Need for Speed Prostreet
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 07.12.2007
Zurück auf die Straße
Die jährliche Rennsaison ist wieder eröffnet. Electronic Arts schickt Euch in dem neusten Ableger der „Need for Speed“-Serie wieder auf die Straße. Also lasst den Motor aufheulen, drückt das Gaspedal durch und zeigt der Konkurrenz eure Rücklichter.
Fans werden sich sofort heimisch fühlen. Dass Electronic Arts auch in diesem Jahr nur ein Serien-Update auf den Markt wirft, das über keine nennenswerten Erneuerungen in der Spielmechanik verfügt, wird wohl die wenigsten Spieler überraschen. Während somit auf der einen Seite Fortschritte verwehrt bleiben, ist auf der anderen aber auch das gewohnt gute Racing-Gameplay erhalten geblieben. Somit macht Ihr wieder mit unzähligen lizenzierten Karren eine Menge Rennstrecken unsicher und müsst dabei stets die Konkurrenz übertrumpfen.
Das Lenken mit dem Steuerkreuz geht dabei überraschend intuitiv von der Hand und auch alle anderen Aktionen sind leicht ausführbar. Natürlich dürft Ihr auch dieses Mal mit Nitro-Einsatz ordentlich Geschwindigkeit aufbauen oder die ganze Sache durch den Speedbreaker etwas langsamer angehen. Ihr habt euren Wagen also stets gut unter Kontrolle und kommt auch bei hoher Geschwindigkeit nicht ins Schleudern. Schade ist allerdings, dass der Spielmechanik die Raffinesse fehlt. So wurde auch das interessante Crew-Feature des Vorgängers wieder verworfen, womit Ihr wieder auf Euch allein gestellt seid.
Geschichten waren gestern
Die Geschichten der „Need for Speed“-Serie waren nie die kreativsten. Meist ging es darum, sich gegen andere Fahrer oder Gangs durchzusetzen, der Polizei ein Schnippchen zu schlagen und nebenbei noch das Herz einer hübschen Lady zu erobern. Mit „Prostreet“ werdet Ihr die Geschichten den Vorgänger aber richtig zu schätzen lernen, allein schon weil sie überhaupt vorhanden waren. Dieses Mal hat Electronic Arts nämlich voll und ganz auf eine Story verzichtet, was dem Spiel etwas von seinem Reiz und viel von seiner Motivation raubt.
Somit schlüpft Ihr in die Rolle eines recht identitätslosen Fahrers, der an so genannten Renntagen teilnimmt. Das sind einfach Ansammlungen von einigen Rennen, zumeist ein halbes Dutzend, die es alle selbstverständlich zu gewinnen gilt. Sobald Ihr aus allen Auseinandersetzungen eines Renntages siegreich hervorgegangen seid, geht es direkt zum nächsten. Dabei gibt es keinerlei Rahmenhandlung, sondern einfach nur das Ziel, alle Renntage erfolgreich abzuschließen. Eine frei befahrbare Stadt wird dabei genauso vermisst, wie Gesetzeshüter, die sonst immer für spannende Verfolgungsjagden gesorgt haben. Solo-Spieler werden dieses Mal also eher vernachlässigt und mit dem Nötigsten abgespeist, sodass diese bei „Need for Speed Prostreet“ weniger auf ihre Kosten kommen, als noch bei den Vorgängern.
Erfreulich ist dagegen, dass auch dieses Mal eine abwechslungsreiche Palette an Rennvariationen geboten wird. Die Renntage umfassen somit die verschiedensten Herausforderungen, bei denen Ihr entweder eine Reihe von Kontrahenten oder die Zeit bezwingt. Dabei steht nicht immer die bloße Geschwindigkeit im Vordergrund. So gilt es unter anderem bei Drift-Rennen die Kurven besonders elegant zu nehmen oder bei Drag-Auseinandersetzungen die Automatikschaltung gegen eine manuelle einzutauschen, um Beschleunigungsvermögen und Schnelligkeit beim Schalten unter Beweis zu stellen. Wer die Renntage für sich entscheiden möchte, muss in all diesen Varianten dominieren können.
Natürlich werdet Ihr für eure Erfolge auch außerordentlich belohnt, wobei im besten Falle ein neues Auto für Euch herausspringt. Meistens dürft Ihr aber einfach euren Geldbeutel um ein paar Tausender bereichern, die sich dann aber natürlich auch in neue Karren investieren lassen. Umfangreiche Tuningmöglichkeiten sind schon lange fester Bestandteil der „Need for Speed“-Reihe und fehlen auch dieses Mal nicht. Um bei dem steigenden Schwierigkeitsgrad nicht hinter der Konkurrenz zurück zu bleiben, empfiehlt es sich, nicht nur jede Menge Kohle in die Optik eurer Karre, sondern auch in deren Leistung zu investieren. Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit oder Handling eures fahrbaren Untersatzes lassen sich somit deutlich verbessern, was Euch auf der Rennstrecke natürlich bessere Karten beschert.
