Rayman DS
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 29.06.2007
Rayman is back
Michel Ancel ist nicht nur der Mann hinter dem Spiel zum Film „King Kong“, sondern auch der Schöpfer des Ubisoft-Maskottchen Rayman. Das gliederlose, charismatische Geschöpf lies es sich natürlich passend zum Nintendo DS – Launch nicht nehmen, auch selbst einen Trip auf Nintendos neuestem Handheld zu machen und präsentiert sich in „Rayman DS“. Doch vielmehr hätte dem Spiel der Titel „Rayman 2“ gepasst, denn es handelt sich um eine simple Portierung der Nintendo 64-Version. Ob Rayman nach all den Jahren immer noch eine gute Figur macht oder er langsam aber sicher graue Haare bekommt, erfahrt Ihr in unserem Review.
Während „Super Mario 64 DS“ frischen Wind in das alte Konzept haucht, trifft man in „Rayman DS“ auch nichts Neues. Sogar das Menü ist identisch mit der Konsolenfassung und der Spielinhalt dementsprechend auch. Die wohlmöglich einzige Neuerung stellt die Einbindung des Touchscreens dar. Dort findet Ihr nützliche Tipps wie eingesammelte Lums, Lebensenergie und einen Kreis. Was auf den ersten Blick wie ein Ubisoft-Logo scheint, entpuppt sich als ein Analog-Stick, ähnlich dem des Nintendo 64. So erlaubt es auch das Spiel, neben der Steuerung via Steuerkreuz, auch per Touchscreen Rayman durch die kunterbunten Levels zu dirigieren. Und das ist auch bitter nötig: Denn im Spiel sind nicht nur die Gegner eure Feinde, sondern vor allem auch die Kamera! Zwar lässt sich diese justieren, doch niemand hat wahrlich Lust, kontinuierlich die Kamera richtig zu positionieren.
Aus Alt mach’ Neu?
Im Falle von „Rayman DS“ trifft dies keinesfalls zu. Grund dafür ist, wie schon weiter oben erwähnt, die 1:1 Portierung der N64-Version. Nichtsdestotrotz glänzt Rayman, wie damals auf den Nintendo 64 und sorgt auch unterwegs für mächtig Laune. Zuvor startet Ihr in einem Kerker, wo Rayman ohne Kraft wieder zu sich kommt. Später gesellt sich auch euer Freund Globox hinzu. Voller Freude springt Rayman auf um seinen Freund Willkommen zu heißen. Doch dafür findet sich keine Zeit. Schlimmes ist vorgefallen und Rayman ist der Einzige, der das Gute wieder zurückbringen kann. Prompt holt Globox aus seinem Mund mal eben einen Magieball heraus und spendet Rayman seine Kraft und Energie zurück. Nach einer kurzen Reise kommen die Beiden auseinander und Rayman setzt alles daran, seinen Freund erneut zu finden. Währenddessen heult die Familie, besser gesagt Globoxs Kinder und gehen Rayman mit der Zeit wahrlich auf den Keks. Umso schneller startet Rayman seine Mission - eure Aufgabe.
Anfangs ist Rayman nur mit normalen Schüssen bewaffnet, die den Gegner das Zeitliche segnen lassen sollen. Später, wenn Ihr bestimmte Lums befreit habt, gesellen sich neue Kräfte hinzu. So könnt Ihr mit den violetten Lums euch an Ringe hangen und durch die Gegend schwingen. Findet Rayman zudem die magischen Fäuste, werden seine Schüsse deutlich kräftiger. Die Rätsel beschränken sich in „Rayman DS“ auf simple Aufgaben, wie etwa Schalter betätigen oder einen Gegner bezwingen um eine Geisel zu befreien.
Eure wichtigsten Freunde im Verlauf des Spiels sind neben euren zwei Fäusten auch die bunten Lums. Es gibt gelbe Lums, gelbe Super-Lums, rote Lums, violette Lums, blaue Lums, grüne Lums und zu guter Letzt auch silberne Lums. Jeder Lum hat seine individuellen Fähigkeiten, die Rayman in seinem Abenteuer helfen sollen. Die gelben Lums sind in den zahlreichen Levels verstreut und dienen Rayman dazu, neue Areale freizuschalten. Bei den gelben Super-Lums handelt es sich um viel stärkere, gelbe Lums. Die Lums, die Ihr mit der Zeit gar nicht mehr missen wollt, sind die roten Lums, die eure Lebensenergie auffrischen. Violette Lums sind, wie oben schon beschrieben, dazu da um sich mit Ringen durch die Levels zu schwingen. Die blauen Lums hingegen verleihen Rayman unter Wasser neuen Sauerstoff. Eine Art Checkpoint stellen die grünen Lums dar. Trifft Rayman auf einen derartigen Lum und verabschiedet sich kurze Zeit danach, startet er ab der Stelle, wo er den grünen Lum eingesammelt hat, wieder. Zu guter Letzt seien noch die silbernen Lums erwähnt. Dank diesen Lums erhält Rayman neue und stärkere Kräfte, die ihm im Kampf gegen die Gegnerschar zugunsten kommen.
Steuerung einer gliederlosen Figur
Auch wenn Rayman keine Arme und Beine hat, kann er sich gut fortbewegen. Mit dem Steuerkreuz dirigiert Ihr den frechen Kerl durch die Levels. Eine weitere Steuerungsmöglichkeit stellt der Analog-Stick auf dem Touchscreen dar. Welche Steuerungsvariante letztendlich die Bessere ist, sei euch überlassen. Mit dem A-Knopf könnt Ihr auf Gegner schießen und mit der B-Taste hüpfen, bis der Arzt kommt. Haltet Ihr die X-Taste gedrückt und bewegt das Steuerkreuz, seht Ihr die Gegend durch Raymans Augen. Wenn Ihr hingegen den Y-Knopf gedrückt haltet und das Steuerkreuz betätigt, schwenkt Ihr die Kamera um Rayman und könnt die niedliche Figur mal von allen Seiten begutachten. Die linke und rechte Schultertasten dienen zum Justieren der Kamera, die sich im Laufe des Spiels als ein harter Gegner entpuppt. Zu oft müsst Ihr die Kamera richtig positionieren um ordnungsgemäß zu spielen, was auf Dauer mit Sicherheit zu Frust führen kann.
Weitere, jedoch kleine Frustmomente werdet Ihr auch mit Sicherheit beim Laden der Levels bzw. Areale haben. Leider müssen alle Levels geladen werden und auch im Level selbst gelangt Ihr an Lademomenten, wenn Ihr beispielsweise ein Haus betretet oder ein Ereignis ausgelöst habt. Zum Glück hält sich der Ladevorgang in Grenzen und ist nicht allzu übertrieben wie bei der PlayStation Portable.
Technische Aspekte eines Remakes
In technischer Hinsicht stellt „Rayman DS“ ein gutes Spiel dar, jedoch auf dem Nintendo 64. Für den Nintendo DS hätte man doch etwas mehr erwarten können. Grafisch ist das Spiel keinesfalls ein Reinfall, reißt aber auch keine Bäume aus. Die Musikuntermalung ist, wie auch schon beim N64, recht gut gelungen und passt perfekt zum Spielgeschehen. Einen dicken Minuspunkt muss sich „Rayman DS“ bei der Kameraführung gefallen lassen. Wenn eure Zeigefinger nicht wären, hättet Ihr wahrlich eure helle Freude Rayman durch die Levels zu steuern. Zwar kann man das Justieren der Kamera, wie in vielen anderen Spielen, verkraften, aber nicht mehr, wenn man fast im Minutentakt die linke und recht Schultertaste betätigen muss.
Das Gameplay bietet erneut Jump & Run – Kost vom Feinsten. Elegant hüpft Ihr mit Rayman durch die bunten Levels, von Ebene zu Ebene. Frustmomente kommen dann auf, wenn Ihr beispielsweise von einem Fass zum Anderen springen müsst und euch dabei kein Fehlsprung erlauben dürft. Sollte dies der Fall sein, startet Ihr die Jump & Run – Einlagen von Vorne, was auf Dauer gehörig auf den Wecker geht. Doch alles in allem machen Jump & Run – Fans keinen Fehlkauf, müssen sich jedoch mit einem Remake zufrieden geben, den sie wohlmöglich schon auf dem PC oder Nintendo 64 bis zur Perfektion gespielt haben.
Michel Ancel ist nicht nur der Mann hinter dem Spiel zum Film „King Kong“, sondern auch der Schöpfer des Ubisoft-Maskottchen Rayman. Das gliederlose, charismatische Geschöpf lies es sich natürlich passend zum Nintendo DS – Launch nicht nehmen, auch selbst einen Trip auf Nintendos neuestem Handheld zu machen und präsentiert sich in „Rayman DS“. Doch vielmehr hätte dem Spiel der Titel „Rayman 2“ gepasst, denn es handelt sich um eine simple Portierung der Nintendo 64-Version. Ob Rayman nach all den Jahren immer noch eine gute Figur macht oder er langsam aber sicher graue Haare bekommt, erfahrt Ihr in unserem Review.Während „Super Mario 64 DS“ frischen Wind in das alte Konzept haucht, trifft man in „Rayman DS“ auch nichts Neues. Sogar das Menü ist identisch mit der Konsolenfassung und der Spielinhalt dementsprechend auch. Die wohlmöglich einzige Neuerung stellt die Einbindung des Touchscreens dar. Dort findet Ihr nützliche Tipps wie eingesammelte Lums, Lebensenergie und einen Kreis. Was auf den ersten Blick wie ein Ubisoft-Logo scheint, entpuppt sich als ein Analog-Stick, ähnlich dem des Nintendo 64. So erlaubt es auch das Spiel, neben der Steuerung via Steuerkreuz, auch per Touchscreen Rayman durch die kunterbunten Levels zu dirigieren. Und das ist auch bitter nötig: Denn im Spiel sind nicht nur die Gegner eure Feinde, sondern vor allem auch die Kamera! Zwar lässt sich diese justieren, doch niemand hat wahrlich Lust, kontinuierlich die Kamera richtig zu positionieren.
Aus Alt mach’ Neu?
Im Falle von „Rayman DS“ trifft dies keinesfalls zu. Grund dafür ist, wie schon weiter oben erwähnt, die 1:1 Portierung der N64-Version. Nichtsdestotrotz glänzt Rayman, wie damals auf den Nintendo 64 und sorgt auch unterwegs für mächtig Laune. Zuvor startet Ihr in einem Kerker, wo Rayman ohne Kraft wieder zu sich kommt. Später gesellt sich auch euer Freund Globox hinzu. Voller Freude springt Rayman auf um seinen Freund Willkommen zu heißen. Doch dafür findet sich keine Zeit. Schlimmes ist vorgefallen und Rayman ist der Einzige, der das Gute wieder zurückbringen kann. Prompt holt Globox aus seinem Mund mal eben einen Magieball heraus und spendet Rayman seine Kraft und Energie zurück. Nach einer kurzen Reise kommen die Beiden auseinander und Rayman setzt alles daran, seinen Freund erneut zu finden. Währenddessen heult die Familie, besser gesagt Globoxs Kinder und gehen Rayman mit der Zeit wahrlich auf den Keks. Umso schneller startet Rayman seine Mission - eure Aufgabe.Anfangs ist Rayman nur mit normalen Schüssen bewaffnet, die den Gegner das Zeitliche segnen lassen sollen. Später, wenn Ihr bestimmte Lums befreit habt, gesellen sich neue Kräfte hinzu. So könnt Ihr mit den violetten Lums euch an Ringe hangen und durch die Gegend schwingen. Findet Rayman zudem die magischen Fäuste, werden seine Schüsse deutlich kräftiger. Die Rätsel beschränken sich in „Rayman DS“ auf simple Aufgaben, wie etwa Schalter betätigen oder einen Gegner bezwingen um eine Geisel zu befreien.
Eure wichtigsten Freunde im Verlauf des Spiels sind neben euren zwei Fäusten auch die bunten Lums. Es gibt gelbe Lums, gelbe Super-Lums, rote Lums, violette Lums, blaue Lums, grüne Lums und zu guter Letzt auch silberne Lums. Jeder Lum hat seine individuellen Fähigkeiten, die Rayman in seinem Abenteuer helfen sollen. Die gelben Lums sind in den zahlreichen Levels verstreut und dienen Rayman dazu, neue Areale freizuschalten. Bei den gelben Super-Lums handelt es sich um viel stärkere, gelbe Lums. Die Lums, die Ihr mit der Zeit gar nicht mehr missen wollt, sind die roten Lums, die eure Lebensenergie auffrischen. Violette Lums sind, wie oben schon beschrieben, dazu da um sich mit Ringen durch die Levels zu schwingen. Die blauen Lums hingegen verleihen Rayman unter Wasser neuen Sauerstoff. Eine Art Checkpoint stellen die grünen Lums dar. Trifft Rayman auf einen derartigen Lum und verabschiedet sich kurze Zeit danach, startet er ab der Stelle, wo er den grünen Lum eingesammelt hat, wieder. Zu guter Letzt seien noch die silbernen Lums erwähnt. Dank diesen Lums erhält Rayman neue und stärkere Kräfte, die ihm im Kampf gegen die Gegnerschar zugunsten kommen.
Steuerung einer gliederlosen Figur
Auch wenn Rayman keine Arme und Beine hat, kann er sich gut fortbewegen. Mit dem Steuerkreuz dirigiert Ihr den frechen Kerl durch die Levels. Eine weitere Steuerungsmöglichkeit stellt der Analog-Stick auf dem Touchscreen dar. Welche Steuerungsvariante letztendlich die Bessere ist, sei euch überlassen. Mit dem A-Knopf könnt Ihr auf Gegner schießen und mit der B-Taste hüpfen, bis der Arzt kommt. Haltet Ihr die X-Taste gedrückt und bewegt das Steuerkreuz, seht Ihr die Gegend durch Raymans Augen. Wenn Ihr hingegen den Y-Knopf gedrückt haltet und das Steuerkreuz betätigt, schwenkt Ihr die Kamera um Rayman und könnt die niedliche Figur mal von allen Seiten begutachten. Die linke und rechte Schultertasten dienen zum Justieren der Kamera, die sich im Laufe des Spiels als ein harter Gegner entpuppt. Zu oft müsst Ihr die Kamera richtig positionieren um ordnungsgemäß zu spielen, was auf Dauer mit Sicherheit zu Frust führen kann. Weitere, jedoch kleine Frustmomente werdet Ihr auch mit Sicherheit beim Laden der Levels bzw. Areale haben. Leider müssen alle Levels geladen werden und auch im Level selbst gelangt Ihr an Lademomenten, wenn Ihr beispielsweise ein Haus betretet oder ein Ereignis ausgelöst habt. Zum Glück hält sich der Ladevorgang in Grenzen und ist nicht allzu übertrieben wie bei der PlayStation Portable.
Technische Aspekte eines Remakes
In technischer Hinsicht stellt „Rayman DS“ ein gutes Spiel dar, jedoch auf dem Nintendo 64. Für den Nintendo DS hätte man doch etwas mehr erwarten können. Grafisch ist das Spiel keinesfalls ein Reinfall, reißt aber auch keine Bäume aus. Die Musikuntermalung ist, wie auch schon beim N64, recht gut gelungen und passt perfekt zum Spielgeschehen. Einen dicken Minuspunkt muss sich „Rayman DS“ bei der Kameraführung gefallen lassen. Wenn eure Zeigefinger nicht wären, hättet Ihr wahrlich eure helle Freude Rayman durch die Levels zu steuern. Zwar kann man das Justieren der Kamera, wie in vielen anderen Spielen, verkraften, aber nicht mehr, wenn man fast im Minutentakt die linke und recht Schultertaste betätigen muss. Das Gameplay bietet erneut Jump & Run – Kost vom Feinsten. Elegant hüpft Ihr mit Rayman durch die bunten Levels, von Ebene zu Ebene. Frustmomente kommen dann auf, wenn Ihr beispielsweise von einem Fass zum Anderen springen müsst und euch dabei kein Fehlsprung erlauben dürft. Sollte dies der Fall sein, startet Ihr die Jump & Run – Einlagen von Vorne, was auf Dauer gehörig auf den Wecker geht. Doch alles in allem machen Jump & Run – Fans keinen Fehlkauf, müssen sich jedoch mit einem Remake zufrieden geben, den sie wohlmöglich schon auf dem PC oder Nintendo 64 bis zur Perfektion gespielt haben.
Gennaro Grippo meint...
Leider gehöre auch ich zu denjenigen, die ausgiebig Rayman 2 auf den Nintendo 64 & Computer gespielt haben. Umso mehr war ich von Ubisofts Entscheidung, bei Rayman DS ein Remake abzuliefern, enttäuscht. Nichtsdestotrotz bietet Rayman DS erneut Jump & Run – Kost vom Feinsten und macht immer noch enorm viel Spaß. Weniger spaßig hingegen ist die Kamera, die ich damals gar nicht so sehr kritisiert hätte. Vor einem Kauf auf jeden Fall erst Probe spielen!
Leider gehöre auch ich zu denjenigen, die ausgiebig Rayman 2 auf den Nintendo 64 & Computer gespielt haben. Umso mehr war ich von Ubisofts Entscheidung, bei Rayman DS ein Remake abzuliefern, enttäuscht. Nichtsdestotrotz bietet Rayman DS erneut Jump & Run – Kost vom Feinsten und macht immer noch enorm viel Spaß. Weniger spaßig hingegen ist die Kamera, die ich damals gar nicht so sehr kritisiert hätte. Vor einem Kauf auf jeden Fall erst Probe spielen!

GRAFIK
Bunte 3D-Landschaften, die stellenweise mit unscharfen Texturen und kantigen Objekten zu kämpfen hat
Bunte 3D-Landschaften, die stellenweise mit unscharfen Texturen und kantigen Objekten zu kämpfen hat

SOUND
Unterhaltsame Musikuntermalung mit passenden Kampf-Effekten
Unterhaltsame Musikuntermalung mit passenden Kampf-Effekten

BEDIENUNG
Einfache Steuerung über das Steuerkreuz, der Touchscreen wird nur sporadisch eingesetzt
Einfache Steuerung über das Steuerkreuz, der Touchscreen wird nur sporadisch eingesetzt

UMFANG
Eine große Oberwelt mit viel Abwechslungsreichtum, allerdings ist nach dem Hauptmodus auch Schluss
Eine große Oberwelt mit viel Abwechslungsreichtum, allerdings ist nach dem Hauptmodus auch Schluss
SPIELSPASS
Das altbekannte und womöglich beliebteste Abenteuer von Rayman auf dem Nintendo DS - gelungenes Remake aber mehr auch nicht
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Das altbekannte und womöglich beliebteste Abenteuer von Rayman auf dem Nintendo DS - gelungenes Remake aber mehr auch nicht
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Jump & Run
Entwickler
Ubisoft
Publisher
Ubisoft
Releasedatum
09.03.2005
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Jump & Run
Entwickler
Ubisoft
Publisher
Ubisoft
Releasedatum
09.03.2005
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel