NintenDogs
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 25.11.2006
Die Qual der Wahl
Die Pokemon-Welle ist nach all den Jahren immer noch nicht ganz abgeklungen und schon wieder löst Nintendo einen neuen Wahn unter den Zockern aus. Dieses Mal dreht sich alles um süße Hundwelpen, um die man sich kümmern muss. Nachdem der NDS-Titel NintenDogs die Zocker in Japan und den USA in Aufruhr versetzt hat, erreicht er nun auch Europa.
Es gibt drei verschiedene Versionen des Spiels, die „Dackel & Freunde“, „Chihuahua & Freunde“ und „Labrador & Freunde“ heißen. Dieser Test bezieht sich auf die letztere, doch im Grunde unterscheiden sich die Versionen kaum voneinander, denn alle bieten die gleichen Möglichkeiten und alle 18 Hunderaßen. Der einzige Unterschied ist die Auswahl an Hunderaßen zum Beginn des Spiels, denn vorerst darf man nur auf sechs zurückgreifen. Nachdem man sich also für eine der Fassungen entschieden hat, wird man schon wieder vor eine Wahl gestellt. Schließlich hat man erst mal nur Geld für einen einzigen Hund zur Verfügung und wenn man in die Augen der vielen Welpen blickt fühlt man sich hin und her gerissen. Doch es nützt ja alles nichts und so nimmt man am Ende einen glücklichen Hund mit nach Hause. Dieser muss sich erst an euch und seine neue Umgebung gewöhnen. Auf dem Touchscreen gibt es ein Symbol mit dem man den Welpen zu sich rufen kann, so dass er selbst auf dem Touchscreen erscheint. Mit dem Stylus kann man ihn nun streicheln, womit er sich langsam aber sicher wohler fühlt.
Nun wird es Zeit von der Spracherkennung des Spiels Gebrauch zu machen, denn man will seinem neuen Freund ja auch einen Namen geben. Wenn die Spracherkennung aktiviert ist, muss man einfach den gewünschten Namen rufen und durch das Mikrofon des NDS, wird dieser dann gespeichert. Das ganze muss man mehrmals machen, damit die Spracherkennung später auch wirklich gut funktioniert. Nachdem der Hund seinen Namen akzeptiert hat, kommt er zukünftig auch angelaufen, wenn man diesen ruft. Allerdings sollte er natürlich auch auf andere Befehle reagieren können, weswegen Erziehung ein wichtiger Bestandteil dieses Spiels ist. Wenn man den Vierbeiner streichelt, führt er verschiedene Aktionen aus. Er setzt sich zum Beispiel auf den Boden, wenn man ihn von oben nach unten streichelt. Bei all diesen Aktionen erscheint ein Symbol in der Ecke des Bildschirms, mit dem man erneut die Spracherkennung aktivieren kann. Wenn der Hund sitzt, sollte man daher immer wieder „Sitz“ rufen, damit genau dieser Befehl den kleinen Racker später dazu bringt, sich hinzusetzen, wenn ihr es wünscht. Alle Befehle muss man mehrer Male rufen, bevor der Hund die gewünschten Resultate erbringt, aber in der Regel dauert das Erlernen neuer Aktionen nur wenige Minuten. Sollte der Hund später dann doch nicht auf den beigebrachten Befehl reagieren, kann man diesen auch wieder löschen und neu anerziehen. Damit ist man auch nicht aufgeschmissen, wenn man undeutlich gesprochen hat.
Alles für den Hund
Euer virtuelles Haustier kann leider nicht nur von Luft und Liebe leben und daher wird es nach einiger Zeit absolut notwendig einen Laden aufzusuchen, um dort Besorgungen zu machen. Oberste Priorität haben dabei natürlich Futter und Wasser. Zwar können die Hunde in NintenDogs weder altern noch sterben, aber wenn man ihnen Nahrung vorenthält, laufen sie euch davon. Die Tierhandlung bietet außerdem auch die nötigen Dinge, um den Spieltrieb des jungen Welpen zu befriedigen, wie zum Beispiel ein Qietscheball, der auch in der Realität Hunde glücklich macht und Menschen in den Wahnsinn treibt. Für Begeisterung sorgen auch Seifenblasen, die man durch den Raum schweben lassen kann, wenn man in das Mikrofon pustet. Auch für das Aussehen der Hunde kann man etwas tun, denn neben Halsbändern in verschiedenen Farben gibt es unter anderem sogar Hüte, mit denen man seinen Schützling verschönern oder auch verunstalten kann. Doch die schönsten Accessoires haben keinen Sinn, wenn der Hund an sich ungepflegt aussieht und daher sollte man ab und zu auch mal ein Shampoo besorgen. Die Entwickler von NintenDogs haben für eine schöne realistische Grafik und auch für einen überzeugenden realistischen Sound gesorgt und eigentlich auch das Verhalten realer Hunde erstaunlich realistisch eingefangen, doch die Reaktion der virtuellen Welpen auf Badewasser weicht meilenweit von Realität ab. Während richtige Hunde regelrecht darum kämpfen nicht in die Nähe eines Bades zu gelangen, genießen die NintenDogs den ganzen Vorgang sichtlich, als ob es nichts Schöneres gäbe.
Wer Baden mag, hat auch keine Angst sich dreckig zu machen. So hat euer Hund noch einen Grund mehr, euch zu einem ausgiebigen Spaziergang zu drängen. Beim Spazieren gehen muss man zuerst die Route einzeichnen, die man sofort darauf beschreitet. Allerdings verfügen die Welpen nur über ein begrenztes Maß an Ausdauer, so dass die Routen nicht unendlich lang sein können. Mit der Zeit gewinnt euer Hund dann aber mehr und mehr Selbstvertrauen und ihr könnt weitere Routen mit ihm laufen. Bei den Spaziergängen hält man die Leine mit dem Stylus und leitet seinen Hund so durch die Stadt. Immer mal wieder markiert er sein Gebiet oder schnüffelt an Müllhaufen, von denen man ihn am besten wegziehen sollte. Eintönig wird das ganze nie, denn immer wieder treten zufällige Ereignisse auf. Oft trifft man zum Beispiel andere Hundehalter, die einem Tipps geben oder auch Bewunderung bzw. Spott zeigen. Erfreulich ist es auch immer wieder, wenn euer Hund ein Geschenk findet, das er euch übergibt. Das können neue Accessoires oder auch besondere Gegenstände, wie Fotokameras sein. Diese kann man dann benutzen oder auch verkaufen, um an neues Geld zu kommen. Schließlich entstehen durch Hunde Kosten, die gedeckt werden müssen. Das Verkaufen gefundener Gegenstände reicht da auf Dauer nicht aus, so dass man sich andere Geldquellen suchen muss.
Auf zum Wettbewerb
Zum Glück hat man die Möglichkeit immer wieder an drei verschiedenen Wettbewerben teilnehmen zu können. Beim Disc-Wettbewerb muss man eine Frisbee-Scheibe mit dem Stylus werfen und der Hund sie mit einem Sprung aus der Luft fangen. Bevor das klappt, muss man allerdings zu Hause oder auch im Park trainieren, ansonsten hat man kaum Chancen einen der ersten drei Plätze zu belegen. Trainieren muss man für jeden Wettbewerb und so auch für den Hindernis-Parcour. Dabei muss man seinen Welpen mit dem Stylus über Hindernisse springen lassen und ihn durch Tunnel lotsen. Schafft man eine vorgebende Strecke in einem bestimmten Zeitlimit bekommt man hohe Wertungen von der Jury und damit auch Geld. Die Wettbewerbe sind ein äußerst wichtiger Bestandteil des Spiels, denn sie sorgen für die nötige Motivation. So bekommt das harte Training einen Sinn und mit dem dritten Wettbewerb hat man immer wieder Lust seinem Hund neue Befehle beizubringen, denn dabei handelt es sich um einen Gehorsamkeits-Wettbewerb, bei dem man beweisen muss, dass man seinen Welpen voll unter der Kontrolle hat. Ohne diese Wettbewerbe würde dem Spiel wohl der Reiz fehlen und die Motivation nicht viel länger, als bei einem normalen Tamagotchi, anhalten. So kann sich oft mit diesem Spiel beschäftigen, auch wenn es für lange Spielsession an einem Stück eher ungeeignet ist.
Die Geldgewinne sind natürlich auch nicht zu verachten, um Hundefutter und Spielzeug zu kaufen oder aber auch seine eigene Wohnung auszubauen, damit sie noch prunkvoller wird. Wenn man genug Geld hat, kann man sich auch neue Hunde kaufen. Drei Welpen kann man gleichzeitig in seiner Wohnung halten, was mindestens dreimal so viel Arbeit bzw. Spaß bedeutet. Außerdem gibt es noch eine Hundepension, bei der man fünf Welpen abgeben und immer wieder austauschen kann. Man kann der Pension auch Hunde schenken, doch in diesem Falle sieht man die betroffenen Haustiere nie wieder. Das gewonnene Geld kann man aber auch für Geschenke ausgeben, denn man kann über die Wireless-Fähigkeiten des NDS auch Gegenstände mit Freunden austauschen oder seinen Hund mit denen anderer Leute spielen lassen. Das ganze kann recht unterhaltsam sein, ist aber auf keinen Fall als Mehrspieler-Modus zu betrachten. Einen vollwertigen Multiplayer-Modus gibt es leider nicht, was sehr schade ist, denn es wäre bestimmt lustig gewesen, gegen andere NDS-Besitzer in Wettbewerben anzutreten.
Die Pokemon-Welle ist nach all den Jahren immer noch nicht ganz abgeklungen und schon wieder löst Nintendo einen neuen Wahn unter den Zockern aus. Dieses Mal dreht sich alles um süße Hundwelpen, um die man sich kümmern muss. Nachdem der NDS-Titel NintenDogs die Zocker in Japan und den USA in Aufruhr versetzt hat, erreicht er nun auch Europa.
Es gibt drei verschiedene Versionen des Spiels, die „Dackel & Freunde“, „Chihuahua & Freunde“ und „Labrador & Freunde“ heißen. Dieser Test bezieht sich auf die letztere, doch im Grunde unterscheiden sich die Versionen kaum voneinander, denn alle bieten die gleichen Möglichkeiten und alle 18 Hunderaßen. Der einzige Unterschied ist die Auswahl an Hunderaßen zum Beginn des Spiels, denn vorerst darf man nur auf sechs zurückgreifen. Nachdem man sich also für eine der Fassungen entschieden hat, wird man schon wieder vor eine Wahl gestellt. Schließlich hat man erst mal nur Geld für einen einzigen Hund zur Verfügung und wenn man in die Augen der vielen Welpen blickt fühlt man sich hin und her gerissen. Doch es nützt ja alles nichts und so nimmt man am Ende einen glücklichen Hund mit nach Hause. Dieser muss sich erst an euch und seine neue Umgebung gewöhnen. Auf dem Touchscreen gibt es ein Symbol mit dem man den Welpen zu sich rufen kann, so dass er selbst auf dem Touchscreen erscheint. Mit dem Stylus kann man ihn nun streicheln, womit er sich langsam aber sicher wohler fühlt.
Nun wird es Zeit von der Spracherkennung des Spiels Gebrauch zu machen, denn man will seinem neuen Freund ja auch einen Namen geben. Wenn die Spracherkennung aktiviert ist, muss man einfach den gewünschten Namen rufen und durch das Mikrofon des NDS, wird dieser dann gespeichert. Das ganze muss man mehrmals machen, damit die Spracherkennung später auch wirklich gut funktioniert. Nachdem der Hund seinen Namen akzeptiert hat, kommt er zukünftig auch angelaufen, wenn man diesen ruft. Allerdings sollte er natürlich auch auf andere Befehle reagieren können, weswegen Erziehung ein wichtiger Bestandteil dieses Spiels ist. Wenn man den Vierbeiner streichelt, führt er verschiedene Aktionen aus. Er setzt sich zum Beispiel auf den Boden, wenn man ihn von oben nach unten streichelt. Bei all diesen Aktionen erscheint ein Symbol in der Ecke des Bildschirms, mit dem man erneut die Spracherkennung aktivieren kann. Wenn der Hund sitzt, sollte man daher immer wieder „Sitz“ rufen, damit genau dieser Befehl den kleinen Racker später dazu bringt, sich hinzusetzen, wenn ihr es wünscht. Alle Befehle muss man mehrer Male rufen, bevor der Hund die gewünschten Resultate erbringt, aber in der Regel dauert das Erlernen neuer Aktionen nur wenige Minuten. Sollte der Hund später dann doch nicht auf den beigebrachten Befehl reagieren, kann man diesen auch wieder löschen und neu anerziehen. Damit ist man auch nicht aufgeschmissen, wenn man undeutlich gesprochen hat.
Alles für den Hund
Euer virtuelles Haustier kann leider nicht nur von Luft und Liebe leben und daher wird es nach einiger Zeit absolut notwendig einen Laden aufzusuchen, um dort Besorgungen zu machen. Oberste Priorität haben dabei natürlich Futter und Wasser. Zwar können die Hunde in NintenDogs weder altern noch sterben, aber wenn man ihnen Nahrung vorenthält, laufen sie euch davon. Die Tierhandlung bietet außerdem auch die nötigen Dinge, um den Spieltrieb des jungen Welpen zu befriedigen, wie zum Beispiel ein Qietscheball, der auch in der Realität Hunde glücklich macht und Menschen in den Wahnsinn treibt. Für Begeisterung sorgen auch Seifenblasen, die man durch den Raum schweben lassen kann, wenn man in das Mikrofon pustet. Auch für das Aussehen der Hunde kann man etwas tun, denn neben Halsbändern in verschiedenen Farben gibt es unter anderem sogar Hüte, mit denen man seinen Schützling verschönern oder auch verunstalten kann. Doch die schönsten Accessoires haben keinen Sinn, wenn der Hund an sich ungepflegt aussieht und daher sollte man ab und zu auch mal ein Shampoo besorgen. Die Entwickler von NintenDogs haben für eine schöne realistische Grafik und auch für einen überzeugenden realistischen Sound gesorgt und eigentlich auch das Verhalten realer Hunde erstaunlich realistisch eingefangen, doch die Reaktion der virtuellen Welpen auf Badewasser weicht meilenweit von Realität ab. Während richtige Hunde regelrecht darum kämpfen nicht in die Nähe eines Bades zu gelangen, genießen die NintenDogs den ganzen Vorgang sichtlich, als ob es nichts Schöneres gäbe.
Wer Baden mag, hat auch keine Angst sich dreckig zu machen. So hat euer Hund noch einen Grund mehr, euch zu einem ausgiebigen Spaziergang zu drängen. Beim Spazieren gehen muss man zuerst die Route einzeichnen, die man sofort darauf beschreitet. Allerdings verfügen die Welpen nur über ein begrenztes Maß an Ausdauer, so dass die Routen nicht unendlich lang sein können. Mit der Zeit gewinnt euer Hund dann aber mehr und mehr Selbstvertrauen und ihr könnt weitere Routen mit ihm laufen. Bei den Spaziergängen hält man die Leine mit dem Stylus und leitet seinen Hund so durch die Stadt. Immer mal wieder markiert er sein Gebiet oder schnüffelt an Müllhaufen, von denen man ihn am besten wegziehen sollte. Eintönig wird das ganze nie, denn immer wieder treten zufällige Ereignisse auf. Oft trifft man zum Beispiel andere Hundehalter, die einem Tipps geben oder auch Bewunderung bzw. Spott zeigen. Erfreulich ist es auch immer wieder, wenn euer Hund ein Geschenk findet, das er euch übergibt. Das können neue Accessoires oder auch besondere Gegenstände, wie Fotokameras sein. Diese kann man dann benutzen oder auch verkaufen, um an neues Geld zu kommen. Schließlich entstehen durch Hunde Kosten, die gedeckt werden müssen. Das Verkaufen gefundener Gegenstände reicht da auf Dauer nicht aus, so dass man sich andere Geldquellen suchen muss.
Auf zum Wettbewerb
Zum Glück hat man die Möglichkeit immer wieder an drei verschiedenen Wettbewerben teilnehmen zu können. Beim Disc-Wettbewerb muss man eine Frisbee-Scheibe mit dem Stylus werfen und der Hund sie mit einem Sprung aus der Luft fangen. Bevor das klappt, muss man allerdings zu Hause oder auch im Park trainieren, ansonsten hat man kaum Chancen einen der ersten drei Plätze zu belegen. Trainieren muss man für jeden Wettbewerb und so auch für den Hindernis-Parcour. Dabei muss man seinen Welpen mit dem Stylus über Hindernisse springen lassen und ihn durch Tunnel lotsen. Schafft man eine vorgebende Strecke in einem bestimmten Zeitlimit bekommt man hohe Wertungen von der Jury und damit auch Geld. Die Wettbewerbe sind ein äußerst wichtiger Bestandteil des Spiels, denn sie sorgen für die nötige Motivation. So bekommt das harte Training einen Sinn und mit dem dritten Wettbewerb hat man immer wieder Lust seinem Hund neue Befehle beizubringen, denn dabei handelt es sich um einen Gehorsamkeits-Wettbewerb, bei dem man beweisen muss, dass man seinen Welpen voll unter der Kontrolle hat. Ohne diese Wettbewerbe würde dem Spiel wohl der Reiz fehlen und die Motivation nicht viel länger, als bei einem normalen Tamagotchi, anhalten. So kann sich oft mit diesem Spiel beschäftigen, auch wenn es für lange Spielsession an einem Stück eher ungeeignet ist.
Die Geldgewinne sind natürlich auch nicht zu verachten, um Hundefutter und Spielzeug zu kaufen oder aber auch seine eigene Wohnung auszubauen, damit sie noch prunkvoller wird. Wenn man genug Geld hat, kann man sich auch neue Hunde kaufen. Drei Welpen kann man gleichzeitig in seiner Wohnung halten, was mindestens dreimal so viel Arbeit bzw. Spaß bedeutet. Außerdem gibt es noch eine Hundepension, bei der man fünf Welpen abgeben und immer wieder austauschen kann. Man kann der Pension auch Hunde schenken, doch in diesem Falle sieht man die betroffenen Haustiere nie wieder. Das gewonnene Geld kann man aber auch für Geschenke ausgeben, denn man kann über die Wireless-Fähigkeiten des NDS auch Gegenstände mit Freunden austauschen oder seinen Hund mit denen anderer Leute spielen lassen. Das ganze kann recht unterhaltsam sein, ist aber auf keinen Fall als Mehrspieler-Modus zu betrachten. Einen vollwertigen Multiplayer-Modus gibt es leider nicht, was sehr schade ist, denn es wäre bestimmt lustig gewesen, gegen andere NDS-Besitzer in Wettbewerben anzutreten.
Sascha Geldermann meint...
NintenDogs bietet ein erfrischendes Konzept, das genau auf die Fähigkeiten des NDS abgestimmt ist. Das Verhalten der Welpen ist realistisch, es gibt viel zu tun und die Hunde-Erziehung macht sehr viel Spaß. Die Wettbewerbe sorgen außerdem für eine Motivation, die man diesem Titel auf dem ersten Blick gar nicht zutrauen würde, auch wenn man nie besonders lange an einem Stück spielen wird. Wer dem Konzept von NintenDogs etwas abgewinnen kann, wird unglaublich viel Spaß mit diesem Titel haben.
NintenDogs bietet ein erfrischendes Konzept, das genau auf die Fähigkeiten des NDS abgestimmt ist. Das Verhalten der Welpen ist realistisch, es gibt viel zu tun und die Hunde-Erziehung macht sehr viel Spaß. Die Wettbewerbe sorgen außerdem für eine Motivation, die man diesem Titel auf dem ersten Blick gar nicht zutrauen würde, auch wenn man nie besonders lange an einem Stück spielen wird. Wer dem Konzept von NintenDogs etwas abgewinnen kann, wird unglaublich viel Spaß mit diesem Titel haben.

GRAFIK
Die Grafik setzt auf Realismus.
Die Grafik setzt auf Realismus.

SOUND
Der Nintendo DS klingt wie ein richtiger Hund.
Der Nintendo DS klingt wie ein richtiger Hund.

BEDIENUNG
Die Steuerung über Touchscreen und Mikrofon ist sehr intuitiv.
Die Steuerung über Touchscreen und Mikrofon ist sehr intuitiv.

UMFANG
Viele Kleinigkeiten halten bei Laune, insgesamt hätte aber mehr geboten werden können.
Viele Kleinigkeiten halten bei Laune, insgesamt hätte aber mehr geboten werden können.
SPIELSPASS
Das eigentlich simple Spielprinzip fasziniert durch zahlreiche innovative Ideen.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Das eigentlich simple Spielprinzip fasziniert durch zahlreiche innovative Ideen.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel