Asphalt Urban GT
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 19.11.2006
You drive me crazy
Das Genre der Rennspiele ist seit dem Erscheinen des Nintendo DS gut vertreten. Natürlich befinden sich auch schwarze Schafe darunter, wie in etwa die „Need for Speed – Reihe“. Aber auch gute Vertreter des Genres wie „Ridge Racer“ oder „Burnout Legends“ fanden ihren Weg auf Nintendos neuestem Handheld. Eines der Launch-Spiele war Ubisofts „Asphalt Urban GT“, welches eher in Richtung Need for Speed ging. Lizenzierte Autos, reale Schauplätze wie New York und Tuningmöglichkeiten sollten den Spieler schon zu Beginn der DS-Ära zeigen, was der Kleine auf den Kasten hat. Weshalb „Asphalt Urban GT“ eindeutig das bessere Rennspiel ist im Vergleich zu den EA-Kontrahenten, erfahrt Ihr in unserem Review.
Die erfolgreiche Integrierung der Tuningszene in Rennspielen ist sicherlich Electronic Arts am Besten gelungen. Seit „Need for Speed Underground“ erfreut sich eine breite Fangemeinde am Tunen ihrer Wagen, wobei das Erlangen einer positiven Reputation im Underground eher zweitrangig ist. Dies nahm sich anscheinend das Entwicklerteam von Gameloft als Vorbild und lieferte passend zum Nintendo DS – Launch „Asphalt Urban GT“, welches eine Portierung der N-Gage Version darstellt. Die zahlreichen, freispielbaren Autos, Schauplätze und Tuningteile lockten zahlreiche Rennspielfanatiker an. Und dank guter Technik konnte sich das Spiel weit nach oben in der Rennspielliste katapultieren. Weshalb es Electronic Arts nicht gelungen ist, am Erfolg eines Launchspiels (!) mit ihren zwei Rennspielen Monate später anzuknüpfen, bleibt fraglich. Die Gründe dafür, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.
Highway to the hell
Die größte Stärke von „Asphalt Urban GT“ liegt eindeutig in der Technik. Optisch wird zum Launch ein wahrer Augenschmaus geliefert, der auch den Monate später erschienene EA-Konkurrenten „Need for Speed Underground“ zeigt, was man aus dem Nintendo DS rausholen kann. Das Rennfeeling kommt erstklassig rüber und die Turbos sorgen dank flüssiger Framerate für den richtigen Geschwindigkeitsrausch. Auch die realen Schauplätze wie New York wurden gut in Szene gesetzt. Zudem darf sowohl bei Tag, als auch bei Nacht gefahren werden. Die Kollisionsabfrage ist ebenfalls gut, führt aber manchmal zu Frust. Beispiel dafür ist die Missachtung des Gegenverkehrs und den danach folgenden Crash, der euch meterweit zurückschleudert. Zwar ist dieses Zurückschleudern nicht immer logisch, wird aber durch eine nette Zwischensequenz untermalt.
Die zahlreichen, freispielbaren Boni verdienen ebenfalls Lob. Zuvor startet Ihr lediglich mit einer alten Karre. Habt Ihr jedoch erstmal einige Rennen bestanden schalten sich immer mehr Autos frei. Diese basieren zudem auf Originallizenzen. So habt Ihr die Möglichkeit beispielsweise mit einem Hummer oder Lamborghini die Straßen unsicher zu machen. Seid Ihr zudem sehr fleißig, schaltet Ihr eine Extraklasse frei, in der Ihr euch hinter das Steuer eines Motorrads oder Formel 1 – Boliden setzen dürft. Nach und nach werden auch immer mehr Schauplätze freigespielt, die fortan zum Befahren bereit stehen.
Der jedoch wichtigste Punkt ist die Steuerung. Auch hier verdient das Spiel ein dickes Lob und kann sich souverän vor den „Need for Speed - Teilen“ platzieren. Jedes Auto steuert sich zudem unterschiedlich, aber äußerst präzise. Ohne Probleme könnt Ihr in die Kurven driften oder dem Gegenverkehr elegant ausweichen. Mit der linken Schultertaste könnt Ihr in den Rückspiegel nach Verfolgern Ausschau halten. Per rechte Schultertaste wechselt Ihr zwischen drei Kameraansichten. Die X-Taste erlaubt euch das Hupen, die Y-Taste dient zum Bremsen, der A-Knopf zum Turbo einsetzen und zu guter Letzt die B-Taste, die für die reguläre Beschleunigung verwendet wird.
Negativ zu vermerken sind leider die Einbeziehung der Nintendo DS – Features. Leider findet das Mikrofon keine Verwendung und auch der Touchscreen wird vernachlässigt. Ihr könnt lediglich in den Menüs mit dem Touchpen navigieren oder während eines Rennens auf dem Touchscreen das Menü aufrufen. In den Tuningoptionen fühlt man sich jedoch dank komfortabler Touchscreenverwendung wohler. Zudem findet auf den Touchscreen die Übersichtskarte Platz, die euch eure Position und die der gegnerischen Fahrer zeigt. Zum Mehrspielerpech gesellt sich noch die fehlende Single Card-Play - Funktion. Dementsprechend müssen alle vier Spieler eine Cartridge besitzen, um in den Multiplayer-Genuss zu kommen.
Eine Strecke ist voller Gefahren
Anders als zum Beispiel in den „Need for Speed - Teilen“ findet man bei „Asphalt Urban GT“ auf der Strecke Bonusmaterial. Beispielsweise könnt Ihr in den Kurven driften und Telefonzellen umschmeißen oder an einem Café die Stühle und Tische wegpusten. Was am Anfang als bösartig klingen mag, offenbart sich als bitternötige Maßnahme beim Einkassieren von Punkten. Auch fahren gelegentlich Trucks herum, die Turboschanze am Heck haben. Dadurch fliegt Ihr durch die Levels und überholt locker eure Konkurrenz. Kombiniert mit einem Turbo fliegt Ihr meterweit nach Vorne und seht eure Widersacher nur noch im Rückspiegel.
Anders als zum Beispiel in den „Need for Speed - Teilen“ findet man bei „Asphalt Urban GT“ auf der Strecke Bonusmaterial. Beispielsweise könnt Ihr in den Kurven driften und Telefonzellen umschmeißen oder an einem Café die Stühle und Tische wegpusten. Was am Anfang als bösartig klingen mag, offenbart sich als bitternötige Maßnahme beim Einkassieren von Punkten. Auch fahren gelegentlich Trucks herum, die Turboschanze am Heck haben. Dadurch fliegt Ihr durch die Levels und überholt locker eure Konkurrenz. Kombiniert mit einem Turbo fliegt Ihr meterweit nach Vorne und seht eure Widersacher nur noch im Rückspiegel.
Besondere Hindernisse findet man in „Asphalt Urban GT“ nicht. Die einzigen problematischen Situationen stellen die gegnerischen Fahrer und generell der Verkehr dar. Nicht nur, dass Ihr euch jeden einzelnen Platz gegen die rücksichtslosen Konkurrenten erkämpfen müsst, Ihr müsst auch auf den regulären Verkehr achten. Schnell kann es passieren, dass Ihr bei einem Überholmanöver den Gegenverkehr missachtet und nach wenigen Sekunden schleudert Ihr über die Straßen. Unterstützt wird dies durch das teilweise unlogische Fahrverhalten der Gegner. Wie kann die Konkurrenz beispielsweise eine scharfe Linkskurve mit Vollgas problemlos überwinden, während Ihr gezwungen seid zu bremsen, um nicht mit der Wand zu kollidieren?
Nun gut, wie man sehen kann ist auch „Asphalt Urban GT“ nicht das perfekteste Rennspiel, demonstriert jedoch wie ein gutes Rennspiel auszusehen hat. Wirklich schade, dass sich andere Entwickler nicht ein Beispiel an diesem Launch-Titel genommen und schlechte Vertreter des Genres ins Rennen geschickt haben. Für die Zukunft bleibt lediglich zu hoffen, dass weitere Rennspiele dieses Kalibers den Weg auf den Nintendo DS finden und die Fangemeinde zufrieden gestellt wird.
Mit „Asphalt Urban GT“ beweist Gameloft schon zum Start des Nintendo DS, wie ein Rennspiel auf diesem neuen Handheld auszusehen hat. Dank guter Technik und exzellenter Steuerung spricht das Rennspiel aus dem Hause Ubisoft automatisch eine positive Kaufempfehlung aus. Wer mit „Ridge Racer“ seine helle Freude hatte, wird an „Asphalt Urban GT“ Gefallen finden und sein Rennspielvergnügen fortsetzen. Von allen Rennspielen, die es derzeit für den Nintendo DS gibt, ist „Asphalt Urban GT“ eindeutig vorzuziehen!
Das Genre der Rennspiele ist seit dem Erscheinen des Nintendo DS gut vertreten. Natürlich befinden sich auch schwarze Schafe darunter, wie in etwa die „Need for Speed – Reihe“. Aber auch gute Vertreter des Genres wie „Ridge Racer“ oder „Burnout Legends“ fanden ihren Weg auf Nintendos neuestem Handheld. Eines der Launch-Spiele war Ubisofts „Asphalt Urban GT“, welches eher in Richtung Need for Speed ging. Lizenzierte Autos, reale Schauplätze wie New York und Tuningmöglichkeiten sollten den Spieler schon zu Beginn der DS-Ära zeigen, was der Kleine auf den Kasten hat. Weshalb „Asphalt Urban GT“ eindeutig das bessere Rennspiel ist im Vergleich zu den EA-Kontrahenten, erfahrt Ihr in unserem Review.Die erfolgreiche Integrierung der Tuningszene in Rennspielen ist sicherlich Electronic Arts am Besten gelungen. Seit „Need for Speed Underground“ erfreut sich eine breite Fangemeinde am Tunen ihrer Wagen, wobei das Erlangen einer positiven Reputation im Underground eher zweitrangig ist. Dies nahm sich anscheinend das Entwicklerteam von Gameloft als Vorbild und lieferte passend zum Nintendo DS – Launch „Asphalt Urban GT“, welches eine Portierung der N-Gage Version darstellt. Die zahlreichen, freispielbaren Autos, Schauplätze und Tuningteile lockten zahlreiche Rennspielfanatiker an. Und dank guter Technik konnte sich das Spiel weit nach oben in der Rennspielliste katapultieren. Weshalb es Electronic Arts nicht gelungen ist, am Erfolg eines Launchspiels (!) mit ihren zwei Rennspielen Monate später anzuknüpfen, bleibt fraglich. Die Gründe dafür, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.
Highway to the hell
Die größte Stärke von „Asphalt Urban GT“ liegt eindeutig in der Technik. Optisch wird zum Launch ein wahrer Augenschmaus geliefert, der auch den Monate später erschienene EA-Konkurrenten „Need for Speed Underground“ zeigt, was man aus dem Nintendo DS rausholen kann. Das Rennfeeling kommt erstklassig rüber und die Turbos sorgen dank flüssiger Framerate für den richtigen Geschwindigkeitsrausch. Auch die realen Schauplätze wie New York wurden gut in Szene gesetzt. Zudem darf sowohl bei Tag, als auch bei Nacht gefahren werden. Die Kollisionsabfrage ist ebenfalls gut, führt aber manchmal zu Frust. Beispiel dafür ist die Missachtung des Gegenverkehrs und den danach folgenden Crash, der euch meterweit zurückschleudert. Zwar ist dieses Zurückschleudern nicht immer logisch, wird aber durch eine nette Zwischensequenz untermalt.Die zahlreichen, freispielbaren Boni verdienen ebenfalls Lob. Zuvor startet Ihr lediglich mit einer alten Karre. Habt Ihr jedoch erstmal einige Rennen bestanden schalten sich immer mehr Autos frei. Diese basieren zudem auf Originallizenzen. So habt Ihr die Möglichkeit beispielsweise mit einem Hummer oder Lamborghini die Straßen unsicher zu machen. Seid Ihr zudem sehr fleißig, schaltet Ihr eine Extraklasse frei, in der Ihr euch hinter das Steuer eines Motorrads oder Formel 1 – Boliden setzen dürft. Nach und nach werden auch immer mehr Schauplätze freigespielt, die fortan zum Befahren bereit stehen.
Der jedoch wichtigste Punkt ist die Steuerung. Auch hier verdient das Spiel ein dickes Lob und kann sich souverän vor den „Need for Speed - Teilen“ platzieren. Jedes Auto steuert sich zudem unterschiedlich, aber äußerst präzise. Ohne Probleme könnt Ihr in die Kurven driften oder dem Gegenverkehr elegant ausweichen. Mit der linken Schultertaste könnt Ihr in den Rückspiegel nach Verfolgern Ausschau halten. Per rechte Schultertaste wechselt Ihr zwischen drei Kameraansichten. Die X-Taste erlaubt euch das Hupen, die Y-Taste dient zum Bremsen, der A-Knopf zum Turbo einsetzen und zu guter Letzt die B-Taste, die für die reguläre Beschleunigung verwendet wird.Negativ zu vermerken sind leider die Einbeziehung der Nintendo DS – Features. Leider findet das Mikrofon keine Verwendung und auch der Touchscreen wird vernachlässigt. Ihr könnt lediglich in den Menüs mit dem Touchpen navigieren oder während eines Rennens auf dem Touchscreen das Menü aufrufen. In den Tuningoptionen fühlt man sich jedoch dank komfortabler Touchscreenverwendung wohler. Zudem findet auf den Touchscreen die Übersichtskarte Platz, die euch eure Position und die der gegnerischen Fahrer zeigt. Zum Mehrspielerpech gesellt sich noch die fehlende Single Card-Play - Funktion. Dementsprechend müssen alle vier Spieler eine Cartridge besitzen, um in den Multiplayer-Genuss zu kommen.
Eine Strecke ist voller Gefahren
Anders als zum Beispiel in den „Need for Speed - Teilen“ findet man bei „Asphalt Urban GT“ auf der Strecke Bonusmaterial. Beispielsweise könnt Ihr in den Kurven driften und Telefonzellen umschmeißen oder an einem Café die Stühle und Tische wegpusten. Was am Anfang als bösartig klingen mag, offenbart sich als bitternötige Maßnahme beim Einkassieren von Punkten. Auch fahren gelegentlich Trucks herum, die Turboschanze am Heck haben. Dadurch fliegt Ihr durch die Levels und überholt locker eure Konkurrenz. Kombiniert mit einem Turbo fliegt Ihr meterweit nach Vorne und seht eure Widersacher nur noch im Rückspiegel.Anders als zum Beispiel in den „Need for Speed - Teilen“ findet man bei „Asphalt Urban GT“ auf der Strecke Bonusmaterial. Beispielsweise könnt Ihr in den Kurven driften und Telefonzellen umschmeißen oder an einem Café die Stühle und Tische wegpusten. Was am Anfang als bösartig klingen mag, offenbart sich als bitternötige Maßnahme beim Einkassieren von Punkten. Auch fahren gelegentlich Trucks herum, die Turboschanze am Heck haben. Dadurch fliegt Ihr durch die Levels und überholt locker eure Konkurrenz. Kombiniert mit einem Turbo fliegt Ihr meterweit nach Vorne und seht eure Widersacher nur noch im Rückspiegel.
Besondere Hindernisse findet man in „Asphalt Urban GT“ nicht. Die einzigen problematischen Situationen stellen die gegnerischen Fahrer und generell der Verkehr dar. Nicht nur, dass Ihr euch jeden einzelnen Platz gegen die rücksichtslosen Konkurrenten erkämpfen müsst, Ihr müsst auch auf den regulären Verkehr achten. Schnell kann es passieren, dass Ihr bei einem Überholmanöver den Gegenverkehr missachtet und nach wenigen Sekunden schleudert Ihr über die Straßen. Unterstützt wird dies durch das teilweise unlogische Fahrverhalten der Gegner. Wie kann die Konkurrenz beispielsweise eine scharfe Linkskurve mit Vollgas problemlos überwinden, während Ihr gezwungen seid zu bremsen, um nicht mit der Wand zu kollidieren?Nun gut, wie man sehen kann ist auch „Asphalt Urban GT“ nicht das perfekteste Rennspiel, demonstriert jedoch wie ein gutes Rennspiel auszusehen hat. Wirklich schade, dass sich andere Entwickler nicht ein Beispiel an diesem Launch-Titel genommen und schlechte Vertreter des Genres ins Rennen geschickt haben. Für die Zukunft bleibt lediglich zu hoffen, dass weitere Rennspiele dieses Kalibers den Weg auf den Nintendo DS finden und die Fangemeinde zufrieden gestellt wird.
Mit „Asphalt Urban GT“ beweist Gameloft schon zum Start des Nintendo DS, wie ein Rennspiel auf diesem neuen Handheld auszusehen hat. Dank guter Technik und exzellenter Steuerung spricht das Rennspiel aus dem Hause Ubisoft automatisch eine positive Kaufempfehlung aus. Wer mit „Ridge Racer“ seine helle Freude hatte, wird an „Asphalt Urban GT“ Gefallen finden und sein Rennspielvergnügen fortsetzen. Von allen Rennspielen, die es derzeit für den Nintendo DS gibt, ist „Asphalt Urban GT“ eindeutig vorzuziehen!
Gennaro Grippo meint...
Mittlerweile bin ich zu einem Rennspielfreak avanciert und kann eine treffende Meinung zur aktuellen Rennspiellage auf den Nintendo DS aussprechen: Ohne lange um den heißen Brei herumzusprechen gehören die „Need for Speed - Teile“ zu den schlechtesten Rennspielbeispielen. Der Kampf zwischen „Burnout Legends“, „Ridge Racer“ und „Asphalt Urban GT“ spielt hingegen in einer höheren Liga. Hier kann man lediglich sagen: Wer auf ein futuristisches Setting steht, ist bestens mit „Ridge Racer“ bedient, wer Crashs mag wird an „Burnout Legends“ nicht vorbeikommen und wer eher auf realistisches Setting mit realen Schauplätzen, Tuningmöglichkeiten und lizenzierte Autos setzt, muss sich eben „Asphalt Urban GT“ zulegen. Persönlich kann ich sagen, dass man mit „Asphalt Urban GT“ deutlich mehr Spaß hat!
Mittlerweile bin ich zu einem Rennspielfreak avanciert und kann eine treffende Meinung zur aktuellen Rennspiellage auf den Nintendo DS aussprechen: Ohne lange um den heißen Brei herumzusprechen gehören die „Need for Speed - Teile“ zu den schlechtesten Rennspielbeispielen. Der Kampf zwischen „Burnout Legends“, „Ridge Racer“ und „Asphalt Urban GT“ spielt hingegen in einer höheren Liga. Hier kann man lediglich sagen: Wer auf ein futuristisches Setting steht, ist bestens mit „Ridge Racer“ bedient, wer Crashs mag wird an „Burnout Legends“ nicht vorbeikommen und wer eher auf realistisches Setting mit realen Schauplätzen, Tuningmöglichkeiten und lizenzierte Autos setzt, muss sich eben „Asphalt Urban GT“ zulegen. Persönlich kann ich sagen, dass man mit „Asphalt Urban GT“ deutlich mehr Spaß hat!

GRAFIK
Insgesamt hübsch und schnell.
Insgesamt hübsch und schnell.

SOUND
Nette Soundeffekte und Musikuntermalung
Nette Soundeffekte und Musikuntermalung

BEDIENUNG
Gut mit dem Steuerkreuz spielbar, der Touchscreen wird nicht gebraucht.
Gut mit dem Steuerkreuz spielbar, der Touchscreen wird nicht gebraucht.

UMFANG
Einige Strecken, aber ein richtiger Karrieremodus fehlt.
Einige Strecken, aber ein richtiger Karrieremodus fehlt.
SPIELSPASS
Ordentlicher Racer für die Hosentasche.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Ordentlicher Racer für die Hosentasche.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel