Super Monkey Ball Touch & Roll
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 29.06.2007
Welcome to the jungle
Was machen Affen, wenn sie aus ihrer Heimat flüchten? Natürlich, sie beheimaten die heimischen Konsolen, schlüpfen in runde Kugeln hinein und gehen auf virtuelle Bananenjagd. Vielleicht sollten wir noch hinzufügen, dass dies nur bei Super Monkey Ball aus dem Hause Sega der Fall ist. Ein richtiger Affe hätte in der Zwischenzeit schon eine unschuldige Dame entführt und wäre auf einem hohen Gebäude geklettert – aber das ist schließlich eine andere Geschichte. Heute befindet sich der neueste Streich von Sega, Super Monkey Ball Touch & Roll, auf dem Prüfstand, welches zudem der erste Auftritt der Affenbande auf dem Nintendo DS ist. Weshalb die Bananen auf dem Handheld ebenfalls gefährdet sind, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.
Passend zum Launch des GameCube sorgte die Affenbande der Entwicklerschmiede Sega für Furore unter den Geschicklichkeitsfanatikern. Bis zum heutigen Tage sind sie zu einem Synonym für affenwitzige Unterhaltung im Bereich Geschicklichkeit geworden, die man nicht mehr missen möchte. Dies erkannte Sega auch auf dem Handheld-Markt und spendiert Nintendos Neuem eine eigene Version, die souverän die DS-Features unterstützt. Mit vier Affen macht Ihr euch letztendlich im wahrsten Sinne des Wortes zum Affen und begebt euch auf Bananenjagd. Erneut wird nicht die Kugel mit dem Affe inne gesteuert, sondern die Plattform, auf der sich der Affe befindet. Zahlreiche Parcours haben es auf der Nintendo DS – Fassung geschafft und wollen von euch freigespielt werden. Damit dies auf Dauer nicht monoton wirkt, spendierte man dem Spiel eine Fülle von Modi, die jedes Affenherz höher schlagen lässt.
Affenartige Angelegenheit
Kaum schaltet Ihr euren Nintendo DS samt Modul ein, fordert euch ein Affe mit einem wackelnden, herzförmigen Hintern auf, den Touchscreen zu berühren. Da euch der Anblick mit der Zeit einfach zu viel wird, befolgt Ihr seinen Rat und gelangt prompt ins Hauptmenü, wo eine weitere Kreatur auf euch wartet. Diesmal handelt es sich um einen Papagei, der euch generell als Spielweiser durch das Spiel leitet. Euch stehen drei Optionen zur Verfügung, die Einzelspiel, Multiplayer und Einstellungsoptionen sind. Im Einstellungsmenü lässt sich wenig nachjustieren. Lediglich das Betrachten der Mitwirkenden und das Begutachten der Rangliste samt Rekordzeiten werden euch hier geboten. Im Multiplayer geht es hingegen schon mehr zur Sache. Hier stehen euch drei Punkte zur Auswahl. Ihr könnt entweder der „Boss“ sein und ein Spiel hosten oder euch als „Lakei“ outen und einem bestehenden Spiel beitreten. Der letzte auswählbare Punkt erlaubt euch die Daten via Download-Play von einem anderen System herunterzuladen. Somit sei hier auch klargestellt, dass Super Monkey Ball Touch & Roll über einen Single-Card – Modus im Multiplayer verfügt mit bis zu vier Spielern.
Der Multiplayer-Modus kann sich mit stolzen sechs Spielmodi wahrlich sehen lassen. Zur Auswahl stehen nämlich Monkey Race, Monkey Fight, Monkey Bowling, Monkey Hockey, Monkey Wars und zu guter Letzt Monkey Minigolf. Es ist schwer zu sagen, welches der sechs Spielmodi letztendlich der Multiplayer-Renner ist, im Ganzen sind alle sehr gut gelungen und machen vor allem zu Viert ungeheuer viel Spaß. All diejenigen, die keine Freunde parat haben, brauchen diese Modi jedoch keinesfalls zu missen. Unter Einzelspiel-Partyspiele könnt Ihr nämlich auch alleine an einer Runde Monkey Minigolf oder dem berühmten Monkey Bowling teilnehmen. Sehr interessant ist auch Monkey Hockey, bei dem es zwei Varianten gibt. Zum Einen könnt Ihr regulär Hockey mit einem vorgegebenen Schläger spielen und zum Anderen gibt es eine innovative Hockey-Variante, bei der Ihr selbst euren Schläger zeichnen könnt. Hier lässt sich schon im Vorhinein eine gewinnbringende Taktik erschließen. Wer einen dicken Klotz malt, wird über längere Runden mit diesem durchhalten können, riskiert aber des Öfteren den Ball zu verfehlen. Wer hingegen eher vorsichtiger vorgehen möchte, zeichnet sich eine Gerade. Diese hat den Vorteil, dass der Ball ziemlich einfach abgewehrt werden kann, doch je stärker die Schüsse des Gegners sind, desto rapider wird euer Schläger zerstört, bis Ihr nur noch mit einem kleinen Pünktchen euch behaupten müsst.
Vier Affen machen DICH zum Affen
Hauptaugenmerk von Super Monkey Ball Touch & Roll ist ohne Zweifel der Einzelspielerpart. Dieser gliedert sich in drei Untermodi: Herausforderung, Übungsmodus und Replay. Während Replay, wie der Name schon sagt, nur Wiederholungen zeigt, kommt in den anderen beiden Spielmodi mehr Freude auf. Für alle, die noch nie mit einem Affen gespielt haben, eignet sich der Übungsmodus. Hier werdet Ihr mit der Steuerung und dem üblichen Tutorialkram vertraut gemacht und auf den Herausforderungsmodus vorbereitet.
Um den Herausforderungsmodus zu betreten, müsst Ihr euch erst einmal für einen Affen entscheiden. Zur Auswahl steht eine nette Affenfamilie, bestehend aus AiAi, MeeMee und Baby. Der Vierte im Bunde nennt sich GonGon und ist der kräftigste Affe seit King Kong – Zeiten. Mit der Zeit wächst euch das Quartett ans Herz und Ihr mögt keinen Einzigen von ihnen mehr missen. Der Herausforderungsmodus besteht aus sage und schreibe 100 Levels. Eure Aufgabe besteht darin, alle Levels zu meistern. Diese sind auf zehn Welten verteilt, mit je 10 Levels. Erfreulicherweise unterscheiden sich alle Levels voneinander, so dass auch nach längerer Spielzeit keine Langeweile aufkommt.
Eine Kugel, ein Affe und ein Stab
Die Steuerung von Super Monkey Ball Touch & Roll hätte nicht simpler ausfallen können. Das Einzige, was Ihr zum Spielen benötigt ist, neben einem Modul und dem Nintendo DS natürlich, euer Stylus. Die Affen werden nämlich über dem Touchscreen dirigiert, besser gesagt die Plattform, auf denen sich die Äffchen befinden. Je nachdem wie schnell Ihr den Stylus über dem Touchscreen streicht, bewegt sich entsprechend die Plattform. Schwieriger wird es bei offenen Parcours. Hier gilt es langsam aber sicher ins Ziel zu gelangen und nebenbei auf jeden Fall Bananen einzukassieren. Wer hier den Michael Schumacher der Affen nachspielen möchte, fliegt schnell von der Plattform und darf sich über einen Restart ohne Reifenwechsel freuen. In den Minispielen fällt die Steuerung leicht anders aus. Beispielsweise müsst Ihr bei Monkey Minigolf erst einen Knopf für Schlagen betätigen und danach auf einem km/h – Rad Schwung holen. Bei Monkey Bowling gebt Ihr die Richtung an, die der Affe nachrollen muss und werft mit dem Stylus die Kugel ab.
In technischer Hinsicht triumphiert Super Monkey Ball Touch & Roll in allen Disziplinen. Die 3D-Optik kann sich sehen lassen und sorgt dank konstanter Framerate nie für Ruckelpartien. Zwar müssen Nintendo DS – Besitzer auf einige Effekte der GameCube-Fassung verzichten, doch alles in allem braucht sich die Affenoptik nicht zu verstecken und kommt überwiegend pixelfrei zum Vorschein. Die Musikuntermalung ist ebenfalls gut gelungen und lässt eine Affenstimmung aufkommen. Leider haben es recht wenige Musiksamples ins Spiel geschafft, so dass Ihr recht häufig einen Song mehrmals in einer Spielsession zu hören bekommt. Eine Jukebox zum sofortigen Anwählen der Musikstücke findet man nirgends. In Höchstform kommt das Spiel aber erst im Multiplayer-Modus. Hier zahlt sich das einfache, aber fesselnde und spaßbringende Geschicklichkeitsprinzip erst richtig aus. Im Ganzen ist Super Monkey Ball Touch & Roll sehr gut gelungen und Sega verdient wahrlich ein dickes Lob, zur erstklassigen Umsetzung einer Geschicklichkeitsperle von Konsolen auf einem Handheld.
Was machen Affen, wenn sie aus ihrer Heimat flüchten? Natürlich, sie beheimaten die heimischen Konsolen, schlüpfen in runde Kugeln hinein und gehen auf virtuelle Bananenjagd. Vielleicht sollten wir noch hinzufügen, dass dies nur bei Super Monkey Ball aus dem Hause Sega der Fall ist. Ein richtiger Affe hätte in der Zwischenzeit schon eine unschuldige Dame entführt und wäre auf einem hohen Gebäude geklettert – aber das ist schließlich eine andere Geschichte. Heute befindet sich der neueste Streich von Sega, Super Monkey Ball Touch & Roll, auf dem Prüfstand, welches zudem der erste Auftritt der Affenbande auf dem Nintendo DS ist. Weshalb die Bananen auf dem Handheld ebenfalls gefährdet sind, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen. Passend zum Launch des GameCube sorgte die Affenbande der Entwicklerschmiede Sega für Furore unter den Geschicklichkeitsfanatikern. Bis zum heutigen Tage sind sie zu einem Synonym für affenwitzige Unterhaltung im Bereich Geschicklichkeit geworden, die man nicht mehr missen möchte. Dies erkannte Sega auch auf dem Handheld-Markt und spendiert Nintendos Neuem eine eigene Version, die souverän die DS-Features unterstützt. Mit vier Affen macht Ihr euch letztendlich im wahrsten Sinne des Wortes zum Affen und begebt euch auf Bananenjagd. Erneut wird nicht die Kugel mit dem Affe inne gesteuert, sondern die Plattform, auf der sich der Affe befindet. Zahlreiche Parcours haben es auf der Nintendo DS – Fassung geschafft und wollen von euch freigespielt werden. Damit dies auf Dauer nicht monoton wirkt, spendierte man dem Spiel eine Fülle von Modi, die jedes Affenherz höher schlagen lässt.
Affenartige Angelegenheit
Kaum schaltet Ihr euren Nintendo DS samt Modul ein, fordert euch ein Affe mit einem wackelnden, herzförmigen Hintern auf, den Touchscreen zu berühren. Da euch der Anblick mit der Zeit einfach zu viel wird, befolgt Ihr seinen Rat und gelangt prompt ins Hauptmenü, wo eine weitere Kreatur auf euch wartet. Diesmal handelt es sich um einen Papagei, der euch generell als Spielweiser durch das Spiel leitet. Euch stehen drei Optionen zur Verfügung, die Einzelspiel, Multiplayer und Einstellungsoptionen sind. Im Einstellungsmenü lässt sich wenig nachjustieren. Lediglich das Betrachten der Mitwirkenden und das Begutachten der Rangliste samt Rekordzeiten werden euch hier geboten. Im Multiplayer geht es hingegen schon mehr zur Sache. Hier stehen euch drei Punkte zur Auswahl. Ihr könnt entweder der „Boss“ sein und ein Spiel hosten oder euch als „Lakei“ outen und einem bestehenden Spiel beitreten. Der letzte auswählbare Punkt erlaubt euch die Daten via Download-Play von einem anderen System herunterzuladen. Somit sei hier auch klargestellt, dass Super Monkey Ball Touch & Roll über einen Single-Card – Modus im Multiplayer verfügt mit bis zu vier Spielern. Der Multiplayer-Modus kann sich mit stolzen sechs Spielmodi wahrlich sehen lassen. Zur Auswahl stehen nämlich Monkey Race, Monkey Fight, Monkey Bowling, Monkey Hockey, Monkey Wars und zu guter Letzt Monkey Minigolf. Es ist schwer zu sagen, welches der sechs Spielmodi letztendlich der Multiplayer-Renner ist, im Ganzen sind alle sehr gut gelungen und machen vor allem zu Viert ungeheuer viel Spaß. All diejenigen, die keine Freunde parat haben, brauchen diese Modi jedoch keinesfalls zu missen. Unter Einzelspiel-Partyspiele könnt Ihr nämlich auch alleine an einer Runde Monkey Minigolf oder dem berühmten Monkey Bowling teilnehmen. Sehr interessant ist auch Monkey Hockey, bei dem es zwei Varianten gibt. Zum Einen könnt Ihr regulär Hockey mit einem vorgegebenen Schläger spielen und zum Anderen gibt es eine innovative Hockey-Variante, bei der Ihr selbst euren Schläger zeichnen könnt. Hier lässt sich schon im Vorhinein eine gewinnbringende Taktik erschließen. Wer einen dicken Klotz malt, wird über längere Runden mit diesem durchhalten können, riskiert aber des Öfteren den Ball zu verfehlen. Wer hingegen eher vorsichtiger vorgehen möchte, zeichnet sich eine Gerade. Diese hat den Vorteil, dass der Ball ziemlich einfach abgewehrt werden kann, doch je stärker die Schüsse des Gegners sind, desto rapider wird euer Schläger zerstört, bis Ihr nur noch mit einem kleinen Pünktchen euch behaupten müsst.
Vier Affen machen DICH zum Affen
Hauptaugenmerk von Super Monkey Ball Touch & Roll ist ohne Zweifel der Einzelspielerpart. Dieser gliedert sich in drei Untermodi: Herausforderung, Übungsmodus und Replay. Während Replay, wie der Name schon sagt, nur Wiederholungen zeigt, kommt in den anderen beiden Spielmodi mehr Freude auf. Für alle, die noch nie mit einem Affen gespielt haben, eignet sich der Übungsmodus. Hier werdet Ihr mit der Steuerung und dem üblichen Tutorialkram vertraut gemacht und auf den Herausforderungsmodus vorbereitet. Um den Herausforderungsmodus zu betreten, müsst Ihr euch erst einmal für einen Affen entscheiden. Zur Auswahl steht eine nette Affenfamilie, bestehend aus AiAi, MeeMee und Baby. Der Vierte im Bunde nennt sich GonGon und ist der kräftigste Affe seit King Kong – Zeiten. Mit der Zeit wächst euch das Quartett ans Herz und Ihr mögt keinen Einzigen von ihnen mehr missen. Der Herausforderungsmodus besteht aus sage und schreibe 100 Levels. Eure Aufgabe besteht darin, alle Levels zu meistern. Diese sind auf zehn Welten verteilt, mit je 10 Levels. Erfreulicherweise unterscheiden sich alle Levels voneinander, so dass auch nach längerer Spielzeit keine Langeweile aufkommt.
Eine Kugel, ein Affe und ein Stab
Die Steuerung von Super Monkey Ball Touch & Roll hätte nicht simpler ausfallen können. Das Einzige, was Ihr zum Spielen benötigt ist, neben einem Modul und dem Nintendo DS natürlich, euer Stylus. Die Affen werden nämlich über dem Touchscreen dirigiert, besser gesagt die Plattform, auf denen sich die Äffchen befinden. Je nachdem wie schnell Ihr den Stylus über dem Touchscreen streicht, bewegt sich entsprechend die Plattform. Schwieriger wird es bei offenen Parcours. Hier gilt es langsam aber sicher ins Ziel zu gelangen und nebenbei auf jeden Fall Bananen einzukassieren. Wer hier den Michael Schumacher der Affen nachspielen möchte, fliegt schnell von der Plattform und darf sich über einen Restart ohne Reifenwechsel freuen. In den Minispielen fällt die Steuerung leicht anders aus. Beispielsweise müsst Ihr bei Monkey Minigolf erst einen Knopf für Schlagen betätigen und danach auf einem km/h – Rad Schwung holen. Bei Monkey Bowling gebt Ihr die Richtung an, die der Affe nachrollen muss und werft mit dem Stylus die Kugel ab. In technischer Hinsicht triumphiert Super Monkey Ball Touch & Roll in allen Disziplinen. Die 3D-Optik kann sich sehen lassen und sorgt dank konstanter Framerate nie für Ruckelpartien. Zwar müssen Nintendo DS – Besitzer auf einige Effekte der GameCube-Fassung verzichten, doch alles in allem braucht sich die Affenoptik nicht zu verstecken und kommt überwiegend pixelfrei zum Vorschein. Die Musikuntermalung ist ebenfalls gut gelungen und lässt eine Affenstimmung aufkommen. Leider haben es recht wenige Musiksamples ins Spiel geschafft, so dass Ihr recht häufig einen Song mehrmals in einer Spielsession zu hören bekommt. Eine Jukebox zum sofortigen Anwählen der Musikstücke findet man nirgends. In Höchstform kommt das Spiel aber erst im Multiplayer-Modus. Hier zahlt sich das einfache, aber fesselnde und spaßbringende Geschicklichkeitsprinzip erst richtig aus. Im Ganzen ist Super Monkey Ball Touch & Roll sehr gut gelungen und Sega verdient wahrlich ein dickes Lob, zur erstklassigen Umsetzung einer Geschicklichkeitsperle von Konsolen auf einem Handheld.
Gennaro Grippo meint...
Ich bedauere es, niemals einen Super Monkey Ball – Teil auf den GameCube gespielt zu haben. Deshalb bin ich mehr als glücklich, dass Sega die Affen auch auf den Nintendo DS losgeschickt hat. Und zu meiner Freude ist die Umsetzung sehr gut gelungen. Ich hätte es kaum für möglich gehalten, dass so ein einfaches Spielprinzip in Super Monkey Ball Touch & Roll dennoch für enorm viel Spaß sorgen und für lange Zeit fesseln kann. Ich kann jedem Geschicklichkeitsfan einen Kauf wärmstens empfehlen.
Ich bedauere es, niemals einen Super Monkey Ball – Teil auf den GameCube gespielt zu haben. Deshalb bin ich mehr als glücklich, dass Sega die Affen auch auf den Nintendo DS losgeschickt hat. Und zu meiner Freude ist die Umsetzung sehr gut gelungen. Ich hätte es kaum für möglich gehalten, dass so ein einfaches Spielprinzip in Super Monkey Ball Touch & Roll dennoch für enorm viel Spaß sorgen und für lange Zeit fesseln kann. Ich kann jedem Geschicklichkeitsfan einen Kauf wärmstens empfehlen.

GRAFIK
Aufwendige 3D-Grafiken, unzählige Bahnen und ein abwechslungsreiches Leveldesign
Aufwendige 3D-Grafiken, unzählige Bahnen und ein abwechslungsreiches Leveldesign

SOUND
Das Affentheater wird von schöner und fröhlicher Musik begleitet
Das Affentheater wird von schöner und fröhlicher Musik begleitet

BEDIENUNG
Die Steuerung reagiert zwar ziemlich empfindlich, nach einer Eingewöhnungsphase geht sie aber in Fleisch und Blut über
Die Steuerung reagiert zwar ziemlich empfindlich, nach einer Eingewöhnungsphase geht sie aber in Fleisch und Blut über

UMFANG
Unzählige Bahnen wollen bestritten und tonnenweise Bananen verschlungen werden, der Multiplayer zieht den Spielspaß weiter in die Länge
Unzählige Bahnen wollen bestritten und tonnenweise Bananen verschlungen werden, der Multiplayer zieht den Spielspaß weiter in die Länge
SPIELSPASS
Was auf den GameCube schon für Furore sorgte, kann sich auch auf dem Nintendo DS zeigen lassen - die Affen haben ihr neues Zuhause gefunden
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Was auf den GameCube schon für Furore sorgte, kann sich auch auf dem Nintendo DS zeigen lassen - die Affen haben ihr neues Zuhause gefunden
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Geschicklichkeit
Entwickler
Sega
Publisher
Sega
Releasedatum
16.02.2006
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Geschicklichkeit
Entwickler
Sega
Publisher
Sega
Releasedatum
16.02.2006
USK-Freigabe

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