Phoenix Wright: Ace Attorney
Artikel verfasst von Aljoscha Reuther am 18.10.2007
Willkommen im Reich der Paragraphen...
Adventures sind auf Handhelds ein beliebtes Genre geworden. Doch eines fehlt den meisten: Abwechslung vom Genre-Standard. Hier kommt die Phoenix Wright Serie ins Spiel, die in Japan schon seit 2001 (damals auf dem GBA) erscheint und dort mittlerweile 4 Titel umfasst. Nun gibt es in Europa die Ur-Version des Spiels für den DS – mit wenigen Veränderungen und einem neuen Level. Kann der Ausflug in die heiligen Hallen der Rechtsprechung überzeugen, oder gibt es nur langweilige Adventure-Kost in einer anderen Verpackung?
In Phoenix Wright übernehmt Ihr die Rolle von... naja, Phoenix Wright eben, ein junger Anwalt, der eine Karriere als Strafverteidiger anstrebt. Dabei hilft ihm die Staranwältin Mia Fey im Beruf Fuß zu fassen, bevor sie selbst zum Mordopfer wird. Zum Aufklären dieses und anderer Morde, und natürlich dem Erwirken des Freispruchs für euren Mandanten, müsst Ihr verschiedene Schauplätze untersuchen, Spuren und Beweise sammeln und natürlich vor dem Richter bestehen – was nicht immer wirklich einfach ist. Denn in allen Fällen, die Ihr verhandelt, haben eure Mandanten das Todesurteil fast schon in der Tasche.
Welche Ausmaße die Story annimmt, und zu welchen tiefgründigen Geheimnissen sie führt, wird erst später klar, aber dennoch hat es Capcom geschafft, einen wirklich bewundernswerten Zusammenhang zwischen allen Fällen zu schaffen, und vor allem ein tolles Aufgebot an individuellen Charakteren zusammen zu stellen, gemischt mit einer gehörigen Portion Humor, die vor allem von eurem Alter Ego Phoenix und dessen Gedanken ausgeht.
Morde, Morde, Morde...
Im Spiel gibt es 5 Kapitel, wovon das 5. speziell für den DS gemacht wurde. Jedes Kapitel besteht, meist, aus 3 Gerichtstagen und 3 Ermittlungstagen, die sich abwechseln.
An den Ermittlungstagen, die der erste Schritt in jedem Kapitel sind, sucht Ihr an verschiedenen Orten, u.a. am jeweiligen Tatort, nach Hinweisen, befragt Zeugen und sprecht euch mit eurem Gerichtspartner ab, wie Ihr vorgehen wollt. Im Gericht selber finden dann die offiziellen Aussagen der Zeugen sowie die Auswertung der Beweise statt, meist mit einer besonderen Wendung, woraufhin die Verhandlung unterbrochen wird. Die Befragung eines Zeugen läuft relativ simpel ab. Ihr hört einmal die gesamte Aussage, die der Zeuge zu machen hat, danach geht es dann ins Kreuzverhör, in dem Ihr einzelne Abschnitte der Aussage auseinander nehmen und Beweise bzw. Fragen einbringen könnt.
Etwas nervig fällt das Kreuzverhör dennoch aus, da besonders im späteren Verlauf das Spiels die Widersprüche nur noch auf Vermutungen eurer Spielfigur aufbauen, die dann im Nachhinein bewiesen werden müssen. So kommt man nicht daran vorbei, jeden Aussageabschnitt einer Zeugenaussage zu hinterfragen („Moment mal!“).
Irgendwann kommt es dann zu Schlüsselstellen, in denen Ihr maßgebliche Beweise vorlegen müsst, um das Spiel bzw. die Verhandlung voranzutreiben und euren Mandanten zu entlassen. In diesen Schlüsselpassagen habt Ihr nur eine begrenzte Anzahl von Möglichkeiten, das richtige Detail herauszufinden um einen Widerspruch aufzudecken. Die „Druckmittel“ hierfür können einerseits Vermutungen sein, andererseits auch Beweise. Pro Gerichtsverhandlung habt Ihr fünf „Leben“, die für den Ausgang der Gerichtsverhandlung von Bedeutung sind: macht Ihr hier einen Fehler, verliert Ihr ein Leben. Sind alle Leben aufgebraucht, beendet der Richter die Verhandlung und spricht euren Mandanten schuldig – das Spiel endet. Dabei sollte noch gesagt werden, dass die Fragen („Moment Mal!“) im Kreuzverhör so oft gestellt werden können, wie Ihr wollt, ohne dabei ein Leben zu verlieren. Dies gilt allerdings nicht für den „Einspruch“, in dem Ihr zur Aussage eines Zeugen oder einer Zeugin ein Beweisstück vorlegt um einen Widerspruch aufzudecken. Passt dieser Beweis nicht, zum Beispiel wenn Ihr zur Schilderung der Tat eure Anwaltsmarke vorlegt, verliert Ihr wieder eines der fünf Leben.
Auch wenn das am Anfang noch recht unscheinbar erscheint, wird mit zunehmender Beweisanzahl und dichteren Zeugenaussagen zur Zerreißprobe, an der man, gerade in den letzten Fällen, oft scheitern kann.
Angst zu haben, dass man einen Beweis vergisst, braucht Ihr übrigens nicht, denn die Gerichtsverhandlung beginnt erst, wenn alle Beweise gefunden und alle Zeugen befragt wurden. Zudem steht euch in jeder Gerichtsverhandlung eine Hilfe zur Seite. Im Großteil des Spiels ist dies Mia's kleine Schwester Maya, die euch auch auf mögliche Beweise hinweist.
Im Spiel kann jederzeit gespeichert werden, auch während Gerichtsverhandlungen und Zeugenaussagen, was das Risiko, das Spiel irgendwann zu verlieren, erheblich senkt. Zudem kommt nach jeder abgeschlossenen „Teilepisode“ (Ermittlungstag, Gerichtsverhandlung) die Frage ob Gespeichert werden soll. Es gibt allerdings nur einen Speicherslot.
Starkes Spiel, schwache Technik?
Zur Grafik bleibt dagegen nicht viel zu sagen, da es sich um ein Re-Release des alten GBA Spiels handelt.
Die Figuren sind Animiert, beherrschen aber nur wenige Gesichtsausdrücke und bewegen sich teilweise übertrieben emotional. Flüssige Animationen sind nur in der Abschließenden Episode zu finden, in der man sogar ein Video zu sehen bekommt. Zudem sind die Gegenstände in dieser Episode dreidimensional, sodass sie untersucht werden können.
Die Grafik nutzt dennoch keine der Stärken des DS aus, und auf dem unteren Bildschirm findet sich meist nur ein dicker Button, der den Druck auf den A-Knopf ersetzt, um die nächste Textpassage zu erhalten. Ab und an kann man zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen, beispielsweise wenn der gerade ausgefragte Zeuge zu mehreren Dingen befragt werden kann, oder man einfach an einen anderen Ort wechseln möchte. Zudem kann die Gerichtsakte mit dem Stylus aufgerufen und durchgeblättert werden. Allerdings lässt sich alles auch mit dem Steuerkreuz, dem A und B Knopf sowie der Schultertasten Steuern. Das nutzlose Feature, die Worte „Einspruch“ und „Moment Mal“ in das Mikrofon sprechen zu können, worauf das Spiel mit eben diesen Aktionen reagiert, braucht nicht wirklich erwähnt zu werden, da hierfür extra der X-Knopf gedrückt werden muss. Zudem ist man mit dem Stylus schneller.
In der letzten, extra für den DS programmierten Episode des Spiels, die nach dem eigentlichen durchspielen des Ur-Spiels freigeschaltet wird, kommen dann die richtigen DS-Features zum Einsatz. Mit dem Stylus lassen sich am Tatort Indikatorflüssigkeiten versprühen, Gegenstände untersuchen und Fingerabdrücke nehmen, wobei das Puder für die Fingerabdrücke dann mit einem Pusten in Richtung des Mikrofons entfernt wird.
Alles in allem ist die Erweiterung des Spiels mit den DS Features durchaus lohnenswert, vor allem was die Schnelligkeit und Präzision angeht, beispielsweise wenn ein Tatort vor Gericht auf einer Karte markiert werden muss.
Der Sound im Spiel ist, wie auch die Grafik, vom Original übernommen. Die Hintergrundmusik ist stimmig, allerdings nervt Sie ab und an. Musikstücke gibt es nicht gerade sehr viele, sie werden aber meist passend über alle Schauplätze verteilt, auch wenn ein fröhliches Gedudel nicht wirklich zu einem Tatort passt. Sprachausgabe gibt es, bis auf „Moment Mal!“ und „Einspruch“ („Einspruch“ gibt es jeweils von Phoenix und jedem Staatsanwalt dem Ihr gegenübertretet) nicht.
Die deutsche Lokalisierung ist im Großen und Ganzen gut gelungen, auch wenn einige Textpassagen vielleicht etwas seltsam wirken, vor allem wenn es um „Jugendsprache“ geht.
Kleines, positives Detail: sogar teile des Inventars (u.a. ein Parkausweis) wurden ins Deutsche übersetzt. Die Schauplätze selbst, bzw. Schilder und ähnliches, sind natürlich in Englisch gehalten.
Adventures sind auf Handhelds ein beliebtes Genre geworden. Doch eines fehlt den meisten: Abwechslung vom Genre-Standard. Hier kommt die Phoenix Wright Serie ins Spiel, die in Japan schon seit 2001 (damals auf dem GBA) erscheint und dort mittlerweile 4 Titel umfasst. Nun gibt es in Europa die Ur-Version des Spiels für den DS – mit wenigen Veränderungen und einem neuen Level. Kann der Ausflug in die heiligen Hallen der Rechtsprechung überzeugen, oder gibt es nur langweilige Adventure-Kost in einer anderen Verpackung?
In Phoenix Wright übernehmt Ihr die Rolle von... naja, Phoenix Wright eben, ein junger Anwalt, der eine Karriere als Strafverteidiger anstrebt. Dabei hilft ihm die Staranwältin Mia Fey im Beruf Fuß zu fassen, bevor sie selbst zum Mordopfer wird. Zum Aufklären dieses und anderer Morde, und natürlich dem Erwirken des Freispruchs für euren Mandanten, müsst Ihr verschiedene Schauplätze untersuchen, Spuren und Beweise sammeln und natürlich vor dem Richter bestehen – was nicht immer wirklich einfach ist. Denn in allen Fällen, die Ihr verhandelt, haben eure Mandanten das Todesurteil fast schon in der Tasche.
Welche Ausmaße die Story annimmt, und zu welchen tiefgründigen Geheimnissen sie führt, wird erst später klar, aber dennoch hat es Capcom geschafft, einen wirklich bewundernswerten Zusammenhang zwischen allen Fällen zu schaffen, und vor allem ein tolles Aufgebot an individuellen Charakteren zusammen zu stellen, gemischt mit einer gehörigen Portion Humor, die vor allem von eurem Alter Ego Phoenix und dessen Gedanken ausgeht.
Morde, Morde, Morde...
Im Spiel gibt es 5 Kapitel, wovon das 5. speziell für den DS gemacht wurde. Jedes Kapitel besteht, meist, aus 3 Gerichtstagen und 3 Ermittlungstagen, die sich abwechseln. An den Ermittlungstagen, die der erste Schritt in jedem Kapitel sind, sucht Ihr an verschiedenen Orten, u.a. am jeweiligen Tatort, nach Hinweisen, befragt Zeugen und sprecht euch mit eurem Gerichtspartner ab, wie Ihr vorgehen wollt. Im Gericht selber finden dann die offiziellen Aussagen der Zeugen sowie die Auswertung der Beweise statt, meist mit einer besonderen Wendung, woraufhin die Verhandlung unterbrochen wird. Die Befragung eines Zeugen läuft relativ simpel ab. Ihr hört einmal die gesamte Aussage, die der Zeuge zu machen hat, danach geht es dann ins Kreuzverhör, in dem Ihr einzelne Abschnitte der Aussage auseinander nehmen und Beweise bzw. Fragen einbringen könnt.
Etwas nervig fällt das Kreuzverhör dennoch aus, da besonders im späteren Verlauf das Spiels die Widersprüche nur noch auf Vermutungen eurer Spielfigur aufbauen, die dann im Nachhinein bewiesen werden müssen. So kommt man nicht daran vorbei, jeden Aussageabschnitt einer Zeugenaussage zu hinterfragen („Moment mal!“).
Irgendwann kommt es dann zu Schlüsselstellen, in denen Ihr maßgebliche Beweise vorlegen müsst, um das Spiel bzw. die Verhandlung voranzutreiben und euren Mandanten zu entlassen. In diesen Schlüsselpassagen habt Ihr nur eine begrenzte Anzahl von Möglichkeiten, das richtige Detail herauszufinden um einen Widerspruch aufzudecken. Die „Druckmittel“ hierfür können einerseits Vermutungen sein, andererseits auch Beweise. Pro Gerichtsverhandlung habt Ihr fünf „Leben“, die für den Ausgang der Gerichtsverhandlung von Bedeutung sind: macht Ihr hier einen Fehler, verliert Ihr ein Leben. Sind alle Leben aufgebraucht, beendet der Richter die Verhandlung und spricht euren Mandanten schuldig – das Spiel endet. Dabei sollte noch gesagt werden, dass die Fragen („Moment Mal!“) im Kreuzverhör so oft gestellt werden können, wie Ihr wollt, ohne dabei ein Leben zu verlieren. Dies gilt allerdings nicht für den „Einspruch“, in dem Ihr zur Aussage eines Zeugen oder einer Zeugin ein Beweisstück vorlegt um einen Widerspruch aufzudecken. Passt dieser Beweis nicht, zum Beispiel wenn Ihr zur Schilderung der Tat eure Anwaltsmarke vorlegt, verliert Ihr wieder eines der fünf Leben.
Auch wenn das am Anfang noch recht unscheinbar erscheint, wird mit zunehmender Beweisanzahl und dichteren Zeugenaussagen zur Zerreißprobe, an der man, gerade in den letzten Fällen, oft scheitern kann.
Angst zu haben, dass man einen Beweis vergisst, braucht Ihr übrigens nicht, denn die Gerichtsverhandlung beginnt erst, wenn alle Beweise gefunden und alle Zeugen befragt wurden. Zudem steht euch in jeder Gerichtsverhandlung eine Hilfe zur Seite. Im Großteil des Spiels ist dies Mia's kleine Schwester Maya, die euch auch auf mögliche Beweise hinweist.
Im Spiel kann jederzeit gespeichert werden, auch während Gerichtsverhandlungen und Zeugenaussagen, was das Risiko, das Spiel irgendwann zu verlieren, erheblich senkt. Zudem kommt nach jeder abgeschlossenen „Teilepisode“ (Ermittlungstag, Gerichtsverhandlung) die Frage ob Gespeichert werden soll. Es gibt allerdings nur einen Speicherslot.
Starkes Spiel, schwache Technik?
Zur Grafik bleibt dagegen nicht viel zu sagen, da es sich um ein Re-Release des alten GBA Spiels handelt.Die Figuren sind Animiert, beherrschen aber nur wenige Gesichtsausdrücke und bewegen sich teilweise übertrieben emotional. Flüssige Animationen sind nur in der Abschließenden Episode zu finden, in der man sogar ein Video zu sehen bekommt. Zudem sind die Gegenstände in dieser Episode dreidimensional, sodass sie untersucht werden können.
Die Grafik nutzt dennoch keine der Stärken des DS aus, und auf dem unteren Bildschirm findet sich meist nur ein dicker Button, der den Druck auf den A-Knopf ersetzt, um die nächste Textpassage zu erhalten. Ab und an kann man zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen, beispielsweise wenn der gerade ausgefragte Zeuge zu mehreren Dingen befragt werden kann, oder man einfach an einen anderen Ort wechseln möchte. Zudem kann die Gerichtsakte mit dem Stylus aufgerufen und durchgeblättert werden. Allerdings lässt sich alles auch mit dem Steuerkreuz, dem A und B Knopf sowie der Schultertasten Steuern. Das nutzlose Feature, die Worte „Einspruch“ und „Moment Mal“ in das Mikrofon sprechen zu können, worauf das Spiel mit eben diesen Aktionen reagiert, braucht nicht wirklich erwähnt zu werden, da hierfür extra der X-Knopf gedrückt werden muss. Zudem ist man mit dem Stylus schneller.
In der letzten, extra für den DS programmierten Episode des Spiels, die nach dem eigentlichen durchspielen des Ur-Spiels freigeschaltet wird, kommen dann die richtigen DS-Features zum Einsatz. Mit dem Stylus lassen sich am Tatort Indikatorflüssigkeiten versprühen, Gegenstände untersuchen und Fingerabdrücke nehmen, wobei das Puder für die Fingerabdrücke dann mit einem Pusten in Richtung des Mikrofons entfernt wird. Alles in allem ist die Erweiterung des Spiels mit den DS Features durchaus lohnenswert, vor allem was die Schnelligkeit und Präzision angeht, beispielsweise wenn ein Tatort vor Gericht auf einer Karte markiert werden muss.
Der Sound im Spiel ist, wie auch die Grafik, vom Original übernommen. Die Hintergrundmusik ist stimmig, allerdings nervt Sie ab und an. Musikstücke gibt es nicht gerade sehr viele, sie werden aber meist passend über alle Schauplätze verteilt, auch wenn ein fröhliches Gedudel nicht wirklich zu einem Tatort passt. Sprachausgabe gibt es, bis auf „Moment Mal!“ und „Einspruch“ („Einspruch“ gibt es jeweils von Phoenix und jedem Staatsanwalt dem Ihr gegenübertretet) nicht.
Die deutsche Lokalisierung ist im Großen und Ganzen gut gelungen, auch wenn einige Textpassagen vielleicht etwas seltsam wirken, vor allem wenn es um „Jugendsprache“ geht.
Kleines, positives Detail: sogar teile des Inventars (u.a. ein Parkausweis) wurden ins Deutsche übersetzt. Die Schauplätze selbst, bzw. Schilder und ähnliches, sind natürlich in Englisch gehalten.
Aljoscha Reuther meint...
Phoenix Wright überzeugt eigentlich schon von der ersten Minute an und fesselt bis zur letzten. Und trotz der schwachen Grafik und dem Nerv-Faktor bei den Kreuzverhören lohnt sich das Spiel nicht nur für Hobbystrafverteidiger. Ich freu mich auf die Fortsetzungen!!!
Phoenix Wright überzeugt eigentlich schon von der ersten Minute an und fesselt bis zur letzten. Und trotz der schwachen Grafik und dem Nerv-Faktor bei den Kreuzverhören lohnt sich das Spiel nicht nur für Hobbystrafverteidiger. Ich freu mich auf die Fortsetzungen!!!

GRAFIK
Man merkt dem spiel die Jahre deutlich an, aber immerhin sehr schön gezeichnet.
Man merkt dem spiel die Jahre deutlich an, aber immerhin sehr schön gezeichnet.

SOUND
Wie bei der Grafik merkt man hier, dass es sich um ein altes Spiel handelt.
Wie bei der Grafik merkt man hier, dass es sich um ein altes Spiel handelt.

BEDIENUNG
Der Touchscreen ist ein netter Zusatz bei der Verbrechensaufklärung.
Der Touchscreen ist ein netter Zusatz bei der Verbrechensaufklärung.

UMFANG
4 spannende Fälle und ein 5. zusätzliche, speziell für die DS-Version.
4 spannende Fälle und ein 5. zusätzliche, speziell für die DS-Version.
SPIELSPASS
Wenn es so viel Spaß macht, ein Anwalt zu sein, wo kann ich mich für's Jurastudium anmelden?
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Wenn es so viel Spaß macht, ein Anwalt zu sein, wo kann ich mich für's Jurastudium anmelden?
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel