The Legend of Zelda: Phantom Hourglass
Artikel verfasst von Heiko Ellinger am 04.11.2007
Die Fortsetzung einer legendären Geschichte
Ein ruhiger und sonniger Tag erwartete den grün gewandten Helden, als er einen ersten Blick aus dem Fenster seiner kleinen Koje wagte. Ein Tag also wie viele zuvor, seit der kleine Junge sein großes Abenteuer erfolgreich bestanden hatte. Sein erster Gang führte ihn auf das Deck des kleinen Piratenschiffs und der zuvor vermittelte Eindruck bestätigte sich. Die Ruhe des Tages war hier noch weit mehr zu spüren, die Sonne strahlte hell am Himmel.
Es sollte eine trügerische Ruhe sein, denn nur wenige Momente später war das ganze Schiff in einen dichten Nebel gehüllt. Ein geheimnisvolles Geisterschiff erschien, seine bedrohliche Größe triumphierend zur Schau stellend. Als unser Held wieder zu sich kam, stand er bereits mit beiden Beinen in seinem neuen Abenteuer.
Bei der Beschreibung des grünen Gewandes dürfte bereits klar sein, von welchem Helden abermals die Rede ist. Link zieht erneut in die weite Welt aus, um in „The Legend of Zelda: Phantom Hourglass“ wieder alles zum Guten zu wenden. Die Geschehnisse bauen dabei auf dem GameCube-Titel „The Legend of Zelda: Wind Waker“ auf, denn die erste Episode für Nintendos erfolgreichen Handheld stellt den direkten Nachfolger zum seinerzeit kontrovers diskutierten Videospiel dar.
Nicht einmal ein Jahr nach dem letzten Abenteuer liegt es also erneut am Spieler, Rätsel zu lösen, Gegner zu besiegen und mit Link dunkle Verliese zu durchwandern. Warum dabei sicherlich keine Langeweile aufkommt und Eiji Aonuma mit seinem Team den wohl bisher innovativsten Teil der Reihe gezaubert hat, sollen die folgenden Zeilen klären.
Tempel-Tour und Inselleben
Ebenso wie im Vorgänger „Wind Waker“ ist die Spielwelt in zahlreiche kleine Inseln aufgeteilt. Große Landschaften wie in „Twilight Princess“ sucht man also vergebens. Die Fortbewegung funktioniert erneut über den Seeweg, denn gleich zu Beginn sichert Kapitän Linebeck dem jungen Link seine Unterstützung zu. Der erfahrene Seefahrer hilft unserem Helden allerdings nicht aus Nächstenliebe, sondern vielmehr dank seiner Gier nach großen und wertvollen Schätzen.
Die Schifffahrt hat sich im Vergleich zum GameCube-Titel zwar nicht grundlegend geändert, bügelt aber alle bestehenden Kritikpunkte aus. Kürzere Wege und im Ansatz mehr Abwechslung sorgen dafür, dass keine Langeweile mehr während der Fahrt aufkommt.
Zu Beginn einer Tour plant Ihr mit dem Stylus Eure Route. In der Gestaltung seid Ihr dabei an keinerlei Vorgaben gebunden. Während der Fahrt könnt Ihr das Schiff dann lediglich anhalten oder eine neue Route angeben.
Im Verlauf des Spiels erwarten Euch auf hoher See auch Gegner. Dann kommt die Bordkanone zum Einsatz, die Ihr beim Händler auf der namentlich passenden Kanoneninsel erwerben könnt. Hier bekommt Ihr ebenso einen Bergungsarm, mit dem Ihr per Minispiel Schätze heben könnt.
Obwohl Ihr Euch natürlich öfters auf hoher See befindet und Euer Schiff mit zahlreichen Teilen sogar aufrüsten und umgestalten könnt, liegt der Fokus des Titels auf den kleinen Inseln, die Ihr im Ozean finden könnt. Hier befinden sich die Ortschaften und Tempel, die Link in seinem Abenteuer aufsuchen muss.
Eine Insel erfährt dabei besondere Wichtigkeit. Hier finden wir nämlich den Tempel des Meereskönigs, zu dem wir einige Male zurückkehren werden. Bei unseren ersten Besuchen halten wir uns im oberen Bereich dieses Tempels auf, später erschließen sich uns aber ach die tiefer gelegenen Katakomben. Durch neue Fähigkeiten und Ausrüstungsgegenstände wird der Weg im Tempel in bekannten Ebenen zwar verkürzt, dennoch geht man spätestens beim vierten Mal nur noch ungern in das Verlies.
Zusätzlich kommt in diesem Gemäuer die Phantom-Sanduhr zum Einsatz. Außer in vereinzelten Sicherheitszonen läuft im Tempel ein Zeitlimit ab, das erst bei Verlassen des Tempels erneuert wird. Durch Heben von Schätzen auf hoher See kann das ohnehin schon großzügige Limit dabei sehr leicht verlängert werden.
Auf anderen Inseln warten weitere Tempel auf mutige Abenteurer. Diese bieten eine Kombination aus bekannten Rätseln der Reihe mit den innovativen Funktionen des Nintendo DS. So bestimmt Ihr die Flugbahn des Bumerangs mit dem Stylus oder zeichnet Symbole an eine Tür, um Einlass zu erhalten. An wenigen Stellen des Spiels wird sogar das Mikrofon verwendet.
Mit „The Legend of Zelda: Phantom Hourglass“ nutzt zum ersten Mal ein DS-Titel den zweiten Bildschirm des Handhelds wirklich sinnvoll aus. Auf dem oberen Screen wird eine Karte eingeblendet, die per Tastendruck über den Touchscreen mit Notizen beschriftet werden kann. So merkt Ihr Euch problemlos Schalterkombinationen oder andere Rätsellösungen. In einem Bosskampf seht Ihr dank dem oberen Screen durch die Augen Eures Widersachers und könnt so Eure Position besser bestimmten. Das ist an dieser Stelle besonders wichtig, da der Gegner zeitweise unsichtbar ist.
Abgesehen vom Tempel des Meereskönigs sind die dunklen Gemäuer, die Link im aktuellen Abenteuer aufsuchen muss, längst nicht mehr so groß wie noch in früheren Abenteuern. Stattdessen benötigt Ihr in der Regel nur einige Minuten, um bis zum Bossgegner zu kommen. Auf bekannte Items wie die Karte oder den Kompass wurde dieses Mal verzichtet, ebenso fällt die Suche nach einzelnen Herzteilen weg. Bei erfolgreicher Suche und Besiegen von Bossgegnern werdet Ihr mit kompletten Herzcontainern belohnt.
Bequem gesteuert, hübsch gestaltet
Während die Optik im bekannten Cel Shading mittlerweile keine Diskussionen mehr hervorrief, wie sie es seinerzeit bei „Wind Waker“ hinnehmen musste, ist das neue Steuerungsschema mit dem Stylus im Vorfeld sehr kritisch betrachtet worden. Schon nach kurzer Spielzeit wird sich dieses Misstrauen aber in Luft auflösen. Auch mit der Steuerung per Stylus navigiert Ihr Link präzise und sicher durch die Verliese und über die offene See. Während Schwerthiebe und Wirbelattacke sehr gut funktionieren, ist lediglich das Rollen etwas schwierig umgesetzt worden und wird nicht jedes Mal funktionieren.
Auf der anderen Seite begeistert die Stylus-Variante mit den bereits angesprochenen Feinheiten in Rätseln, beim Einsatz der Ausrüstung und dank der Notiz-Möglichkeit. Außerdem ist es weitaus entspannter, Link mit dem Stift zu führen als die Hände an den Tasten des Nintendo DS zu verkrampfen.
Grafisch ist der Titel sehr gelungen. Die Optik passt auf den Handheld, lediglich in Nahaufnahmen kann es teilweise etwas pixelig werden. Dafür entschädigen die Zwischensequenzen mit tollem Humor und auch das Charakterdesign wirkt erneut wie aus einem Guss.
Im Mehrspieler-Modus geht es dann für bis zu vier Spieler richtig zur Sache. Das Spiel bietet eine entfernte Variante des bekannten Capture the Flag-Modus in Form von einer Triforce-Suche und lässt Euch sogar online über die Nintendo Wi-Fi Connection gegen andere Spieler antreten. Wahnsinnig gehaltvoll ist dieser Modus natürlich nicht, für ein Spiel zwischendurch kann man das Modul aber immer wieder einstecken.
Der Umfang des Titels ist natürlich nicht mit den Heimkonsolen-Varianten zu vergleichen, dennoch wäre sicherlich etwas mehr drin gewesen. Auf Eurem Weg durch das Abenteuer bekommt Ihr nur selten die Möglichkeit, richtige Nebenaufgaben zu lösen. Außerdem ist auch die geringe Größe der Tempel sicherlich kein Pluspunkt. Allerdings bekommt man dafür innerhalb der Spielzeit viele gelungene Aspekte geboten und man wird den DS wohl nicht so schnell aus der Hand legen.
Ein ruhiger und sonniger Tag erwartete den grün gewandten Helden, als er einen ersten Blick aus dem Fenster seiner kleinen Koje wagte. Ein Tag also wie viele zuvor, seit der kleine Junge sein großes Abenteuer erfolgreich bestanden hatte. Sein erster Gang führte ihn auf das Deck des kleinen Piratenschiffs und der zuvor vermittelte Eindruck bestätigte sich. Die Ruhe des Tages war hier noch weit mehr zu spüren, die Sonne strahlte hell am Himmel.
Es sollte eine trügerische Ruhe sein, denn nur wenige Momente später war das ganze Schiff in einen dichten Nebel gehüllt. Ein geheimnisvolles Geisterschiff erschien, seine bedrohliche Größe triumphierend zur Schau stellend. Als unser Held wieder zu sich kam, stand er bereits mit beiden Beinen in seinem neuen Abenteuer. Bei der Beschreibung des grünen Gewandes dürfte bereits klar sein, von welchem Helden abermals die Rede ist. Link zieht erneut in die weite Welt aus, um in „The Legend of Zelda: Phantom Hourglass“ wieder alles zum Guten zu wenden. Die Geschehnisse bauen dabei auf dem GameCube-Titel „The Legend of Zelda: Wind Waker“ auf, denn die erste Episode für Nintendos erfolgreichen Handheld stellt den direkten Nachfolger zum seinerzeit kontrovers diskutierten Videospiel dar.
Nicht einmal ein Jahr nach dem letzten Abenteuer liegt es also erneut am Spieler, Rätsel zu lösen, Gegner zu besiegen und mit Link dunkle Verliese zu durchwandern. Warum dabei sicherlich keine Langeweile aufkommt und Eiji Aonuma mit seinem Team den wohl bisher innovativsten Teil der Reihe gezaubert hat, sollen die folgenden Zeilen klären.
Tempel-Tour und Inselleben
Ebenso wie im Vorgänger „Wind Waker“ ist die Spielwelt in zahlreiche kleine Inseln aufgeteilt. Große Landschaften wie in „Twilight Princess“ sucht man also vergebens. Die Fortbewegung funktioniert erneut über den Seeweg, denn gleich zu Beginn sichert Kapitän Linebeck dem jungen Link seine Unterstützung zu. Der erfahrene Seefahrer hilft unserem Helden allerdings nicht aus Nächstenliebe, sondern vielmehr dank seiner Gier nach großen und wertvollen Schätzen.
Die Schifffahrt hat sich im Vergleich zum GameCube-Titel zwar nicht grundlegend geändert, bügelt aber alle bestehenden Kritikpunkte aus. Kürzere Wege und im Ansatz mehr Abwechslung sorgen dafür, dass keine Langeweile mehr während der Fahrt aufkommt. Zu Beginn einer Tour plant Ihr mit dem Stylus Eure Route. In der Gestaltung seid Ihr dabei an keinerlei Vorgaben gebunden. Während der Fahrt könnt Ihr das Schiff dann lediglich anhalten oder eine neue Route angeben.
Im Verlauf des Spiels erwarten Euch auf hoher See auch Gegner. Dann kommt die Bordkanone zum Einsatz, die Ihr beim Händler auf der namentlich passenden Kanoneninsel erwerben könnt. Hier bekommt Ihr ebenso einen Bergungsarm, mit dem Ihr per Minispiel Schätze heben könnt.
Obwohl Ihr Euch natürlich öfters auf hoher See befindet und Euer Schiff mit zahlreichen Teilen sogar aufrüsten und umgestalten könnt, liegt der Fokus des Titels auf den kleinen Inseln, die Ihr im Ozean finden könnt. Hier befinden sich die Ortschaften und Tempel, die Link in seinem Abenteuer aufsuchen muss.
Eine Insel erfährt dabei besondere Wichtigkeit. Hier finden wir nämlich den Tempel des Meereskönigs, zu dem wir einige Male zurückkehren werden. Bei unseren ersten Besuchen halten wir uns im oberen Bereich dieses Tempels auf, später erschließen sich uns aber ach die tiefer gelegenen Katakomben. Durch neue Fähigkeiten und Ausrüstungsgegenstände wird der Weg im Tempel in bekannten Ebenen zwar verkürzt, dennoch geht man spätestens beim vierten Mal nur noch ungern in das Verlies.
Zusätzlich kommt in diesem Gemäuer die Phantom-Sanduhr zum Einsatz. Außer in vereinzelten Sicherheitszonen läuft im Tempel ein Zeitlimit ab, das erst bei Verlassen des Tempels erneuert wird. Durch Heben von Schätzen auf hoher See kann das ohnehin schon großzügige Limit dabei sehr leicht verlängert werden.
Auf anderen Inseln warten weitere Tempel auf mutige Abenteurer. Diese bieten eine Kombination aus bekannten Rätseln der Reihe mit den innovativen Funktionen des Nintendo DS. So bestimmt Ihr die Flugbahn des Bumerangs mit dem Stylus oder zeichnet Symbole an eine Tür, um Einlass zu erhalten. An wenigen Stellen des Spiels wird sogar das Mikrofon verwendet.
Mit „The Legend of Zelda: Phantom Hourglass“ nutzt zum ersten Mal ein DS-Titel den zweiten Bildschirm des Handhelds wirklich sinnvoll aus. Auf dem oberen Screen wird eine Karte eingeblendet, die per Tastendruck über den Touchscreen mit Notizen beschriftet werden kann. So merkt Ihr Euch problemlos Schalterkombinationen oder andere Rätsellösungen. In einem Bosskampf seht Ihr dank dem oberen Screen durch die Augen Eures Widersachers und könnt so Eure Position besser bestimmten. Das ist an dieser Stelle besonders wichtig, da der Gegner zeitweise unsichtbar ist.
Abgesehen vom Tempel des Meereskönigs sind die dunklen Gemäuer, die Link im aktuellen Abenteuer aufsuchen muss, längst nicht mehr so groß wie noch in früheren Abenteuern. Stattdessen benötigt Ihr in der Regel nur einige Minuten, um bis zum Bossgegner zu kommen. Auf bekannte Items wie die Karte oder den Kompass wurde dieses Mal verzichtet, ebenso fällt die Suche nach einzelnen Herzteilen weg. Bei erfolgreicher Suche und Besiegen von Bossgegnern werdet Ihr mit kompletten Herzcontainern belohnt.
Bequem gesteuert, hübsch gestaltet
Während die Optik im bekannten Cel Shading mittlerweile keine Diskussionen mehr hervorrief, wie sie es seinerzeit bei „Wind Waker“ hinnehmen musste, ist das neue Steuerungsschema mit dem Stylus im Vorfeld sehr kritisch betrachtet worden. Schon nach kurzer Spielzeit wird sich dieses Misstrauen aber in Luft auflösen. Auch mit der Steuerung per Stylus navigiert Ihr Link präzise und sicher durch die Verliese und über die offene See. Während Schwerthiebe und Wirbelattacke sehr gut funktionieren, ist lediglich das Rollen etwas schwierig umgesetzt worden und wird nicht jedes Mal funktionieren. Auf der anderen Seite begeistert die Stylus-Variante mit den bereits angesprochenen Feinheiten in Rätseln, beim Einsatz der Ausrüstung und dank der Notiz-Möglichkeit. Außerdem ist es weitaus entspannter, Link mit dem Stift zu führen als die Hände an den Tasten des Nintendo DS zu verkrampfen.
Grafisch ist der Titel sehr gelungen. Die Optik passt auf den Handheld, lediglich in Nahaufnahmen kann es teilweise etwas pixelig werden. Dafür entschädigen die Zwischensequenzen mit tollem Humor und auch das Charakterdesign wirkt erneut wie aus einem Guss.
Im Mehrspieler-Modus geht es dann für bis zu vier Spieler richtig zur Sache. Das Spiel bietet eine entfernte Variante des bekannten Capture the Flag-Modus in Form von einer Triforce-Suche und lässt Euch sogar online über die Nintendo Wi-Fi Connection gegen andere Spieler antreten. Wahnsinnig gehaltvoll ist dieser Modus natürlich nicht, für ein Spiel zwischendurch kann man das Modul aber immer wieder einstecken.
Der Umfang des Titels ist natürlich nicht mit den Heimkonsolen-Varianten zu vergleichen, dennoch wäre sicherlich etwas mehr drin gewesen. Auf Eurem Weg durch das Abenteuer bekommt Ihr nur selten die Möglichkeit, richtige Nebenaufgaben zu lösen. Außerdem ist auch die geringe Größe der Tempel sicherlich kein Pluspunkt. Allerdings bekommt man dafür innerhalb der Spielzeit viele gelungene Aspekte geboten und man wird den DS wohl nicht so schnell aus der Hand legen.
Heiko Ellinger meint...
Trotz relativ geringem Umfang gehört „The Legend of Zelda: Phantom Hourglass“ in jede DS-Sammlung. Die hübsche Optik gepaart mit einer gelungenen Spielbarkeit und einigen neuen Einfällen sorgt dafür, dass der Spieler erneut begeistert in das legendäre Abenteuer eintauchen wird.
Trotz relativ geringem Umfang gehört „The Legend of Zelda: Phantom Hourglass“ in jede DS-Sammlung. Die hübsche Optik gepaart mit einer gelungenen Spielbarkeit und einigen neuen Einfällen sorgt dafür, dass der Spieler erneut begeistert in das legendäre Abenteuer eintauchen wird.

GRAFIK
Hübsche Grafik mit netten Details.
Hübsche Grafik mit netten Details.

SOUND
Gelungene Soundkulisse und natürlich typische Zelda-Sounds.
Gelungene Soundkulisse und natürlich typische Zelda-Sounds.

BEDIENUNG
Fast perfekte Bedienung Spielbarkeit - ein Markenzeichen der Reihe.
Fast perfekte Bedienung Spielbarkeit - ein Markenzeichen der Reihe.

UMFANG
Relativ geringer Umfang, doch eine Geschichte und Welt mit Charme.
Relativ geringer Umfang, doch eine Geschichte und Welt mit Charme.
SPIELSPASS
Gelungene Handheld-Legende mit Link und ganz viel Sand.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Gelungene Handheld-Legende mit Link und ganz viel Sand.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel