdem die Wahl des Pokémon-Typ. Wie es bereits in den Handheld-Versionen der Fall war, wird auch in „Pokémon Battle Revolution“ ein Wasser-Pokémon klare Vorteile gegen ein Feuer-Pokémon haben. Die Animationen sind dabei äußerst gut gelungen und machen Einiges her. Generell sind die Arenen schön in Szene gesetzt worden und lassen kaum Wünsche offen.
Kämpfen bis der Arzt kommt
Abgesehen von den Kämpfen braucht man wirklich nicht viel von „Pokémon Battle Revolution“ erwarten. Vor allem der Singleplayer-Modus, wo man von einer Arena zur anderen reist und zig Kämpfe bestreitet, wird auf Dauer eintönig und daher langweilig. Spaßig wird es hingegen in den Multiplayer-Modi. Im DS-Kampf Modus dürfen zwei bis vier Spieler sich mit ihren Nintendo DS – Editionen in „Pokémon Battle Revolution“ duellieren. In anderen Worten, dasselbe was man auch bei „Pokémon Diamant/Perl“ machen kann und da es Spaß macht, macht es logischerweise auch auf dem Fernseher Laune. In Höchstform läuft „Pokémon Battle Revolution“ jedoch erst im Online-Modus so richtig auf. Hier könnt Ihr wahlweise mit einem Freund, den Ihr zuvor in die Freundesliste eingetragen habt, spielen oder gegen Pokémon-Trainer aus aller Welt kämpfen. Damit es in den Online-Duellen fair zur Sache geht, gibt es Regeln wie beispielsweise eine Limitierung auf Lv.50. Dies soll verhindern, dass fanatische Pokémon-Trainer, die ihre Pokémon bis Lv.100 trainieren, nicht immer siegen sollen und auch Anfänger sich das ein oder andere Mal über einen Sieg freuen dürfen. Leider entfaltet der Online-Modus aufgrund der Freundescode-Geschichte, wie bei manch anderem Titel, nicht sein ganzes Potenzial; Turniere, Ranking oder weitere Online-Optionen kann man genauso vergessen.Mehr hat „Pokémon Battle Revolution“ leider nicht zu bieten. Es fehlen Minispiele, die zu „Pokémon Stadium – Zeiten“ recht unterhaltsam waren und auch ein Story-Modus sucht man vergebens. Der Fokus auf die Kämpfe tut „Pokémon Battle Revolution“ sicherlich nicht schlecht, doch es ausschließlich dabei zu belassen ist auch nicht der richtige Weg. Wer sein Lieblingsteam aus „Pokémon Diamant/Perl“ jedoch schon immer auf dem Fernseher bestaunen wollte, kommt zweifellos nicht an „Pokémon Battle Revolution“ vorbei und wird definitiv seinen Spaß damit haben. Alle anderen, die mit der „Pokémon-Reihe“ sowieso nichts anfangen können, werden auch von „Pokémon Battle Revolution“ nicht angetan sein. In technischer Hinsicht kann das Spiel durchaus punkten, doch haben wir es dennoch bei weitem nicht mit einem Meilenstein zu tun. In erster Linie mangelt es der Musikuntermalung an Abwechslung. Die Melodien wiederholen sich recht oft in den Arenen und der Kommentator geht einem schneller auf den Keks als sein Kollege in der „FIFA-Reihe“. Um es kurz und schmerzlos zusammenzufassen: „Pokémon Battle Revolution“ mangelt es an Abwechslung und Umfang.
Gennaro Grippo meint...
„Pokémon Battle Revolution“ ist bei weitem kein Totalausfall, dennoch hätte man deutlich mehr erwarten können. Die Kämpfe an sich sind zwar äußerst gut in Szene gesetzt und das Individualisieren des Trainers eine wirklich nette Dreingabe, doch spätestens nach dem zwanzigsten Kampf überfällt einem Monotonie und Langeweile.
„Pokémon Battle Revolution“ ist bei weitem kein Totalausfall, dennoch hätte man deutlich mehr erwarten können. Die Kämpfe an sich sind zwar äußerst gut in Szene gesetzt und das Individualisieren des Trainers eine wirklich nette Dreingabe, doch spätestens nach dem zwanzigsten Kampf überfällt einem Monotonie und Langeweile.

GRAFIK
Die Arenen sind imposant in Szene gesetzt, genauso wie die detailreichen 3D-Pokémon-Modelle
Die Arenen sind imposant in Szene gesetzt, genauso wie die detailreichen 3D-Pokémon-Modelle

SOUND
Im Prinzip nur die klassische Pokémon Arena - Melodie, eher Geschmackssache
Im Prinzip nur die klassische Pokémon Arena - Melodie, eher Geschmackssache

BEDIENUNG
Die Eingabe erfolgt schnell und erfordert keine komplexen Kombinationen
Die Eingabe erfolgt schnell und erfordert keine komplexen Kombinationen

UMFANG
Natürlich möchte man Pokémon Meister werden, hat man das geschafft ist vorerst auch gut. Der Mehrspieler und der Transfer der NDS-Pokémon sorgt für zusätzlichen Spaß
Natürlich möchte man Pokémon Meister werden, hat man das geschafft ist vorerst auch gut. Der Mehrspieler und der Transfer der NDS-Pokémon sorgt für zusätzlichen Spaß
SPIELSPASS
Das "Pokémon Stadium" für die Nintendo Wii, technisch angepasst aber spielerisch keine Neuheit
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Das "Pokémon Stadium" für die Nintendo Wii, technisch angepasst aber spielerisch keine Neuheit
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Action
Entwickler
Genius Sonority
Publisher
Nintendo
Releasedatum
07.12.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Action
Entwickler
Genius Sonority
Publisher
Nintendo
Releasedatum
07.12.2007
USK-Freigabe

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