Sonic Rush Adventure
Artikel verfasst von Heiko Ellinger am 27.12.2007
Der blaue Igel kehrt zurück
Bereits einmal durfte Sonic sehr erfolgreich Abenteuer auf dem Nintendo DS erleben. Mit „Sonic Rush“ entwickelte das hauseigene Sonic Team eines der besten 2D-Abenteuer des schnellsten Igels der Welt. Grund genug für Sega, die erfolgreiche Kooperation zwischen schnellem Igel und erfolgreichem Handheld aufrecht zu erhalten und mit „Sonic Rush Adventure“ bereits einen Nachfolger zu präsentieren. Der Titel wurde natürlich wieder einmal von den Sonic-Experten des Sonic Teams entwickelt und setzt das begonnene Spielprinzip des ersten Teils erweitert, aber nicht minder erfolgreich um.
Die Story des Spiels ist in wenigen Worten schnell zusammengefasst. Story-Puristen sollten auch dieses Mal hinter der Hintergrundgeschichte keinen Bestseller-Roman vermuten. So ist es Sonics Ziel, eine von einer Katastrophe heimgesuchte Insel zu retten. Hier ist er zuvor mit seinem langjährigen Kameraden Tails notgelandet. Blaze The Cat, bekannt aus „Sonic Rush“ ist ebenfalls wieder mit von der Partie und natürlich auch steuerbar.
Von Eurer Heimatinsel aus startet Ihr dieses Mal mit dem Schnellboot Expeditionen auf entfernte Inseln. Dazu zieht Ihr zunächst mit dem Touchscreen eine passende Route. So kennen wir es auch von „The Legend of Zelda: Phantom Hourglass“. Anschließend geht es dann auf eine Bootstour, bei der Ihr Hindernissen ausweichen und Ringe einsammeln müsst. Natürlich inklusive einfacher Steuerung über den Touchscreen.
Mehr vom Gleichen
Seid Ihr auf einer Insel angekommen, geht das Spiel den gewohnten Sonic-Gang. In Highspeed-Levels braucht Ihr teilweise mehr Glück als Geschick und Reaktionen, allerdings sorgt das exzellente Leveldesign dafür, dass Ihr mit einer guten Kombination aus allen diesen Eigenschaften keine Probleme bekommen werdet. Auf jeder Insel warten mehrere Abschnitte und natürlich auch Bossgegner auf Euch. Das Setting der Inseln ist sehr abwechslungsreich, auch wenn sich die Grundstrukturen natürlich nicht ändern – blitzschnell bleibt es immer und das über beide Bildschirme. Denn der Übergang zwischen den Displays des Nintendo DS verläuft fließend, so dass Ihr mal nach unten fallt und dann der Touchscreen zum weiteren Spielen dient oder aber von unten kommend neue Höhen erklimmt.
Der besondere Clou des ersten Teils fehlt natürlich auch nicht in der Fortsetzung: Vor allem bei Bosskämpfen, mittlerweile aber auch öfter in den normalen Levels, schaltet das Spiel vom zweidimensionalen Geschehen auf eine 3D-Ansicht um. Das bringt nicht nur eine Abwechslung für das Auge, sondern bietet auch neue spielerische Elemente. In den Bosskämpfen stehen Euch so mehr Möglichkeiten zum Handeln offen.
Im Spielverlauf zieht der Schwierigkeitsgrad zwar etwas an, bleibt aber immer fair, was durch das bereits erwähnte hervorragende Leveldesign unterstützt wird. Neben dem umfangreichen Einzelspieler-Part gibt es außerdem auch spezielle Spielmodi für den Mehrspieler-Modus, sowohl lokal über WLAN als auch Online über die Nintendo Wi-Fi Connection. Außerdem lassen sich offline und alleine alle beendeten Level nochmals auf Zeit spielen, so dass man sich auch mit der Highscore-Jagd beschäftigen kann. Die zusätzlichen Spielmodi erweitern den Umfang des Spiels natürlich enorm.
Schnell und schön
Grafisch war bereits der erste Titel sehr hübsch anzuschauen und auch die Spielgeschwindigkeit war auf dem Nintendo DS schon ultraschnell. Dies hat sich auch mit dem zweiten Teil natürlich nicht geändert. „Sonic Rush Adventure“ bietet feine 2D-Abschnitte und mittlerweile auch hübschere 3D-Animationen. Durch die abwechslungsreichen Inseln wird der gute visuelle Eindruck noch unterstützt.
Die Soundeffekte fallen da nicht weiter ins Gewicht. Futuristische Klänge und die typischen Sounds von Sonic und Konsorten gehören seit dem ersten Teil auf dem Mega Drive einfach dazu und dürfen nicht fehlen. Ohrwurm-Charakter haben die Musikstücke allerdings nicht mehr.
Die Mehrspieler-Modi funktionieren gut, auch wenn es im Onlinebereich zu Grenzzeiten etwas schwierig war, Mitspieler zu finden. Mit diesem Problem steht „Sonic Rush Adventure“ allerdings nicht alleine da.
Der Einsatz des Touchscreens oder anderer DS-Features ist sehr dezent, wird allerdings auch nicht wirklich vermisst. An sinnvollen Stellen wird der Stylus ausgepackt, ansonsten lässt sich Sonic auch problemlos mit Steuerkreuz und Tasten steuern.
Bereits einmal durfte Sonic sehr erfolgreich Abenteuer auf dem Nintendo DS erleben. Mit „Sonic Rush“ entwickelte das hauseigene Sonic Team eines der besten 2D-Abenteuer des schnellsten Igels der Welt. Grund genug für Sega, die erfolgreiche Kooperation zwischen schnellem Igel und erfolgreichem Handheld aufrecht zu erhalten und mit „Sonic Rush Adventure“ bereits einen Nachfolger zu präsentieren. Der Titel wurde natürlich wieder einmal von den Sonic-Experten des Sonic Teams entwickelt und setzt das begonnene Spielprinzip des ersten Teils erweitert, aber nicht minder erfolgreich um. Die Story des Spiels ist in wenigen Worten schnell zusammengefasst. Story-Puristen sollten auch dieses Mal hinter der Hintergrundgeschichte keinen Bestseller-Roman vermuten. So ist es Sonics Ziel, eine von einer Katastrophe heimgesuchte Insel zu retten. Hier ist er zuvor mit seinem langjährigen Kameraden Tails notgelandet. Blaze The Cat, bekannt aus „Sonic Rush“ ist ebenfalls wieder mit von der Partie und natürlich auch steuerbar.
Von Eurer Heimatinsel aus startet Ihr dieses Mal mit dem Schnellboot Expeditionen auf entfernte Inseln. Dazu zieht Ihr zunächst mit dem Touchscreen eine passende Route. So kennen wir es auch von „The Legend of Zelda: Phantom Hourglass“. Anschließend geht es dann auf eine Bootstour, bei der Ihr Hindernissen ausweichen und Ringe einsammeln müsst. Natürlich inklusive einfacher Steuerung über den Touchscreen.
Mehr vom Gleichen
Seid Ihr auf einer Insel angekommen, geht das Spiel den gewohnten Sonic-Gang. In Highspeed-Levels braucht Ihr teilweise mehr Glück als Geschick und Reaktionen, allerdings sorgt das exzellente Leveldesign dafür, dass Ihr mit einer guten Kombination aus allen diesen Eigenschaften keine Probleme bekommen werdet. Auf jeder Insel warten mehrere Abschnitte und natürlich auch Bossgegner auf Euch. Das Setting der Inseln ist sehr abwechslungsreich, auch wenn sich die Grundstrukturen natürlich nicht ändern – blitzschnell bleibt es immer und das über beide Bildschirme. Denn der Übergang zwischen den Displays des Nintendo DS verläuft fließend, so dass Ihr mal nach unten fallt und dann der Touchscreen zum weiteren Spielen dient oder aber von unten kommend neue Höhen erklimmt. Der besondere Clou des ersten Teils fehlt natürlich auch nicht in der Fortsetzung: Vor allem bei Bosskämpfen, mittlerweile aber auch öfter in den normalen Levels, schaltet das Spiel vom zweidimensionalen Geschehen auf eine 3D-Ansicht um. Das bringt nicht nur eine Abwechslung für das Auge, sondern bietet auch neue spielerische Elemente. In den Bosskämpfen stehen Euch so mehr Möglichkeiten zum Handeln offen.
Im Spielverlauf zieht der Schwierigkeitsgrad zwar etwas an, bleibt aber immer fair, was durch das bereits erwähnte hervorragende Leveldesign unterstützt wird. Neben dem umfangreichen Einzelspieler-Part gibt es außerdem auch spezielle Spielmodi für den Mehrspieler-Modus, sowohl lokal über WLAN als auch Online über die Nintendo Wi-Fi Connection. Außerdem lassen sich offline und alleine alle beendeten Level nochmals auf Zeit spielen, so dass man sich auch mit der Highscore-Jagd beschäftigen kann. Die zusätzlichen Spielmodi erweitern den Umfang des Spiels natürlich enorm.
Schnell und schön
Grafisch war bereits der erste Titel sehr hübsch anzuschauen und auch die Spielgeschwindigkeit war auf dem Nintendo DS schon ultraschnell. Dies hat sich auch mit dem zweiten Teil natürlich nicht geändert. „Sonic Rush Adventure“ bietet feine 2D-Abschnitte und mittlerweile auch hübschere 3D-Animationen. Durch die abwechslungsreichen Inseln wird der gute visuelle Eindruck noch unterstützt. Die Soundeffekte fallen da nicht weiter ins Gewicht. Futuristische Klänge und die typischen Sounds von Sonic und Konsorten gehören seit dem ersten Teil auf dem Mega Drive einfach dazu und dürfen nicht fehlen. Ohrwurm-Charakter haben die Musikstücke allerdings nicht mehr.
Die Mehrspieler-Modi funktionieren gut, auch wenn es im Onlinebereich zu Grenzzeiten etwas schwierig war, Mitspieler zu finden. Mit diesem Problem steht „Sonic Rush Adventure“ allerdings nicht alleine da.
Der Einsatz des Touchscreens oder anderer DS-Features ist sehr dezent, wird allerdings auch nicht wirklich vermisst. An sinnvollen Stellen wird der Stylus ausgepackt, ansonsten lässt sich Sonic auch problemlos mit Steuerkreuz und Tasten steuern.
Heiko Ellinger meint...
„Sonic Rush Adventure“ ist ein weiteres gelungenes Abenteuer des blauen Igels. Nach vielen Jahren in der Videospielwelt ist Sonic noch immer blitzschnell. Das gelungene Leveldesign und die tolle optische Unterstützung machen aus dem zweiten DS-Teil sicherlich einen der besten klassischen Titel um Segas Maskottchen.
„Sonic Rush Adventure“ ist ein weiteres gelungenes Abenteuer des blauen Igels. Nach vielen Jahren in der Videospielwelt ist Sonic noch immer blitzschnell. Das gelungene Leveldesign und die tolle optische Unterstützung machen aus dem zweiten DS-Teil sicherlich einen der besten klassischen Titel um Segas Maskottchen.

GRAFIK
Hübsche Effekte und gelungene 2D-Grafik.
Hübsche Effekte und gelungene 2D-Grafik.

SOUND
Eingängige Melodien und typische Soundeffekte.
Eingängige Melodien und typische Soundeffekte.

BEDIENUNG
Problemlose Steuerung durch die blitzschnellen Level möglich.
Problemlose Steuerung durch die blitzschnellen Level möglich.

UMFANG
Gelungenes Leveldesign, Abwechslung dank verschiedener Inseln und viele Level.
Gelungenes Leveldesign, Abwechslung dank verschiedener Inseln und viele Level.
SPIELSPASS
Auch die Fortsetzung kann überzeugen - sogar noch etwas mehr.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Auch die Fortsetzung kann überzeugen - sogar noch etwas mehr.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel