Blazing Angels
Artikel verfasst von Sascha Geldermann am 05.04.2007
Helden der Lüfte
Ihr habt euer Ziel fast erreicht. Die deutschen Einheiten in Paris wurden zum Großteil eliminiert. Doch auch eure verbündeten Bodentruppen schwinden. Es wird Zeit den Gegner endgültig aus der Stadt zu jagen. Ihr zieht mit eurem Flieger nur knapp am Eifelturm vorbei, visiert einen der letzten Panzer an und zerstört ihn. Den Rest übernehmen die anderen Flieger eurer Staffel. Ein deutscher General versucht zu flüchten. Er hat keine Chance. Wenige gezielte Schüsse bringen sein Fahrzeug zur Explosion. Die Mission ist gewonnen – der Krieg aber noch lange nicht.
Ihr seid der Kapitän der Blazing Angels. Einer Gruppe von amerikanischen Piloten, die im Zweiten Weltkrieg berüchtigt waren. An eurer Seite befinden sich Joe, Frank und Tom. Ihr vertraut Euch blind und passt im Kampf aufeinander auf. Insgesamt warten in der Kampagne, dem Herzstück des Spiels, 20 Missionen auf Euch, die an berühmten Kriegschauplätzen ausgetragen werden. Ihr erhebt Euch somit nicht nur über Paris in die Lüfte, sondern werdet auch über London, Pearl Harbor und letztendlich Berlin in Luftkämpfe verwickelt.
Für eure Einsätze stehen Euch viele Flieger zur Verfügung. Die anfänglich schon zufrieden stellende Auswahl, wird mit jedem erfolgreich absolvierten Einsatz noch größer. Am Ende stehen Euch ganze 46 Flugzeuge zur Verfügung. Die Modelle sind allesamt wirklich im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz gekommen. Dabei umfasst das Angebot nicht nur amerikanische Flieger, sondern auch die der anderen Nationen. So könnt Ihr die Japaner in Pearl Harbor auf Wunsch mit einem japanischen Flugzeugmodell zur Hölle jagen. Eure Auswahl solltet Ihr allerdings mehr von den Eigenschaften der Flugzeuge abhängig machen. Sie unterscheiden sich in Attributen, wie Schnelligkeit, Wendigkeit oder Feuerkraft, was natürlich gewaltigen Einfluss auf eure Erfolgsauschichten haben kann.
Action, Spannung, Geschwindigkeit
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – Fluganfänger allerdings schon viele. So werdet Ihr in den ersten Spielminuten nicht selten Bekanntschaft mit dem Boden machen. Um die größtmögliche Kontrolle zu ermöglichen, haben die Entwickler gleich fünf verschiedene Steuerungsschemata in das Spiel integriert. So könnt Ihr das Flugzeug durch das Neigen von Wii-Remote oder Nunchuck drehen, nur die Wii-Remote benutzen oder auch auf eine klassische Steuerung mit dem Analog-Stick zurückgreifen. Am Anfang sollten alle Möglichkeiten ausprobiert werden, um zu erfahren, welche einem liegt. Sehr viel Übung erfordert aber jede Variante, so dass Ihr zu Beginn nicht wirklich das Gefühl habt, euren Flieger unter Kontrolle zu haben. Das führt zu vielen Abstürzen und erschwert das Zielen. In den ersten Missionen werdet Ihr deswegen öfters mal scheitern, wobei das Spiel erstaunlicher Weise aber immer wieder dazu motivieren kann, einen neuen Versuch zu starten.
Habt Ihr nach zwei oder drei Missionen euren Flieger erst einmal voll unter Kontrolle, stellt sich die Steuerung als äußerst intuitiv heraus. Nun können die Luftschlachten ungetrübt genossen werden. Das Spielgeschehen ist erfüllt von Action am laufenden Band. Gegner in der Luft und am Boden machen Euch und euren Verbündeten das Leben zur Hölle. Nicht selten müsst Ihr es mit dutzenden Feinden gleichzeitig aufnehmen. Dir Luftkämpfe können durch das hohe Maß an Action und Geschwindigkeit das gesamte Spiel hindurch begeistern. Sie vermögen es den Spieler zu fesseln und nicht mehr loszulassen, bis die Mission zu Ende gebracht wurde. Sollte eine Mission scheitern, werdet Ihr sie sofort wieder in Angriff nehmen. Ein Grund dafür sind auch die fair verteilten Checkpoints, dank denen gescheiterte Missionen nicht ganz von vorne begonnen werden müssen.
Ein Grund dafür, dass die Einsätze fesseln können, ist auch die dichte Atmosphäre. Bei einem Flug über London lassen sich berühmte Bauwerke wieder erkennen. Gleichzeitig steigt dunkler Rauch auf und Sirenen weisen auf den Angriff der Feinde hin. Jeder gelungene Abschuss wird mit netten Explosionen belohnt, wobei die getroffen Flugzeuge schon mal haarscharf an Euch vorbei zischen. Den größten Teil zur Atmosphäre tragen aber realistische Soundeffekte und vor allem grandiose Sprecher bei, die zu jedem Zeitpunkt voll überzeugen können. Die amerikanischen Helden des Spiels haben dabei ihre englische Synchronisierung behalten. Deutsche Worte können nur von Hitlers Schergen vernommen werden, die Euch über Funk schon mal aufs Übelste beschimpfen.
Die dichte Atmosphäre hätte aber sicherlich noch mehr überzeugen können, wenn die Entwickler die Hardware des Wii genutzt hätten. Die Texturen, Modelle und Effekte stammen nämlich noch eindeutig aus der letzten Generation und wirken veraltet. Außerdem bricht die Framerate bei hohen Gegneraufkommen schon mal ein, womit das Geschehen nicht immer ganz flüssig abläuft. Viel Potenzial haben die Entwickler aber auch bei der Gestaltung der Missionen verschenkt. Auch wenn sie fesseln können, erfordern sie in den meisten Fällen entweder den Beschuss oder das Bombardieren von Zielen, was auf Dauer etwas monoton wirkt. Abwechslung wird in diesem Punkt zur Seltenheit. Positiv zu erwähnen sind aber ein Aufklärungsflug in einem Sandsturm, bei dem Fotos von gegnerischen Basen geschossen werden müssen, und ein waghalsiges Landemanöver mit einem schwer beschädigten Flugzeug.
Gemeinsam durch die Hölle
Im Laufe der zwanzig Missionen werdet Ihr mit unzähligen Gegnern konfrontiert. Wärt Ihr auf Euch allein gestellt, hättet Ihr nicht den Hauch einer Chance. Zum Glück liefern Euch Joe, Frank und Tom tatkräftige Unterstützung und erledigen beim Attackieren der Gegner einen sehr guten Job, wofür Ihr ihnen vor allem am Anfang sehr dankbar seid. Dabei handeln eure Kameraden aber nicht auf eigene Faust, sondern richtigen sich nach euren Befehlen. Mit den Aufforderungen „Formation“, „Defensiv“ und „Offensiv“ bringt Ihr sie dazu, in eurer Nähe zu bleiben, Euch zu verteidigen oder sich selber Ziele zu suchen. Darüber hinaus verfügt auch jeder über eine Spezialfähigkeit, von der Ihr Nutzen machen könnt. Joe ist der Heiler der Truppe und ermöglich es Euch, euer beschädigtes Flugzeug mit einem Tastencode wieder auf Vordermann zu bringen. Frank greift auf Befehl ein bestimmtes Ziel an und Tom zieht wenn es sein muss die ganze Aufmerksamkeit auf sich, womit Ihr kurzzeitig Ruhe vor Feindesbeschuss habt. Dieses Team-Feature lockert das Spielgeschehen auf und ermöglicht es Euch, nach taktischem Ermessen Trümpfe auszuspielen.
Virtuelle Kameraden sind gut - echte Freunde sind besser. Wenn Ihr mit einem weiteren Mitspieler die Kriegsgebiete der Kampagne unsicher machen wollt, habt Ihr im Mehrspieler-Modus die Gelegenheit dazu. Im Luftkampf könnt Ihr Euch direkt duellieren, bis ein vorher festgelegtes Punkte- oder Zeitlimit erreich ist. Viel interessanter sind aber die kooperativen Modi, von denen es gleich fünf gibt, was Abwechslung verspricht. So könnt Ihr es zum Beispiel im Team mit Wellen von Gegnern aufnehmen, eine gut beschützte Basis aus der Luft bombardieren oder Kamikaze-Jäger davon abhalten, eure eigene Basis zu zerstören. Außerdem kann ein Spieler den anderen um Reparatur oder Ablenkung bitten. Wird diese Bitte angenommen, liegt das Leben des anderen kurzeitig in den eigenen Händen. Zwar ist es sehr schade, dass kein Online-Modus vorhanden ist, der Splitscreen-Modus kann aber vollkommen überzeugen und viele gemeinsame Spielstunden bieten.
Wer nicht immer Freunde zur Hand hat, muss Blazing Angels nach dem Absolvieren der Kampagne aber auch nicht im Regal verstauben lassen. Alle Missionen lassen sich jeder Zeit erneut spielen, wobei bessere Bewertungen und im Bestfall auch Orden ergattert werden können. Außerdem sorgt ein spezieller Einzelspieler-Modus für weitere Unterhaltung. Zu diesem gehört ein Arcade-Kampf bei dem Wellen von Gegnern in bester Spielhallen-Manier von Himmel geholt werden können. Außerdem könnt Ihr Euch beim „Duell der Asse“ mit einem virtuellen Piloten im Zweikampf messen. Mit dem Abschließen der Kampagne, wird außerdem die Mini-Kampagne verfügbar. Diese ist in „Luftangriffe“ gegen eine Schar von Gegnern und „Bombenangriffe“ unterteilt, die jeweils sechs Missionen umfassen. Der Einzelspieler-Modus motiviert dadurch, dass bessere Flugzeuge, stärkere Waffen und neue Lackierungen erspielt werden können, die dann auch in der Kampagne verfügbar werden. Allzu schnell werdet Ihr den Steuerknüppel alias Wii-Remote somit nicht mehr aus der Hand legen.
Ihr habt euer Ziel fast erreicht. Die deutschen Einheiten in Paris wurden zum Großteil eliminiert. Doch auch eure verbündeten Bodentruppen schwinden. Es wird Zeit den Gegner endgültig aus der Stadt zu jagen. Ihr zieht mit eurem Flieger nur knapp am Eifelturm vorbei, visiert einen der letzten Panzer an und zerstört ihn. Den Rest übernehmen die anderen Flieger eurer Staffel. Ein deutscher General versucht zu flüchten. Er hat keine Chance. Wenige gezielte Schüsse bringen sein Fahrzeug zur Explosion. Die Mission ist gewonnen – der Krieg aber noch lange nicht.
Ihr seid der Kapitän der Blazing Angels. Einer Gruppe von amerikanischen Piloten, die im Zweiten Weltkrieg berüchtigt waren. An eurer Seite befinden sich Joe, Frank und Tom. Ihr vertraut Euch blind und passt im Kampf aufeinander auf. Insgesamt warten in der Kampagne, dem Herzstück des Spiels, 20 Missionen auf Euch, die an berühmten Kriegschauplätzen ausgetragen werden. Ihr erhebt Euch somit nicht nur über Paris in die Lüfte, sondern werdet auch über London, Pearl Harbor und letztendlich Berlin in Luftkämpfe verwickelt.
Für eure Einsätze stehen Euch viele Flieger zur Verfügung. Die anfänglich schon zufrieden stellende Auswahl, wird mit jedem erfolgreich absolvierten Einsatz noch größer. Am Ende stehen Euch ganze 46 Flugzeuge zur Verfügung. Die Modelle sind allesamt wirklich im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz gekommen. Dabei umfasst das Angebot nicht nur amerikanische Flieger, sondern auch die der anderen Nationen. So könnt Ihr die Japaner in Pearl Harbor auf Wunsch mit einem japanischen Flugzeugmodell zur Hölle jagen. Eure Auswahl solltet Ihr allerdings mehr von den Eigenschaften der Flugzeuge abhängig machen. Sie unterscheiden sich in Attributen, wie Schnelligkeit, Wendigkeit oder Feuerkraft, was natürlich gewaltigen Einfluss auf eure Erfolgsauschichten haben kann.
Action, Spannung, Geschwindigkeit
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – Fluganfänger allerdings schon viele. So werdet Ihr in den ersten Spielminuten nicht selten Bekanntschaft mit dem Boden machen. Um die größtmögliche Kontrolle zu ermöglichen, haben die Entwickler gleich fünf verschiedene Steuerungsschemata in das Spiel integriert. So könnt Ihr das Flugzeug durch das Neigen von Wii-Remote oder Nunchuck drehen, nur die Wii-Remote benutzen oder auch auf eine klassische Steuerung mit dem Analog-Stick zurückgreifen. Am Anfang sollten alle Möglichkeiten ausprobiert werden, um zu erfahren, welche einem liegt. Sehr viel Übung erfordert aber jede Variante, so dass Ihr zu Beginn nicht wirklich das Gefühl habt, euren Flieger unter Kontrolle zu haben. Das führt zu vielen Abstürzen und erschwert das Zielen. In den ersten Missionen werdet Ihr deswegen öfters mal scheitern, wobei das Spiel erstaunlicher Weise aber immer wieder dazu motivieren kann, einen neuen Versuch zu starten.
Habt Ihr nach zwei oder drei Missionen euren Flieger erst einmal voll unter Kontrolle, stellt sich die Steuerung als äußerst intuitiv heraus. Nun können die Luftschlachten ungetrübt genossen werden. Das Spielgeschehen ist erfüllt von Action am laufenden Band. Gegner in der Luft und am Boden machen Euch und euren Verbündeten das Leben zur Hölle. Nicht selten müsst Ihr es mit dutzenden Feinden gleichzeitig aufnehmen. Dir Luftkämpfe können durch das hohe Maß an Action und Geschwindigkeit das gesamte Spiel hindurch begeistern. Sie vermögen es den Spieler zu fesseln und nicht mehr loszulassen, bis die Mission zu Ende gebracht wurde. Sollte eine Mission scheitern, werdet Ihr sie sofort wieder in Angriff nehmen. Ein Grund dafür sind auch die fair verteilten Checkpoints, dank denen gescheiterte Missionen nicht ganz von vorne begonnen werden müssen.
Ein Grund dafür, dass die Einsätze fesseln können, ist auch die dichte Atmosphäre. Bei einem Flug über London lassen sich berühmte Bauwerke wieder erkennen. Gleichzeitig steigt dunkler Rauch auf und Sirenen weisen auf den Angriff der Feinde hin. Jeder gelungene Abschuss wird mit netten Explosionen belohnt, wobei die getroffen Flugzeuge schon mal haarscharf an Euch vorbei zischen. Den größten Teil zur Atmosphäre tragen aber realistische Soundeffekte und vor allem grandiose Sprecher bei, die zu jedem Zeitpunkt voll überzeugen können. Die amerikanischen Helden des Spiels haben dabei ihre englische Synchronisierung behalten. Deutsche Worte können nur von Hitlers Schergen vernommen werden, die Euch über Funk schon mal aufs Übelste beschimpfen.
Die dichte Atmosphäre hätte aber sicherlich noch mehr überzeugen können, wenn die Entwickler die Hardware des Wii genutzt hätten. Die Texturen, Modelle und Effekte stammen nämlich noch eindeutig aus der letzten Generation und wirken veraltet. Außerdem bricht die Framerate bei hohen Gegneraufkommen schon mal ein, womit das Geschehen nicht immer ganz flüssig abläuft. Viel Potenzial haben die Entwickler aber auch bei der Gestaltung der Missionen verschenkt. Auch wenn sie fesseln können, erfordern sie in den meisten Fällen entweder den Beschuss oder das Bombardieren von Zielen, was auf Dauer etwas monoton wirkt. Abwechslung wird in diesem Punkt zur Seltenheit. Positiv zu erwähnen sind aber ein Aufklärungsflug in einem Sandsturm, bei dem Fotos von gegnerischen Basen geschossen werden müssen, und ein waghalsiges Landemanöver mit einem schwer beschädigten Flugzeug.
Gemeinsam durch die Hölle
Im Laufe der zwanzig Missionen werdet Ihr mit unzähligen Gegnern konfrontiert. Wärt Ihr auf Euch allein gestellt, hättet Ihr nicht den Hauch einer Chance. Zum Glück liefern Euch Joe, Frank und Tom tatkräftige Unterstützung und erledigen beim Attackieren der Gegner einen sehr guten Job, wofür Ihr ihnen vor allem am Anfang sehr dankbar seid. Dabei handeln eure Kameraden aber nicht auf eigene Faust, sondern richtigen sich nach euren Befehlen. Mit den Aufforderungen „Formation“, „Defensiv“ und „Offensiv“ bringt Ihr sie dazu, in eurer Nähe zu bleiben, Euch zu verteidigen oder sich selber Ziele zu suchen. Darüber hinaus verfügt auch jeder über eine Spezialfähigkeit, von der Ihr Nutzen machen könnt. Joe ist der Heiler der Truppe und ermöglich es Euch, euer beschädigtes Flugzeug mit einem Tastencode wieder auf Vordermann zu bringen. Frank greift auf Befehl ein bestimmtes Ziel an und Tom zieht wenn es sein muss die ganze Aufmerksamkeit auf sich, womit Ihr kurzzeitig Ruhe vor Feindesbeschuss habt. Dieses Team-Feature lockert das Spielgeschehen auf und ermöglicht es Euch, nach taktischem Ermessen Trümpfe auszuspielen.
Virtuelle Kameraden sind gut - echte Freunde sind besser. Wenn Ihr mit einem weiteren Mitspieler die Kriegsgebiete der Kampagne unsicher machen wollt, habt Ihr im Mehrspieler-Modus die Gelegenheit dazu. Im Luftkampf könnt Ihr Euch direkt duellieren, bis ein vorher festgelegtes Punkte- oder Zeitlimit erreich ist. Viel interessanter sind aber die kooperativen Modi, von denen es gleich fünf gibt, was Abwechslung verspricht. So könnt Ihr es zum Beispiel im Team mit Wellen von Gegnern aufnehmen, eine gut beschützte Basis aus der Luft bombardieren oder Kamikaze-Jäger davon abhalten, eure eigene Basis zu zerstören. Außerdem kann ein Spieler den anderen um Reparatur oder Ablenkung bitten. Wird diese Bitte angenommen, liegt das Leben des anderen kurzeitig in den eigenen Händen. Zwar ist es sehr schade, dass kein Online-Modus vorhanden ist, der Splitscreen-Modus kann aber vollkommen überzeugen und viele gemeinsame Spielstunden bieten.
Wer nicht immer Freunde zur Hand hat, muss Blazing Angels nach dem Absolvieren der Kampagne aber auch nicht im Regal verstauben lassen. Alle Missionen lassen sich jeder Zeit erneut spielen, wobei bessere Bewertungen und im Bestfall auch Orden ergattert werden können. Außerdem sorgt ein spezieller Einzelspieler-Modus für weitere Unterhaltung. Zu diesem gehört ein Arcade-Kampf bei dem Wellen von Gegnern in bester Spielhallen-Manier von Himmel geholt werden können. Außerdem könnt Ihr Euch beim „Duell der Asse“ mit einem virtuellen Piloten im Zweikampf messen. Mit dem Abschließen der Kampagne, wird außerdem die Mini-Kampagne verfügbar. Diese ist in „Luftangriffe“ gegen eine Schar von Gegnern und „Bombenangriffe“ unterteilt, die jeweils sechs Missionen umfassen. Der Einzelspieler-Modus motiviert dadurch, dass bessere Flugzeuge, stärkere Waffen und neue Lackierungen erspielt werden können, die dann auch in der Kampagne verfügbar werden. Allzu schnell werdet Ihr den Steuerknüppel alias Wii-Remote somit nicht mehr aus der Hand legen.
Sascha Geldermann meint...
Blazing Angels ist ein sehr gutes Flugspiel mit vielen Modi und einer dichten Atmosphäre. Potenzial wird allerdings durch die schwache Technik und die etwas monotonen Missionsziele verschenkt. Außerdem erfordert die Steuerung eine lange Gewöhnungsphase. Sind die Flieger aber erst einmal unter Kontrolle gebracht, dürfen mitreißende Luftkämpfe voller Spannung und Action genossen werden, die bis zum Ende und noch darüber hinaus fesseln können.
Blazing Angels ist ein sehr gutes Flugspiel mit vielen Modi und einer dichten Atmosphäre. Potenzial wird allerdings durch die schwache Technik und die etwas monotonen Missionsziele verschenkt. Außerdem erfordert die Steuerung eine lange Gewöhnungsphase. Sind die Flieger aber erst einmal unter Kontrolle gebracht, dürfen mitreißende Luftkämpfe voller Spannung und Action genossen werden, die bis zum Ende und noch darüber hinaus fesseln können.

GRAFIK
Die Schauplätze sind interessant, die Grafik stammt aber aus der letzten Generation und die Framerate ist nicht immer stabil.
Die Schauplätze sind interessant, die Grafik stammt aber aus der letzten Generation und die Framerate ist nicht immer stabil.

SOUND
Vor allem die überzeugenden Sprecher tragen zur Atmosphäre bei.
Vor allem die überzeugenden Sprecher tragen zur Atmosphäre bei.

BEDIENUNG
Die Steuerung funktioniert sehr gut. Bevor ihr alles unter Kontrolle habt, solltet ihr euch aber auf eine lange Eingewöhnungszeit einstellen.
Die Steuerung funktioniert sehr gut. Bevor ihr alles unter Kontrolle habt, solltet ihr euch aber auf eine lange Eingewöhnungszeit einstellen.

UMFANG
46 Flugzeuge und viele Modi halten lange bei Laune.
46 Flugzeuge und viele Modi halten lange bei Laune.
SPIELSPASS
Über den Wolken ist die Action so grenzenlos.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Über den Wolken ist die Action so grenzenlos.
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel