Dr. Kawashima: Mehr Gehirn-Jogging
Artikel verfasst von Heiko Ellinger am 30.07.2007
Zweite Runde
Mit „Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging“ erreichte uns auf dem Nintendo DS eine völlig neue Art des Spiels. Mittlerweile ist jedem Zocker der Begriff „Casualgame“ geläufig. Ein Spiel, das eigentlich kein Spiel ist – im Falle der Software des japanischen Professors Dr. Ryuta Kawashima handelt es sich um einen Gehirntrainer. Ein Experiment, dessen durchschlagender Erfolg sicherlich auch Nintendo überraschte, war über zahlreiche Monate ein Dauergast auf der Spitzenposition in den Verkaufscharts. Und dies nicht nur in einem Markt, sondern weltweit.
Der Erfolg war so groß, dass mit „Dr. Kawashima – Mehr Gehirn-Jogging“ nun die zweite Episode des Grips-Trainings veröffentlicht wurde. Der Stil des Spiels gleicht dabei dem Vorgänger. Erneut gibt Dr. Kawashima zahlreiche Hinweise, er weicht aber auch nicht zurück, wenn es darum geht, dass Euch ein wenig mehr Training nicht schaden würde.
Training hilft, das war schon im Erstling so – denn die Übungen sind es, die Ihr beliebig oft wiederholen könnt. Den Test für das Gehirnalter dagegen könnt Ihr nur einmal am Tag speichern. Ausreichende Übung vorher bewahrt Euch also vor einem all zu negativen Ergebnis. Während sich das Design des Titels also gar nicht verändert hat, stehen zahlreiche neue Übungen für Euer Gehirn zur Verfügung. Diese erweitern allesamt das Prinzip des Erstlings und sind eine mehr als lohnende Ergänzung. Im folgenden Abschnitt stellen wir ein paar Übungen vor.
Verjünge dein Gehirn
Musstest Ihr im ersten Teil noch schnellstens Kopfrechen-Aufgaben lösen, bleiben Euch Zahlenspiele auch dieses Mal nicht erspart. So müsst Ihr in kleineren Matheaufgaben die Rechenzeichen einsetzen oder auf einen Betrag das passende Wechselgeld herausgeben. Ebenso unterhaltsam ist es, auf einem Klavier eine Melodie nachzuspielen oder aus rotierenden Buchstaben Wörter zu bilden. Auch wieder mit dabei: Ab und an stellt Euch Dr. Kawashima Aufgaben, die nicht bewertet werden. Hier müsst Ihr kreativ sein und Eure Ergebnisse werden mit denen anderer Spieler auf dem gleichen Gerät verglichen. Das Klavier-Spiel ist sehr lohnenswert, hier warten zahlreiche bekannte Melodien auf Euch.
Diagramme unterstützen Euch beim täglichen Training. So könnt Ihr Eure Entwicklung beobachten und werdet immer wieder aufs Neue motiviert. Dies ist auch wichtig, da Ihr neue Übungen erst bekommt, wenn Ihr die bereits vorhandenen Aufgaben regelmäßig erledigt habt. Außerdem erhaltet Ihr so für bekannte Aufgaben eine zweite Schwierigkeitsstufe, um für neue Herausforderung zu sorgen.
Neben dem täglichen Training beinhaltet der Titel wie schon der Erstling ein umfangreiches Repertoire an Sudoku-Rätseln. Bis heute ist die Steuerung in dieser Sudoku-Variante unerreicht. Dadurch machen die Rätsel immer wieder eine Menge Spaß.
Du bist nicht allein
Bis zu 16 Spieler können mit nur einem Modul im Mehrspieler-Modus antreten. Hier spielt Ihr einige der Übungen des Einzelspieler-Moduses. Es kommt dabei nicht immer auf Geschwindigkeit an. Im Malwettbewerb geht es mehr darum, wie genau Ihr die Aufgabe erledigt. Alle Spieler stimmen im Anschluss über ihren Favoriten ab. Ebenfalls wieder mit dabei ist die Möglichkeit, anderen Spieler eine Demo zu überspielen. So können sich diese bis zum Ausschalten des Systems mit dem Spiel vertraut machen.
Ansonsten hat sich am Spiel selbst eigentlich gar nichts getan. Die grafische Präsentation ist nach wie vor sehr wissenschaftlich und übersichtlich gestaltet. Auch der Funktionsumfang entspricht dem Erstling. Alle Menüs entsprechen dem Original, so dass man sich sofort zurecht finden sollte.
Mikrofon und Touchscreen sorgen dafür, dass der Titel intuitiv zu bedienen ist. Außerdem gibt es wieder einmal sowohl einen Modus für Rechts- als auch für Linkshänder.
Mit „Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging“ erreichte uns auf dem Nintendo DS eine völlig neue Art des Spiels. Mittlerweile ist jedem Zocker der Begriff „Casualgame“ geläufig. Ein Spiel, das eigentlich kein Spiel ist – im Falle der Software des japanischen Professors Dr. Ryuta Kawashima handelt es sich um einen Gehirntrainer. Ein Experiment, dessen durchschlagender Erfolg sicherlich auch Nintendo überraschte, war über zahlreiche Monate ein Dauergast auf der Spitzenposition in den Verkaufscharts. Und dies nicht nur in einem Markt, sondern weltweit. Der Erfolg war so groß, dass mit „Dr. Kawashima – Mehr Gehirn-Jogging“ nun die zweite Episode des Grips-Trainings veröffentlicht wurde. Der Stil des Spiels gleicht dabei dem Vorgänger. Erneut gibt Dr. Kawashima zahlreiche Hinweise, er weicht aber auch nicht zurück, wenn es darum geht, dass Euch ein wenig mehr Training nicht schaden würde.
Training hilft, das war schon im Erstling so – denn die Übungen sind es, die Ihr beliebig oft wiederholen könnt. Den Test für das Gehirnalter dagegen könnt Ihr nur einmal am Tag speichern. Ausreichende Übung vorher bewahrt Euch also vor einem all zu negativen Ergebnis. Während sich das Design des Titels also gar nicht verändert hat, stehen zahlreiche neue Übungen für Euer Gehirn zur Verfügung. Diese erweitern allesamt das Prinzip des Erstlings und sind eine mehr als lohnende Ergänzung. Im folgenden Abschnitt stellen wir ein paar Übungen vor.
Verjünge dein Gehirn
Musstest Ihr im ersten Teil noch schnellstens Kopfrechen-Aufgaben lösen, bleiben Euch Zahlenspiele auch dieses Mal nicht erspart. So müsst Ihr in kleineren Matheaufgaben die Rechenzeichen einsetzen oder auf einen Betrag das passende Wechselgeld herausgeben. Ebenso unterhaltsam ist es, auf einem Klavier eine Melodie nachzuspielen oder aus rotierenden Buchstaben Wörter zu bilden. Auch wieder mit dabei: Ab und an stellt Euch Dr. Kawashima Aufgaben, die nicht bewertet werden. Hier müsst Ihr kreativ sein und Eure Ergebnisse werden mit denen anderer Spieler auf dem gleichen Gerät verglichen. Das Klavier-Spiel ist sehr lohnenswert, hier warten zahlreiche bekannte Melodien auf Euch. Diagramme unterstützen Euch beim täglichen Training. So könnt Ihr Eure Entwicklung beobachten und werdet immer wieder aufs Neue motiviert. Dies ist auch wichtig, da Ihr neue Übungen erst bekommt, wenn Ihr die bereits vorhandenen Aufgaben regelmäßig erledigt habt. Außerdem erhaltet Ihr so für bekannte Aufgaben eine zweite Schwierigkeitsstufe, um für neue Herausforderung zu sorgen.
Neben dem täglichen Training beinhaltet der Titel wie schon der Erstling ein umfangreiches Repertoire an Sudoku-Rätseln. Bis heute ist die Steuerung in dieser Sudoku-Variante unerreicht. Dadurch machen die Rätsel immer wieder eine Menge Spaß.
Du bist nicht allein
Bis zu 16 Spieler können mit nur einem Modul im Mehrspieler-Modus antreten. Hier spielt Ihr einige der Übungen des Einzelspieler-Moduses. Es kommt dabei nicht immer auf Geschwindigkeit an. Im Malwettbewerb geht es mehr darum, wie genau Ihr die Aufgabe erledigt. Alle Spieler stimmen im Anschluss über ihren Favoriten ab. Ebenfalls wieder mit dabei ist die Möglichkeit, anderen Spieler eine Demo zu überspielen. So können sich diese bis zum Ausschalten des Systems mit dem Spiel vertraut machen. Ansonsten hat sich am Spiel selbst eigentlich gar nichts getan. Die grafische Präsentation ist nach wie vor sehr wissenschaftlich und übersichtlich gestaltet. Auch der Funktionsumfang entspricht dem Erstling. Alle Menüs entsprechen dem Original, so dass man sich sofort zurecht finden sollte.
Mikrofon und Touchscreen sorgen dafür, dass der Titel intuitiv zu bedienen ist. Außerdem gibt es wieder einmal sowohl einen Modus für Rechts- als auch für Linkshänder.
Heiko Ellinger meint...
„Dr. Kawashima – Mehr Gehirn-Jogging“ ist eine sinnvolle Ergänzung zum ersten Teil. Die neuen Übungen sind durchaus gelungen. Für einen weiteren Teil würden wir uns darüber hinaus aber auch neue Funktionen wünschen, denn hier gleicht der Titel dem Vorgänger bis aufs Kleinste.
„Dr. Kawashima – Mehr Gehirn-Jogging“ ist eine sinnvolle Ergänzung zum ersten Teil. Die neuen Übungen sind durchaus gelungen. Für einen weiteren Teil würden wir uns darüber hinaus aber auch neue Funktionen wünschen, denn hier gleicht der Titel dem Vorgänger bis aufs Kleinste.

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SPIELSPASS
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
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