Need for Speed Prostreet
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 14.12.2007
Von der Straße auf die Rennstrecke
Illegales Street Racing zu später Stunde, ein Polizeiaufgebot im Rückspiegel, knallharte Rennen ohne Regeln – das alles gehört der Vergangenheit an. Mit „Prostreet“ verfrachtet Electronic Arts die „Need for Speed“-Serie nämlich wieder auf die reguläre Rennstrecke. Aber lasst Euch nicht täuschen. Auch hier wartet ein gnadenloser Kampf um Respekt auf Euch, bei dem Ihr ans Limit gehen müsst.
Die einst illegale Szene konnte sich nun endlich etablieren und Straßenrennen werden nun von großen Organisationen veranstaltet. Diese laden zu so genannten Renntagen ein, bei denen mehrere Rennen in verschiedenen Disziplinen auf Euch warten. Zeigt was Ihr könnt und verdient Euch somit Respekt und jede Menge Geld. Letztendlich könnt Ihr so sogar zum Street King aufsteigen – dem besten Rennfahrer der Welt.
Alle Rennen lassen sich ganz grob vier Typen zuordnen, die Fans der Serie schon aus den Vorgängern kennen werden. Grip-Herausforderungen verkörpern dabei eigentlich ganz normale Rennen, bei denen Ihr als erstes die Ziellinie überfahren oder die beste Rundenzeit hinlegen müsst. In einer anderen Disziplin zeigt Ihr dagegen eure Driftkünste, mit denen sich ordentlich Punkte kassieren lassen. Je länger der Slide, desto größer der Gewinn. Dabei ist Feingefühl gefragt, das auch bei Drag-Events unverzichtbar ist. Hierbei zählen nämlich eine optimale Beschleunigung und Schnelligkeit beim Schalten, um möglichst schnell über die Ziellinie zu rasen. Wahre Geschwindigkeits-Junkies kommen aber nur bei Speed-Rennen so richtig auf ihre Kosten, bei denen der Spaß bei 300km/h gerade erst anfängt. Wer hier von der Strecke abkommt, hat ein ernsthaftes Problem.
Abwechslung ist durch die Renntypen also garantiert. Der zukünftige Street King muss natürlich in allen Disziplinen dominieren können. Nur so lassen sich genügend Punkte für weitere Renntage sammeln, was Euch die Chance gibt, alle Kings der Organisationen herauszufordern. In jeder der vier Disziplinen gibt es nämlich einen Topfahrer, den es zu bezwingen gilt, bevor Ihr Euch dem derzeitigen Street King Ryo stellen dürft.
Eine helfende Hand am Lenkrad
Es ist schwer zu übersehen, dass Electronic Arts die Serie dieses Mal in eine ganz neue Richtung führt. Ein lobenswertes Vorhaben nach all den Updates der letzten Jahre, bei dem allerdings auch viele interessante Elemente der Vorgänger verloren gegangen sind. So fehlt nun eine frei befahrbare Stadt und auch alles, was damit verbunden war. Wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei waren früher einen actiongeladene Abwechslung, auf die nun verzichtet werden muss. Außerdem gibt es dieses Mal auch keine richtige Story. Ihr nehmt in der Rolle des eigentlich charakterlosen Ryan Cooper an einem Renntag nach dem anderen teil und versucht dabei einfach die jeweiligen Kings zu bezwingen, ohne das eine richtige Handlung das einrahmen würde.
Das Verwerfen früherer Elemente ist natürlich nicht gleich ein schlechtes Zeichen, allerdings nimmt es negative Formen an, wenn stattdessen keine neuen Ideen in das Spiel einfließen. Leider ist genau das bei „Prostreet“ der Fall. Es fehlen einfach besondere Möglichkeiten, ganz neue Rennvarianten oder nennenswerte Verbesserungen im Gameplay.
Das einzige richtig neue Element dieses Titels, ist die Unterstützung von unerfahrenen Spielern. Diese lässt sich in drei Stufen einstellen. Bei „Casual“ können selbst Rennspielnieten als erstes über die Zielline brettern. Hier übernimmt das Spiel nämlich nicht nur das bremsen, sondern zeigt auch eine Ideallinie, die den kürzesten Weg markiert. Weniger Hilfe bekommt Ihr als „Racer“, für den das Spiel nur noch in schwierigen Kurven einspringt. Wer so fahren möchte wie bisher und lieber alles selbst in die Hand nimmt, entscheidet sich natürlich für „King“, womit gar keine Unterstützung mehr erfolgt. Rennspielveteranen werden die Möglichkeit zur Unterstützung sicherlich als überflüssig ansehen, für blutige Anfänger ermöglicht sie aber einen völlig frustfreien Einstieg und leistet dabei auch ausgezeichnete Arbeit.
