Call of Duty 4: Modern Warfare
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 05.12.2007
Wer suchet, der findet!
Der Nintendo DS mag nicht die beste Plattform für das Genre der Ego-Shooter sein, dennoch hat Nintendo mit „Metroid Prime Hunters“ souverän demonstriert, wozu der kleine Handheld imstande ist. Umso mehr enttäuscht es die Fangemeinde jedoch, dass sich seit dessen Release in diesem Sektor wenig oder besser gesagt rein gar nichts mehr getan hat. Doch erfreulicherweise gibt es immer jemanden, der sich von der Masse abhebt: In diesem Fall Activision, die mit „Call of Duty 4“ ein überaus erfolgreiches Franchise auf den Nintendo DS lancieren. Während die PC-Version eine Topwertung nach der Anderen einheimsen konnte und sich online weiterhin großer Beliebtheit erfreut, liegt die Zukunft der Nintendo DS – Version noch in den Sternen. Ist es seinem großen Bruder ebenbürtig oder reiht sich „Call of Duty 4“ für den Nintendo DS in die Liste der mittelmäßigen Umsetzungen ein? Wir legen heute die Karten auf den Tisch und verraten Euch, was hinter „Call of Duty 4“ wirklich steckt.
Schon in der PC-Version wurde die Dramatik der Handlung gelobt, bei der Nintendo DS – Edition ist es nicht anders. Auf Seiten der US-Armee oder britischer Spezialeinheiten macht Ihr Euch im Nahen Osten auf die Suche nach einer vermeintlichen Atombombe, die jederzeit zum Einsatz kommen könnte. Eure Aufgabe besteht natürlich darin wichtige Informationen zur Thematik zu beschaffen, Horden von Gegnern zu eliminieren, Gebäude infiltrieren und last but not least natürlich die Atombombe aufzuspüren und die Welt vor einem Desaster bewahren. Drei Schwierigkeitsgrade stellen Euch vor dieser Herausforderung, selbst auf der einfachsten Stufe werdet Ihr des Öfteren ins Gras beißen müssen. Ihr seid zwar überwiegend in Wüstenregionen unterwegs, dennoch machen sich die abwechslungsreichen Missionen schnell bemerkbar. Sei es zu Fuß Gebäude infiltrieren, auf dem Jeep mit dem Bordgeschütz Verfolger eliminieren oder im Bomber eine verbündete Einheit Luftunterstützung geben.
Welche Waffe hätten Sie gern?
Befindet Ihr Euch einmal in der Krisenregion geht es ans Eingemachte. Zahlreiche Rebellen stellen sich Euch in den Weg und machen Euch die Hölle heiß. Ihr startet in jeder Mission mit einem bestimmten Repertoire an Waffen, inklusive Blendgranaten. Im Laufe der Mission, die übrigens durch kleine Briefings eingeleitet werden, könnt Ihr jedoch auch Waffen von Gegnern aufnehmen, wie beispielsweise ein Scharfschützengewehr. Im Ganzen werdet Ihr mit den Gegnern keine große Probleme haben, denn deren KI ist wirklich schlecht. Überwiegend lassen die Gegner Ihre Waffen sprechen, schießen ununterbrochen auf Euch ein bis das Magazin leer ist und sie nachladen müssen. Ab und zu gehen sie in die Hocke und verstecken sich so, nur weil vor ihnen eine Kiste ist, vor Euren Projektilen. Um eine Waffe des Gegners aufzunehmen, müsst Ihr zuvor Eure eigene Waffe ablegen. Alles funktioniert kinderleicht über den Touchscreen, wie die eigentliche Steuerung auch. Generell präsentiert sich das Geschehen in grandioser 3D-Pracht auf den oberen Bildschirm, während auf dem unteren Bildschirm eine Karte eingeblendet wird, die Euch Eure Position, die Position verbündeter Einheiten, die Position von Gegnern und zu guter Letzt auch das Ziel anzeigen.
Wie bei „Metroid Prime Hunters“ auch könnt Ihr auf dem Touchscreen, obwohl dort eine Karte eingeblendet wird, Euch mit dem Stylus umsehen. Dies funktioniert äußerst gut, während man zusätzlich mit dem Steuerkreuz sein alter Ego dirigiert und mit der linken Schultertaste die Waffe sprechen lässt. Ihr werdet gelegentlich auf Situationen stoßen, wo Euch reine Waffengewalt nicht weiterbringen wird, beispielsweise wenn ein Panzer um die Ecke gebogen kommt. In solch einem Fall müsst Ihr Luftunterstützung anfordern und prompt fliegt der Panzer in die Luft. Auch kann es vorkommen, dass Bomben in Gebäuden gelegt sind. Diese gilt es selbstverständlich zu entschärfen, was Ihr mit dem Touchscreen bewerkstelligen könnt. Hierbei müsst Ihr farbig markierte Kontakte mit dem Stylus nachzeichnen und so den tickenden Countdown ein Ende setzen. In einer anderen Situation müsst Ihr Verbindungen so umstellen, dass alle vier Kontakte, die eine Ziffer repräsentieren, miteinander verbunden sind und schon könnt Ihr den vierstelligen Code einsehen, der des Problems Lösung darstellt. Alles in allem eine willkommene Abwechslung vom sonst recht linearen Soldatenalltag.
Befehle befolgen muss sein
Ihr seid, wie weiter oben bereits erwähnt, nicht immer zu Fuß unterwegs. In der ein oder anderen Mission fahrt Ihr mit einem Jeep mit und bedient das Bordgeschütz. Natürlich lassen Euch Eure Gegner nicht einfach so verschwinden, eine waghalsige Verfolgungsjagd beginnt. Dies gestaltet sich äußerst spannend und präsentiert sich auch überraschend flüssig, angesichts der zahlreichen Explosionen und umher fliegenden Projektilen. In der Tat scheint das alles die Framerate nicht zu beeindrucken, denn diese bleibt konstant flüssig. Selbst wenn Ihr mit einem Helikopter halsbrecherische Manöver vollführt und Gegnern auf Gebäuden und in heran fliegenden Hubschrauber abfeuert, stockt das Spiel nicht ein einziges Mal. Wirklich beeindruckend, wenn man zudem bedenkt, dass es sich hierbei noch um eine leistungsstarke 3D-Engine handelt. Andererseits wäre ein weiteres Mal bewiesen, dass der Nintendo DS durchaus in der Lage ist optisch beeindruckende Spiele auf den Displays zu zaubern.
Eine weitere Abwechslung stellt die Nachtmission dar, in der eine verbündete Einheit in feindliches Lager eindringen und ein Gebäude infiltrieren muss, um wichtige Informationen und so neue Erkenntnisse über die aktuelle Lage zu sammeln. Ihr befindet Euch in einem Bomber, der über das Lager fliegt und unterstützt Eure Kollegen so gut es möglich ist. Ihr könnt mit dem Geschütz auf Gegnern feuern, kleine Bomben abwerfen oder Raketen abfeuern und dadurch auch Gebäude oder Funkmasten zerstören. Wichtig in dieser und auch in den restlichen Missionen, ist die exakte Ausführung der Aufträge. Eine falsche Aktion und die Mission ist beendet. Dies wäre im Ganzen auch gar nicht mal so schlimm, schließlich erscheint es in solch einer riskanten Situation auch logisch vorsichtig vorzugehen, doch im Laufe der Missionen mutiert diese strikte Linearität zu einem Problem. Alternative Lösungswege wären nämlich wünschenswert gewesen und hätten das Rundumpaket aufgelockert, stattdessen befolgt Ihr eine Anweisung nach der Anderen. Insofern ist wirklich alles vorgescriptet, jeder einzelne Schritt von Euch. Anfangs mag man sich darüber noch keine großen Gedanken machen, doch mit der Zeit wird man sich mehr Freiheit wünschen.
No Online? No War!
Habt Ihr dem Terror ein Ende gesetzt und die Welt gerettet, wartet der Multiplayer auf unterhaltsame Schlachten. Hier könnt Ihr sowohl im Singlecard- als auch im Multicard-Play Multiplayer-Partien mit bis zu drei weiteren angehenden Soldaten bestreiten. Insgesamt warten vier Modi auf Euch: Free for All, Jäger & Beute, Team-Deathmatch und Capture the Flag. Diese werden Euch nach der Solokampagne weiterhin am Nintendo DS fesseln. Schade jedoch, dass es kein Online-Modus ins Spiel geschafft hat. Wie schön wäre eine Partie „Capture the Flag“ oder „Team-Deathmatch“ gewesen? Nichtsdestotrotz wird man mit „Call of Duty 4“ sowohl alleine als auch im Multiplayer seinen Spaß haben.
Was die Technik betrifft, braucht sich „Call of Duty 4“ von „Geist“-Entwickler n-Space nicht zu verstecken. Wie schon erwähnt ist die Grafik wirklich erstklassig gelungen und gehört definitiv zu den grafischen Highlights auf dem Nintendo DS. Eine wunderschöne 3D-Engine kommt zum Vorschein, die trotz Explosionen und Horden von Gegnern stets eine stabile Framerate behält. Auch bei der Steuerung kann man nur Lob aussprechen, sowie auch beim Sound. Die Musikuntermalung vermittelt ein authentisches Krisen-Szenario und unterstützt die Atmosphäre, indem das Schießen, das Fortbewegen, das Fahren der Jeeps oder die Propeller beim Helikopter zu hören sind. Außerdem präsentiert sich „Call of Duty 4“ mit einer äußerst gut gelungenen deutschen Sychronisation, Zwischensequenzen sucht man jedoch vergebens. Und zu guter Letzt das abwechslungsreiche Gameplay, dass trotz der Linearität der Missionen überzeugen kann. Alles in allem ist „Call of Duty 4“ ein erstklassiger 3D-Shooter für den Nintendo DS geworden. Alle Fans dieses Genres dürfen bedenkenlos zugreifen, selten war ein Spiel derart faszinierend und spannend.
Der Nintendo DS mag nicht die beste Plattform für das Genre der Ego-Shooter sein, dennoch hat Nintendo mit „Metroid Prime Hunters“ souverän demonstriert, wozu der kleine Handheld imstande ist. Umso mehr enttäuscht es die Fangemeinde jedoch, dass sich seit dessen Release in diesem Sektor wenig oder besser gesagt rein gar nichts mehr getan hat. Doch erfreulicherweise gibt es immer jemanden, der sich von der Masse abhebt: In diesem Fall Activision, die mit „Call of Duty 4“ ein überaus erfolgreiches Franchise auf den Nintendo DS lancieren. Während die PC-Version eine Topwertung nach der Anderen einheimsen konnte und sich online weiterhin großer Beliebtheit erfreut, liegt die Zukunft der Nintendo DS – Version noch in den Sternen. Ist es seinem großen Bruder ebenbürtig oder reiht sich „Call of Duty 4“ für den Nintendo DS in die Liste der mittelmäßigen Umsetzungen ein? Wir legen heute die Karten auf den Tisch und verraten Euch, was hinter „Call of Duty 4“ wirklich steckt.Schon in der PC-Version wurde die Dramatik der Handlung gelobt, bei der Nintendo DS – Edition ist es nicht anders. Auf Seiten der US-Armee oder britischer Spezialeinheiten macht Ihr Euch im Nahen Osten auf die Suche nach einer vermeintlichen Atombombe, die jederzeit zum Einsatz kommen könnte. Eure Aufgabe besteht natürlich darin wichtige Informationen zur Thematik zu beschaffen, Horden von Gegnern zu eliminieren, Gebäude infiltrieren und last but not least natürlich die Atombombe aufzuspüren und die Welt vor einem Desaster bewahren. Drei Schwierigkeitsgrade stellen Euch vor dieser Herausforderung, selbst auf der einfachsten Stufe werdet Ihr des Öfteren ins Gras beißen müssen. Ihr seid zwar überwiegend in Wüstenregionen unterwegs, dennoch machen sich die abwechslungsreichen Missionen schnell bemerkbar. Sei es zu Fuß Gebäude infiltrieren, auf dem Jeep mit dem Bordgeschütz Verfolger eliminieren oder im Bomber eine verbündete Einheit Luftunterstützung geben.
Welche Waffe hätten Sie gern?
Befindet Ihr Euch einmal in der Krisenregion geht es ans Eingemachte. Zahlreiche Rebellen stellen sich Euch in den Weg und machen Euch die Hölle heiß. Ihr startet in jeder Mission mit einem bestimmten Repertoire an Waffen, inklusive Blendgranaten. Im Laufe der Mission, die übrigens durch kleine Briefings eingeleitet werden, könnt Ihr jedoch auch Waffen von Gegnern aufnehmen, wie beispielsweise ein Scharfschützengewehr. Im Ganzen werdet Ihr mit den Gegnern keine große Probleme haben, denn deren KI ist wirklich schlecht. Überwiegend lassen die Gegner Ihre Waffen sprechen, schießen ununterbrochen auf Euch ein bis das Magazin leer ist und sie nachladen müssen. Ab und zu gehen sie in die Hocke und verstecken sich so, nur weil vor ihnen eine Kiste ist, vor Euren Projektilen. Um eine Waffe des Gegners aufzunehmen, müsst Ihr zuvor Eure eigene Waffe ablegen. Alles funktioniert kinderleicht über den Touchscreen, wie die eigentliche Steuerung auch. Generell präsentiert sich das Geschehen in grandioser 3D-Pracht auf den oberen Bildschirm, während auf dem unteren Bildschirm eine Karte eingeblendet wird, die Euch Eure Position, die Position verbündeter Einheiten, die Position von Gegnern und zu guter Letzt auch das Ziel anzeigen. Wie bei „Metroid Prime Hunters“ auch könnt Ihr auf dem Touchscreen, obwohl dort eine Karte eingeblendet wird, Euch mit dem Stylus umsehen. Dies funktioniert äußerst gut, während man zusätzlich mit dem Steuerkreuz sein alter Ego dirigiert und mit der linken Schultertaste die Waffe sprechen lässt. Ihr werdet gelegentlich auf Situationen stoßen, wo Euch reine Waffengewalt nicht weiterbringen wird, beispielsweise wenn ein Panzer um die Ecke gebogen kommt. In solch einem Fall müsst Ihr Luftunterstützung anfordern und prompt fliegt der Panzer in die Luft. Auch kann es vorkommen, dass Bomben in Gebäuden gelegt sind. Diese gilt es selbstverständlich zu entschärfen, was Ihr mit dem Touchscreen bewerkstelligen könnt. Hierbei müsst Ihr farbig markierte Kontakte mit dem Stylus nachzeichnen und so den tickenden Countdown ein Ende setzen. In einer anderen Situation müsst Ihr Verbindungen so umstellen, dass alle vier Kontakte, die eine Ziffer repräsentieren, miteinander verbunden sind und schon könnt Ihr den vierstelligen Code einsehen, der des Problems Lösung darstellt. Alles in allem eine willkommene Abwechslung vom sonst recht linearen Soldatenalltag.
Befehle befolgen muss sein
Ihr seid, wie weiter oben bereits erwähnt, nicht immer zu Fuß unterwegs. In der ein oder anderen Mission fahrt Ihr mit einem Jeep mit und bedient das Bordgeschütz. Natürlich lassen Euch Eure Gegner nicht einfach so verschwinden, eine waghalsige Verfolgungsjagd beginnt. Dies gestaltet sich äußerst spannend und präsentiert sich auch überraschend flüssig, angesichts der zahlreichen Explosionen und umher fliegenden Projektilen. In der Tat scheint das alles die Framerate nicht zu beeindrucken, denn diese bleibt konstant flüssig. Selbst wenn Ihr mit einem Helikopter halsbrecherische Manöver vollführt und Gegnern auf Gebäuden und in heran fliegenden Hubschrauber abfeuert, stockt das Spiel nicht ein einziges Mal. Wirklich beeindruckend, wenn man zudem bedenkt, dass es sich hierbei noch um eine leistungsstarke 3D-Engine handelt. Andererseits wäre ein weiteres Mal bewiesen, dass der Nintendo DS durchaus in der Lage ist optisch beeindruckende Spiele auf den Displays zu zaubern. Eine weitere Abwechslung stellt die Nachtmission dar, in der eine verbündete Einheit in feindliches Lager eindringen und ein Gebäude infiltrieren muss, um wichtige Informationen und so neue Erkenntnisse über die aktuelle Lage zu sammeln. Ihr befindet Euch in einem Bomber, der über das Lager fliegt und unterstützt Eure Kollegen so gut es möglich ist. Ihr könnt mit dem Geschütz auf Gegnern feuern, kleine Bomben abwerfen oder Raketen abfeuern und dadurch auch Gebäude oder Funkmasten zerstören. Wichtig in dieser und auch in den restlichen Missionen, ist die exakte Ausführung der Aufträge. Eine falsche Aktion und die Mission ist beendet. Dies wäre im Ganzen auch gar nicht mal so schlimm, schließlich erscheint es in solch einer riskanten Situation auch logisch vorsichtig vorzugehen, doch im Laufe der Missionen mutiert diese strikte Linearität zu einem Problem. Alternative Lösungswege wären nämlich wünschenswert gewesen und hätten das Rundumpaket aufgelockert, stattdessen befolgt Ihr eine Anweisung nach der Anderen. Insofern ist wirklich alles vorgescriptet, jeder einzelne Schritt von Euch. Anfangs mag man sich darüber noch keine großen Gedanken machen, doch mit der Zeit wird man sich mehr Freiheit wünschen.
No Online? No War!
Habt Ihr dem Terror ein Ende gesetzt und die Welt gerettet, wartet der Multiplayer auf unterhaltsame Schlachten. Hier könnt Ihr sowohl im Singlecard- als auch im Multicard-Play Multiplayer-Partien mit bis zu drei weiteren angehenden Soldaten bestreiten. Insgesamt warten vier Modi auf Euch: Free for All, Jäger & Beute, Team-Deathmatch und Capture the Flag. Diese werden Euch nach der Solokampagne weiterhin am Nintendo DS fesseln. Schade jedoch, dass es kein Online-Modus ins Spiel geschafft hat. Wie schön wäre eine Partie „Capture the Flag“ oder „Team-Deathmatch“ gewesen? Nichtsdestotrotz wird man mit „Call of Duty 4“ sowohl alleine als auch im Multiplayer seinen Spaß haben.Was die Technik betrifft, braucht sich „Call of Duty 4“ von „Geist“-Entwickler n-Space nicht zu verstecken. Wie schon erwähnt ist die Grafik wirklich erstklassig gelungen und gehört definitiv zu den grafischen Highlights auf dem Nintendo DS. Eine wunderschöne 3D-Engine kommt zum Vorschein, die trotz Explosionen und Horden von Gegnern stets eine stabile Framerate behält. Auch bei der Steuerung kann man nur Lob aussprechen, sowie auch beim Sound. Die Musikuntermalung vermittelt ein authentisches Krisen-Szenario und unterstützt die Atmosphäre, indem das Schießen, das Fortbewegen, das Fahren der Jeeps oder die Propeller beim Helikopter zu hören sind. Außerdem präsentiert sich „Call of Duty 4“ mit einer äußerst gut gelungenen deutschen Sychronisation, Zwischensequenzen sucht man jedoch vergebens. Und zu guter Letzt das abwechslungsreiche Gameplay, dass trotz der Linearität der Missionen überzeugen kann. Alles in allem ist „Call of Duty 4“ ein erstklassiger 3D-Shooter für den Nintendo DS geworden. Alle Fans dieses Genres dürfen bedenkenlos zugreifen, selten war ein Spiel derart faszinierend und spannend.
Gennaro Grippo meint...
„Call of Duty 4“ hat mich wirklich begeistert. Grandiose Grafik, abwechslungsreiches Gameplay, authentisches Szenario, tolle Synchronisation, einwandfreie Steuerung... die vollständige Aufzählung würde den Rahmen sprengen. Deshalb kurz gesagt: Wer sich „Call of Duty 4“ für den Nintendo DS entgehen lässt, ist selber Schuld!
„Call of Duty 4“ hat mich wirklich begeistert. Grandiose Grafik, abwechslungsreiches Gameplay, authentisches Szenario, tolle Synchronisation, einwandfreie Steuerung... die vollständige Aufzählung würde den Rahmen sprengen. Deshalb kurz gesagt: Wer sich „Call of Duty 4“ für den Nintendo DS entgehen lässt, ist selber Schuld!

GRAFIK
Beeindruckende Grafik, authentisches Szenario mit packender Atmosphäre.
Beeindruckende Grafik, authentisches Szenario mit packender Atmosphäre.

SOUND
Zweckmäßige Kriegssamples, gelungene Synchronisation.
Zweckmäßige Kriegssamples, gelungene Synchronisation.

BEDIENUNG
Einwandfreie Kombination aus Touchscreen und klassischer Steuerung.
Einwandfreie Kombination aus Touchscreen und klassischer Steuerung.

UMFANG
Umfangreiche Kampagne mit unterhaltsamen Multiplayer-Modi.
Umfangreiche Kampagne mit unterhaltsamen Multiplayer-Modi.
SPIELSPASS
Packendes, futuristisches Weltkriegs-Spektakel
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Packendes, futuristisches Weltkriegs-Spektakel
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel