Top Spin 2
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 29.06.2007
„Werde Top Profi im Tennis-Zirkus!“
Neben den Versionen für den GameBoy Advance und die Xbox 360 hat sich Take 2's 2K Sports-Label auch mit dem Nintendo DS befasst. Leider hat man bei dem Titel diverse Matchballe vergeben, denn aus Top Spin 2 hätte wahrlich ein Top-Game werden können. Woran es letztendlich scheitert, klärt dieses Review auf.
Natürlich hat 2K Sports auch für die Nintendo DS – Version nicht mit den Lizenzen gespart und spendiert dem Spiel zahlreiche Tennisspieler, wie Venus Williams, Roger Federer oder Maria Sharapova und originalgetreue Schauplätze und Turniere wie beispielsweise die US Open, Australian Open oder Wimbledon. Nach diesem Satz wird deutlich, dass Entwickler 2K Sports viel Wert auf Realismus gesetzt hat und keine Otto-Normalverbraucher als Tennis-Legenden ins Spiel integriert hat. Doch woran scheitert nun Top Spin 2 auf den Nintendo DS? Ist die Steuerung ähnlich katastrophal wie bei der Gameboy Advance – Version? Wird der Multiplayer-Modus dem Spiel nicht gerecht oder führt die Sounduntermalung zum Nervenzusammenbruch? Nun gut, wir möchten es euch nicht vorenthalten…
Aller Anfang ist schwer
Schaltet Ihr den Nintendo DS samt Cartridge ein, fällt euch der erste Unterschied zur Gameboy Advance – Version auf. Das Top Spin 2 – Logo glänzt in 3D auf dem oberen Bildschirm, während auf dem unteren LCD die Lizenzangaben präsentiert werden. Habt Ihr diese Passage hinter euch, dürft Ihr euch zwischen fünf europäischen Sprachen Eine auswählen. Im Hauptmenü angelangt habt Ihr nun, ähnlich wie bei der GBA-Version, drei Punkte zur Verfügung. Zum Einen “Jetzt Spielen“, welches in Schaukampf und Turnier gegliedert ist. Eine weitere Option ist “Karriere“, in der Ihr bis zu vier Profile anlegen dürft und dank des Spieler-Creators euren eigenen Tennisstar kreieren könnt. Der dritte zur Auswahl stehende Punkt lautet “Optionen“. Hier dürft Ihr erneut die Sprache wechseln, die Musik ein –und ausschalten, sowie auch den Toneffekt aktivieren oder deaktivieren und zu guter Letzt euch noch die Credits anschauen, die sich wohl niemand antun möchte.
Sowohl das Menü als auch die Optionen, die vor jedem Match definiert werden müssen, ähneln den der GBA-Fassung. Somit könnt Ihr wieder beim Schaukampf zwischen Einspieler oder Multiplayer wählen. Enttäuschend ist hier die Tatsache, dass kein SingleCard-Play zur Verfügung steht. Somit benötigen beide Spieler eine Cartridge. Zweites Manko beim Multiplayer-Modus ist die Spieleranzahl, die mit lediglich zwei Kontrahenten recht mager belegt ist. Ein 2 vs. 2 – Match wäre sicherlich eine nette Dreingabe gewesen oder auch die Integrierung von einigen Multiplayer-Minispielen, von denen jedoch keine Spur in der zu finden ist. Weitere Einstellungsmöglichkeiten vor einem Match können die Festlegung von Spielen, Sätzen und Schwierigkeitsgrad sein. Danach müsst Ihr euch für eine Location entscheiden. Hierbei sei gesagt, dass bei jeder Location auf dem oberen Bildschirm eine unterhaltsame Kamerafahrt durch das Stadion stattfindet, die natürlich in 3D-Optik gehalten ist. Insgesamt haben es zehn Schauplätze ins Spiel geschafft. Von USA bis hin zu China, über Italien, Frankreich und England sind alle erdenklichen, wichtigen Schauplätze vorzufinden. Eine Neuheit gegenüber der GBA-Version ist der Weit –und Zoom-Modus in den Matchs. Ihr könnt entweder im klassischen Weit-Modus spielen und das Spiel so begutachten wie bei der GBA-Version, in anderen Worten von der Vogelperspektive. Der Zoom-Modus befördert euch hingegen direkt hinter eurem Spieler.
Im Karriere-Modus habt Ihr erneut vier Speicherstände zur Verfügung. Zuvor müsst Ihr einen Namen für euren Star eingeben, danach geht es rapide ins Spieler-Creator. Hier dürft Ihr euch wahrlich austoben und eurer Figur ein passendes Outfit verpassen. Zudem wollen beispielsweise Nationalität, Haut -und Haarfarbe definiert werden. Danach geht es auf die Weltkarte, die mit Schlössern oder gelben Icons, die einem Pokéball ähneln, verziert ist. Die Schlösser-Icons symbolisieren noch nicht freigeschaltete Locations, während die gelben Icons für bestreitbare Stadion stehen. Zudem seid Ihr sicherlich auch auf ein blaues Icon aufmerksam gemacht. Dieses symbolisiert das Trainingszentrum, in dem Ihr eure Fähigkeiten ausbauen könnt und wie der Name schon erahnen lässt, trainieren könnt. Im Trainingszentrum stehen vier Minispielvarianten zur Verfügung. Nach jeder absolvierten Aufgabe stehen euch bis zu sechs Sternpunkte zur Verfügung, mit denen Ihr dann Attribute eurer Figur verbessern könnt. Je weiter Ihr im Spielverlauf gelangt, desto mehr kosten Trainingsaufgaben. Während sie zu Anfang noch kostenlos sind, steigen sie mit der Zeit auf 1000€ aufwärts. Damit Ihr jedoch nicht immer knapp bei Kasse seid, gibt es bei jedem Turnier ein Preisgeld, welches je nach Stufe variiert. Damit könnt Ihr später im Verlauf eurer Karriere in den USA Tennisequipment kaufen um euren Tennisstar noch unschlagbarer zu machen.
Tennis, eine unmotivierende Sportart?
Stützt man sich bei der Definition von Tennis auf Top Spin 2 darf man wahrlich von einer unmotivierenden Sportart reden. Grund dafür sind einige Aspekte, die das Tennisspiel ins schlechte Licht rücken. Einerseits muss man schon erwähnen, dass die Grafik nicht zu den Schlechtesten gehört, die der Nintendo DS beheimaten musste. Natürlich darf man keinesfalls von einem Mario Kart DS – Niveau ausgehen, aber von schlechten Eltern scheint die Grafik-Engine wahrlich nicht zu sein. Anderseits muss man hier auch das Negative an der Optik bekannt geben. Der Nintendo DS scheint wahrlich an seine Grenzen zu kommen und ruckelt wie verrückt in den Matchs. Am Schlimmsten ist die Ruckelorgie vor jedem Spiel zu bestaunen, während die zwei Bildschirme das Stadion per Kamerafahrt einleiten. Von einer allzu leistungsfähigen Grafik-Engine, die den Nintendo DS im wahrsten Sinne des Wortes tötet, kann keinesfalls die Rede sein. Viel mehr liegt hier die Schuld an der Optimierung, die nach meiner Sicht gar nicht stattgefunden hat. Somit kann ein Tennisspiel auch kaum Spaß machen und ist weit entfernt Motivation zu vermitteln. Ein weiterer Kritikpunkt soll an dieser Stelle der Modivielfalt gewidmet sein. Neben Schaukampf und Turnier, sowohl im Einspieler als auch im Mehrspieler-Modus und dem Karriere-Modus bietet Top Spin 2 keine weiteren Modi an. Vor allem im Multiplayer-Modus wären noch einige Tennisvarianten möglich gewesen, wie etwa ein 2 vs. 2 – Match. Demnach sinkt die Langzeitmotivation, nachdem man den Karriere-Modus hinter sich gebracht hat, rapide und Top Spin 2 wird höchstens noch für eine Partie zwischendurch herausgekramt. Vielleicht sollte man noch hinzufügen, dass die Langzeitmotivation vor allem davon abhängig ist, wie man die Ruckeleinlagen im Spiel akzeptiert.
Über die Steuerung gibt es nicht allzu viel zu berichten. Im Gegensatz zur Gameboy Advance – Version kann man ohne Probleme Aufschläge verschiedener Art vollführen und den Ball abwehren. Erfreulicherweise surft diesmal der Tennisspieler nicht von links nach rechts, sobald man das Steuerkreuz betätigt. Eine weitere Enttäuschung ist die mangelnde Unterstützung des Touchscreens. Hier hätten sich beispielsweise beim Aufschlag oder bei den Minispielen nette Möglichkeiten via Stylus ergeben. Den einzigen Punkt, den man bei Top Spin 2 ohne große Zweifel loben darf, sind die Original Tennisspieler und Locations, die die Atmosphäre aufrecht halten.
Neben den Versionen für den GameBoy Advance und die Xbox 360 hat sich Take 2's 2K Sports-Label auch mit dem Nintendo DS befasst. Leider hat man bei dem Titel diverse Matchballe vergeben, denn aus Top Spin 2 hätte wahrlich ein Top-Game werden können. Woran es letztendlich scheitert, klärt dieses Review auf.Natürlich hat 2K Sports auch für die Nintendo DS – Version nicht mit den Lizenzen gespart und spendiert dem Spiel zahlreiche Tennisspieler, wie Venus Williams, Roger Federer oder Maria Sharapova und originalgetreue Schauplätze und Turniere wie beispielsweise die US Open, Australian Open oder Wimbledon. Nach diesem Satz wird deutlich, dass Entwickler 2K Sports viel Wert auf Realismus gesetzt hat und keine Otto-Normalverbraucher als Tennis-Legenden ins Spiel integriert hat. Doch woran scheitert nun Top Spin 2 auf den Nintendo DS? Ist die Steuerung ähnlich katastrophal wie bei der Gameboy Advance – Version? Wird der Multiplayer-Modus dem Spiel nicht gerecht oder führt die Sounduntermalung zum Nervenzusammenbruch? Nun gut, wir möchten es euch nicht vorenthalten…
Aller Anfang ist schwer
Schaltet Ihr den Nintendo DS samt Cartridge ein, fällt euch der erste Unterschied zur Gameboy Advance – Version auf. Das Top Spin 2 – Logo glänzt in 3D auf dem oberen Bildschirm, während auf dem unteren LCD die Lizenzangaben präsentiert werden. Habt Ihr diese Passage hinter euch, dürft Ihr euch zwischen fünf europäischen Sprachen Eine auswählen. Im Hauptmenü angelangt habt Ihr nun, ähnlich wie bei der GBA-Version, drei Punkte zur Verfügung. Zum Einen “Jetzt Spielen“, welches in Schaukampf und Turnier gegliedert ist. Eine weitere Option ist “Karriere“, in der Ihr bis zu vier Profile anlegen dürft und dank des Spieler-Creators euren eigenen Tennisstar kreieren könnt. Der dritte zur Auswahl stehende Punkt lautet “Optionen“. Hier dürft Ihr erneut die Sprache wechseln, die Musik ein –und ausschalten, sowie auch den Toneffekt aktivieren oder deaktivieren und zu guter Letzt euch noch die Credits anschauen, die sich wohl niemand antun möchte. Sowohl das Menü als auch die Optionen, die vor jedem Match definiert werden müssen, ähneln den der GBA-Fassung. Somit könnt Ihr wieder beim Schaukampf zwischen Einspieler oder Multiplayer wählen. Enttäuschend ist hier die Tatsache, dass kein SingleCard-Play zur Verfügung steht. Somit benötigen beide Spieler eine Cartridge. Zweites Manko beim Multiplayer-Modus ist die Spieleranzahl, die mit lediglich zwei Kontrahenten recht mager belegt ist. Ein 2 vs. 2 – Match wäre sicherlich eine nette Dreingabe gewesen oder auch die Integrierung von einigen Multiplayer-Minispielen, von denen jedoch keine Spur in der zu finden ist. Weitere Einstellungsmöglichkeiten vor einem Match können die Festlegung von Spielen, Sätzen und Schwierigkeitsgrad sein. Danach müsst Ihr euch für eine Location entscheiden. Hierbei sei gesagt, dass bei jeder Location auf dem oberen Bildschirm eine unterhaltsame Kamerafahrt durch das Stadion stattfindet, die natürlich in 3D-Optik gehalten ist. Insgesamt haben es zehn Schauplätze ins Spiel geschafft. Von USA bis hin zu China, über Italien, Frankreich und England sind alle erdenklichen, wichtigen Schauplätze vorzufinden. Eine Neuheit gegenüber der GBA-Version ist der Weit –und Zoom-Modus in den Matchs. Ihr könnt entweder im klassischen Weit-Modus spielen und das Spiel so begutachten wie bei der GBA-Version, in anderen Worten von der Vogelperspektive. Der Zoom-Modus befördert euch hingegen direkt hinter eurem Spieler.
Im Karriere-Modus habt Ihr erneut vier Speicherstände zur Verfügung. Zuvor müsst Ihr einen Namen für euren Star eingeben, danach geht es rapide ins Spieler-Creator. Hier dürft Ihr euch wahrlich austoben und eurer Figur ein passendes Outfit verpassen. Zudem wollen beispielsweise Nationalität, Haut -und Haarfarbe definiert werden. Danach geht es auf die Weltkarte, die mit Schlössern oder gelben Icons, die einem Pokéball ähneln, verziert ist. Die Schlösser-Icons symbolisieren noch nicht freigeschaltete Locations, während die gelben Icons für bestreitbare Stadion stehen. Zudem seid Ihr sicherlich auch auf ein blaues Icon aufmerksam gemacht. Dieses symbolisiert das Trainingszentrum, in dem Ihr eure Fähigkeiten ausbauen könnt und wie der Name schon erahnen lässt, trainieren könnt. Im Trainingszentrum stehen vier Minispielvarianten zur Verfügung. Nach jeder absolvierten Aufgabe stehen euch bis zu sechs Sternpunkte zur Verfügung, mit denen Ihr dann Attribute eurer Figur verbessern könnt. Je weiter Ihr im Spielverlauf gelangt, desto mehr kosten Trainingsaufgaben. Während sie zu Anfang noch kostenlos sind, steigen sie mit der Zeit auf 1000€ aufwärts. Damit Ihr jedoch nicht immer knapp bei Kasse seid, gibt es bei jedem Turnier ein Preisgeld, welches je nach Stufe variiert. Damit könnt Ihr später im Verlauf eurer Karriere in den USA Tennisequipment kaufen um euren Tennisstar noch unschlagbarer zu machen.
Tennis, eine unmotivierende Sportart?
Stützt man sich bei der Definition von Tennis auf Top Spin 2 darf man wahrlich von einer unmotivierenden Sportart reden. Grund dafür sind einige Aspekte, die das Tennisspiel ins schlechte Licht rücken. Einerseits muss man schon erwähnen, dass die Grafik nicht zu den Schlechtesten gehört, die der Nintendo DS beheimaten musste. Natürlich darf man keinesfalls von einem Mario Kart DS – Niveau ausgehen, aber von schlechten Eltern scheint die Grafik-Engine wahrlich nicht zu sein. Anderseits muss man hier auch das Negative an der Optik bekannt geben. Der Nintendo DS scheint wahrlich an seine Grenzen zu kommen und ruckelt wie verrückt in den Matchs. Am Schlimmsten ist die Ruckelorgie vor jedem Spiel zu bestaunen, während die zwei Bildschirme das Stadion per Kamerafahrt einleiten. Von einer allzu leistungsfähigen Grafik-Engine, die den Nintendo DS im wahrsten Sinne des Wortes tötet, kann keinesfalls die Rede sein. Viel mehr liegt hier die Schuld an der Optimierung, die nach meiner Sicht gar nicht stattgefunden hat. Somit kann ein Tennisspiel auch kaum Spaß machen und ist weit entfernt Motivation zu vermitteln. Ein weiterer Kritikpunkt soll an dieser Stelle der Modivielfalt gewidmet sein. Neben Schaukampf und Turnier, sowohl im Einspieler als auch im Mehrspieler-Modus und dem Karriere-Modus bietet Top Spin 2 keine weiteren Modi an. Vor allem im Multiplayer-Modus wären noch einige Tennisvarianten möglich gewesen, wie etwa ein 2 vs. 2 – Match. Demnach sinkt die Langzeitmotivation, nachdem man den Karriere-Modus hinter sich gebracht hat, rapide und Top Spin 2 wird höchstens noch für eine Partie zwischendurch herausgekramt. Vielleicht sollte man noch hinzufügen, dass die Langzeitmotivation vor allem davon abhängig ist, wie man die Ruckeleinlagen im Spiel akzeptiert. Über die Steuerung gibt es nicht allzu viel zu berichten. Im Gegensatz zur Gameboy Advance – Version kann man ohne Probleme Aufschläge verschiedener Art vollführen und den Ball abwehren. Erfreulicherweise surft diesmal der Tennisspieler nicht von links nach rechts, sobald man das Steuerkreuz betätigt. Eine weitere Enttäuschung ist die mangelnde Unterstützung des Touchscreens. Hier hätten sich beispielsweise beim Aufschlag oder bei den Minispielen nette Möglichkeiten via Stylus ergeben. Den einzigen Punkt, den man bei Top Spin 2 ohne große Zweifel loben darf, sind die Original Tennisspieler und Locations, die die Atmosphäre aufrecht halten.
Gennaro Grippo meint...
Ich bin maßlos enttäuscht von 2k Sports. Da besitzt man schon die Originallizenz und vermasselt dann den Rest des Spiels. Wie kann man nur nicht darauf aufmerksam werden, dass das Spiel ruckelt? Top Spin 2 hätte die Genrereferenz werden können auf den Nintendo DS, stattdessen ist es ein Tennisspiel geworden, welches den Begriff „Tennisspiel“ eigentlich gar nicht verdient, wäre da nicht die Originallizenz! Alles in allem kann ich keine Kaufempfehlung aussprechen und trauere mit den Tennisfans – hoffentlich spendiert uns ein anderer Entwickler ein besseres Tennisspiel…
Ich bin maßlos enttäuscht von 2k Sports. Da besitzt man schon die Originallizenz und vermasselt dann den Rest des Spiels. Wie kann man nur nicht darauf aufmerksam werden, dass das Spiel ruckelt? Top Spin 2 hätte die Genrereferenz werden können auf den Nintendo DS, stattdessen ist es ein Tennisspiel geworden, welches den Begriff „Tennisspiel“ eigentlich gar nicht verdient, wäre da nicht die Originallizenz! Alles in allem kann ich keine Kaufempfehlung aussprechen und trauere mit den Tennisfans – hoffentlich spendiert uns ein anderer Entwickler ein besseres Tennisspiel…

GRAFIK
Schöne Courts und detailreiche Figuren treffen stellenweise auf unscharfe Texturen und die Framerate-Einbrüche sind unerträglich
Schöne Courts und detailreiche Figuren treffen stellenweise auf unscharfe Texturen und die Framerate-Einbrüche sind unerträglich

SOUND
Beim Tennis spielt die Musik nun einmal eine untergeordnete Rolle, mehr als Aufschläge und Publikum gibts daher nicht
Beim Tennis spielt die Musik nun einmal eine untergeordnete Rolle, mehr als Aufschläge und Publikum gibts daher nicht

BEDIENUNG
Teilweise hakelige Steuerung, die jedoch schnell verinnerlicht wird
Teilweise hakelige Steuerung, die jedoch schnell verinnerlicht wird

UMFANG
Der Multiplayer macht nur bedingt Spaß und kränkelt an schwacher Modi-Vielfalt, ansonsten gesellen sich die obligatorischen Tennis-Turniere hinzu
Der Multiplayer macht nur bedingt Spaß und kränkelt an schwacher Modi-Vielfalt, ansonsten gesellen sich die obligatorischen Tennis-Turniere hinzu
SPIELSPASS
Eine schöne Tennis-Simulation bei der man das Gefühl hat, die Entwickler wollten zu viel des Guten - stattdessen gibts Framerate-Einbrüche und Modi-Wüste
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Eine schöne Tennis-Simulation bei der man das Gefühl hat, die Entwickler wollten zu viel des Guten - stattdessen gibts Framerate-Einbrüche und Modi-Wüste
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Sport
Entwickler
2k Sports
Publisher
Take 2
Releasedatum
06.04.2006
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Sport
Entwickler
2k Sports
Publisher
Take 2
Releasedatum
06.04.2006
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel