Wario: Master of Disguise
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 24.06.2007
Wario is back
Nach den gelungenen Gameboy-Auftritten kehrt Wario in alter Frische auf den Nintendo DS zurück und ist wahnsinniger als je zuvor. Dass er schon immer ein Faible für Schätze, Schmuck und Geld hatte, ändert sich auch in „Wario: Master of Disguise“ nicht. Ganz im Gegenteil: Diesmal hat es der Schurke aus dem Hause Nintendo auf Hollywood abgesehen und will ohne wenn und aber eine Show übernehmen. Diese handelt von Meisterdieb „Silberzephir“, der es wie Wario auf Schätze abgesehen hat. Doch dem amtierenden Star der Serie gefällt Warios Vorhaben keinesfalls und so wird er zu Warios unerbittlichen Erzfeind. Dickköpfig wie Wario nun einmal ist, gelingt ihm aber tatsächlich sein Vorhaben. Schafft er es jedoch auf Dauer die Show aufrecht zu erhalten, oder wird ihm „Silberzephir“ einen Strich durch die Rechnung machen?
Anstatt professionell ins Showbusiness einzusteigen, nutzt Wario mal wieder seine fiesen Tricks. Diesmal bastelt er sich kurzerhand einfach einen Helm, der ihn direkt in die Show teleportieren soll. Was unfassbar klingt entpuppt sich, zumindest wenn man Wario heißt und größenwahnsinnig ist, als machbar. Nach einem eher unangenehmen Treffen mit dem Star der Show schnappt sich Wario dessen Zauberstab, der auf den Namen Stilgut hört. Dieser erlaubt es den Star bzw. dem Besitzer, in verschiedene Kleidungen mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu schlüpfen, um noch effizienter zu stehlen. Der „Silberzephir“ kann vorerst nur zusehen, wie Wario seine Show übernimmt. Doch er stellt sich ihm regelmäßig in den Weg und wird als Graf Cannoli zu Warios schlimmsten Alptraum.
Ich kriege sie alle
Wario klickt sich bequem vom heimischen Sofa aus in die Episoden der Show hinein. Nach einer kleinen Einführung und Graf Cannolis Nachricht, dass er endlich Stilgut und seine Show zurück haben möchte, setzt sich Wario an die Arbeit. Gesteuert wird mit einer Kombination aus Touchscreen und Tasten, die leider nicht wirklich gelungen ist. Vor allem die Touchscreen-Steuerung wirkt eher krampfhaft aufgesetzt als wirklich sinnvolle Steuerungseinheit. Auch in hektischen Momenten reagiert sie nur zögernd oder gar nicht. Tippt Ihr beispielsweise neben Wario auf dem Touchscreen, auf dem sich übrigens das Spielgeschehen abspielt, führt Wario seine berühmte Stoßattacke aus. Soweit so gut mit der Touchscreen-Steuerung, doch die Erkennung der Zeichnungen laufen weniger erfolgreich ab.
Stilgut ist nicht nur ein sprechender Zauberstab, sondern auch hungrig wie vergleichsweise Rainer Calmund. Immer bittet er Euch Kristalle zu sammeln und ihn damit zu füttern, damit er Euch neue Verkleidungen und Fähigkeiten zur Verfügung stellen kann. Dieser Stilgut ist im wahrsten Sinne des Wortes Euer Stylus, denn damit zeichnet Ihr die insgesamt acht Verkleidungen. Genau hier liegt auch die Schwäche von „Wario: Master of Disguise“. Die Erkennung der Zeichen, die für die Verwandlung nötig sind, ist miserabel und reagiert des Öfteren kaum. Dies mag nicht sonderlich problematisch sein, wird sich der ein oder andere denken. Doch vor allem in hektischen Situationen ist es entscheidend sich rechtzeitig zu verwandeln. Und hektische Situationen gibt es in „Wario: Master of Disguise“ in Überzahl, daher wahrlich frustrierend.
Wario bei H&M & C&A
Trotz der recht misslungenen Touchscreen-Einbindung, ist das Kostüm-Konzept eine klasse für sich. Jede Verkleidung hat eine besondere Fähigkeit und erlaubt Euch, bislang unerforschte und unerreichbare Stellen zu erkunden. Den Anfang macht der Langfinger-Wario, der die Stoßattacke auf Lager hat. Um diese Verkleidung aufzurufen, müsst Ihr ein V zeichnen und wer das Kostüm verbessern möchte, sollte in den Levels nach gelben Juwelen Ausschau halten. Ein weiteres Kostüm ist der Astro-Wario, der mit einer Laserpistole bewaffnet ist. Diese Verkleidung ruft Ihr durch zeichnen eines Kreises (Helms) auf. Künstler-Wario kann hingegen einen Block zeichnen und herbei zaubern, damit Wario auf höher gelegene Ebenen springen kann. Der Erfinder-Wario oder umgangssprachlich der Einstein-Wario kann mit seiner Spezialbrille geheime Türe und somit Verstecke ausfinden machen. Dank eines weiteren Kostüms bringt Wario im wahrsten Sinne des Wortes mehr Licht ins Dunkle – der Elektro-Wario erhellt jeden Raum.
Übrigens, Wario kann ja nicht schwimmen. Da kommt ihm eine Verkleidung wie Käpt'n Wario wie gelegen. Mit dieser Verkleidung kann er nämlich übers Wasser flitzen und auch den Fischen Angst einjagen. Eine weitere Verkleidung ist der Drachen-Wario, mit dem Wario Feuer speien kann. Dies wird vor allem im späteren Verlauf des Spiels wichtig, wo Feuerblöcke den Weg versperren. Kurz Feuer spucken und der Block ist geschmolzen. Last but not least wäre noch das Kostüm „Satansbraten-Wario“, ein Kostüm, dass namentlich wie für Wario gemacht ist. Als Satansbraten kann Wario nämlich in die Lüfte steigen und fliegen. Wer hätte es gedacht, aber in „Wario: Master of Disguise“ ist Satan ein fetter, übel riechender Vogel.
Der Dieb-Guide
Das Spielgeschehen in „Wario: Master of Disguise“ findet ausschließlich auf dem Touchscreen statt. Auf dem oberen Bildschirm kann man neben einer Karte des Levels auch weitere Einzelheiten einsehen. Stiehlt Wario Schätze, werden diese in Euro angezeigt. Ebenfalls kann man alle zur Verfügung stehende Verkleidungen auf einen Blick sehen und deren Stärke. Ausgangspunkt aller Levels ist das Fernsehzimmer von Wario. Auf dem Tisch liegen neben einer Fernbedienung auch ein Buch, das Schatzbuch. Hier werden alle Schätze registriert und in einer Art Sammlung präsentiert. Außerdem dürft Ihr eine Gegnerliste einsehen und Minispiele bestreiten, mit denen Ihr im Verlauf des Spiels konfrontiert wurdet. Diese Minispiele stellen im Spiel die Puzzles dar, mit denen Ihr Truhen knacken könnt. Leider wiederholen sich diese Puzzles, so dass recht wenige Minispiele über bleiben, die auch nicht sonderlich abwechslungsreich sind. Mit der Fernbedienung könnt Ihr hingegen in die Episoden eintauchen und weitere Schätze ergattern.
In technischer Hinsicht ist „Wario: Master of Disguise“ leider eine Enttäuschung. Nicht nur, dass die Steuerung für frustrierende Momente sorgt und generell schlecht umgesetzt wurde, auch die Grafik ist alles andere als Nintendo DS – reif. Vielmehr erinnert sie an vergangene Gameboy-Zeiten und bietet nichts Ausgefallenes, was dem Nintendo DS gerecht wird. Nichtsdestotrotz wurden die Levels äußerst herausfordernd und abwechslungsreich gestaltet. Die Musikuntermalung hält sich in Grenzen und kommt ohne Synchronisation daher, dafür aber mit Warios schriller Lache. Einen Multiplayer-Modus sucht man bei „Wario: Master of Disguise“ vergeblich, was letztendlich wohl auch gut ist. Schade, aber „Wario: Master of Disguise“ kommt nicht an die Klasse seiner Vorgänger heran.
Nach den gelungenen Gameboy-Auftritten kehrt Wario in alter Frische auf den Nintendo DS zurück und ist wahnsinniger als je zuvor. Dass er schon immer ein Faible für Schätze, Schmuck und Geld hatte, ändert sich auch in „Wario: Master of Disguise“ nicht. Ganz im Gegenteil: Diesmal hat es der Schurke aus dem Hause Nintendo auf Hollywood abgesehen und will ohne wenn und aber eine Show übernehmen. Diese handelt von Meisterdieb „Silberzephir“, der es wie Wario auf Schätze abgesehen hat. Doch dem amtierenden Star der Serie gefällt Warios Vorhaben keinesfalls und so wird er zu Warios unerbittlichen Erzfeind. Dickköpfig wie Wario nun einmal ist, gelingt ihm aber tatsächlich sein Vorhaben. Schafft er es jedoch auf Dauer die Show aufrecht zu erhalten, oder wird ihm „Silberzephir“ einen Strich durch die Rechnung machen?Anstatt professionell ins Showbusiness einzusteigen, nutzt Wario mal wieder seine fiesen Tricks. Diesmal bastelt er sich kurzerhand einfach einen Helm, der ihn direkt in die Show teleportieren soll. Was unfassbar klingt entpuppt sich, zumindest wenn man Wario heißt und größenwahnsinnig ist, als machbar. Nach einem eher unangenehmen Treffen mit dem Star der Show schnappt sich Wario dessen Zauberstab, der auf den Namen Stilgut hört. Dieser erlaubt es den Star bzw. dem Besitzer, in verschiedene Kleidungen mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu schlüpfen, um noch effizienter zu stehlen. Der „Silberzephir“ kann vorerst nur zusehen, wie Wario seine Show übernimmt. Doch er stellt sich ihm regelmäßig in den Weg und wird als Graf Cannoli zu Warios schlimmsten Alptraum.
Ich kriege sie alle
Wario klickt sich bequem vom heimischen Sofa aus in die Episoden der Show hinein. Nach einer kleinen Einführung und Graf Cannolis Nachricht, dass er endlich Stilgut und seine Show zurück haben möchte, setzt sich Wario an die Arbeit. Gesteuert wird mit einer Kombination aus Touchscreen und Tasten, die leider nicht wirklich gelungen ist. Vor allem die Touchscreen-Steuerung wirkt eher krampfhaft aufgesetzt als wirklich sinnvolle Steuerungseinheit. Auch in hektischen Momenten reagiert sie nur zögernd oder gar nicht. Tippt Ihr beispielsweise neben Wario auf dem Touchscreen, auf dem sich übrigens das Spielgeschehen abspielt, führt Wario seine berühmte Stoßattacke aus. Soweit so gut mit der Touchscreen-Steuerung, doch die Erkennung der Zeichnungen laufen weniger erfolgreich ab. Stilgut ist nicht nur ein sprechender Zauberstab, sondern auch hungrig wie vergleichsweise Rainer Calmund. Immer bittet er Euch Kristalle zu sammeln und ihn damit zu füttern, damit er Euch neue Verkleidungen und Fähigkeiten zur Verfügung stellen kann. Dieser Stilgut ist im wahrsten Sinne des Wortes Euer Stylus, denn damit zeichnet Ihr die insgesamt acht Verkleidungen. Genau hier liegt auch die Schwäche von „Wario: Master of Disguise“. Die Erkennung der Zeichen, die für die Verwandlung nötig sind, ist miserabel und reagiert des Öfteren kaum. Dies mag nicht sonderlich problematisch sein, wird sich der ein oder andere denken. Doch vor allem in hektischen Situationen ist es entscheidend sich rechtzeitig zu verwandeln. Und hektische Situationen gibt es in „Wario: Master of Disguise“ in Überzahl, daher wahrlich frustrierend.
Wario bei H&M & C&A
Trotz der recht misslungenen Touchscreen-Einbindung, ist das Kostüm-Konzept eine klasse für sich. Jede Verkleidung hat eine besondere Fähigkeit und erlaubt Euch, bislang unerforschte und unerreichbare Stellen zu erkunden. Den Anfang macht der Langfinger-Wario, der die Stoßattacke auf Lager hat. Um diese Verkleidung aufzurufen, müsst Ihr ein V zeichnen und wer das Kostüm verbessern möchte, sollte in den Levels nach gelben Juwelen Ausschau halten. Ein weiteres Kostüm ist der Astro-Wario, der mit einer Laserpistole bewaffnet ist. Diese Verkleidung ruft Ihr durch zeichnen eines Kreises (Helms) auf. Künstler-Wario kann hingegen einen Block zeichnen und herbei zaubern, damit Wario auf höher gelegene Ebenen springen kann. Der Erfinder-Wario oder umgangssprachlich der Einstein-Wario kann mit seiner Spezialbrille geheime Türe und somit Verstecke ausfinden machen. Dank eines weiteren Kostüms bringt Wario im wahrsten Sinne des Wortes mehr Licht ins Dunkle – der Elektro-Wario erhellt jeden Raum.Übrigens, Wario kann ja nicht schwimmen. Da kommt ihm eine Verkleidung wie Käpt'n Wario wie gelegen. Mit dieser Verkleidung kann er nämlich übers Wasser flitzen und auch den Fischen Angst einjagen. Eine weitere Verkleidung ist der Drachen-Wario, mit dem Wario Feuer speien kann. Dies wird vor allem im späteren Verlauf des Spiels wichtig, wo Feuerblöcke den Weg versperren. Kurz Feuer spucken und der Block ist geschmolzen. Last but not least wäre noch das Kostüm „Satansbraten-Wario“, ein Kostüm, dass namentlich wie für Wario gemacht ist. Als Satansbraten kann Wario nämlich in die Lüfte steigen und fliegen. Wer hätte es gedacht, aber in „Wario: Master of Disguise“ ist Satan ein fetter, übel riechender Vogel.
Der Dieb-Guide
Das Spielgeschehen in „Wario: Master of Disguise“ findet ausschließlich auf dem Touchscreen statt. Auf dem oberen Bildschirm kann man neben einer Karte des Levels auch weitere Einzelheiten einsehen. Stiehlt Wario Schätze, werden diese in Euro angezeigt. Ebenfalls kann man alle zur Verfügung stehende Verkleidungen auf einen Blick sehen und deren Stärke. Ausgangspunkt aller Levels ist das Fernsehzimmer von Wario. Auf dem Tisch liegen neben einer Fernbedienung auch ein Buch, das Schatzbuch. Hier werden alle Schätze registriert und in einer Art Sammlung präsentiert. Außerdem dürft Ihr eine Gegnerliste einsehen und Minispiele bestreiten, mit denen Ihr im Verlauf des Spiels konfrontiert wurdet. Diese Minispiele stellen im Spiel die Puzzles dar, mit denen Ihr Truhen knacken könnt. Leider wiederholen sich diese Puzzles, so dass recht wenige Minispiele über bleiben, die auch nicht sonderlich abwechslungsreich sind. Mit der Fernbedienung könnt Ihr hingegen in die Episoden eintauchen und weitere Schätze ergattern.In technischer Hinsicht ist „Wario: Master of Disguise“ leider eine Enttäuschung. Nicht nur, dass die Steuerung für frustrierende Momente sorgt und generell schlecht umgesetzt wurde, auch die Grafik ist alles andere als Nintendo DS – reif. Vielmehr erinnert sie an vergangene Gameboy-Zeiten und bietet nichts Ausgefallenes, was dem Nintendo DS gerecht wird. Nichtsdestotrotz wurden die Levels äußerst herausfordernd und abwechslungsreich gestaltet. Die Musikuntermalung hält sich in Grenzen und kommt ohne Synchronisation daher, dafür aber mit Warios schriller Lache. Einen Multiplayer-Modus sucht man bei „Wario: Master of Disguise“ vergeblich, was letztendlich wohl auch gut ist. Schade, aber „Wario: Master of Disguise“ kommt nicht an die Klasse seiner Vorgänger heran.
Gennaro Grippo meint...
Seit Warios letztem Abenteuer in „Wario Land 4“ für den Gameboy Advance habe ich diesen Moment erwartet. Ich habe mich immens auf „Wario: Master of Disguise“ gefreut und die herausfordernden Levels, Warios schräger Humor und das Kostüm-Konzept wissen auch wirklich zu gefallen, dennoch bin ich enttäuscht worden. Die Kombination aus Tasten und Touchscreen tut dem Spiel überhaupt nicht gut, vor allem wegen der schlechten Erkennung der Zeichnungen auf dem Touchscreen. Schade, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf – beim nächsten Mal will ich dich in Topform sehen, Wario!
Seit Warios letztem Abenteuer in „Wario Land 4“ für den Gameboy Advance habe ich diesen Moment erwartet. Ich habe mich immens auf „Wario: Master of Disguise“ gefreut und die herausfordernden Levels, Warios schräger Humor und das Kostüm-Konzept wissen auch wirklich zu gefallen, dennoch bin ich enttäuscht worden. Die Kombination aus Tasten und Touchscreen tut dem Spiel überhaupt nicht gut, vor allem wegen der schlechten Erkennung der Zeichnungen auf dem Touchscreen. Schade, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf – beim nächsten Mal will ich dich in Topform sehen, Wario!

GRAFIK
Klassischer 2D-Sidescroller mit altbekanntem Grafik-Setting, dennoch viel Liebe zum Detail
Klassischer 2D-Sidescroller mit altbekanntem Grafik-Setting, dennoch viel Liebe zum Detail

SOUND
Solide Musikuntermalung, das kultige Grunzen von Wario ist auch mit von der Partie
Solide Musikuntermalung, das kultige Grunzen von Wario ist auch mit von der Partie

BEDIENUNG
Einfache Handhabung, auch die Spezialfähigkeiten sind mit wenigen Klicks umgesetzt
Einfache Handhabung, auch die Spezialfähigkeiten sind mit wenigen Klicks umgesetzt

UMFANG
Ordentlicher Umfang hinsichtlich Hauptspiel, es bleibt der Sammel-Faktor aber ein Mehrspieler wird vermisst
Ordentlicher Umfang hinsichtlich Hauptspiel, es bleibt der Sammel-Faktor aber ein Mehrspieler wird vermisst
SPIELSPASS
Wario hatte durchaus bessere Auftritte, dieser ist solide aber dennoch unterhaltsam
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Wario hatte durchaus bessere Auftritte, dieser ist solide aber dennoch unterhaltsam
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Action-Adventure
Entwickler
Suzak
Publisher
Nintendo
Releasedatum
31.05.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Action-Adventure
Entwickler
Suzak
Publisher
Nintendo
Releasedatum
31.05.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel