Metroid Prime Pinball
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 25.08.2007
Samus Aran wird zur Kugel
Nintendo DS – Besitzer mit einem Faible für Flipper-Spiele hatten es bislang nicht einfach. Schließlich stellt das eher schwache „Flipper Critters“ die einzige Auswahl im Software-Sortiment des Nintendo DS dar. Doch nun scheint Besserung in Sicht, denn Samus Aran kugelt sich in „Metroid Prime Pinball“ durch Tallon IV. Aufgrund ihres Kampfanzuges und der Möglichkeit, sich in den Morphball zu verwandeln, konnte es nur eine Frage der Zeit sein bis Samus Aran ein Flipper-Spiel spendiert bekommt. „Metroid Prime Pinball“ führt Euch zu bekannten Locations wie die Eiswüste von Phendrana oder in den Phazon-Minen. Dort gilt es, neben zahlreiche Items sammeln, unzählige Gegner eliminieren und selbstverständlich auch den Highscore knacken, auch kostbare Artefakte zu bergen.
Zu Beginn Eures Abenteuers stehen Euch zwei Tische zur Verfügung, die Forschungsfregatte und die Tallon-Oberwelt. Die restlichen vier Tische müsst Ihr erst einmal freispielen, darunter wie bereits erwähnt die Phazon-Minen und die Eiswüste von Phendrana. Ihr dürft wahlweise auf Highscore-Jagd im Modus „Einzelmission“ gehen oder die herausfordernden Missionsziele in „Multimission“ bestreiten. Hier gilt es in erster Linie darum, Artefakte zu bergen. Dank des mitgelieferten Rumble Paks erfahrt Ihr übrigens bei jeder Aktion eine Vibration, die entscheidend zum Spielerlebnis beiträgt. Es gibt unzählige Items und Gegner, sowie eine breite Palette an Minispiele. Deshalb lasst uns ausrollen...
Ein Morphball kommt selten allein
Es warten insgesamt sechs abwechslungsreiche Tische auf Euch. Diese sind mit Rampen, Bumpers, Überrollkontakte und Kickbacks ausgestattet und erlauben Euch Euren Highscore in die Höhe zu befördern. Auf jedem Tisch gilt es zudem, die Samus-Lichter einzuschalten. Dafür müsst Ihr die blau aufleuchtenden Rampen ansteuern und so Buchstabe für Buchstabe S-A-M-U-S freischalten. Dadurch aktiviert Ihr die Magnetfalle, die sich mittig auf dem Touchscreen befindet, und schaltet in den Kampfmodus um. Hier verwandelt sich Samus Aran zurück in ihre eigentliche Gestalt und schießt anrückende Gegner mit Missiles oder Bomben ab. Selbstverständlich bringt auch dies unzählige Punkte für die Highscore mit sich. Doch Vorsicht ist geboten, denn wer zu viel Schaden einsteckt, verwandelt sich zurück in den Morphball und verliert gegebenfalls ein Leben. Damit Ihr nicht nach wenigen Partien schon ins Gras beißen müsst, empfiehlt es sich Extrabälle einzusammeln, die Euch ein weiteres Leben schenken.
Highscores knacken war noch nie ein einfaches Spiel und in „Metroid Prime Pinball“ wird dies sogar noch dadurch erschwert, dass Unmengen an Gegner Euch an die Gurgel gehen wollen. Die Gegner-Armee ist vielfältig und reicht vom Sturzsegler zum Parasit, bis hin zum klassischen Metroid und Weltraumpiraten. Ganz zu schweigen von den Bossgegnern, die Euch zu herausfordernden Duellen einladen. Je nach Bossgegner reicht es, diesen mehrmals anzurollen oder mit Missiles und Bomben im Kampfmodus zu bearbeiten. Gelingt Euch der Sieg über einen Bossgegner, winkt ein wertvolles Artefakt. Insgesamt warten zwölf Artefakte auf Euch, die Euch letztlich den Zugang zum Artefakttempel ermöglichen, der die ultimative Herausforderung für Euch parat hält.
Wo bleiben die DS-Features?
„Metroid Prime Pinball“ macht, erfreulicherweise, kaum Gebrauch der Nintendo DS – Features wie Touchscreen und Mikrofon. Lediglich der Touchscreen lässt sich zum Rütteln des Tisches nutzen. Doch da man hierfür mindestens einen Finger benötigt und diesen von den Tasten loslassen muss, findet dieses Feature nicht wirklich intensiven Gebrauch. Alles in allem ist dies aber keinesfalls zu bemängeln, schließlich macht die Tastenbelegung mehr Spaß als eine zwangsmäßig aufgesetzte Touchscreen-Steuerung, die womöglich die komplette Spielmechanik hätte ruinieren können. Die Tastenbelegung an sich ist recht simpel ausgefallen: Der linke Flipper lässt sich mit dem linken Steuerkreuz oder der linken Schultertaste betätigen, während der rechte Steuerkreuz und die rechte Schultertaste dem rechten Flipper zugewiesen sind. Im Kampfmodus könnt Ihr mit dem X-Knopf Missiles abfeuern, mit dem B-Knopf im Morphball-Modus Bomben platzieren oder im selbigen Modus via Y-Knopf eine Power-Bombe legen.
Ist der Einzelspieler-Modus gelöst und jeglicher Highscore geknackt sorgt der Multiplayer-Modus für weiteren Spaß. Hier dürft Ihr mit bis zu sieben weiteren Spielern um die Wette rollen. Löblich hierbei ist die Unterstützung des Einzelkarten-Spiels, sprich man benötigt nur eine Cartridge für insgesamt acht Spieler. Es wird so lange herumgekugelt, bis ein Spieler eine bestimmte Punktzahl erreicht hat. Dies wäre im Ganzen recht einfach und lediglich eine Frage der Schnelligkeit, wenn da nicht kleine Hindernisse sein würden. Durch besondere Treffer könnt Ihr nämlich Euren Widersachern Metroids schicken und ihnen das Leben schwer machen. Die können wiederum dasselbe mit Euch machen und so zieht sich die Multiplayer-Partie letztlich in die Länge. Mehr Abwechslung wird Euch leider nicht geboten, weshalb der Multiplayer-Modus von „Metroid Prime Pinball“ generell nur eine nette Dreingabe ist und für kurzweiligen Spaß sorgt.
Metroid Prime würdig?
„Metroid Prime Pinball“ heißt nicht umsonst „Metroid Prime Pinball“. Wie man dem Titel schon entnehmen kann, lehnt sich der Flipper-Spaß eindeutig an die bekannte „Metroid Prime – Reihe“ an. Und dies ist den Entwicklern auch wirklich gut gelungen: Die Tische wurden stimmig umgesetzt, weshalb „Metroid Prime – Kenner“ sich sofort zu Hause fühlen werden. Darüber hinaus trägt auch die unterhaltsame Metroid-Akustik entscheidend zum Spielerlebnis bei. In technischer Hinsicht präsentiert sich „Metroid Prime Pinball“ solide. Die Grafik reißt bei weitem keine Bäume aus, passt aber exzellent zum Setting. Hin und wieder kommen schöne Effekte zum Vorschein wie Regen, Blitze oder Explosionen. Hinzu kommt die Musikuntermalung, die für eingefleischte Metroid-Fans für ein Déjà-vu beziehungsweise Déjà-entendu sorgt.
Leider vermisst man einen Online-Modus oder zumindest eine Online-Highscoreliste. Dies hätte dem generell schon gut gelungenem Spiel eine höhere Wertung und mehr Spielspaß ermöglicht. Des Weiteren hätte der Multiplayer-Modus ruhig mehr Modi spendiert bekommen können. Die Entscheidung, nicht krampfhaft eine Touchscreen-Steuerung zu implementieren ist löblich. Aber hätte man im Kampfmodus oder in den anderen Minispielen nicht doch den Touchscreen einbeziehen können, oder gar das Mikrofon? Nichtsdestotrotz macht „Metroid Prime Pinball“ eine gute Figur und stellt die Genrereferenz auf dem Nintendo DS dar.
Nintendo DS – Besitzer mit einem Faible für Flipper-Spiele hatten es bislang nicht einfach. Schließlich stellt das eher schwache „Flipper Critters“ die einzige Auswahl im Software-Sortiment des Nintendo DS dar. Doch nun scheint Besserung in Sicht, denn Samus Aran kugelt sich in „Metroid Prime Pinball“ durch Tallon IV. Aufgrund ihres Kampfanzuges und der Möglichkeit, sich in den Morphball zu verwandeln, konnte es nur eine Frage der Zeit sein bis Samus Aran ein Flipper-Spiel spendiert bekommt. „Metroid Prime Pinball“ führt Euch zu bekannten Locations wie die Eiswüste von Phendrana oder in den Phazon-Minen. Dort gilt es, neben zahlreiche Items sammeln, unzählige Gegner eliminieren und selbstverständlich auch den Highscore knacken, auch kostbare Artefakte zu bergen.Zu Beginn Eures Abenteuers stehen Euch zwei Tische zur Verfügung, die Forschungsfregatte und die Tallon-Oberwelt. Die restlichen vier Tische müsst Ihr erst einmal freispielen, darunter wie bereits erwähnt die Phazon-Minen und die Eiswüste von Phendrana. Ihr dürft wahlweise auf Highscore-Jagd im Modus „Einzelmission“ gehen oder die herausfordernden Missionsziele in „Multimission“ bestreiten. Hier gilt es in erster Linie darum, Artefakte zu bergen. Dank des mitgelieferten Rumble Paks erfahrt Ihr übrigens bei jeder Aktion eine Vibration, die entscheidend zum Spielerlebnis beiträgt. Es gibt unzählige Items und Gegner, sowie eine breite Palette an Minispiele. Deshalb lasst uns ausrollen...
Ein Morphball kommt selten allein
Es warten insgesamt sechs abwechslungsreiche Tische auf Euch. Diese sind mit Rampen, Bumpers, Überrollkontakte und Kickbacks ausgestattet und erlauben Euch Euren Highscore in die Höhe zu befördern. Auf jedem Tisch gilt es zudem, die Samus-Lichter einzuschalten. Dafür müsst Ihr die blau aufleuchtenden Rampen ansteuern und so Buchstabe für Buchstabe S-A-M-U-S freischalten. Dadurch aktiviert Ihr die Magnetfalle, die sich mittig auf dem Touchscreen befindet, und schaltet in den Kampfmodus um. Hier verwandelt sich Samus Aran zurück in ihre eigentliche Gestalt und schießt anrückende Gegner mit Missiles oder Bomben ab. Selbstverständlich bringt auch dies unzählige Punkte für die Highscore mit sich. Doch Vorsicht ist geboten, denn wer zu viel Schaden einsteckt, verwandelt sich zurück in den Morphball und verliert gegebenfalls ein Leben. Damit Ihr nicht nach wenigen Partien schon ins Gras beißen müsst, empfiehlt es sich Extrabälle einzusammeln, die Euch ein weiteres Leben schenken. Highscores knacken war noch nie ein einfaches Spiel und in „Metroid Prime Pinball“ wird dies sogar noch dadurch erschwert, dass Unmengen an Gegner Euch an die Gurgel gehen wollen. Die Gegner-Armee ist vielfältig und reicht vom Sturzsegler zum Parasit, bis hin zum klassischen Metroid und Weltraumpiraten. Ganz zu schweigen von den Bossgegnern, die Euch zu herausfordernden Duellen einladen. Je nach Bossgegner reicht es, diesen mehrmals anzurollen oder mit Missiles und Bomben im Kampfmodus zu bearbeiten. Gelingt Euch der Sieg über einen Bossgegner, winkt ein wertvolles Artefakt. Insgesamt warten zwölf Artefakte auf Euch, die Euch letztlich den Zugang zum Artefakttempel ermöglichen, der die ultimative Herausforderung für Euch parat hält.
Wo bleiben die DS-Features?
„Metroid Prime Pinball“ macht, erfreulicherweise, kaum Gebrauch der Nintendo DS – Features wie Touchscreen und Mikrofon. Lediglich der Touchscreen lässt sich zum Rütteln des Tisches nutzen. Doch da man hierfür mindestens einen Finger benötigt und diesen von den Tasten loslassen muss, findet dieses Feature nicht wirklich intensiven Gebrauch. Alles in allem ist dies aber keinesfalls zu bemängeln, schließlich macht die Tastenbelegung mehr Spaß als eine zwangsmäßig aufgesetzte Touchscreen-Steuerung, die womöglich die komplette Spielmechanik hätte ruinieren können. Die Tastenbelegung an sich ist recht simpel ausgefallen: Der linke Flipper lässt sich mit dem linken Steuerkreuz oder der linken Schultertaste betätigen, während der rechte Steuerkreuz und die rechte Schultertaste dem rechten Flipper zugewiesen sind. Im Kampfmodus könnt Ihr mit dem X-Knopf Missiles abfeuern, mit dem B-Knopf im Morphball-Modus Bomben platzieren oder im selbigen Modus via Y-Knopf eine Power-Bombe legen.Ist der Einzelspieler-Modus gelöst und jeglicher Highscore geknackt sorgt der Multiplayer-Modus für weiteren Spaß. Hier dürft Ihr mit bis zu sieben weiteren Spielern um die Wette rollen. Löblich hierbei ist die Unterstützung des Einzelkarten-Spiels, sprich man benötigt nur eine Cartridge für insgesamt acht Spieler. Es wird so lange herumgekugelt, bis ein Spieler eine bestimmte Punktzahl erreicht hat. Dies wäre im Ganzen recht einfach und lediglich eine Frage der Schnelligkeit, wenn da nicht kleine Hindernisse sein würden. Durch besondere Treffer könnt Ihr nämlich Euren Widersachern Metroids schicken und ihnen das Leben schwer machen. Die können wiederum dasselbe mit Euch machen und so zieht sich die Multiplayer-Partie letztlich in die Länge. Mehr Abwechslung wird Euch leider nicht geboten, weshalb der Multiplayer-Modus von „Metroid Prime Pinball“ generell nur eine nette Dreingabe ist und für kurzweiligen Spaß sorgt.
Metroid Prime würdig?
„Metroid Prime Pinball“ heißt nicht umsonst „Metroid Prime Pinball“. Wie man dem Titel schon entnehmen kann, lehnt sich der Flipper-Spaß eindeutig an die bekannte „Metroid Prime – Reihe“ an. Und dies ist den Entwicklern auch wirklich gut gelungen: Die Tische wurden stimmig umgesetzt, weshalb „Metroid Prime – Kenner“ sich sofort zu Hause fühlen werden. Darüber hinaus trägt auch die unterhaltsame Metroid-Akustik entscheidend zum Spielerlebnis bei. In technischer Hinsicht präsentiert sich „Metroid Prime Pinball“ solide. Die Grafik reißt bei weitem keine Bäume aus, passt aber exzellent zum Setting. Hin und wieder kommen schöne Effekte zum Vorschein wie Regen, Blitze oder Explosionen. Hinzu kommt die Musikuntermalung, die für eingefleischte Metroid-Fans für ein Déjà-vu beziehungsweise Déjà-entendu sorgt. Leider vermisst man einen Online-Modus oder zumindest eine Online-Highscoreliste. Dies hätte dem generell schon gut gelungenem Spiel eine höhere Wertung und mehr Spielspaß ermöglicht. Des Weiteren hätte der Multiplayer-Modus ruhig mehr Modi spendiert bekommen können. Die Entscheidung, nicht krampfhaft eine Touchscreen-Steuerung zu implementieren ist löblich. Aber hätte man im Kampfmodus oder in den anderen Minispielen nicht doch den Touchscreen einbeziehen können, oder gar das Mikrofon? Nichtsdestotrotz macht „Metroid Prime Pinball“ eine gute Figur und stellt die Genrereferenz auf dem Nintendo DS dar.
Gennaro Grippo meint...
Den Morphball für ein Flipperspiel zu missbrauchen – gar nicht mal eine schlechte Idee. „Metroid Prime Pinball“ ist gut umgesetzt worden und macht, wenn der Umfang auch nicht gerade glänzt, Spaß. Die Tische wurden stimmig umgesetzt und die zahlreichen Items & Gegner lassen das Herz eines jeden Flipper- und zusätzlich Metroid Prime – Fans höher schlagen. Die Rumble Pak – Unterstützung vermittelt zudem ein einzigartiges Spielerlebnis. Alles in allem ein guter Flipper für den Nintendo DS.
Den Morphball für ein Flipperspiel zu missbrauchen – gar nicht mal eine schlechte Idee. „Metroid Prime Pinball“ ist gut umgesetzt worden und macht, wenn der Umfang auch nicht gerade glänzt, Spaß. Die Tische wurden stimmig umgesetzt und die zahlreichen Items & Gegner lassen das Herz eines jeden Flipper- und zusätzlich Metroid Prime – Fans höher schlagen. Die Rumble Pak – Unterstützung vermittelt zudem ein einzigartiges Spielerlebnis. Alles in allem ein guter Flipper für den Nintendo DS.

GRAFIK
Sehr detailreiche Tische mit vielen Gimmicks und Metroid-angepasstem Ambiente
Sehr detailreiche Tische mit vielen Gimmicks und Metroid-angepasstem Ambiente

SOUND
Eine handvoll Melodien wechseln sich recht zügig ab und bieten generell wenig Abwechslung, werden aber nicht unbedingt nervig mit der Zeit
Eine handvoll Melodien wechseln sich recht zügig ab und bieten generell wenig Abwechslung, werden aber nicht unbedingt nervig mit der Zeit

BEDIENUNG
Sehr minimalistische Steuerung, erst bei den Boss-Kämpfen wirds interessant
Sehr minimalistische Steuerung, erst bei den Boss-Kämpfen wirds interessant

UMFANG
Der Hauptmodus bietet einige Tische, die storytechnisch miteinander verknüpft sind. Einen Online-Modus sucht man vergebens, der mitgelieferte Rumble Pak intensiviert das Erlebnis
Der Hauptmodus bietet einige Tische, die storytechnisch miteinander verknüpft sind. Einen Online-Modus sucht man vergebens, der mitgelieferte Rumble Pak intensiviert das Erlebnis
SPIELSPASS
Ein Pinball-Ableger mit Samus Aran in Dauer-Morphball-Gestalt - durchaus unterhaltsam, aber wenig interessant
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Ein Pinball-Ableger mit Samus Aran in Dauer-Morphball-Gestalt - durchaus unterhaltsam, aber wenig interessant
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Geschicklichkeit
Entwickler
Fuse Games
Publisher
Nintendo
Releasedatum
22.06.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Geschicklichkeit
Entwickler
Fuse Games
Publisher
Nintendo
Releasedatum
22.06.2007
USK-Freigabe

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