Fahren und Basteln
Die eigentlichen Rennen haben sich kaum verändert, wurden somit aber auch nicht schlechter und können immer noch überzeugen. Zwar fehlt das taktische Crew-Feature des Vorgängers wieder, dafür stimmen aber Geschwindigkeits-gefühl und Steuerung. Letztere hat schon im letzten Jahr gut funktioniert und wurde seitdem sogar noch etwas verbessert. Es gibt nun zwar nur noch eine einzige Konfiguration, diese überzeugt aber durch eine gelungene Tastenbelegung und ein intuitives Lenken durch Kippen der waagerecht gehaltenen Wii-Remote.
Beim Tuning ist alles beim Alten geblieben. Sobald Ihr einige Renntage gewonnen und somit etwas Geld zusammengespart habt, solltet Ihr der Werkstatt unbedingt einen Besuch abstatten. Hier lässt sich zum einen die Leistung eures Wagens steigern, zum anderen aber auch seine Optik mächtig aufpolieren. Aus Autosculpt-Teilen dürft Ihr außerdem euer Traumauto basteln. Für diese Teile müssen bei den Renntagen aber erst einmal Gutscheine gewonnen werden, die es auch für andere Dienste, wie Gratisreparaturen, gibt.
Kurzer Weg zum Ruhm
Das größte Problem des Spiels ist der viel zu geringe Umfang. Auf der einen Seite sind viele Elemente der Vorgänger ersetzt worden, während kaum neue dazu kamen. Auf der anderen ist aber auch die Zahl der Rennen etwas gering ausgefallen. Wer sich nicht allzu dumm anstellt, wird die Karriere in wenigen Stunden meistern. Danach habt Ihr noch die Möglichkeit an Freestyle-Renntagen teilzunehmen, die keinen Einfluss auf die Karriere haben, oder eigene Events zu erstellen. Beide Modi verlängern das Spielerlebnis etwas, heben sich von der eigentliche Karriere aber kaum ab.
Die Renntage abseits der Karriere dürfen aber auch zusammen mit einem weiteren Spieler bestritten werden, den es dann im Splitscreen-Modus abzuhängen gilt. Schade ist dabei allerdings, das maximal zwei Spieler die Rennstrecke unsicher machen dürfen. Das sorgt zwar auch schon für Spaß, den vier Zocker aber noch weiter in die Höhe getrieben hätten. Viel schlimmer ist aber das Fehlen eines Online-Modus. Nachdem alle Sportspiele aus dem Hause Electronic Arts in diesem Jahr so einen Modus aufweisen konnten, wäre mit ihm bei „Prostreet“ eigentlich fest zu rechnen gewesen. Leider hat der Publisher aber weder seinen eigenen Service integriert, noch Nutzen von der Nintendo Wi-Fi Connection gemacht. Wii-Besitzer bleiben somit auch in diesem Jahr offline.
Die Grafik war schon ein Kritikpunkt bei der Wii-Version des Vorgängers, seitdem sie sich leider nicht verändert hat. Was zum Launch schon nicht überzeugen konnte, macht nun einen noch schlechteren Eindruck. Das Spiel sieht zwar nicht wirklich mies aus, hätte aber selbst auf dem GameCube nicht voll überzeugen können. Dafür beweist aber die Framerate weitesgehenst Stabilität und ansehnliche Verwischeffekte unterstützen das Geschwindigkeitsgefühl, wenn sich der Tacho auf die 300km/h zubewegt.
Der Sound hat sich seit dem letzten Jahr aber zum Glück weiterentwickelt. Die nervtötenden Technobeats sind wohlklingenden Musikstücken aus den Bereichen Rock, Pop und Hip-Hop gewichen. Wer mit Vollgas über die Rennstrecke rast, darf das Autoradio dieses Mal also gerne ganz laut aufdrehen. Leider übertönt das aber auch nicht den Kommentator, der seinen Senf zu den Rennen abgibt und durch Sätze nervt, die sich ständig wiederholen, nicht immer passen und nur in den seltensten Fällen wirklich Aussagewert besitzen.
Illegales Street Racing zu später Stunde, ein Polizeiaufgebot im Rückspiegel, knallharte Rennen ohne Regeln – das alles gehört der Vergangenheit an. Mit „Prostreet“ verfrachtet Electronic Arts die „Need for Speed“-Serie nämlich wieder auf die reguläre Rennstrecke. Aber lasst Euch nicht täuschen. Auch hier wartet ein gnadenloser Kampf um Respekt auf Euch, bei dem Ihr ans Limit gehen müsst.
Die einst illegale Szene konnte sich nun endlich etablieren und Straßenrennen werden nun von großen Organisationen veranstaltet. Diese laden zu so genannten Renntagen ein, bei denen mehrere Rennen in verschiedenen Disziplinen auf Euch warten. Zeigt was Ihr könnt und verdient Euch somit Respekt und jede Menge Geld. Letztendlich könnt Ihr so sogar zum Street King aufsteigen – dem besten Rennfahrer der Welt.
Alle Rennen lassen sich ganz grob vier Typen zuordnen, die Fans der Serie schon aus den Vorgängern kennen werden. Grip-Herausforderungen verkörpern dabei eigentlich ganz normale Rennen, bei denen Ihr als erstes die Ziellinie überfahren oder die beste Rundenzeit hinlegen müsst. In einer anderen Disziplin zeigt Ihr dagegen eure Driftkünste, mit denen sich ordentlich Punkte kassieren lassen. Je länger der Slide, desto größer der Gewinn. Dabei ist Feingefühl gefragt, das auch bei Drag-Events unverzichtbar ist. Hierbei zählen nämlich eine optimale Beschleunigung und Schnelligkeit beim Schalten, um möglichst schnell über die Ziellinie zu rasen. Wahre Geschwindigkeits-Junkies kommen aber nur bei Speed-Rennen so richtig auf ihre Kosten, bei denen der Spaß bei 300km/h gerade erst anfängt. Wer hier von der Strecke abkommt, hat ein ernsthaftes Problem.
Abwechslung ist durch die Renntypen also garantiert. Der zukünftige Street King muss natürlich in allen Disziplinen dominieren können. Nur so lassen sich genügend Punkte für weitere Renntage sammeln, was Euch die Chance gibt, alle Kings der Organisationen herauszufordern. In jeder der vier Disziplinen gibt es nämlich einen Topfahrer, den es zu bezwingen gilt, bevor Ihr Euch dem derzeitigen Street King Ryo stellen dürft.
Eine helfende Hand am Lenkrad
Es ist schwer zu übersehen, dass Electronic Arts die Serie dieses Mal in eine ganz neue Richtung führt. Ein lobenswertes Vorhaben nach all den Updates der letzten Jahre, bei dem allerdings auch viele interessante Elemente der Vorgänger verloren gegangen sind. So fehlt nun eine frei befahrbare Stadt und auch alles, was damit verbunden war. Wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei waren früher einen actiongeladene Abwechslung, auf die nun verzichtet werden muss. Außerdem gibt es dieses Mal auch keine richtige Story. Ihr nehmt in der Rolle des eigentlich charakterlosen Ryan Cooper an einem Renntag nach dem anderen teil und versucht dabei einfach die jeweiligen Kings zu bezwingen, ohne das eine richtige Handlung das einrahmen würde.
Das Verwerfen früherer Elemente ist natürlich nicht gleich ein schlechtes Zeichen, allerdings nimmt es negative Formen an, wenn stattdessen keine neuen Ideen in das Spiel einfließen. Leider ist genau das bei „Prostreet“ der Fall. Es fehlen einfach besondere Möglichkeiten, ganz neue Rennvarianten oder nennenswerte Verbesserungen im Gameplay.
Das einzige richtig neue Element dieses Titels, ist die Unterstützung von unerfahrenen Spielern. Diese lässt sich in drei Stufen einstellen. Bei „Casual“ können selbst Rennspielnieten als erstes über die Zielline brettern. Hier übernimmt das Spiel nämlich nicht nur das bremsen, sondern zeigt auch eine Ideallinie, die den kürzesten Weg markiert. Weniger Hilfe bekommt Ihr als „Racer“, für den das Spiel nur noch in schwierigen Kurven einspringt. Wer so fahren möchte wie bisher und lieber alles selbst in die Hand nimmt, entscheidet sich natürlich für „King“, womit gar keine Unterstützung mehr erfolgt. Rennspielveteranen werden die Möglichkeit zur Unterstützung sicherlich als überflüssig ansehen, für blutige Anfänger ermöglicht sie aber einen völlig frustfreien Einstieg und leistet dabei auch ausgezeichnete Arbeit.
Fahren und Basteln
Die eigentlichen Rennen haben sich kaum verändert, wurden somit aber auch nicht schlechter und können immer noch überzeugen. Zwar fehlt das taktische Crew-Feature des Vorgängers wieder, dafür stimmen aber Geschwindigkeits-gefühl und Steuerung. Letztere hat schon im letzten Jahr gut funktioniert und wurde seitdem sogar noch etwas verbessert. Es gibt nun zwar nur noch eine einzige Konfiguration, diese überzeugt aber durch eine gelungene Tastenbelegung und ein intuitives Lenken durch Kippen der waagerecht gehaltenen Wii-Remote.
Beim Tuning ist alles beim Alten geblieben. Sobald Ihr einige Renntage gewonnen und somit etwas Geld zusammengespart habt, solltet Ihr der Werkstatt unbedingt einen Besuch abstatten. Hier lässt sich zum einen die Leistung eures Wagens steigern, zum anderen aber auch seine Optik mächtig aufpolieren. Aus Autosculpt-Teilen dürft Ihr außerdem euer Traumauto basteln. Für diese Teile müssen bei den Renntagen aber erst einmal Gutscheine gewonnen werden, die es auch für andere Dienste, wie Gratisreparaturen, gibt.
Kurzer Weg zum Ruhm
Das größte Problem des Spiels ist der viel zu geringe Umfang. Auf der einen Seite sind viele Elemente der Vorgänger ersetzt worden, während kaum neue dazu kamen. Auf der anderen ist aber auch die Zahl der Rennen etwas gering ausgefallen. Wer sich nicht allzu dumm anstellt, wird die Karriere in wenigen Stunden meistern. Danach habt Ihr noch die Möglichkeit an Freestyle-Renntagen teilzunehmen, die keinen Einfluss auf die Karriere haben, oder eigene Events zu erstellen. Beide Modi verlängern das Spielerlebnis etwas, heben sich von der eigentliche Karriere aber kaum ab.
Die Renntage abseits der Karriere dürfen aber auch zusammen mit einem weiteren Spieler bestritten werden, den es dann im Splitscreen-Modus abzuhängen gilt. Schade ist dabei allerdings, das maximal zwei Spieler die Rennstrecke unsicher machen dürfen. Das sorgt zwar auch schon für Spaß, den vier Zocker aber noch weiter in die Höhe getrieben hätten. Viel schlimmer ist aber das Fehlen eines Online-Modus. Nachdem alle Sportspiele aus dem Hause Electronic Arts in diesem Jahr so einen Modus aufweisen konnten, wäre mit ihm bei „Prostreet“ eigentlich fest zu rechnen gewesen. Leider hat der Publisher aber weder seinen eigenen Service integriert, noch Nutzen von der Nintendo Wi-Fi Connection gemacht. Wii-Besitzer bleiben somit auch in diesem Jahr offline.
Die Grafik war schon ein Kritikpunkt bei der Wii-Version des Vorgängers, seitdem sie sich leider nicht verändert hat. Was zum Launch schon nicht überzeugen konnte, macht nun einen noch schlechteren Eindruck. Das Spiel sieht zwar nicht wirklich mies aus, hätte aber selbst auf dem GameCube nicht voll überzeugen können. Dafür beweist aber die Framerate weitesgehenst Stabilität und ansehnliche Verwischeffekte unterstützen das Geschwindigkeitsgefühl, wenn sich der Tacho auf die 300km/h zubewegt.
Der Sound hat sich seit dem letzten Jahr aber zum Glück weiterentwickelt. Die nervtötenden Technobeats sind wohlklingenden Musikstücken aus den Bereichen Rock, Pop und Hip-Hop gewichen. Wer mit Vollgas über die Rennstrecke rast, darf das Autoradio dieses Mal also gerne ganz laut aufdrehen. Leider übertönt das aber auch nicht den Kommentator, der seinen Senf zu den Rennen abgibt und durch Sätze nervt, die sich ständig wiederholen, nicht immer passen und nur in den seltensten Fällen wirklich Aussagewert besitzen.
Sascha Geldermann meint...
Mit „Prostreet“ hat EA den eigentlich lobenswerten Versuch unternommen, die Serie in eine neue Richtung zu führen. Leider wurden dabei zwar viele interessante Elemente der Vorgänger gestrichen, dagegen aber kaum neue integriert. Das immer noch gute Gameplay muss somit unter einem sehr dürftigen Umfang leiden, der das Fehlen eines Online-Modus noch schmerzhafter macht.
Mit „Prostreet“ hat EA den eigentlich lobenswerten Versuch unternommen, die Serie in eine neue Richtung zu führen. Leider wurden dabei zwar viele interessante Elemente der Vorgänger gestrichen, dagegen aber kaum neue integriert. Das immer noch gute Gameplay muss somit unter einem sehr dürftigen Umfang leiden, der das Fehlen eines Online-Modus noch schmerzhafter macht.

GRAFIK
Die Grafik ist schwach, aber wenigstens die Framerate macht alles richtig.
Die Grafik ist schwach, aber wenigstens die Framerate macht alles richtig.

SOUND
Der Kommentar überschattet den tollen Soundtrack.
Der Kommentar überschattet den tollen Soundtrack.

BEDIENUNG
Die Steuerung funktioniert einwandfrei.
Die Steuerung funktioniert einwandfrei.

UMFANG
Es gibt viele Renntypen, der Umfang ist insgesamt aber dürftig.
Es gibt viele Renntypen, der Umfang ist insgesamt aber dürftig.
SPIELSPASS
Die Serie fährt eindeutig in die falsche Richtung.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Die Serie fährt eindeutig in die falsche Richtung.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel