Endless Ocean
Artikel verfasst von Alischan Akhtar am 27.11.2007
Ab in die endlose Tiefe
Wer wollte nicht schon immer einfach mal abtauchen in die Unendlichkeiten des Meeres. Wem dies bisher unmöglich war es zu realisieren, sei nun Abhilfe geboten. Mit Endless Ocean, ein Titel der Touch Generation, erfüllt Nintendo euch genau diesen Wunsch. Zu Beginn dürft ihr euch erstmal selber erstellen. Jedoch sind die Möglichkeiten stark begrenzt. Ihr könnt zwischen zwei Frisuren wählen, welche ihr dann entweder in blond oder schwarz färbt. Nachdem ihr euch noch für einen Namen entschieden habt findet ihr euch auf eurem Schiff wieder. Hier werdet ihr von Catherine begrüßt die euch erst einmal in das Leben als Taucher einweist.
Danach könnt ihr euch dann auch schon in den endlosen Ozean stürzen. Die Steuerung ist hierbei denkbar einfach. Das Spiel wird komplett mit der Wii-Remote gesteuert. Durch halten des B-Knopfs schwimmt ihr durch den Ozean. Dazu müsst ihr dann noch mit der Wii-Remote den Cursor auf dem Bildschirm in die von euch gewünschte Richtung bewegen. Wer nicht gerne den B-Knopf halten möchte, kann durch drücken des Minus-Knopf das automatische Schwimmen einstellen. Die Interaktion mit den Meeresbewohner ist eine wichtige Angelegenheit bei Endless Ocean. Ihr führt eine Art Enzyklopädie über die diversen Arten im Meer. Um mit einem Fisch Kontakt aufzunehmen könnt ihr ihn zum Beispiel streicheln. Dies tut ihr durch drücken des A-Knopf und gleichzeitigem schütteln der Wii-Remote über dem Körper des Tieres. Per Steuerkreuz könnt ihr dann noch ein Menü öffnen. Hier findet ihr neben der Option des Auftauchens auch noch Fischfutter und später andere nützliche Items wie eine Kamera oder einen Unterwasserstift, mit dem ihr für euch wichtige Orte markieren könnt.
Die Gabbiano
Solltet ihr auftauchen wollen, werdet ihr euch auf eurem Schiff wieder finden. Ihr bewegt euch mittels B-Knopf und der Pointerfunktion der Wii-Remote über das Schiff, also wie auch unter dem Meer. Das Schiff dient im Großen und Ganzen als ein interaktives Menü. So könnt ihr hier Notizen von Catherine lesen, die euch grundlegende Dinge über das Spiel näher bringen.
Zudem könnt ihr hier eure Sammlung einsehen. Oft schimmert unter dem Meer etwas im Sand. Ihr könnt dort dann nach etwas suchen und manchmal findet ihr dann mehr oder weniger interessante Gegenstände die allesamt in eurer Sammlungstruhe landen. Wenn ihr euch einfach mal ausruhen wollt, könnt ihr dies auf einer Liege machen. Dann schaut ihr auf einer First Person Sicht aufs Meer. Dies ist aber nur ein besserer Bildschirmschoner.
Das Leben eines Tauchers...
Ein viel interessanterer Punkt auf dem Schiff ist jedoch der MP3-Player. Hier könnt ihr eure eigene Musik abspielen. Zunächst solltet ihr jedoch Musik im MP3 Format auf eine SD-Karte speichern und diese dann in den SD Card Slot stecken. Das Spiel scannt dann nach Musik. Ihr könnt die Musik dann nonstop spielen lassen, auf dem Schiff oder unter dem Meer. Leider gibt es dabei ein Manko. Man kann nur ein Lied abspielen lassen und dieses wiederholt sich dann solange bis man den Mp3-Player abstellt. Man kann sich leider keine Playlist erstellen, welche dann abläuft.
Der wichtigste Part auf eurem Schiff ist die Kabine. Hier könnt ihr speichern und E-Mails von Leuten im Spiel erhalten. So bekommt ihr oft per E-Mail Aufträge die ihr erfüllen könnt. Es besteht keine Pflicht dazu. Jedoch sollte man sich die Möglichkeit nie nehmen, einen Kunden durchs Meer zu führen und ihm mal einen gewünschten Fisch zu zeigen.
Tut ihr eure Arbeit nämlich gut, werdet ihr mit Items belohnt. So bekommt ihr mal neue Kleidungsstücke oder später sogar die Kamera. Diese ist recht interessant da ihr auch später dann Aufträge bekommt ein gutes Bild von einem bestimmten Fisch zu schießen. Die Bilder könnt ihr dann ingame entwickeln lassen und dann per E-Mail an euren Kunden schicken. In der Kabine könnt ihr zudem in das Bestimmungsbuch schauen. Hier könnt ihr dann die von euch zusammengetragenen Informationen über die Meeresbewohner einsehen. Daher ist auch die Interaktion mit den Meerestieren wichtig. Je öfters ihr mit einem Lebewesen euch beschäftigt bzw. es füttert, desto mehr erfahrt ihr über sie. Zu Beginn des Spiels könnt ihr übrigens nicht nachts tauchen. Daher könnt ihr die Zeit zum nächsten Morgen vorstellen. Nach einiger Zeit bekommt ihr jedoch eine Lampe fürs tauchen. Dann könnt ihr auch nachts durch den Ozean streifen. Es ist sogar abhängig von der Tageszeit welche Tiere ihr vorfindet. So kommen manche Fische nur nachts zum Vorschein, andere wiederum am Tage. In der Kabine befindet sich zudem das Steuer. So könnt ihr direkt in eine Gegend mit euer Schiff fahren um dann direkt dort einzutauchen. So spart ihr euch Zeit. Ihr könntet natürlich die ganzen Wege auch unter Wasser abtauchen, jedoch nimmt dies zu viel Zeit in Anspruch. Später könnt ihr sogar noch zu einem Aquarium. Hier müsst ihr euch für Fische entscheiden die zur Schau gestellt werden sollen.
Gute Freunde kann niemand trennen!
Auf eurem Schiff gibt zudem später noch die Möglichkeit einen Partner zu rufen. Während eurer Anfangszeit im Meer, werdet ihr einem Delphin begegnen. Nach einiger Zeit könnt ihr euch mit ihm anfreunden.
Nachdem euch dies gelungen ist, könnt ihr ihn benennen und jeder Zeit zum Schiff rufen. Hier könnt ihr dann mit ihm verschiedene Tricks machen. Später werdet ihr noch andere Partner finden können. Mit eurem Partner könnt ihr dann auch zusammen auf Tauchtour gehen. Wenn er etwas im Meer findet, wird er euch sogar darauf aufmerksam machen. Das tauchen nur des Erkundens willen macht auch eine Menge Spaß. Man kann über 200 verschiedene Arten an Tieren zu Gesicht bekommen. Zu dem gibt es einige Höhlen und Grüfte die ihr erkunden könnt.
Wenn ihr einen menschlichen Partner dazu holen wollt, dann ist euch dies per Wi-Fi möglich. Im Verlaufe des Spiels könnt ihr die Treppe eures Schiffs betreten. Sobald dies möglich ist, könntet ihr einen Freund, dessen Freundescode ihre zunächst registrieren müsst, besuchen bzw. einladen. Danach könnt ihr euch zusammen durch den Ozean bewegen. Ihr könnt sogar kurze Chat Nachrichten austauschen, jedoch sind diese in Wortkategorien eingeteilte Schnipsel. Das ganze gestaltet sich also dann nicht ganz so informativ.
Wunderbare Atmosphäre
Grafisch macht Endless Ocean einen guten Eindruck. Vor allem unter dem Meer sieht man viele schöne Plätze und die Vielzahl der Meeresbewohner sind auch toll anzusehen. Lediglich die Bewegung auf dem Schiff des Charakters sieht sehr steif aus. Die Wassereffekte und kleine Details wie die Wasserblasen runden die gute Optik ab. Der Sound ist zudem sehr stimmig. Die Möglichkeit eigene Musik zu intrigieren ist zwar nicht ganz ausgereift, aber dennoch ein tolles Feature. Wer keine SD-Card zur Hand hat wird aber auch nicht enttäuscht. Die Lieder gesungen von der Neuseeländischen Sängerin Hayley Westenra passen perfekt zu den stimmigen Bildern. Alles in allem ist der Soundtrack ein Volltreffer. Eine Sprachausgabe fehlt leider mal wieder. Grade in diesem Spiel hätte ich mir eine gute Sprachausgabe gewünscht, da das lesen der Texte manchmal schon noch nervt.
Wer wollte nicht schon immer einfach mal abtauchen in die Unendlichkeiten des Meeres. Wem dies bisher unmöglich war es zu realisieren, sei nun Abhilfe geboten. Mit Endless Ocean, ein Titel der Touch Generation, erfüllt Nintendo euch genau diesen Wunsch. Zu Beginn dürft ihr euch erstmal selber erstellen. Jedoch sind die Möglichkeiten stark begrenzt. Ihr könnt zwischen zwei Frisuren wählen, welche ihr dann entweder in blond oder schwarz färbt. Nachdem ihr euch noch für einen Namen entschieden habt findet ihr euch auf eurem Schiff wieder. Hier werdet ihr von Catherine begrüßt die euch erst einmal in das Leben als Taucher einweist.
Danach könnt ihr euch dann auch schon in den endlosen Ozean stürzen. Die Steuerung ist hierbei denkbar einfach. Das Spiel wird komplett mit der Wii-Remote gesteuert. Durch halten des B-Knopfs schwimmt ihr durch den Ozean. Dazu müsst ihr dann noch mit der Wii-Remote den Cursor auf dem Bildschirm in die von euch gewünschte Richtung bewegen. Wer nicht gerne den B-Knopf halten möchte, kann durch drücken des Minus-Knopf das automatische Schwimmen einstellen. Die Interaktion mit den Meeresbewohner ist eine wichtige Angelegenheit bei Endless Ocean. Ihr führt eine Art Enzyklopädie über die diversen Arten im Meer. Um mit einem Fisch Kontakt aufzunehmen könnt ihr ihn zum Beispiel streicheln. Dies tut ihr durch drücken des A-Knopf und gleichzeitigem schütteln der Wii-Remote über dem Körper des Tieres. Per Steuerkreuz könnt ihr dann noch ein Menü öffnen. Hier findet ihr neben der Option des Auftauchens auch noch Fischfutter und später andere nützliche Items wie eine Kamera oder einen Unterwasserstift, mit dem ihr für euch wichtige Orte markieren könnt. Die Gabbiano
Solltet ihr auftauchen wollen, werdet ihr euch auf eurem Schiff wieder finden. Ihr bewegt euch mittels B-Knopf und der Pointerfunktion der Wii-Remote über das Schiff, also wie auch unter dem Meer. Das Schiff dient im Großen und Ganzen als ein interaktives Menü. So könnt ihr hier Notizen von Catherine lesen, die euch grundlegende Dinge über das Spiel näher bringen.
Zudem könnt ihr hier eure Sammlung einsehen. Oft schimmert unter dem Meer etwas im Sand. Ihr könnt dort dann nach etwas suchen und manchmal findet ihr dann mehr oder weniger interessante Gegenstände die allesamt in eurer Sammlungstruhe landen. Wenn ihr euch einfach mal ausruhen wollt, könnt ihr dies auf einer Liege machen. Dann schaut ihr auf einer First Person Sicht aufs Meer. Dies ist aber nur ein besserer Bildschirmschoner. Das Leben eines Tauchers...
Ein viel interessanterer Punkt auf dem Schiff ist jedoch der MP3-Player. Hier könnt ihr eure eigene Musik abspielen. Zunächst solltet ihr jedoch Musik im MP3 Format auf eine SD-Karte speichern und diese dann in den SD Card Slot stecken. Das Spiel scannt dann nach Musik. Ihr könnt die Musik dann nonstop spielen lassen, auf dem Schiff oder unter dem Meer. Leider gibt es dabei ein Manko. Man kann nur ein Lied abspielen lassen und dieses wiederholt sich dann solange bis man den Mp3-Player abstellt. Man kann sich leider keine Playlist erstellen, welche dann abläuft.
Der wichtigste Part auf eurem Schiff ist die Kabine. Hier könnt ihr speichern und E-Mails von Leuten im Spiel erhalten. So bekommt ihr oft per E-Mail Aufträge die ihr erfüllen könnt. Es besteht keine Pflicht dazu. Jedoch sollte man sich die Möglichkeit nie nehmen, einen Kunden durchs Meer zu führen und ihm mal einen gewünschten Fisch zu zeigen.
Tut ihr eure Arbeit nämlich gut, werdet ihr mit Items belohnt. So bekommt ihr mal neue Kleidungsstücke oder später sogar die Kamera. Diese ist recht interessant da ihr auch später dann Aufträge bekommt ein gutes Bild von einem bestimmten Fisch zu schießen. Die Bilder könnt ihr dann ingame entwickeln lassen und dann per E-Mail an euren Kunden schicken. In der Kabine könnt ihr zudem in das Bestimmungsbuch schauen. Hier könnt ihr dann die von euch zusammengetragenen Informationen über die Meeresbewohner einsehen. Daher ist auch die Interaktion mit den Meerestieren wichtig. Je öfters ihr mit einem Lebewesen euch beschäftigt bzw. es füttert, desto mehr erfahrt ihr über sie. Zu Beginn des Spiels könnt ihr übrigens nicht nachts tauchen. Daher könnt ihr die Zeit zum nächsten Morgen vorstellen. Nach einiger Zeit bekommt ihr jedoch eine Lampe fürs tauchen. Dann könnt ihr auch nachts durch den Ozean streifen. Es ist sogar abhängig von der Tageszeit welche Tiere ihr vorfindet. So kommen manche Fische nur nachts zum Vorschein, andere wiederum am Tage. In der Kabine befindet sich zudem das Steuer. So könnt ihr direkt in eine Gegend mit euer Schiff fahren um dann direkt dort einzutauchen. So spart ihr euch Zeit. Ihr könntet natürlich die ganzen Wege auch unter Wasser abtauchen, jedoch nimmt dies zu viel Zeit in Anspruch. Später könnt ihr sogar noch zu einem Aquarium. Hier müsst ihr euch für Fische entscheiden die zur Schau gestellt werden sollen.
Gute Freunde kann niemand trennen!
Auf eurem Schiff gibt zudem später noch die Möglichkeit einen Partner zu rufen. Während eurer Anfangszeit im Meer, werdet ihr einem Delphin begegnen. Nach einiger Zeit könnt ihr euch mit ihm anfreunden.
Nachdem euch dies gelungen ist, könnt ihr ihn benennen und jeder Zeit zum Schiff rufen. Hier könnt ihr dann mit ihm verschiedene Tricks machen. Später werdet ihr noch andere Partner finden können. Mit eurem Partner könnt ihr dann auch zusammen auf Tauchtour gehen. Wenn er etwas im Meer findet, wird er euch sogar darauf aufmerksam machen. Das tauchen nur des Erkundens willen macht auch eine Menge Spaß. Man kann über 200 verschiedene Arten an Tieren zu Gesicht bekommen. Zu dem gibt es einige Höhlen und Grüfte die ihr erkunden könnt. Wenn ihr einen menschlichen Partner dazu holen wollt, dann ist euch dies per Wi-Fi möglich. Im Verlaufe des Spiels könnt ihr die Treppe eures Schiffs betreten. Sobald dies möglich ist, könntet ihr einen Freund, dessen Freundescode ihre zunächst registrieren müsst, besuchen bzw. einladen. Danach könnt ihr euch zusammen durch den Ozean bewegen. Ihr könnt sogar kurze Chat Nachrichten austauschen, jedoch sind diese in Wortkategorien eingeteilte Schnipsel. Das ganze gestaltet sich also dann nicht ganz so informativ.
Wunderbare Atmosphäre
Grafisch macht Endless Ocean einen guten Eindruck. Vor allem unter dem Meer sieht man viele schöne Plätze und die Vielzahl der Meeresbewohner sind auch toll anzusehen. Lediglich die Bewegung auf dem Schiff des Charakters sieht sehr steif aus. Die Wassereffekte und kleine Details wie die Wasserblasen runden die gute Optik ab. Der Sound ist zudem sehr stimmig. Die Möglichkeit eigene Musik zu intrigieren ist zwar nicht ganz ausgereift, aber dennoch ein tolles Feature. Wer keine SD-Card zur Hand hat wird aber auch nicht enttäuscht. Die Lieder gesungen von der Neuseeländischen Sängerin Hayley Westenra passen perfekt zu den stimmigen Bildern. Alles in allem ist der Soundtrack ein Volltreffer. Eine Sprachausgabe fehlt leider mal wieder. Grade in diesem Spiel hätte ich mir eine gute Sprachausgabe gewünscht, da das lesen der Texte manchmal schon noch nervt.
Alischan Akhtar meint...
Endless Ocean ist ein besonderes Erlebnis. Ich war zwar nie im Ozean tauchen, aber genauso würde ich es mir vorstellen. Eine Menge an Lebewesen und die tolle Musik runden das ganze noch ab. Man kann Endless Ocean als eine Art Urlaub von den Hardcore Spielen sehen. Und entspannend ist das ganze auf jeden Fall.
Endless Ocean ist ein besonderes Erlebnis. Ich war zwar nie im Ozean tauchen, aber genauso würde ich es mir vorstellen. Eine Menge an Lebewesen und die tolle Musik runden das ganze noch ab. Man kann Endless Ocean als eine Art Urlaub von den Hardcore Spielen sehen. Und entspannend ist das ganze auf jeden Fall.

GRAFIK
Das Meer und seine Bewohner sehen sehr ansprechend aus. Es gibt einige sehr tolle Plätze zu erkunden.
Das Meer und seine Bewohner sehen sehr ansprechend aus. Es gibt einige sehr tolle Plätze zu erkunden.

SOUND
Wunderschöner und passender Soundtrack. Sehr atmosphärisch.
Wunderschöner und passender Soundtrack. Sehr atmosphärisch.

BEDIENUNG
Sehr einfache Steuerung, die manchmal leider etwas ungenau ist.
Sehr einfache Steuerung, die manchmal leider etwas ungenau ist.

UMFANG
Es gibt eine Menge zu entdecken, auch wenn manchmal die Abwechslung zu kurz kommt.
Es gibt eine Menge zu entdecken, auch wenn manchmal die Abwechslung zu kurz kommt.
SPIELSPASS
Ein schöner Ausflug in die unendlichen Tiefen des Ozeans.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Ein schöner Ausflug in die unendlichen Tiefen des Ozeans.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Simulation
Entwickler
Arika
Publisher
Nintendo
Releasedatum
08.10.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Simulation
Entwickler
Arika
Publisher
Nintendo
Releasedatum
08.10.2007
USK-Freigabe

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