Eine Cartridge – Vier Spieler
Die Stärken von „Need for Speed Prostreet“ liegen eindeutig im Mehrspieler-Bereich. Sehr vorbildlich ist dabei die Unterstützung der Einzelkarten-Funktion, dank der bis zu vier Spieler mit nur einer einzigen Cartridge gegeneinander antreten können. Dabei hängt Ihr eure Mitspieler nicht nur in einzelnen Rennen ab, sondern bestreitet auch ganze Renntage gegen sie, die natürlich auch verschiedene Racingvarianten umfassen dürfen.
Wer auf lokaler Ebene keine Mitspieler auftreiben kann, findet diese sicherlich über die Nintendo Wi-Fi Connection. Diese wird von „Prostreet“ nämlich endlich unterstützt, was wohl den größten Reiz des diesjährigen „Need for Speed“-Ablegers ausmacht. Wie gewohnt wählt Ihr eure Mitspielerspieler entweder gezielt über Freundescodes aus oder nehmt an einer Zufallsbegegnung teil. Kommunikation mit euren Gegnern ist dabei leider nicht möglich, das Ganze macht aber auch so eine Menge Spaß.
Die Wi-Fi Connection kann auch genutzt werden, um eure Punkte aus dem Hydraulik-Modus hochzuladen. Diesen brandneuen Modus müsst Ihr Euch allerdings erst einmal im Hauptspiel verdienen. Sobald Ihr ihn erspielt habt, könnt Ihr es aber so richtig krachen lassen – und zwar abseits der Rennstrecke. Es geht nämlich darum, eure Karre im Takt der Musik springen zu lassen. Dabei schweben Knopfsymbole über den Bildschirm, die Euch dazu auffordern, bestimme Buttons mit dem richtigen Timing zu drücken. Das ist eine unterhaltsame Angelegenheit, ein nettes Extra und vor allem eine gelungene Abwechslung zu den eigentlichen Rennen.
Streetracing mit Spielzeugautos
Was vor jedem Rennen negativ auffällt, sind die Ladezeiten des Spiels, die für einen Nintendo DS-Spiel ungewöhnlich lang sind und besonders ungeduldige Spieler nerven könnten. Dafür laufen die eigentlichen Rennen aber ohne jede Unterbrechung ab, da die Framerate durchgehend absolute Stabilität beweist. Somit wird selbst bei hoher Geschwindigkeit das Spielgefühl nicht getrübt.
Während auf dem unteren Bildschirm alle wichtigen Informationen, wie der Tacho, eure derzeitige Platzierung oder die Beschädigungen an eurem Wagen, angezeigt werden, rauscht auf dem oberen die Umgebung an Euch vorbei. Die Strecken sind dabei abwechslungsreich und weisen viele Details auf. Während die Umgebungen überzeugen können und auch kleine Details, wie sprühende Funken bei Berührungen mit Hindernissen, zu gefallen wissen, enttäuschen die Modelle der Wagen. Diese erinnern nämlich stark an Spielzeugautos und wirken etwas Fehl am Platz. Außerdem lassen sie sich dieses Mal auch nicht mehr durch eigene Symbole verschönern, die noch im letzten Jahr auf dem Touchscreen erstellt werden durften.
In Sachen Sound holt Electronic Arts richtig viel aus dem Nintendo DS heraus. Während die eigentlichen Geräusche eher unspektakulär sind, weiß die musikalische Untermalung regelrecht zu beeindruckend. Auf der Cartridge befindet sich nämlich eine ganze Reihe von lizenzierten Liedern, die einen optimalen Hintergrund bilden. Anders als bei vielen anderen NDS-Spielen wird dabei auch auf den Gesang nicht verzichtet. Somit dürft Ihr eure Reifen quietschen lassen, während die Frontsängerin der Yeah Yeah Yeahs ihre Stimmbänder bei dem Song „Kiss Kiss“ ähnlich stark strapaziert.
Die jährliche Rennsaison ist wieder eröffnet. Electronic Arts schickt Euch in dem neusten Ableger der „Need for Speed“-Serie wieder auf die Straße. Also lasst den Motor aufheulen, drückt das Gaspedal durch und zeigt der Konkurrenz eure Rücklichter.
Fans werden sich sofort heimisch fühlen. Dass Electronic Arts auch in diesem Jahr nur ein Serien-Update auf den Markt wirft, das über keine nennenswerten Erneuerungen in der Spielmechanik verfügt, wird wohl die wenigsten Spieler überraschen. Während somit auf der einen Seite Fortschritte verwehrt bleiben, ist auf der anderen aber auch das gewohnt gute Racing-Gameplay erhalten geblieben. Somit macht Ihr wieder mit unzähligen lizenzierten Karren eine Menge Rennstrecken unsicher und müsst dabei stets die Konkurrenz übertrumpfen.
Das Lenken mit dem Steuerkreuz geht dabei überraschend intuitiv von der Hand und auch alle anderen Aktionen sind leicht ausführbar. Natürlich dürft Ihr auch dieses Mal mit Nitro-Einsatz ordentlich Geschwindigkeit aufbauen oder die ganze Sache durch den Speedbreaker etwas langsamer angehen. Ihr habt euren Wagen also stets gut unter Kontrolle und kommt auch bei hoher Geschwindigkeit nicht ins Schleudern. Schade ist allerdings, dass der Spielmechanik die Raffinesse fehlt. So wurde auch das interessante Crew-Feature des Vorgängers wieder verworfen, womit Ihr wieder auf Euch allein gestellt seid.
Geschichten waren gestern
Die Geschichten der „Need for Speed“-Serie waren nie die kreativsten. Meist ging es darum, sich gegen andere Fahrer oder Gangs durchzusetzen, der Polizei ein Schnippchen zu schlagen und nebenbei noch das Herz einer hübschen Lady zu erobern. Mit „Prostreet“ werdet Ihr die Geschichten den Vorgänger aber richtig zu schätzen lernen, allein schon weil sie überhaupt vorhanden waren. Dieses Mal hat Electronic Arts nämlich voll und ganz auf eine Story verzichtet, was dem Spiel etwas von seinem Reiz und viel von seiner Motivation raubt.
Somit schlüpft Ihr in die Rolle eines recht identitätslosen Fahrers, der an so genannten Renntagen teilnimmt. Das sind einfach Ansammlungen von einigen Rennen, zumeist ein halbes Dutzend, die es alle selbstverständlich zu gewinnen gilt. Sobald Ihr aus allen Auseinandersetzungen eines Renntages siegreich hervorgegangen seid, geht es direkt zum nächsten. Dabei gibt es keinerlei Rahmenhandlung, sondern einfach nur das Ziel, alle Renntage erfolgreich abzuschließen. Eine frei befahrbare Stadt wird dabei genauso vermisst, wie Gesetzeshüter, die sonst immer für spannende Verfolgungsjagden gesorgt haben. Solo-Spieler werden dieses Mal also eher vernachlässigt und mit dem Nötigsten abgespeist, sodass diese bei „Need for Speed Prostreet“ weniger auf ihre Kosten kommen, als noch bei den Vorgängern.
Erfreulich ist dagegen, dass auch dieses Mal eine abwechslungsreiche Palette an Rennvariationen geboten wird. Die Renntage umfassen somit die verschiedensten Herausforderungen, bei denen Ihr entweder eine Reihe von Kontrahenten oder die Zeit bezwingt. Dabei steht nicht immer die bloße Geschwindigkeit im Vordergrund. So gilt es unter anderem bei Drift-Rennen die Kurven besonders elegant zu nehmen oder bei Drag-Auseinandersetzungen die Automatikschaltung gegen eine manuelle einzutauschen, um Beschleunigungsvermögen und Schnelligkeit beim Schalten unter Beweis zu stellen. Wer die Renntage für sich entscheiden möchte, muss in all diesen Varianten dominieren können.
Natürlich werdet Ihr für eure Erfolge auch außerordentlich belohnt, wobei im besten Falle ein neues Auto für Euch herausspringt. Meistens dürft Ihr aber einfach euren Geldbeutel um ein paar Tausender bereichern, die sich dann aber natürlich auch in neue Karren investieren lassen. Umfangreiche Tuningmöglichkeiten sind schon lange fester Bestandteil der „Need for Speed“-Reihe und fehlen auch dieses Mal nicht. Um bei dem steigenden Schwierigkeitsgrad nicht hinter der Konkurrenz zurück zu bleiben, empfiehlt es sich, nicht nur jede Menge Kohle in die Optik eurer Karre, sondern auch in deren Leistung zu investieren. Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit oder Handling eures fahrbaren Untersatzes lassen sich somit deutlich verbessern, was Euch auf der Rennstrecke natürlich bessere Karten beschert.
Eine Cartridge – Vier Spieler
Die Stärken von „Need for Speed Prostreet“ liegen eindeutig im Mehrspieler-Bereich. Sehr vorbildlich ist dabei die Unterstützung der Einzelkarten-Funktion, dank der bis zu vier Spieler mit nur einer einzigen Cartridge gegeneinander antreten können. Dabei hängt Ihr eure Mitspieler nicht nur in einzelnen Rennen ab, sondern bestreitet auch ganze Renntage gegen sie, die natürlich auch verschiedene Racingvarianten umfassen dürfen.
Wer auf lokaler Ebene keine Mitspieler auftreiben kann, findet diese sicherlich über die Nintendo Wi-Fi Connection. Diese wird von „Prostreet“ nämlich endlich unterstützt, was wohl den größten Reiz des diesjährigen „Need for Speed“-Ablegers ausmacht. Wie gewohnt wählt Ihr eure Mitspielerspieler entweder gezielt über Freundescodes aus oder nehmt an einer Zufallsbegegnung teil. Kommunikation mit euren Gegnern ist dabei leider nicht möglich, das Ganze macht aber auch so eine Menge Spaß.
Die Wi-Fi Connection kann auch genutzt werden, um eure Punkte aus dem Hydraulik-Modus hochzuladen. Diesen brandneuen Modus müsst Ihr Euch allerdings erst einmal im Hauptspiel verdienen. Sobald Ihr ihn erspielt habt, könnt Ihr es aber so richtig krachen lassen – und zwar abseits der Rennstrecke. Es geht nämlich darum, eure Karre im Takt der Musik springen zu lassen. Dabei schweben Knopfsymbole über den Bildschirm, die Euch dazu auffordern, bestimme Buttons mit dem richtigen Timing zu drücken. Das ist eine unterhaltsame Angelegenheit, ein nettes Extra und vor allem eine gelungene Abwechslung zu den eigentlichen Rennen.
Streetracing mit Spielzeugautos
Was vor jedem Rennen negativ auffällt, sind die Ladezeiten des Spiels, die für einen Nintendo DS-Spiel ungewöhnlich lang sind und besonders ungeduldige Spieler nerven könnten. Dafür laufen die eigentlichen Rennen aber ohne jede Unterbrechung ab, da die Framerate durchgehend absolute Stabilität beweist. Somit wird selbst bei hoher Geschwindigkeit das Spielgefühl nicht getrübt.
Während auf dem unteren Bildschirm alle wichtigen Informationen, wie der Tacho, eure derzeitige Platzierung oder die Beschädigungen an eurem Wagen, angezeigt werden, rauscht auf dem oberen die Umgebung an Euch vorbei. Die Strecken sind dabei abwechslungsreich und weisen viele Details auf. Während die Umgebungen überzeugen können und auch kleine Details, wie sprühende Funken bei Berührungen mit Hindernissen, zu gefallen wissen, enttäuschen die Modelle der Wagen. Diese erinnern nämlich stark an Spielzeugautos und wirken etwas Fehl am Platz. Außerdem lassen sie sich dieses Mal auch nicht mehr durch eigene Symbole verschönern, die noch im letzten Jahr auf dem Touchscreen erstellt werden durften.
In Sachen Sound holt Electronic Arts richtig viel aus dem Nintendo DS heraus. Während die eigentlichen Geräusche eher unspektakulär sind, weiß die musikalische Untermalung regelrecht zu beeindruckend. Auf der Cartridge befindet sich nämlich eine ganze Reihe von lizenzierten Liedern, die einen optimalen Hintergrund bilden. Anders als bei vielen anderen NDS-Spielen wird dabei auch auf den Gesang nicht verzichtet. Somit dürft Ihr eure Reifen quietschen lassen, während die Frontsängerin der Yeah Yeah Yeahs ihre Stimmbänder bei dem Song „Kiss Kiss“ ähnlich stark strapaziert.
Sascha Geldermann meint...
Electronic Arts liefert auch in diesem Jahr wieder ein gutes Rennspiel ohne nennenswerte Erneuerungen ab. Dabei kommen vor allem Freunde gepflegter Mehrspieler- und Online-Rennen auf ihre Kosten, während Solo-Spieler eher vernachlässigt werden.
Electronic Arts liefert auch in diesem Jahr wieder ein gutes Rennspiel ohne nennenswerte Erneuerungen ab. Dabei kommen vor allem Freunde gepflegter Mehrspieler- und Online-Rennen auf ihre Kosten, während Solo-Spieler eher vernachlässigt werden.

GRAFIK
Die Umgebung ist hübsch, die Wagen aber nicht.
Die Umgebung ist hübsch, die Wagen aber nicht.

SOUND
Es wird ein toller Soundtrack geboten, während die Geräuschkulisse enttäuscht.
Es wird ein toller Soundtrack geboten, während die Geräuschkulisse enttäuscht.

BEDIENUNG
Die Steuerung funktioniert einwandfrei.
Die Steuerung funktioniert einwandfrei.

UMFANG
Es gibt keine richtige Story mehr, dafür aber einen Online-Modus.
Es gibt keine richtige Story mehr, dafür aber einen Online-Modus.
SPIELSPASS
Guter Racer, dem es an Erneuerungen und einer Story fehlt.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Guter Racer, dem es an Erneuerungen und einer Story fehlt.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel