Könige der Wellen
Artikel verfasst von Alischan Akhtar am 02.11.2007
Rasante Pinguine
Die Pinguine tümmeln sich nun auch auf dem Nintendo DS. Bot die Wii Version eine dem Titel entsprechende Surfsimulation, entschloss Ubisoft sich, aus der DS Version einen Funracer zu machen.
Im Hauptmenü kann man ein Profil erstellen und dann zwischen Ein- und Mehrspielermodus wählen. Beim Einspielermodus findet man neben dem Wettbewerbsmodus noch den „Freier Surf Modus“. Der Wettbewerbsmodus stellt natürlich den Hauptmodus dar. Zunächst müsst ihr euch für einen Surfer entscheiden. Zunächst stehen euch vier Fahrer zur verfügung, darunter auch der Hauptdarsteller Cody, Lani und Chicken Joe. Während des Spielverlaufes könnt ihr noch einige Fahrer freispielen um auf eine Anzahl von insgesamt zehn Fahrern zu kommen. Ihr fahrt Rennen mit sieben Kontrahenten in drei Runden. Es gibt insgesamt fünf verschiedene Kurse die aus vier Strecken bestehen.
Der Freie Surf Modus bietet fünf verschiedene Modi. Beim ersten Modi, dem Rennen, fährt man die Strecken einfach normal ab wie im Wettbewerbsmodus. Beim Modus „Der letzte Surfer“ tretet ihr gegen 4 Surfer an. In jeder Runde scheidet der letzte aus. Gleich gilt beim Modus „Letzte Chance“, wobei hier mir Surfer antreten. Der Modus Zeitrennen ist selbsterklärend. Fahrt auf Zeit alle Strecken um Rekorde zu brechen. Der letzte Modus ist die Big Z-Challenge. Hier tretet man alleine gegen die Surflegende Big z an. Die Modi bieten leider nicht die erhoffte Abwechslung und motivieren nur geringfügig.
Neben den lokalen Multiplayermodus , welcher ausschließlich mit mehreren Modulen möglich ist, spendierte Ubisoft dem Titel auch noch einen Onlinemodus. Leider konnte ich nach mehreren versuchen keine Seele online finden, was leider auch nicht überrascht, da das Spiel sowieso eher eine beschränkte Anzahl an Spieler anspricht.
Einfache Bedienbarkeit
Die Steuerung ist denkbar einfach. Zu Beginn eines jeden Rennens, müsst ihr mehrmals den A-Knopf drücken damit ihr eine Grundgeschwindigkeit aufbaut. Dies müsst ihr nur einmal machen. Einmal Schwung holen reicht dann für drei Runden aus, es sei denn ihr bleibt irgendwo hängen. Zum lenken bewegt ihr das Steuerkreuz nach rechts bzw. nach links. Mittels der Schultertasten könnt ihr in die jeweilige Richtung eine scharfe Kurve ausführen. Wenn ihr Items auf der Strecke einsammelt, könnt ihr sie mit dem X-Knopf nach vorne, bzw. mit dem B-Knopf nach hinten abfeuern. Manche Items erhöhen zudem eure Geschwindigkeit oder umgeben euren Surfer mit einem Schild. Wenn ihr über eine Sprungschanze springt, erscheint auf dem Touchscreen ein Trick Interface. Dort seht ihr vier verschieden Posen, die ihr lediglich berühren müsst. Je höher ihr springt und somit länger in der Luft seid, desto mehr Tricks könnt ihr ausführen.
Leider gestaltet sich dies viel zu einfach. Tastenkombinationen wären hier wohl angebrachter. In den verschiedenen Kursen befinden sich zudem noch Harmonie Symbole, die einer Blume ähneln. Fährt man durch ein solches Symbol, muss man die auf dem Touchscreen gezeigten Striche nach zeichnen. Hierfür hat man aber nur wenige Sekunden Zeit. Ist man erfolgreich, bekommt man für einige Sekunden einen Geschwindigkeitsschub. Die Funktionen des DS werden ansonsten nicht beansprucht. Grade bei einem Funracer bieten sich da verschiedene Möglichkeiten, die Funktionen des DS einzubinden.
Grafisch passabel
Grafisch sieht Könige der Wellen gut aus, ohne aber besondere Akzente zu setzen. Die Pinguine sind während des Rennens kaum von einander zu unterscheiden, die Kurse ähneln sich zu sehr. Auf besondere Effekte wurd ganz verzichtet. Die Videosequenzen sind jedoch ganz nett anzusehen. Vor jedem Kurs gibt es welche und Freunde des Films werden auch hieran ihre Freude haben. Der Sound ist eine Enttäuschung. Ab und zu schnappt man mal ein kleines Sprachsample auf. So hört man seinen Pinguin bei der Charakterauswahl oder wenn man jemanden mit einem Item trifft. Ansonsten gibt es nur mittelmäßige Hintergrundmelodien die einem eher nervig als positiv in Erinnerung bleiben werden. Vor allem die Soundqualität der Stücke kann nicht überzeugen.
Die Pinguine tümmeln sich nun auch auf dem Nintendo DS. Bot die Wii Version eine dem Titel entsprechende Surfsimulation, entschloss Ubisoft sich, aus der DS Version einen Funracer zu machen. Im Hauptmenü kann man ein Profil erstellen und dann zwischen Ein- und Mehrspielermodus wählen. Beim Einspielermodus findet man neben dem Wettbewerbsmodus noch den „Freier Surf Modus“. Der Wettbewerbsmodus stellt natürlich den Hauptmodus dar. Zunächst müsst ihr euch für einen Surfer entscheiden. Zunächst stehen euch vier Fahrer zur verfügung, darunter auch der Hauptdarsteller Cody, Lani und Chicken Joe. Während des Spielverlaufes könnt ihr noch einige Fahrer freispielen um auf eine Anzahl von insgesamt zehn Fahrern zu kommen. Ihr fahrt Rennen mit sieben Kontrahenten in drei Runden. Es gibt insgesamt fünf verschiedene Kurse die aus vier Strecken bestehen.
Der Freie Surf Modus bietet fünf verschiedene Modi. Beim ersten Modi, dem Rennen, fährt man die Strecken einfach normal ab wie im Wettbewerbsmodus. Beim Modus „Der letzte Surfer“ tretet ihr gegen 4 Surfer an. In jeder Runde scheidet der letzte aus. Gleich gilt beim Modus „Letzte Chance“, wobei hier mir Surfer antreten. Der Modus Zeitrennen ist selbsterklärend. Fahrt auf Zeit alle Strecken um Rekorde zu brechen. Der letzte Modus ist die Big Z-Challenge. Hier tretet man alleine gegen die Surflegende Big z an. Die Modi bieten leider nicht die erhoffte Abwechslung und motivieren nur geringfügig.
Neben den lokalen Multiplayermodus , welcher ausschließlich mit mehreren Modulen möglich ist, spendierte Ubisoft dem Titel auch noch einen Onlinemodus. Leider konnte ich nach mehreren versuchen keine Seele online finden, was leider auch nicht überrascht, da das Spiel sowieso eher eine beschränkte Anzahl an Spieler anspricht.
Einfache Bedienbarkeit
Die Steuerung ist denkbar einfach. Zu Beginn eines jeden Rennens, müsst ihr mehrmals den A-Knopf drücken damit ihr eine Grundgeschwindigkeit aufbaut. Dies müsst ihr nur einmal machen. Einmal Schwung holen reicht dann für drei Runden aus, es sei denn ihr bleibt irgendwo hängen. Zum lenken bewegt ihr das Steuerkreuz nach rechts bzw. nach links. Mittels der Schultertasten könnt ihr in die jeweilige Richtung eine scharfe Kurve ausführen. Wenn ihr Items auf der Strecke einsammelt, könnt ihr sie mit dem X-Knopf nach vorne, bzw. mit dem B-Knopf nach hinten abfeuern. Manche Items erhöhen zudem eure Geschwindigkeit oder umgeben euren Surfer mit einem Schild. Wenn ihr über eine Sprungschanze springt, erscheint auf dem Touchscreen ein Trick Interface. Dort seht ihr vier verschieden Posen, die ihr lediglich berühren müsst. Je höher ihr springt und somit länger in der Luft seid, desto mehr Tricks könnt ihr ausführen. Leider gestaltet sich dies viel zu einfach. Tastenkombinationen wären hier wohl angebrachter. In den verschiedenen Kursen befinden sich zudem noch Harmonie Symbole, die einer Blume ähneln. Fährt man durch ein solches Symbol, muss man die auf dem Touchscreen gezeigten Striche nach zeichnen. Hierfür hat man aber nur wenige Sekunden Zeit. Ist man erfolgreich, bekommt man für einige Sekunden einen Geschwindigkeitsschub. Die Funktionen des DS werden ansonsten nicht beansprucht. Grade bei einem Funracer bieten sich da verschiedene Möglichkeiten, die Funktionen des DS einzubinden.
Grafisch passabel
Alischan Akhtar meint...
Warum Ubisoft aus Könige der Wellen nicht einfach ein Surfspiel wie auf der Wii gemacht hat, ist mir ein Rätsel. So wurde ein Funracer daraus welcher in nur wenigen Stunden komplett durchgespielt ist. Der Onlinemodus ist eine nette Idee, aber da das Spiel primär eine sehr junge Zielgruppe anspricht ist es sehr schwer überhaupt mal wen Online zu finden.
Warum Ubisoft aus Könige der Wellen nicht einfach ein Surfspiel wie auf der Wii gemacht hat, ist mir ein Rätsel. So wurde ein Funracer daraus welcher in nur wenigen Stunden komplett durchgespielt ist. Der Onlinemodus ist eine nette Idee, aber da das Spiel primär eine sehr junge Zielgruppe anspricht ist es sehr schwer überhaupt mal wen Online zu finden.

GRAFIK
Die Grafik sieht gut aus, leider lassen sich die Protagonisten kaum voneinander unterscheiden.
Die Grafik sieht gut aus, leider lassen sich die Protagonisten kaum voneinander unterscheiden.

SOUND
Schwache Musiken, kaum Sprachausgabe.
Schwache Musiken, kaum Sprachausgabe.

BEDIENUNG
Viel zu simpel und kaum fordernd.
Viel zu simpel und kaum fordernd.

UMFANG
Kaum Wiederspielwert. Das Spiel ist sehr schnell durchgespielt und online findet man sehr selten einen Gegner.
Kaum Wiederspielwert. Das Spiel ist sehr schnell durchgespielt und online findet man sehr selten einen Gegner.
SPIELSPASS
Eine typische Filmumsetzung die nicht überzeugt
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Eine typische Filmumsetzung die nicht überzeugt
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Rennspiel
Entwickler
Ubisoft Montreal
Publisher
Ubisoft
Releasedatum
20.09.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Rennspiel
Entwickler
Ubisoft Montreal
Publisher
Ubisoft
Releasedatum
20.09.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel