Horsez - Abenteuer auf dem Reiterhof
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 20.11.2006
Flexibler Tagesplan
Im Rahmen der Petz-Reihe spendiert Ubisoft nicht nur Haustieren Simulationen, sondern auch Pferden. Diese stolzen Tiere haben schließlich auch viele Anhänger, die sich nun darüber freuen können, dass sie auf dem NDS ihr Lieblingstier endlich in virtueller Form halten können. Also hinauf auf das Pferd und ab zum Reiterhof.
In der Rolle einer jungen Frau werdet Ihr an einer der besten Reitschulen der Welt angenommen. Bevor Ihr eure Koffer auspacken könnt, ruft Euch schon der Direktor der Schule zu sich, der einen Ausblick auf die nun folgende Zeit gibt. In sechs Wochen mit jeweils fünf Tagen sollt Ihr Euch täglich darum bemühen, gute Noten auf dem Zeugnis zu erzielen, um am Ende jeder Woche ein einem Turnier teilnehmen zu dürfen. Außerdem wird Euch ein eigenes Pferd zugewiesen, das Training und Fürsorge bedarf.
Jeden Morgen könnt Ihr in einen Plan vier Aktivitäten für den jeweiligen Tag eintragen, die daraufhin von Euch auch ausgeführt werden müssen. Zur Auswahl stehen die acht Punkte Querfeldein, Dressur, Springen, Bibliothek, Zimmer, Foyer, Ausritt und Pflege. Ihr könnt euren Tagesplan zwar selbst zusammenstellen, solltet eure Entscheidung aber von euren Noten und von dem Zustand eures Pferdes abhängig machen. Mit den unterschiedlichen Aktivitäten könnt ihr eure Noten in den fünf Bereichen Beliebtheit, Springen, Querfeldein, Dressur und Pferd verbessern. Außerdem muss die Gesundheit und die Moral eures Gauls auf einem hohen Niveau gehalten werden, damit Ihr der Schule nicht vorzeitig verwiesen werdet.
Menschen und Tiere
In eurem Zimmer könnt Ihr eure Klamotten und auch eure Haarfarbe ändern. Neue Oberteile und Hosen könnt ihr in einer Boutique kaufen, die auch Zubehör für euer Pferd im Sortiment hat. Danach solltet Ihr an eurer Beliebtheit arbeiten, die schließlich eine Note auf eurem Zeugnis ausmacht. Im Foyer trefft ihr andere Schüler der Reitschule und könnt mir ihnen Gespräche führen. Leider bestehen diese nur aus oberflächlichem Smalltalk. Auch wenn das weniger interessant ist, solltet Ihr die Gespräche über Euch ergehen lassen, damit euer Zeugnis schon wenig später ein ganzes Stück besser aussieht.
Nachdem Ihr die anderen Schüler kennen gelernt habt, ist es an der Zeit sich um das Pferd zu kümmern, das Euch vom Direktor zugeteilt worden ist. Damit euer Gaul gesund bleibt, ist mehrmals wöchentlich Pflege notwendig. Dafür müssen bei jedem Mal die gleichen Punkte abgearbeitet werden. Viel Zeit bleibt dabei nicht, denn ein Countdown auf dem oberen Bildschirm nähert sich unaufhaltsam der Null, was ein Scheitern der Pflege zur Folge hat, was sich negativ auf die Gesundheit des Pferdes und die Noten eures Zeugnisses auswirkt.
Als erstes wird Euch eine Bürste in die Hand gedrückt. Mit dem Stylus bürstet ihr nun euer Pferd von beiden Seiten. Danach folgt das gleiche Spiel mit einem Wasserschlauch. Ist auch das geschafft, ist das Auskratzen der Hufe notwendig. In diesen lassen sich jedes Mal wieder Steine finden, die Ihr mit dem Stylus einfach entfernt. Als letztes muss der Stall gesäubert und mit neuem Stroh ausgelegt werden. Diese ganzen Aufgaben gehen dank sinnvoller Touchscreen-Nutzung gut von der Hand und machen die ersten Male sogar Spaß. Da die Pflege allerdings alle paar Tage anfällt und später keine Variationen, sondern immer nur das gleiche Muster bietet, wird sie einem aber leider schnell lästig.
Mit dem Pferd auf Achse
Pferde brauchen viel Auslauf. Damit sollte als nächstes ein Ausritt auf dem Tagesplan stehen. Jeder Ausritt wird mit einer kleinen Aufgabe verbunden. Mal sucht Ihr einen verlorenen Helm, mal bringt Ihr das Pferd einfach zurück in den Stall. Jede Mission funktioniert allerdings gleich und führt Euch immer über eingezäunte Wege. Dabei folgt ihr einem Pfeil, bis ihr am Ziel angekommen seid und der Ausritt beendet ist. Leider bietet die Umgebung nur wenig Abwechslung, so dass es bei einem Ausritt keine wunderschöne Natur oder wenigstens nette Details zu sehen gibt.
Die primäre Steuerung funktioniert per Touchscreen. Zieht eine Linie nach oben, um das Pferd anzutreiben, oder eine nach unten, damit es langsamer läuft. Eigentlich sollte das Pferd auch mit Linien nach links und recht gelenkt werden können. Das funktioniert in der Praxis aber nicht. Zum Glück gibt es auch noch eine alternative Steuerung, die das Lenken des Pferdes auch mit dem Steuerkreuz ermöglicht, was auch gut funktioniert.
Beim Springreiten wird die Steuerung außerdem noch mit dem Sprung erweitert. Vor jedem zu bewältigendem Hindernis ist ein Sprungbereich vorhanden. Sobald sich euer Pferd in diesem befindet, kann der Sprung mit zweimaligem Tippen auf den Touchscreen eingeleitet werden. Reagiert Ihr zu spät, schlägt der Sprung allerdings fehl. Nicht nur der Punkt „Springen“, sondern auch „Querfeldein“ erfordern Sprünge. Beim letzteren stehen die Hindernisse allerdings nicht auf der Koppel, sondern auf Wegen abseits des Reiterhofes.
Auch die Dressur eures Pferdes ist wichtig. In diesem Modus reitet Ihr über einen weitläufigen Platz und müsst auf plötzlich erscheinende Symbole klicken. Außerdem müssen Boxen eingesammelt werden. Diese beinhalten keine Schildkrötenpanzer oder Bananen, sondern Befehle, die nun ausgeführt werden müssen. Zum Beispiel muss das Pferd zu einer bestimmten Gangart angetrieben, oder mit einer Kreisbewegung auf dem Touchscreen eine Wende vollzogen werden.
Bevor Ihr die Aufgaben überhaupt erst bekommen könnt, müssen in der Bibliothek die Figuren und Gangarten nachgelesen und gelernt werden. Das Problem bei Ausreiten, Springen und Dressieren ist, genau wie bei der Pflege, dass die einzelnen Aufgaben jedes Mal gleich aussehen. Deutliche Variationen wären dem Spielspaß sehr zu Gute gekommen. Außerdem sind die Aufgaben sehr anspruchslos und werden keinen Spieler vor ernsthafte Probleme stellen. Damit machen nicht die Aufgaben das Spielprinzip aus, sondern der Simulations-Faktor.
Train your Fohlen
Neben dem Story-Modus gibt es als Extra auch noch die Möglichkeit ein Fohlen zu kaufen und aufzuziehen. Ihr könnt es füttern, bürsten und mit ihm spielen. Außerdem könnt Ihr es via Mikrofon zu Euch rufen und es streicheln. Es muss dafür nicht extra der Name aufgenommen werden. Das Fohlen reagiert generell auf eure Stimme. Außerdem lassen sich dem jungen Pferd auch einige Kunststücke beibringen. Tippt einfach mehrmals auf sein Bein und irgendwann wird das Fohlen lernen es zu heben. Die Aufzucht und das Trainieren des Fohlens sind nette Extras, die zwar nicht besonders komplexe Möglichkeiten bieten, allerdings einen willkommenen Kontrast zum eigentlichen Spiel bilden.
Horsez macht Gebrauch von den Wireless-Fähigkeiten des Nintendo DS, so dass sich eine Verbindung zu einem anderen Spieler aufbauen lässt, der dieses Spiel ebenfalls besitzt. Dann könnt Ihr diesem stolz euer Pferd zeigen. Nachdem euer Gegenüber das Pferd dann zur Kenntnis genommen hat, sind die Möglichkeiten dieses Modus auch schon erschöpft. Sehr schade, denn es bietet sich geradezu an, gegen einen Freund im Springreiten oder in einem anderen Turnier anzutreten.
Hübsche Pferde und unsichtbare Wände
Optisch können die Pferde mit gelungenen Modellen überzeugen. Auch die Animationen wirken weitgehend natürlich. Leider kann die Umgebung diesen guten Eindruck nicht ebenfalls vermitteln. Meistens reitet Ihr über immer gleich aussehende Wege, an deren Rand sie nur vereinzelt Details entdecken lassen. Bei einer Reitsimulation wäre eine etwas detaillierte Umgebung eigentlich zu erwarten gewesen, da so die Atmosphäre etwas verloren geht.
Außerdem ist nicht nachvollziehbar, warum die Entwickler keinen durchgehenden Zaun als Abgrenzung gesetzt haben. Ein Zaun ist zwar meisten vorhanden, doch immer wieder grenzen auch einfach unsichtbare Wände die Wege ab. Als musikalische Untermalung dienen unscheinbare Klänge, die zwar sehr monoton aber immerhin nicht nervig sind. Geräusche der Pferde, wie ihre Hufe beim Traben, sind wiederum sehr gut umgesetzt worden. Damit präsentiert sich die Technik durchaus solide, was bei einer Simulation dennoch etwas zu wenig ist.
Im Rahmen der Petz-Reihe spendiert Ubisoft nicht nur Haustieren Simulationen, sondern auch Pferden. Diese stolzen Tiere haben schließlich auch viele Anhänger, die sich nun darüber freuen können, dass sie auf dem NDS ihr Lieblingstier endlich in virtueller Form halten können. Also hinauf auf das Pferd und ab zum Reiterhof.
In der Rolle einer jungen Frau werdet Ihr an einer der besten Reitschulen der Welt angenommen. Bevor Ihr eure Koffer auspacken könnt, ruft Euch schon der Direktor der Schule zu sich, der einen Ausblick auf die nun folgende Zeit gibt. In sechs Wochen mit jeweils fünf Tagen sollt Ihr Euch täglich darum bemühen, gute Noten auf dem Zeugnis zu erzielen, um am Ende jeder Woche ein einem Turnier teilnehmen zu dürfen. Außerdem wird Euch ein eigenes Pferd zugewiesen, das Training und Fürsorge bedarf.
Jeden Morgen könnt Ihr in einen Plan vier Aktivitäten für den jeweiligen Tag eintragen, die daraufhin von Euch auch ausgeführt werden müssen. Zur Auswahl stehen die acht Punkte Querfeldein, Dressur, Springen, Bibliothek, Zimmer, Foyer, Ausritt und Pflege. Ihr könnt euren Tagesplan zwar selbst zusammenstellen, solltet eure Entscheidung aber von euren Noten und von dem Zustand eures Pferdes abhängig machen. Mit den unterschiedlichen Aktivitäten könnt ihr eure Noten in den fünf Bereichen Beliebtheit, Springen, Querfeldein, Dressur und Pferd verbessern. Außerdem muss die Gesundheit und die Moral eures Gauls auf einem hohen Niveau gehalten werden, damit Ihr der Schule nicht vorzeitig verwiesen werdet.
Menschen und Tiere
In eurem Zimmer könnt Ihr eure Klamotten und auch eure Haarfarbe ändern. Neue Oberteile und Hosen könnt ihr in einer Boutique kaufen, die auch Zubehör für euer Pferd im Sortiment hat. Danach solltet Ihr an eurer Beliebtheit arbeiten, die schließlich eine Note auf eurem Zeugnis ausmacht. Im Foyer trefft ihr andere Schüler der Reitschule und könnt mir ihnen Gespräche führen. Leider bestehen diese nur aus oberflächlichem Smalltalk. Auch wenn das weniger interessant ist, solltet Ihr die Gespräche über Euch ergehen lassen, damit euer Zeugnis schon wenig später ein ganzes Stück besser aussieht.
Nachdem Ihr die anderen Schüler kennen gelernt habt, ist es an der Zeit sich um das Pferd zu kümmern, das Euch vom Direktor zugeteilt worden ist. Damit euer Gaul gesund bleibt, ist mehrmals wöchentlich Pflege notwendig. Dafür müssen bei jedem Mal die gleichen Punkte abgearbeitet werden. Viel Zeit bleibt dabei nicht, denn ein Countdown auf dem oberen Bildschirm nähert sich unaufhaltsam der Null, was ein Scheitern der Pflege zur Folge hat, was sich negativ auf die Gesundheit des Pferdes und die Noten eures Zeugnisses auswirkt.
Als erstes wird Euch eine Bürste in die Hand gedrückt. Mit dem Stylus bürstet ihr nun euer Pferd von beiden Seiten. Danach folgt das gleiche Spiel mit einem Wasserschlauch. Ist auch das geschafft, ist das Auskratzen der Hufe notwendig. In diesen lassen sich jedes Mal wieder Steine finden, die Ihr mit dem Stylus einfach entfernt. Als letztes muss der Stall gesäubert und mit neuem Stroh ausgelegt werden. Diese ganzen Aufgaben gehen dank sinnvoller Touchscreen-Nutzung gut von der Hand und machen die ersten Male sogar Spaß. Da die Pflege allerdings alle paar Tage anfällt und später keine Variationen, sondern immer nur das gleiche Muster bietet, wird sie einem aber leider schnell lästig.
Mit dem Pferd auf Achse
Pferde brauchen viel Auslauf. Damit sollte als nächstes ein Ausritt auf dem Tagesplan stehen. Jeder Ausritt wird mit einer kleinen Aufgabe verbunden. Mal sucht Ihr einen verlorenen Helm, mal bringt Ihr das Pferd einfach zurück in den Stall. Jede Mission funktioniert allerdings gleich und führt Euch immer über eingezäunte Wege. Dabei folgt ihr einem Pfeil, bis ihr am Ziel angekommen seid und der Ausritt beendet ist. Leider bietet die Umgebung nur wenig Abwechslung, so dass es bei einem Ausritt keine wunderschöne Natur oder wenigstens nette Details zu sehen gibt.
Die primäre Steuerung funktioniert per Touchscreen. Zieht eine Linie nach oben, um das Pferd anzutreiben, oder eine nach unten, damit es langsamer läuft. Eigentlich sollte das Pferd auch mit Linien nach links und recht gelenkt werden können. Das funktioniert in der Praxis aber nicht. Zum Glück gibt es auch noch eine alternative Steuerung, die das Lenken des Pferdes auch mit dem Steuerkreuz ermöglicht, was auch gut funktioniert.
Beim Springreiten wird die Steuerung außerdem noch mit dem Sprung erweitert. Vor jedem zu bewältigendem Hindernis ist ein Sprungbereich vorhanden. Sobald sich euer Pferd in diesem befindet, kann der Sprung mit zweimaligem Tippen auf den Touchscreen eingeleitet werden. Reagiert Ihr zu spät, schlägt der Sprung allerdings fehl. Nicht nur der Punkt „Springen“, sondern auch „Querfeldein“ erfordern Sprünge. Beim letzteren stehen die Hindernisse allerdings nicht auf der Koppel, sondern auf Wegen abseits des Reiterhofes.
Auch die Dressur eures Pferdes ist wichtig. In diesem Modus reitet Ihr über einen weitläufigen Platz und müsst auf plötzlich erscheinende Symbole klicken. Außerdem müssen Boxen eingesammelt werden. Diese beinhalten keine Schildkrötenpanzer oder Bananen, sondern Befehle, die nun ausgeführt werden müssen. Zum Beispiel muss das Pferd zu einer bestimmten Gangart angetrieben, oder mit einer Kreisbewegung auf dem Touchscreen eine Wende vollzogen werden.
Bevor Ihr die Aufgaben überhaupt erst bekommen könnt, müssen in der Bibliothek die Figuren und Gangarten nachgelesen und gelernt werden. Das Problem bei Ausreiten, Springen und Dressieren ist, genau wie bei der Pflege, dass die einzelnen Aufgaben jedes Mal gleich aussehen. Deutliche Variationen wären dem Spielspaß sehr zu Gute gekommen. Außerdem sind die Aufgaben sehr anspruchslos und werden keinen Spieler vor ernsthafte Probleme stellen. Damit machen nicht die Aufgaben das Spielprinzip aus, sondern der Simulations-Faktor.
Train your Fohlen
Neben dem Story-Modus gibt es als Extra auch noch die Möglichkeit ein Fohlen zu kaufen und aufzuziehen. Ihr könnt es füttern, bürsten und mit ihm spielen. Außerdem könnt Ihr es via Mikrofon zu Euch rufen und es streicheln. Es muss dafür nicht extra der Name aufgenommen werden. Das Fohlen reagiert generell auf eure Stimme. Außerdem lassen sich dem jungen Pferd auch einige Kunststücke beibringen. Tippt einfach mehrmals auf sein Bein und irgendwann wird das Fohlen lernen es zu heben. Die Aufzucht und das Trainieren des Fohlens sind nette Extras, die zwar nicht besonders komplexe Möglichkeiten bieten, allerdings einen willkommenen Kontrast zum eigentlichen Spiel bilden.
Horsez macht Gebrauch von den Wireless-Fähigkeiten des Nintendo DS, so dass sich eine Verbindung zu einem anderen Spieler aufbauen lässt, der dieses Spiel ebenfalls besitzt. Dann könnt Ihr diesem stolz euer Pferd zeigen. Nachdem euer Gegenüber das Pferd dann zur Kenntnis genommen hat, sind die Möglichkeiten dieses Modus auch schon erschöpft. Sehr schade, denn es bietet sich geradezu an, gegen einen Freund im Springreiten oder in einem anderen Turnier anzutreten.
Hübsche Pferde und unsichtbare Wände
Optisch können die Pferde mit gelungenen Modellen überzeugen. Auch die Animationen wirken weitgehend natürlich. Leider kann die Umgebung diesen guten Eindruck nicht ebenfalls vermitteln. Meistens reitet Ihr über immer gleich aussehende Wege, an deren Rand sie nur vereinzelt Details entdecken lassen. Bei einer Reitsimulation wäre eine etwas detaillierte Umgebung eigentlich zu erwarten gewesen, da so die Atmosphäre etwas verloren geht.
Außerdem ist nicht nachvollziehbar, warum die Entwickler keinen durchgehenden Zaun als Abgrenzung gesetzt haben. Ein Zaun ist zwar meisten vorhanden, doch immer wieder grenzen auch einfach unsichtbare Wände die Wege ab. Als musikalische Untermalung dienen unscheinbare Klänge, die zwar sehr monoton aber immerhin nicht nervig sind. Geräusche der Pferde, wie ihre Hufe beim Traben, sind wiederum sehr gut umgesetzt worden. Damit präsentiert sich die Technik durchaus solide, was bei einer Simulation dennoch etwas zu wenig ist.
Sascha Geldermann meint...
Horsez – Abenteuer auf dem Reiterhof bietet von der Pferdepflege über das Ausreiten bis zur Aufzucht von Fohlen alles was sich ein Pferdenarr nur wünschen kann. Dank sinnvoller Touchscreen-Nutzung machen die Aufgaben auch für einige Zeit Spaß. Da sich die Inhalte aber ständig ohne Variationen wiederholen, kann die Simulation allerdings nicht auf Dauer überzeugen. Wer Pferde liebt wird dieses Spiel trotzdem mögen.
Horsez – Abenteuer auf dem Reiterhof bietet von der Pferdepflege über das Ausreiten bis zur Aufzucht von Fohlen alles was sich ein Pferdenarr nur wünschen kann. Dank sinnvoller Touchscreen-Nutzung machen die Aufgaben auch für einige Zeit Spaß. Da sich die Inhalte aber ständig ohne Variationen wiederholen, kann die Simulation allerdings nicht auf Dauer überzeugen. Wer Pferde liebt wird dieses Spiel trotzdem mögen.

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