Meine Tierpension 2
Artikel verfasst von Heiko Ellinger am 30.06.2007
Weil Tiere uns brauchen…
Wer kennt das nicht? Der Urlaub steht an, doch alle Verwandten haben sich ebenfalls in den Süden aufgemacht. Was nun? Sind doch Tiere im Urlaub keine gern gesehenen Begleiter. Eine Tierpension schafft Abhilfe. Hier können die kleinen und großen Schützlinge rund um die Uhr betreut und gepflegt werden und Herrchen oder Frauchen müssen sich im Urlaub nicht den Kopf zerbrechen. Doch nicht nur Urlaubstage können die eigene Pflege des Tieres verhindern, auch Umzüge oder Krankheit ist ein guter Grund, den kleinen oder großen Freund kurzzeitig abzugeben.
Eine solche Tierpension, man wird es am Namen des Titels bemerkt haben, übernehmt Ihr im DS-Titel „Meine Tierpension 2“. Ihr bekommt es mit diversen Tieren zu tun. Während Kaninchen oder Katzen da noch relativ klein sind und wenig Platz brauchen, sieht es bei Pferden schon anders aus. Der Titel richtet sich natürlich an die jüngere Zielgruppe von Nintendos Handheld. Auf der Verpackung wird der Titel für Kinder ab acht Jahren empfohlen. Dem schließen wir uns hiermit an, da doch einige Vorgänge vom Spieler verstanden sein müssen, da sich sonst wenig auf den beiden Bildschirmen tun wird.
Einkaufen, Pflegen, Putzen
In einer Tierpension gibt es einiges zu tun. Bevor Ihr Euch Tiere zur Pflege geben lassen könnt, muss dabei erstmal ein Grundstock an Ausrüstung her. Mit Eurem Startkapital seid Ihr in der Lage, für Futter zu sorgen und erste Gehege zu bauen. Für weitere Spielereien dürfte das Geld dagegen am Anfang kaum reichen.
Habt Ihr erst einmal ein Gehege aufgebaut, dürften die ersten Kunden nicht mehr weit sein. Diese erzählen Euch zunächst, warum sie sich nicht selbst um das jeweilige Tier kümmern können. Außerdem erhaltet Ihr die Info über die Dauer des Aufenthalts und den Lohn, den Ihr nach erfolgreicher Arbeit erhaltet. Außerdem wird Euch der aktuelle Zustand des Tieres angezeigt. Dies ist deshalb sinnvoll, da Ihr so gleich einschätzen könnt, ob der Neuling eher wenig oder doch viel Arbeit machen wird. Bevor Euch die Pension über den Kopf wächst, könnt Ihr so schwierige Fälle lieber noch abweisen.
Eure Schützlinge müsst Ihr also nicht einfach nur beherbergen und füttern. Einige Tiere könnten auch krank zu Euch gekommen sein und hier hilft dann die richtige Medizin. Andere tierische Freunde sind vielleicht untrainiert und benötigen Bewegung. Dafür sorgt Ihr dank diverser Accessoires, die Ihr in der nahen Stadt kaufen könnt. Ein wichtiges Thema ist natürlich dabei auch die Hygiene. Die Tiere müssen gepflegt werden, aber auch die Gehege selbst sollten ab und an gereinigt werden.
Erledigt Ihr Eure Aufgaben zufrieden stellend, klingelt dann schon bald die Kasse. Bei Abholung gibt es gleich den Lohn der Tierhalter, besonders gut erfüllte Aufträge bringen außerdem zusätzliche Extras. Andere Tierarten und Rassen erfordern später ein Umdenken. Dennoch belohnt das Spiel bereits für kleinere Arbeiten. Es gibt, vor allem zu Beginn, nur wenige Möglichkeiten, überhaupt etwas falsch zu machen. Stattdessen spult man immer wieder das gleiche Programm runter und erfreut sich an den Einnahmen.
17 Szenarien warten auf Euch, zu Beginn werden die grundlegenden Dinge des Spiels erklärt. Ein Tierlexikon im Spiel hilft außerdem dabei, bei den verschiedenen Tierarten den Überblick zu behalten. Zusätzlich dazu gibt es einen optionalen Endlos-Modus, in dem Ihr machen könnt, was Ihr wollt, ohne bestimmten Zielen zu folgen.
Alles hört auf mein Kommando!
„Meine Tierpension 2“ ist zwar nicht besonders anspruchsvoll, zeigt sich aber gut an die Fähigkeiten des Nintendo DS angepasst. Der Touchscreen ist Eure Allzweck-Waffe in der täglichen Arbeit und unterstützt Euch sowohl in Menüs als auch in der Pflege der Tiere. Über das Mikrofon können Sprachbefehle gegeben werden. So lobt Ihr Euer Tier oder gebt einem Hund ein Kommando.
Um alle Infos einzublenden, wird des Öfteren der zweite Bildschirm eingesetzt. Ansonsten dient er als kleine Übersichtskarte. Das Spiel folgt darüber hinaus einem geregelten Tageslauf, der natürlich stark im Zeitraffer abläuft. So könnt Ihr allerdings nicht zu jeder Zeit einkaufen, außer Ihr verwendet den hauseigenen Computer. Hier wiederum dürftet Ihr nicht alle Waren finden, die es im gut sortierten Fachhandel gibt.
Zusätzlich zum eigentlichen Spiel könnt Ihr in einem kleinen Areal mit einem Haflinger, Araber oder Pinto ausreiten. Dieser Spielmodus, in dem Ihr auch über Hindernisse springen könnt, entpuppte sich jedoch als äußerst witzlos und dürfte deshalb selten genutzt werden.
Wer kennt das nicht? Der Urlaub steht an, doch alle Verwandten haben sich ebenfalls in den Süden aufgemacht. Was nun? Sind doch Tiere im Urlaub keine gern gesehenen Begleiter. Eine Tierpension schafft Abhilfe. Hier können die kleinen und großen Schützlinge rund um die Uhr betreut und gepflegt werden und Herrchen oder Frauchen müssen sich im Urlaub nicht den Kopf zerbrechen. Doch nicht nur Urlaubstage können die eigene Pflege des Tieres verhindern, auch Umzüge oder Krankheit ist ein guter Grund, den kleinen oder großen Freund kurzzeitig abzugeben. Eine solche Tierpension, man wird es am Namen des Titels bemerkt haben, übernehmt Ihr im DS-Titel „Meine Tierpension 2“. Ihr bekommt es mit diversen Tieren zu tun. Während Kaninchen oder Katzen da noch relativ klein sind und wenig Platz brauchen, sieht es bei Pferden schon anders aus. Der Titel richtet sich natürlich an die jüngere Zielgruppe von Nintendos Handheld. Auf der Verpackung wird der Titel für Kinder ab acht Jahren empfohlen. Dem schließen wir uns hiermit an, da doch einige Vorgänge vom Spieler verstanden sein müssen, da sich sonst wenig auf den beiden Bildschirmen tun wird.
Einkaufen, Pflegen, Putzen
In einer Tierpension gibt es einiges zu tun. Bevor Ihr Euch Tiere zur Pflege geben lassen könnt, muss dabei erstmal ein Grundstock an Ausrüstung her. Mit Eurem Startkapital seid Ihr in der Lage, für Futter zu sorgen und erste Gehege zu bauen. Für weitere Spielereien dürfte das Geld dagegen am Anfang kaum reichen.
Habt Ihr erst einmal ein Gehege aufgebaut, dürften die ersten Kunden nicht mehr weit sein. Diese erzählen Euch zunächst, warum sie sich nicht selbst um das jeweilige Tier kümmern können. Außerdem erhaltet Ihr die Info über die Dauer des Aufenthalts und den Lohn, den Ihr nach erfolgreicher Arbeit erhaltet. Außerdem wird Euch der aktuelle Zustand des Tieres angezeigt. Dies ist deshalb sinnvoll, da Ihr so gleich einschätzen könnt, ob der Neuling eher wenig oder doch viel Arbeit machen wird. Bevor Euch die Pension über den Kopf wächst, könnt Ihr so schwierige Fälle lieber noch abweisen. Eure Schützlinge müsst Ihr also nicht einfach nur beherbergen und füttern. Einige Tiere könnten auch krank zu Euch gekommen sein und hier hilft dann die richtige Medizin. Andere tierische Freunde sind vielleicht untrainiert und benötigen Bewegung. Dafür sorgt Ihr dank diverser Accessoires, die Ihr in der nahen Stadt kaufen könnt. Ein wichtiges Thema ist natürlich dabei auch die Hygiene. Die Tiere müssen gepflegt werden, aber auch die Gehege selbst sollten ab und an gereinigt werden.
Erledigt Ihr Eure Aufgaben zufrieden stellend, klingelt dann schon bald die Kasse. Bei Abholung gibt es gleich den Lohn der Tierhalter, besonders gut erfüllte Aufträge bringen außerdem zusätzliche Extras. Andere Tierarten und Rassen erfordern später ein Umdenken. Dennoch belohnt das Spiel bereits für kleinere Arbeiten. Es gibt, vor allem zu Beginn, nur wenige Möglichkeiten, überhaupt etwas falsch zu machen. Stattdessen spult man immer wieder das gleiche Programm runter und erfreut sich an den Einnahmen.
17 Szenarien warten auf Euch, zu Beginn werden die grundlegenden Dinge des Spiels erklärt. Ein Tierlexikon im Spiel hilft außerdem dabei, bei den verschiedenen Tierarten den Überblick zu behalten. Zusätzlich dazu gibt es einen optionalen Endlos-Modus, in dem Ihr machen könnt, was Ihr wollt, ohne bestimmten Zielen zu folgen.
Alles hört auf mein Kommando!
„Meine Tierpension 2“ ist zwar nicht besonders anspruchsvoll, zeigt sich aber gut an die Fähigkeiten des Nintendo DS angepasst. Der Touchscreen ist Eure Allzweck-Waffe in der täglichen Arbeit und unterstützt Euch sowohl in Menüs als auch in der Pflege der Tiere. Über das Mikrofon können Sprachbefehle gegeben werden. So lobt Ihr Euer Tier oder gebt einem Hund ein Kommando. Um alle Infos einzublenden, wird des Öfteren der zweite Bildschirm eingesetzt. Ansonsten dient er als kleine Übersichtskarte. Das Spiel folgt darüber hinaus einem geregelten Tageslauf, der natürlich stark im Zeitraffer abläuft. So könnt Ihr allerdings nicht zu jeder Zeit einkaufen, außer Ihr verwendet den hauseigenen Computer. Hier wiederum dürftet Ihr nicht alle Waren finden, die es im gut sortierten Fachhandel gibt.
Zusätzlich zum eigentlichen Spiel könnt Ihr in einem kleinen Areal mit einem Haflinger, Araber oder Pinto ausreiten. Dieser Spielmodus, in dem Ihr auch über Hindernisse springen könnt, entpuppte sich jedoch als äußerst witzlos und dürfte deshalb selten genutzt werden.
Heiko Ellinger meint...
Für kleine Tierfreunde ist „Meine Tierpension 2“ sicherlich einen Blick wert. Zahlreiche Tierrassen und ein sinnvolles Lexikon gepaart mit einem einsteigerfreundlichen Schwierigkeitsgrad bieten einen guten Zugang zum Spielgeschehen.
Für kleine Tierfreunde ist „Meine Tierpension 2“ sicherlich einen Blick wert. Zahlreiche Tierrassen und ein sinnvolles Lexikon gepaart mit einem einsteigerfreundlichen Schwierigkeitsgrad bieten einen guten Zugang zum Spielgeschehen.

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* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
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