Zoo Tycoon DS
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 28.06.2007
„Ich hatte mal einen Traum…“
Jedes kleine Kind träumt einmal davon, einen eigenen Zoo zu besitzen. Dieser soll möglichst viele, seltene Tierarten beinhalten und natürlich auch gut besucht sein. Um jedoch Besucher anzulocken, muss ein Zoo durch seine Säuberlichkeit und sein Design überzeugen können. Während in Träumen ein Zoo überwiegend perfekt ist, gestaltet sich dies in Wirklichkeit als eine harte Aufgabe, denn das Publikum ist nicht immer zufrieden. Und davon mal abgesehen – eure Tiere haben auch Bedürfnisse, die erfüllt sein wollen. Warum der imaginäre Zoo viel besser ist als in einem Videospiel, erfahrt Ihr in unserem Review.
Seit kurzem ist es möglich, diesen Traum auch zu spielen. Entwickler Altron liefert nämlich für den Nintendo DS den Meilenstein Zoo Tycoon, der seinerzeit auf den Computer eine große Community für sich gewinnen konnte. Natürlich ist bei solchen Konvertierungen immer die Hauptfrage: „Ist es gelungen, das Erfolgskonzept auf dem Nintendo DS zu übertragen?“ Im Falle von Zoo Tycoon DS kann man schon ein Vorurteil fällen, welches sich dann auch später in Wahrheit entwickelt – und zwar Nein!
Von Giraffen, Löwen und Eisbären
Kaum startet Ihr das Spiel, müsst Ihr euch für eine Sprache zwischen Französisch und Deutsch entscheiden. Danach folgt ein etwas längeres Intro und schließlich gelangt Ihr dann ins Hauptmenü. Dort habt Ihr die Möglichkeiten, entweder ein Szenario/Tutorial zu spielen oder ein Freies Spiel zu starten. Die restlichen Optionen wie Credits und Spiel laden erklären sich von selbst. Das Menü Sammelkarten beinhaltet dagegen wichtige Informationskarten, die Ihr nach absolvierten Szenarien erhaltet. Insgesamt gibt es 50 Karten zu finden.
Bevor Ihr mit dem eigentlichen Spiel beginnt, stehen euch drei Tutorials zur Verfügung. Das erste Tutorial nennt sich „Bedienung“ und macht euch mit der Steuerung vertraut. Das Nächste beschäftigt sich mit den Tieren und zuletzt ist es eure Aufgabe, die Besucher durch besondere Attraktionen oder Ständen glücklich zu machen. Dank eines Helfers im Spiel wisst Ihr immer, was zu tun ist. Solltet Ihr dennoch einmal den Leitfaden verloren haben, erscheint eure Aufgabe in Textform nach einiger Zeit wieder. Habt Ihr einmal die Tutorials überstanden, stehen euch zahlreiche Szenarien zur Verfügung, in denen Ihr vorgegebene Aufgaben lösen müsst. Wie es für ein Aufbauspiel üblich ist, basiert auch Zoo Tycoon DS auf das Map-Prinzip. Wollt Ihr den ganzen Zoo im Auge behalten, müsst Ihr von einer Stelle zur Anderen scrollen. Hotkeys, wie in der PC-Version, gibt es auf dem Nintendo DS nicht vorzufinden. Ersetzt wird dies jedoch durch die einfache Touchscreen-Steuerung. Per einfachen Drop & Down – Schema platziert Ihr eure Tiere, Zäune, Bäume, Unterstände und Toiletten im Zoo. Das Bearbeiten und Löschen von Gegenständen ist ebenfalls kinderleicht und erklärt sich von selbst.
„Ich bastle mir einen Zoo“
Hauptaugenmerk von Zoo Tycoon DS ist eindeutig das Freie Spiel. Dort könnt Ihr nach Belieben euer Zoo-Paradies kreieren. Zunächst einmal müsst Ihr euch für eine Landschaft entscheiden. Zur Verfügung stehen euch zahlreiche Settings, von Standardkarte über Dschungellaguna bis Stadt, Tundra und Kleiner Strand. Parallel dazu müsst Ihr auch euer Cash angeben, mit dem Ihr starten wollt und den Schwierigkeitsgrad definieren.
Nun landet Ihr auf der Map und habt auf den Touchscreen mehrere Optionen zur Verfügung. Im Baumenü könnt Ihr Zäune bauen, Wege festlegen, Pflanzen platzieren, Felsen legen, Gelände bearbeiten, Gebäude errichten und Anlagen wie einen Brunnen kaufen. Das Tiermenü hingegen erlaubt das Erwerben der Tiere, die Unterstände zur Verfügung zu stellen, Spielzeug zu beschaffen und das Personal anzuheuern. Der nächste Menüpunkt zeigt euch die Zoo-Informationen wie Einnahmen und Ausgaben, Preise, Forschung und Artenschutz, Eintrittsgeld und Marketing.
Vor dem Bearbeiten der Landschaft ist es wichtig, ein grobes Konzept des Zoos zu haben. Am Anfang solltet Ihr erst einen Weg festlegen, an dem später einzelne Attraktionen angrenzen. Nun könnt Ihr euch Zäune schnappen und einige Areale markieren. Die Innenausstattung sollte jedoch später folgen. Zuvor müsst Ihr noch die wichtigsten Gebäude errichten wie Pizzeria, Getränke-Shop, Toiletten und Snack-Automaten. Achtet bei der Platzierung der Gebäude auch auf die Bedürfnisse eurer Besucher: Ein Besucher, der recht tief im Zoo eingedrungen ist und sich fast in die Hose macht, hat mit Sicherheit keine Lust, den ganzen Weg bis zum Eingang des Zoos zurückzulaufen, nur weil dort die einzige Toilette aufgestellt ist! Das Gleiche gilt übrigens auch für Getränke –und Imbiss-Shops. Habt Ihr allerdings die wichtigsten Gebäude im Zoo verteilt, müsst Ihr euch der Dekoration widmen: Springbrunnen, tropische Pflanzen und Skulpturen machen einen viel besseren Eindruck als monotones Gras. Doch nun genug der Äußerlichkeiten – das wohlmöglich Wichtigste sind immer noch die Tiere! Also erwerbt Ihr erstmal eine Giraffe oder einen Löwen und platziert diesen in seinem Areal. Erfüllt der Bereich die Bedürfnisse des Tieres, erscheint ein grüner Smile. Meistens jedoch erblickt Ihr einen roten Smile, der auf Unzufriedenheit schließen lässt. Dank eines Ratgebers erfahrt Ihr genau, was dem armen Tier fehlt. Dies kann zum Einen ein Unterstand sein, zum Anderen passende Pflanzen oder Gehege. Einige Verbesserungen später erstrahlt euer Freund in seinem neuen zu Hause. Damit jedoch eure Tiere täglich gefüttert und von Ärzten behandelt werden können ordnet Ihr kurzerhand jedem Tier sein Personal zu. Dann kümmern sich Tierpfleger rund um die Uhr um die Vierbeiner. Ziel des Ganzen ist natürlich neben dem Spaß auch gute Quoten zu erlangen. Sollten also eure Besucher mit einer Attraktion nicht zufrieden sein, dann verbessert dies, denn der beste Freund des Menschen ist immer noch sein gefülltes Portemonnaie.
Ein grausamer Zoo
Während Zoo Tycoon DS spielerisch ein echt gelungen Spiel ist, kann es technisch überhaupt nicht überzeugen. Die Grafik ist viel zu solide und reißt bei weitem keine Bäume aus. Hier hätte man wahrlich mehr machen können und das Spiel den DS-Fähigkeiten anpassen sollen. Auch die armen Tiere leben in Traurigkeit, denn sie haben so gut wie gar keine Animationen spendiert bekommen. Blockweise bewegen sie sich durch Ihr Areal und haben nicht wahrlich ein Ziel. Pixelige Ameisen sollen zudem Besucher darstellen. Doch die meiner Meinung nach schlimmste Sache ist definitiv der Ausfall von Sound. Ihr hört keinen einzigen Ton aus den Lautsprechern eures Nintendo DS. Lediglich im Hauptmenü ertönt eine Melodie und die Tiere geben ab und zu mal einen Laut von sich. Weitere Minuspunkte gibt es bei den zahlreichen Texten, die im Spiel in der Form von Tipps oder Informationen aufkommen. Zwar sind diese äußerst informativ und wichtig, jedoch einen Tick zu klein geraten, sodass der Spieler wahrlich Mühe hat das Geschriebene zu lesen, was wiederum zu Augenschmerzen führen kann. Um es kurz zu fassen: Zoo Tycoon DS kann in technischer Hinsicht gar nicht überzeugen. Hätten die Entwickler den Modus „Freies Spiel“ weggelassen, hätte sich das Spiel ein „Mangelhaft“ redlich verdient.
Jedes kleine Kind träumt einmal davon, einen eigenen Zoo zu besitzen. Dieser soll möglichst viele, seltene Tierarten beinhalten und natürlich auch gut besucht sein. Um jedoch Besucher anzulocken, muss ein Zoo durch seine Säuberlichkeit und sein Design überzeugen können. Während in Träumen ein Zoo überwiegend perfekt ist, gestaltet sich dies in Wirklichkeit als eine harte Aufgabe, denn das Publikum ist nicht immer zufrieden. Und davon mal abgesehen – eure Tiere haben auch Bedürfnisse, die erfüllt sein wollen. Warum der imaginäre Zoo viel besser ist als in einem Videospiel, erfahrt Ihr in unserem Review.Seit kurzem ist es möglich, diesen Traum auch zu spielen. Entwickler Altron liefert nämlich für den Nintendo DS den Meilenstein Zoo Tycoon, der seinerzeit auf den Computer eine große Community für sich gewinnen konnte. Natürlich ist bei solchen Konvertierungen immer die Hauptfrage: „Ist es gelungen, das Erfolgskonzept auf dem Nintendo DS zu übertragen?“ Im Falle von Zoo Tycoon DS kann man schon ein Vorurteil fällen, welches sich dann auch später in Wahrheit entwickelt – und zwar Nein!
Von Giraffen, Löwen und Eisbären
Kaum startet Ihr das Spiel, müsst Ihr euch für eine Sprache zwischen Französisch und Deutsch entscheiden. Danach folgt ein etwas längeres Intro und schließlich gelangt Ihr dann ins Hauptmenü. Dort habt Ihr die Möglichkeiten, entweder ein Szenario/Tutorial zu spielen oder ein Freies Spiel zu starten. Die restlichen Optionen wie Credits und Spiel laden erklären sich von selbst. Das Menü Sammelkarten beinhaltet dagegen wichtige Informationskarten, die Ihr nach absolvierten Szenarien erhaltet. Insgesamt gibt es 50 Karten zu finden. Bevor Ihr mit dem eigentlichen Spiel beginnt, stehen euch drei Tutorials zur Verfügung. Das erste Tutorial nennt sich „Bedienung“ und macht euch mit der Steuerung vertraut. Das Nächste beschäftigt sich mit den Tieren und zuletzt ist es eure Aufgabe, die Besucher durch besondere Attraktionen oder Ständen glücklich zu machen. Dank eines Helfers im Spiel wisst Ihr immer, was zu tun ist. Solltet Ihr dennoch einmal den Leitfaden verloren haben, erscheint eure Aufgabe in Textform nach einiger Zeit wieder. Habt Ihr einmal die Tutorials überstanden, stehen euch zahlreiche Szenarien zur Verfügung, in denen Ihr vorgegebene Aufgaben lösen müsst. Wie es für ein Aufbauspiel üblich ist, basiert auch Zoo Tycoon DS auf das Map-Prinzip. Wollt Ihr den ganzen Zoo im Auge behalten, müsst Ihr von einer Stelle zur Anderen scrollen. Hotkeys, wie in der PC-Version, gibt es auf dem Nintendo DS nicht vorzufinden. Ersetzt wird dies jedoch durch die einfache Touchscreen-Steuerung. Per einfachen Drop & Down – Schema platziert Ihr eure Tiere, Zäune, Bäume, Unterstände und Toiletten im Zoo. Das Bearbeiten und Löschen von Gegenständen ist ebenfalls kinderleicht und erklärt sich von selbst.
„Ich bastle mir einen Zoo“
Hauptaugenmerk von Zoo Tycoon DS ist eindeutig das Freie Spiel. Dort könnt Ihr nach Belieben euer Zoo-Paradies kreieren. Zunächst einmal müsst Ihr euch für eine Landschaft entscheiden. Zur Verfügung stehen euch zahlreiche Settings, von Standardkarte über Dschungellaguna bis Stadt, Tundra und Kleiner Strand. Parallel dazu müsst Ihr auch euer Cash angeben, mit dem Ihr starten wollt und den Schwierigkeitsgrad definieren.
Nun landet Ihr auf der Map und habt auf den Touchscreen mehrere Optionen zur Verfügung. Im Baumenü könnt Ihr Zäune bauen, Wege festlegen, Pflanzen platzieren, Felsen legen, Gelände bearbeiten, Gebäude errichten und Anlagen wie einen Brunnen kaufen. Das Tiermenü hingegen erlaubt das Erwerben der Tiere, die Unterstände zur Verfügung zu stellen, Spielzeug zu beschaffen und das Personal anzuheuern. Der nächste Menüpunkt zeigt euch die Zoo-Informationen wie Einnahmen und Ausgaben, Preise, Forschung und Artenschutz, Eintrittsgeld und Marketing. Vor dem Bearbeiten der Landschaft ist es wichtig, ein grobes Konzept des Zoos zu haben. Am Anfang solltet Ihr erst einen Weg festlegen, an dem später einzelne Attraktionen angrenzen. Nun könnt Ihr euch Zäune schnappen und einige Areale markieren. Die Innenausstattung sollte jedoch später folgen. Zuvor müsst Ihr noch die wichtigsten Gebäude errichten wie Pizzeria, Getränke-Shop, Toiletten und Snack-Automaten. Achtet bei der Platzierung der Gebäude auch auf die Bedürfnisse eurer Besucher: Ein Besucher, der recht tief im Zoo eingedrungen ist und sich fast in die Hose macht, hat mit Sicherheit keine Lust, den ganzen Weg bis zum Eingang des Zoos zurückzulaufen, nur weil dort die einzige Toilette aufgestellt ist! Das Gleiche gilt übrigens auch für Getränke –und Imbiss-Shops. Habt Ihr allerdings die wichtigsten Gebäude im Zoo verteilt, müsst Ihr euch der Dekoration widmen: Springbrunnen, tropische Pflanzen und Skulpturen machen einen viel besseren Eindruck als monotones Gras. Doch nun genug der Äußerlichkeiten – das wohlmöglich Wichtigste sind immer noch die Tiere! Also erwerbt Ihr erstmal eine Giraffe oder einen Löwen und platziert diesen in seinem Areal. Erfüllt der Bereich die Bedürfnisse des Tieres, erscheint ein grüner Smile. Meistens jedoch erblickt Ihr einen roten Smile, der auf Unzufriedenheit schließen lässt. Dank eines Ratgebers erfahrt Ihr genau, was dem armen Tier fehlt. Dies kann zum Einen ein Unterstand sein, zum Anderen passende Pflanzen oder Gehege. Einige Verbesserungen später erstrahlt euer Freund in seinem neuen zu Hause. Damit jedoch eure Tiere täglich gefüttert und von Ärzten behandelt werden können ordnet Ihr kurzerhand jedem Tier sein Personal zu. Dann kümmern sich Tierpfleger rund um die Uhr um die Vierbeiner. Ziel des Ganzen ist natürlich neben dem Spaß auch gute Quoten zu erlangen. Sollten also eure Besucher mit einer Attraktion nicht zufrieden sein, dann verbessert dies, denn der beste Freund des Menschen ist immer noch sein gefülltes Portemonnaie.
Ein grausamer Zoo
Während Zoo Tycoon DS spielerisch ein echt gelungen Spiel ist, kann es technisch überhaupt nicht überzeugen. Die Grafik ist viel zu solide und reißt bei weitem keine Bäume aus. Hier hätte man wahrlich mehr machen können und das Spiel den DS-Fähigkeiten anpassen sollen. Auch die armen Tiere leben in Traurigkeit, denn sie haben so gut wie gar keine Animationen spendiert bekommen. Blockweise bewegen sie sich durch Ihr Areal und haben nicht wahrlich ein Ziel. Pixelige Ameisen sollen zudem Besucher darstellen. Doch die meiner Meinung nach schlimmste Sache ist definitiv der Ausfall von Sound. Ihr hört keinen einzigen Ton aus den Lautsprechern eures Nintendo DS. Lediglich im Hauptmenü ertönt eine Melodie und die Tiere geben ab und zu mal einen Laut von sich. Weitere Minuspunkte gibt es bei den zahlreichen Texten, die im Spiel in der Form von Tipps oder Informationen aufkommen. Zwar sind diese äußerst informativ und wichtig, jedoch einen Tick zu klein geraten, sodass der Spieler wahrlich Mühe hat das Geschriebene zu lesen, was wiederum zu Augenschmerzen führen kann. Um es kurz zu fassen: Zoo Tycoon DS kann in technischer Hinsicht gar nicht überzeugen. Hätten die Entwickler den Modus „Freies Spiel“ weggelassen, hätte sich das Spiel ein „Mangelhaft“ redlich verdient.
Gennaro Grippo meint...
Da ich schon einige Jahre zuvor Zoo Tycoon auf den PC gespielt habe, hat mich die Ankündigung für den Nintendo DS sehr erfreut. Was mir spielerisch geboten wird, ist wie damals einfach herrlich und kann auch nach mehreren Jahren fesseln. Doch technisch hat sich rein gar nichts getan: Die Grafik ist erneut trist und der Sound ist wohlmöglich im Urlaub gefahren. Wirklich schade, denn aus „Zoo Tycoon DS“ hätte die Genrereferenz werden können.
Da ich schon einige Jahre zuvor Zoo Tycoon auf den PC gespielt habe, hat mich die Ankündigung für den Nintendo DS sehr erfreut. Was mir spielerisch geboten wird, ist wie damals einfach herrlich und kann auch nach mehreren Jahren fesseln. Doch technisch hat sich rein gar nichts getan: Die Grafik ist erneut trist und der Sound ist wohlmöglich im Urlaub gefahren. Wirklich schade, denn aus „Zoo Tycoon DS“ hätte die Genrereferenz werden können.

GRAFIK
Viele unterschiedliche Grafiken und Sprites, die jedoch teilweise stark verpixelt sind und generell einen tristen, leblosen Flair vermitteln
Viele unterschiedliche Grafiken und Sprites, die jedoch teilweise stark verpixelt sind und generell einen tristen, leblosen Flair vermitteln

SOUND
Wenige Samples, das Gedudel geht mit der Zeit auf die Nerven und bietet wenig Abwechslung
Wenige Samples, das Gedudel geht mit der Zeit auf die Nerven und bietet wenig Abwechslung

BEDIENUNG
Die Steuerung geht einfach von der Hand, hat jedoch des Öfteren mit schlechter Touchscreen-Erkennung zu kämpfen
Die Steuerung geht einfach von der Hand, hat jedoch des Öfteren mit schlechter Touchscreen-Erkennung zu kämpfen

UMFANG
Ein umfangreiches Tutorial und eine Vielzahl von Szenarien enthalten, ansonsten nur noch zusätzlich ein freier Modus. Einen Multiplayer sucht man vergebens
Ein umfangreiches Tutorial und eine Vielzahl von Szenarien enthalten, ansonsten nur noch zusätzlich ein freier Modus. Einen Multiplayer sucht man vergebens
SPIELSPASS
Unterhaltsame Zoo-Sim für zwischendurch, der es jedoch leider an technischer Würde und Abwechslung fehlt
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Unterhaltsame Zoo-Sim für zwischendurch, der es jedoch leider an technischer Würde und Abwechslung fehlt
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel