Prince of Persia Rival Swords
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 16.04.2007
Babylon Burning
Der Wii bekommt hohen Besuch. Der Prince of Persia lädt höchstpersönlich zu Akrobatik, Kämpfen und Wagenrennen ein. Das Angebot des Prinzen sollten nur diejenigen Spieler enttäuschen, die ein brandneues Abenteuer erwarten. Bei Rival Swords handelt es sich nämlich nur um eine inhaltsgleiche Portierung von The Two Thrones.
Der Prinz ist wirklich zu bemitleiden. Er musste sich schon in zwei gefährlichen Abenteuern mit dem Sand der Zeit und seinen unangenehmen Konsequenzen auseinandersetzen. Nach den Geschehnissen von Warrior Within möchte er eigentlich nur noch in seine Heimat Babylon zurückkehren. Gemeinsam mit Kaileena, der rätselhaften Herrscherin der Zeit, macht er sich auch voller Vorfreude auf den Weg. Diese Freude verschwindet aber schnell, als er Babylon erst einmal erreicht. Die Stadt ist verwüstet und wirkt verlassen. Wo früher Kinder spielten und Händler ihre Waren anboten liegen nun Leichen. Die Stadtwache ist verschwunden und statt ihnen, streifen gefährliche Kreaturen durch die Straßen. Der Prinz wird so in ein neues Abenteuer gerissen, das seine dunklen Seiten offenbart.
Um die Gründe für diese dramatischen Entwicklungen aufzuklären und die alte Ordnung wieder herzustellen bahnt sich der Prinz seinen Weg durch das legendäre Babylon. In den vom Sonnenschein erhellten Straßen lauern dabei genauso viele Gefahren, wie in dunklen Verließen. Das Spiel vermittelt dabei stets eine dichte Atmosphäre. Wenn Ihr auf den Dächern die Stadt überschaut und im Hintergrund den babylonischen Turm gen Himmel regen seht, fühlt Ihr Euch gleich nach Persien versetzt. Leider kann der Sonnenschein nur selten in Ruhe genossen werden, schließlich habt ihr ein klares Ziel vor Augen.
Mittendrin statt nur dabei
Den Ruf als größten Glückspilz wird der Prinz wohl nie bekommen - den des größten Akrobaten aller Zeiten hat er aber schon sicher. Das ist aber auch bitter nötig, um sich einen Weg durch das zerstörte Babylon bahnen zu können. Springen und Klettern gehören zu den grundlegenden Bewegungen, um sich überhaupt von der Stelle bewegen zu können. Außerdem könnt Ihr an Wänden entlanglaufen, Ketten zum schwingen benutzen, Euch mit eurem Dolch an Wänden festhalten und noch vieles mehr. Alle Moves werden immer wieder gebraucht und dabei meistens kombiniert. So müsst Ihr schon mal eine Wand entlanglaufen, Euch in deren Mitte mit dem Dolch festhalten, an eine Kante springen und Euch dann dort bis zur anderen Seite entlang hangeln. Diese Einlagen sind stets spektakulär und machen viel Spaß. Bei Abstürzen wird Frust durch fair verteilte Speicher – und Rücksetzpunkte vermieden.
Die Steuerung geht dabei leicht von der Hand. Die komplexen Moves lassen sich intuitiv mit Wii-Remote und Nunchuck umsetzen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase können die spektakulären Akrobatikeinlagen spielend leicht ausgeführt werden. Dabei ist die Steuerung nicht nur präzise, sondern ermöglicht auch ein intensives Spielerlebnis, dank dem sich das Spiel vom Original in positiver Art und Weise absetzen kann. Noch deutlicher als bei den Akrobatikeinlagen wird das bei den Kämpfen. Mit der Wii-Remote kann der Dolch der Zeit als Primärwaffe geschwungen werden, während der Nunchuck die Kontrolle über sekundäre Bewaffnungen wie Schwertern, Äxten und Streitkolben ermöglicht. Dabei können dutzende von Kombinationen ausgeführt und auch akrobatische Einlagen in die Kämpfe integriert werden. Ohne Angst vor Ermüdungserscheinungen haben zu müssen fühlt Ihr Euch dabei so, als wärt Ihr direkt in das Spiel versetzt worden.
