FIFA 08
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 28.10.2007
Den Fuß in die Hand nehmen
Was für die US-Amerikaner Madden NFL ist, ist für uns Deutsche FIFA, nämlich die virtuelle Umsetzung des Nationalsports. Daher kann sich Electronic Arts auch Jahr für Jahr auf die Kaufkraft der deutschen Fußballfans verlassen, die wohl auch beim FIFA 08 wieder begeistert zugreifen werden. Dieses Mal wird dabei auch der Wii vom Fußballfieber gepackt und bekommt seinen ersten Serienableger spendiert. Allerdings unterscheidet sich dieser deutlich von allen anderen Versionen und das sowohl in positiver, als auch in negativer Hinsicht.
Beim eigentlichen Spielprinzip sind allerdings noch keine Unterschiede zu anderen und leider auch nicht zu früheren Versionen des Spiels bemerkbar. Electronic Arts liefert nämlich auch dieses Jahr wieder nur ein Serien-Update mit den bekannten Stärken und Schwächen ab. Somit dürfen sich Fans wieder über das gewohnt gute Fußball-Gameplay freuen. Ein großer Pluspunkt der Reihe ist seit jeher außerdem die komplette Lizenzierung des Spiels durch die FIFA, die sich in der neusten Fassung durch über 500 Mannschaften und 14.000 Spielern äußert, die alle die richtigen Namen und Trikots tragen. Auf der anderen Seite haben es die Entwickler immer noch nicht geschafft, die Ballphysik zu optimieren, die immer noch etwas unrealistisch wirkt. Und auch KI-Aussetzer kommen wieder vor, die zwar sehr selten, dafür aber auch immer sehr ärgerlich sind.
Während das Gameplay also unverändert geblieben ist, bringt die Steuerung natürlich etwas frischen Wind in die Serie. Electronic Arts setzt dabei wieder auf die Freemotion-Steuerung, die schon in Madden sehr gut funktionierte und auch hier eine gute Figur macht. Ein Durchlaufen des Tutorials und eine gewisse Eingewöhnungszeit sind zwar bitter nötig, danach geht die Steuerung aber leicht von der Hand. Vor allem das Schiessen durch Schwingen der Wii-Remote gestaltet sich dabei sehr interessant, da durch die Stärke des Schwungs direkt die Stärke des Schusses beeinflusst wird. Aber auch alle anderen Aktionen lassen sich problemlos ausführen, sodass sich eure Mannschaft sicher über den Fußballplatz bewegen kann. Somit wird auch alten Fans die Umstellung nicht sonderlich schwer fallen, auch wenn eine alternative Bedienung durch den Classic Controller dennoch ein nettes Extra gewesen wäre.
Neben der komplexen Steuerung bietet Electronic Arts, auch das kennen wir aus Madden, das so genannte Family Play an. Dabei wird nicht mehr mit Nunchuck und Wii-Remote gespielt, sondern nur noch mit letzterem. Eure Spieler bewegen sich somit automatisch über das Feld, während Ihr auch nur noch um die wichtigsten Aktionen, also das Schiessen, Passen und den Zweikampf kümmern müsst. Somit soll auch blutigen Konsolen-Anfängern der leichte Einstieg ins Spiel gewährleistet werden, die diese Hilfestellung sicherlich auch dankend annehmen werden. Für alle anderen Spieler ist das Family Play natürlich nicht geeignet, da dadurch schließlich ein großer Teil der spielerischen Freiheit verloren geht. Wer genug Konsolenerfahrung hat, um Sam Fisher und Sam&Max auseinander halten zu können, wird somit das Spiel lieber selbst in die Hand nehmen und sich über die volle Kontrolle freuen.
Don´t Be a Pro
In Sachen Modi bietet FIFA 08 auch wieder eine altbekannte Auswahl. Einzelspieler werden ihre ersten Schritte auf dem Fußballplatz somit im Anstoss-Modus machen, in dem Ihr völlig unkompliziert ein kurzes Spiel austragen könnt. Für ein längeres Spiel empfiehlt sich dagegen der Turnier-Modus. Mit einem Team eurer Wahl bestreitet Ihr dabei im Rahmen der Bundesliga oder einem anderen berühmten Fußballturnier ein Spiel nach dem anderen und klettert dabei im Bestfall die Tabelle immer weiter hinauf. Wer von den eigentlichen Fußballspielen etwas Abwechslung möchte, kann diese immer wieder bei den Herausforderungen bekommen. Hier gilt es unter anderem einen Freistoss in ein Tor zu verwandeln oder ein Spiel noch zu gewinnen, obwohl Ihr gnadenlos im Rückstand liegt.
Auch für Freunde gepflegter Mehrspieler-Duelle sollte der Anstoss-Modus die erste Anlaufstelle sein. Schließlich könnt Ihr hier auch gegen einen Mitspieler antreten. Wesentlich interessanter ist allerdings der Online-Modus, bei dem Elecronic Arts wieder mit einem eigenen Service auftrumpfen kann, der ganz ohne Freundescodes auskommt. Eine kostenlose Anmeldung genügt, falls nicht schon in Madden 08 geschehen, um gegen Spieler aus aller Welt antreten zu können. Vor und zwischen den Spielen dürft Ihr auch dabei in einer Lobby niederlassen, in der Ihr durch einen Live-Ticker mit Sport-News versorgt werdet. Außerdem dürft Ihr hier Kontakt zu Mitspielern aufnehmen. Ein Voice-Chat ist zwar leider nicht möglich, dafür lassen sich aber vorgefertige Nachrichten verschicken. Ebenfalls online spielbar ist auch der Modus „Interaktive Ligen“. Hier dürft Ihr euren Lieblingsverein eine ganze Saison lang vertreten und für ihn Punkte holen. Die Punkte aller Spieler werden dabei zusammengezählt, wodurch der jeweilige Verein in einer Rangliste landet. Eine Mannschaft mit vielen Fans hat damit gute Chancen immer weiter nach oben in der virtuellen Tabelle zu steigen.
Wii-Besitzer dürfen sich bei FIFA 08 über einen exklusiven Spielmodus freuen, der als Trickii-Party beschrieben wird. Dabei handelt es sich um drei Minispiele, bei der die Remote intensiv zum Einsatz kommt. So darf durch die richtigen Gestiken im richtigen Moment ein Ball in der Luft gehalten werden oder bei einem Freistoss durch Schwingen der Remote der Ball in die entsprechende Richtung geschossen werden. Richtig interessant ist außerdem ein virtueller Kickertisch, bei dem besonders mit drei weiteren Mitspielern viel Spaß aufkommen kann.
Auch wenn die Modi-Auswahl somit nicht wirklich schlecht ist, werden einige wichtige Spielvarianten schmerzlich vermisst. So ist es schade, dass sich keine eigenen Spieler kreieren lassen. Noch enttäuschender ist allerdings das komplette Fehlen eines Karriere-Modus, wodurch Einzelspieler bei der Wii-Version deutlich schneller die Motivation verlieren werden, als bei den anderen Versionen des Spiels. Alle anderen Konsolen und auch der PC können einen derartigen Modus nämlich unter den Namen Be-a-Pro bieten, bei dem ein Fußballstar bei seiner Karriere begleitet werden darf. Warum gerade so ein interessanter und wichtiger Modus den Wii-Besitzer vorenthalten wird, ist absolut unverständlich.
Kommentatoren mit Wiederholungszwang
Abseits der Spiele bietet FIFA 08 nette Einstellungsmöglichkeiten. So lässt sich die reale Länge einer Halbzeit festlegen und sogar Karten dürfen deaktiviert werden. Eingriffe sind außerdem auch bei der Mannschaftsaufstellung möglich, was einen dezenten Schuss Taktik ins Spiel bringt. Außerdem werden nach und nach auch alternative Trikots für die Spieler zugänglich, was einen kleinen Motivationsanreiz darstellt.
Dass der Wii nicht die stärkste Hardware unter der Haube hat ist kein Geheimnis. Doch das was Electronic Arts in Sachen Optik abliefert gehört mit einer roten Karte vom Platz gejagt. In der Nahansicht bei Freistössen und Eckbällen mag das Geschehen noch grundsolide aussehen, aus der Vogelperspektive beim eigentlichen Spielgeschehen wirkt es aber grob und verschwommen. Vor allem die Charaktermodelle hätten noch einiges an Feinarbeit vertragen können. Zumindest ist aber eine stabile Framerate vorhanden, die flüssige Auseinandersetzungen ermöglicht.
Beim Sound wird der Höhepunkt in den Menüs erlebt, in denen bekannte Pop- und Rocklieder aus dem Lautsprecher dröhnen. Auf dem Fußballplatz ist das Grölen der Fans die einzige Untermalung, während sich im Vordergrund zwei deutsche Kommentatoren über das Spiel auslassen. Deren Kommentare unterstreichen die Fußballatmosphäre zwar nett, leider wiederholen sich diese aber spätestens nach fünf Minuten immer wieder. Darüber hinaus sind die Aussagen manchmal auch unpassend und sogar widersprüchlich, sodass die Abwehr einer Mannschaft schon mal in einem Atemzug hoch gelobt und vernichtend kritisiert wird. Die wenigen Kommentare führen lustiger Weise auch dazu, dass jede Abseitsentscheidung grundsätzlich von den Kommentatoren angezweifelt wird.
Was für die US-Amerikaner Madden NFL ist, ist für uns Deutsche FIFA, nämlich die virtuelle Umsetzung des Nationalsports. Daher kann sich Electronic Arts auch Jahr für Jahr auf die Kaufkraft der deutschen Fußballfans verlassen, die wohl auch beim FIFA 08 wieder begeistert zugreifen werden. Dieses Mal wird dabei auch der Wii vom Fußballfieber gepackt und bekommt seinen ersten Serienableger spendiert. Allerdings unterscheidet sich dieser deutlich von allen anderen Versionen und das sowohl in positiver, als auch in negativer Hinsicht.
Beim eigentlichen Spielprinzip sind allerdings noch keine Unterschiede zu anderen und leider auch nicht zu früheren Versionen des Spiels bemerkbar. Electronic Arts liefert nämlich auch dieses Jahr wieder nur ein Serien-Update mit den bekannten Stärken und Schwächen ab. Somit dürfen sich Fans wieder über das gewohnt gute Fußball-Gameplay freuen. Ein großer Pluspunkt der Reihe ist seit jeher außerdem die komplette Lizenzierung des Spiels durch die FIFA, die sich in der neusten Fassung durch über 500 Mannschaften und 14.000 Spielern äußert, die alle die richtigen Namen und Trikots tragen. Auf der anderen Seite haben es die Entwickler immer noch nicht geschafft, die Ballphysik zu optimieren, die immer noch etwas unrealistisch wirkt. Und auch KI-Aussetzer kommen wieder vor, die zwar sehr selten, dafür aber auch immer sehr ärgerlich sind.
Während das Gameplay also unverändert geblieben ist, bringt die Steuerung natürlich etwas frischen Wind in die Serie. Electronic Arts setzt dabei wieder auf die Freemotion-Steuerung, die schon in Madden sehr gut funktionierte und auch hier eine gute Figur macht. Ein Durchlaufen des Tutorials und eine gewisse Eingewöhnungszeit sind zwar bitter nötig, danach geht die Steuerung aber leicht von der Hand. Vor allem das Schiessen durch Schwingen der Wii-Remote gestaltet sich dabei sehr interessant, da durch die Stärke des Schwungs direkt die Stärke des Schusses beeinflusst wird. Aber auch alle anderen Aktionen lassen sich problemlos ausführen, sodass sich eure Mannschaft sicher über den Fußballplatz bewegen kann. Somit wird auch alten Fans die Umstellung nicht sonderlich schwer fallen, auch wenn eine alternative Bedienung durch den Classic Controller dennoch ein nettes Extra gewesen wäre.
Neben der komplexen Steuerung bietet Electronic Arts, auch das kennen wir aus Madden, das so genannte Family Play an. Dabei wird nicht mehr mit Nunchuck und Wii-Remote gespielt, sondern nur noch mit letzterem. Eure Spieler bewegen sich somit automatisch über das Feld, während Ihr auch nur noch um die wichtigsten Aktionen, also das Schiessen, Passen und den Zweikampf kümmern müsst. Somit soll auch blutigen Konsolen-Anfängern der leichte Einstieg ins Spiel gewährleistet werden, die diese Hilfestellung sicherlich auch dankend annehmen werden. Für alle anderen Spieler ist das Family Play natürlich nicht geeignet, da dadurch schließlich ein großer Teil der spielerischen Freiheit verloren geht. Wer genug Konsolenerfahrung hat, um Sam Fisher und Sam&Max auseinander halten zu können, wird somit das Spiel lieber selbst in die Hand nehmen und sich über die volle Kontrolle freuen.
Don´t Be a Pro
In Sachen Modi bietet FIFA 08 auch wieder eine altbekannte Auswahl. Einzelspieler werden ihre ersten Schritte auf dem Fußballplatz somit im Anstoss-Modus machen, in dem Ihr völlig unkompliziert ein kurzes Spiel austragen könnt. Für ein längeres Spiel empfiehlt sich dagegen der Turnier-Modus. Mit einem Team eurer Wahl bestreitet Ihr dabei im Rahmen der Bundesliga oder einem anderen berühmten Fußballturnier ein Spiel nach dem anderen und klettert dabei im Bestfall die Tabelle immer weiter hinauf. Wer von den eigentlichen Fußballspielen etwas Abwechslung möchte, kann diese immer wieder bei den Herausforderungen bekommen. Hier gilt es unter anderem einen Freistoss in ein Tor zu verwandeln oder ein Spiel noch zu gewinnen, obwohl Ihr gnadenlos im Rückstand liegt.
Auch für Freunde gepflegter Mehrspieler-Duelle sollte der Anstoss-Modus die erste Anlaufstelle sein. Schließlich könnt Ihr hier auch gegen einen Mitspieler antreten. Wesentlich interessanter ist allerdings der Online-Modus, bei dem Elecronic Arts wieder mit einem eigenen Service auftrumpfen kann, der ganz ohne Freundescodes auskommt. Eine kostenlose Anmeldung genügt, falls nicht schon in Madden 08 geschehen, um gegen Spieler aus aller Welt antreten zu können. Vor und zwischen den Spielen dürft Ihr auch dabei in einer Lobby niederlassen, in der Ihr durch einen Live-Ticker mit Sport-News versorgt werdet. Außerdem dürft Ihr hier Kontakt zu Mitspielern aufnehmen. Ein Voice-Chat ist zwar leider nicht möglich, dafür lassen sich aber vorgefertige Nachrichten verschicken. Ebenfalls online spielbar ist auch der Modus „Interaktive Ligen“. Hier dürft Ihr euren Lieblingsverein eine ganze Saison lang vertreten und für ihn Punkte holen. Die Punkte aller Spieler werden dabei zusammengezählt, wodurch der jeweilige Verein in einer Rangliste landet. Eine Mannschaft mit vielen Fans hat damit gute Chancen immer weiter nach oben in der virtuellen Tabelle zu steigen.
Wii-Besitzer dürfen sich bei FIFA 08 über einen exklusiven Spielmodus freuen, der als Trickii-Party beschrieben wird. Dabei handelt es sich um drei Minispiele, bei der die Remote intensiv zum Einsatz kommt. So darf durch die richtigen Gestiken im richtigen Moment ein Ball in der Luft gehalten werden oder bei einem Freistoss durch Schwingen der Remote der Ball in die entsprechende Richtung geschossen werden. Richtig interessant ist außerdem ein virtueller Kickertisch, bei dem besonders mit drei weiteren Mitspielern viel Spaß aufkommen kann.
Auch wenn die Modi-Auswahl somit nicht wirklich schlecht ist, werden einige wichtige Spielvarianten schmerzlich vermisst. So ist es schade, dass sich keine eigenen Spieler kreieren lassen. Noch enttäuschender ist allerdings das komplette Fehlen eines Karriere-Modus, wodurch Einzelspieler bei der Wii-Version deutlich schneller die Motivation verlieren werden, als bei den anderen Versionen des Spiels. Alle anderen Konsolen und auch der PC können einen derartigen Modus nämlich unter den Namen Be-a-Pro bieten, bei dem ein Fußballstar bei seiner Karriere begleitet werden darf. Warum gerade so ein interessanter und wichtiger Modus den Wii-Besitzer vorenthalten wird, ist absolut unverständlich.
Kommentatoren mit Wiederholungszwang
Abseits der Spiele bietet FIFA 08 nette Einstellungsmöglichkeiten. So lässt sich die reale Länge einer Halbzeit festlegen und sogar Karten dürfen deaktiviert werden. Eingriffe sind außerdem auch bei der Mannschaftsaufstellung möglich, was einen dezenten Schuss Taktik ins Spiel bringt. Außerdem werden nach und nach auch alternative Trikots für die Spieler zugänglich, was einen kleinen Motivationsanreiz darstellt.
Dass der Wii nicht die stärkste Hardware unter der Haube hat ist kein Geheimnis. Doch das was Electronic Arts in Sachen Optik abliefert gehört mit einer roten Karte vom Platz gejagt. In der Nahansicht bei Freistössen und Eckbällen mag das Geschehen noch grundsolide aussehen, aus der Vogelperspektive beim eigentlichen Spielgeschehen wirkt es aber grob und verschwommen. Vor allem die Charaktermodelle hätten noch einiges an Feinarbeit vertragen können. Zumindest ist aber eine stabile Framerate vorhanden, die flüssige Auseinandersetzungen ermöglicht.
Beim Sound wird der Höhepunkt in den Menüs erlebt, in denen bekannte Pop- und Rocklieder aus dem Lautsprecher dröhnen. Auf dem Fußballplatz ist das Grölen der Fans die einzige Untermalung, während sich im Vordergrund zwei deutsche Kommentatoren über das Spiel auslassen. Deren Kommentare unterstreichen die Fußballatmosphäre zwar nett, leider wiederholen sich diese aber spätestens nach fünf Minuten immer wieder. Darüber hinaus sind die Aussagen manchmal auch unpassend und sogar widersprüchlich, sodass die Abwehr einer Mannschaft schon mal in einem Atemzug hoch gelobt und vernichtend kritisiert wird. Die wenigen Kommentare führen lustiger Weise auch dazu, dass jede Abseitsentscheidung grundsätzlich von den Kommentatoren angezweifelt wird.
Sascha Geldermann meint...
Bei FIFA 08 handelt es sich inhaltlich wieder mal nur um ein Serien-Update mit den bekannten Stärken und Schwächen. Die Wii-Version kann dabei durch das FamilyPlay, die Trickii-Party und natürlich die Freemotion-Steuerung Punkte sammeln, leidet auf der anderen Seite aber stark unter der veralteten Grafik und vor allem dem Fehlen einiger wichtigen Modi.
Bei FIFA 08 handelt es sich inhaltlich wieder mal nur um ein Serien-Update mit den bekannten Stärken und Schwächen. Die Wii-Version kann dabei durch das FamilyPlay, die Trickii-Party und natürlich die Freemotion-Steuerung Punkte sammeln, leidet auf der anderen Seite aber stark unter der veralteten Grafik und vor allem dem Fehlen einiger wichtigen Modi.

GRAFIK
Die Grafik ist angestaubt, zumindest bleibt die Framerate aber stets stabil.
Die Grafik ist angestaubt, zumindest bleibt die Framerate aber stets stabil.

SOUND
Die Musik ist gut, die Kommentare nerven aber mit ständigen Wiederholungen.
Die Musik ist gut, die Kommentare nerven aber mit ständigen Wiederholungen.

BEDIENUNG
Die Freemotion-Steuerung ist klasse.
Die Freemotion-Steuerung ist klasse.

UMFANG
Es gibt nette Minispiele und einen gelungenen Online-Modus. Einige wichtige Modi fehlen aber.
Es gibt nette Minispiele und einen gelungenen Online-Modus. Einige wichtige Modi fehlen aber.
SPIELSPASS
Solider Fußball mit unnötigen Schwächen.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Solider Fußball mit unnötigen Schwächen.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel