Rayman Raving Rabbids 2
Artikel verfasst von Heiko Ellinger am 15.11.2007
Die Invasion der Erde
Zum Wii-Start vor etwas weniger als einem Jahr schickte Ubisoft völlig neue Charaktere in das Rennen um den erfolgreichsten 3rd Party Titel. Unter anderem wurde die Spielerschaft mit den durchgeknallten Hasen beglückt, die fortan jedes Videoportal dominierten und deren Bekanntheit mittlerweile weit über die Videospiel-Grenzen hinausragt. Der Humor dieser kleinen Wesen richtet sich dabei nicht an die jüngste Zielgruppe, aber auch diese kommt auf Grund der aberwitzigen Präsentation aus dem Lachen nicht mehr heraus. Nicht zuletzt dank dieser Hasen wurde aus „Rayman Raving Rabbids“ ein Party- und zugleich ein Familienspiel.
Dieser Tage erscheint nun bereits der Nachfolger zum erfolgreichen Titel. Nachdem die Hasen im Erstling Raymans Welt unterjochten, ist ihr nächstes Ziel kein geringerer Planet als die Erde. Zu diesem Zweck haben sie sich in einem alten Kaufhaus eine Basis errichtet und planen von hier aus die Invasion unserer Heimat. Um unsere Stärken und Schwächen herauszufinden, imitieren sie nun typische Alltagssituationen aus unserem Leben – doch Rayman ist bereits zur Stelle und bemüht, den perfiden Hasen-Plan schleunigst zu unterbinden.
Eines vorweg: Rayman taucht im Spiel nur noch am Rande auf. Seine größte Präsenz erfährt der sympathische Charakter von Entwickler Michel Ancel dann doch tatsächlich noch im Titel des Spiels. Ebenso verhält es sich mit der Story. Denn die vorangegangenen Zeilen über die Invasion der Erde stellen die komplette Story des Titels dar. Auf einen wirklichen Einspieler-Modus, wie man ihn (wenn auch eher schlecht als recht) noch im Erstling zu sehen kam, hat man darüber hinaus ebenso verzichtet. Ob sich die Investition in „Rayman Raving Rabbids 2“ dennoch lohnt?
Nacheinander war gestern
50 neue Minispiele warten auf den geneigten Hasen-Fan. Während sich dabei einige vom Bewegungsablauf doch stark an den Minispielen des ersten Teils orientieren, punktet Teil 2 vor allem dadurch, dass ein Großteil der Spiele endlich simultan gespielt werden kann. Bis zu vier Spieler beharken sich so auf einer Plattform im Autoscooter oder waschen im Fluss so schnell wie möglich dreckige Wäsche.
Der Einzelspieler-Modus dient lediglich dazu, um alle Minispiele für den Trainingsmodus freizuspielen. Außerdem erhält man so bereits einen Großteil der Kostüme, auf die wir später noch eingehen. Das Spiel ist hier grundlegend in fünf Reisen aufgeteilt und wir besuchen die Bereiche USA, Südamerika, Europa, Asien und Tropen. Die Computergegner sind im Einzelspieler allerdings nicht mehr als Dekoration. Erstens fordern sie den Spieler in keinster Weise und zweitens erhalten sie in den Spielen nicht einmal Punkte. Also kämpft man schließlich lediglich gegen die vorgegebenen Highscores und gegen Spieler aus aller Welt, denn in „Rayman Raving Rabbids 2“ kann man erstmals per Nintendo Wi-Fi Connection die eigene Leistung mit den besten Spielern der Welt vergleichen.
Hat man erst einmal alle Minispiele freigeschaltet, kann man diese im Trainingsmodus einzeln anwählen. Alternativ dazu erstellt man sich auf einem von drei Slots eine eigene Reise und kann hier genau die Minispiele auswählen, die man am liebsten spielt. Außerdem könnt Ihr hier auch aus mehreren Einstellmöglichkeiten für die Punktevergabe wählen und so in der recht unfairen Spielvariante etwa dem Zweitplatzierten keine Punkte zugestehen. Mit dem individuellen Modus erstellt man so ganz einfach schöne Reisen, etwa eine sportliche Tour durch die Welt, bei der man sicherlich ins Schwitzen kommen wird.
Die Minispiel-Palette ist vom Setting her sehr vielfältig. In einem Restaurant jonglieren wir Burger zu einem hungrigen Gast auf dem Balkon und müssen dabei auf unser Gleichgewicht achten, während uns unsere Gegenspieler genau aus diesem bringen wollen. Im Kino telefonieren wir im Dunkeln und schreiben SMS, wenn der Saalaufpasser schaut. In bester Indiana Jones-Manier laufen wir in einer Höhle vor einem riesigen Stein davon oder legen die Stadt der Liebe, Paris, mit einem Rülpser in Schutt und Asche.
Dank der größtenteils simultanen Spiele kommt endlich auch im Hasen-Titel echte Schadenfreude auf. Das fehlte dem Erstling und ist eine willkommene Veränderung. Außerdem stehen alle Minispiele in zwei Schwierigkeitsgraden zur Verfügung, so dass auch Einsteiger gleich loslegen können.
Fuchteln und Schütteln
Leider größtenteils wenig Veränderungen gibt es dagegen im Ablauf der einzelnen Spiele. So müssen die Spieler zumeist nur die Wii-Fernbedienung wild bewegen anstatt sie wirklich einmal sinnvoll zu nutzen. Nur in wenigen Spielen wird ein besonderer Einsatz der innovativen Steuereinheit erfordert.
Die grandiose Präsentation macht das allerdings größtenteils wieder wett. Wer bisher noch dachte, dass sich der Humor der Hasen nicht auf einen weiteren Titel übertragen lässt, wird spätestens nach dem Intro eines Besseren belehrt. Neue Mimiken und Gestiken und dazu der unverwechselbare Schwachsinn, den diese Wesen auslösen, sorgen dafür, dass kein Auge trocken bleibt.
Grafisch hat sich im Vergleich zum fast ein Jahr alten Vorgänger nichts getan. Nach wie vor wird die Wii-Hardware in keiner Weise ausgenutzt, trotzdem passt das optische Gesamtbild einfach in den Kontext des Spiels. Gleiches gilt für die Sounduntermalung, die vorrangig darauf abzielt, witzig und immer passend zu jeglichen Hasen-Aktivitäten zu sein.
Neben den Minispielen machen die Hasen auch wieder Musik. Während wir uns im ersten Teil auf Tanzeinlagen beschränken mussten, geben wir dieses Mal selber den Ton an. Zu Titeln wie „Smoke On The Water“ oder „Celebration“ singen oder musizieren wir, indem wir uns zu Beginn ein Instrument wählen. Während des Songs tragen wir dann mit den richtigen Gesten zum Erfolg der Band bei. Jede Reise ist dabei mit einem Song vertreten.
Völlig neu ist dagegen die Herangehensweise bei den Shooter-Sequenzen, auf die auch im zweiten Teil nicht verzichtet wurde. Anstatt Euch in Fantasieumgebungen zu versetzen, wurden reale Schauplätze aufgezeichnet und dienen so als Hintergrund für Eure actionreichen Aktivitäten. So bekämpft Ihr die Hasen-Armee etwa am Big Apple in New York oder in China. Die einzelnen Sequenzen dauern dabei recht lange und bieten eine willkommene Abwechslung zu den kurzen Minispielen.
Zieh mich um!
Wie bereits erwähnt gibt es auch neue Kostüme im Spiel zu finden. Dabei beschränken sich diese nicht nur auf Rayman, denn auch die Hasen können in „Rayman Raving Rabbids 2“ umgestaltet werden. Ein Kostüm besteht dabei aus drei Teilen, kann aber beliebig mit anderen kombiniert werden. So ergibt sich eine Vielzahl von möglichen Kombination, dank zahlreicher bekannter Kostüme wie Indiana Jones, James Bond, Altair, Superman, Spiderman und vielen weiteren kommt dabei sicherlich keine Langeweile auf. Stattdessen kann man sich auf viele skurrile Kombinationen freuen. Im Spielverlauf könnt Ihr einige Hasen einsammeln, die Ihr dann bekleiden könnt. Im Spiel könnt Ihr Eure Kreationen dann selbst auswählen.
Die Verbindung zu den Servern von Nintendo beim Benutzen der Nintendo Wi-Fi Connection geht recht zügig. Hier seht Ihr dann die weltweiten Top 3 und Eure Platzierung im Vergleich. Ein guter Ansporn, um seine Leistungen noch ein wenig zu verbessern.
Wie bereits erwähnt zeigt der Einzelspieler-Modus wenig, aber vor allem ungenutztes Potenzial. Eine Kombination aus Rayman und den verrückten Hasen würde sicherlich ein vorzügliches Jump & Run abgehen und so bleibt bei allem Spaß im Mehrspieler-Modus doch immer ein fader Beigeschmack, dass weit mehr drin gewesen wäre.
Zum Wii-Start vor etwas weniger als einem Jahr schickte Ubisoft völlig neue Charaktere in das Rennen um den erfolgreichsten 3rd Party Titel. Unter anderem wurde die Spielerschaft mit den durchgeknallten Hasen beglückt, die fortan jedes Videoportal dominierten und deren Bekanntheit mittlerweile weit über die Videospiel-Grenzen hinausragt. Der Humor dieser kleinen Wesen richtet sich dabei nicht an die jüngste Zielgruppe, aber auch diese kommt auf Grund der aberwitzigen Präsentation aus dem Lachen nicht mehr heraus. Nicht zuletzt dank dieser Hasen wurde aus „Rayman Raving Rabbids“ ein Party- und zugleich ein Familienspiel. Dieser Tage erscheint nun bereits der Nachfolger zum erfolgreichen Titel. Nachdem die Hasen im Erstling Raymans Welt unterjochten, ist ihr nächstes Ziel kein geringerer Planet als die Erde. Zu diesem Zweck haben sie sich in einem alten Kaufhaus eine Basis errichtet und planen von hier aus die Invasion unserer Heimat. Um unsere Stärken und Schwächen herauszufinden, imitieren sie nun typische Alltagssituationen aus unserem Leben – doch Rayman ist bereits zur Stelle und bemüht, den perfiden Hasen-Plan schleunigst zu unterbinden.
Eines vorweg: Rayman taucht im Spiel nur noch am Rande auf. Seine größte Präsenz erfährt der sympathische Charakter von Entwickler Michel Ancel dann doch tatsächlich noch im Titel des Spiels. Ebenso verhält es sich mit der Story. Denn die vorangegangenen Zeilen über die Invasion der Erde stellen die komplette Story des Titels dar. Auf einen wirklichen Einspieler-Modus, wie man ihn (wenn auch eher schlecht als recht) noch im Erstling zu sehen kam, hat man darüber hinaus ebenso verzichtet. Ob sich die Investition in „Rayman Raving Rabbids 2“ dennoch lohnt?
Nacheinander war gestern
50 neue Minispiele warten auf den geneigten Hasen-Fan. Während sich dabei einige vom Bewegungsablauf doch stark an den Minispielen des ersten Teils orientieren, punktet Teil 2 vor allem dadurch, dass ein Großteil der Spiele endlich simultan gespielt werden kann. Bis zu vier Spieler beharken sich so auf einer Plattform im Autoscooter oder waschen im Fluss so schnell wie möglich dreckige Wäsche.
Der Einzelspieler-Modus dient lediglich dazu, um alle Minispiele für den Trainingsmodus freizuspielen. Außerdem erhält man so bereits einen Großteil der Kostüme, auf die wir später noch eingehen. Das Spiel ist hier grundlegend in fünf Reisen aufgeteilt und wir besuchen die Bereiche USA, Südamerika, Europa, Asien und Tropen. Die Computergegner sind im Einzelspieler allerdings nicht mehr als Dekoration. Erstens fordern sie den Spieler in keinster Weise und zweitens erhalten sie in den Spielen nicht einmal Punkte. Also kämpft man schließlich lediglich gegen die vorgegebenen Highscores und gegen Spieler aus aller Welt, denn in „Rayman Raving Rabbids 2“ kann man erstmals per Nintendo Wi-Fi Connection die eigene Leistung mit den besten Spielern der Welt vergleichen. Hat man erst einmal alle Minispiele freigeschaltet, kann man diese im Trainingsmodus einzeln anwählen. Alternativ dazu erstellt man sich auf einem von drei Slots eine eigene Reise und kann hier genau die Minispiele auswählen, die man am liebsten spielt. Außerdem könnt Ihr hier auch aus mehreren Einstellmöglichkeiten für die Punktevergabe wählen und so in der recht unfairen Spielvariante etwa dem Zweitplatzierten keine Punkte zugestehen. Mit dem individuellen Modus erstellt man so ganz einfach schöne Reisen, etwa eine sportliche Tour durch die Welt, bei der man sicherlich ins Schwitzen kommen wird.
Die Minispiel-Palette ist vom Setting her sehr vielfältig. In einem Restaurant jonglieren wir Burger zu einem hungrigen Gast auf dem Balkon und müssen dabei auf unser Gleichgewicht achten, während uns unsere Gegenspieler genau aus diesem bringen wollen. Im Kino telefonieren wir im Dunkeln und schreiben SMS, wenn der Saalaufpasser schaut. In bester Indiana Jones-Manier laufen wir in einer Höhle vor einem riesigen Stein davon oder legen die Stadt der Liebe, Paris, mit einem Rülpser in Schutt und Asche.
Dank der größtenteils simultanen Spiele kommt endlich auch im Hasen-Titel echte Schadenfreude auf. Das fehlte dem Erstling und ist eine willkommene Veränderung. Außerdem stehen alle Minispiele in zwei Schwierigkeitsgraden zur Verfügung, so dass auch Einsteiger gleich loslegen können.
Fuchteln und Schütteln
Leider größtenteils wenig Veränderungen gibt es dagegen im Ablauf der einzelnen Spiele. So müssen die Spieler zumeist nur die Wii-Fernbedienung wild bewegen anstatt sie wirklich einmal sinnvoll zu nutzen. Nur in wenigen Spielen wird ein besonderer Einsatz der innovativen Steuereinheit erfordert.
Die grandiose Präsentation macht das allerdings größtenteils wieder wett. Wer bisher noch dachte, dass sich der Humor der Hasen nicht auf einen weiteren Titel übertragen lässt, wird spätestens nach dem Intro eines Besseren belehrt. Neue Mimiken und Gestiken und dazu der unverwechselbare Schwachsinn, den diese Wesen auslösen, sorgen dafür, dass kein Auge trocken bleibt. Grafisch hat sich im Vergleich zum fast ein Jahr alten Vorgänger nichts getan. Nach wie vor wird die Wii-Hardware in keiner Weise ausgenutzt, trotzdem passt das optische Gesamtbild einfach in den Kontext des Spiels. Gleiches gilt für die Sounduntermalung, die vorrangig darauf abzielt, witzig und immer passend zu jeglichen Hasen-Aktivitäten zu sein.
Neben den Minispielen machen die Hasen auch wieder Musik. Während wir uns im ersten Teil auf Tanzeinlagen beschränken mussten, geben wir dieses Mal selber den Ton an. Zu Titeln wie „Smoke On The Water“ oder „Celebration“ singen oder musizieren wir, indem wir uns zu Beginn ein Instrument wählen. Während des Songs tragen wir dann mit den richtigen Gesten zum Erfolg der Band bei. Jede Reise ist dabei mit einem Song vertreten.
Völlig neu ist dagegen die Herangehensweise bei den Shooter-Sequenzen, auf die auch im zweiten Teil nicht verzichtet wurde. Anstatt Euch in Fantasieumgebungen zu versetzen, wurden reale Schauplätze aufgezeichnet und dienen so als Hintergrund für Eure actionreichen Aktivitäten. So bekämpft Ihr die Hasen-Armee etwa am Big Apple in New York oder in China. Die einzelnen Sequenzen dauern dabei recht lange und bieten eine willkommene Abwechslung zu den kurzen Minispielen.
Zieh mich um!
Wie bereits erwähnt gibt es auch neue Kostüme im Spiel zu finden. Dabei beschränken sich diese nicht nur auf Rayman, denn auch die Hasen können in „Rayman Raving Rabbids 2“ umgestaltet werden. Ein Kostüm besteht dabei aus drei Teilen, kann aber beliebig mit anderen kombiniert werden. So ergibt sich eine Vielzahl von möglichen Kombination, dank zahlreicher bekannter Kostüme wie Indiana Jones, James Bond, Altair, Superman, Spiderman und vielen weiteren kommt dabei sicherlich keine Langeweile auf. Stattdessen kann man sich auf viele skurrile Kombinationen freuen. Im Spielverlauf könnt Ihr einige Hasen einsammeln, die Ihr dann bekleiden könnt. Im Spiel könnt Ihr Eure Kreationen dann selbst auswählen. Die Verbindung zu den Servern von Nintendo beim Benutzen der Nintendo Wi-Fi Connection geht recht zügig. Hier seht Ihr dann die weltweiten Top 3 und Eure Platzierung im Vergleich. Ein guter Ansporn, um seine Leistungen noch ein wenig zu verbessern.
Wie bereits erwähnt zeigt der Einzelspieler-Modus wenig, aber vor allem ungenutztes Potenzial. Eine Kombination aus Rayman und den verrückten Hasen würde sicherlich ein vorzügliches Jump & Run abgehen und so bleibt bei allem Spaß im Mehrspieler-Modus doch immer ein fader Beigeschmack, dass weit mehr drin gewesen wäre.
Heiko Ellinger meint...
Rayman Raving Rabbids 2 ist trotz dem inzwischen quasi gestrichenen Singleplayer-Part dem Erstling weit überlegen. Zu lustig ist es nun einmal, wenn sich vier Spieler in den Minispielen gleichzeitig beharken können. Die Präsentation ist erneut gut gelungen, wenn sich auch grafisch nichts geändert hat. Zockt Ihr gern mit Freunden, ist der Titel aber ein Pflichtkauf.
Rayman Raving Rabbids 2 ist trotz dem inzwischen quasi gestrichenen Singleplayer-Part dem Erstling weit überlegen. Zu lustig ist es nun einmal, wenn sich vier Spieler in den Minispielen gleichzeitig beharken können. Die Präsentation ist erneut gut gelungen, wenn sich auch grafisch nichts geändert hat. Zockt Ihr gern mit Freunden, ist der Titel aber ein Pflichtkauf.

GRAFIK
Toller Humor, auch in Bildern - technisch keine Steigerung zum Erstling.
Toller Humor, auch in Bildern - technisch keine Steigerung zum Erstling.

SOUND
Unverkennbar und lautstark sind die Rabbids auch dieses Mal unterwegs.
Unverkennbar und lautstark sind die Rabbids auch dieses Mal unterwegs.

BEDIENUNG
Fuchteln, aber dieses Mal parallel.
Fuchteln, aber dieses Mal parallel.

UMFANG
Alleine geht nix mehr, aber mit Freunden geht es rund auf dem Bildschirm.
Alleine geht nix mehr, aber mit Freunden geht es rund auf dem Bildschirm.
SPIELSPASS
Lustige Fortsetzung, endlich mit Bonusfaktor Schadenfreude.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Lustige Fortsetzung, endlich mit Bonusfaktor Schadenfreude.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel