Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 02.04.2007
Welcome to the „Mini Mario Toy Company”
Vor mehr als 2 Jahren erschien auf dem Gameboy Advance „Mario vs. Donkey Kong“ und konnte vor allem dank der liebevoll gestalteten Levels überzeugen. Es konnte daher nur eine Frage der Zeit sein, bis Nintendo den Nachfolger ins Rennen schickt. Dieser präsentiert sich nun als „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ für den Nintendo DS und besticht vor allem dank der exzellenten Touchscreen-Steuerung. Die größte Neuerung besteht darin, dass man nicht mehr Mario selbst durch die Levels steuert, sondern diesmal Mini-Marios in den Kampf führt. Wird es Euch mit der Hilfe der Mini-Mario – Armee gelingen, die hübsche Pauline vor den bösen Absichten Donkey Kongs zu retten?
Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn die Mini Mario Toy Company hat einen neuen Freizeitpark eröffnet. Diese Attraktion hört auf den Namen Super Mini Mario World. Wie man dem Namen schon entnehmen kann, dreht sich alles um die Mini-Marios, das beste Produkt aus dem Hause Mini Mario Toy Company. Natürlich ist der Firmenleiter Mario überaus glücklich und hat anlässlich zur Feier des Tages zahlreiche Besucher in seinem Park eingeladen. Darunter auch seine bezaubernde Freundin Pauline. Unglücklicherweise verliebt sich Donkey Kong in den liebreizenden Gaststar und verschanzt sich mit der Lady aufs Dach. Fortan setzt Mario und seine Mini-Mario – Armee alles daran, Pauline zu retten. Stockwerk für Stockwerk bahnen sich die Spielzeug-Marios ihren Weg nach oben. Unterstützt sie bei ihrem Vorhaben!
Mini-Marios auf dem Vormarsch
Das Auffälligste an „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ ist die Steuerung, die so gut wie keine Tasten des Nintendo DS erfordert. Ihr seht das Spielgeschehen auf dem Touchscreen und steuert auch auf diesem. Bevor Ihr einen Level in Angriff nehmt, findet erst einmal eine kleine Präsentation statt, bei der die Kamera durch den Level scrollt und Euch die Gegebenheiten zeigt. Hiernach werdet Ihr auf Euch alleine gestellt. Ihr habt, je nach Level, unterschiedlich viele Mini-Marios im Level platziert. Diese gilt es gezielt zum Ausgang zu geleiten. Während Ihr in den ersten Levels noch mit wenigen Bewegungen auskommt, gesellen sich im Verlauf des Spiels auch Gegner hinzu, sowie zahlreiche Hindernisse. Um letzten Endes Eure Bewertung positiver ausfallen zu lassen, rät es sich in den Levels Münzen, sowie Karten einzusammeln, die Euch zusätzliche Punkte für die Wertung einbringen.
Die Steuerung der Mini-Marios ist äußerst simpel ausgefallen und findet ausschließlich auf dem Touchscreen statt. Um einen Mini-Mario zu bewegen, genügt es mit dem Stylus die Laufrichtung anzugeben. Möchtet Ihr den Mini-Mario zum Stoppen bringen, braucht Ihr ihn einfach nur kurz anzutippen. Um über Schluchten hinweg zu springen müsst Ihr mit dem Stylus eine Bewegung nach oben vollführen. Auch sind die Mini-Marios in der Lage, Stürze aus geringer Höhe zu meistern. Fliegt Euer Spielzeug-Mario hingegen zu weit nach unten, zerbricht er und Ihr erhaltet dementsprechend weniger Punkte bei der Bewertung. Zusätzliche Gimmicks im Spiel stellen unter anderem Sprungbretter oder Aufzüge dar. Damit Euch ein Sprungbrett in die Höhe schießt müsst Ihr lediglich darauf springen. Bei einem Aufzug könnt Ihr mit einem Schaltpult die Mini-Marios Ebenen hoch und herunter fahren lassen. Kleine Gegner, die in genauso groß sind wie die Mini-Marios selbst, lassen sich auch besteigen und als als eine Art Pferd missbrauchen.
9 Etagen und der Aufzug ist kaputt
Euer Siegeszug beginnt im Erdgeschoss, verläuft über 7 Etagen und kommt zu seinem Showdown auf dem Dach. Auf jedem Stockwerk müsst Ihr Euch in neun Levels behaupten. Anschließend wartet die Mini- und die Boss-Herausforderung. Eine Besonderheit der Stockwerke ist Ihre Aufmachung, denn jedes Stockwerk bietet ein anderes Setting. Das Erdgeschoss wird beispielsweise als Pilzchaos bezeichnet. Im ersten Stockwerk dürft Ihr Euch auf der Tropischen Insel austoben und im zweiten Stock im Röhrenwerk behaupten. Dementsprechend sind die Levels passend zum Setting des Stockwerkes gestaltet worden. Wer nun glaubt, dass in den neun Levels aller Stockwerke mehr oder weniger dasselbe geboten, liegt falsch. Erfreulicherweise kriegt man nämlich trotz der Setting-Vorgaben abwechslungsreiche Levels geboten.
Die Mini- und die Boss-Herausforderung stellen im Ganzen die Abwechslung schlechthin dar. Zwar sind, wie weiter oben erwähnt, die Levels allesamt abwechslungsreich gestaltet worden und sorgen für genug Spaß, dennoch schleicht sich auf Dauer ein Hauch von Monotonie ein, vor allem wenn man „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ mehrere Stunden am Stück spielt. Deshalb kommt die Mini-Herausforderung, sowie der Boss-Kampf wie gelegen. Auch hier kommt der Touchscreen erstklassig zum Einsatz. In den Mini-Herausforderungen erscheinen aus mehreren Rohren abwechselnd Shy Guys, die Ihr antippen müsst. Erreicht Ihr das Ziel dieser Herausforderung, meistens um die 25 Shy Guys, schaltet sich der Boss-Kampf frei. Hier bombardiert Ihr Donkey Kong mit einer Mini-Mario – Kanone.
Mini-Marios an die Macht
Bei den Boss-Kämpfen taucht Donkey Kong auf dem oberen Bildschirm des Nintendo DS auf. Auf dem Touchscreen habt Ihr hingegen eine Kanone, die mit einem Mini-Mario geladen ist. Um die Kanone in Position zu bringen, braucht Ihr am eingeblendeten Rad zu drehen. Habt Ihr die Kanone auf Donkey Kong gezielt, könnt Ihr durch Betätigen des Buttons „Feuer“ den Mini-Mario abschießen und Donkey Kong den Garaus machen. Diese Prozedur wiederholt Ihr einige Male bis Mr. Affe besiegt wurde. Als Belohnung schaltet Ihr das neue Stockwerk frei und erhaltet das bestrittene Stockwerk-Setting im Leveleditor. Wie auch in den regulären Levels, so erhaltet Ihr auch im Boss-Kampf eine Bewertung, die mit einem Stern in Bronze, Silber oder Gold gewürdigt werden.
Eine wahre Bereicherung für „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ ist der Leveleditor. Nach jedem erfolgreich absolvierten Stockwerk schaltet Ihr dessen Setting frei. Im Leveleditor dürft Ihr Euch dann so richtig austoben und Eure eigenen Kreationen entwerfen. Leider ist es nicht möglich, verschiedene Settings zu kombinieren. Nichtsdestotrotz bieten die zur Verfügung stehenden Gegenstände genug Möglichkeiten. Habt Ihr einen Level kreiert, dürft Ihr diesen Probe spielen und anschließend abspeichern. Darüber hinaus habt Ihr noch die Möglichkeit, Eure eigenen Levels einem Freund zu schicken. Voraussetzung hierfür ist, dass jeder Spieler ein Exemplar von „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ besitzt. Sollte Euer Freund das Spiel nicht besitzen, dürft Ihr ihm eine Demoversion schicken, wo er sich etwas austoben kann.
Unendlicher Spielspaß dank WiFi Connection
Als würde „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ nicht schon genug Abwechslung bieten, spendierten die Entwickler dem Spiel auch einen Nintendo WiFi-Connection – Modus. Hierbei habt Ihr die Möglichkeit, neue Levels herunterzuladen. Ab und zu bietet Nintendo selbst neue Levels zum Herunterladen an. Aber Ihr könnt Euch, die gefüllte Freundesliste vorausgesetzt, auch Levels von Bekannten downloaden. Das Ganze funktioniert natürlich auch umgekehrt. Dadurch habt Ihr theoretisch unendlich viel Spaß mit dem Spiel und werdet es sicherlich des Öfteren herausholen, um Euch an neuen Herausforderungen zu messen. Leider hat man auf einen richtigen Multiplayer-Modus verzichtet. Es wäre ohne Zweifel sehr spaßig gewesen, mit einem Freund gemeinsam Levels zu bestreiten, eine Art Koop-Modus.
Technisch gesehen hat man nicht wirklich viel zu meckern. Das Einzige, was das Gesamtbild trübt, ist ein fehlender Multiplayer-Modus, sowie die Tatsache, dass viele Levels nicht wirklich herausfordernd sind. Hierbei hätte man sich gerne ausgefeiltere Passagen gewünscht, die Einem auch richtig zum Grübeln bringen. Außerdem kommt die Grafik nicht über GBA-Verhältnisse, wobei man beim Nintendo DS durchaus mehr erwarten kann. Andererseits muss man gestehen, dass das Spiel vor allem dank der hervorragenden Steuerung überzeugen kann. Auch die Zwischensequenzen sind äußerst gut gelungen und nett anzusehen. Soundtechnisch wird nichts Großes geboten, dennoch kann man den Melodien lauschen und nicht wie bei anderen Spielen am Liebsten in den Optionen abschalten. Alles in allem reißt „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ keine Bäume aus, macht aber dennoch ungemein viel Spaß.
Vor mehr als 2 Jahren erschien auf dem Gameboy Advance „Mario vs. Donkey Kong“ und konnte vor allem dank der liebevoll gestalteten Levels überzeugen. Es konnte daher nur eine Frage der Zeit sein, bis Nintendo den Nachfolger ins Rennen schickt. Dieser präsentiert sich nun als „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ für den Nintendo DS und besticht vor allem dank der exzellenten Touchscreen-Steuerung. Die größte Neuerung besteht darin, dass man nicht mehr Mario selbst durch die Levels steuert, sondern diesmal Mini-Marios in den Kampf führt. Wird es Euch mit der Hilfe der Mini-Mario – Armee gelingen, die hübsche Pauline vor den bösen Absichten Donkey Kongs zu retten?Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn die Mini Mario Toy Company hat einen neuen Freizeitpark eröffnet. Diese Attraktion hört auf den Namen Super Mini Mario World. Wie man dem Namen schon entnehmen kann, dreht sich alles um die Mini-Marios, das beste Produkt aus dem Hause Mini Mario Toy Company. Natürlich ist der Firmenleiter Mario überaus glücklich und hat anlässlich zur Feier des Tages zahlreiche Besucher in seinem Park eingeladen. Darunter auch seine bezaubernde Freundin Pauline. Unglücklicherweise verliebt sich Donkey Kong in den liebreizenden Gaststar und verschanzt sich mit der Lady aufs Dach. Fortan setzt Mario und seine Mini-Mario – Armee alles daran, Pauline zu retten. Stockwerk für Stockwerk bahnen sich die Spielzeug-Marios ihren Weg nach oben. Unterstützt sie bei ihrem Vorhaben!
Mini-Marios auf dem Vormarsch
Das Auffälligste an „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ ist die Steuerung, die so gut wie keine Tasten des Nintendo DS erfordert. Ihr seht das Spielgeschehen auf dem Touchscreen und steuert auch auf diesem. Bevor Ihr einen Level in Angriff nehmt, findet erst einmal eine kleine Präsentation statt, bei der die Kamera durch den Level scrollt und Euch die Gegebenheiten zeigt. Hiernach werdet Ihr auf Euch alleine gestellt. Ihr habt, je nach Level, unterschiedlich viele Mini-Marios im Level platziert. Diese gilt es gezielt zum Ausgang zu geleiten. Während Ihr in den ersten Levels noch mit wenigen Bewegungen auskommt, gesellen sich im Verlauf des Spiels auch Gegner hinzu, sowie zahlreiche Hindernisse. Um letzten Endes Eure Bewertung positiver ausfallen zu lassen, rät es sich in den Levels Münzen, sowie Karten einzusammeln, die Euch zusätzliche Punkte für die Wertung einbringen.Die Steuerung der Mini-Marios ist äußerst simpel ausgefallen und findet ausschließlich auf dem Touchscreen statt. Um einen Mini-Mario zu bewegen, genügt es mit dem Stylus die Laufrichtung anzugeben. Möchtet Ihr den Mini-Mario zum Stoppen bringen, braucht Ihr ihn einfach nur kurz anzutippen. Um über Schluchten hinweg zu springen müsst Ihr mit dem Stylus eine Bewegung nach oben vollführen. Auch sind die Mini-Marios in der Lage, Stürze aus geringer Höhe zu meistern. Fliegt Euer Spielzeug-Mario hingegen zu weit nach unten, zerbricht er und Ihr erhaltet dementsprechend weniger Punkte bei der Bewertung. Zusätzliche Gimmicks im Spiel stellen unter anderem Sprungbretter oder Aufzüge dar. Damit Euch ein Sprungbrett in die Höhe schießt müsst Ihr lediglich darauf springen. Bei einem Aufzug könnt Ihr mit einem Schaltpult die Mini-Marios Ebenen hoch und herunter fahren lassen. Kleine Gegner, die in genauso groß sind wie die Mini-Marios selbst, lassen sich auch besteigen und als als eine Art Pferd missbrauchen.
9 Etagen und der Aufzug ist kaputt
Euer Siegeszug beginnt im Erdgeschoss, verläuft über 7 Etagen und kommt zu seinem Showdown auf dem Dach. Auf jedem Stockwerk müsst Ihr Euch in neun Levels behaupten. Anschließend wartet die Mini- und die Boss-Herausforderung. Eine Besonderheit der Stockwerke ist Ihre Aufmachung, denn jedes Stockwerk bietet ein anderes Setting. Das Erdgeschoss wird beispielsweise als Pilzchaos bezeichnet. Im ersten Stockwerk dürft Ihr Euch auf der Tropischen Insel austoben und im zweiten Stock im Röhrenwerk behaupten. Dementsprechend sind die Levels passend zum Setting des Stockwerkes gestaltet worden. Wer nun glaubt, dass in den neun Levels aller Stockwerke mehr oder weniger dasselbe geboten, liegt falsch. Erfreulicherweise kriegt man nämlich trotz der Setting-Vorgaben abwechslungsreiche Levels geboten.Die Mini- und die Boss-Herausforderung stellen im Ganzen die Abwechslung schlechthin dar. Zwar sind, wie weiter oben erwähnt, die Levels allesamt abwechslungsreich gestaltet worden und sorgen für genug Spaß, dennoch schleicht sich auf Dauer ein Hauch von Monotonie ein, vor allem wenn man „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ mehrere Stunden am Stück spielt. Deshalb kommt die Mini-Herausforderung, sowie der Boss-Kampf wie gelegen. Auch hier kommt der Touchscreen erstklassig zum Einsatz. In den Mini-Herausforderungen erscheinen aus mehreren Rohren abwechselnd Shy Guys, die Ihr antippen müsst. Erreicht Ihr das Ziel dieser Herausforderung, meistens um die 25 Shy Guys, schaltet sich der Boss-Kampf frei. Hier bombardiert Ihr Donkey Kong mit einer Mini-Mario – Kanone.
Mini-Marios an die Macht
Bei den Boss-Kämpfen taucht Donkey Kong auf dem oberen Bildschirm des Nintendo DS auf. Auf dem Touchscreen habt Ihr hingegen eine Kanone, die mit einem Mini-Mario geladen ist. Um die Kanone in Position zu bringen, braucht Ihr am eingeblendeten Rad zu drehen. Habt Ihr die Kanone auf Donkey Kong gezielt, könnt Ihr durch Betätigen des Buttons „Feuer“ den Mini-Mario abschießen und Donkey Kong den Garaus machen. Diese Prozedur wiederholt Ihr einige Male bis Mr. Affe besiegt wurde. Als Belohnung schaltet Ihr das neue Stockwerk frei und erhaltet das bestrittene Stockwerk-Setting im Leveleditor. Wie auch in den regulären Levels, so erhaltet Ihr auch im Boss-Kampf eine Bewertung, die mit einem Stern in Bronze, Silber oder Gold gewürdigt werden.Eine wahre Bereicherung für „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ ist der Leveleditor. Nach jedem erfolgreich absolvierten Stockwerk schaltet Ihr dessen Setting frei. Im Leveleditor dürft Ihr Euch dann so richtig austoben und Eure eigenen Kreationen entwerfen. Leider ist es nicht möglich, verschiedene Settings zu kombinieren. Nichtsdestotrotz bieten die zur Verfügung stehenden Gegenstände genug Möglichkeiten. Habt Ihr einen Level kreiert, dürft Ihr diesen Probe spielen und anschließend abspeichern. Darüber hinaus habt Ihr noch die Möglichkeit, Eure eigenen Levels einem Freund zu schicken. Voraussetzung hierfür ist, dass jeder Spieler ein Exemplar von „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ besitzt. Sollte Euer Freund das Spiel nicht besitzen, dürft Ihr ihm eine Demoversion schicken, wo er sich etwas austoben kann.
Unendlicher Spielspaß dank WiFi Connection
Als würde „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ nicht schon genug Abwechslung bieten, spendierten die Entwickler dem Spiel auch einen Nintendo WiFi-Connection – Modus. Hierbei habt Ihr die Möglichkeit, neue Levels herunterzuladen. Ab und zu bietet Nintendo selbst neue Levels zum Herunterladen an. Aber Ihr könnt Euch, die gefüllte Freundesliste vorausgesetzt, auch Levels von Bekannten downloaden. Das Ganze funktioniert natürlich auch umgekehrt. Dadurch habt Ihr theoretisch unendlich viel Spaß mit dem Spiel und werdet es sicherlich des Öfteren herausholen, um Euch an neuen Herausforderungen zu messen. Leider hat man auf einen richtigen Multiplayer-Modus verzichtet. Es wäre ohne Zweifel sehr spaßig gewesen, mit einem Freund gemeinsam Levels zu bestreiten, eine Art Koop-Modus.Technisch gesehen hat man nicht wirklich viel zu meckern. Das Einzige, was das Gesamtbild trübt, ist ein fehlender Multiplayer-Modus, sowie die Tatsache, dass viele Levels nicht wirklich herausfordernd sind. Hierbei hätte man sich gerne ausgefeiltere Passagen gewünscht, die Einem auch richtig zum Grübeln bringen. Außerdem kommt die Grafik nicht über GBA-Verhältnisse, wobei man beim Nintendo DS durchaus mehr erwarten kann. Andererseits muss man gestehen, dass das Spiel vor allem dank der hervorragenden Steuerung überzeugen kann. Auch die Zwischensequenzen sind äußerst gut gelungen und nett anzusehen. Soundtechnisch wird nichts Großes geboten, dennoch kann man den Melodien lauschen und nicht wie bei anderen Spielen am Liebsten in den Optionen abschalten. Alles in allem reißt „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ keine Bäume aus, macht aber dennoch ungemein viel Spaß.
Gennaro Grippo meint...
„Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ macht ungemein viel Spaß und dies nicht nur dank der exzellenten Touchscreen-Steuerung. Überwiegend tragen auch die abwechslungsreichen Levels dazu, sowie die Unterstützung der Nintendo WiFi-Connection, mit der man sich neue Levels herunterladen kann. Zwar wäre ein richtiger Multiplayer-Modus wahrlich das Bonbon gewesen, aber alles in allem hat man bei „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ wirklich nicht viel zu meckern!
„Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ macht ungemein viel Spaß und dies nicht nur dank der exzellenten Touchscreen-Steuerung. Überwiegend tragen auch die abwechslungsreichen Levels dazu, sowie die Unterstützung der Nintendo WiFi-Connection, mit der man sich neue Levels herunterladen kann. Zwar wäre ein richtiger Multiplayer-Modus wahrlich das Bonbon gewesen, aber alles in allem hat man bei „Mario vs. Donkey Kong 2: Marsch der Mini-Marios“ wirklich nicht viel zu meckern!

GRAFIK
Sehr minimalistisch gestaltete Levels, die jedoch durchaus bunt und schön anzusehen sind
Sehr minimalistisch gestaltete Levels, die jedoch durchaus bunt und schön anzusehen sind

SOUND
Klassische Mario-Melodien - die Einen lieben sie, die Anderen eben nicht
Klassische Mario-Melodien - die Einen lieben sie, die Anderen eben nicht

BEDIENUNG
Einfache Handhabung, die sich in erster Linie an ein jüngeres Publikum orientiert
Einfache Handhabung, die sich in erster Linie an ein jüngeres Publikum orientiert

UMFANG
Obligatorischer Hauptmodus, mit zusätzlichen Herausforderungen und herunterladbaren neuen Levels
Obligatorischer Hauptmodus, mit zusätzlichen Herausforderungen und herunterladbaren neuen Levels
SPIELSPASS
Der Kampf zwischen Mario und Donkey Kong ist wieder entfacht - dank Online-Anbindung und Level-Editor ist ein Ende des Spielspaßs auch nicht in Sicht
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Der Kampf zwischen Mario und Donkey Kong ist wieder entfacht - dank Online-Anbindung und Level-Editor ist ein Ende des Spielspaßs auch nicht in Sicht
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Action
Entwickler
Nintendo Software Technology
Publisher
Nintendo
Releasedatum
09.03.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Action
Entwickler
Nintendo Software Technology
Publisher
Nintendo
Releasedatum
09.03.2007
USK-Freigabe

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