Rayman Raving Rabbids 2
Artikel verfasst von Aljoscha Reuther am 05.12.2007
Häschen in der Grube...
Es waren einmal ein paar Häschen, die wollten den bösen Rayman gefangen nehmen um etwas Ordnung in seine vom Chaos regierte Welt bringen... Moment – anders herum! Egal, jeder weiß wovon die Rede ist: Rayman Raving Rabbids, dem Erfolgshit zum Release der Wii in Europa.
Der DS Ableger, damals noch ein traditionelles Jump 'n Run, bekommt nun mit dem Release von Rayman Raving Rabbids 2 eine vollwertige Version des Minispiel-Wahnsinns spendiert.
Nachdem Rayman, heldenhaft und mutig, die Invasion der Rabbids in seine Welt verhindert hat, wird er erneut vor diese Aufgabe gestellt, allerdings dieses Mal mit einem anderen Ziel: die Erde!
Quer über den Globus verteilt, werden die Hasen nun von Rayman gejagt, um zu wissen, was die possierlichen Eroberer mittlerweile von den Menschen gelernt haben. Dazu stehen 6 Level zur Verfügung, jedes mit einem anderen Setting: USA, Europa, Asien, Japan, Ozeanien (Australien) und Südamerika. Die Minispiele, von denen es in jedem Level 6 gibt, sind an das jeweilige Setting angepasst. Insgesamt gibt es also 36 Minispiele zu entdecken.
Bwaaah!!!
In den Spielen geht es dann darum, ein Graffiti auszumalen, Kaugummiblasen zum Maximum auf zupusten oder den passenden Knopf zur Musik zu drücken, also Spiele, die man schon aus dem ersten Teil der Wii kennt. Doch wie hat die Portierung funktioniert, und vor allem, wie ist der Multiplayer, das klare Herzstück des Spiels?
Eins vorweg, Rayman Raving Rabbids 2 ist nicht völlig daneben gegangen, die Minispiele sind spaßig und, wenn nicht gerade das Mikrofon zum Einsatz kommen, auch durchaus gut Spielbar.
Übersicht fehlt allerdings beim Spiel, so muss, um das Spiel im Singleplayer „durchzuspielen“, der Spieler die Minispiele so lange spielen, bis eine bestimmte Punktzahl erreicht ist. Und das ist selbst mit der höchsten Punktzahl in jedem Minispiel (15) nicht immer möglich, Ihr müsst also jedes Minispiel mindestens 2 Mal spielen, um den Film an der Seite des (oberen) Bildschirms mit Bildern zu füllen. Das treibt dann die Story voran und schaltet die nächste Welt frei.
Zwischen den einzelnen Settings der Spiele gibt es dann auch noch einmal Unterschiede, beispielsweise braucht Ihr für Südamerika 270 Punkte, für Ozeanien aber nur 90 – dennoch gibt es den Welten mit mehr nötigen Punkten auch nur 6 Minispiele mit max. 15 Punkten.
Im Multiplayer steigt dieser Frustfaktor dann noch weiter, per Game Sharing stehen euch lediglich 3 Minispiele zur Verfügung, die nicht einmal gut ausgewählt sind. Wenn Ihr und ein Freund dasselbe Spiel besitzt, steigt natürlich auch die Anzahl der vorhandenen Minispiele, dennoch könnt Ihr von den 36 verfügbaren nur 11 Spiele im Multiplayer spielen. Wo bei der Wii Version also der Multiplayer überwiegt, das Spiel sogar fast nur aus Multiplayerspielen besteht, ist das Spiel auf dem DS ein klarer Singleplayer-Kandidat.
Was im Multiplayer funktioniert, ist im Singleplayer eher langweilig. Auch wenn einige Spiele, wie zum Beispiel das füttern von scharfen Chilischoten bis der Hase in die Luft fliegt (der Hase, der am höchsten fliegt, gewinnt) durchaus witzig sind, fehlen die Innovationen, die sich in den beiden Wii Spielen finden. Abgesehen davon, dass die Mikrofonunterstützung katastrophal schlecht ausfällt, wiederholen sich die Minispiele ständig, das sechste Spiel eines jeden Levels ist ein Musiklevel, in dem, traditionell im Tanzmatten-Stil, ein Punkt auf dem Unteren Bildschirm gedrückt werden muss, wenn eine Blase, die von oben herunterfällt, auf diesem Punkt angekommen ist.
Die Musikstücke, zu denen in diesen Spielen der „Beat“ gefunden werden muss, sind teilweise Originalstücke, wie zum Beispiel „Smoke on the Water“ von Deep Purple oder „Funky Town“ von Blondie, und teilweise einfache Melodien zu denen dann ein Schlagzeug oder ein „Hasen Geräusch“ ertönt. Allerdings bestehen diese Lieder nur aus der ersten Strophe des jeweiligen Liedes, die 3 mal hintereinander abgespielt wird. Die Originalstimme wurde durch eine hochgepitchte Hasenstimme ersetzt – die bei keinem Lied erträglich passt. Reduzieren wir also die Anzahl der Minispiele auf 32, da das Musikspiel „Hasenband“ bei jeder Welt vorkommt.
Ein weiterer Kandidat der Wiederholspiele ist „Graffiti“, dieses kommt 3-mal vor, weitere Minispiele kommen doppelt im Spiel vor oder haben dieselbe Mechanik wie andere. Im Endeffekt kann man dem Spiel maximal 25 individuelle Minispiele gutschreiben, da sich die Aufgaben besonders in den Mikrofon-Spielen immer wiederholen (Geräusche ins Mikro „machen“, um etwas zu bewirken).
Die tatsächliche Spielzahl verringert sich also um satte 11 Spiele. Zwar haben die „Fußtapsen“ Spiele, in denen der linke und rechte Fuß auf dem unteren Bildschirm abwechselnd angetippt werden müssen, um voran zu kommen, in einem späteren Level noch Hindernisse im Weg, aber das Spiel bleibt das selbe, höchstens der Schwierigkeitsgrad wurde erhöht. Die Anzahl der Multiplayerspiele reduziert sich auf 9.
Pimp my Rabbid!
Wenn Ihr ein Minispiel mit voller Punktzahl geschafft habt, also möglichst wenig Fehler hineingebracht habt und die vollen 15 Punkte geschafft habt, gibt es als „Belohnung“ einen neuen Outfit-Gegenstand für euren Hasen oder ein Bild, dass Ihr dann mit ganzen 7 Farben ausmalen könnt. Zudem ist es noch möglich, die Textur seines Hasen zu „ändern“, ihm also ein individuelles Design zu geben. Die Outfit-Bestandteile bestehen dabei aus Hüten, Kleidung und Gegenständen, die euer Hase dann, wie den obligatorischen Saugnapf, in der Hand halten kann. Zudem gibt es später noch die Möglichkeit, im „Häschen“ Menü mit eurem Avatar bestimmte Dinge anzustellen, wie ihn zu Verprügeln oder ihn mit eurer Stimme zu „belegen“.
Um alle Extras frei zuspielen müsst Ihr sowohl den Abenteuer Modus als auch den Punktemodus(in dem Ihr alle bisher gespielten Minispiele noch einmal Spielen könnt um Highscores zu knacken) alle Spiele mit der vollen Punktzahl geschafft haben, ob diese „Extras“ es wert sind, muss jeder für sich selber entscheiden.
Wenn Ihr einen Film voll habt, also die für das Level nötige Punktzahl erreicht habt, kommt eine ernüchternde Nachricht, dass Rayman die für die Beobachtung der Hasen nötigen Fotos gemacht hat und er weitere Informationen sammeln muss. Nach jeder Welt kommt dieselbe Nachricht. Rayman kommt übrigens im Spiel nur in einer Animation nach einem Mini Spiel und einem Bild am Ende des Abenteuermodus vor, ansonsten ist der Namensgeber des Spieles aus selbigem verbannt worden.
Das hässliche Häslein
Die Präsentation des Hasenspiels ist eher mittelmäßig, zwar darf man vom DS keine meisterhafte Grafik erwarten, aber dennoch wirkt das gesamte Spiel irgendwie hässlich. Unsaubere Modelle, sowohl die der Hasen als auch die der Umgebung bedürfen eigentlich noch einer kräftigen Überarbeitung.
Allerdings läuft das Spiel mit den vielen Animationen und Gesichtszügen der Hasen erstaunlich flüssig und ist größtenteils in 3D gehalten. Die Minispiele sind gut dargestellt und nur selten wirken diese Unübersichtlich.
Der Sound hingegen ist schwieriger zu beurteilen. Zwar gibt es echten Stereo-Sound im Spiel und das Gameboy-Gedudel gehört der Vergangenheit an, aber andererseits ist die Soundqualität gerade in den „Hasenband“ Spielen unterhalb der erträglichen Grenze, und auch die Hasenstimmen, die alle aus dem Originalspiel übernommen wurden, überschneiden sich zu oft und Kratzen dadurch die Gehörgänge des Spielers auf höchst unangenehme Art und Weise. Allerdings fällt die Mikrofonsteuerung in den Spielen dermaßen schlecht aus, dass sie den eigentlich hohen Spaßfaktor des Spieles derbe hinunter zieht. Nicht nur, dass es mehr bringt, mit dem Finger über den Mikroschlitz des DS zu reiben, anstatt, wie vom Spiel verlangt, hinein zu pusten, nein, teilweise reagiert es nicht einmal auf die Stimmen – auf Kosten eurer Punkte.
Der Multiplayer des Spiels ist etwas leichter zu Beschreiben, denn er ist, wie oben schon gesagt, „nicht so gut“. Gerade einmal 11 Spiele, von denen jeweils 2 Spiele gleich sind, stehen zur Verfügung, wenn beide Spieler jeweils ein Originalspiel besitzen. Im Endeffekt bleiben 9 Spiele übrig. Immerhin gibt es eine „Game Share“-Funktion, bei der aber auch nur 3 Spiele zur Verfügung gestellt werden, aber immerhin wiederholen diese sich nicht.
Es waren einmal ein paar Häschen, die wollten den bösen Rayman gefangen nehmen um etwas Ordnung in seine vom Chaos regierte Welt bringen... Moment – anders herum! Egal, jeder weiß wovon die Rede ist: Rayman Raving Rabbids, dem Erfolgshit zum Release der Wii in Europa.
Der DS Ableger, damals noch ein traditionelles Jump 'n Run, bekommt nun mit dem Release von Rayman Raving Rabbids 2 eine vollwertige Version des Minispiel-Wahnsinns spendiert.
Nachdem Rayman, heldenhaft und mutig, die Invasion der Rabbids in seine Welt verhindert hat, wird er erneut vor diese Aufgabe gestellt, allerdings dieses Mal mit einem anderen Ziel: die Erde!
Quer über den Globus verteilt, werden die Hasen nun von Rayman gejagt, um zu wissen, was die possierlichen Eroberer mittlerweile von den Menschen gelernt haben. Dazu stehen 6 Level zur Verfügung, jedes mit einem anderen Setting: USA, Europa, Asien, Japan, Ozeanien (Australien) und Südamerika. Die Minispiele, von denen es in jedem Level 6 gibt, sind an das jeweilige Setting angepasst. Insgesamt gibt es also 36 Minispiele zu entdecken.
Bwaaah!!!
In den Spielen geht es dann darum, ein Graffiti auszumalen, Kaugummiblasen zum Maximum auf zupusten oder den passenden Knopf zur Musik zu drücken, also Spiele, die man schon aus dem ersten Teil der Wii kennt. Doch wie hat die Portierung funktioniert, und vor allem, wie ist der Multiplayer, das klare Herzstück des Spiels?
Eins vorweg, Rayman Raving Rabbids 2 ist nicht völlig daneben gegangen, die Minispiele sind spaßig und, wenn nicht gerade das Mikrofon zum Einsatz kommen, auch durchaus gut Spielbar.
Übersicht fehlt allerdings beim Spiel, so muss, um das Spiel im Singleplayer „durchzuspielen“, der Spieler die Minispiele so lange spielen, bis eine bestimmte Punktzahl erreicht ist. Und das ist selbst mit der höchsten Punktzahl in jedem Minispiel (15) nicht immer möglich, Ihr müsst also jedes Minispiel mindestens 2 Mal spielen, um den Film an der Seite des (oberen) Bildschirms mit Bildern zu füllen. Das treibt dann die Story voran und schaltet die nächste Welt frei.
Zwischen den einzelnen Settings der Spiele gibt es dann auch noch einmal Unterschiede, beispielsweise braucht Ihr für Südamerika 270 Punkte, für Ozeanien aber nur 90 – dennoch gibt es den Welten mit mehr nötigen Punkten auch nur 6 Minispiele mit max. 15 Punkten.
Im Multiplayer steigt dieser Frustfaktor dann noch weiter, per Game Sharing stehen euch lediglich 3 Minispiele zur Verfügung, die nicht einmal gut ausgewählt sind. Wenn Ihr und ein Freund dasselbe Spiel besitzt, steigt natürlich auch die Anzahl der vorhandenen Minispiele, dennoch könnt Ihr von den 36 verfügbaren nur 11 Spiele im Multiplayer spielen. Wo bei der Wii Version also der Multiplayer überwiegt, das Spiel sogar fast nur aus Multiplayerspielen besteht, ist das Spiel auf dem DS ein klarer Singleplayer-Kandidat.Was im Multiplayer funktioniert, ist im Singleplayer eher langweilig. Auch wenn einige Spiele, wie zum Beispiel das füttern von scharfen Chilischoten bis der Hase in die Luft fliegt (der Hase, der am höchsten fliegt, gewinnt) durchaus witzig sind, fehlen die Innovationen, die sich in den beiden Wii Spielen finden. Abgesehen davon, dass die Mikrofonunterstützung katastrophal schlecht ausfällt, wiederholen sich die Minispiele ständig, das sechste Spiel eines jeden Levels ist ein Musiklevel, in dem, traditionell im Tanzmatten-Stil, ein Punkt auf dem Unteren Bildschirm gedrückt werden muss, wenn eine Blase, die von oben herunterfällt, auf diesem Punkt angekommen ist.
Die Musikstücke, zu denen in diesen Spielen der „Beat“ gefunden werden muss, sind teilweise Originalstücke, wie zum Beispiel „Smoke on the Water“ von Deep Purple oder „Funky Town“ von Blondie, und teilweise einfache Melodien zu denen dann ein Schlagzeug oder ein „Hasen Geräusch“ ertönt. Allerdings bestehen diese Lieder nur aus der ersten Strophe des jeweiligen Liedes, die 3 mal hintereinander abgespielt wird. Die Originalstimme wurde durch eine hochgepitchte Hasenstimme ersetzt – die bei keinem Lied erträglich passt. Reduzieren wir also die Anzahl der Minispiele auf 32, da das Musikspiel „Hasenband“ bei jeder Welt vorkommt.
Ein weiterer Kandidat der Wiederholspiele ist „Graffiti“, dieses kommt 3-mal vor, weitere Minispiele kommen doppelt im Spiel vor oder haben dieselbe Mechanik wie andere. Im Endeffekt kann man dem Spiel maximal 25 individuelle Minispiele gutschreiben, da sich die Aufgaben besonders in den Mikrofon-Spielen immer wiederholen (Geräusche ins Mikro „machen“, um etwas zu bewirken).Die tatsächliche Spielzahl verringert sich also um satte 11 Spiele. Zwar haben die „Fußtapsen“ Spiele, in denen der linke und rechte Fuß auf dem unteren Bildschirm abwechselnd angetippt werden müssen, um voran zu kommen, in einem späteren Level noch Hindernisse im Weg, aber das Spiel bleibt das selbe, höchstens der Schwierigkeitsgrad wurde erhöht. Die Anzahl der Multiplayerspiele reduziert sich auf 9.
Pimp my Rabbid!
Wenn Ihr ein Minispiel mit voller Punktzahl geschafft habt, also möglichst wenig Fehler hineingebracht habt und die vollen 15 Punkte geschafft habt, gibt es als „Belohnung“ einen neuen Outfit-Gegenstand für euren Hasen oder ein Bild, dass Ihr dann mit ganzen 7 Farben ausmalen könnt. Zudem ist es noch möglich, die Textur seines Hasen zu „ändern“, ihm also ein individuelles Design zu geben. Die Outfit-Bestandteile bestehen dabei aus Hüten, Kleidung und Gegenständen, die euer Hase dann, wie den obligatorischen Saugnapf, in der Hand halten kann. Zudem gibt es später noch die Möglichkeit, im „Häschen“ Menü mit eurem Avatar bestimmte Dinge anzustellen, wie ihn zu Verprügeln oder ihn mit eurer Stimme zu „belegen“.
Um alle Extras frei zuspielen müsst Ihr sowohl den Abenteuer Modus als auch den Punktemodus(in dem Ihr alle bisher gespielten Minispiele noch einmal Spielen könnt um Highscores zu knacken) alle Spiele mit der vollen Punktzahl geschafft haben, ob diese „Extras“ es wert sind, muss jeder für sich selber entscheiden.Wenn Ihr einen Film voll habt, also die für das Level nötige Punktzahl erreicht habt, kommt eine ernüchternde Nachricht, dass Rayman die für die Beobachtung der Hasen nötigen Fotos gemacht hat und er weitere Informationen sammeln muss. Nach jeder Welt kommt dieselbe Nachricht. Rayman kommt übrigens im Spiel nur in einer Animation nach einem Mini Spiel und einem Bild am Ende des Abenteuermodus vor, ansonsten ist der Namensgeber des Spieles aus selbigem verbannt worden.
Das hässliche Häslein
Die Präsentation des Hasenspiels ist eher mittelmäßig, zwar darf man vom DS keine meisterhafte Grafik erwarten, aber dennoch wirkt das gesamte Spiel irgendwie hässlich. Unsaubere Modelle, sowohl die der Hasen als auch die der Umgebung bedürfen eigentlich noch einer kräftigen Überarbeitung.
Allerdings läuft das Spiel mit den vielen Animationen und Gesichtszügen der Hasen erstaunlich flüssig und ist größtenteils in 3D gehalten. Die Minispiele sind gut dargestellt und nur selten wirken diese Unübersichtlich.
Der Sound hingegen ist schwieriger zu beurteilen. Zwar gibt es echten Stereo-Sound im Spiel und das Gameboy-Gedudel gehört der Vergangenheit an, aber andererseits ist die Soundqualität gerade in den „Hasenband“ Spielen unterhalb der erträglichen Grenze, und auch die Hasenstimmen, die alle aus dem Originalspiel übernommen wurden, überschneiden sich zu oft und Kratzen dadurch die Gehörgänge des Spielers auf höchst unangenehme Art und Weise. Allerdings fällt die Mikrofonsteuerung in den Spielen dermaßen schlecht aus, dass sie den eigentlich hohen Spaßfaktor des Spieles derbe hinunter zieht. Nicht nur, dass es mehr bringt, mit dem Finger über den Mikroschlitz des DS zu reiben, anstatt, wie vom Spiel verlangt, hinein zu pusten, nein, teilweise reagiert es nicht einmal auf die Stimmen – auf Kosten eurer Punkte.Der Multiplayer des Spiels ist etwas leichter zu Beschreiben, denn er ist, wie oben schon gesagt, „nicht so gut“. Gerade einmal 11 Spiele, von denen jeweils 2 Spiele gleich sind, stehen zur Verfügung, wenn beide Spieler jeweils ein Originalspiel besitzen. Im Endeffekt bleiben 9 Spiele übrig. Immerhin gibt es eine „Game Share“-Funktion, bei der aber auch nur 3 Spiele zur Verfügung gestellt werden, aber immerhin wiederholen diese sich nicht.
Aljoscha Reuther meint...
Ich weiß nicht ob ich zu viel erwartet habe oder ob Ubisoft zu wenig Arbeit in das Spiel gesteckt hat, ich bin jedenfalls ziemlich enttäuscht vom Titel. Das dreiste weglassen von Rayman und der lasche Multiplayer sind einfach nicht das, was man von einer DS Version von Raving Rabbids 2 erwartet, schon gar nicht wenn die Wii Version so gut geworden ist. Schade.
Ich weiß nicht ob ich zu viel erwartet habe oder ob Ubisoft zu wenig Arbeit in das Spiel gesteckt hat, ich bin jedenfalls ziemlich enttäuscht vom Titel. Das dreiste weglassen von Rayman und der lasche Multiplayer sind einfach nicht das, was man von einer DS Version von Raving Rabbids 2 erwartet, schon gar nicht wenn die Wii Version so gut geworden ist. Schade.

GRAFIK
"Gut aussehen" ist definitiv etwas anderes
"Gut aussehen" ist definitiv etwas anderes

SOUND
Immerhin wurde das "Bwaaaaah" übernommen.
Immerhin wurde das "Bwaaaaah" übernommen.

BEDIENUNG
Ungenaue Touchscreensteuerung
Ungenaue Touchscreensteuerung

UMFANG
Alle Minispiele wiederholen sich zu stark
Alle Minispiele wiederholen sich zu stark
SPIELSPASS
Die Rabbids brauchen Urlaub.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Die Rabbids brauchen Urlaub.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel