Final Fantasy Fables: Chocobo Tales
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 24.06.2007
Chocobos auf dem Vormarsch
Mit „Final Fantasy“ hat Square Enix nicht nur eine der beliebtesten Rollenspielreihen geschaffen, sondern auch zahlreiche Charaktere in der Szene etabliert. Darunter auch die niedlichen Chocobos, die in den richtigen Teilen von „Final Fantasy“ als Transportmittel missbraucht wurden. Erfreulicherweise hat sich Square Enix erneut dazu entschlossen, den Fabelwesen ein eigenes Spiel zu spendieren. In „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ übernehmt Ihr die Rolle des gelben Chocobo, der seine Freunde vor den Machenschaften des Dunkelmeisters Bebuzzu retten muss. Wer auf ein waschechtes Rollenspiel hofft, wird jedoch enttäuscht. Wie es sich für ein Spin-Off meistens gehört, geht auch „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ andere Wege und lässt Euch ein spannendes Action-Adventure erleben.
Wobei man auch nicht wirklich ein reines Action-Adventure erwarten sollte. Vielmehr haben wir es bei „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ mit einem Genre-Mix zu tun. So finden sich unter anderem Rollenspielelemente wieder, selbstverständlich auch Action-Adventure – Einlagen, aber auch eine Minispielsammlung und ein simples aber fesselndes Kartenspiel. Ihr unternehmt mit Eurem Chocobo eine spannende Reise durch die fabelhafte Welt der Märchen, um letztendlich Eure Freunde zu retten. Abgesehen vom Abenteuer-Alltag dürft Ihr Euch auch mit Freunden austoben oder via Nintendo Wi-Fi Connection mit Spielern aus aller Welt duellieren. Doch erst einmal müssen die Welt und Eure Freunde gerettet werden. Seid Ihr bereit?
Bücher und ihre Macken
Es herrscht wieder einmal ein wunderschöner Tag und Chocobo schläft mal wieder. Doch die süßen Träume müssen einer spannenden Geschichte weichen, die Chocobos Freundin Shirma vortragen möchte. Jeden Mittag nimmt sich Shirma die Zeit, den Chocobos und den anderen Fabelwesen eine Geschichte vorzulesen. Eines Tages meldet sich Croma zu Wort, seines Zeichens eifriger Bücherwurm. Er hat ein brandneues Buch auftreiben können und wünscht natürlich daraus eine Geschichte zu lesen. Leider handelt es sich bei dem Buch um kein gewöhnliches Buch, und damit meine ich kein Buch von Dieter Bohlen. Vielmehr ist es ein verzaubertes Buch, dass sich letztendlich als Dunkelmeister Bebuzzu entpuppt. Dieser Fiesling führt natürlich nichts Gutes im Schilde und so wird Euch schnell klar, dass großes Unheil bevorsteht. Kurz darauf saugt er alle Bewohner des Chocobo-Bauernhofs und somit Eure Freunde auf und verbannt sie in Bilderbücher.
Von Shirma und Croma unterstützt, zieht Ihr los um Eure Freunde zu retten. Damit Ihr sie von ihrem Fluch befreien könnt, müsst Ihr in Bücher schlüpfen, die sich überall verstreut auf dem Bauernhof und in der Umgebung befinden. Jedes Buch beinhaltet eine eigene Geschichte gepaart mit einem Minispiel, welches Ihr meistern müsst. Habt Ihr die Herausforderung bestanden und weitere Epiloge sowie einen neuen Level des Minispiels freigeschaltet, löst Ihr eine bestimmte Aktion aus, die Euch voranschreiten lässt. Auf Eurer Reise werdet Ihr auf Karten stoßen, die des Öfteren Eure Freunde befreien. Mit den anderen Karten, die Ihr findet, könnt Ihr vorerst noch nichts anfangen. Kaum lernt Ihr jedoch Duellant X kennen, der letztendlich Mogu ist, erfahrt Ihr vom Kartenspiel und wie Ihr Eure Widersacher in so genannten Pop-Up-Duellen schlagen könnt.
Minispiele und Kartenspiel
Ihr werdet auf zahlreiche Minispiele stoßen, die sich allesamt voneinander unterscheiden und im Ganzen recht abwechslungsreich sind. Jedoch kann es auf Dauer nervig sein, um eine bestimmte Aktion auszulösen, die Minispiele öfters durchspielen zu müssen. Grund hierfür ist, dass die Minispiele in Levels aufgeteilt sind, die letzten Endes den Schwierigkeitsgrad darstellen. Meistens müsst Ihr beim Minispiel einen bestimmten Level meistern, um eine Aktion auszulösen. Nichtsdestotrotz weiß die Palette an Minispiele zu überzeugen und kommt ausschließlich mit dem Touchscreen aus. Nach erfolgreichem Bestehen der Minispiele schaltet Ihr neue Epiloge in der Geschichte frei. Diese stehen in Verbindung mit der auszulösenden Aktion. Beispiel: In einer Geschichte sucht eine Mutter verzweifelt nach ihrem Chocolein. Als sie ihn gefunden hat, weint sie vor Glück. Um den Moment zu zelebrieren bricht ein Regen aus, der wiederum auch in der realen Welt ausbricht. Dadurch wird die Lava, die die zu passierende Brücke umhüllte, gelöscht und Ihr könnt Euren Weg fortsetzen.
Ebenfalls sehr abwechslungsreich und motivierend ist das Kartenspiel. Im Verlauf des Spiels sammelt Ihr Karten, die magische Wesen aus dem „Final Fantasy – Universum“ beherbergen. Diese müsst Ihr in so genannten Pop-Up-Duellen gegen die Karten Eurer Widersacher einsetzen. Die Kämpfe werden liebevoll in Comic-Grafik präsentiert und mit schönen Effekten geschmückt. Das Ganze erinnert im entferntesten Sinne an Yu-Gi-Oh, spielt sich aber wesentlich einfacher. Jede Karte besitzt vier Zonen (rot, grün, blau & gelb), die in der Reihenfolge der Himmelsrichtungen auf der Karte geordnet sind. Diese Zonen können entweder neutral (nur die reine Farbe) sein oder ein Schwert/Schild beinhalten. Die Zone, die beispielsweise ein Schwert besitzt, stellt die Attacke dar. Besitzt die Karte Eures Kontrahenten in der jeweiligen Zone kein Schwert oder Schild, trefft Ihr ins Schwarze. Solltet Ihr hingegen mit einer Attacke in der rote Zone auf Euren Gegner losgehen, der wiederum auf der roten Zone ein Schild hat, wird Eure Attacke abgewehrt. In erklärter Form hört sich das System viel komplizierter an, als es eigentlich ist. Doch nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wird Euch das Kartenspiel wahrlich fesseln und Ihr werdet eifrig nach neuen Karten Ausschau halten, um Euer Deck zu perfektionieren.
Multiplayer & weitere Finessen
Im Multiplayer-Modus dürft Ihr Euch mit bis zu drei weiteren Freunden amüsieren. Ihr dürft wahlweise Pop-Up-Duelle austragen oder Euch in Minispiele duellieren. Negativ fällt hierbei auf, dass der Multiplayer auf ein Multikarten-Spiel setzt, sprich jeder benötigt eine Cartridge. Hinzu kommt, dass Euch der Multiplayer nicht auf Dauer unterhalten wird. Für die Runde zwischendurch eignet sich „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ blendend, doch nach einer gewissen Zeit ist die Luft raus. Generell wird recht wenig geboten und allein Minispiele gegen Freunde zu bestreiten sollte nicht der Sinn hinter einem Multiplayer-Modus sein. Dafür können aber die Pop-Up-Duelle entschädigen, die ungemein viel Spaß machen. Ebenfalls lobenswert ist die Möglichkeit, Freunden, die das Spiel nicht besitzen, eine Demo zu schicken. Sie dürfen sich dann wahlweise auf die Minispiele Bombenfest, Käsejagd oder Jobjongleur freuen. Sobald die Möglichkeit gegeben wird, darf man auch neue Pop-Up-Karten an Nintendo DS-Stationen herunterladen.
Neben Story- und Multiplayer-Modus kommt auch die Nintendo Wi-Fi Connection zum Einsatz, wird aber letztendlich nur minimal genutzt. Hier dürfen nämlich nur Pop-Up-Duelle ausgetragen werden. Wie im Story-Modus sortiert Ihr auch im Online-Modus zuvor Euer Deck und wählt die besten Karten aus, um den Widersacher zu schlagen. Erfreulich hierbei ist, dass die Nintendo WFC – Duelle stets flüssig laufen und nie ins Stottern kommen. Dies bringt natürlich mit sich, dass das Spiel auch online ungemein viel Spaß macht. Dennoch hätte man sich mehr Möglichkeiten für die Nintendo WFC wünschen können.
„Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ erstrahlt in wunderschöner 3D-Optik und behält dabei stets eine konstante Framerate bei. Im Vergleich zu „Final Fantasy III“, welches auf derselben Engine basiert, kommt das Spiel mit kräftigeren Farben und einer bunteren Aufmachung daher. Zwar mögen die Bilderbuchgeschichten und die comicartige Präsentation ältere Spieler abschrecken, dennoch verbirgt sich genau dahinter der Reiz an „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“. Die Minispiele sind abwechslungsreich und wissen zu gefallen. Märchenhafte Melodien unterhalten Euch während des Abenteuers und passen ausgezeichnet zur gesamten Aufmachung. Gesteuert wird ausschließlich über den Touchscreen, was recht gut von der Hand geht. Lediglich in einigen Minispielen kann sie zu Frust führen, nichtsdestotrotz kann man mit ihr auskommen.
Mit „Final Fantasy“ hat Square Enix nicht nur eine der beliebtesten Rollenspielreihen geschaffen, sondern auch zahlreiche Charaktere in der Szene etabliert. Darunter auch die niedlichen Chocobos, die in den richtigen Teilen von „Final Fantasy“ als Transportmittel missbraucht wurden. Erfreulicherweise hat sich Square Enix erneut dazu entschlossen, den Fabelwesen ein eigenes Spiel zu spendieren. In „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ übernehmt Ihr die Rolle des gelben Chocobo, der seine Freunde vor den Machenschaften des Dunkelmeisters Bebuzzu retten muss. Wer auf ein waschechtes Rollenspiel hofft, wird jedoch enttäuscht. Wie es sich für ein Spin-Off meistens gehört, geht auch „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ andere Wege und lässt Euch ein spannendes Action-Adventure erleben. Wobei man auch nicht wirklich ein reines Action-Adventure erwarten sollte. Vielmehr haben wir es bei „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ mit einem Genre-Mix zu tun. So finden sich unter anderem Rollenspielelemente wieder, selbstverständlich auch Action-Adventure – Einlagen, aber auch eine Minispielsammlung und ein simples aber fesselndes Kartenspiel. Ihr unternehmt mit Eurem Chocobo eine spannende Reise durch die fabelhafte Welt der Märchen, um letztendlich Eure Freunde zu retten. Abgesehen vom Abenteuer-Alltag dürft Ihr Euch auch mit Freunden austoben oder via Nintendo Wi-Fi Connection mit Spielern aus aller Welt duellieren. Doch erst einmal müssen die Welt und Eure Freunde gerettet werden. Seid Ihr bereit?
Bücher und ihre Macken
Es herrscht wieder einmal ein wunderschöner Tag und Chocobo schläft mal wieder. Doch die süßen Träume müssen einer spannenden Geschichte weichen, die Chocobos Freundin Shirma vortragen möchte. Jeden Mittag nimmt sich Shirma die Zeit, den Chocobos und den anderen Fabelwesen eine Geschichte vorzulesen. Eines Tages meldet sich Croma zu Wort, seines Zeichens eifriger Bücherwurm. Er hat ein brandneues Buch auftreiben können und wünscht natürlich daraus eine Geschichte zu lesen. Leider handelt es sich bei dem Buch um kein gewöhnliches Buch, und damit meine ich kein Buch von Dieter Bohlen. Vielmehr ist es ein verzaubertes Buch, dass sich letztendlich als Dunkelmeister Bebuzzu entpuppt. Dieser Fiesling führt natürlich nichts Gutes im Schilde und so wird Euch schnell klar, dass großes Unheil bevorsteht. Kurz darauf saugt er alle Bewohner des Chocobo-Bauernhofs und somit Eure Freunde auf und verbannt sie in Bilderbücher.Von Shirma und Croma unterstützt, zieht Ihr los um Eure Freunde zu retten. Damit Ihr sie von ihrem Fluch befreien könnt, müsst Ihr in Bücher schlüpfen, die sich überall verstreut auf dem Bauernhof und in der Umgebung befinden. Jedes Buch beinhaltet eine eigene Geschichte gepaart mit einem Minispiel, welches Ihr meistern müsst. Habt Ihr die Herausforderung bestanden und weitere Epiloge sowie einen neuen Level des Minispiels freigeschaltet, löst Ihr eine bestimmte Aktion aus, die Euch voranschreiten lässt. Auf Eurer Reise werdet Ihr auf Karten stoßen, die des Öfteren Eure Freunde befreien. Mit den anderen Karten, die Ihr findet, könnt Ihr vorerst noch nichts anfangen. Kaum lernt Ihr jedoch Duellant X kennen, der letztendlich Mogu ist, erfahrt Ihr vom Kartenspiel und wie Ihr Eure Widersacher in so genannten Pop-Up-Duellen schlagen könnt.
Minispiele und Kartenspiel
Ihr werdet auf zahlreiche Minispiele stoßen, die sich allesamt voneinander unterscheiden und im Ganzen recht abwechslungsreich sind. Jedoch kann es auf Dauer nervig sein, um eine bestimmte Aktion auszulösen, die Minispiele öfters durchspielen zu müssen. Grund hierfür ist, dass die Minispiele in Levels aufgeteilt sind, die letzten Endes den Schwierigkeitsgrad darstellen. Meistens müsst Ihr beim Minispiel einen bestimmten Level meistern, um eine Aktion auszulösen. Nichtsdestotrotz weiß die Palette an Minispiele zu überzeugen und kommt ausschließlich mit dem Touchscreen aus. Nach erfolgreichem Bestehen der Minispiele schaltet Ihr neue Epiloge in der Geschichte frei. Diese stehen in Verbindung mit der auszulösenden Aktion. Beispiel: In einer Geschichte sucht eine Mutter verzweifelt nach ihrem Chocolein. Als sie ihn gefunden hat, weint sie vor Glück. Um den Moment zu zelebrieren bricht ein Regen aus, der wiederum auch in der realen Welt ausbricht. Dadurch wird die Lava, die die zu passierende Brücke umhüllte, gelöscht und Ihr könnt Euren Weg fortsetzen. Ebenfalls sehr abwechslungsreich und motivierend ist das Kartenspiel. Im Verlauf des Spiels sammelt Ihr Karten, die magische Wesen aus dem „Final Fantasy – Universum“ beherbergen. Diese müsst Ihr in so genannten Pop-Up-Duellen gegen die Karten Eurer Widersacher einsetzen. Die Kämpfe werden liebevoll in Comic-Grafik präsentiert und mit schönen Effekten geschmückt. Das Ganze erinnert im entferntesten Sinne an Yu-Gi-Oh, spielt sich aber wesentlich einfacher. Jede Karte besitzt vier Zonen (rot, grün, blau & gelb), die in der Reihenfolge der Himmelsrichtungen auf der Karte geordnet sind. Diese Zonen können entweder neutral (nur die reine Farbe) sein oder ein Schwert/Schild beinhalten. Die Zone, die beispielsweise ein Schwert besitzt, stellt die Attacke dar. Besitzt die Karte Eures Kontrahenten in der jeweiligen Zone kein Schwert oder Schild, trefft Ihr ins Schwarze. Solltet Ihr hingegen mit einer Attacke in der rote Zone auf Euren Gegner losgehen, der wiederum auf der roten Zone ein Schild hat, wird Eure Attacke abgewehrt. In erklärter Form hört sich das System viel komplizierter an, als es eigentlich ist. Doch nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wird Euch das Kartenspiel wahrlich fesseln und Ihr werdet eifrig nach neuen Karten Ausschau halten, um Euer Deck zu perfektionieren.
Multiplayer & weitere Finessen
Im Multiplayer-Modus dürft Ihr Euch mit bis zu drei weiteren Freunden amüsieren. Ihr dürft wahlweise Pop-Up-Duelle austragen oder Euch in Minispiele duellieren. Negativ fällt hierbei auf, dass der Multiplayer auf ein Multikarten-Spiel setzt, sprich jeder benötigt eine Cartridge. Hinzu kommt, dass Euch der Multiplayer nicht auf Dauer unterhalten wird. Für die Runde zwischendurch eignet sich „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ blendend, doch nach einer gewissen Zeit ist die Luft raus. Generell wird recht wenig geboten und allein Minispiele gegen Freunde zu bestreiten sollte nicht der Sinn hinter einem Multiplayer-Modus sein. Dafür können aber die Pop-Up-Duelle entschädigen, die ungemein viel Spaß machen. Ebenfalls lobenswert ist die Möglichkeit, Freunden, die das Spiel nicht besitzen, eine Demo zu schicken. Sie dürfen sich dann wahlweise auf die Minispiele Bombenfest, Käsejagd oder Jobjongleur freuen. Sobald die Möglichkeit gegeben wird, darf man auch neue Pop-Up-Karten an Nintendo DS-Stationen herunterladen. Neben Story- und Multiplayer-Modus kommt auch die Nintendo Wi-Fi Connection zum Einsatz, wird aber letztendlich nur minimal genutzt. Hier dürfen nämlich nur Pop-Up-Duelle ausgetragen werden. Wie im Story-Modus sortiert Ihr auch im Online-Modus zuvor Euer Deck und wählt die besten Karten aus, um den Widersacher zu schlagen. Erfreulich hierbei ist, dass die Nintendo WFC – Duelle stets flüssig laufen und nie ins Stottern kommen. Dies bringt natürlich mit sich, dass das Spiel auch online ungemein viel Spaß macht. Dennoch hätte man sich mehr Möglichkeiten für die Nintendo WFC wünschen können.
„Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ erstrahlt in wunderschöner 3D-Optik und behält dabei stets eine konstante Framerate bei. Im Vergleich zu „Final Fantasy III“, welches auf derselben Engine basiert, kommt das Spiel mit kräftigeren Farben und einer bunteren Aufmachung daher. Zwar mögen die Bilderbuchgeschichten und die comicartige Präsentation ältere Spieler abschrecken, dennoch verbirgt sich genau dahinter der Reiz an „Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“. Die Minispiele sind abwechslungsreich und wissen zu gefallen. Märchenhafte Melodien unterhalten Euch während des Abenteuers und passen ausgezeichnet zur gesamten Aufmachung. Gesteuert wird ausschließlich über den Touchscreen, was recht gut von der Hand geht. Lediglich in einigen Minispielen kann sie zu Frust führen, nichtsdestotrotz kann man mit ihr auskommen.
Gennaro Grippo meint...
„Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ macht wirklich Spaß und kann auch in technischer Hinsicht glänzen. Die Geschichten, die comicartige Grafik und der Spielwitz mögen zwar eher für die jüngere Zockergemeinde sein, doch auch ältere Spieler dürfen ruhig einen Blick riskieren. Die Minispiele sind abwechslungsreich und das Kartenspiel motivierend und fesselnd. Wer zudem über einen etwas schwachen Multiplayer hinwegsehen kann, darf bedenkenlos zugreifen. Alles in allem ein wirklich guter Spin-Off, deren Pop-Up-Duelle ruhig ein eigenes Spiel spendiert bekommen sollten.
„Final Fantasy Fables: Chocobo Tales“ macht wirklich Spaß und kann auch in technischer Hinsicht glänzen. Die Geschichten, die comicartige Grafik und der Spielwitz mögen zwar eher für die jüngere Zockergemeinde sein, doch auch ältere Spieler dürfen ruhig einen Blick riskieren. Die Minispiele sind abwechslungsreich und das Kartenspiel motivierend und fesselnd. Wer zudem über einen etwas schwachen Multiplayer hinwegsehen kann, darf bedenkenlos zugreifen. Alles in allem ein wirklich guter Spin-Off, deren Pop-Up-Duelle ruhig ein eigenes Spiel spendiert bekommen sollten.

GRAFIK
Detaillierte Polygon-Charaktere, Oberwelt in schön ansehlicher 3D-Optik und keine Framerate-Einbrüche
Detaillierte Polygon-Charaktere, Oberwelt in schön ansehlicher 3D-Optik und keine Framerate-Einbrüche

SOUND
Unterhaltsame und dramatische Melodien, die je nach Spielsituation gekonnt die Atmosphäre zu vermitteln wissen
Unterhaltsame und dramatische Melodien, die je nach Spielsituation gekonnt die Atmosphäre zu vermitteln wissen

BEDIENUNG
Gelungene Kombination aus Tasten- und Touchscreen-Nutzung, wobei letzteres gelegentlich einige Aussetzer hat
Gelungene Kombination aus Tasten- und Touchscreen-Nutzung, wobei letzteres gelegentlich einige Aussetzer hat

UMFANG
Umfangreicher Story-Modus und unterhaltsame Minispiele, die langen Spielspaß garantieren
Umfangreicher Story-Modus und unterhaltsame Minispiele, die langen Spielspaß garantieren
SPIELSPASS
Tolles Spin-off aus der Final Fantasy - Welt, welches euch mit seiner liebevoll gestalteten Welt in seinen Bann ziehen wird
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Tolles Spin-off aus der Final Fantasy - Welt, welches euch mit seiner liebevoll gestalteten Welt in seinen Bann ziehen wird
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Action-Adventure
Entwickler
Square Enix
Publisher
Koch Media
Releasedatum
22.05.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Action-Adventure
Entwickler
Square Enix
Publisher
Koch Media
Releasedatum
22.05.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel