FIFA Street 2
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 26.06.2007
Straßenfußball ist „In“
Mit „FIFA Street“ läutete der Video –und Computerspiele Gigant Electronic Arts den Straßenfußball ein und konnte eine riesige Fangemeinde für sich gewinnen. Immerhin befindet sich in einem nicht regelrechten Fußballspiel der Adrenalinkick und genau dies konnte damals der Straßenkicker bieten: Blutgrätschen en masse, Tricks bis zum Umfallen und natürlich zahlreiche Tore, die nicht einmal ein Schiedsrichter weder zählen noch sehen konnte. Zum Glück findet sich auch im Nachfolger „FIFA Street 2“ kein Schiedsrichter mit trockenen Kommentaren. Erfreulicherweise wird zum ersten Mal auch ein Handheld bedient, in diesem Fall der Nintendo DS. Ob die Starfußballer auch auf der Straße eine gute Figur hinlegen, wird im vorliegenden Review geklärt.
Das Phänomen des Straßenfußballs ist sicherlich keine moderne Alternative zum gerechten Fußballspiel. In der Tat blickt das Ballvergnügen auf der Straße auf eine lange Vergangenheit zurück. Auch die Weltstars wie Ronaldo, Zidane oder Del Piero haben mit dem Straßenfußball unter Freunden begonnen und stehen nun auf dem Podium der besten Fußballer der heutigen Zeit. Leider ist der Straßenfußball mit Schmerzen verbunden, denn es gibt keine Regeln, geschweige denn Schiedsrichter. Zum Glück, muss man zudem sagen, denn diese sind ja bekanntlich des Öfteren eh blind. Für FIFA Street 2 greift Electronic Arts vor der FIFA-Weltmeisterschaft in Deutschland erneut in die Lizenztasche und präsentiert mehr als 320 Fußball-Stars. Auch haben es zahlreiche Tricks ins Spiel geschafft, zudem mit Touchscreen-Unterstützung.
Ein Ball ist rund
Erneut müsst Ihr, wie bei jedem Lizenzspiel, euch zuvor die Lizenzen anschauen, bevor in ins Hauptmenü kommt. Hier habt Ihr fortan vier Optionen zur Verfügung. Zum Einen den Anpfiff, Meine Straße, Absolut Street und den Multiplayer. Im Multiplayer müssen leider beide Spiele eine Kopie der Cartridge besitzen. Viele Modi gibt es nicht, lediglich ein normales Spiel, bei dem der bessere Straßenkicker ernannt wird. Unter „Meine Straße“ versteht man eher ein Optionsmenü. Unter der Kreativen Zone könnt Ihr, wie damals auch bei FIFA 06, einen Spieler oder gar ein Team erstellen. Name, Logo und Mannschaft bestimmt Ihr. Mit diesem vierköpfigen Team spielt Ihr zudem auch im Absolut Street – Modus. Auch findet man unter „Meine Straße“ das normale Einstellungsmenü, in dem Ihr die Replayfunktion aktivieren könnt, zwischen zwei Kameramodi wechseln dürft und das Fangebrülle und die Musikuntermalung justieren könnt. Im Punkt Sprache könnt Ihr entweder Englisch, Französisch oder die Standardsprache Deutsch wählen. Das Trickbuch ist ein Nachschlagewerk, in dem Ihr die zahlreichen Tricks einlesen und selbst nachmachen könnt.
Ein weiterer Punkt lautet „Profil“, der wiederum in fünf Unterpunkte gegliedert ist. Zum Einen der Trophäenraum, in dem Ihr Eure ergatterten Trophäen in Form von Bällen bestaunen könnt. Der nächste Punkt ist die bekannte EA Trax, die diesmal mit acht aktuellen Liedern glänzen kann. Unter Statistiken könnt Ihr Euren derzeitigen Stand der Dinge begutachten. Hier werden unter anderem erzielte Tore, absolvierte Tricks und freigespielte Trikots, Locations und Zubehör aufgelistet. Die letzten beiden Punkte erlauben euch, Euer Profil zu bearbeiten oder gar zu löschen, um eventuell einen neuen Durchgang zu starten.
Ausgetrickste Spielmodi
Im Hauptmenü habt Ihr sicherlich auch den Punkt „Anpfiff“ entdeckt. Dahinter verbirgt sich ein Schnellspiel, in dem Ihr lediglich die zu spielende Nation wählt, die gegnerische Vier definiert und noch kurz die Location aussucht. Zur Auswahl steht beispielsweise Rom, Berlin, London, Barcelona oder Los Angeles. Auf dem Spielfeld angelangt leitet eine kleine Kamerafahrt auf dem oberen Bildschirm die Location und Spieler ein. Dann startet das Spiel und Eure Mission lautet fortan tricksen, bis der Arzt kommt! Tatsächlich schafft Ihr es nämlich auf legalem Weg fast kaum, Tore zu erzielen. Nur wer gekonnt Tricks anwendet und zudem die erspielten Punkte in einem Gamebreaker umwandelt hat exzellente Chancen auf einen siegreichen Schuss. Wie Ihr dem letzten Satz entnehmen konntet, spielen auch Punkte eine wichtige Rolle. Nach jedem erfolgreich absolvierten Trick erhaltet Ihr Punkte, die Ihr auf dem unteren Bildschirm neben Eurer Flagge sehen könnt. Schafft Ihr es rund 15000 Punkte zu erspielen, schaltet Ihr den Gamebreaker frei, der bei gleichzeitigem Betätigen der L –und A-Taste in Szene gesetzt wird.
Das Bonbon von „FIFA Street 2“ ist jedoch der Absolut Street – Modus. Hier tretet Ihr mit Eurem selbst erstelltem Team und Spieler gegen Team aus aller Welt an. Zuvor seid Ihr noch eine sozusagen No-Name Mannschaft, doch mit der Zeit trefft Ihr auf Stars wie beispielsweise Kuranyi. Um diese in Eurem Team aufzunehmen, müsst Ihr euch einer Herausforderung stellen. Der zu erspielende Star tretet mit seinem Team gegen Euch an. Gelingt euch ein Sieg, dürft Ihr in fortan in Eurem Team Willkommen heißen. Natürlich ist dies mit Punkten verbunden. Je nach Spielerqualität kann der Preis der Herausforderung variieren. Auch wenn Ihr in einem Turnier teilnehmt, müsst Ihr Geld oder besser gesagt Punkte hinblättern. Das Turniersystem läuft systematisch ab. Zuerst spielt Ihr im Viertelfinale, danach Halbfinale und zu Schluss im Finale. Verliert Ihr ein Spiel, so fliegt Ihr sofort aus dem Turnier raus und dürft zur erneuten Teilnahme noch mal Punkte ausgeben. Dieses Turniersystem führt euch Schritt für Schritt zu allen Locations im Spiel. Parallel zu Euerem Matchs schaltet Ihr zahlreiches Equipment frei, mit dem Ihr Eure vierköpfige Mannschaft ausstatten könnt.
Tricks dank Touchscreen
Die Steuerung in „FIFA Street 2“ ist wie bei FIFA 06 recht simpel ausgefallen, beinhaltet jedoch einige Macken. Mit dem Steuerkreuz bewegt Ihr den ausgewählten Spieler. Die Select-Taste dient zum Replay einschalten. Mit Start könnt Ihr, wie in jedem Spiel auch, die Pause aktivieren. Mit dem B-Knopf könnt Ihr passen, wenn Ihr den Ball besitzt. Befindet sich der Ball in gegnerischen Händen oder besser gesagt an gegnerischen Füßen, dann dient der B-Knopf zum Hin –und Herschalten zwischen den Spielern Eures Teams. Mit A könnt Ihr in Angriffsformation schießen, in Abwehrhaltung den Ball vom Gegner nehmen. Dank der Y-Taste könnt Ihr eine wundersame Grätsche ausführen und mit X zufallsgenerierte Tricks ausführen. Wer sich jedoch nicht auf die X-Taste verlassen möchte, kann auf den Touchscreen zurückgreifen. Dort könnt Ihr nämlich via Wrist-Trap oder Stylus den Ball so bewegen, dass er im richtigen Spiel vom Spieler ausgespielt wird.
An sich ist die Spielidee ziemlich gut, jedoch wird das Vergnügen von der teils irren KI der gegnerischen Mannschaft getrübt. Man stellt sich folgende Situation vor: Der gegnerische Torwart hält den Ball in den Händen, wirft ihn zum nächsten Spieler in seinem Team zu. Dieser spielt einen auf Coolness und trickst sich immer mehr Richtung eigenen Tor, bis der Ball auch wahrlich darin landet – Eigentor ist das Resultat. Nun gut, dem Spieler gefällt dies sicherlich, aber spätestens wenn der bekloppte Gegner diesen „Stil“ mehrmals hintereinander vorführt, vergeht einem doch der Spaß. Wiederum ist das gegnerische Team teilweise auch ziemlich unrealistisch. Egal was für versuchen um den Ball erneut an uns zu reißen, der Gegner agiert so, als wüsste er schon im Vorhinein was Ihr machen wollt und trickst euch über das komplette Spielfeld aus bis er schießt, und zu unserem Bedauern, auch noch ein Tor erzielt.
Optisch gesehen macht „FIFA Street 2“ eine akzeptable Figur. Die Spielermodelle sind zwar größer, dafür aber pixeliger und man kann keinen wirklichen Top-Fußballer erkennen. Die Schauplätze wurden sehr gut in Szene gesetzt und passen exzellent zur jeweiligen Location. Des Weiteren verdienen auch die zahlreichen, freispielbaren Extras Lob. Auch sehr großes Lob sollte der EA Trax gewidmet werden, die erneut das Beste aus aktueller, peppiger Musik bietet. Alles in allem ist Electronic Arts’ Straßenkicker für den Nintendo DS recht gelungen, auch wenn es im Vergleich zu FIFA 06 deutlich den Kürzeren zieht. Eine gelungene Abwechslung zum alltäglichen Fußball ist es jedoch allemal!
Mit „FIFA Street“ läutete der Video –und Computerspiele Gigant Electronic Arts den Straßenfußball ein und konnte eine riesige Fangemeinde für sich gewinnen. Immerhin befindet sich in einem nicht regelrechten Fußballspiel der Adrenalinkick und genau dies konnte damals der Straßenkicker bieten: Blutgrätschen en masse, Tricks bis zum Umfallen und natürlich zahlreiche Tore, die nicht einmal ein Schiedsrichter weder zählen noch sehen konnte. Zum Glück findet sich auch im Nachfolger „FIFA Street 2“ kein Schiedsrichter mit trockenen Kommentaren. Erfreulicherweise wird zum ersten Mal auch ein Handheld bedient, in diesem Fall der Nintendo DS. Ob die Starfußballer auch auf der Straße eine gute Figur hinlegen, wird im vorliegenden Review geklärt.Das Phänomen des Straßenfußballs ist sicherlich keine moderne Alternative zum gerechten Fußballspiel. In der Tat blickt das Ballvergnügen auf der Straße auf eine lange Vergangenheit zurück. Auch die Weltstars wie Ronaldo, Zidane oder Del Piero haben mit dem Straßenfußball unter Freunden begonnen und stehen nun auf dem Podium der besten Fußballer der heutigen Zeit. Leider ist der Straßenfußball mit Schmerzen verbunden, denn es gibt keine Regeln, geschweige denn Schiedsrichter. Zum Glück, muss man zudem sagen, denn diese sind ja bekanntlich des Öfteren eh blind. Für FIFA Street 2 greift Electronic Arts vor der FIFA-Weltmeisterschaft in Deutschland erneut in die Lizenztasche und präsentiert mehr als 320 Fußball-Stars. Auch haben es zahlreiche Tricks ins Spiel geschafft, zudem mit Touchscreen-Unterstützung.
Ein Ball ist rund
Erneut müsst Ihr, wie bei jedem Lizenzspiel, euch zuvor die Lizenzen anschauen, bevor in ins Hauptmenü kommt. Hier habt Ihr fortan vier Optionen zur Verfügung. Zum Einen den Anpfiff, Meine Straße, Absolut Street und den Multiplayer. Im Multiplayer müssen leider beide Spiele eine Kopie der Cartridge besitzen. Viele Modi gibt es nicht, lediglich ein normales Spiel, bei dem der bessere Straßenkicker ernannt wird. Unter „Meine Straße“ versteht man eher ein Optionsmenü. Unter der Kreativen Zone könnt Ihr, wie damals auch bei FIFA 06, einen Spieler oder gar ein Team erstellen. Name, Logo und Mannschaft bestimmt Ihr. Mit diesem vierköpfigen Team spielt Ihr zudem auch im Absolut Street – Modus. Auch findet man unter „Meine Straße“ das normale Einstellungsmenü, in dem Ihr die Replayfunktion aktivieren könnt, zwischen zwei Kameramodi wechseln dürft und das Fangebrülle und die Musikuntermalung justieren könnt. Im Punkt Sprache könnt Ihr entweder Englisch, Französisch oder die Standardsprache Deutsch wählen. Das Trickbuch ist ein Nachschlagewerk, in dem Ihr die zahlreichen Tricks einlesen und selbst nachmachen könnt.Ein weiterer Punkt lautet „Profil“, der wiederum in fünf Unterpunkte gegliedert ist. Zum Einen der Trophäenraum, in dem Ihr Eure ergatterten Trophäen in Form von Bällen bestaunen könnt. Der nächste Punkt ist die bekannte EA Trax, die diesmal mit acht aktuellen Liedern glänzen kann. Unter Statistiken könnt Ihr Euren derzeitigen Stand der Dinge begutachten. Hier werden unter anderem erzielte Tore, absolvierte Tricks und freigespielte Trikots, Locations und Zubehör aufgelistet. Die letzten beiden Punkte erlauben euch, Euer Profil zu bearbeiten oder gar zu löschen, um eventuell einen neuen Durchgang zu starten.
Ausgetrickste Spielmodi
Im Hauptmenü habt Ihr sicherlich auch den Punkt „Anpfiff“ entdeckt. Dahinter verbirgt sich ein Schnellspiel, in dem Ihr lediglich die zu spielende Nation wählt, die gegnerische Vier definiert und noch kurz die Location aussucht. Zur Auswahl steht beispielsweise Rom, Berlin, London, Barcelona oder Los Angeles. Auf dem Spielfeld angelangt leitet eine kleine Kamerafahrt auf dem oberen Bildschirm die Location und Spieler ein. Dann startet das Spiel und Eure Mission lautet fortan tricksen, bis der Arzt kommt! Tatsächlich schafft Ihr es nämlich auf legalem Weg fast kaum, Tore zu erzielen. Nur wer gekonnt Tricks anwendet und zudem die erspielten Punkte in einem Gamebreaker umwandelt hat exzellente Chancen auf einen siegreichen Schuss. Wie Ihr dem letzten Satz entnehmen konntet, spielen auch Punkte eine wichtige Rolle. Nach jedem erfolgreich absolvierten Trick erhaltet Ihr Punkte, die Ihr auf dem unteren Bildschirm neben Eurer Flagge sehen könnt. Schafft Ihr es rund 15000 Punkte zu erspielen, schaltet Ihr den Gamebreaker frei, der bei gleichzeitigem Betätigen der L –und A-Taste in Szene gesetzt wird. Das Bonbon von „FIFA Street 2“ ist jedoch der Absolut Street – Modus. Hier tretet Ihr mit Eurem selbst erstelltem Team und Spieler gegen Team aus aller Welt an. Zuvor seid Ihr noch eine sozusagen No-Name Mannschaft, doch mit der Zeit trefft Ihr auf Stars wie beispielsweise Kuranyi. Um diese in Eurem Team aufzunehmen, müsst Ihr euch einer Herausforderung stellen. Der zu erspielende Star tretet mit seinem Team gegen Euch an. Gelingt euch ein Sieg, dürft Ihr in fortan in Eurem Team Willkommen heißen. Natürlich ist dies mit Punkten verbunden. Je nach Spielerqualität kann der Preis der Herausforderung variieren. Auch wenn Ihr in einem Turnier teilnehmt, müsst Ihr Geld oder besser gesagt Punkte hinblättern. Das Turniersystem läuft systematisch ab. Zuerst spielt Ihr im Viertelfinale, danach Halbfinale und zu Schluss im Finale. Verliert Ihr ein Spiel, so fliegt Ihr sofort aus dem Turnier raus und dürft zur erneuten Teilnahme noch mal Punkte ausgeben. Dieses Turniersystem führt euch Schritt für Schritt zu allen Locations im Spiel. Parallel zu Euerem Matchs schaltet Ihr zahlreiches Equipment frei, mit dem Ihr Eure vierköpfige Mannschaft ausstatten könnt.
Tricks dank Touchscreen
Die Steuerung in „FIFA Street 2“ ist wie bei FIFA 06 recht simpel ausgefallen, beinhaltet jedoch einige Macken. Mit dem Steuerkreuz bewegt Ihr den ausgewählten Spieler. Die Select-Taste dient zum Replay einschalten. Mit Start könnt Ihr, wie in jedem Spiel auch, die Pause aktivieren. Mit dem B-Knopf könnt Ihr passen, wenn Ihr den Ball besitzt. Befindet sich der Ball in gegnerischen Händen oder besser gesagt an gegnerischen Füßen, dann dient der B-Knopf zum Hin –und Herschalten zwischen den Spielern Eures Teams. Mit A könnt Ihr in Angriffsformation schießen, in Abwehrhaltung den Ball vom Gegner nehmen. Dank der Y-Taste könnt Ihr eine wundersame Grätsche ausführen und mit X zufallsgenerierte Tricks ausführen. Wer sich jedoch nicht auf die X-Taste verlassen möchte, kann auf den Touchscreen zurückgreifen. Dort könnt Ihr nämlich via Wrist-Trap oder Stylus den Ball so bewegen, dass er im richtigen Spiel vom Spieler ausgespielt wird. An sich ist die Spielidee ziemlich gut, jedoch wird das Vergnügen von der teils irren KI der gegnerischen Mannschaft getrübt. Man stellt sich folgende Situation vor: Der gegnerische Torwart hält den Ball in den Händen, wirft ihn zum nächsten Spieler in seinem Team zu. Dieser spielt einen auf Coolness und trickst sich immer mehr Richtung eigenen Tor, bis der Ball auch wahrlich darin landet – Eigentor ist das Resultat. Nun gut, dem Spieler gefällt dies sicherlich, aber spätestens wenn der bekloppte Gegner diesen „Stil“ mehrmals hintereinander vorführt, vergeht einem doch der Spaß. Wiederum ist das gegnerische Team teilweise auch ziemlich unrealistisch. Egal was für versuchen um den Ball erneut an uns zu reißen, der Gegner agiert so, als wüsste er schon im Vorhinein was Ihr machen wollt und trickst euch über das komplette Spielfeld aus bis er schießt, und zu unserem Bedauern, auch noch ein Tor erzielt.
Optisch gesehen macht „FIFA Street 2“ eine akzeptable Figur. Die Spielermodelle sind zwar größer, dafür aber pixeliger und man kann keinen wirklichen Top-Fußballer erkennen. Die Schauplätze wurden sehr gut in Szene gesetzt und passen exzellent zur jeweiligen Location. Des Weiteren verdienen auch die zahlreichen, freispielbaren Extras Lob. Auch sehr großes Lob sollte der EA Trax gewidmet werden, die erneut das Beste aus aktueller, peppiger Musik bietet. Alles in allem ist Electronic Arts’ Straßenkicker für den Nintendo DS recht gelungen, auch wenn es im Vergleich zu FIFA 06 deutlich den Kürzeren zieht. Eine gelungene Abwechslung zum alltäglichen Fußball ist es jedoch allemal!
Gennaro Grippo meint...
Ich muss gestehen, dass mir FIFA Street 2 gefallen hat. Endlich eine Alternative zum üblichen Fußball, die zudem auch Spaß macht. Allein das Ausführen von den zahlreichen Tricks sorgt für Stimmung, zudem gesellt sich auch die geniale Musikuntermalung hinzu. Der Absolut Street – Modus ist dabei der Höhepunkt und sorgt dank dem gewissen Extra für die nötige Langzeitmotivation, da man ja schließlich das beste Team aufstellen und so viele Stars wie möglich aufnehmen möchte.
Ich muss gestehen, dass mir FIFA Street 2 gefallen hat. Endlich eine Alternative zum üblichen Fußball, die zudem auch Spaß macht. Allein das Ausführen von den zahlreichen Tricks sorgt für Stimmung, zudem gesellt sich auch die geniale Musikuntermalung hinzu. Der Absolut Street – Modus ist dabei der Höhepunkt und sorgt dank dem gewissen Extra für die nötige Langzeitmotivation, da man ja schließlich das beste Team aufstellen und so viele Stars wie möglich aufnehmen möchte.

GRAFIK
Große aber pixelige 3D-Spielermodelle, Spielfelder trist und dunkel.
Große aber pixelige 3D-Spielermodelle, Spielfelder trist und dunkel.

SOUND
Typisch umfangreicher EA-Soundtrack, während der Spiele kaum Töne.
Typisch umfangreicher EA-Soundtrack, während der Spiele kaum Töne.

BEDIENUNG
Fummelige Steuerung, Touchscreen kommt nur bei Tricks zum Einsatz.
Fummelige Steuerung, Touchscreen kommt nur bei Tricks zum Einsatz.

UMFANG
Magerer Umfang, gekürztes Lizenz-Paket und schwacher Multiplayer.
Magerer Umfang, gekürztes Lizenz-Paket und schwacher Multiplayer.
SPIELSPASS
Fußball ohne Regeln, und das sieht man auch technisch
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Fußball ohne Regeln, und das sieht man auch technisch
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel