Tony Hawk′s American Sk8land
Artikel verfasst von Heiko Ellinger am 26.06.2007
Von Versionen, Coolness und WFC
Tony Hawk ist längst nicht mehr nur legendär im Skate-Sport. Auch in der Videospiel-Branche ist dieser Name nicht mehr wegzudenken. Seit Jahren kommen über Activision die besten Skateboard-Titel mitsamt dem Namen des Ausnahme-Skaters. Ob „Pro Skater“, „Underground“, „Wasteland“ oder nun mit „Tony Hawk’s American Sk8land“, eines haben die Titel alle gemeinsam, eine hohe spielerische Qualität. Damit wäre auch schon zu Anfang verraten, dass auch die Jungs von Vicarious Visions einen guten Job gemacht haben. Der Name spricht sich übrigens nicht Sk-Acht-land, sondern Sk-Eight-land, das klingt einfach cooler als einfach Skateland zu schreiben, findet Ihr nicht?
Ganz nebenbei hat „Tony Hawk’s American Sk8land“ auch noch einen besonderen Status inne. Denn mit dem Titel haben die Entwickler das erste Dritthersteller-Spiel entwickelt, dass den kostenlosen Online-Service „Nintendo Wi-Fi Connection“ unterstützt, natürlich ebenfalls kostenlos (es steht den Entwicklern frei, Gebühren zu verlangen), aber dennoch sehr umfangreich. Doch dazu wollen wir einige Zeilen später noch genügend Worte verlieren. Bevor wir uns also in die Weiten des World Wide Web wagen, gibt es auch offline genug zu erleben.
Quer durch L.A.
Dieses Mal seid Ihr in dem schönen Los Angeles unterwegs. Beverly Hills und Hollywood sind dabei allerdings nur zwei Stadtteile, die Ihr in gewohnter Manier unsicher machen könnt. Im Story-Modus müsst Ihr diverse Aufgaben erfüllen, die Euch von Charakteren gestellt werden, welche in der Stadt umherlaufen. Natürlich könnt Ihr auch wieder eigene Skater mit coolen Outfits erstellen und diese nach Eurem Wunsch formen, sowohl visuell als auch, was die Skate-Talente angeht. Denn nach und nach könnt Ihr die einzelnen Fähigkeiten Eures Skaters steigern.
Im Klassik-Modus könnt Ihr mit Eurem eigenen Charakter ebenfalls antreten. Alternativ stehen Euch aber auch die bekannten Gesichter der Reihe zur Verfügung, mitsamt ausgebauten Fähigkeiten. Der Klassik-Modus empfängt Euch mit dem üblichen Zwei-Minuten-Zeitlimit und zehn Zielen pro Level, ganz so wie man es von der Reihe seit Anbeginn kennt.
Ganz ohne Zeitdruck kommt Ihr dagegen im Modus „Skate for fun“ aus. Stattdessen könnt Ihr Euch hier frei bewegen und die Ecken und Winkel der freigeschalteten Level erforschen. Während zu Anfang nur Hollywood zur Verfügung steht, könnt Ihr die anderen Bereiche durch erfolgreiches Bestreiten von Story- oder Klassik-Modus ebenfalls öffnen. Dank der U-Bahn-Stationen kommt Ihr sogar von einem Gebiet zum anderen und das ohne Umwege über das Hauptmenü.
Sei kreativ! Du bist ein Künstler!
Individuelle Klasse entscheidet auch beim Skateboard über Sieg oder Niederlage. Beide Varianten solltet Ihr niemals unkommentiert lassen. Daher bietet Euch das Spiel die Möglichkeit, kleine Audioclips aufzunehmen, um sowohl gelungene als auch misslungene Aktionen so akustisch zu unterstützen. Damit Ihr bei Eurem größten Triumph oder Eurer bittersten Niederlage aber auf jeden Fall gut ausseht, könnt Ihr nicht nur Euer Outfit wählen. Auch eigene Skateboards oder Graffitis verlangen Eure kreativen Fähigkeiten. Dank des Touchpens gelingt fast jedes Motiv. Und dank der Nintendo Wi-Fi Connection können Spieler aus aller Welt Eure Kunstwerke betrachten, bevor Sie die Niederlage realisieren (oder in meinem Fall eher umgekehrt). Doch damit wollen wir den Multiplayer-Part noch nicht zum Thema machen. Stattdessen gibt es noch ein weiteres interessantes Feature, das auch Solisten gefallen dürfte.
Wer kennt das nicht? Eine neue Highscore geschafft und gleichzeitig nur einen Gedanken im Kopf: „Das geht besser!“. Wie gerne würde man noch einmal in die eigene Runde hineinschauen und Fehler direkt analysieren? Bei „Tony Hawk’s American Sk8land“ geht das und dazu auch noch vollautomatisch. Denn das Spiel speichert Euren Highscore-Lauf völlig selbstständig. Zusätzlich könnt Ihr Euren Lieblings-Lauf auch noch selbst speichern. So geht wirklich kein Highlight verloren. Natürlich besteht auch hier wieder eine Verbindung zur Nintendo WFC, doch darüber wollen wir noch immer nicht reden.
Denn noch ist der umfangreiche Singleplayer nicht ganz abgearbeitet. Im Story-Modus erwarten Euch nette Zwischensequenzen, die Ihr Euch praktischerweise jederzeit noch einmal ansehen könnt. Überflüssig ist natürlich zu erwähnen, dass Euch auch einen Haufen Statistiken erwarten. Jederzeit abrufbereit und das auch Online, womit wir nun fast zur WFC-Unterstützung kommen. Zuvor soll jedoch auch der lokale Multiplayer nicht vergessen werden.
Lokal nett, Online fast schon paradiesisch
Das größte Manko des lokalen Multiplayer-Modus direkt zu Beginn: Jeder Spieler braucht sein eigenes Spiel-Modul, Spielen per Download-Play ist ausnahmsweise einmal nicht möglich. Schon wegen dieser Tatsache ist der Online-Multiplayer weitaus praktischer, vor allem, da dieser noch mehr Funktionen bietet als die lokale Variante.
Fünf Spielmodi bieten beide Varianten. Neben „Skate for fun“ warten Trick-Turnier (nach Ablauf der Zeit höchste Punktzahl), Punkte-Challenge (Erreichen einer vorgegebenen Punktzahl), Kombo-Mambo (größte Kombo innerhalb des Zeitlimits) und „Der Preis stimmt nicht“ auf Euch. Der letzte Modus ist etwas komplizierter als die anderen vier Genannten. Hier wird ebenfalls eine Zielpunktzahl vorgegeben, zusätzlich gibt es allerdings auch noch einen Punkteradius. Wer sich als erster in diesem Radius befindet, gewinnt das Spiel. Steigt Eure Punktzahl allerdings über das Ziel hinaus, werden die folgenden Trickpunkte von Eurem Konto abgezogen, so dass Ihr auch dann noch Siegchancen habt.
Beim Online-Spiel kommt dann allerdings die Homepage www.american-sk8land.com ins Spiel. Hier könnt Ihr Euch kostenlos registrieren und Euren Account mit Eurem DS-Spiel verknüpfen. Dadurch werden Eure Highscores automatisch hochgeladen und Ihr könnt Euch mit den Besten messen. Auf der Homepage warten außerdem viele weitere Statistiken auf alle Zahlen-Freunde. Gegenspieler könnt Ihr auf verschiedene Arten auswählen. Ob Ihr einfach mit fremden Spielern verbunden werden wollt oder gezielt gegen Freunde zocken möchtet, bleibt Euch überlassen. Genau wie im Offline-Multiplayer läuft auch online alles flüssig und ohne nervende Lags.
Gameplay topp, Technik erst recht
Anstatt den Grafikstil der Heimkonsolen-Versionen zu übernehmen und somit verpixelte Skate-Umgebungen zu riskieren, haben sich die Entwickler dazu entschieden, eine völlig neue Grafikengine zu verwenden. Diese stellt das Spielgeschehen butterweich in Cell-Shading dar. Ein gewagter Stil, der allerdings schnell zur Gewohnheit und durch die tolle Soundkulisse auch noch unterstützt wird. Denn die Entwickler haben es geschafft, einen vollwertigen Soundtrack in das Spiel zu integrieren. Die Musikstücke haben eine hervorragende Qualität, auch wenn es natürlich weniger Titel als in den anderen Versionen sein mussten.
Der Touchscreen wird ebenfalls recht gut eingesetzt. Das seit einigen Episoden bekannte Freak-Feature nach schweren Stürzen kann durch Druck auf den Touchscreen ausgelöst werden. Ebenfalls durch einen Druck werden Spezialtricks ausgelöst, die man sich vorher ganz individuell auf den Screen legen kann. Dank der zwei Bildschirme habt Ihr außerdem immer neben dem Spielgeschehen noch eine Übersichtskarte über das Areal im Blick, so dass Ihr Euch in den großen Gebieten nicht verfahren könnt.
Tony Hawk ist längst nicht mehr nur legendär im Skate-Sport. Auch in der Videospiel-Branche ist dieser Name nicht mehr wegzudenken. Seit Jahren kommen über Activision die besten Skateboard-Titel mitsamt dem Namen des Ausnahme-Skaters. Ob „Pro Skater“, „Underground“, „Wasteland“ oder nun mit „Tony Hawk’s American Sk8land“, eines haben die Titel alle gemeinsam, eine hohe spielerische Qualität. Damit wäre auch schon zu Anfang verraten, dass auch die Jungs von Vicarious Visions einen guten Job gemacht haben. Der Name spricht sich übrigens nicht Sk-Acht-land, sondern Sk-Eight-land, das klingt einfach cooler als einfach Skateland zu schreiben, findet Ihr nicht? Ganz nebenbei hat „Tony Hawk’s American Sk8land“ auch noch einen besonderen Status inne. Denn mit dem Titel haben die Entwickler das erste Dritthersteller-Spiel entwickelt, dass den kostenlosen Online-Service „Nintendo Wi-Fi Connection“ unterstützt, natürlich ebenfalls kostenlos (es steht den Entwicklern frei, Gebühren zu verlangen), aber dennoch sehr umfangreich. Doch dazu wollen wir einige Zeilen später noch genügend Worte verlieren. Bevor wir uns also in die Weiten des World Wide Web wagen, gibt es auch offline genug zu erleben.
Quer durch L.A.
Dieses Mal seid Ihr in dem schönen Los Angeles unterwegs. Beverly Hills und Hollywood sind dabei allerdings nur zwei Stadtteile, die Ihr in gewohnter Manier unsicher machen könnt. Im Story-Modus müsst Ihr diverse Aufgaben erfüllen, die Euch von Charakteren gestellt werden, welche in der Stadt umherlaufen. Natürlich könnt Ihr auch wieder eigene Skater mit coolen Outfits erstellen und diese nach Eurem Wunsch formen, sowohl visuell als auch, was die Skate-Talente angeht. Denn nach und nach könnt Ihr die einzelnen Fähigkeiten Eures Skaters steigern. Im Klassik-Modus könnt Ihr mit Eurem eigenen Charakter ebenfalls antreten. Alternativ stehen Euch aber auch die bekannten Gesichter der Reihe zur Verfügung, mitsamt ausgebauten Fähigkeiten. Der Klassik-Modus empfängt Euch mit dem üblichen Zwei-Minuten-Zeitlimit und zehn Zielen pro Level, ganz so wie man es von der Reihe seit Anbeginn kennt.
Ganz ohne Zeitdruck kommt Ihr dagegen im Modus „Skate for fun“ aus. Stattdessen könnt Ihr Euch hier frei bewegen und die Ecken und Winkel der freigeschalteten Level erforschen. Während zu Anfang nur Hollywood zur Verfügung steht, könnt Ihr die anderen Bereiche durch erfolgreiches Bestreiten von Story- oder Klassik-Modus ebenfalls öffnen. Dank der U-Bahn-Stationen kommt Ihr sogar von einem Gebiet zum anderen und das ohne Umwege über das Hauptmenü.
Sei kreativ! Du bist ein Künstler!
Individuelle Klasse entscheidet auch beim Skateboard über Sieg oder Niederlage. Beide Varianten solltet Ihr niemals unkommentiert lassen. Daher bietet Euch das Spiel die Möglichkeit, kleine Audioclips aufzunehmen, um sowohl gelungene als auch misslungene Aktionen so akustisch zu unterstützen. Damit Ihr bei Eurem größten Triumph oder Eurer bittersten Niederlage aber auf jeden Fall gut ausseht, könnt Ihr nicht nur Euer Outfit wählen. Auch eigene Skateboards oder Graffitis verlangen Eure kreativen Fähigkeiten. Dank des Touchpens gelingt fast jedes Motiv. Und dank der Nintendo Wi-Fi Connection können Spieler aus aller Welt Eure Kunstwerke betrachten, bevor Sie die Niederlage realisieren (oder in meinem Fall eher umgekehrt). Doch damit wollen wir den Multiplayer-Part noch nicht zum Thema machen. Stattdessen gibt es noch ein weiteres interessantes Feature, das auch Solisten gefallen dürfte.
Wer kennt das nicht? Eine neue Highscore geschafft und gleichzeitig nur einen Gedanken im Kopf: „Das geht besser!“. Wie gerne würde man noch einmal in die eigene Runde hineinschauen und Fehler direkt analysieren? Bei „Tony Hawk’s American Sk8land“ geht das und dazu auch noch vollautomatisch. Denn das Spiel speichert Euren Highscore-Lauf völlig selbstständig. Zusätzlich könnt Ihr Euren Lieblings-Lauf auch noch selbst speichern. So geht wirklich kein Highlight verloren. Natürlich besteht auch hier wieder eine Verbindung zur Nintendo WFC, doch darüber wollen wir noch immer nicht reden. Denn noch ist der umfangreiche Singleplayer nicht ganz abgearbeitet. Im Story-Modus erwarten Euch nette Zwischensequenzen, die Ihr Euch praktischerweise jederzeit noch einmal ansehen könnt. Überflüssig ist natürlich zu erwähnen, dass Euch auch einen Haufen Statistiken erwarten. Jederzeit abrufbereit und das auch Online, womit wir nun fast zur WFC-Unterstützung kommen. Zuvor soll jedoch auch der lokale Multiplayer nicht vergessen werden.
Lokal nett, Online fast schon paradiesisch
Das größte Manko des lokalen Multiplayer-Modus direkt zu Beginn: Jeder Spieler braucht sein eigenes Spiel-Modul, Spielen per Download-Play ist ausnahmsweise einmal nicht möglich. Schon wegen dieser Tatsache ist der Online-Multiplayer weitaus praktischer, vor allem, da dieser noch mehr Funktionen bietet als die lokale Variante.
Fünf Spielmodi bieten beide Varianten. Neben „Skate for fun“ warten Trick-Turnier (nach Ablauf der Zeit höchste Punktzahl), Punkte-Challenge (Erreichen einer vorgegebenen Punktzahl), Kombo-Mambo (größte Kombo innerhalb des Zeitlimits) und „Der Preis stimmt nicht“ auf Euch. Der letzte Modus ist etwas komplizierter als die anderen vier Genannten. Hier wird ebenfalls eine Zielpunktzahl vorgegeben, zusätzlich gibt es allerdings auch noch einen Punkteradius. Wer sich als erster in diesem Radius befindet, gewinnt das Spiel. Steigt Eure Punktzahl allerdings über das Ziel hinaus, werden die folgenden Trickpunkte von Eurem Konto abgezogen, so dass Ihr auch dann noch Siegchancen habt.
Beim Online-Spiel kommt dann allerdings die Homepage www.american-sk8land.com ins Spiel. Hier könnt Ihr Euch kostenlos registrieren und Euren Account mit Eurem DS-Spiel verknüpfen. Dadurch werden Eure Highscores automatisch hochgeladen und Ihr könnt Euch mit den Besten messen. Auf der Homepage warten außerdem viele weitere Statistiken auf alle Zahlen-Freunde. Gegenspieler könnt Ihr auf verschiedene Arten auswählen. Ob Ihr einfach mit fremden Spielern verbunden werden wollt oder gezielt gegen Freunde zocken möchtet, bleibt Euch überlassen. Genau wie im Offline-Multiplayer läuft auch online alles flüssig und ohne nervende Lags. Gameplay topp, Technik erst recht
Anstatt den Grafikstil der Heimkonsolen-Versionen zu übernehmen und somit verpixelte Skate-Umgebungen zu riskieren, haben sich die Entwickler dazu entschieden, eine völlig neue Grafikengine zu verwenden. Diese stellt das Spielgeschehen butterweich in Cell-Shading dar. Ein gewagter Stil, der allerdings schnell zur Gewohnheit und durch die tolle Soundkulisse auch noch unterstützt wird. Denn die Entwickler haben es geschafft, einen vollwertigen Soundtrack in das Spiel zu integrieren. Die Musikstücke haben eine hervorragende Qualität, auch wenn es natürlich weniger Titel als in den anderen Versionen sein mussten.
Der Touchscreen wird ebenfalls recht gut eingesetzt. Das seit einigen Episoden bekannte Freak-Feature nach schweren Stürzen kann durch Druck auf den Touchscreen ausgelöst werden. Ebenfalls durch einen Druck werden Spezialtricks ausgelöst, die man sich vorher ganz individuell auf den Screen legen kann. Dank der zwei Bildschirme habt Ihr außerdem immer neben dem Spielgeschehen noch eine Übersichtskarte über das Areal im Blick, so dass Ihr Euch in den großen Gebieten nicht verfahren könnt.
Heiko Ellinger meint...
Mit „Tony Hawk’s American Sk8land“ gibt es von Vicarious Visions ein „Rundum-Sorglos-Paket“ für Skate-Freunde. Sowohl offline als auch für Nintendo-Spieler erstmals online wird viel geboten. Technisch ist der Titel ebenfalls tadellos. Wer es nicht spielt, ist selbst schuld.
Mit „Tony Hawk’s American Sk8land“ gibt es von Vicarious Visions ein „Rundum-Sorglos-Paket“ für Skate-Freunde. Sowohl offline als auch für Nintendo-Spieler erstmals online wird viel geboten. Technisch ist der Titel ebenfalls tadellos. Wer es nicht spielt, ist selbst schuld.

GRAFIK
Hübsche Cell-Shading Grafik, die ein flüssiges Spielen ermöglicht.
Hübsche Cell-Shading Grafik, die ein flüssiges Spielen ermöglicht.

SOUND
Gelungener Soundtrack mit qualitativ hochwertigen Songs.
Gelungener Soundtrack mit qualitativ hochwertigen Songs.

BEDIENUNG
Problemlose Bedienung, der Touchscreen kommt dabei natürlich nur selten zum Einsatz.
Problemlose Bedienung, der Touchscreen kommt dabei natürlich nur selten zum Einsatz.

UMFANG
Es gibt viel zu tun für Tony Hawk - natürlich vor allem wegen dem gelungenen Onlinemodus.
Es gibt viel zu tun für Tony Hawk - natürlich vor allem wegen dem gelungenen Onlinemodus.
SPIELSPASS
Gelungener Skateboard-Titel mit ungewöhnlicher Grafik.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Gelungener Skateboard-Titel mit ungewöhnlicher Grafik.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel