Die Urbz: Sims in the City
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 20.11.2006
Das Leben in der Stadt
Mit dem ersten Spiel der Sims-Reihe konnte Electronic Arts damals einen sehr großen Erfolg feiern. Mit zahlreichen Erweiterungen, einer Fortsetzung und Erweiterungen der Fortsetzung wusste das Unternehmen auch stets, diesen Erfolg weiterzuführen und riesige Summen damit zu verdienen. Mit den Urbz wurde eine Auskopplung der Serie entwickelt, die zwar immer noch viele typische Elemente enthält, aber endlich auch mal ganz neue Wege einschlägt.
Dabei beginnt man das Spiel aber genauso wie bei den Sims, nämlich damit, dass man seinen eigenen Charakter erstellt. Von der Frisur, über die Hautfarbe bis hin zur Kleidung kann man sich seine Figur nach Belieben kreieren. Dann geht es auch schon los. Sim City war gestern- heute wollt ihr in Miniopolis Fuß fassen und dort zu Anerkennung kommen. Allerdings beginnt euer Weg ganz unten. Am Anfang des Spieles seid ihr ein Fensterputzer im Kingtower, dem größten Gebäude der Stadt. Damit würde man sich für den Anfang ja schon zufrieden geben, aber als auf einmal der unsympathische Millionär G. Roßeklappe den King Tower in seinen Besitz bringt, verliert ihr euren Job. Gerade erst in Miniopolis angekommen, steht ihr ohne Geld, ohne Job und ohne Bleibe da.
Zum Glück ist die Hausmeisterin des King Towers, die den Namen Hammer-Christel trägt, ein Engel in Person, und so bietet sie euch an, in einem etwas schmuddeligen leeren Zimmer des Gebäudes zu wohnen und ihr bei der Arbeit etwas zu helfen. Euch werden immer klare Ziele gestellt, die auch im Menü aufgezeichnet werden. So gibt es verschiedene Aufgaben, die noch mal unterteilt sind. So gilt es Christel erst einmal zu helfen, indem man zum Beispiel kaputte Wasserspender in dem Gebäude repariert oder ein Bett in ein anderes Stockwerk tragt. Aufträge erhaltet ihr das gesamte Spiel über von verschiedenen Personen, wobei sich die Missionen, zu Gunsten der Abwechslung, sehr unterscheiden können.
Flache Kommunikation
Da es sich bei dem Spiel um eine Auskopplung der Sims-Serie handelt, wurde natürlich auch das wichtigste Element der Serie übernommen, nämlich das Befriedigen der Bedürfnisse. Ihr müsst Schlafen, um nicht zusammenzubrechen, für die richtige Hygiene sorgen, Komfort beachten, regelmäßig auf das Klo gehen, eure Bleibe sauber halten und dürft auch den Spaß nicht vernachlässigen. Solltet ihre die Bedürfnisse nicht beachten, verweigert euer Charakter Aktionen, bricht zusammen oder muss Strafe bezahlen, weil er seine Blase mitten auf der Straße geleert hat.
Ein weiteres wichtiges Bedürfnis ist das soziale Leben. Um dieses zu befriedigen, neue Aufträge zu bekommen und Ansehen zu erhalten müsst ihr oft Unterhaltungen mit anderen Leuten führen. Dabei könnt ihr immer zwischen Themen wählen, auf die jede Figur anders reagiert. Was den einen freut, verärgert den anderen. Die Beziehung wird in Punkten von -100 bis +100 angezeigt und ist ein Hauptelement in dem Spiel. Dafür, dass es aber so wichtig ist, wurde es etwas zu oberflächlich gestaltet. Es gibt insgesamt nur eine Hand voll möglicher Themen, auf die alle Figuren jeweils immer die gleiche Antwort geben und jeweils auch gleich reagieren. So merkt man schnell welche Themen man ansprechen muss und kann ohne Anstrengungen gleich Freunde fürs Leben gewinnen. Gute Freunde können euch Geschenke geben, neue Aufträge zukommen lassen, bei euch einziehen oder steigern nach und nach euer Ansehen.
Sozialer Aufstiegt
Denn es dreht sich in diesem Spiel alles um das Ansehen. Schnell erfahrt ihr, dass G. Roßeklappe alle Häuser der Stadt abreißen und originalgetreu wieder aufbauen will. Dann aber will er für jedes Gebäude Eintrittsgeld nehmen. Natürlich ist diese Story sehr albern, aber sie soll auch nur das Ziel des Spieles unterhaltsam umrahmen. Das Ziel ist es nämlich, möglichst viele Kontakte zu knüpfen und Aufgaben zu absolvieren, um Rufpunkte zu erhalten, damit man später mächtig genug ist, um Roßeklappe in seine Schranken zu verweisen.
Zu Beginn seid ihr aber ein kleiner Fisch und als Roßeklappe euch in seinem Gebäude erwischt, werdet ihr in das Gefängnis geworfen, kommt aber schnell wieder auf Bewährung frei und seid nun in einem neuen Abschnitt der Stadt. Durch Straßenbegrenzungen, seid ihr abgegrenzt vom King Tower und damit ganz auf euch alleine gestellt. Nun beginnt das Spiel erst richtig. Ihr trefft wieder jede Menge Leute mit denen es Freundschaft zu schließen gilt und erhaltet Aufträge. Immer wenn ihr ein Packen voller Aufträge gemeistert habt, erschließen sich euch neue Gebiete der Stadt. So besucht ihr nach und nach neue Abschnitte von Miniopolis, um noch mehr Kontakte zu knüpfen und euer Ansehen steigen zu lassen.
Allerdings muss man ja auch irgendwie leben. So sucht man sich Wohnungen und richtet diese mit Möbeln ein, die man geschenkt bekommt oder kaufen kann. Es gibt von den meisten Einrichtungsgegenständen mehrere Stufen. So hat man zu Anfang zum Beispiel ein billiges Bett, welches das Schlafbedürfnis langsam befriedigt. Später kann man sich für mehr Geld ein bequemeres Bett kaufen, welches das betreffende Bedürfnis dann schneller befriedigt. Und auch nur wenn die Wohnung bequem eingerichtet ist, wollen Leute bei euch einziehen.
Geld regiert die Welt
Wohnung mieten, Möbel erwerben, Nahrungsmittel bezahlen- wie man merkt dreht sich aus in der Urbz-Welt alles um das Geld. Da dieses bekanntlich nicht auf Bäumen wächst, muss man es sich durch verschiedene Jobs verdienen. Es ist aber nicht so, dass man sich einen festen Beruf auswählt und ihn regelmäßig ausführt. Berufe sind nämlich Minispiele, die man an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten am Tag absolvieren kann. Insgesamt sind es 12 Stück die sich alle unterscheiden und zwischen total spaßig bis langweilig schwanken.
Man muss sich einfach das Arbeitsangebot in der Nähe seiner Wohnung angucken und kann dann bestimmen womit man sein Geld verdienen will. In den einzelnen Berufen kann man auch noch aufsteigen, indem man seine Fähigkeiten verbessert. So bekommt man mehr Körperpunkte, wenn man Gewichte stemmt, allerdings wurden die Möglichkeiten, im Vergleich zu anderen Sims-Spielen, unverständlicher Weise gekürzt. Wieso kann man Kochpunkte nicht mehr durch das Kochen bekommen, sondern nur noch durch Kurse?
Fähigkeiten, Ziele, Karten und sonst alles was man wissen muss, kann man mit dem Stylus bequem auf dem unteren Bildschirm abfragen. Leider ist die Menüführung ziemlich unübersichtlich, so dass die Fähigkeiten zum Beispiel unten Gruppen angeordnet sind. Der Stylus macht die Menüführung komfortabler und wird in einigen Minispielen eingesetzt, aber insgesamt ist es enttäuschend, wie wenig die Fähigkeiten des NDS genutzt werden. Auch die Präsentation ist dem Doppelbildschirm nicht würdig. Es handelt sich bei dem Spiel fast um eine 1:1-Umsetzung der GBA-Fassung und so wurden die Grafik und auch der Sound einfach lieblos übernommen, ohne auch nur ansatzweise verbessert zu werden. Diese technische Umsetzung ist einfach nur enttäuschend und eigentlich schon eine Frechheit.
Mit dem ersten Spiel der Sims-Reihe konnte Electronic Arts damals einen sehr großen Erfolg feiern. Mit zahlreichen Erweiterungen, einer Fortsetzung und Erweiterungen der Fortsetzung wusste das Unternehmen auch stets, diesen Erfolg weiterzuführen und riesige Summen damit zu verdienen. Mit den Urbz wurde eine Auskopplung der Serie entwickelt, die zwar immer noch viele typische Elemente enthält, aber endlich auch mal ganz neue Wege einschlägt.
Dabei beginnt man das Spiel aber genauso wie bei den Sims, nämlich damit, dass man seinen eigenen Charakter erstellt. Von der Frisur, über die Hautfarbe bis hin zur Kleidung kann man sich seine Figur nach Belieben kreieren. Dann geht es auch schon los. Sim City war gestern- heute wollt ihr in Miniopolis Fuß fassen und dort zu Anerkennung kommen. Allerdings beginnt euer Weg ganz unten. Am Anfang des Spieles seid ihr ein Fensterputzer im Kingtower, dem größten Gebäude der Stadt. Damit würde man sich für den Anfang ja schon zufrieden geben, aber als auf einmal der unsympathische Millionär G. Roßeklappe den King Tower in seinen Besitz bringt, verliert ihr euren Job. Gerade erst in Miniopolis angekommen, steht ihr ohne Geld, ohne Job und ohne Bleibe da.
Zum Glück ist die Hausmeisterin des King Towers, die den Namen Hammer-Christel trägt, ein Engel in Person, und so bietet sie euch an, in einem etwas schmuddeligen leeren Zimmer des Gebäudes zu wohnen und ihr bei der Arbeit etwas zu helfen. Euch werden immer klare Ziele gestellt, die auch im Menü aufgezeichnet werden. So gibt es verschiedene Aufgaben, die noch mal unterteilt sind. So gilt es Christel erst einmal zu helfen, indem man zum Beispiel kaputte Wasserspender in dem Gebäude repariert oder ein Bett in ein anderes Stockwerk tragt. Aufträge erhaltet ihr das gesamte Spiel über von verschiedenen Personen, wobei sich die Missionen, zu Gunsten der Abwechslung, sehr unterscheiden können.
Flache Kommunikation
Da es sich bei dem Spiel um eine Auskopplung der Sims-Serie handelt, wurde natürlich auch das wichtigste Element der Serie übernommen, nämlich das Befriedigen der Bedürfnisse. Ihr müsst Schlafen, um nicht zusammenzubrechen, für die richtige Hygiene sorgen, Komfort beachten, regelmäßig auf das Klo gehen, eure Bleibe sauber halten und dürft auch den Spaß nicht vernachlässigen. Solltet ihre die Bedürfnisse nicht beachten, verweigert euer Charakter Aktionen, bricht zusammen oder muss Strafe bezahlen, weil er seine Blase mitten auf der Straße geleert hat.
Ein weiteres wichtiges Bedürfnis ist das soziale Leben. Um dieses zu befriedigen, neue Aufträge zu bekommen und Ansehen zu erhalten müsst ihr oft Unterhaltungen mit anderen Leuten führen. Dabei könnt ihr immer zwischen Themen wählen, auf die jede Figur anders reagiert. Was den einen freut, verärgert den anderen. Die Beziehung wird in Punkten von -100 bis +100 angezeigt und ist ein Hauptelement in dem Spiel. Dafür, dass es aber so wichtig ist, wurde es etwas zu oberflächlich gestaltet. Es gibt insgesamt nur eine Hand voll möglicher Themen, auf die alle Figuren jeweils immer die gleiche Antwort geben und jeweils auch gleich reagieren. So merkt man schnell welche Themen man ansprechen muss und kann ohne Anstrengungen gleich Freunde fürs Leben gewinnen. Gute Freunde können euch Geschenke geben, neue Aufträge zukommen lassen, bei euch einziehen oder steigern nach und nach euer Ansehen.
Sozialer Aufstiegt
Denn es dreht sich in diesem Spiel alles um das Ansehen. Schnell erfahrt ihr, dass G. Roßeklappe alle Häuser der Stadt abreißen und originalgetreu wieder aufbauen will. Dann aber will er für jedes Gebäude Eintrittsgeld nehmen. Natürlich ist diese Story sehr albern, aber sie soll auch nur das Ziel des Spieles unterhaltsam umrahmen. Das Ziel ist es nämlich, möglichst viele Kontakte zu knüpfen und Aufgaben zu absolvieren, um Rufpunkte zu erhalten, damit man später mächtig genug ist, um Roßeklappe in seine Schranken zu verweisen.
Zu Beginn seid ihr aber ein kleiner Fisch und als Roßeklappe euch in seinem Gebäude erwischt, werdet ihr in das Gefängnis geworfen, kommt aber schnell wieder auf Bewährung frei und seid nun in einem neuen Abschnitt der Stadt. Durch Straßenbegrenzungen, seid ihr abgegrenzt vom King Tower und damit ganz auf euch alleine gestellt. Nun beginnt das Spiel erst richtig. Ihr trefft wieder jede Menge Leute mit denen es Freundschaft zu schließen gilt und erhaltet Aufträge. Immer wenn ihr ein Packen voller Aufträge gemeistert habt, erschließen sich euch neue Gebiete der Stadt. So besucht ihr nach und nach neue Abschnitte von Miniopolis, um noch mehr Kontakte zu knüpfen und euer Ansehen steigen zu lassen.
Allerdings muss man ja auch irgendwie leben. So sucht man sich Wohnungen und richtet diese mit Möbeln ein, die man geschenkt bekommt oder kaufen kann. Es gibt von den meisten Einrichtungsgegenständen mehrere Stufen. So hat man zu Anfang zum Beispiel ein billiges Bett, welches das Schlafbedürfnis langsam befriedigt. Später kann man sich für mehr Geld ein bequemeres Bett kaufen, welches das betreffende Bedürfnis dann schneller befriedigt. Und auch nur wenn die Wohnung bequem eingerichtet ist, wollen Leute bei euch einziehen.
Geld regiert die Welt
Wohnung mieten, Möbel erwerben, Nahrungsmittel bezahlen- wie man merkt dreht sich aus in der Urbz-Welt alles um das Geld. Da dieses bekanntlich nicht auf Bäumen wächst, muss man es sich durch verschiedene Jobs verdienen. Es ist aber nicht so, dass man sich einen festen Beruf auswählt und ihn regelmäßig ausführt. Berufe sind nämlich Minispiele, die man an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten am Tag absolvieren kann. Insgesamt sind es 12 Stück die sich alle unterscheiden und zwischen total spaßig bis langweilig schwanken.
Man muss sich einfach das Arbeitsangebot in der Nähe seiner Wohnung angucken und kann dann bestimmen womit man sein Geld verdienen will. In den einzelnen Berufen kann man auch noch aufsteigen, indem man seine Fähigkeiten verbessert. So bekommt man mehr Körperpunkte, wenn man Gewichte stemmt, allerdings wurden die Möglichkeiten, im Vergleich zu anderen Sims-Spielen, unverständlicher Weise gekürzt. Wieso kann man Kochpunkte nicht mehr durch das Kochen bekommen, sondern nur noch durch Kurse?
Fähigkeiten, Ziele, Karten und sonst alles was man wissen muss, kann man mit dem Stylus bequem auf dem unteren Bildschirm abfragen. Leider ist die Menüführung ziemlich unübersichtlich, so dass die Fähigkeiten zum Beispiel unten Gruppen angeordnet sind. Der Stylus macht die Menüführung komfortabler und wird in einigen Minispielen eingesetzt, aber insgesamt ist es enttäuschend, wie wenig die Fähigkeiten des NDS genutzt werden. Auch die Präsentation ist dem Doppelbildschirm nicht würdig. Es handelt sich bei dem Spiel fast um eine 1:1-Umsetzung der GBA-Fassung und so wurden die Grafik und auch der Sound einfach lieblos übernommen, ohne auch nur ansatzweise verbessert zu werden. Diese technische Umsetzung ist einfach nur enttäuschend und eigentlich schon eine Frechheit.
Sascha Geldermann meint...
Die meisten Mängel von „Die Urbz“ sind auf eine lieblose Umsetzung der GBA-Fassung zurückzuführen. Die Grafik und der Sound wurden 1:1 übernommen und die Features des NDS nur minimalistisch ausgenutzt. Das Spiel an sich hat nur wenige Macken und macht sehr viel Spaß. Kontakte knüpfen, Aufgaben erfüllen, Bedürfnisse befriedigen, Geld verdienen, Fähigkeiten ausbauen und Wohnung einrichten- man hat immer was zu tun und durch den großen Umfang, kann man sich auch richtig lange mit diesem Spiel beschäftigen. „Die Urbz: Sims in the City“ ist sicherlich kein Spitzentitel, aber Fans der Sims-Reihe werden sich von den Mängeln nicht so sehr stören lassen und können, solange sie nicht schon die GBA-Version besitzen, ohne Bedenken zugreifen.
Die meisten Mängel von „Die Urbz“ sind auf eine lieblose Umsetzung der GBA-Fassung zurückzuführen. Die Grafik und der Sound wurden 1:1 übernommen und die Features des NDS nur minimalistisch ausgenutzt. Das Spiel an sich hat nur wenige Macken und macht sehr viel Spaß. Kontakte knüpfen, Aufgaben erfüllen, Bedürfnisse befriedigen, Geld verdienen, Fähigkeiten ausbauen und Wohnung einrichten- man hat immer was zu tun und durch den großen Umfang, kann man sich auch richtig lange mit diesem Spiel beschäftigen. „Die Urbz: Sims in the City“ ist sicherlich kein Spitzentitel, aber Fans der Sims-Reihe werden sich von den Mängeln nicht so sehr stören lassen und können, solange sie nicht schon die GBA-Version besitzen, ohne Bedenken zugreifen.

GRAFIK
Grafik auf Game Boy Advance-Niveau.
Grafik auf Game Boy Advance-Niveau.

SOUND
Die Musik ist solide.
Die Musik ist solide.

BEDIENUNG
Bei der Steuerung gibt es keine Probleme.
Bei der Steuerung gibt es keine Probleme.

UMFANG
Die Urbz haben viel zu tun.
Die Urbz haben viel zu tun.
SPIELSPASS
Nettes Spielprinzip, das aber lieblos vom GBA portiert wurde.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Nettes Spielprinzip, das aber lieblos vom GBA portiert wurde.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel