Transformers
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 05.10.2007
Beschütze oder Vernichte!
Wer kennt es nicht? Eben noch auf der Leinwand gesehen und wenig später schon auf der heimischen Konsole zum Nachspielen. Heutzutage müssen gute Filme mit teurer Lizenz eine Videospielumsetzung spendiert bekommen, ansonsten würde dem zuständigen Unternehmen eine weitere Einnahmequelle fehlen. Dass dabei die Videospielumsetzung durchaus schlechter ist als der Film selbst, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr. Ein weiteres Opfer scheinen die „Transformers“ zu sein, denen Activision passend zum Kinostart „Transformers: The Game“ für alle gängigen Plattformen spendiert. Macht „Transformers: The Game“ die selben Fehler wie die meisten Filmumsetzungen auch, oder ist Activision ein Hit gelungen? Laufen die Transformers zur Höchstform auf oder sind die verwandlungsfähigen Vehikel eingerostet? Fragen über Fragen, die in den nachfolgenden Zeilen eine Antwort finden.
Wer den Film gesehen hat, kennt die Thematik: Die Autobots und Decepticons landen auf der Erde, um nach den All-Spark zu suchen. Während die Autobots den All-Spark, eine Art Quelle der Macht von der Transformers-Welt Cybertron, mit aller Macht beschützen wollen, versuchen die hinterhältigen Decepticons den All-Spark für ihre dunklen Pläne zu stehlen. Es bricht ein Kampf zwischen den beiden Parteien aus, der die Erde erschüttert. In „Transformers: The Game“ dürft Ihr wahlweise die Kampagne der Autobots oder die der Decepticons nachspielen. Dabei gilt: Auf Seiten der Autobots müsst Ihr verhindern, dass der All-Spark in die Hände der Decepticons landet. Unterstützt Ihr hingegen die Decepticons, müsst Ihr den All-Spark in Eure Gewalt bringen. Da Ihr zu den Bösen gehört, dürft Ihr auch ruhig alles in Schutt und Asche legen, was Euch in die Quere kommt. Als Autobot müsst Ihr selbstverständlich den Menschen helfen und möglichst wenig zerstören. Wer letztlich den Krieg gewinnt, liegt an Euch.
Lizenz zum Zerstören
Sowohl die Autobots, als auch die Kampagne der Decepticons laufen äußerst linear ab und halten sich strikt an die Filmvorlage. Euch steht eine frei befahr- und zerstörbare Gegend zur Verfügung, in der an verschiedenen Orten Missionen auf Euch warten, die an die Filmvorlage angeknüpft sind. Wie Ihr an zu den Missionen kommt, bleibt Euch überlassen. Eine Mini-Karte signalisiert Euch, wo die nächste zu bestreitende Mission auf Euch wartet. Ihr dürft nun dorthin fahren oder in Gestalt eines Roboters durch die Straßen schlendern und gegebenfalls mit Palmen und Straßenlaternen wedeln. Wollt Ihr zwischen dem Fahrzeug- und Roboter-Modus wechseln, braucht Ihr lediglich den oberen Steuerkreuz auf der Wii-Fernbedienung zu betätigen. Bei einigen Decepticons könnt Ihr Euch außerdem auch in ein Flugzeug verwandeln und durch die Gegend fliegen. Möchtet Ihr in Roboter-Gestalt durch die Gegend hüpfen, reicht ein Klick auf den unteren Steuerkreuz. Erreicht Ihr letztendlich die markierte Stelle auf der Karte, startet die Mission und während der Ladephase könnt Ihr anhand eines kurzen Missionsbriefing sehen, was von Euch verlangt wird. Im Ganzen sind die Aufgaben recht einfach, zeugen auf Dauer jedoch von einem abwechslungsarmen Missionsdesign.
Im Endeffekt gilt es in „Transformers: The Game“ durch die Gegend zu fahren und Gegner aus dem Verkehr zu ziehen. Beides gestaltet sich jedoch angesicht der Steuerung äußerst nervig und frustrierend. Zum Einen wäre die schlechte Fahrphysik zu nennen, die weder einer Simulation noch einem Arcade-Ansatz ähnelt. Gesteuert wird mit dem Analog-Stick der Nunchuk-Erweiterung, was letztlich ein präzises Fahren unmöglich macht. Im Kampf wird schon etwas mehr Abwechslung geboten, wobei man auch hier nicht wirklich viel erwarten sollte. Mit dem A- und B-Knopf könnt Ihr Eure Primär- und Sekündarwaffe nutzen und die gegnerischen Roboter wegpusten. Doch dies gestaltet sich im späteren Verlauf des Spiels äußerst schwierig, wenn stärkere Roboter mit Block-Manöver und Schutzschilden antanzen. Hier kommt man nur im Nahkampf weiter. Nun liegt es auch an, ob Ihr Euch mit dem C-Knopf ein Auto oder eine Straßenlaterne schnappt und den Gegner damit bewerft, oder Ihr Euch in den direkten Roboter-gegen-Roboter – Fight begibt. Fürs Werfen von Gegenständen oder das Wedeln von Bäumen und Straßenlaternen reicht eine entsprechende Bewegung mit der Wii-Remote. Möchtet Ihr hingegen die Fäuste sprechen lassen, müsst Ihr wild die Wii-Fernbedienung schütteln, was automatisch ab und zu auch Kombos ausführen lässt. Im Ganzen recht unterhaltsam und auch das Anvisieren der Gegner ist dank Wii-Remote äußerst simpel ausgefallen, doch die Prügeleinlagen werden schnell zu einer stupiden Angelegenheit. Vor allem auch, weil die schlechte Gegner-KI abwechslungsreiche und taktische Kämpfe kaum ermöglicht.
Mission: Impossible
Ein weiteres Manko stellt die Kamera dar, die Euch öfters einen Strich durch die Rechnung machen dürfte. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Mitten im Gefecht interessiert uns nicht mehr, dass im vorbeifahrendem Bus Menschen sind und werfen ihn geradewegs Richtung Gegner, der aber zur rechten Zeit abblockt. Ein Blick nach rechts und weitere Kampf-Utensilien winken nach uns, Zäune und Straßenlaternen. Doch egal was wir unserem Gegner in den Weg schmeißen, er will einfach nicht vom Bildschirm verschwinden. Nun denn, einzige Möglichkeit stellt der Nahkampf dar. Also schütteln wir die Wii-Remote wie verrückt umher, damit der Gegner das Zeitliche segnet. Doch was ist das? Statt den Gegner zu schlagen, schütteln wir im wahrsten Sinne des Wortes die Kamera umher. Grund hierfür ist, dass Ihr die Kamera durch die Pointer-Funktion der Wii-Fernbedienung justiert. So kann es im Eifer des Gefechts durchaus vorkommen, dass Ihr ungewollt die Kamera verstellt und Euch dadurch unnötig einen Nachteil verschafft. Ganz zu schweigen von den Zeitlimits, die in jeder Mission vorhanden sind. Nicht nur, dass Ihr gegen die Kamera und letztlich gegen die Gegnerschar ankämpfen müsst, auch die Zeitbegrenzung ist Euer schlimmster Feind.
Habt Ihr einmal die Einspieler-Kampagne der Autobots und der Decepticons gespielt, ist das Spiel vorbei. Einen Multiplayer-Modus vermisst man genauso wie einen Online-Modus, der es ja immerhin in der Nintendo DS – Version geschafft hat. Doch im Ganzen ist dies gar nicht so tragisch, da Ihr durchaus glücklich sein werdet, wenn Ihr „Transformers: The Game“ erfolgreich hinter Euch gelassen habt. Zu viele Mängel und verschenktes Potenzial fallen dem Rundumpaket negativ ins Gewicht. Dennoch werden absolute Transformers-Fans ihre Freude haben, denn technisch kann es sich durchaus auf der Nintendo Wii zeigen lassen. Die Grafik ist erstaunlich gut gelungen, zwar nicht wirklich Next-Gen-reif wie beispielsweise auf der Xbox 360 aber immerhin eine der Besseren, die die Nintendo Wii bis dato zur Schau bieten kann. Die Umgebung ist nahezu komplett zerstörbar und auch die zahlreichen Explosionen machen Einiges her, zumal die Framerate sich davon anscheinend gar nicht einschüchtern lässt. Die Musikuntermalung ist ebenfalls gut gelungen, vor allem die deutsche Synchronisation in den Zwischensequenzen gehört zu den besseren lokalisierten Beispielen.
Wer kennt es nicht? Eben noch auf der Leinwand gesehen und wenig später schon auf der heimischen Konsole zum Nachspielen. Heutzutage müssen gute Filme mit teurer Lizenz eine Videospielumsetzung spendiert bekommen, ansonsten würde dem zuständigen Unternehmen eine weitere Einnahmequelle fehlen. Dass dabei die Videospielumsetzung durchaus schlechter ist als der Film selbst, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr. Ein weiteres Opfer scheinen die „Transformers“ zu sein, denen Activision passend zum Kinostart „Transformers: The Game“ für alle gängigen Plattformen spendiert. Macht „Transformers: The Game“ die selben Fehler wie die meisten Filmumsetzungen auch, oder ist Activision ein Hit gelungen? Laufen die Transformers zur Höchstform auf oder sind die verwandlungsfähigen Vehikel eingerostet? Fragen über Fragen, die in den nachfolgenden Zeilen eine Antwort finden. Wer den Film gesehen hat, kennt die Thematik: Die Autobots und Decepticons landen auf der Erde, um nach den All-Spark zu suchen. Während die Autobots den All-Spark, eine Art Quelle der Macht von der Transformers-Welt Cybertron, mit aller Macht beschützen wollen, versuchen die hinterhältigen Decepticons den All-Spark für ihre dunklen Pläne zu stehlen. Es bricht ein Kampf zwischen den beiden Parteien aus, der die Erde erschüttert. In „Transformers: The Game“ dürft Ihr wahlweise die Kampagne der Autobots oder die der Decepticons nachspielen. Dabei gilt: Auf Seiten der Autobots müsst Ihr verhindern, dass der All-Spark in die Hände der Decepticons landet. Unterstützt Ihr hingegen die Decepticons, müsst Ihr den All-Spark in Eure Gewalt bringen. Da Ihr zu den Bösen gehört, dürft Ihr auch ruhig alles in Schutt und Asche legen, was Euch in die Quere kommt. Als Autobot müsst Ihr selbstverständlich den Menschen helfen und möglichst wenig zerstören. Wer letztlich den Krieg gewinnt, liegt an Euch.
Lizenz zum Zerstören
Sowohl die Autobots, als auch die Kampagne der Decepticons laufen äußerst linear ab und halten sich strikt an die Filmvorlage. Euch steht eine frei befahr- und zerstörbare Gegend zur Verfügung, in der an verschiedenen Orten Missionen auf Euch warten, die an die Filmvorlage angeknüpft sind. Wie Ihr an zu den Missionen kommt, bleibt Euch überlassen. Eine Mini-Karte signalisiert Euch, wo die nächste zu bestreitende Mission auf Euch wartet. Ihr dürft nun dorthin fahren oder in Gestalt eines Roboters durch die Straßen schlendern und gegebenfalls mit Palmen und Straßenlaternen wedeln. Wollt Ihr zwischen dem Fahrzeug- und Roboter-Modus wechseln, braucht Ihr lediglich den oberen Steuerkreuz auf der Wii-Fernbedienung zu betätigen. Bei einigen Decepticons könnt Ihr Euch außerdem auch in ein Flugzeug verwandeln und durch die Gegend fliegen. Möchtet Ihr in Roboter-Gestalt durch die Gegend hüpfen, reicht ein Klick auf den unteren Steuerkreuz. Erreicht Ihr letztendlich die markierte Stelle auf der Karte, startet die Mission und während der Ladephase könnt Ihr anhand eines kurzen Missionsbriefing sehen, was von Euch verlangt wird. Im Ganzen sind die Aufgaben recht einfach, zeugen auf Dauer jedoch von einem abwechslungsarmen Missionsdesign. Im Endeffekt gilt es in „Transformers: The Game“ durch die Gegend zu fahren und Gegner aus dem Verkehr zu ziehen. Beides gestaltet sich jedoch angesicht der Steuerung äußerst nervig und frustrierend. Zum Einen wäre die schlechte Fahrphysik zu nennen, die weder einer Simulation noch einem Arcade-Ansatz ähnelt. Gesteuert wird mit dem Analog-Stick der Nunchuk-Erweiterung, was letztlich ein präzises Fahren unmöglich macht. Im Kampf wird schon etwas mehr Abwechslung geboten, wobei man auch hier nicht wirklich viel erwarten sollte. Mit dem A- und B-Knopf könnt Ihr Eure Primär- und Sekündarwaffe nutzen und die gegnerischen Roboter wegpusten. Doch dies gestaltet sich im späteren Verlauf des Spiels äußerst schwierig, wenn stärkere Roboter mit Block-Manöver und Schutzschilden antanzen. Hier kommt man nur im Nahkampf weiter. Nun liegt es auch an, ob Ihr Euch mit dem C-Knopf ein Auto oder eine Straßenlaterne schnappt und den Gegner damit bewerft, oder Ihr Euch in den direkten Roboter-gegen-Roboter – Fight begibt. Fürs Werfen von Gegenständen oder das Wedeln von Bäumen und Straßenlaternen reicht eine entsprechende Bewegung mit der Wii-Remote. Möchtet Ihr hingegen die Fäuste sprechen lassen, müsst Ihr wild die Wii-Fernbedienung schütteln, was automatisch ab und zu auch Kombos ausführen lässt. Im Ganzen recht unterhaltsam und auch das Anvisieren der Gegner ist dank Wii-Remote äußerst simpel ausgefallen, doch die Prügeleinlagen werden schnell zu einer stupiden Angelegenheit. Vor allem auch, weil die schlechte Gegner-KI abwechslungsreiche und taktische Kämpfe kaum ermöglicht.
Mission: Impossible
Ein weiteres Manko stellt die Kamera dar, die Euch öfters einen Strich durch die Rechnung machen dürfte. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Mitten im Gefecht interessiert uns nicht mehr, dass im vorbeifahrendem Bus Menschen sind und werfen ihn geradewegs Richtung Gegner, der aber zur rechten Zeit abblockt. Ein Blick nach rechts und weitere Kampf-Utensilien winken nach uns, Zäune und Straßenlaternen. Doch egal was wir unserem Gegner in den Weg schmeißen, er will einfach nicht vom Bildschirm verschwinden. Nun denn, einzige Möglichkeit stellt der Nahkampf dar. Also schütteln wir die Wii-Remote wie verrückt umher, damit der Gegner das Zeitliche segnet. Doch was ist das? Statt den Gegner zu schlagen, schütteln wir im wahrsten Sinne des Wortes die Kamera umher. Grund hierfür ist, dass Ihr die Kamera durch die Pointer-Funktion der Wii-Fernbedienung justiert. So kann es im Eifer des Gefechts durchaus vorkommen, dass Ihr ungewollt die Kamera verstellt und Euch dadurch unnötig einen Nachteil verschafft. Ganz zu schweigen von den Zeitlimits, die in jeder Mission vorhanden sind. Nicht nur, dass Ihr gegen die Kamera und letztlich gegen die Gegnerschar ankämpfen müsst, auch die Zeitbegrenzung ist Euer schlimmster Feind.Habt Ihr einmal die Einspieler-Kampagne der Autobots und der Decepticons gespielt, ist das Spiel vorbei. Einen Multiplayer-Modus vermisst man genauso wie einen Online-Modus, der es ja immerhin in der Nintendo DS – Version geschafft hat. Doch im Ganzen ist dies gar nicht so tragisch, da Ihr durchaus glücklich sein werdet, wenn Ihr „Transformers: The Game“ erfolgreich hinter Euch gelassen habt. Zu viele Mängel und verschenktes Potenzial fallen dem Rundumpaket negativ ins Gewicht. Dennoch werden absolute Transformers-Fans ihre Freude haben, denn technisch kann es sich durchaus auf der Nintendo Wii zeigen lassen. Die Grafik ist erstaunlich gut gelungen, zwar nicht wirklich Next-Gen-reif wie beispielsweise auf der Xbox 360 aber immerhin eine der Besseren, die die Nintendo Wii bis dato zur Schau bieten kann. Die Umgebung ist nahezu komplett zerstörbar und auch die zahlreichen Explosionen machen Einiges her, zumal die Framerate sich davon anscheinend gar nicht einschüchtern lässt. Die Musikuntermalung ist ebenfalls gut gelungen, vor allem die deutsche Synchronisation in den Zwischensequenzen gehört zu den besseren lokalisierten Beispielen.
Gennaro Grippo meint...
„Transformers: The Game“ ist leider erneut eines der schlechteren Beispiele für Filmumsetzungen geworden. Zu viele Mängel trüben das Gesamtbild, wobei die Atmosphäre des Films durchaus gut eingefangen worden ist. Die deutsche Synchronisation ist vorbildlich und die Grafik mitunter eine der Besseren auf der Nintendo Wii. Leider hält sich das Spiel zu strikt an seine Filmvorlage, Abwechslung wird kaum geboten. Des Weiteren sind die Kameraführung und die Steuerung eine Zumutung. Transformers-Fans dürfen einen Blick riskieren, andernfalls lieber im Regal liegen lassen und Geld sparen.
„Transformers: The Game“ ist leider erneut eines der schlechteren Beispiele für Filmumsetzungen geworden. Zu viele Mängel trüben das Gesamtbild, wobei die Atmosphäre des Films durchaus gut eingefangen worden ist. Die deutsche Synchronisation ist vorbildlich und die Grafik mitunter eine der Besseren auf der Nintendo Wii. Leider hält sich das Spiel zu strikt an seine Filmvorlage, Abwechslung wird kaum geboten. Des Weiteren sind die Kameraführung und die Steuerung eine Zumutung. Transformers-Fans dürfen einen Blick riskieren, andernfalls lieber im Regal liegen lassen und Geld sparen.

GRAFIK
Gelungenes Stadt- und Straßensetting mit schönen Details, einige Objekte wirken jedoch zu kantig
Gelungenes Stadt- und Straßensetting mit schönen Details, einige Objekte wirken jedoch zu kantig

SOUND
Wer den Film mochte, wird hier die bekannten Musikstücke wiederfinden
Wer den Film mochte, wird hier die bekannten Musikstücke wiederfinden

BEDIENUNG
Schwerfällige Steuerung, die seine Zeit braucht bis sie verinnerlicht wurde
Schwerfällige Steuerung, die seine Zeit braucht bis sie verinnerlicht wurde

UMFANG
Der Film bzw das Spiel ist schnell durchgespielt, viel mehr bleibt danach nicht zu tun. Einen Multiplayer sucht man vergebens
Der Film bzw das Spiel ist schnell durchgespielt, viel mehr bleibt danach nicht zu tun. Einen Multiplayer sucht man vergebens
SPIELSPASS
Transformers war auf der Leinwand ein Hit, auf der Konsole sorgt es nur begrenzt für Spaß
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Transformers war auf der Leinwand ein Hit, auf der Konsole sorgt es nur begrenzt für Spaß
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Action
Entwickler
Activision
Publisher
Traveller's Tales
Releasedatum
18.07.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Action
Entwickler
Activision
Publisher
Traveller's Tales
Releasedatum
18.07.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel