Magical Starsign
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 07.04.2007
Lustige Astronauten
Willkommen in einer Welt, in der die Lebewesen alle einen kleinen Sprung in der Schüssel haben und die Namen von Lebensmitteln tragen. Ihr seid Schüler der Irrlichtakademie für Magie und macht Euch sorgen um eure Lehrerin Frau Baiser, die vor Monaten zum Windplaneten flog und seitdem nicht mehr gesehen wurde. Zum Glück müsst Ihr aber nicht untätig rumsitzen und Däumchen drehen, denn als Ihr in eurer Schule eine Rakete entdeckt, macht Ihr Euch selbst auf den Weg, um das geheimnisvolle Verschwinden eurer Lehrerin aufzudecken.
Die Geschichte des Rollenspiels Magical Starsign ist zugebender Maßen sehr ungewöhnlich. Sie wirkt oft albern, bietet wenig Tiefgang und kaum Spannung. Alteingesessene Genre-Anhänger sollten sich allerdings nicht davon abschrecken lassen. Das Spiel kann nämlich gerade dadurch, dass es sich nicht ganz ernst nimmt, sehr viel Charme versprühen und weiß durch eine große Portion Humor zu gefallen. Die Geschichte unter dem Mantel des Humors mag zwar wenig spektakulär sein, aber sie bildet eine klare Linie durch das Spiel und führt den Spieler auf unterhaltsame Art und Weise durch die Weiten des Baklava-Sonnensystems.
Als erstes landet euer menschlicher Charakter mit einer hasenähnlichen Mitschülerin allerdings nicht auf dem angepeilten Windplaneten, sondern dem Erdplaneten „Erd“. Dieser bildet die erste Station einer Reise, die Euch noch auf viele weitere Planeten verschlagen wird, die allesamt Elementen angehören. Obwohl das Spiel sehr gradlinig abläuft, können alle Orte des Spiels frei erkundet werden. Positiv fällt schon bei der ersten Erkundungstour die unglaublich intuitive Steuerung auf. Das Spielgeschehen findet auf dem Touchscreen statt und alle Aktionen werden mit dem Stylus ausgeführt. Klickt auf bestimmte Punkte, um bequem zu ihnen zu laufen, und berührt andere Charaktere, um eine Konversation zu starten. Alles läuft schnell, präzise und unkompliziert ab.
Kämpfe im Zeichen der Elemente
Mit der Zeit werdet Ihr auf befreundete Mitschüler treffen, womit am Ende eine sechsköpfige Heldentruppe entsteht. Mit dieser durchstreift Ihr unter anderem die staubige Einöde des Erdplaneten, oder die Lavahöhlen des Feuerplaneten. Dabei werdet Ihr auch auf viele Einwohner der jeweiligen Planeten stoßen, die Euch meist freundlich, nicht selten aber auch feindlich gesonnen sind. Beides führt auf jeden Fall dazu, dass Ihr alle Hände voll zu tun habt. Die Freunde bitten Euch um Hilfe, die Feinde sorgen dafür, dass Ihr Euch selbst helfen müsst.
Dabei müssen einige Rätsel gelöst werden, aber der Großteil des Spiels wird von Kämpfen gegen viele kleine oder große aber in jedem Fall ungewöhnliche Gegner eingenommen. Dem Kampfsystem gebührt dabei großes Lob, da es sehr durchdacht ist und packende Kämpfe ermöglicht. Es läuft rundenbasiert ab, wobei alle sechs Charaktere zum Einsatz kommen, die jeweils einem anderen Element angehören. Eure fünf Gefährten gebieten über Wasser, Feuer, Erde, Holz und Wind. Ihr selbst könnt Euch am Beginn des Spiels entscheiden, ob Ihr Licht- oder Schattenmagie beherrschen möchtet. Somit verfügt jeder Kämpfer über andere Zauber, wobei die Auswahl aber leider etwas gering ausgefallen ist. Selbst in der Blüte seiner Fähigkeiten kann jeder Charakter nur fünf unterschiedlich starke Zaubersprüche vorweisen.
Die verschiedenen Elemente haben natürlich großen Einfluss auf die Wirkung der Magie. So ist Feuergegnern mit Holzmagie kaum beizukommen, während Wassermagie natürlich großen Effekt auf sie hat. Damit kommt eine taktische Komponente in das Spiel. Etwas Glück kann aber auch nicht schaden, denn jeder Magier bezieht seine Kraft von dem jeweiligen Elementarplaneten. Diese Planeten bewegen sich in kreisförmigen Bahnen um die Sonne, wobei sie Elementarbereiche durchlaufen. Befindet sich zum Beispiel der Feuerplanet im Feuerbereich habe alle Feuerattacken eine größere Wirkung. Auf dem oberen Bildschirm kann das jeder Zeit nachgeprüft und im Kampf berücksichtigt werden. Die Stärke eures Hauptcharakters ist allerdings von der Tageszeit abhängig. Gehört er dem Licht an ist er am helllichten Tag stärker, beherrscht er Schattenmagie entwickelt er in der Nacht ungeahnte Kräfte.
Strategisch wichtig ist auch die Aufstellung der Charaktere. Es gibt zwei Reihen, denen die Kämpfer zugeordnet werden können. Charaktere in der ersten Reihe stellen ein leichteres Ziel für die Gegner dar und müssen mehr Schaden einstecken. Dafür können sie aber neben Magie auch physische Angriffe, wie Tritte, einsetzen, was ihre Magiepunkte schont. Die physischen Attacken können von den Kämpfern der hinteren Reihe nicht ausgeführt werden. Diese haben dafür aber den Vorteil besser geschützt zu sein und mit ihrer Magie auch mehrere Gegner gleichzeitig treffen zu können. Die Auswahl der Attacken, Items oder anderen Befehlen läuft dabei bequem mit dem Stylus ab, mit dem aber auch direkt in den Kampf eingegriffen werden kann. Wird ein Charakterkurz vor dem Einsetzen seiner Attacke berührt, verstärkt sich diese. Beim Angriff eines Feindes kann durch eine Berührung stattdessen Schaden vermieden werden. Das erfordert genaues Timing und bringt Schwung in die Kämpfe, die so nicht nur durch Attackenauswahl bestehen.
Spiel mit Stil
Der Weg durch das Baklava-Sonnensystem ist lang. Ohne künstliche Streckungen umfasst das Abenteuer stolze 25 Stunden. Diese Spielzeit zeugt auch besonders deswegen von einem großen Umfang, weil die einzelnen Aufgaben und Kämpfe sehr schnell zu absolvieren sind. Das liegt wiederum an einem sehr niedrigen Schwierigkeitsgrad, der Genre-Veteranen nur ein müdes Lächeln abgewinnen kann, dafür aber Einsteigern gerade recht kommt. Um zu Scheitern müssen schon alle Charaktere der Truppe besiegt werden, was besonders bei vollständiger Zahl kein leichtes Unterfangen für die Gegner ist. Außerdem lassen sich viele Heilgegenstände finden und jeder Planet verfügt über ein Gasthaus, das erschöpfte Helden gerne eine erholsame Unterkunft bietet. Darüber hinaus besteht auch zu jeder Zeit die Möglichkeit des Speicherns. Wer diese nutzt, bekommt ein garantiert frustfreies Erlebnis geboten.
Wer eine Herausforderung sucht, die ihm das Hauptspiel nicht bieten kann, findet diese sicherlich im Mehrspielermodus. Hier könnt Ihr Euch mit bis zu fünf weiteren Spielern messen, die allerdings allesamt eine Cartridge des Spiels in ihrem Besitz haben müssen. Die Spieler treffen sich in Amigo-Arenen, in denen sie aber nicht direkt gegeneinander kämpfen. Stattdessen geht es darum möglichst viele Monster zu besiegen und Schätze zu ergattern. Dabei kommt das Kampfsystem des Hauptspiels zum Einsatz. Wer lieber Frieden mit den anderen Spielern schließen möchte, kann mit ihnen im Contact-Modus verhandeln. Hier können nicht nur Items, sondern auch Eier ausgetauscht werden. Die Eier können ausgebrütet und die geschlüpften Charaktere in das Team des Hauptspiels aufgenommen werden.
Habt Ihr keine Freunde zur Hand, die im Besitz des Spiels sind, müsst Ihr mit den sechs vorgegeben Charakteren auskommen. Das sollte aber kein großes Problem sein, da sie einem sehr schnell ans Herz wachsen. Ihre Gestaltung ist dabei außergewöhnlich und abgedreht. Eine Schülerin sieht aus wie ein Hase, ein anderer Schüler besteht aus mechanischen Ersatzteilen und wieder ein anderer ist gar nicht mehr genau zu definieren. Mit diesem Stil, der zum Humor passt, grenzt sich das Spiel deutlich von der Genre-Konkurrenz ab. Auch abstrakte Gebäude, Umgebungen voller Details und nette Effekte während der Kämpfe zeugen von einer großen Gestaltungsliebe. Das gleiche gilt für die musikalische Untermalung. Diese passt sich dem jeweiligen Planeten perfekt an und verwöhnt die Ohren mit wundervollen Klängen.
Willkommen in einer Welt, in der die Lebewesen alle einen kleinen Sprung in der Schüssel haben und die Namen von Lebensmitteln tragen. Ihr seid Schüler der Irrlichtakademie für Magie und macht Euch sorgen um eure Lehrerin Frau Baiser, die vor Monaten zum Windplaneten flog und seitdem nicht mehr gesehen wurde. Zum Glück müsst Ihr aber nicht untätig rumsitzen und Däumchen drehen, denn als Ihr in eurer Schule eine Rakete entdeckt, macht Ihr Euch selbst auf den Weg, um das geheimnisvolle Verschwinden eurer Lehrerin aufzudecken.
Die Geschichte des Rollenspiels Magical Starsign ist zugebender Maßen sehr ungewöhnlich. Sie wirkt oft albern, bietet wenig Tiefgang und kaum Spannung. Alteingesessene Genre-Anhänger sollten sich allerdings nicht davon abschrecken lassen. Das Spiel kann nämlich gerade dadurch, dass es sich nicht ganz ernst nimmt, sehr viel Charme versprühen und weiß durch eine große Portion Humor zu gefallen. Die Geschichte unter dem Mantel des Humors mag zwar wenig spektakulär sein, aber sie bildet eine klare Linie durch das Spiel und führt den Spieler auf unterhaltsame Art und Weise durch die Weiten des Baklava-Sonnensystems.
Als erstes landet euer menschlicher Charakter mit einer hasenähnlichen Mitschülerin allerdings nicht auf dem angepeilten Windplaneten, sondern dem Erdplaneten „Erd“. Dieser bildet die erste Station einer Reise, die Euch noch auf viele weitere Planeten verschlagen wird, die allesamt Elementen angehören. Obwohl das Spiel sehr gradlinig abläuft, können alle Orte des Spiels frei erkundet werden. Positiv fällt schon bei der ersten Erkundungstour die unglaublich intuitive Steuerung auf. Das Spielgeschehen findet auf dem Touchscreen statt und alle Aktionen werden mit dem Stylus ausgeführt. Klickt auf bestimmte Punkte, um bequem zu ihnen zu laufen, und berührt andere Charaktere, um eine Konversation zu starten. Alles läuft schnell, präzise und unkompliziert ab.
Kämpfe im Zeichen der Elemente
Mit der Zeit werdet Ihr auf befreundete Mitschüler treffen, womit am Ende eine sechsköpfige Heldentruppe entsteht. Mit dieser durchstreift Ihr unter anderem die staubige Einöde des Erdplaneten, oder die Lavahöhlen des Feuerplaneten. Dabei werdet Ihr auch auf viele Einwohner der jeweiligen Planeten stoßen, die Euch meist freundlich, nicht selten aber auch feindlich gesonnen sind. Beides führt auf jeden Fall dazu, dass Ihr alle Hände voll zu tun habt. Die Freunde bitten Euch um Hilfe, die Feinde sorgen dafür, dass Ihr Euch selbst helfen müsst.
Dabei müssen einige Rätsel gelöst werden, aber der Großteil des Spiels wird von Kämpfen gegen viele kleine oder große aber in jedem Fall ungewöhnliche Gegner eingenommen. Dem Kampfsystem gebührt dabei großes Lob, da es sehr durchdacht ist und packende Kämpfe ermöglicht. Es läuft rundenbasiert ab, wobei alle sechs Charaktere zum Einsatz kommen, die jeweils einem anderen Element angehören. Eure fünf Gefährten gebieten über Wasser, Feuer, Erde, Holz und Wind. Ihr selbst könnt Euch am Beginn des Spiels entscheiden, ob Ihr Licht- oder Schattenmagie beherrschen möchtet. Somit verfügt jeder Kämpfer über andere Zauber, wobei die Auswahl aber leider etwas gering ausgefallen ist. Selbst in der Blüte seiner Fähigkeiten kann jeder Charakter nur fünf unterschiedlich starke Zaubersprüche vorweisen.
Die verschiedenen Elemente haben natürlich großen Einfluss auf die Wirkung der Magie. So ist Feuergegnern mit Holzmagie kaum beizukommen, während Wassermagie natürlich großen Effekt auf sie hat. Damit kommt eine taktische Komponente in das Spiel. Etwas Glück kann aber auch nicht schaden, denn jeder Magier bezieht seine Kraft von dem jeweiligen Elementarplaneten. Diese Planeten bewegen sich in kreisförmigen Bahnen um die Sonne, wobei sie Elementarbereiche durchlaufen. Befindet sich zum Beispiel der Feuerplanet im Feuerbereich habe alle Feuerattacken eine größere Wirkung. Auf dem oberen Bildschirm kann das jeder Zeit nachgeprüft und im Kampf berücksichtigt werden. Die Stärke eures Hauptcharakters ist allerdings von der Tageszeit abhängig. Gehört er dem Licht an ist er am helllichten Tag stärker, beherrscht er Schattenmagie entwickelt er in der Nacht ungeahnte Kräfte.
Strategisch wichtig ist auch die Aufstellung der Charaktere. Es gibt zwei Reihen, denen die Kämpfer zugeordnet werden können. Charaktere in der ersten Reihe stellen ein leichteres Ziel für die Gegner dar und müssen mehr Schaden einstecken. Dafür können sie aber neben Magie auch physische Angriffe, wie Tritte, einsetzen, was ihre Magiepunkte schont. Die physischen Attacken können von den Kämpfern der hinteren Reihe nicht ausgeführt werden. Diese haben dafür aber den Vorteil besser geschützt zu sein und mit ihrer Magie auch mehrere Gegner gleichzeitig treffen zu können. Die Auswahl der Attacken, Items oder anderen Befehlen läuft dabei bequem mit dem Stylus ab, mit dem aber auch direkt in den Kampf eingegriffen werden kann. Wird ein Charakterkurz vor dem Einsetzen seiner Attacke berührt, verstärkt sich diese. Beim Angriff eines Feindes kann durch eine Berührung stattdessen Schaden vermieden werden. Das erfordert genaues Timing und bringt Schwung in die Kämpfe, die so nicht nur durch Attackenauswahl bestehen.
Spiel mit Stil
Der Weg durch das Baklava-Sonnensystem ist lang. Ohne künstliche Streckungen umfasst das Abenteuer stolze 25 Stunden. Diese Spielzeit zeugt auch besonders deswegen von einem großen Umfang, weil die einzelnen Aufgaben und Kämpfe sehr schnell zu absolvieren sind. Das liegt wiederum an einem sehr niedrigen Schwierigkeitsgrad, der Genre-Veteranen nur ein müdes Lächeln abgewinnen kann, dafür aber Einsteigern gerade recht kommt. Um zu Scheitern müssen schon alle Charaktere der Truppe besiegt werden, was besonders bei vollständiger Zahl kein leichtes Unterfangen für die Gegner ist. Außerdem lassen sich viele Heilgegenstände finden und jeder Planet verfügt über ein Gasthaus, das erschöpfte Helden gerne eine erholsame Unterkunft bietet. Darüber hinaus besteht auch zu jeder Zeit die Möglichkeit des Speicherns. Wer diese nutzt, bekommt ein garantiert frustfreies Erlebnis geboten.
Wer eine Herausforderung sucht, die ihm das Hauptspiel nicht bieten kann, findet diese sicherlich im Mehrspielermodus. Hier könnt Ihr Euch mit bis zu fünf weiteren Spielern messen, die allerdings allesamt eine Cartridge des Spiels in ihrem Besitz haben müssen. Die Spieler treffen sich in Amigo-Arenen, in denen sie aber nicht direkt gegeneinander kämpfen. Stattdessen geht es darum möglichst viele Monster zu besiegen und Schätze zu ergattern. Dabei kommt das Kampfsystem des Hauptspiels zum Einsatz. Wer lieber Frieden mit den anderen Spielern schließen möchte, kann mit ihnen im Contact-Modus verhandeln. Hier können nicht nur Items, sondern auch Eier ausgetauscht werden. Die Eier können ausgebrütet und die geschlüpften Charaktere in das Team des Hauptspiels aufgenommen werden.
Habt Ihr keine Freunde zur Hand, die im Besitz des Spiels sind, müsst Ihr mit den sechs vorgegeben Charakteren auskommen. Das sollte aber kein großes Problem sein, da sie einem sehr schnell ans Herz wachsen. Ihre Gestaltung ist dabei außergewöhnlich und abgedreht. Eine Schülerin sieht aus wie ein Hase, ein anderer Schüler besteht aus mechanischen Ersatzteilen und wieder ein anderer ist gar nicht mehr genau zu definieren. Mit diesem Stil, der zum Humor passt, grenzt sich das Spiel deutlich von der Genre-Konkurrenz ab. Auch abstrakte Gebäude, Umgebungen voller Details und nette Effekte während der Kämpfe zeugen von einer großen Gestaltungsliebe. Das gleiche gilt für die musikalische Untermalung. Diese passt sich dem jeweiligen Planeten perfekt an und verwöhnt die Ohren mit wundervollen Klängen.
Sascha Geldermann meint...
Magical Starsign ist ein klassisches Rollenspiel, das sich selbst nicht ganz ernst nimmt. Alteingesessene Genre-Anhänger könnten durch die alberne Story und den niedrigen Schwierigkeitsgrad abgeschreckt werden, sollten diesen Titel aber dennoch nicht verpassen. Dieser kann nämlich nicht nur durch einen außergewöhnlichen Stil und einen großen Umfang begeistern, sondern vor allem durch ein durchdachtes Kampfsystem. Also schnappt Euch den Stylus und reist in das Baklava-Sonnensystem, um abgedrehte Abenteuer zu erleben!
Magical Starsign ist ein klassisches Rollenspiel, das sich selbst nicht ganz ernst nimmt. Alteingesessene Genre-Anhänger könnten durch die alberne Story und den niedrigen Schwierigkeitsgrad abgeschreckt werden, sollten diesen Titel aber dennoch nicht verpassen. Dieser kann nämlich nicht nur durch einen außergewöhnlichen Stil und einen großen Umfang begeistern, sondern vor allem durch ein durchdachtes Kampfsystem. Also schnappt Euch den Stylus und reist in das Baklava-Sonnensystem, um abgedrehte Abenteuer zu erleben!

GRAFIK
Die Grafik punktet mit vielen Details und tollen Effekten.
Die Grafik punktet mit vielen Details und tollen Effekten.

SOUND
Schöne Melodien verwöhnen die Ohren.
Schöne Melodien verwöhnen die Ohren.

BEDIENUNG
Die Steuerung ist intuitiv.
Die Steuerung ist intuitiv.

UMFANG
Das Abenteuer ist lang. Aber es hätte gerne mehr Zaubersprüche geben können.
Das Abenteuer ist lang. Aber es hätte gerne mehr Zaubersprüche geben können.
SPIELSPASS
Humorvolles Rollenspiel mit intuitiver Steuerung.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Humorvolles Rollenspiel mit intuitiver Steuerung.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel