Custom Robo Arena
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 07.06.2007
Der lange Weg zum Robo-Champion
Die Custom Robo haben die Welt verändert. Sie werden im Weltall, zur Tiefseeforschung, zur Verbrechensbekämpfung oder einfach nur zur Unterhaltung eingesetzt. Alle Menschen sind verrückt nach den mechanischen Multitalenten, die überaus verbreitet sind. Diese Beliebtheit macht sich mittlerweile auch in unserer realen Welt bemerkbar. In Japan ist die Custom Robo-Serie überaus erfolgreich, während wir Europäer uns bei jedem Teil erneut die Frage stellen müssen, ob wir auch mit einer Version versorgt werden. Bei dem Arena-Ableger für den Nintendo DS hat es geklappt, sodass die Roboterkämpfe nun auch hier offiziell eröffnet sind.
Im Story-Modus schlüpft Ihr in die Rolle eines Jungen, der sich schon lange einen Custom Robo gewünscht hat. Zu Beginn des Spiels erfüllt sich dieser Wunsch auch endlich, sodass Ihr glücklich ein noch schlecht ausgestattetes Standardmodell in eure Arme schließen dürft. Noch am selben Tag tretet Ihr einem Roboteam bei und setzt Euch das Ziel den Kampf-Wettbewerb eurer Schule zu gewinnen. Und das ist erst der Anfang eines langen Weges, der im Finale des großen Robo-Cup enden könnte. Bis dahin müssen aber viele Kämpfe bestritten und zahlreiche Bauteile erworben werden.
Die Geschichte bietet wenig Spannung und kaum Überraschungen. Sie verbindet einfach die zahlreichen Kämpfe des Spiels mit einer einfach gestrickten Handlung, die sich mit dem Privatleben der Hauptfigur befasst. Leider ist dieses Leben nicht besonders spannend, sodass Ihr banale Familiengespräche genauso über Euch ergehen lassen müsst, wie den alltäglichen Schulweg. Die Geschichte gestaltet sich damit recht langweilig und zählt nicht zu den Eigenschaften des Spiels, die an die beiden Bildschirme fesseln.
Die Spielwelt beschränkt sich auf eine futuristische Stadt, die allerdings viel zu bieten hat. Neben eurem Wohnhaus und der Schule lassen sich hier auch die Wohnungen eurer Freunde finden, die Euch Tipps geben und für Unterstützung sorgen. Viel wichtiger sind aber noch die Einkaufsmöglichkeiten, da Ihr schließlich nicht mit einem Standard-Roboter Champion werden könnt. Dabei lassen sich an allen Orten der Stadt Gegner für Duelle finden, die allerdings eine weitere Schwäche des Story-Modus offenbaren. Euer Charakter ist nämlich der fähigste Robo-Besitzer in der ganzen Stadt, was sich in viel zu einfachen Kämpfen widerspiegelt. Ihr müsst Euch schon Mühe geben, um zu verlieren, was natürlich nicht besonders fordernd ist.
Bauen und Kämpfen
Sowohl die Geschichte, als auch der Schwierigkeitsgrad versprechen Langeweile. Dennoch macht Custom Robo überaus viel Spaß. Verantwortlich dafür sind die eigentlichen Kämpfe, die zwar nicht besonders fordernd sind, dafür aber actionreich. Bei einem Kampf überträgt der Hauptcharakter seine geistige Energie auf den Roboter und verschmilzt auf diese Weise mit ihm. Dabei gelangt Ihr in eine virtuelle Arena, die Holosseum genannt wird. Während das restliche Spiel nur über eine isometrische 2D-Grafik verfügt, erstrahlen diese Arenen in der dritten Dimension. Nun könnt Ihr direkt euren Roboter steuern und mit ihm die Fetzen fliegen lassen.
Die Regeln sind einfach. Jeder Custom Robo verfügt über 1000 Lebenspunkte, die nicht auf Null sinken dürfen, da das Duell damit als verloren gilt. Um die Energie eures Gegners zu verringern stehen Euch verschiedene Mittel zur Verfügung. Grundlegend könnt Ihr ihn mit einer Schusswaffe bearbeiten, die Lasersalven abfeuert. Darüber hinaus stehen Euch auch Bomben zu Verfügung, die sich zielsicher in eine Richtung schleudern lassen und bei einem Treffer verheerenden Schaden anrichten. Nicht minder effektiv sind Drohnen, die sich zwar nur langsam bewegen, dafür euren Gegner aber auch eine gewisse Zeit verfolgen, um bei einer Berührung zu explodieren.
Die Arenen sind nicht besonders groß, was einen schnellen und actiongeladenen Kampfablauf garantiert. Dabei gibt es aber viele Deckungsmöglichkeiten, sodass Ihr zwischenzeitig Schutz suchen könnt, um im richtigen Augenblick die Deckung zu verlassen und euren Widersacher außer Gefecht zu setzen. Die rasanten Auseinandersetzungen werden Euch schnell in ihren Bann ziehen und ermüden trotz großer Anzahl zu keinem Zeitpunkt. Ihr werdet auch gerne die uninteressante Story über Euch ergehen lassen, um Euch in neue Kämpfe stürzen zu dürfen, die Euch bei einem Sieg nicht nur Ehre, sondern auch Geld einbringen.
Das Geld lässt sich dann in neue Bauteile investieren, mit denen Ihr Euch dann einen besseren Roboter kreiert. Neben den Kämpfen sind die Baueinlagen ein weiterer Grund dafür, warum dieses Spiel so fesseln kann. Es macht sehr viel Spaß einen Roboter nach den eigenen Vorstellungen zu kreieren. Es stehen zahlreiche Bauteile, Waffen, Drohnen und Bomben zu Verfügung. Letztere unterscheiden sich beispielsweise in Punkten wie Explosionsradius oder Tempo, wobei Ihr Schwerpunkte selbst setzen müsst. Als besonders wichtig stellt sich auch die Wahl der Beine heraus, da diese darüber entscheiden, ob euer Custom Robo sich sehr schnell durch die Arenen bewegt oder eher durch eine hohe Sprungkraft glänzt.
Während das Bauen auf ganzer Linie überzeugt, ist die Wartung eures Roboters eher etwas nervig. Die Teile verdrecken nämlich mit der Zeit und müssen mit einem Tuch poliert werden. Das Polieren hat sich auf dem Touchscreen sicherlich geradezu angeboten, aber das hätte eigentlich kein Grund sein dürfen so eine lästige Arbeit in das Spiel zu integrieren. Leider kommen Custom Robo-Besitzer mit hohen Zielen aber auch nicht um diese Putzaktivitäten herum, da schlecht gepflegte Roboter einen deutlichen Leistungsabfall zeigen.
Euer Robo gegen den Rest der Welt
Besonders überzeugen kann bei Custom Robo Arena der Mehrspieler-Modus, da hier die Stärken des Spiels, also das Kämpfen und Bauen, im Vordergrund stehen, ohne dass es eine Geschichte gibt. Auch der Anspruch steigt hierbei, vorausgesetzt euer Gegenüber ist kein blutiger Anfänger. Es gelten die gleichen Regeln wie im Story-Modus, womit die Lebensanzeige des Kontrahenten bis auf Null reduziert werden sollte. Wenn beide Spieler eine Cartridge besitzen, sind alle Bauteile des Spies verfügbar, während bei einem Einzelkarten-Duell die Auswahl leider etwas reduziert wird. Die Kämpfe werden in Arenen ausgetragen, die zuvor im Einzelspieler-Modus gekauft wurden. Beide Spieler dürfen sich für ein Holsseum entscheiden, wobei der Zufall entscheidet, in welchem der beiden der Kampf dann stattfindet.
Wer keine Nintendo DS-Besitzer in seinem Freundeskreis findet, sucht sich ganz einfach Gegner aus aller Welt. Bis zu 60 Kontrahenten dürft Ihr auf eure Freundesliste setzen, wenn Ihr im Besitz ihrer Freundescodes seid. Vor jedem Online-Kampf könnt Ihr diverse Bedingungen festlegen, wie das Zeitlimit oder die Siegesbedingungen. Ansonsten läuft der Kampf so ab, wie Ihr es gewohnt seid. Dabei dürft Ihr Euch auch mit eurem Gegner sogar über das Mikrofon des Nintendo DS unterhalten. Sieg oder Niederlage werden bei jeder Auseinandersetzung festgehalten und sind in einer Kampfstatistik jeder Zeit aufrufbar, was für zusätzliche Motivation sorgen sollte.
Die grafische Seite des Spiels ist genauso doppelschneidig, wie die spielerische. Der Story-Modus wird überaus schwach präsentiert und zeigt lediglich eine isometrische 2D-Grafik, die etwas an den Game Boy Color erinnert. Die Kämpfe dagegen werden in einem zeitgerechten wenn auch nicht überragenden 3D-Look präsentiert und laufen trotz Effektfeuerwerke am laufenden Band stets flüssig über den Bildschirm. Der Sound bewegt sich dagegen in beiden Fällen auf dem gleichen soliden Niveau. Die rockigen Klänge passen perfekt zu den schnellen Kämpfen, auch wenn die Musik ein bisschen eintönig klingt. Einige gelungene Soundeffekte geben bei Schaden oder besonders starken Attacken außerdem genauso Feedback, wie das Rumble Pak, das von dem Spiel unterstützt wird, ihm aber nicht beiliegt.
Die Custom Robo haben die Welt verändert. Sie werden im Weltall, zur Tiefseeforschung, zur Verbrechensbekämpfung oder einfach nur zur Unterhaltung eingesetzt. Alle Menschen sind verrückt nach den mechanischen Multitalenten, die überaus verbreitet sind. Diese Beliebtheit macht sich mittlerweile auch in unserer realen Welt bemerkbar. In Japan ist die Custom Robo-Serie überaus erfolgreich, während wir Europäer uns bei jedem Teil erneut die Frage stellen müssen, ob wir auch mit einer Version versorgt werden. Bei dem Arena-Ableger für den Nintendo DS hat es geklappt, sodass die Roboterkämpfe nun auch hier offiziell eröffnet sind.
Im Story-Modus schlüpft Ihr in die Rolle eines Jungen, der sich schon lange einen Custom Robo gewünscht hat. Zu Beginn des Spiels erfüllt sich dieser Wunsch auch endlich, sodass Ihr glücklich ein noch schlecht ausgestattetes Standardmodell in eure Arme schließen dürft. Noch am selben Tag tretet Ihr einem Roboteam bei und setzt Euch das Ziel den Kampf-Wettbewerb eurer Schule zu gewinnen. Und das ist erst der Anfang eines langen Weges, der im Finale des großen Robo-Cup enden könnte. Bis dahin müssen aber viele Kämpfe bestritten und zahlreiche Bauteile erworben werden.
Die Geschichte bietet wenig Spannung und kaum Überraschungen. Sie verbindet einfach die zahlreichen Kämpfe des Spiels mit einer einfach gestrickten Handlung, die sich mit dem Privatleben der Hauptfigur befasst. Leider ist dieses Leben nicht besonders spannend, sodass Ihr banale Familiengespräche genauso über Euch ergehen lassen müsst, wie den alltäglichen Schulweg. Die Geschichte gestaltet sich damit recht langweilig und zählt nicht zu den Eigenschaften des Spiels, die an die beiden Bildschirme fesseln.
Die Spielwelt beschränkt sich auf eine futuristische Stadt, die allerdings viel zu bieten hat. Neben eurem Wohnhaus und der Schule lassen sich hier auch die Wohnungen eurer Freunde finden, die Euch Tipps geben und für Unterstützung sorgen. Viel wichtiger sind aber noch die Einkaufsmöglichkeiten, da Ihr schließlich nicht mit einem Standard-Roboter Champion werden könnt. Dabei lassen sich an allen Orten der Stadt Gegner für Duelle finden, die allerdings eine weitere Schwäche des Story-Modus offenbaren. Euer Charakter ist nämlich der fähigste Robo-Besitzer in der ganzen Stadt, was sich in viel zu einfachen Kämpfen widerspiegelt. Ihr müsst Euch schon Mühe geben, um zu verlieren, was natürlich nicht besonders fordernd ist.
Bauen und Kämpfen
Sowohl die Geschichte, als auch der Schwierigkeitsgrad versprechen Langeweile. Dennoch macht Custom Robo überaus viel Spaß. Verantwortlich dafür sind die eigentlichen Kämpfe, die zwar nicht besonders fordernd sind, dafür aber actionreich. Bei einem Kampf überträgt der Hauptcharakter seine geistige Energie auf den Roboter und verschmilzt auf diese Weise mit ihm. Dabei gelangt Ihr in eine virtuelle Arena, die Holosseum genannt wird. Während das restliche Spiel nur über eine isometrische 2D-Grafik verfügt, erstrahlen diese Arenen in der dritten Dimension. Nun könnt Ihr direkt euren Roboter steuern und mit ihm die Fetzen fliegen lassen.
Die Regeln sind einfach. Jeder Custom Robo verfügt über 1000 Lebenspunkte, die nicht auf Null sinken dürfen, da das Duell damit als verloren gilt. Um die Energie eures Gegners zu verringern stehen Euch verschiedene Mittel zur Verfügung. Grundlegend könnt Ihr ihn mit einer Schusswaffe bearbeiten, die Lasersalven abfeuert. Darüber hinaus stehen Euch auch Bomben zu Verfügung, die sich zielsicher in eine Richtung schleudern lassen und bei einem Treffer verheerenden Schaden anrichten. Nicht minder effektiv sind Drohnen, die sich zwar nur langsam bewegen, dafür euren Gegner aber auch eine gewisse Zeit verfolgen, um bei einer Berührung zu explodieren.
Die Arenen sind nicht besonders groß, was einen schnellen und actiongeladenen Kampfablauf garantiert. Dabei gibt es aber viele Deckungsmöglichkeiten, sodass Ihr zwischenzeitig Schutz suchen könnt, um im richtigen Augenblick die Deckung zu verlassen und euren Widersacher außer Gefecht zu setzen. Die rasanten Auseinandersetzungen werden Euch schnell in ihren Bann ziehen und ermüden trotz großer Anzahl zu keinem Zeitpunkt. Ihr werdet auch gerne die uninteressante Story über Euch ergehen lassen, um Euch in neue Kämpfe stürzen zu dürfen, die Euch bei einem Sieg nicht nur Ehre, sondern auch Geld einbringen.
Das Geld lässt sich dann in neue Bauteile investieren, mit denen Ihr Euch dann einen besseren Roboter kreiert. Neben den Kämpfen sind die Baueinlagen ein weiterer Grund dafür, warum dieses Spiel so fesseln kann. Es macht sehr viel Spaß einen Roboter nach den eigenen Vorstellungen zu kreieren. Es stehen zahlreiche Bauteile, Waffen, Drohnen und Bomben zu Verfügung. Letztere unterscheiden sich beispielsweise in Punkten wie Explosionsradius oder Tempo, wobei Ihr Schwerpunkte selbst setzen müsst. Als besonders wichtig stellt sich auch die Wahl der Beine heraus, da diese darüber entscheiden, ob euer Custom Robo sich sehr schnell durch die Arenen bewegt oder eher durch eine hohe Sprungkraft glänzt.
Während das Bauen auf ganzer Linie überzeugt, ist die Wartung eures Roboters eher etwas nervig. Die Teile verdrecken nämlich mit der Zeit und müssen mit einem Tuch poliert werden. Das Polieren hat sich auf dem Touchscreen sicherlich geradezu angeboten, aber das hätte eigentlich kein Grund sein dürfen so eine lästige Arbeit in das Spiel zu integrieren. Leider kommen Custom Robo-Besitzer mit hohen Zielen aber auch nicht um diese Putzaktivitäten herum, da schlecht gepflegte Roboter einen deutlichen Leistungsabfall zeigen.
Euer Robo gegen den Rest der Welt
Besonders überzeugen kann bei Custom Robo Arena der Mehrspieler-Modus, da hier die Stärken des Spiels, also das Kämpfen und Bauen, im Vordergrund stehen, ohne dass es eine Geschichte gibt. Auch der Anspruch steigt hierbei, vorausgesetzt euer Gegenüber ist kein blutiger Anfänger. Es gelten die gleichen Regeln wie im Story-Modus, womit die Lebensanzeige des Kontrahenten bis auf Null reduziert werden sollte. Wenn beide Spieler eine Cartridge besitzen, sind alle Bauteile des Spies verfügbar, während bei einem Einzelkarten-Duell die Auswahl leider etwas reduziert wird. Die Kämpfe werden in Arenen ausgetragen, die zuvor im Einzelspieler-Modus gekauft wurden. Beide Spieler dürfen sich für ein Holsseum entscheiden, wobei der Zufall entscheidet, in welchem der beiden der Kampf dann stattfindet.
Wer keine Nintendo DS-Besitzer in seinem Freundeskreis findet, sucht sich ganz einfach Gegner aus aller Welt. Bis zu 60 Kontrahenten dürft Ihr auf eure Freundesliste setzen, wenn Ihr im Besitz ihrer Freundescodes seid. Vor jedem Online-Kampf könnt Ihr diverse Bedingungen festlegen, wie das Zeitlimit oder die Siegesbedingungen. Ansonsten läuft der Kampf so ab, wie Ihr es gewohnt seid. Dabei dürft Ihr Euch auch mit eurem Gegner sogar über das Mikrofon des Nintendo DS unterhalten. Sieg oder Niederlage werden bei jeder Auseinandersetzung festgehalten und sind in einer Kampfstatistik jeder Zeit aufrufbar, was für zusätzliche Motivation sorgen sollte.
Die grafische Seite des Spiels ist genauso doppelschneidig, wie die spielerische. Der Story-Modus wird überaus schwach präsentiert und zeigt lediglich eine isometrische 2D-Grafik, die etwas an den Game Boy Color erinnert. Die Kämpfe dagegen werden in einem zeitgerechten wenn auch nicht überragenden 3D-Look präsentiert und laufen trotz Effektfeuerwerke am laufenden Band stets flüssig über den Bildschirm. Der Sound bewegt sich dagegen in beiden Fällen auf dem gleichen soliden Niveau. Die rockigen Klänge passen perfekt zu den schnellen Kämpfen, auch wenn die Musik ein bisschen eintönig klingt. Einige gelungene Soundeffekte geben bei Schaden oder besonders starken Attacken außerdem genauso Feedback, wie das Rumble Pak, das von dem Spiel unterstützt wird, ihm aber nicht beiliegt.
Sascha Geldermann meint...
Die Stärken von Custom Robo DS liegen bei den actionreichen Kämpfen und den komplexen Baumöglichkeiten. Beides sorgt dafür, dass der Story-Modus trotz langweiliger Geschichte und zu geringem Schwierigkeitsgrad dennoch viel Spaß macht. Viel interessanter sind allerdings die rasanten Mehrspieler-Duelle, die sich dank Online-Unterstützung gegen Kontrahenten aus aller Welt austragen lassen. Spieler mit einem Faible für Kampfroboter sollten also dem Ruf der Arena folgen und die mechanischen Fetzen fliegen lassen!
Die Stärken von Custom Robo DS liegen bei den actionreichen Kämpfen und den komplexen Baumöglichkeiten. Beides sorgt dafür, dass der Story-Modus trotz langweiliger Geschichte und zu geringem Schwierigkeitsgrad dennoch viel Spaß macht. Viel interessanter sind allerdings die rasanten Mehrspieler-Duelle, die sich dank Online-Unterstützung gegen Kontrahenten aus aller Welt austragen lassen. Spieler mit einem Faible für Kampfroboter sollten also dem Ruf der Arena folgen und die mechanischen Fetzen fliegen lassen!

GRAFIK
Während die Oberwelt schlicht gehalten ist, sehen die Kämpfe richtig gut aus.
Während die Oberwelt schlicht gehalten ist, sehen die Kämpfe richtig gut aus.

SOUND
Die Musik passt stets sehr gut, ist aber auf Dauer etwas eintönig.
Die Musik passt stets sehr gut, ist aber auf Dauer etwas eintönig.

BEDIENUNG
Die Steuerung lässt keine Wünsche offen.
Die Steuerung lässt keine Wünsche offen.

UMFANG
Vor allem die rasanten Mehrspieler-Duellen und der Online-Modus halten die Motivation lange oben.
Vor allem die rasanten Mehrspieler-Duellen und der Online-Modus halten die Motivation lange oben.
SPIELSPASS
Kämpfen und Bauen macht hier gleichermaßen Spaß.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Kämpfen und Bauen macht hier gleichermaßen Spaß.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel