Mario Kart DS
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 29.06.2007
The King is back
Mario, der berühmteste Klempner aus dem Hause Nintendo, hat auf jeder Nintendo-Konsole seinen Auftritt gefeiert. Zuvor war er der dominierende Maskottchen von Nintendo im Bereich Jump 'n Run, doch seit geraumer Zeit mischt er sich auch in die Sportwelt ein und spielt Golf, Tennis und Basketball. Noch sind diese Sportvarianten nicht für den Nintendo DS veröffentlicht worden, doch die wohlmöglich rasanteste und gefährlichste Sportart findet endlich seinen Weg auf dem neuen Handheld. Die Rede ist ohne Zweifel von Mario Kart, welches auf dem SNES den Meilenstein für die erfolgreichste Kart-Serie aller Zeiten gelegt hat. Seit dem 25. November rast der italienische Klempner samt seiner Bekanntschaft aus Mushroom-Kingdom über die Pisten und neuerdings auch Online über den kostenlosen Wi-Fi – Service von Nintendo.
Die Community feierte, als neben dem Nintendo DS auf der E3 2004 auch ein neues Mario Kart angekündigt wurde. Schon im frühen Stadium konnte man die detailreiche Grafik bestaunen. Erst Monate später wurde dann jedem klar, dass Mario Kart DS das Zugpferd für die Online-Ära des Nintendo DS darstellen soll. Für uns Europäer war das Anspielen erst auf der letzten Games Convention in Leipzig möglich und auch dort war das Spiel der Renner der Messe. Man konnte es kaum abwarten, bis endlich das Spiel in den Handel kam und vor wenigen Tagen hat sich dieser sehnlichste Wunsch erfüllt – Mario Kart DS ist erhältlich und zahlreiche User kämpfen derzeit online um wichtige Punkte für Ihre Statistiken. Doch auch ohne Online-Modus bietet Mario Kart DS Einiges, was die Vorgänger nicht im Petto hatten.
Es war einmal…
Der Anfang des fahrenden Klempners ist im Jahre 1993 angesiedelt. Nintendo schickt Mario zum ersten Mal mit Kart auf eine Konsole, dem Super Nintendo. Einfache, übersichtliche Optik und Grand Prix – Modus, sowie der Mehrspieler-Part verhalfen zu einem Hit, der die Videospielgeschichte geprägt hat. Insgesamt waren acht Charaktere wählbar.
Fünf Jahre später, 1995, kam der italienische Klempner mit „Mario Kart 64“ zurück. Auf dem Nintendo 64 profitierte das Spiel damals von der 64 Bit-Technologie und sah viel ansprechender aus. In technischer Hinsicht wurde ein großer Sprung gemacht, spielerisch gesehen gesellten sich weitere Multiplayer-Modi hinzu. Des Weiteren war es nun möglich, mit bis zu vier Spielern gleichzeitig Runden zu drehen.
Nachdem Mario zwei Konsolen besucht hatte, war es endlich an der Zeit auch den Handheld zu beheimaten. Einige Monate nach Launch des Gameboy Advance kehrt Mario 2001 in „Mario Kart: Super Circuit“ zurück und bot erstmals Retro-Strecken der Super Nintendo - Version an. Um den Mehrspieler-Modus zu benutzen wurde ein separates Link-Kabel benötigt und erneut war es möglich, mit bis zu vier Spielern zu spielen.
Den letzten Boxenstop macht Mario im Jahre 2003 auf dem GameCube mit „Mario Kart: Double Dash!!“. Erstmals wurde eine Neuerung eingeführt: Fortan befinden sich zwei Spieler auf einem Kart. Dabei kann der Spieler zwischen den Fahrer und dem Beifahrer, der die Items benutzt, wechseln. Des Weiteren ist es dank des Breitbandadapters möglich, via LAN mit bis zu acht Spielern um die Wette zu fahren. Auch feierten Bonus-Charaktere wie Baby Luigi & Baby Mario ihren Auftritt.
Mario Kart DS – Was ist Neu?
Am Anfang fordert euch das Spiel auf, einen Namen zu definieren und ein Symbol zu erstellen, welches euch in den Rennen identifiziert. Nachdem Ihr euren gewünschten Namen festgelegt und euer kreiertes Icon erstellt habt, gelangt Ihr ins Hauptmenü. Dort stehen euch fünf Modi zur Verfügung: Zum einen den altbekannten Einspieler-Part, mit Grand Prix, Zeitfahren, Versus, Wettkampf und Rennmissionen. Im Mehrspieler-Modus hingegen, könnt Ihr mit bis zu acht Freunden gegeneinander antreten. Falls ein Mitglied das Spiel nicht besitzen sollte, was recht unwahrscheinlich ist, kann er sich die benötigten Daten ganz bequem via Download-Play auf sein System herunterladen. Der nächste Punkt lautet Nintendo WFC, welches für die Wi-Fi Connection steht. Die letzten, anwählbaren Modi sind Rekorde und Optionen. Während in Rekorde eure Statistiken im Grand Prix, Zeitfahren und Freunde vorzufinden sind, könnt Ihr in den Optionen den Sound ein – und ausschalten, sowie die Option „Freund suchen“ aktivieren, welches jedoch nur im Online-Service gebraucht wird.
Die Neuheit schlechthin ist definitiv der Online-Modus. Endlich ist es möglich gegen Spieler aus aller Welt anzutreten, und das kostenlos. Des Weiteren finden auch die restlichen Nintendo DS – Features Gebrauch. Mit zwei Bildschirmen fährt es sich wesentlich besser. Während man auf dem oberen Bildschirm das Renngeschehen miterlebt, hat man auf dem Touchscreen immer die aktuelle Rangfolge und Karte vor Augen. Auch das Mikrofon wird eingesetzt, jedoch in einer etwas anderen Art: Im Mehrspieler-Modus „Ballonbalgerei“ startet Ihr mit lediglich einem Ballon. Da Ihr so sehr gefährdet seid, kommt es wie gerufen, dass Ihr per Pusten ins Mikrofon bis zu weitere zwei Ballons aufblasen könnt und somit für eure Sicherheit sorgt. Falls Ihr im Multiplayer-Part spielt und sich einige Teilnehmer Daten via Download-Play heruntergeladen haben, wird ein exklusiver Charakter anwählbar, Shyguy. Doch Shyguy ist nicht der einzige, versteckte Charakter im Spiel, sondern weitere vier Fahrer verstecken sich und wollen von euch freigeschaltet werden. Natürlich sind wieder zahlreiche Items vorhanden, die eure Gegner belästigen sollen. Erneut sind wieder die Bananen, Dreifach-Bananen, Grüner Panzer, Roter Panzer und Dreifach Grüner –und Roter Panzer vorzufinden. Dazu gesellen sich der Stachi-Panzer, der dem Erstplatzierten nervt, die Schwindel-Box, die der Item-Box zum Verwechseln ähnlich sieht, der Pilz und die Steigerung, der Dreifach-Pilz. Auch aus der Familie der Pilze mit dabei, der Super-Pilz. Bob Omb und Buu Huu sind ebenfalls mit von der Partie. Mit dem Blitz und dem Stern könnt Ihr ebenfalls eure Gegner Angst einjagen. Zwei neue Items, die mit Mario Kart DS eingeführt wurden, sind der Kugelwilli und Blooper. Der Kugelwilli verwandelt euch in eine Rakete und lässt euch für einige Zeit mit rasendem Tempo über die Piste gleiten. Der Blooper hingegen spritzt eurem Vordermann Tinte vor dem Visier, welches sich auf dem oberen LCD bemerkbar macht. Nach paar Sekunden verschwindet jedoch die schwarze Substanz wieder und Ihr könnt ohne Beeinträchtigungen weiterfahren.
Die Modi im Detail
Fangen wir mit dem Einspieler-Modus an. Wie schon weiter oben erwähnt, ist der Solo-Part in fünf Untermodi gegliedert: Grand Prix, Zeitfahren, Versus, Wettkampf und Rennmissionen. Im Grand Prix treten, wie immer, acht Fahrer gegeneinander an um letztendlich den Podest zu besteigen und den Pokal zu ergattern. Erneut wird in drei Geschwindigkeiten gespielt: Die 50ccm-, 100ccm- und 150ccm – Klassen. Insgesamt gibt es zwei Grand Prix, der Nitro-Grand Prix und der Retro-Grand Prix. Jeder Grand Prix ist nochmals unterteilt in vier Cups. Jeder Cup beinhaltet wiederum vier Strecken, die vom Wüstensetting bis Strandidylle und Landschaften reichen. Im Anhang an den Test findet Ihr nicht nur alle Strecken aufgelistet, sondern auch eine kurze Anleitung, wie Ihr eine Verbindung zur Nintendo Wi-Fi Connection herstellen könnt.

Eine weitere Möglichkeit im Einspieler-Modus stellt das Zeitfahren dar. Eure Aufgabe ist es, möglichst auf jeder Strecke Bestzeiten zu erzielen und euch somit auf Platz 1 der Rangliste zu katapultieren. Habt Ihr zudem Einiges freigeschaltet, aktiviert sich auch der Geist-Modus, unter anderem auch mit dem Nintendo-Entwickler Geist, der wahrlich verrückt über die Pisten fliegt. Spielt Ihr zudem im Multiplayer-Modus, werden automatisch eure Geister auf den Strecken getauscht und habt fortan diverse Geisterfahrer, die Ihr am Anfang jeder Strecke wählen könnt. Im Versus-Modus tretet Ihr gegen sieben weitere Konkurrenten an. Dieser Modus stellt im wahrsten Sinne des Wortes den Grand Prix dar, lediglich ohne Pokale, sondern nur ein simples Match gegen eure Widersacher. Natürlich stehen euch auch hier alle Strecken zur Verfügung.
Beim Wettkampf stehen euch zwei Varianten zur Verfügung, entweder Ballonbalgerei oder Insignienraser. In Ballonbalgerei startet Ihr mit einem Ballon und müsst euch gegen sieben Gegner behaupten. Um mehr Sicherheit zu erhalten, könnt Ihr bis zu zwei weitere Ballons via Pusten ins Mikrofon aufblasen und schon könnt Ihr euch sicherer durch die Gegend bewegen und den Kontrahenten eine Bananenschale vor den Reifen schmeißen. Beim Insignienraser handelt es sich dagegen um eine Sternenschlacht, die Rede ist jetzt nicht von Star Wars, Ihr müsst lediglich Sterne, die im Level erscheinen, einsammeln und Gegnern welche mopsen, sodass Ihr am Ende mit den meisten Sternen dasteht.
Kommen wir doch nun zum Bonbon des Solospieler-Modus, die Rennmissionen. Zum ersten Mal feiert dieser Modus in einem Mario Kart seinen Auftritt. Hierbei handelt es sich um Missionen innerhalb einer Strecke, die absolviert werden müssen. Dies kann zum Beispiel das Einsammeln von 20 Münzen sein, das Durchfahren von Toren oder das Driften in den Kurven. Insgesamt haben es 6 Levels in den Rennmissions-Modus geschafft, die jeweils neun Aufgaben beinhaltet. Um es in Zahlen auszudrücken: 54 Missionen müssen von euch absolviert werden. Am Ende jedes Levels müsst Ihr euch dann gegen einen Endgegner behaupten.
Der Mehrspieler-Modus bietet drei Modi: Versus, Ballonbalgerei oder Insignienraser. Seid Ihr siegreich aus dem Kampf hervorgetreten, wird dies in den Rekorden als Sieg unter „Freunde“ vermerkt. Bei einer Niederlage erwartet euch ein negativer Eintrag. Wie schon weiter oben erwähnt, ist ein Single-Card Spiel vorhanden. Teilnehmer, die Mario Kart DS nicht besitzen, können sich die Daten via Download-Play herunterladen. Zudem werden diese Spieler die Möglichkeit haben, den Exklusiv-Download-Play Charakter Shyguy auswählen zu können. Insgesamt können bis zu acht Fahrer gegeneinander antreten.
Die Technik eines Karts
Bislang glänzten alle Mario Kart – Teile durch hervorragendes Gameplay. Auch Mario Kart DS macht dabei keine Ausnahme und kommt sogar mit schicker Optik daher. Die Grafik ist für Nintendo DS – Verhältnisse äußerst gut ausgefallen und übertrifft das N64-Niveau. So gut wie alle Settings sind im Spiel enthalten: Straße, Wüste, Strand, Lava, Schnee und Wolken, somit sei auch dem abwechslungsreichen Streckendesign ein Lob gewährt. Soundtechnisch kommen wieder die unterhaltsamen und typischen Mario Kart – Musiksamples. Auf den Retro-Strecken wurden zwar die Melodien beibehalten, jedoch etwas aufgepeppt, sodass sie auch noch heute gut ankommen und nicht für Langeweile sorgen. Die Steuerung ist so einfach, dass sogar Kleinkinder und ältere Leute keine Probleme damit haben sollten. Mit dem Steuerkreuz dirigiert Ihr euer Kart samt Fahrer über die Strecke. Mit dem A-Knopf wird Gas gegeben, die B-Taste dient zum Bremsen. Der X-Knopf und die linke Schultertaste erlauben euch das eingesammelte Item zu verwenden. Mit Y schaltet Ihr auf dem Touchscreen zwischen zwei Übersichtskarten um.
Insgesamt haben es im Spiel zwölf Fahrer geschafft, davon sind zu Beginn des Spiels nur acht wählbar. Im Verlauf des Spiels schaltet Ihr dann weitere Piloten frei. Jeder Pilot hat zudem, neben dem Standardkart auch ein eigens definiertes Kart, dessen Eigenschaften genau am jeweiligen Charakter angepasst sind. Bei Mario wäre dies zum Beispiel der Bolide, bei Luigi der Schreckweg 08/25, bei Peach der Königsschlitten, bei Yoshi das Ei 1, bei Toad die Pilzkarre, bei Donkey Kong der Rambi-Jeep, bei Wario das Räumfahrzeug und bei Bowser das Despotomobil. Die restlichen Fahrer samt Karts müsst Ihr schon selbst herausfinden. Habt Ihr Einiges im Spiel geschafft, schaltet sich die Option frei, aus mehreren Karts je Charakter zu wählen. So könnt Ihr zum Beispiel mit Toad, statt in seiner Pilzkarre zu fahren, auch mit dem Räumfahrzeug von Wario fahren. Im Ganzen gibt es zahlreiche Kombinationen und letztendlich muss jeder für sich entscheiden, welche Kombination aus Fahrer und Wagen die Beste für Ihn ist.
Die Nintendo Wi-Fi Connection
Hat man sich Mario Kart DS gekauft, erblickt man auf der Verpackung unten links ein kleines, blaues Symbol welches die Aufschrift „nintendo Wi-Fi connection“ enthält. Dahinter verbirgt sich das Zuckerschlecken von Mario Kart DS – der Online-Modus. Um online spielen zu können gibt es drei Möglichkeiten. Entweder Ihr loggt euch bei einem Hotspot in eurer Nähe ein, geht mit dem Nintendo DS via WLAN-Router ins Internet oder besorgt euch den separat erhältliche Nintendo Wi-Fi USB Connector. Die Installation (siehe Bilder weiter unten) ist kinderleicht und sollte keine Probleme aufweisen. Habt Ihr dennoch Fehlermeldungen in Form von Zahlencodes, könnt Ihr unter der offiziellen Homepage diese nachschlagen und eine passende Problemlösung finden.
Der Online-Modus bietet vier Optionen. Ihr könnt gegen Freunde antreten, die sich mit der Zeit in eure Freundesliste sammeln, gegen Rivalen, die in etwa eurem Niveau entsprechen, im Kontinent, wo Ihr gegen Kontrahenten antretet, die sich auf eurem Kontinent befinden. In unserem Fall wäre dies Europa. Die letzte Möglichkeit ist Global, wo Ihr gegen weltweite Gegner antretet, die von Amerika, Japan oder Australien kommen. Das System ist dabei recht einfach gestaltet: Ihr sucht nach Gegnern. Nach einiger Zeit findet das System bis zu drei weitere Mitspieler und schaltet in die Streckenliste über. Leider findet man hier nicht alle Strecken aus dem Spiel, sondern in etwa nur die Hälfte. Ihr wählt eine Strecke aus und gebt euer Bestes. Eine Spielsession beträgt vier Strecken, mit jeweils drei Runden. Am Ende des Matchs wird euch im Stile eines Siegerpodests mitgeteilt, ob Ihr gewonnen oder verloren habt. Dementsprechend wie das Resultat ausgefallen ist, wird dies in den Rekorden vermerkt.
Ein wichtiger Punkt sind natürlich die Freundesspiele. Um gegen Freunde anzutreten, müsst Ihr diese in eure Freundesliste hinzufügen. Dafür hat Nintendo ein Zahlensystem entwickelt, welches aus zwölf Ziffern besteht. Jedem Code ist ein Spieler zugeordnet und dient sozusagen als Identifikation. Natürlich besitzt auch Ihr einen so genannten Freundescode, den Ihr unter dem Punkt „Nintendo WFC - Bestätigen“ einsehen könnt. Leider ist es nicht nur damit getan, einen Freund in eure Liste aufzunehmen, sondern auch euer Kollege muss euch in seine Freundesliste einfügen. Durch das gegenseitige Einfügen findet eine Bestätigung statt, die es euch dann fortan erlaubt, gegeneinander anzutreten. In der Freundesliste seht Ihr zudem neben den Namen des Spielers auch ein Schloss, welches geöffnet oder geschlossen werden kann. Dies hat die Bedeutung, dass bei geschlossenem Schloss die Spielerdaten gesichert und nicht gelöscht werden. Auch die Möglichkeit, nur gegen einen ausgewählten Freund anzutreten verbirgt sich dahinter. Dabei müsst Ihr alle weiteren Einträge schließen und nur das Schloss der Person offen lassen, mit der Ihr via Wi-Fi Connection spielen wollt. Diese Funktion sollte in der Regel auch problemlos funktionieren. Ist allerdings kein Freund mit geöffnetem Schloss online, bekommt Ihr automatisch einen anderen zugewiesen.
Mario, der berühmteste Klempner aus dem Hause Nintendo, hat auf jeder Nintendo-Konsole seinen Auftritt gefeiert. Zuvor war er der dominierende Maskottchen von Nintendo im Bereich Jump 'n Run, doch seit geraumer Zeit mischt er sich auch in die Sportwelt ein und spielt Golf, Tennis und Basketball. Noch sind diese Sportvarianten nicht für den Nintendo DS veröffentlicht worden, doch die wohlmöglich rasanteste und gefährlichste Sportart findet endlich seinen Weg auf dem neuen Handheld. Die Rede ist ohne Zweifel von Mario Kart, welches auf dem SNES den Meilenstein für die erfolgreichste Kart-Serie aller Zeiten gelegt hat. Seit dem 25. November rast der italienische Klempner samt seiner Bekanntschaft aus Mushroom-Kingdom über die Pisten und neuerdings auch Online über den kostenlosen Wi-Fi – Service von Nintendo.Die Community feierte, als neben dem Nintendo DS auf der E3 2004 auch ein neues Mario Kart angekündigt wurde. Schon im frühen Stadium konnte man die detailreiche Grafik bestaunen. Erst Monate später wurde dann jedem klar, dass Mario Kart DS das Zugpferd für die Online-Ära des Nintendo DS darstellen soll. Für uns Europäer war das Anspielen erst auf der letzten Games Convention in Leipzig möglich und auch dort war das Spiel der Renner der Messe. Man konnte es kaum abwarten, bis endlich das Spiel in den Handel kam und vor wenigen Tagen hat sich dieser sehnlichste Wunsch erfüllt – Mario Kart DS ist erhältlich und zahlreiche User kämpfen derzeit online um wichtige Punkte für Ihre Statistiken. Doch auch ohne Online-Modus bietet Mario Kart DS Einiges, was die Vorgänger nicht im Petto hatten.
Es war einmal…
Der Anfang des fahrenden Klempners ist im Jahre 1993 angesiedelt. Nintendo schickt Mario zum ersten Mal mit Kart auf eine Konsole, dem Super Nintendo. Einfache, übersichtliche Optik und Grand Prix – Modus, sowie der Mehrspieler-Part verhalfen zu einem Hit, der die Videospielgeschichte geprägt hat. Insgesamt waren acht Charaktere wählbar. Fünf Jahre später, 1995, kam der italienische Klempner mit „Mario Kart 64“ zurück. Auf dem Nintendo 64 profitierte das Spiel damals von der 64 Bit-Technologie und sah viel ansprechender aus. In technischer Hinsicht wurde ein großer Sprung gemacht, spielerisch gesehen gesellten sich weitere Multiplayer-Modi hinzu. Des Weiteren war es nun möglich, mit bis zu vier Spielern gleichzeitig Runden zu drehen.
Nachdem Mario zwei Konsolen besucht hatte, war es endlich an der Zeit auch den Handheld zu beheimaten. Einige Monate nach Launch des Gameboy Advance kehrt Mario 2001 in „Mario Kart: Super Circuit“ zurück und bot erstmals Retro-Strecken der Super Nintendo - Version an. Um den Mehrspieler-Modus zu benutzen wurde ein separates Link-Kabel benötigt und erneut war es möglich, mit bis zu vier Spielern zu spielen.
Den letzten Boxenstop macht Mario im Jahre 2003 auf dem GameCube mit „Mario Kart: Double Dash!!“. Erstmals wurde eine Neuerung eingeführt: Fortan befinden sich zwei Spieler auf einem Kart. Dabei kann der Spieler zwischen den Fahrer und dem Beifahrer, der die Items benutzt, wechseln. Des Weiteren ist es dank des Breitbandadapters möglich, via LAN mit bis zu acht Spielern um die Wette zu fahren. Auch feierten Bonus-Charaktere wie Baby Luigi & Baby Mario ihren Auftritt.
Mario Kart DS – Was ist Neu?
Am Anfang fordert euch das Spiel auf, einen Namen zu definieren und ein Symbol zu erstellen, welches euch in den Rennen identifiziert. Nachdem Ihr euren gewünschten Namen festgelegt und euer kreiertes Icon erstellt habt, gelangt Ihr ins Hauptmenü. Dort stehen euch fünf Modi zur Verfügung: Zum einen den altbekannten Einspieler-Part, mit Grand Prix, Zeitfahren, Versus, Wettkampf und Rennmissionen. Im Mehrspieler-Modus hingegen, könnt Ihr mit bis zu acht Freunden gegeneinander antreten. Falls ein Mitglied das Spiel nicht besitzen sollte, was recht unwahrscheinlich ist, kann er sich die benötigten Daten ganz bequem via Download-Play auf sein System herunterladen. Der nächste Punkt lautet Nintendo WFC, welches für die Wi-Fi Connection steht. Die letzten, anwählbaren Modi sind Rekorde und Optionen. Während in Rekorde eure Statistiken im Grand Prix, Zeitfahren und Freunde vorzufinden sind, könnt Ihr in den Optionen den Sound ein – und ausschalten, sowie die Option „Freund suchen“ aktivieren, welches jedoch nur im Online-Service gebraucht wird.Die Neuheit schlechthin ist definitiv der Online-Modus. Endlich ist es möglich gegen Spieler aus aller Welt anzutreten, und das kostenlos. Des Weiteren finden auch die restlichen Nintendo DS – Features Gebrauch. Mit zwei Bildschirmen fährt es sich wesentlich besser. Während man auf dem oberen Bildschirm das Renngeschehen miterlebt, hat man auf dem Touchscreen immer die aktuelle Rangfolge und Karte vor Augen. Auch das Mikrofon wird eingesetzt, jedoch in einer etwas anderen Art: Im Mehrspieler-Modus „Ballonbalgerei“ startet Ihr mit lediglich einem Ballon. Da Ihr so sehr gefährdet seid, kommt es wie gerufen, dass Ihr per Pusten ins Mikrofon bis zu weitere zwei Ballons aufblasen könnt und somit für eure Sicherheit sorgt. Falls Ihr im Multiplayer-Part spielt und sich einige Teilnehmer Daten via Download-Play heruntergeladen haben, wird ein exklusiver Charakter anwählbar, Shyguy. Doch Shyguy ist nicht der einzige, versteckte Charakter im Spiel, sondern weitere vier Fahrer verstecken sich und wollen von euch freigeschaltet werden. Natürlich sind wieder zahlreiche Items vorhanden, die eure Gegner belästigen sollen. Erneut sind wieder die Bananen, Dreifach-Bananen, Grüner Panzer, Roter Panzer und Dreifach Grüner –und Roter Panzer vorzufinden. Dazu gesellen sich der Stachi-Panzer, der dem Erstplatzierten nervt, die Schwindel-Box, die der Item-Box zum Verwechseln ähnlich sieht, der Pilz und die Steigerung, der Dreifach-Pilz. Auch aus der Familie der Pilze mit dabei, der Super-Pilz. Bob Omb und Buu Huu sind ebenfalls mit von der Partie. Mit dem Blitz und dem Stern könnt Ihr ebenfalls eure Gegner Angst einjagen. Zwei neue Items, die mit Mario Kart DS eingeführt wurden, sind der Kugelwilli und Blooper. Der Kugelwilli verwandelt euch in eine Rakete und lässt euch für einige Zeit mit rasendem Tempo über die Piste gleiten. Der Blooper hingegen spritzt eurem Vordermann Tinte vor dem Visier, welches sich auf dem oberen LCD bemerkbar macht. Nach paar Sekunden verschwindet jedoch die schwarze Substanz wieder und Ihr könnt ohne Beeinträchtigungen weiterfahren.
Die Modi im Detail
Fangen wir mit dem Einspieler-Modus an. Wie schon weiter oben erwähnt, ist der Solo-Part in fünf Untermodi gegliedert: Grand Prix, Zeitfahren, Versus, Wettkampf und Rennmissionen. Im Grand Prix treten, wie immer, acht Fahrer gegeneinander an um letztendlich den Podest zu besteigen und den Pokal zu ergattern. Erneut wird in drei Geschwindigkeiten gespielt: Die 50ccm-, 100ccm- und 150ccm – Klassen. Insgesamt gibt es zwei Grand Prix, der Nitro-Grand Prix und der Retro-Grand Prix. Jeder Grand Prix ist nochmals unterteilt in vier Cups. Jeder Cup beinhaltet wiederum vier Strecken, die vom Wüstensetting bis Strandidylle und Landschaften reichen. Im Anhang an den Test findet Ihr nicht nur alle Strecken aufgelistet, sondern auch eine kurze Anleitung, wie Ihr eine Verbindung zur Nintendo Wi-Fi Connection herstellen könnt.

Eine weitere Möglichkeit im Einspieler-Modus stellt das Zeitfahren dar. Eure Aufgabe ist es, möglichst auf jeder Strecke Bestzeiten zu erzielen und euch somit auf Platz 1 der Rangliste zu katapultieren. Habt Ihr zudem Einiges freigeschaltet, aktiviert sich auch der Geist-Modus, unter anderem auch mit dem Nintendo-Entwickler Geist, der wahrlich verrückt über die Pisten fliegt. Spielt Ihr zudem im Multiplayer-Modus, werden automatisch eure Geister auf den Strecken getauscht und habt fortan diverse Geisterfahrer, die Ihr am Anfang jeder Strecke wählen könnt. Im Versus-Modus tretet Ihr gegen sieben weitere Konkurrenten an. Dieser Modus stellt im wahrsten Sinne des Wortes den Grand Prix dar, lediglich ohne Pokale, sondern nur ein simples Match gegen eure Widersacher. Natürlich stehen euch auch hier alle Strecken zur Verfügung.
Beim Wettkampf stehen euch zwei Varianten zur Verfügung, entweder Ballonbalgerei oder Insignienraser. In Ballonbalgerei startet Ihr mit einem Ballon und müsst euch gegen sieben Gegner behaupten. Um mehr Sicherheit zu erhalten, könnt Ihr bis zu zwei weitere Ballons via Pusten ins Mikrofon aufblasen und schon könnt Ihr euch sicherer durch die Gegend bewegen und den Kontrahenten eine Bananenschale vor den Reifen schmeißen. Beim Insignienraser handelt es sich dagegen um eine Sternenschlacht, die Rede ist jetzt nicht von Star Wars, Ihr müsst lediglich Sterne, die im Level erscheinen, einsammeln und Gegnern welche mopsen, sodass Ihr am Ende mit den meisten Sternen dasteht.Kommen wir doch nun zum Bonbon des Solospieler-Modus, die Rennmissionen. Zum ersten Mal feiert dieser Modus in einem Mario Kart seinen Auftritt. Hierbei handelt es sich um Missionen innerhalb einer Strecke, die absolviert werden müssen. Dies kann zum Beispiel das Einsammeln von 20 Münzen sein, das Durchfahren von Toren oder das Driften in den Kurven. Insgesamt haben es 6 Levels in den Rennmissions-Modus geschafft, die jeweils neun Aufgaben beinhaltet. Um es in Zahlen auszudrücken: 54 Missionen müssen von euch absolviert werden. Am Ende jedes Levels müsst Ihr euch dann gegen einen Endgegner behaupten.
Der Mehrspieler-Modus bietet drei Modi: Versus, Ballonbalgerei oder Insignienraser. Seid Ihr siegreich aus dem Kampf hervorgetreten, wird dies in den Rekorden als Sieg unter „Freunde“ vermerkt. Bei einer Niederlage erwartet euch ein negativer Eintrag. Wie schon weiter oben erwähnt, ist ein Single-Card Spiel vorhanden. Teilnehmer, die Mario Kart DS nicht besitzen, können sich die Daten via Download-Play herunterladen. Zudem werden diese Spieler die Möglichkeit haben, den Exklusiv-Download-Play Charakter Shyguy auswählen zu können. Insgesamt können bis zu acht Fahrer gegeneinander antreten.
Die Technik eines Karts
Bislang glänzten alle Mario Kart – Teile durch hervorragendes Gameplay. Auch Mario Kart DS macht dabei keine Ausnahme und kommt sogar mit schicker Optik daher. Die Grafik ist für Nintendo DS – Verhältnisse äußerst gut ausgefallen und übertrifft das N64-Niveau. So gut wie alle Settings sind im Spiel enthalten: Straße, Wüste, Strand, Lava, Schnee und Wolken, somit sei auch dem abwechslungsreichen Streckendesign ein Lob gewährt. Soundtechnisch kommen wieder die unterhaltsamen und typischen Mario Kart – Musiksamples. Auf den Retro-Strecken wurden zwar die Melodien beibehalten, jedoch etwas aufgepeppt, sodass sie auch noch heute gut ankommen und nicht für Langeweile sorgen. Die Steuerung ist so einfach, dass sogar Kleinkinder und ältere Leute keine Probleme damit haben sollten. Mit dem Steuerkreuz dirigiert Ihr euer Kart samt Fahrer über die Strecke. Mit dem A-Knopf wird Gas gegeben, die B-Taste dient zum Bremsen. Der X-Knopf und die linke Schultertaste erlauben euch das eingesammelte Item zu verwenden. Mit Y schaltet Ihr auf dem Touchscreen zwischen zwei Übersichtskarten um. Insgesamt haben es im Spiel zwölf Fahrer geschafft, davon sind zu Beginn des Spiels nur acht wählbar. Im Verlauf des Spiels schaltet Ihr dann weitere Piloten frei. Jeder Pilot hat zudem, neben dem Standardkart auch ein eigens definiertes Kart, dessen Eigenschaften genau am jeweiligen Charakter angepasst sind. Bei Mario wäre dies zum Beispiel der Bolide, bei Luigi der Schreckweg 08/25, bei Peach der Königsschlitten, bei Yoshi das Ei 1, bei Toad die Pilzkarre, bei Donkey Kong der Rambi-Jeep, bei Wario das Räumfahrzeug und bei Bowser das Despotomobil. Die restlichen Fahrer samt Karts müsst Ihr schon selbst herausfinden. Habt Ihr Einiges im Spiel geschafft, schaltet sich die Option frei, aus mehreren Karts je Charakter zu wählen. So könnt Ihr zum Beispiel mit Toad, statt in seiner Pilzkarre zu fahren, auch mit dem Räumfahrzeug von Wario fahren. Im Ganzen gibt es zahlreiche Kombinationen und letztendlich muss jeder für sich entscheiden, welche Kombination aus Fahrer und Wagen die Beste für Ihn ist.
Die Nintendo Wi-Fi Connection
Hat man sich Mario Kart DS gekauft, erblickt man auf der Verpackung unten links ein kleines, blaues Symbol welches die Aufschrift „nintendo Wi-Fi connection“ enthält. Dahinter verbirgt sich das Zuckerschlecken von Mario Kart DS – der Online-Modus. Um online spielen zu können gibt es drei Möglichkeiten. Entweder Ihr loggt euch bei einem Hotspot in eurer Nähe ein, geht mit dem Nintendo DS via WLAN-Router ins Internet oder besorgt euch den separat erhältliche Nintendo Wi-Fi USB Connector. Die Installation (siehe Bilder weiter unten) ist kinderleicht und sollte keine Probleme aufweisen. Habt Ihr dennoch Fehlermeldungen in Form von Zahlencodes, könnt Ihr unter der offiziellen Homepage diese nachschlagen und eine passende Problemlösung finden. Der Online-Modus bietet vier Optionen. Ihr könnt gegen Freunde antreten, die sich mit der Zeit in eure Freundesliste sammeln, gegen Rivalen, die in etwa eurem Niveau entsprechen, im Kontinent, wo Ihr gegen Kontrahenten antretet, die sich auf eurem Kontinent befinden. In unserem Fall wäre dies Europa. Die letzte Möglichkeit ist Global, wo Ihr gegen weltweite Gegner antretet, die von Amerika, Japan oder Australien kommen. Das System ist dabei recht einfach gestaltet: Ihr sucht nach Gegnern. Nach einiger Zeit findet das System bis zu drei weitere Mitspieler und schaltet in die Streckenliste über. Leider findet man hier nicht alle Strecken aus dem Spiel, sondern in etwa nur die Hälfte. Ihr wählt eine Strecke aus und gebt euer Bestes. Eine Spielsession beträgt vier Strecken, mit jeweils drei Runden. Am Ende des Matchs wird euch im Stile eines Siegerpodests mitgeteilt, ob Ihr gewonnen oder verloren habt. Dementsprechend wie das Resultat ausgefallen ist, wird dies in den Rekorden vermerkt.
Ein wichtiger Punkt sind natürlich die Freundesspiele. Um gegen Freunde anzutreten, müsst Ihr diese in eure Freundesliste hinzufügen. Dafür hat Nintendo ein Zahlensystem entwickelt, welches aus zwölf Ziffern besteht. Jedem Code ist ein Spieler zugeordnet und dient sozusagen als Identifikation. Natürlich besitzt auch Ihr einen so genannten Freundescode, den Ihr unter dem Punkt „Nintendo WFC - Bestätigen“ einsehen könnt. Leider ist es nicht nur damit getan, einen Freund in eure Liste aufzunehmen, sondern auch euer Kollege muss euch in seine Freundesliste einfügen. Durch das gegenseitige Einfügen findet eine Bestätigung statt, die es euch dann fortan erlaubt, gegeneinander anzutreten. In der Freundesliste seht Ihr zudem neben den Namen des Spielers auch ein Schloss, welches geöffnet oder geschlossen werden kann. Dies hat die Bedeutung, dass bei geschlossenem Schloss die Spielerdaten gesichert und nicht gelöscht werden. Auch die Möglichkeit, nur gegen einen ausgewählten Freund anzutreten verbirgt sich dahinter. Dabei müsst Ihr alle weiteren Einträge schließen und nur das Schloss der Person offen lassen, mit der Ihr via Wi-Fi Connection spielen wollt. Diese Funktion sollte in der Regel auch problemlos funktionieren. Ist allerdings kein Freund mit geöffnetem Schloss online, bekommt Ihr automatisch einen anderen zugewiesen.
Gennaro Grippo meint...
Mario Kart DS hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt. Ich bin dermaßen vom Einspieler –und Online-Modus fasziniert, dass ich es einfach nicht in Worte fassen kann. Und der Online-Modus erst – das Beste, was ich je gesehen habe. Auch die Grafik sieht bombastisch aus und die Sounduntermalung ist exzellent gelungen. Meine lieben Freunde, hört auf dieses Review zu lesen – sondern kauft euch Mario Kart DS, falls Ihr es noch nicht habt, oder schnappt es euch schnell und spielt weiter. Jede vergeudete Minute ist eine Schande!
Mario Kart DS hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt. Ich bin dermaßen vom Einspieler –und Online-Modus fasziniert, dass ich es einfach nicht in Worte fassen kann. Und der Online-Modus erst – das Beste, was ich je gesehen habe. Auch die Grafik sieht bombastisch aus und die Sounduntermalung ist exzellent gelungen. Meine lieben Freunde, hört auf dieses Review zu lesen – sondern kauft euch Mario Kart DS, falls Ihr es noch nicht habt, oder schnappt es euch schnell und spielt weiter. Jede vergeudete Minute ist eine Schande!

GRAFIK
Herausragende 3D-Optik mit detailreichen Charakteren und Karts und abwechslungsreiches Streckendesign
Herausragende 3D-Optik mit detailreichen Charakteren und Karts und abwechslungsreiches Streckendesign

SOUND
Klassische Mario-Melodien wechseln sich mit neuen unterhaltsamen Samples ab und wissen während der Rennen zu gefallen
Klassische Mario-Melodien wechseln sich mit neuen unterhaltsamen Samples ab und wissen während der Rennen zu gefallen

BEDIENUNG
Einfacher kann es nicht mehr gehen: Gas geben, Bremsen braucht man nicht, gelegentlich Items einsetzen und steuern
Einfacher kann es nicht mehr gehen: Gas geben, Bremsen braucht man nicht, gelegentlich Items einsetzen und steuern

UMFANG
Unzählige Cups mit alten und neuen Strecken, Herausforderungs-Modus und ein gelungener Offline- und Online-Multiplayer sorgen für monatelangen Spielspaß
Unzählige Cups mit alten und neuen Strecken, Herausforderungs-Modus und ein gelungener Offline- und Online-Multiplayer sorgen für monatelangen Spielspaß
SPIELSPASS
Fulminantes Kart-Debüt für Mario und seine Freunde, der Umfang und die technische Umsetzung sind umwerfend
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Fulminantes Kart-Debüt für Mario und seine Freunde, der Umfang und die technische Umsetzung sind umwerfend
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Rennspiel
Entwickler
Nintendo EAD
Publisher
Nintendo
Releasedatum
25.11.2005
USK-Freigabe

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Rennspiel
Entwickler
Nintendo EAD
Publisher
Nintendo
Releasedatum
25.11.2005
USK-Freigabe

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