Mercury Meltdown Revolution
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 11.07.2007
Quecksilber auf Reisen
Atari konnte 1984 mit Marble Madness unzählige Spieler an den Bildschirm fesseln. Das Prinzip war einfach, machte aber süchtig. Eine Murmel musste durch hindernisreiche Levels manövriert werden, wobei einiges an Geschicklichkeit gefragt war. Nun, mehr als zwei Jahrzehnte später, wurde mit dem Wii die perfekte Plattform für derartige Spiele geschaffen. Diese Chance ließ sich der Publisher Atari natürlich nicht entgehen und schickt nun mit Mercury Meltdown Revolution eine neue Kugel auf Reisen.
Wobei der Begriff „Kugel“ allerdings nicht ganz der Wahrheit entspricht. Es handelt sich nämlich viel mehr um eine zähe Blase, die aus Quecksilber besteht. Das ändert aber nichts daran, dass Ihr dieses Gebilde durch verschiedene Levels in ein Ziel leiten müsst. Dafür nehmt Ihr die Wii-Remote seitlich in die Hand und kippt sie, um entsprechende Bewegungen zu erreichen. Damit lässt sich nicht nur die Richtung der Blase einwandfrei festlegen, sondern auch die Geschwindigkeit. Die Knöpfe bieten gleichzeitig die Möglichkeit, die Kamera richtig einzustellen, um zu jeder Zeit die best mögliche Perspektive auf das Geschehen zu haben. Dabei unterstützt das Spiel auch den Classic Controller, bei dem die Blase mit dem Analog-Stick manövriert wird, was zwar auch ganz gut funktioniert, aber eigentlich eine überflüssige Option ist. Die Steuerung mit der Wii-Remote funktioniert nämlich nicht nur perfekt, sie sorgt auch gleichzeitig für ein ganz besonderes Spielgefühl und jede Menge Spaß.
Es ist schon erfreulich, wenn die Blase überhaupt das Ziel erreicht, noch schöner ist aber natürlich der Eintrag in die Highscore-Liste. Um diesen zu erreichen, sollten einige Dinge genauestens beachtet werden. Zum einen gibt jedes Prozent des Quecksilbers, das es zum Ziel schafft, 500 Punkte. Durch das Anecken an Hindernissen oder dem Überschreiten des Levelrandes verabschieden sich immer wieder ein paar Tropfen eurer Blase, was auch durch eine Anzeige deutlich gemacht wird. In manchen Levels ist es so nötig, mit einer bestimmten Menge in das Ziel zu kommen, sodass zu hoher Quecksilber-Verlust zum GameOver führen kann. Ein anderer wichtiger Punkte-Faktor ist die Zeit. Es gibt in jedem Levels ein Limit, das unaufhaltsam gen Null läuft. Sollte die Zeit ablaufen kann die Aufgabe zwar immer noch zu Ende geführt werden, Euch entgehen allerdings die 1000 Punkte, die Euch für jede übrig gebliebene Sekunde zugestanden hätten. Eine dritte Möglichkeit um Punkte kassieren stellen Boni dar, die in den Levels verteilt sind und oft nur über Umwege zu erreichen sind.
Ausweichen, Färben, Formen
Das Grundprinzip klingt einfach, doch die Ausführung ist sehr umfangreich ausgefallen. Die Entwickler hatten nämlich Ideen im Überfluss und haben sich somit viele verschiedene Hindernisse und Aufgaben ausgedacht. Drüsen im Boden schießen die Kugel in die Luft, was manchmal hilfreich, manchmal aber auch störend ist. Drehmechanismen lassen sich nur mit richtigem Timing durchqueren, Rampen erfordern besonders viel Geschick und Propeller wollen die Blase vom Spielfeld fegen. Interessant sind auch Objekte, die die Schwerkraft verändern und für ein ganz anderes Verhalten der Blase sorgen. Gelegentlich gilt es auch Schalter zu drücken, Objekte zu verschieben und Gegnern auszuweichen, die durch die Levels wuseln. Damit kommt schon eine Menge Abwechslung in das Spiel, wobei diese Aufzählung gerade mal die Spitze des Hindernis-Eisbergs gezeigt hat.
Neben den Hindernissen wird auch ein Spiel mit Farben verlangt, um einige Levels erfolgreich zu absolvieren. Manche Türen lassen die Blase nämlich nur mit einer bestimmten Färbung durch. Die Lackierungen lassen sich an entsprechenden Sprühdrüsen binnen weniger Sekunden holen, womit die Farbtüren nicht sehr lange ein Hindernis darstellen. Komplizierter wird die Sache, wenn die Farben Hellblau, Lila, Grau oder Gelb gefordert werden, da es nur blaue, grüne und rote Lackierungen gibt. Die Lösung des Problems lautet natürlich Mischen, wofür die Blase an spitzen Kannten erst einmal in zwei Teile aufgespaltet werden sollte, die sich dann gleichzeitig steuern lassen. Wird eine Hälfte grün und die andere rot lackiert, müssen die beiden Teile wieder durch Berührung vereint werden. Dadurch ergibt sich dann eine gelbe Färbung. Wer im Kunstunterricht geschlafen und keine Ahnung von dem Mischen der Farben hat, muss sich allerdings keine Sorgen machen. Ein Farbdiagramm in der Ecke zeigt ganz einfach und übersichtlich, wie die Farben gemischt werden können.
Interessante Möglichkeiten eröffnen auch Statuswechsler, die den Zustand der Blase verändern können. Durch Erhitzung wird die Blase viel zäher und flüssiger, was für manche Aufgaben auch bitter nötig ist. Kälte bewirkt stattdessen das Gegenteil und führt zu einem viel stabilerem Gebilde. Außerdem kann die Blase auch einen absolut festen Zustand erreichen, in dem sie dann eine richtige Kugel ist. So kann sie auch Schienen entlang rollen, ohne dabei die Hälfte des Quecksilbers zu verlieren. Wer die Levels alle absolvieren möchte muss also ein Auge auf Hindernisse haben und auf Farbgebung und Form der Blase achten. Das ist nicht immer eine leichte Aufgabe, vor allem wenn Ihr unbedingt in der Highscore-Liste verewigt werden wollt.
Einsame Partyspiele
Die Präsentation des Spiels ordnet die Levels in einem Laborkomplex an. Dabei stehen verschiedene Stufen in Form von unterschiedlichen Laboren zu Verfügung. Dabei muss aber immer erst eine bestimmte Anzahl an Levels absolviert werden, um die nächste Stufe zugänglich zu machen. Die Levels selbst werden als Reagenzgläser angezeigt. Nach dem Absolvieren eines Abschnitts füllt sich das entsprechende Glas abhängig von der am Ende übrig gebliebnen Quecksilbermenge. Wird 100% erreicht verschließt ein Korken das Glas. Außerdem zeigen Etikette besondere Leistungen, wie den ersten Platz in der Highscore-Liste an. Sehr löblich ist es, dass die Levels innerhalb einer Stufe frei gewählt werden können. Erscheint Euch eine Aufgabe zu schwierig, dürft Ihr sie also einfach überspringen und später noch einmal versuchen. Natürlich können auch bereits absolvierte Levels erneut gespielt werden, um auf eine motivierende Highscore-Jagd zu gehen.
Mit ganzen 150 Levels kann das Spiel einen sehr hohen Umfang aufweisen und vermag lange zu beschäftigen. Darüber hinaus dürft Ihr Euch aber auch auf einem Spielplatz austoben, wobei zwar keine Punkte erreicht werden können, dafür aber das Herumexperimentieren mit der Physik ermöglicht wird. Die Physik macht dabei eine gute Figur, da sie sich auf dem neusten Stand bewegt und sehr realistisch ist. Abgesehen vom Spielplatz stellen auch einige Partyspiele eine Abwechslung zu den normalen Levels dar. Hier versucht Ihr bei einer Art Rodeo die Kugel vor dem Hinunterfallen von einer Plattform zu bewahren oder nehmt mit Ihr an Rennen teil. Die Spiele sind ganz nett, hätten in einem Mehrspieler-Modus aber mehr Spaß gemacht. Auf diesen wurde aber unverständlicher Weise leider verzichtet. Das ist sehr schade, da er sich so sehr angeboten hätte, dass er sogar irrtümlich in der Spielanleitung erwähnt wird.
Die Präsentation des Spiels gestaltet sich sehr comichaft und versprüht einen Old-School-Charme. Die Grafik ist insgesamt sehr einfach gehalten und umfasst viele verwaschene Texturen. Die Gestaltung der Hindernisse ist auch sehr einfach gehalten, sodass das Spiel auch auf Konsolen vergangener Generationen problemlos laufen würde. Damit ist die Grafik einfacher als sie hätte sein müssen, was aber keine bedeutenden Auswirkungen auf den Spielspaß hat. Die Grafik erfüllt ihren Zweck schließlich genauso gut, wie der ebenfalls sehr einfache Sound des Spiels, der eine nette Untermalung bietet.
Atari konnte 1984 mit Marble Madness unzählige Spieler an den Bildschirm fesseln. Das Prinzip war einfach, machte aber süchtig. Eine Murmel musste durch hindernisreiche Levels manövriert werden, wobei einiges an Geschicklichkeit gefragt war. Nun, mehr als zwei Jahrzehnte später, wurde mit dem Wii die perfekte Plattform für derartige Spiele geschaffen. Diese Chance ließ sich der Publisher Atari natürlich nicht entgehen und schickt nun mit Mercury Meltdown Revolution eine neue Kugel auf Reisen.
Wobei der Begriff „Kugel“ allerdings nicht ganz der Wahrheit entspricht. Es handelt sich nämlich viel mehr um eine zähe Blase, die aus Quecksilber besteht. Das ändert aber nichts daran, dass Ihr dieses Gebilde durch verschiedene Levels in ein Ziel leiten müsst. Dafür nehmt Ihr die Wii-Remote seitlich in die Hand und kippt sie, um entsprechende Bewegungen zu erreichen. Damit lässt sich nicht nur die Richtung der Blase einwandfrei festlegen, sondern auch die Geschwindigkeit. Die Knöpfe bieten gleichzeitig die Möglichkeit, die Kamera richtig einzustellen, um zu jeder Zeit die best mögliche Perspektive auf das Geschehen zu haben. Dabei unterstützt das Spiel auch den Classic Controller, bei dem die Blase mit dem Analog-Stick manövriert wird, was zwar auch ganz gut funktioniert, aber eigentlich eine überflüssige Option ist. Die Steuerung mit der Wii-Remote funktioniert nämlich nicht nur perfekt, sie sorgt auch gleichzeitig für ein ganz besonderes Spielgefühl und jede Menge Spaß.
Es ist schon erfreulich, wenn die Blase überhaupt das Ziel erreicht, noch schöner ist aber natürlich der Eintrag in die Highscore-Liste. Um diesen zu erreichen, sollten einige Dinge genauestens beachtet werden. Zum einen gibt jedes Prozent des Quecksilbers, das es zum Ziel schafft, 500 Punkte. Durch das Anecken an Hindernissen oder dem Überschreiten des Levelrandes verabschieden sich immer wieder ein paar Tropfen eurer Blase, was auch durch eine Anzeige deutlich gemacht wird. In manchen Levels ist es so nötig, mit einer bestimmten Menge in das Ziel zu kommen, sodass zu hoher Quecksilber-Verlust zum GameOver führen kann. Ein anderer wichtiger Punkte-Faktor ist die Zeit. Es gibt in jedem Levels ein Limit, das unaufhaltsam gen Null läuft. Sollte die Zeit ablaufen kann die Aufgabe zwar immer noch zu Ende geführt werden, Euch entgehen allerdings die 1000 Punkte, die Euch für jede übrig gebliebene Sekunde zugestanden hätten. Eine dritte Möglichkeit um Punkte kassieren stellen Boni dar, die in den Levels verteilt sind und oft nur über Umwege zu erreichen sind.
Ausweichen, Färben, Formen
Das Grundprinzip klingt einfach, doch die Ausführung ist sehr umfangreich ausgefallen. Die Entwickler hatten nämlich Ideen im Überfluss und haben sich somit viele verschiedene Hindernisse und Aufgaben ausgedacht. Drüsen im Boden schießen die Kugel in die Luft, was manchmal hilfreich, manchmal aber auch störend ist. Drehmechanismen lassen sich nur mit richtigem Timing durchqueren, Rampen erfordern besonders viel Geschick und Propeller wollen die Blase vom Spielfeld fegen. Interessant sind auch Objekte, die die Schwerkraft verändern und für ein ganz anderes Verhalten der Blase sorgen. Gelegentlich gilt es auch Schalter zu drücken, Objekte zu verschieben und Gegnern auszuweichen, die durch die Levels wuseln. Damit kommt schon eine Menge Abwechslung in das Spiel, wobei diese Aufzählung gerade mal die Spitze des Hindernis-Eisbergs gezeigt hat.
Neben den Hindernissen wird auch ein Spiel mit Farben verlangt, um einige Levels erfolgreich zu absolvieren. Manche Türen lassen die Blase nämlich nur mit einer bestimmten Färbung durch. Die Lackierungen lassen sich an entsprechenden Sprühdrüsen binnen weniger Sekunden holen, womit die Farbtüren nicht sehr lange ein Hindernis darstellen. Komplizierter wird die Sache, wenn die Farben Hellblau, Lila, Grau oder Gelb gefordert werden, da es nur blaue, grüne und rote Lackierungen gibt. Die Lösung des Problems lautet natürlich Mischen, wofür die Blase an spitzen Kannten erst einmal in zwei Teile aufgespaltet werden sollte, die sich dann gleichzeitig steuern lassen. Wird eine Hälfte grün und die andere rot lackiert, müssen die beiden Teile wieder durch Berührung vereint werden. Dadurch ergibt sich dann eine gelbe Färbung. Wer im Kunstunterricht geschlafen und keine Ahnung von dem Mischen der Farben hat, muss sich allerdings keine Sorgen machen. Ein Farbdiagramm in der Ecke zeigt ganz einfach und übersichtlich, wie die Farben gemischt werden können.
Interessante Möglichkeiten eröffnen auch Statuswechsler, die den Zustand der Blase verändern können. Durch Erhitzung wird die Blase viel zäher und flüssiger, was für manche Aufgaben auch bitter nötig ist. Kälte bewirkt stattdessen das Gegenteil und führt zu einem viel stabilerem Gebilde. Außerdem kann die Blase auch einen absolut festen Zustand erreichen, in dem sie dann eine richtige Kugel ist. So kann sie auch Schienen entlang rollen, ohne dabei die Hälfte des Quecksilbers zu verlieren. Wer die Levels alle absolvieren möchte muss also ein Auge auf Hindernisse haben und auf Farbgebung und Form der Blase achten. Das ist nicht immer eine leichte Aufgabe, vor allem wenn Ihr unbedingt in der Highscore-Liste verewigt werden wollt.
Einsame Partyspiele
Die Präsentation des Spiels ordnet die Levels in einem Laborkomplex an. Dabei stehen verschiedene Stufen in Form von unterschiedlichen Laboren zu Verfügung. Dabei muss aber immer erst eine bestimmte Anzahl an Levels absolviert werden, um die nächste Stufe zugänglich zu machen. Die Levels selbst werden als Reagenzgläser angezeigt. Nach dem Absolvieren eines Abschnitts füllt sich das entsprechende Glas abhängig von der am Ende übrig gebliebnen Quecksilbermenge. Wird 100% erreicht verschließt ein Korken das Glas. Außerdem zeigen Etikette besondere Leistungen, wie den ersten Platz in der Highscore-Liste an. Sehr löblich ist es, dass die Levels innerhalb einer Stufe frei gewählt werden können. Erscheint Euch eine Aufgabe zu schwierig, dürft Ihr sie also einfach überspringen und später noch einmal versuchen. Natürlich können auch bereits absolvierte Levels erneut gespielt werden, um auf eine motivierende Highscore-Jagd zu gehen.
Mit ganzen 150 Levels kann das Spiel einen sehr hohen Umfang aufweisen und vermag lange zu beschäftigen. Darüber hinaus dürft Ihr Euch aber auch auf einem Spielplatz austoben, wobei zwar keine Punkte erreicht werden können, dafür aber das Herumexperimentieren mit der Physik ermöglicht wird. Die Physik macht dabei eine gute Figur, da sie sich auf dem neusten Stand bewegt und sehr realistisch ist. Abgesehen vom Spielplatz stellen auch einige Partyspiele eine Abwechslung zu den normalen Levels dar. Hier versucht Ihr bei einer Art Rodeo die Kugel vor dem Hinunterfallen von einer Plattform zu bewahren oder nehmt mit Ihr an Rennen teil. Die Spiele sind ganz nett, hätten in einem Mehrspieler-Modus aber mehr Spaß gemacht. Auf diesen wurde aber unverständlicher Weise leider verzichtet. Das ist sehr schade, da er sich so sehr angeboten hätte, dass er sogar irrtümlich in der Spielanleitung erwähnt wird.
Die Präsentation des Spiels gestaltet sich sehr comichaft und versprüht einen Old-School-Charme. Die Grafik ist insgesamt sehr einfach gehalten und umfasst viele verwaschene Texturen. Die Gestaltung der Hindernisse ist auch sehr einfach gehalten, sodass das Spiel auch auf Konsolen vergangener Generationen problemlos laufen würde. Damit ist die Grafik einfacher als sie hätte sein müssen, was aber keine bedeutenden Auswirkungen auf den Spielspaß hat. Die Grafik erfüllt ihren Zweck schließlich genauso gut, wie der ebenfalls sehr einfache Sound des Spiels, der eine nette Untermalung bietet.
Sascha Geldermann meint...
Mercury Meltdown Revolution passt perfekt zum Wii, wobei die Remote nicht nur eine präzise Kontrolle, sondern auch ein erfrischendes Spielgefühl ermöglicht. Die 150 Levels sind dabei gefüllt mit vielen verschiedenen Aufgaben und Hindernissen, die für lang anhaltenden Spielspaß und jede Menge Abwechslung sorgen. Fans von Geschicklichkeitsspielen kommen damit voll auf ihre Kosten. Schade nur, dass trotz der Partyspiele auf einen Mehrspieler-Modus verzichtet wurde.
Mercury Meltdown Revolution passt perfekt zum Wii, wobei die Remote nicht nur eine präzise Kontrolle, sondern auch ein erfrischendes Spielgefühl ermöglicht. Die 150 Levels sind dabei gefüllt mit vielen verschiedenen Aufgaben und Hindernissen, die für lang anhaltenden Spielspaß und jede Menge Abwechslung sorgen. Fans von Geschicklichkeitsspielen kommen damit voll auf ihre Kosten. Schade nur, dass trotz der Partyspiele auf einen Mehrspieler-Modus verzichtet wurde.

GRAFIK
Der Comic-Look hat trotz verwaschener Texturen und der einfachen Gestaltung Old-School-Charme.
Der Comic-Look hat trotz verwaschener Texturen und der einfachen Gestaltung Old-School-Charme.

SOUND
Die Musik bildet eine nette Untermalung.
Die Musik bildet eine nette Untermalung.

BEDIENUNG
Die Steuerung funktioniert erfreulich präzise.
Die Steuerung funktioniert erfreulich präzise.

UMFANG
Die 150 Levels beschäftigen Einzelspieler lang, ein Multiplayer-Modus fehlt indessen.
Die 150 Levels beschäftigen Einzelspieler lang, ein Multiplayer-Modus fehlt indessen.
SPIELSPASS
Erfrischend unterhaltsame Geschicklichkeitsprobe.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Erfrischend unterhaltsame Geschicklichkeitsprobe.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel