Rayman Raving Rabbids
Artikel verfasst von Gennaro Grippo am 01.04.2007
Die Hasen sind zurück!
Nach einem grandiosen Debüt auf dem Nintendo Wii, starten die durchgeknallten Hasen auch auf dem Nintendo DS eine Invasion. Erneut liegt es an Rayman für Recht und Ordnung zu sorgen und mit allerlei Gimmicks die Hasen zu schlagen. Während auf dem Nintendo Wii überwiegend Minispiele zum Vorschein kamen, entpuppt sich „Rayman Raving Rabbids“ auf dem Nintendo DS als ein Mix aus Jump'n Run - Einlagen und Minispiele. In kniffligen Herausforderungen müsst Ihr die Hasen unterhalten und Trophäen gewinnen. Erst wenn alle 100 Trophäen in Eurem Besitz sind und die Welt von den verrückten Hasen befreit wurde, dürfen sie sich endlich wieder ihrer Hauptaufgabe widmen, die ja in wenigen Tagen ruft: Ostern!
In „Rayman Raving Rabbids“ übernehmt Ihr, wie hätte es auch anders sein sollen, die Rolle von Rayman. Der gliedlose Held aus dem Hause Ubisoft muss sich in zahlreichen Levels behaupten. Damit er auf Dauer auch eine Chance gegen die Gegnerschar hat, kann er mithilfe von Kostümen neue Fähigkeiten erlernen. Diese Fähigkeiten kommen zum Teil in den regulären Levels zum Einsatz, finden aber ihren Höhepunkt in den speziellen Touchscreen-Levels. Zwischen diesen beiden obligatorischen Levelvarianten gesellt sich ein Minispiel hinzu, welches für die rechte Abwechslung sorgt. Es liegt an Euch, die Hasen in die Flucht zu schlagen. Wie Ihr das meistert, erfahrt Ihr in unserem Testbericht.
Bunnies just want to have fun
Damit Ihr der Herausforderung gewachsen seid, müsst Ihr erst einmal die Steuerung verinnerlichen. Diese geht recht simpel von der Hand und ist in wenigen Minuten in Fleisch und Blut übergegangen. Mit dem Steuerkreuz dirigiert Ihr den gliedlosen Helden durch die kunterbunten Levels. Mit dem B-Knopf springt Ihr, während Ihr beim erneuten Betätigen der B-Taste den kultigen Propeller startet und für kurze Zeit durch die Gegend gleitet. Wollt Ihr den Hasen so richtig Eine in die Fresse hauen, dann betätigt den Y-Knopf und der Henry Maske erwacht in Euch. Um mit Lums zu schießen braucht Ihr den A-Knopf zu drücken. Mit dem X-Knopf nutzt Ihr Raymans Fähigkeiten. Während des Abenteuers könnt Ihr nämlich an ausgewählten Stellen mit dem X-Knopf Euer Kostüm herausholen und dessen Spezialfähigkeit nutzen, beispielsweise Eisprojektile oder Wolken erzeugen. Um zu klettern müsst Ihr lediglich an eine Leiter mit dem B-Knopf springen und Euch anschließend mit dem Steuerkreuz nach oben bringen. Möchtet Ihr schwimmen bzw. tauchen braucht Ihr einfach nur ins Wasser zu springen und mit dem Steuerkreuz zu schwimmen. Sollten bösartige Fische auf Euch aufmerksam werden und Euch angreifen, könnt Ihr diese mit dem A- oder Y-Knopf ins virtuelle Jenseits befördern. Zu guter Letzt solltet Ihr noch wissen, wie man durch die Gegend schwingt. Dabei müsst Ihr im Sprung den A-Knopf betätigen und Euch somit am Ring festhalten. Anschließend lässt es sich via B-Knopf gemütlich umher schwingen und beispielsweise eine weit entfernte Ebene erreichen.
In der ersten Levelphase werdet Ihr mit der oben aufgeführten Steuerungstechnik auskommen. Danach gesellt sich ein Minispiel hinzu, welches überwiegend mit dem Touchscreen gemeistert wird. Beispielsweise müsst Ihr Hasen schlagen, die aus Maulwurfshügeln ans Tageslicht kommen oder lediglich ein Bildpuzzle meistern, indem Ihr mit dem Stylus die Puzzleteile in die richtige Reihenfolge bringt. Nachdem Ihr diese kleine Abwechslung erfolgreich hinter Euch gebracht und Euch selbst applaudieren habt, kommen die Levels, die ausschließlich mit dem Touchscreen bestritten werden. Rayman läuft hierbei automatisch von links nach rechts. Eure Aufgabe ist es lediglich Hindernisse wegzuräumen, wie beispielsweise Elektrofelder oder Brücken, die noch mit einem Seil befestigt sind.
Superheld Rayman
Vor allen Dingen kommen Raymans Fähigkeiten in der letzten Levelphase zum Vorschein. Während anfangs in einem Level noch kleine Hindernisse vorzufinden sind, die mit nur einem Kostüm zu meistern sind, gesellen sich in den späteren Levels Hindernisse hinzu, die alle Fähigkeiten von Rayman fordern. Hierbei gilt es dann schnellstmöglich mit dem Steuerkreuz das Kostüm zu wechseln und die passende Fähigkeit zu nutzen. Als hättet Ihr damit nicht schon genug Stress um die Ohren, verfolgt Euch ein mechanischer Späher mit Kanonen und heizt Euch mächtig ein, wenn Ihr zu langsam unterwegs seid. Innerhalb der Levels gibt es zudem keine Items, die beispielsweise Eure Lebensenergie auffrischen. Ziel in diesem Levelabschnitt ist es, die versteckte Trophäe zu ergattern und neue Levels freizuschalten. Meistens befinden sich auch mehrere Trophäen in einem Level, so dass Ihr besonders sorgfältig vorgehen müsst. Fehlt Euch nämlich nur eine einzige Trophäe, dürft Ihr das Ganze von Vorne bestreiten, denn die Hasen sind richtig muffig – die lassen das nicht durchgehen!
Besonderheiten gibt es auch in den normalen Spielpassagen, bei denen klassische Jump'n Run – Einlagen gefordert sind. Bestreitet Ihr beispielsweise zum ersten Mal einen Level, werdet Ihr nur einen bestimmten Weg bestreiten. Sobald Ihr eine bestimmte Fähigkeit erlangt habt, könnt Ihr auch einen Alternativweg nehmen und erneut auf Trophäenjagd gehen. Natürlich werdet Ihr auf neue Wege, die sich durch das Erlangen einer neuen Fähigkeiten in einem Level ergeben haben, aufmerksam gemacht. Und so arbeitet Ihr Euch routinemäßig durch das komplette Spiel durch.
Deutschland sucht den Super-Hasen
Während Dieter Bohlen und Co. noch nach dem neuen Superstar suchen, scheint Ubisoft schon längst die Superstars von morgen ausfindig gemacht zu haben. Natürlich ist die Rede von den durchgeknallten Hasen, die sich im Spiel mit lustigen Songs präsentieren. So ertönen aus den Boxen des Nintendo DS Klassiker wie „Girls just want to have fun“ von Cindy Lauper aus den 80er Jahren. Auch sind die Hasen für einen Lacher zwischendurch immer gut. Während Rayman beispielsweise durch einen Level spaziert, erkennt man im Hintergrund wie sich die Hasen nach und nach von der Klippe mit einem Schwimmring stürzen und den kultigen Hasenschrei von sich geben. Und nun wären wir auch bei der Grafik, denn wenn man so etwas im Hintergrund beobachten kann, muss man es sich mit einer guten Optik zu tun haben. In der Tat kann sich „Rayman Raving Rabbids“ sehen lassen. Die Levels sind äußerst abwechslungsreich gestaltet worden und auch die Animationen der Figuren trägt zum gewissen Etwas bei. „Rayman Raving Rabbids“ reißt zwar bei weitem keine Bäume aus, zeigt aber souverän wie ein Sidescroll-Adventure auszusehen hat, ähnlich „New Super Mario Bros.“.
Das Zusammenspiel von klassischen Jump'n Run – Einlagen und Touchscreen-Action funktioniert wirklich blendend. Erfreulicherweise hat man bei Ubisoft nicht krampfhaft versucht eine Touchscreensteuerung in den regulären Levels einzubauen, sondern sich auf diese Variante geeinigt. Leider hat man auf einen Multiplayer-Modus verzichtet, der vor allem im Hinblick auf Minispiele zu zweit hätte überzeugen können. Alles in allem ist Raymans zweiter Auftritt auf dem Nintendo DS gut gelungen und dank der zahlreichen Features, auch im Sinne des Freischaltbaren, wird das Rundumpaket positiv aufgelockert.
Nach einem grandiosen Debüt auf dem Nintendo Wii, starten die durchgeknallten Hasen auch auf dem Nintendo DS eine Invasion. Erneut liegt es an Rayman für Recht und Ordnung zu sorgen und mit allerlei Gimmicks die Hasen zu schlagen. Während auf dem Nintendo Wii überwiegend Minispiele zum Vorschein kamen, entpuppt sich „Rayman Raving Rabbids“ auf dem Nintendo DS als ein Mix aus Jump'n Run - Einlagen und Minispiele. In kniffligen Herausforderungen müsst Ihr die Hasen unterhalten und Trophäen gewinnen. Erst wenn alle 100 Trophäen in Eurem Besitz sind und die Welt von den verrückten Hasen befreit wurde, dürfen sie sich endlich wieder ihrer Hauptaufgabe widmen, die ja in wenigen Tagen ruft: Ostern!In „Rayman Raving Rabbids“ übernehmt Ihr, wie hätte es auch anders sein sollen, die Rolle von Rayman. Der gliedlose Held aus dem Hause Ubisoft muss sich in zahlreichen Levels behaupten. Damit er auf Dauer auch eine Chance gegen die Gegnerschar hat, kann er mithilfe von Kostümen neue Fähigkeiten erlernen. Diese Fähigkeiten kommen zum Teil in den regulären Levels zum Einsatz, finden aber ihren Höhepunkt in den speziellen Touchscreen-Levels. Zwischen diesen beiden obligatorischen Levelvarianten gesellt sich ein Minispiel hinzu, welches für die rechte Abwechslung sorgt. Es liegt an Euch, die Hasen in die Flucht zu schlagen. Wie Ihr das meistert, erfahrt Ihr in unserem Testbericht.
Bunnies just want to have fun
Damit Ihr der Herausforderung gewachsen seid, müsst Ihr erst einmal die Steuerung verinnerlichen. Diese geht recht simpel von der Hand und ist in wenigen Minuten in Fleisch und Blut übergegangen. Mit dem Steuerkreuz dirigiert Ihr den gliedlosen Helden durch die kunterbunten Levels. Mit dem B-Knopf springt Ihr, während Ihr beim erneuten Betätigen der B-Taste den kultigen Propeller startet und für kurze Zeit durch die Gegend gleitet. Wollt Ihr den Hasen so richtig Eine in die Fresse hauen, dann betätigt den Y-Knopf und der Henry Maske erwacht in Euch. Um mit Lums zu schießen braucht Ihr den A-Knopf zu drücken. Mit dem X-Knopf nutzt Ihr Raymans Fähigkeiten. Während des Abenteuers könnt Ihr nämlich an ausgewählten Stellen mit dem X-Knopf Euer Kostüm herausholen und dessen Spezialfähigkeit nutzen, beispielsweise Eisprojektile oder Wolken erzeugen. Um zu klettern müsst Ihr lediglich an eine Leiter mit dem B-Knopf springen und Euch anschließend mit dem Steuerkreuz nach oben bringen. Möchtet Ihr schwimmen bzw. tauchen braucht Ihr einfach nur ins Wasser zu springen und mit dem Steuerkreuz zu schwimmen. Sollten bösartige Fische auf Euch aufmerksam werden und Euch angreifen, könnt Ihr diese mit dem A- oder Y-Knopf ins virtuelle Jenseits befördern. Zu guter Letzt solltet Ihr noch wissen, wie man durch die Gegend schwingt. Dabei müsst Ihr im Sprung den A-Knopf betätigen und Euch somit am Ring festhalten. Anschließend lässt es sich via B-Knopf gemütlich umher schwingen und beispielsweise eine weit entfernte Ebene erreichen. In der ersten Levelphase werdet Ihr mit der oben aufgeführten Steuerungstechnik auskommen. Danach gesellt sich ein Minispiel hinzu, welches überwiegend mit dem Touchscreen gemeistert wird. Beispielsweise müsst Ihr Hasen schlagen, die aus Maulwurfshügeln ans Tageslicht kommen oder lediglich ein Bildpuzzle meistern, indem Ihr mit dem Stylus die Puzzleteile in die richtige Reihenfolge bringt. Nachdem Ihr diese kleine Abwechslung erfolgreich hinter Euch gebracht und Euch selbst applaudieren habt, kommen die Levels, die ausschließlich mit dem Touchscreen bestritten werden. Rayman läuft hierbei automatisch von links nach rechts. Eure Aufgabe ist es lediglich Hindernisse wegzuräumen, wie beispielsweise Elektrofelder oder Brücken, die noch mit einem Seil befestigt sind.
Superheld Rayman
Vor allen Dingen kommen Raymans Fähigkeiten in der letzten Levelphase zum Vorschein. Während anfangs in einem Level noch kleine Hindernisse vorzufinden sind, die mit nur einem Kostüm zu meistern sind, gesellen sich in den späteren Levels Hindernisse hinzu, die alle Fähigkeiten von Rayman fordern. Hierbei gilt es dann schnellstmöglich mit dem Steuerkreuz das Kostüm zu wechseln und die passende Fähigkeit zu nutzen. Als hättet Ihr damit nicht schon genug Stress um die Ohren, verfolgt Euch ein mechanischer Späher mit Kanonen und heizt Euch mächtig ein, wenn Ihr zu langsam unterwegs seid. Innerhalb der Levels gibt es zudem keine Items, die beispielsweise Eure Lebensenergie auffrischen. Ziel in diesem Levelabschnitt ist es, die versteckte Trophäe zu ergattern und neue Levels freizuschalten. Meistens befinden sich auch mehrere Trophäen in einem Level, so dass Ihr besonders sorgfältig vorgehen müsst. Fehlt Euch nämlich nur eine einzige Trophäe, dürft Ihr das Ganze von Vorne bestreiten, denn die Hasen sind richtig muffig – die lassen das nicht durchgehen!Besonderheiten gibt es auch in den normalen Spielpassagen, bei denen klassische Jump'n Run – Einlagen gefordert sind. Bestreitet Ihr beispielsweise zum ersten Mal einen Level, werdet Ihr nur einen bestimmten Weg bestreiten. Sobald Ihr eine bestimmte Fähigkeit erlangt habt, könnt Ihr auch einen Alternativweg nehmen und erneut auf Trophäenjagd gehen. Natürlich werdet Ihr auf neue Wege, die sich durch das Erlangen einer neuen Fähigkeiten in einem Level ergeben haben, aufmerksam gemacht. Und so arbeitet Ihr Euch routinemäßig durch das komplette Spiel durch.
Deutschland sucht den Super-Hasen
Während Dieter Bohlen und Co. noch nach dem neuen Superstar suchen, scheint Ubisoft schon längst die Superstars von morgen ausfindig gemacht zu haben. Natürlich ist die Rede von den durchgeknallten Hasen, die sich im Spiel mit lustigen Songs präsentieren. So ertönen aus den Boxen des Nintendo DS Klassiker wie „Girls just want to have fun“ von Cindy Lauper aus den 80er Jahren. Auch sind die Hasen für einen Lacher zwischendurch immer gut. Während Rayman beispielsweise durch einen Level spaziert, erkennt man im Hintergrund wie sich die Hasen nach und nach von der Klippe mit einem Schwimmring stürzen und den kultigen Hasenschrei von sich geben. Und nun wären wir auch bei der Grafik, denn wenn man so etwas im Hintergrund beobachten kann, muss man es sich mit einer guten Optik zu tun haben. In der Tat kann sich „Rayman Raving Rabbids“ sehen lassen. Die Levels sind äußerst abwechslungsreich gestaltet worden und auch die Animationen der Figuren trägt zum gewissen Etwas bei. „Rayman Raving Rabbids“ reißt zwar bei weitem keine Bäume aus, zeigt aber souverän wie ein Sidescroll-Adventure auszusehen hat, ähnlich „New Super Mario Bros.“. Das Zusammenspiel von klassischen Jump'n Run – Einlagen und Touchscreen-Action funktioniert wirklich blendend. Erfreulicherweise hat man bei Ubisoft nicht krampfhaft versucht eine Touchscreensteuerung in den regulären Levels einzubauen, sondern sich auf diese Variante geeinigt. Leider hat man auf einen Multiplayer-Modus verzichtet, der vor allem im Hinblick auf Minispiele zu zweit hätte überzeugen können. Alles in allem ist Raymans zweiter Auftritt auf dem Nintendo DS gut gelungen und dank der zahlreichen Features, auch im Sinne des Freischaltbaren, wird das Rundumpaket positiv aufgelockert.
Gennaro Grippo meint...
Auch auf dem Nintendo DS macht „Rayman Raving Rabbids“ eine außerordentlich gute Figur. Dies liegt nicht nur am Humor des Spiels, sowie der lustigen Musikuntermalung sondern vor allem am vorbildlichen Einsatz des Touchscreens und den kultigen Jump'n Run – Einlagen. Zwar wird man einen Multiplayer-Modus vermissen, bei dem man unter anderem mit einem Freund Minispiele hätte bestreiten können, doch alles in allem weiß „Rayman Raving Rabbids“ auch so zu gefallen.
Auch auf dem Nintendo DS macht „Rayman Raving Rabbids“ eine außerordentlich gute Figur. Dies liegt nicht nur am Humor des Spiels, sowie der lustigen Musikuntermalung sondern vor allem am vorbildlichen Einsatz des Touchscreens und den kultigen Jump'n Run – Einlagen. Zwar wird man einen Multiplayer-Modus vermissen, bei dem man unter anderem mit einem Freund Minispiele hätte bestreiten können, doch alles in allem weiß „Rayman Raving Rabbids“ auch so zu gefallen.

GRAFIK
Bunte Levels mit viel Abwechslung, schöne Animationen und Effekte
Bunte Levels mit viel Abwechslung, schöne Animationen und Effekte

SOUND
Unterhaltsame Melodien, die Raymans Abenteuer sanft untermalen
Unterhaltsame Melodien, die Raymans Abenteuer sanft untermalen

BEDIENUNG
Guter Einsatz des Touchscreens, der des öfteren mit Erkennungsproblemen zu kämpfen hat
Guter Einsatz des Touchscreens, der des öfteren mit Erkennungsproblemen zu kämpfen hat

UMFANG
Ein umfangreicher Story-Modus mit unzähligen Minispielen
Ein umfangreicher Story-Modus mit unzähligen Minispielen
SPIELSPASS
Die Hasen sind los! Raymans verrückter Hasen-Trip macht Spaß und kann sich sehen lassen
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Die Hasen sind los! Raymans verrückter Hasen-Trip macht Spaß und kann sich sehen lassen
* kein Durchschnitt der einzelnen Kategorien
Informationen zum Spiel

Genre
Jump & Run
Entwickler
Ubisoft
Publisher
Ubisoft
Releasedatum
30.03.2007
USK-Freigabe

» Weitere Infos zum Titel
Jump & Run
Entwickler
Ubisoft
Publisher
Ubisoft
Releasedatum
30.03.2007
USK-Freigabe

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