Auch wenn die Kämpfe sehr viel Spaß machen, ist es oft sinnvoller ihnen aus dem Weg zu gehen. Um die Lebensanzeige des Prinzen zu schonen sollte versucht werden, so oft wie möglich Speed-Kills einzusetzen. Für diese könnt Ihr Euch leise euren Opfern nähern. Sollten diese Euch nicht bemerken, könnt Ihr Euch aus dem Hinterhalt auf sie stürzen und die Gegner mit dem richtigen Timing schnell und unkompliziert außer Gefecht setzen. Stellt Ihr Euch allerdings zu ungeschickt an, kann sich der Gegner befreien und Ihr müsst ihn in herkömmlicher Art und Weise bekämpfen.
Die dunkle Seite der Macht
Natürlich könnt Ihr auch wieder Gebrauch vom Sand der Zeit machen. Dieser ermöglicht es Euch primär, die Zeit ein gewisses Stücken zurückzuspulen. Besonders bei Fehlern bei den Akrobatikeinlagen und verpatzen Speed-Kills werdet Ihr dafür dankbar sein. Allerdings kann der Sand auch dafür benutzt werden die Zeit zu verlangsamen, um Fallen besser entgehen zu können oder sich einen Vorteil im Kampf zu sichern. Darüber hinaus können mit dem Sand auch diverse Attacken ausgeführt werden. Allerdings solltet Ihr dabei immer mit Bedacht handeln, da Ihr nur eine stark begrenzte Menge an Sand mit Euch tragen könnt. Zum Glück werden im Laufe des Spiels aber auch weitere Sandbehälter zugänglich. Diese können an Sandportalen ergattert werden, was in der Regel aber einen harten Kampf gegen Wachen voraussetzt.
Dadurch dass der Prinz erneut dem Sand der Zeit ausgesetzt wird, entsteht in ihm eine neue Persönlichkeit, die er anfangs nur als Stimme vernehmen kann. Im späteren Spielverlauf gewinnt diese Persönlichkeit stellenweise aber die Oberhand, womit sich der Prinz in ein Wesen verwandelt, das seine schlechten Charakterzüge verkörpert. Dieser Dunkle Prinz ist stärker und schneller als der Prinz. Außerdem stellt sich seine Kette schnell als mächtige Waffe heraus, mit der sich Gegner leichter bekämpfen lassen. Die Kette kann außerdem benutzt werden, um sich im Stil von Indiana Jones über Abgründe zu schwingen. Allerdings bekommt Ihr nicht einfach so eine stärkere Version des Prinzen geschenkt. Die neuen Kräfte erfordern einen hohen Preis. Der Dunkle Prinz bezieht seine Lebensenergie aus dem Sand der Zeit. Ihr müsst somit ständig Gegner töten und Objekte zerstören, um neuen Sand zu bekommen. Solltet Ihr das nicht schaffen, hat das den Tod des Prinzen zur Folge.
Nichts Neues in Persien
Das Gameplay des Spiels ist über jeden Zweifel erhaben. Die Akrobatikeinlagen gehen leicht von der Hand, die Kämpfe machen besonders dank intensiver Steuerung viel Spaß und Abwechslung wird im Überfluss geboten. Letzteres ist nicht nur dem Dunklen Prinzen, sondern auch gelegentlichen Streitwagenrennen zu verdanken. Mit diesen könnt Ihr vor Gegnern flüchten oder große Entfernungen schneller bewältigen. Die Steuerung läuft mit dem Analog-Stick ab. Dabei sind gute Reaktionen gefordert, um nicht an den Wänden der Häuser zu zerschellen. Schließlich müsst Ihr nicht nur auf die engen Wege achten, sondern auch auf Gegner, die Euch in ihren Wägen abzudrängen versuchen. Ihr solltet den Spieß in diesen Fällen am besten umdrehen, eure Feinde gegen Hindernisse rammen oder notfalls auch mit dem Dolch nachhelfen.
Wäre Rival Swords ein neues Spiel, wäre ihm der Hitstempel sicher. Allerdings handelt es sich ja nur um eine Portierung. Diese wurde zwar sehr gut umgesetzt, bietet inhaltlich aber einfach nichts Neues, was für Kenner des Originals enttäuschend ist. Auch in technischer Hinsicht handelt es sich um eine 1:1-Umsetzung. Der Sound macht aber auch auf dem Wii noch eine gute Figur. Das ist auf der einen Seite den orientalischen Klängen zu verdanken und auf der anderen David Nathan, der deutschen Stimme von Johnny Depp, der den Prinzen gelungenen synchronisiert. In grafischer Hinsicht ist der Titel dagegen aber absolut veraltet. Es ist schade, dass die Entwickler die Grafik nicht aufgefrischt haben, der dichten Atmosphäre des Spiels schadet das zum Glück aber nicht.
Der Wii bekommt hohen Besuch. Der Prince of Persia lädt höchstpersönlich zu Akrobatik, Kämpfen und Wagenrennen ein. Das Angebot des Prinzen sollten nur diejenigen Spieler enttäuschen, die ein brandneues Abenteuer erwarten. Bei Rival Swords handelt es sich nämlich nur um eine inhaltsgleiche Portierung von The Two Thrones.
Der Prinz ist wirklich zu bemitleiden. Er musste sich schon in zwei gefährlichen Abenteuern mit dem Sand der Zeit und seinen unangenehmen Konsequenzen auseinandersetzen. Nach den Geschehnissen von Warrior Within möchte er eigentlich nur noch in seine Heimat Babylon zurückkehren. Gemeinsam mit Kaileena, der rätselhaften Herrscherin der Zeit, macht er sich auch voller Vorfreude auf den Weg. Diese Freude verschwindet aber schnell, als er Babylon erst einmal erreicht. Die Stadt ist verwüstet und wirkt verlassen. Wo früher Kinder spielten und Händler ihre Waren anboten liegen nun Leichen. Die Stadtwache ist verschwunden und statt ihnen, streifen gefährliche Kreaturen durch die Straßen. Der Prinz wird so in ein neues Abenteuer gerissen, das seine dunklen Seiten offenbart.
Um die Gründe für diese dramatischen Entwicklungen aufzuklären und die alte Ordnung wieder herzustellen bahnt sich der Prinz seinen Weg durch das legendäre Babylon. In den vom Sonnenschein erhellten Straßen lauern dabei genauso viele Gefahren, wie in dunklen Verließen. Das Spiel vermittelt dabei stets eine dichte Atmosphäre. Wenn Ihr auf den Dächern die Stadt überschaut und im Hintergrund den babylonischen Turm gen Himmel regen seht, fühlt Ihr Euch gleich nach Persien versetzt. Leider kann der Sonnenschein nur selten in Ruhe genossen werden, schließlich habt ihr ein klares Ziel vor Augen.
Mittendrin statt nur dabei
Den Ruf als größten Glückspilz wird der Prinz wohl nie bekommen - den des größten Akrobaten aller Zeiten hat er aber schon sicher. Das ist aber auch bitter nötig, um sich einen Weg durch das zerstörte Babylon bahnen zu können. Springen und Klettern gehören zu den grundlegenden Bewegungen, um sich überhaupt von der Stelle bewegen zu können. Außerdem könnt Ihr an Wänden entlanglaufen, Ketten zum schwingen benutzen, Euch mit eurem Dolch an Wänden festhalten und noch vieles mehr. Alle Moves werden immer wieder gebraucht und dabei meistens kombiniert. So müsst Ihr schon mal eine Wand entlanglaufen, Euch in deren Mitte mit dem Dolch festhalten, an eine Kante springen und Euch dann dort bis zur anderen Seite entlang hangeln. Diese Einlagen sind stets spektakulär und machen viel Spaß. Bei Abstürzen wird Frust durch fair verteilte Speicher – und Rücksetzpunkte vermieden.
Die Steuerung geht dabei leicht von der Hand. Die komplexen Moves lassen sich intuitiv mit Wii-Remote und Nunchuck umsetzen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase können die spektakulären Akrobatikeinlagen spielend leicht ausgeführt werden. Dabei ist die Steuerung nicht nur präzise, sondern ermöglicht auch ein intensives Spielerlebnis, dank dem sich das Spiel vom Original in positiver Art und Weise absetzen kann. Noch deutlicher als bei den Akrobatikeinlagen wird das bei den Kämpfen. Mit der Wii-Remote kann der Dolch der Zeit als Primärwaffe geschwungen werden, während der Nunchuck die Kontrolle über sekundäre Bewaffnungen wie Schwertern, Äxten und Streitkolben ermöglicht. Dabei können dutzende von Kombinationen ausgeführt und auch akrobatische Einlagen in die Kämpfe integriert werden. Ohne Angst vor Ermüdungserscheinungen haben zu müssen fühlt Ihr Euch dabei so, als wärt Ihr direkt in das Spiel versetzt worden.
Auch wenn die Kämpfe sehr viel Spaß machen, ist es oft sinnvoller ihnen aus dem Weg zu gehen. Um die Lebensanzeige des Prinzen zu schonen sollte versucht werden, so oft wie möglich Speed-Kills einzusetzen. Für diese könnt Ihr Euch leise euren Opfern nähern. Sollten diese Euch nicht bemerken, könnt Ihr Euch aus dem Hinterhalt auf sie stürzen und die Gegner mit dem richtigen Timing schnell und unkompliziert außer Gefecht setzen. Stellt Ihr Euch allerdings zu ungeschickt an, kann sich der Gegner befreien und Ihr müsst ihn in herkömmlicher Art und Weise bekämpfen.
Die dunkle Seite der Macht
Natürlich könnt Ihr auch wieder Gebrauch vom Sand der Zeit machen. Dieser ermöglicht es Euch primär, die Zeit ein gewisses Stücken zurückzuspulen. Besonders bei Fehlern bei den Akrobatikeinlagen und verpatzen Speed-Kills werdet Ihr dafür dankbar sein. Allerdings kann der Sand auch dafür benutzt werden die Zeit zu verlangsamen, um Fallen besser entgehen zu können oder sich einen Vorteil im Kampf zu sichern. Darüber hinaus können mit dem Sand auch diverse Attacken ausgeführt werden. Allerdings solltet Ihr dabei immer mit Bedacht handeln, da Ihr nur eine stark begrenzte Menge an Sand mit Euch tragen könnt. Zum Glück werden im Laufe des Spiels aber auch weitere Sandbehälter zugänglich. Diese können an Sandportalen ergattert werden, was in der Regel aber einen harten Kampf gegen Wachen voraussetzt.
Dadurch dass der Prinz erneut dem Sand der Zeit ausgesetzt wird, entsteht in ihm eine neue Persönlichkeit, die er anfangs nur als Stimme vernehmen kann. Im späteren Spielverlauf gewinnt diese Persönlichkeit stellenweise aber die Oberhand, womit sich der Prinz in ein Wesen verwandelt, das seine schlechten Charakterzüge verkörpert. Dieser Dunkle Prinz ist stärker und schneller als der Prinz. Außerdem stellt sich seine Kette schnell als mächtige Waffe heraus, mit der sich Gegner leichter bekämpfen lassen. Die Kette kann außerdem benutzt werden, um sich im Stil von Indiana Jones über Abgründe zu schwingen. Allerdings bekommt Ihr nicht einfach so eine stärkere Version des Prinzen geschenkt. Die neuen Kräfte erfordern einen hohen Preis. Der Dunkle Prinz bezieht seine Lebensenergie aus dem Sand der Zeit. Ihr müsst somit ständig Gegner töten und Objekte zerstören, um neuen Sand zu bekommen. Solltet Ihr das nicht schaffen, hat das den Tod des Prinzen zur Folge.
Nichts Neues in Persien
Das Gameplay des Spiels ist über jeden Zweifel erhaben. Die Akrobatikeinlagen gehen leicht von der Hand, die Kämpfe machen besonders dank intensiver Steuerung viel Spaß und Abwechslung wird im Überfluss geboten. Letzteres ist nicht nur dem Dunklen Prinzen, sondern auch gelegentlichen Streitwagenrennen zu verdanken. Mit diesen könnt Ihr vor Gegnern flüchten oder große Entfernungen schneller bewältigen. Die Steuerung läuft mit dem Analog-Stick ab. Dabei sind gute Reaktionen gefordert, um nicht an den Wänden der Häuser zu zerschellen. Schließlich müsst Ihr nicht nur auf die engen Wege achten, sondern auch auf Gegner, die Euch in ihren Wägen abzudrängen versuchen. Ihr solltet den Spieß in diesen Fällen am besten umdrehen, eure Feinde gegen Hindernisse rammen oder notfalls auch mit dem Dolch nachhelfen.
Wäre Rival Swords ein neues Spiel, wäre ihm der Hitstempel sicher. Allerdings handelt es sich ja nur um eine Portierung. Diese wurde zwar sehr gut umgesetzt, bietet inhaltlich aber einfach nichts Neues, was für Kenner des Originals enttäuschend ist. Auch in technischer Hinsicht handelt es sich um eine 1:1-Umsetzung. Der Sound macht aber auch auf dem Wii noch eine gute Figur. Das ist auf der einen Seite den orientalischen Klängen zu verdanken und auf der anderen David Nathan, der deutschen Stimme von Johnny Depp, der den Prinzen gelungenen synchronisiert. In grafischer Hinsicht ist der Titel dagegen aber absolut veraltet. Es ist schade, dass die Entwickler die Grafik nicht aufgefrischt haben, der dichten Atmosphäre des Spiels schadet das zum Glück aber nicht.
Sascha Geldermann meint...
Der Prince of Persia macht bei seinem Wii-Debüt eine ausgezeichnete Figur. Rival Swords verbindet das großartige Spielprinzip von The Two Thrones mit einer intuitiven und intensiven Wii-Steuerung. In technischer und inhaltlicher Hinsicht hat sich im Vergleich zum Original aber nichts verändert, was eine noch höhere Wertung verhindert und für Kenner enttäuschend ist. Wer dieses dunkle Kapitel aus dem Leben des Prinzen aber noch nicht kennt, sollte es sich auf dem Wii nicht entgehen lassen.
Der Prince of Persia macht bei seinem Wii-Debüt eine ausgezeichnete Figur. Rival Swords verbindet das großartige Spielprinzip von The Two Thrones mit einer intuitiven und intensiven Wii-Steuerung. In technischer und inhaltlicher Hinsicht hat sich im Vergleich zum Original aber nichts verändert, was eine noch höhere Wertung verhindert und für Kenner enttäuschend ist. Wer dieses dunkle Kapitel aus dem Leben des Prinzen aber noch nicht kennt, sollte es sich auf dem Wii nicht entgehen lassen.

GRAFIK
Die Grafik ist etwas veraltet, das fällt bei dem tollen Setting aber gar nicht mehr auf.
Die Grafik ist etwas veraltet, das fällt bei dem tollen Setting aber gar nicht mehr auf.

SOUND
Vor allem die professionelle Synchronisation gefällt.
Vor allem die professionelle Synchronisation gefällt.

BEDIENUNG
Die intuitive Bewegungssteuerung sorgt für ein intensives Spielerlebnis.
Die intuitive Bewegungssteuerung sorgt für ein intensives Spielerlebnis.

UMFANG
Ihr begleitet den Prinzen bei einem langen Abenteuer.
Ihr begleitet den Prinzen bei einem langen Abenteuer.
SPIELSPASS
Persiens Prinz und seine dunkle Seite sind in Höchstform.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Persiens Prinz und seine dunkle Seite sind in Höchstform.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel